DE7737634U1 - Dosenausgiesser - Google Patents
DosenausgiesserInfo
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Landscapes
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
.DIF?L.-ING.
·* hKns-dieter ernicke
TEL. (0821) 66 40 38
datum: 9. Dezember 1977
Akte= 352-215, 216 ern/s<
Herr Generalkonsul Walter Heubl
Münchner Straße 41, 8852 Rain am Lech
Münchner Straße 41, 8852 Rain am Lech
Die Erfindung bezieht sich auf einen DosenausgieBer mit einer Anordnung
zum Lochen des Dosendeckels.
Es sind Dosenausgießer aus Kunststoff bekannt, die eine hutartige Gestaltung mit einer mittleren Trennwand besitzen. In dieser Trennwand
ist ein pfeilspitzenartiger Dorn festgehalten, der nach unten Ober die Dichtungsfläche des Dosenausgießsrs hinausragt. Jede der
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beiden durch die Trennwand gebildeten Kammern besitzt am oberen Abschluß
eine Bohrung. Die größere ist als Ausgießöffnung, die kleinere als Entlüftungsöffnung vorgesehen. Zum Gebrauch durchstößt man den
Dosendeckel mit dem pfeilspitzenartig geformten Dorn des Dosenausgießers,
verdreht dann den Dosenausgießer um etwa 90 , so daß nun der an seinem oberen Rand wieder verjüngte Dorn als Anschlag dient, der
das Herausziehen des Dosenausgießöffners aus der Dose verhindert.
Obwohl der untere Rand des Dosenausgießers mit einer umlaufenden Dichtung
versehen ist, hat sich der bkannte Dosenagsgis3er in der Praxis
nicht durchgesetzt. Dies lag einerseits daran, daß eine einwandfreie Dichtung des Ausgießers gegenüber dem Dosendeckel nicht möglich war.
Bekanntlich besitzen die Dosendeckel häufig umlaufende Sicken , die ein planes Anliegen der Ausgießerdichtung unmöglich machen. Andererseits
ist der Abstand von Ausgießöffnung und Entlüftungsöffnung zu klein,so daß es häufig vorkam, daß die auszugießende Flüssigkeit auch
an die Entlüftungsöffnung gelangte und dann ein kontrolliertes Ausgießen der Flüssigkeit unmöglich dachte.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Dosenausgießer mit
einer Anerdnung zum Lochen des Dosendeckels zu entwickeln, bei dessen
Anwendung die oben geschilderten Schwierigkeiten nicht auftreten und der insbesondere das Problem löst, den Dosenausgießer gegenüber den
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Dosendeekel vollkommen abzudichten und eine in größerer Distanz zur
Ausgießöffnung befindliche EntlUftngsöffnung zu bilden, in die beim
Ausgießen keine Flüssigkeit mehr gelangen kann.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß ein leistenförmiges Griffteil
am einen Ende einen den Dosenrand untergreifenden Ansatz und in unterschiedlicher Distanz dazu zwei vorstehende, den Dosendecki durchschneidende
Elemente aufweist, von denen das eine Elenent ein mit
einem schragen Stirnrand versehenes, den Griffteil als Ausgießer durchsetzendes Rohr und das andere Element ein Lochwerkzeug zur Bildung
einer Entlüftungsbohrung im Dosendeckel ist.
Während bekannte Dosenausgießer nur ein Schneidwerkzeug mit eim sich
daran anschließenden Ausgießkanal aufweisen, wie dies beispielsweise
bei Tankstellen für Motoröl-Dosen gehandhabt wird, erstredet sich der
erfindungsgemSße Dosenousgießer quer über den Dosendeckel. Er ist
einerseits durch den den Dosenrand untergreifenden Ansatz und andererseits durch das Lochwerkzeug zur Bildung der Entlüftungsöffnung am
Dosendeckel festgehalten, während das Ausgießrohr mittels einer im Querschnitt kreisförmigen Dichtung fest gegenüber dem Dosendeckel abgedichtet
ist. In dieser Ausgießstellung nimmt also der crfindungsgemttBe
Dosenousgießer einen geringen Platz in Anspruch, so daß die geöffnete aber noch nicht voll ausgegossene Dos· mit dem aufgesetzten
Dosenausgießer ohne weiteres abgestellt werden kann.
