DE8009853U1 - Guertelschnalle mit einem schnallengehaeuse und mit einer sperreinrichtung zum festlegen des guertelendes - Google Patents

Guertelschnalle mit einem schnallengehaeuse und mit einer sperreinrichtung zum festlegen des guertelendes

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DE8009853U1 DE19808009853 DE8009853U DE8009853U1 DE 8009853 U1 DE8009853 U1 DE 8009853U1 DE 19808009853 DE19808009853 DE 19808009853 DE 8009853 U DE8009853 U DE 8009853U DE 8009853 U1 DE8009853 U1 DE 8009853U1
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Description

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Die Neuerung bezieht sich auf eine Gürtelschnalle mit einem wenigstens zwei Öffnungen aufweisenden Schnallengehäuse zum Durchstecken eines Gürtelendes und mit einer Sperreinrichtung zum Festlegen des Gürtelendes innerhalb des Schnallengehäuses.
Übliche Gürtelschnallen besitzen ein Schnallengehäuse, durch welches der um den Körper gelegte Gürtel gesteckt und entsprechend des Körperumfanges durch die Gürtelschnalle gezogen wird. In der gewünschten Stellung wird dann der Gürtel am Schnallengehäuse mittels einer Sperreinrichtung festgelegt, wobei zumeist im Gürtel in Abständen voneinander angeordnete Öffnungen vorgesehen sind, in welche eine an der Gürtelschnalle angelenkte Klinke eingeschnappt werden kann. Abgesehen von der nur stufenweisen Verstellung des Gürtels relativ zur Gürtelschnalle ist die Gürtelbefestigung bei dieser bekannten Gürtelschnalle relativ aufwendig.
Eine häufige Betätigung des Gürtels führt oftmals zum Ausleiern der im Gürtel vorgesehenen Öffnungen.
Weiterhin sind Gürtelschnallen bekannt, die aus einem rechteckförmigen Drahtrahmen bestehen, an dem ein zwei gegenüberliegende Rahmenseiten überbrückender Querbügel verschiebbar angeordnet ist. Der Gürtel wird zur Befestigung durch das eine vom Querbügel abgetrennte Feld des Rahmens und dann durch das andere Feld gesteckt und angezogen. Zwar erlaubt diese Artder Befestigung eine stufenlose Verstellung des Gürtels relativ zur Schnalle, jedoch können nur außerordentlich biegsame Gürtel Verwendung finden, wobei durch das. Einfädeln und Umlenken des Gürtels auch diese Befestigungs-
• ■ »I
art relativ zeitaufwendig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Gürtelschnalle zu schaffen, welche eine schnelle und einfache Festlegung eines Gürtels in jeder gewünschten Lage relativ zur Gürtelschnalle ermöglicht , wobei die Gürtelschnalle einfach aufgebaut und Verschleißerscheinungen weitgehend ausgeschlossen sein sollen.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß in wenigstens einer Seitenwand des Schnallengehäuses wenigstens ein schräg vom Boden zur Decke des Schnallengehäuses verlaufender, langgestreckter Führungsschlitz ausgebildet ist, in dem ein über die Seitenwand vorstehender Klemmbolzen geführt ist. Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Schutzansprüchen 2 bis 18 angegeben.