Im Rahmen von Ausgestaltungen der Erfindung empfiehlt es sich, daß
der Ansatz mit einer harten Klinge verbunden ist. Dadurch ist es möglich, den kastenförmigen Griffteil des Dosenausgießers aus einem
normalen Material, beispielsweise Eisenblech kostengünstig herzustellen, während die hohe Belastung beim Untergreifen des Dosendeckels
und Eindrücken des Dosenausgießers in den Dosendeckel durch die Klinge aufgenommen wird.
Die Dichtung befindet sich beim Gegenstand der Erfindung auf dem dem
Dosendeckel zugekehrten, als Ausgießer bestimmten Rohr, und zwar zwischen dem schrägen Stirnrand und dem Griffteil. Als Dichtung empfiehlt
sich eine aufgesetzte Gummimanschette, wobei zweckmäßigere, se die
Dichtung ein idt Querwellen versehenes, axial elastisch nachgiebiges
Schlauehstück aus Gummi oder Kunststoff sein kann. Derartige Dichtungen
nehmen die Belastungen beim Auftreffen auf dem Dosendeckel elastisch auf, wobei man bedenken muß, daß das Eindrücken des Dosenausgießers
in den Deckel entlang von Kreisbögen erfolgt, deren Mittelpunkt vom Ansatz bestimmt ist, welcher den Dosendeckel untergreift. Die Dichtung
muß daher diese Kreisbogenbewegung mitmachen können und dann in der parallelen Endstellung dennoch eine ausreichende Dichtwirkung erzielen.
• · · · ff » e
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an Griffteil
ein Rohransatz angeformt oder fest angebracht, z. B. angelötet, in dem das als Ausgießer bestimmte Rohr geführt und mittels eines
Ansschlages, z. B. einer Sicke, axial begrenzt ist, wobei die Dichtung
vorzugsweise auf dem Rohransatz aufsitzt. Dieser Rohransatz kann beispielsweise durch Lochen und Ausbördeln des Griffteiles gebildet
werden.
Im Sinne der Erfindung empfiehlt es sich, wenn das Rohr mit einer aus
Kunststoff versehenen Hülse überzogen und diese mit einem Abschlußdeckel versehen ist. Dabei kann die obere Stirnseite der Hülse
einen in Ausgieß?ichtung sich erstreckenden Ansatz aufweisen, in
den eine Abflußrinne in radialer Richtung zur Hülse eingeformt ist.
Auf diese Weise läßt sich einerseits die Öffnung der Dose leicht
abschließen und dos Ausgießen des Doseninhaltes in einem dünneren Strahl durchführen.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das
die Entlüftungsöffnung bildende Element als ein gekrümmt und keilförmig zugespitzter Dorn ausgebildet. Diese Krümmung ist, bezogen
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auf die Lage des Ansatzes, konvex. Dies bedeutet also, daß die Spitze des Domes dem Ansatz näher als der gekrümmte Hittelbereich
liegt. Dadurch drückt der Dorn bein Aufsetzen des DosenaugieBers auf die Dose eine größere Entlüftungsbohrung ein, als es dem
Querschnitt des Domes entsprechen würde. Während also der Dorn zufolge seiner Krümmung den Dosenausgießer fest am Dosendeckei hält,
kann die in der Dose befindliche Luft dennoch durch die von Dom gebildete Austrittsoffnung entweichen. Vorzugsweise ist der
Dorn ein aus dem metallischen Steg ausgestanzter und verformtor Stegabschnitt. Man kann aber den Dorn auch am Griffteil bsweglich
anordnen, um den Abstand zwischen dem Dorn und den Ansatz bzw. dem Ausgießerrohr zu verändern. Auf diese Weise läßt sich der
gleiche Dosenaugießer sowohl für große als auch für kleine Dosen,
(dosen
ζ B. Kondensmilch7, anwenden.