Im einzelnen ermöglichen die neuerungsgemäßen Maßnahmen eine schnelle Fixierung eines Gürtels innerhalb einer Gürtelschnalle, wobei die Gürtelschnalle außerordentlich leicht bedienbar ist. Nachdem der eingelegte Gürtel in die gewünschte Lage relativ zur Gürtelschnalle gebracht worden ist, braucht lediglich der Klemmbolzen von Hand entlang des Schlitzes bis zum Gürtel verschoben zu werden, wobei bereits durch leichten Druck eine dauerhafte und auch bei größeren Beanspruchungen nicht ohne weiteres lösbare Gürtelbefestigung erzielt wird. Auch das Lösen des Gürtels ist außerordentlich einfach, da lediglich der Klemmbolzen vom Gürtel weg gedrückt werden muß. Der Klemmdruck kann durch ein leichtes Ziehen des in das Schnallengehäuse eingesetzten Gürtelendes im wesentlichen in Betätigungsrichtung des Klemmbolzens weiter
vergrößert werden. Dadurch, daß zwei Klemmbolzen einem Schlitz zugeordnet sind, können beide Gürtelenden innerhalb des Schnallengehäuses festgelegt werden. Die V-förmige Ausgestaltung des Schlitzes oder die Anordnung von zwei entgegengesetzt schräg verlaufenden Schlitzen pro Seitenwand erlaubt vier verschiedene Einsteckmö'glichkeiten des Gürtelendes. ■
Zweckmäßig ist schließlich die schraubenkopfartige Verdickung an den Enden des Klemmbolzens, da hierdurch nicht nur die Betätigung des Klemmbolzens erleichtert und die Verankerung des Klemmbolzens innerhalb der Schlitze gesichert ist, sondern auch der Klemmbereich und zwar auch der Bereich der Schlitze nach außen hin abgedeckt ist, so daß Kleidungsstücke und dergleichen bei Betätigung der Gürtelschnalle nicht eingezwickt und beschädigt werden können.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Neuerung ;
anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen |
Fig. 1 eine Seitenansicht der neuerungsgemäßen t Gürtelschnalle, |
Fig. 2 einen Querschnitt entlang Linie II-II <-
von Figur 1,
Fig. 3 einen Längsquerschnitt einer Gürtelschnalle,
Fig. 4 und 5 einen Querschnitt einer weiteren jf
Ausführungsform einer Gürtelschnalle. \
Die in Figur 1 dargestellte Gürtelschnalle weist ein Gehäuse 1 mit wenigstens zwei in der Zeichnung nicht näher dargestellten Öffnungen auf, welche zum Durchstecken eines Gürtelendes 2 dienen. Das andere Gürtelende 3 kann in konventioneller Weise am Gehäuse 1 befestigt sein, indem es etwa durch eine am Gehäuse 1 ausgebildete Öse geschlungen wird. An den Seitenwänden 4 und 5 des Gehäuses 1 ist je ein schräg vom Boden zur Decke des Gehäuses 1 verlaufender langgestreckter Schlitz 6 ausgebildet, wobei ein durch die beiden Schlitze gesteckter Klemmbolzen 7 in den Schlitzen 6 geführt ist. Der Klemmbolzen 7 ist durch zwei schraubenkopfartige Verdickungen an seinen beiden Enden gegen ein Herausfallen aus den beiden Schlitzen 6 gesichert. Dabei kann eine der schraubenkopfartigen Verdickungen einstückig mit dem Klemmbolzen ausgebildet sein.
Bei Gebrauch des Gürtels wird dieser nach Umlegen um den Körper mit seinem Gürtelende 2 durch das Schnallengehäuse 1 gesteckt. Das Gürtelende 2 wird dann soweit relativ gegenüber dem Schnallengehäuse geschoben, bis der Gürtel die gewünschte Lage am Körper einnimmt. Danach wird der Klemmbolzen von Hand in der in Figur dargestellten Ausführungsform entlang des Schlitzes 6 nach oben zur Decke des Schnallengehäuses 1 gedruckt, so daß das Gürtelende 2 gegen die Decke des Schnallengehäuses gedruckt und dadurch das Gürtelende 2 innerhalb des Schnallengehäuses 1 festgelegt wird. Dabei muß über den Klemmbolzen 7 kein großer Druck aufgebracht werden, da das Gürtelende 2 in der ungefähren oberen Endstellung des Klemmbolzens 7 zusammen mit dem Andrücken des Klemmbolzens 7 nach links gezogen werden kann, wodurch infolge des Reibschlusses der
• I» «
Klemmbolzen 7 weiter nach oben gezogen und dadurch der Klemmbolzen 7, das Gürtelende 2 und die Decke des Schnallengehäuses 1 miteinander verklemmt werden. Dadurch ist das Gürtelende 2 sicher und fest in der gewünschten Stellung gehalten. Das Lösen des Gürtelendes 2 erfolgt durch Herunterdrücken.des Klemmbolzens 7, wobei zur Unterstützung auch das Gürtelende 2 gemäß der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform nach rechts gezogen werden kann.
Aus Figur 1 ist auch ersichtlich, daß das Gürtelende 3 in das Schnallengehäuse 1 hindurchgesteckt und über den Klemmbolzen 7 im Bereich des Bodens des Schnallengehäuses 1 in einer gewünschten Stellung festgeigt werden kann. In diesem Fall muß lediglich das Gürtelende 2 am Gehäuse festgelegt werden. Selbstverständlich ist es auch möglich an Stelle eines Klemmbolzens 7 zwei Klemmbolzen vorzusehen, so daß beide Gürtelenden 2, 3 gemeinsam im Schnallengehäuse 1 verklemmt werden können.
Um den Reibschluß bei der Festlegung des Gürtels
weiter zu erhöhen, können an der Decke oder dem Boden, des Schnallengehäuses, an dem das betreffende Gürtelende in der Sperrstellung zur Anlage gelangt, Profilierungen, etwa Rillen, ausgebildet sein. In gleicher Weise ist es zweckmäßig, an der Umfangsfläche des Klemmbolzens 7 Profilierungen vorzusehen. Dies vergrößert sowohl den Reibschluß in der Klemmstellung bewirkt aber auch ein Heraufziehen des Klemmbolzens 7 bei einer entsprechenden Zugbewegung des Gürtelendes 2 (nach links in Fig. 1), so daß der Klemmeffekt vergrößert wird. Eine weitere Möglichkeit zur weiteren Erhöhung des Anpreßdruckes besteht in der
- 10 -
<ϊ ' - 10 -
,'ι konischen Ausbildung des Klemmbolzens, wobei der
|| Klemmbolzen auch aus zwei Konussen zusammengesetzt
sein kann, die mit ihren Basisflächen aufeinander— liegen.
fi; Aus Figur 4 ist ersichtlich, daß der oder die
f"i Schlitze 6 in der Seitenwand des Schnallengehäuses
-' V-förmig ausgebildet sein können, d.h. der Schlitz
an sich aus zwei langgestreckten und entgegengesetzt schräg verlaufenden Schlitzen zusammengesetzt ist. Diese Ausführungsform erlaubt vier Möglichkeiten des Einsetzen eines Gürtelendes, nämlich die in Figur 3 durch Pfeilrichtung gekennzeichneten, wobei auch in diesem Fall zwei Klemmbolzen 7 vorgesehen sein können, um die beiden Gürtelenden mit dem Schnallengehäuse 1 verklemmen zu können. Dies erlaubt eine besonders breite Variationsmöglichkeit bei der Gürtelbefestigung. Selbstverständlich ist
,: es auch möglich, an Stelle eines V-förmigen Schlitzes
7 zwei Schlitze in einer Seitenwand vorzusehen, welche entgegengesetzt zueinander schräg verlaufen.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Schlitz bis auf die Knickstelle in Figur 3 stets geradlinig ausgebildet. Allerdings ist es auch möglich, den Schlitz bogenförmig zu gestalten, wobei
; zweckmäßigerweise die Steigung des Bogens' je nach
der vorgesehenen Verschlußstellung entweder zur Decke oder zum Boden hin geringer ist. Dies erlaubt ein leichteres Aufbringen des Klemmdrucks. Um diesen Vorteil sowohl für eine Verschlußstellung des Gürtel— endes im Bereich des Bodens wie auch im Bereich der Decke des Schnallengehäuses 1 zu haben, kann der Schlitz zweckmäßigerweise S-förmig ausgebildet sein, so daß
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- 12 -
- 11 - I
die Abschnitte des Bogens mit geringeren Steigungen |
sowohl im Bereich des Bodens wie auch im Bereich der I Decke des Schnallengehäuses 1 liegen. ί
ι Gemäß Figur 4 ist das Schnallengehäuse T-förmig ausge-
bildet, wobei jedoch auch ein doppel T-förmiger Quer- |
schnitt zweckmäßig ist. Der Klemmbolzen 7 erstreckt |
I sich durch den im T-Schenkel ausgebildeten Schlitz. |
Der Klemmbolzen 7 weist an seinen beiden Enden relativ | große schraubenkopfartige Verdickungen auf, die sich ι
im wesentlichen über die Höhe des T-Schenkels er- i
i strecken und zweckmäßigerweise Abschnitte des T-Stegs ,·
überlappen. Dies erlaubt eine leichte Betätigung des f
Klemmbolzens 7 und bewirkt zugleich eine Abdeckung ';■
des Klemmbereichs nach außen hin, so daß ein Einzwicken j von Kleidungsstücken und dergleichen weitgehend ausgeschlossen ist.
In Figur 5 ist ein Schnallengehäuse 1 mit einem i. U-förmigen Querschnitt dargestellt, wobei der Schlitz
im U-Steg ausgebildet ist. Der Klemmbolzen 7 ist nur
einseitig eingespannt, so daß diese Ausführungsform
vor allem bei relativ schmalen Gürteln Verwendung f
findet. Die schraubenkopf artige Verdickung am freien ?■
Ende des Klemmbolzens 7 erstreckt sich wiederum über *
die Höhe des U-Stegs und überlappt ganz oder teilweise |
die beiden U-Schenkel, so daß der Klemm- und Verschluß- »■
bereich nach außen hin abgedeckt ist und eine leichte t
Betätigung des Klemmbolzens 7 möglich ist. f
gehäuse ist. Zweckmäßigerweise ist das Schnallengehäuse aus Kunststoff hergestellt, wobei der Klemmbolzen aus einem metallischen Material bestehen kann.
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Insgesamt erlaubt die neuerungsgemaße Festlegung des Gürtelendes über den entlang einer Schräge verschiebbaren Klemmbolzen 7 eine Ausbildung des Schnallengehäuses mit großen Flächen, so daß entsprechend
i Platz zum Anbringen von Verzierungen auf dem Schnallen-

Claims (1)

  1. Patentanwalt ·; J J , : IJ . , "..*: I von-Eiohendorfi-Str.i8
    JOSEFBOCKHORNI .:.·..' '..''Ι' :..::..: 891O Landsberg a, Leon
    Dlpl.-lng,
    Telefon C081 91^4 6580
    Datum: 8.April 1980 Anwaltsakte: B 114/1
    Fabian Krause GmbH & Co KG
    Gürtelschnalle mit einem Schnallengehäuse und mit einer Sperreinrichtung zum Festlegen des Gürtelendes
    Schutzansprüche
    1. Gürtelschnalle mit einem wenigstens zwei Öffnungen aufweisenden Schnallengehäuse zum Durchstecken eines Gürtelendes und mit einer Sperreinrichtung zum Festlegen des Gürtelendes innerhalb des Schnallengehäuses, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer Seitenwand (4, 5) des Schnallengehäuses (1) wenigstens ein schräg vom Boden zur
    Postscheckkonto München 2788 96-BO2 · Bayerische Vereinsbank Starnberg134 173
    Decke des Schnallengehäuses (1) verlaufender, langgestreckter Führungsschlitz (6) ausgebildet ist, in dem ein über die Seitenwand vorstehender Klemmbolzen (7) geführt ist.
    2. Gürtelschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (6) V-förmig ausgebildet ist.
    3. Gürtelschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (6) bogenförmig ausgebildet ist.
    4. Gürtelschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (6) S-förmig ausgebildet ist.
    5. Gürtelschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (6) geradlinig ausgebildet ist.
    6. Gürtelschnalle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer Seitenwand (4, 5) zwei Schlitze (6) ausgebildet sind, die entgegengesetzt schräg vom Boden zur Decke verlaufen.
    7. Gürtelschnalle nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schlitze (6) in gegenüberliegenden Seitenwänden (4, 5) des Schnallengehäuses (1) ausgebildet sind, in denen der Klemmbolzen (7) mit seinen Enden geführt ist.
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    8, dadurch 8 oder 9, d a d u r c \: h E"-
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    Gürtelschnalle nach Anspruch
    1 bis 6, dadurch daß die Umfangs— t daß der Klemmbolzen I I
    f
    daß das Schnallen
    gekennzeichnet , daß der Klemmbolzen fläche des Klemmbolzens (7) profiliert ist. gehäuse kastenförmig ausgebildet ist und die Schlitze oder doppel T-förmigen (7) an seinen Enden eine schraubenkopfartige Ver Gürtelschnalle nach Anspruch 8 bis 10, d a d u r c h in zwei gegenüberliegenden Seitenwänden (4, 5) des Schlitz (6) im dickung aufweist. gekennzeichnet , daß im Schlitz (6) kastenförmigen Gehäuses ausgebildet sind. 9. Gürtelschnalle nach Anspruch (7) konisch ausgebildet ist. geführt ist. j- Gürtelschnalle nach Anspruch 13, dadurch J
    i
    ί
    b
    i
    f.
    1
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    gekennzeichnet , Gürtelschnalle nach Anspruch lrbis 11, d a d u r c ί gekennzeichnet, daß sich die gekennzeichnet daß das Schnallen- gehäuse (1) einen T-förmigen des Klemmbolzens (7) 10. ein weiterer Klemmbolzen (7) Querschnitt aufweist und der des T-Schenkels er- Gürtelschnalle nach Anspruch T-Schenkel ausgebildet ist. - 4 - gekennzeichnet, Gürtelschnalle nach Anspruch 11. gekennzeichnet, schraub kopfartige Verdickung über im wesentlichen die Höhe 12. streckt. 13. 14.
    -A-
    15. Gürtelschnalle nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Schnallengehäuse (1) einen U-förmigen Querschnitt aufweist und der Schlitz (6) im U-Steg ausgebildet ist.
    16. Gürtelschnalle nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß sich die schraubenkopfartige Verdickung des Klemmbolzens (7) über im wesentlichen die Höhe des U-Steges erstreckt.
    17. Gürtelschnalle nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbolzen (7) einen im wesentlichen runden Querschnitt aufweist.
    18. Gürtelschnalle nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbolzen (7) einen vieleckigen Querschnitt aufweist.
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