ζ B. Kondensmilch7, anwenden.
In allen Fällen empfiehlt es sich, wenn die Ränder des Domes
allseitig mit widerhakenartigen Einkerbungen versehen sind. Dies hat den Vorteil, daß der Dom fest im Dosendeckei verankert ist
und der Dosenausgießer unbeabsichtigt selbst dann nicht vo» Deckel
abgezogen werden kann, wenn man ungeschickt hantiert.
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Schließlich sieht die Erfindung vor, daß der Griffteil aus einem
metallischen Steg als tragendes Element mit beidseitig aufgesetzten, angepaßten Griffplatten besteht.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung.
In ihr ist die Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
eines aufgesetzten Dosenausgießers nach der Erfindung,
Fig. 2: einen Querschnitt durch den Dosenausgießer gemäß Fig. 1, Fig. 3: eine Unteransicht des Dosenausgießers gemäß Fig. 2 und
Fig. 4: einen Querschnitt durch eine Ausfuhrungsvariante des Dosenausgießers mit verstellbarem Dorn.
Im AusfOhrungsbeispiel der Fig. 1 ist mit 20 im Längsschnitt eine Dose
bezeichnet, die einen Dosendeckel 4 aufweist, dessen Rand 3 über den Umfang der Dose 20 etwas vorsteht.
Der erfindungsgemäße Dosenausgießer weist einen Griffteil 1 auf>
der beispielsweise aus einem metallischen Steg 17 mit stellenweise beid-
seitig aufgesetzten Grüfplatten 18, vornehmlich aus Kunststoff, bestehen
kann. Am einen Ende ist der Griffteil 1 U-förmig gestaltet, wodurch ein Ansatz 2 gebildet ist, der den Dosenrand 3 untergreift;
Im Griffteil 1 ist nahe des Ansatzes 2 ein Rohr 5 mit einer unteren Abschrägung 13 eingesetzt. Diese Abschrägung 13 hat die Form einer
Schneidkante. Wenn man den Griffteil 1 mit seinem Ansatz 2 unter dem Dosenrand 3 unterhakt und den Griffteil 1 in Uhrzeigerrichtung gegen
die Dose 20 verdreht, drückt sich der Rohrrand 5, 13 durch den Dosendeckel
4. Die nach oben gerichtete Öffnung 8 des Rohres 5 ist dann als Ausgießtülle verwendbar.
Auf dem Rohr 5 befindet sich eine Dichtung 7, welche die Form eines
Hohlzylinders besitzt und in Achsrichtung zusammendrückbar ist. Beim Eindrücken des Dosenausgießers in den Dosendeckel 4 wird die Dichtung
7 zwischen dem Griffteil 17 (metallischer Steg) und der Oberseite des Dosendeckels 4 zusammengedrückt. Deshalb empfiehlt es eich, die
Dichtung 7 aus einem mit Querwellen versehenen Gummischlauchstück zu bilden, weil die Querwellen auch eine schräge Komprimierung erlauben,
die dadurch entsteht, daß die Dichtung beim Eindrücken des Dosenausgießers
eine Kreisbogenbewegung um den Dosenrand 3 ausführt.
^oder abgewinkelten
in Form eines gekrümmter? Domes 6. Die Krümmung ist so gewählt, daß
in Form eines gekrümmter? Domes 6. Die Krümmung ist so gewählt, daß
sie, bezogen auf den Ansatz 2 konvex gestaltet ist. Zufolge dieser
Krümmung des Domes 6 wird eine Entlüftungsöffnung 14 gebildet, deren
Querschnitt größer als der Dornquerschnitt ist.Auf diese Weise wird
der Vüucil erreicht, dcßder Dorn 6 in Zusammenwirken mit dem Anschlag
2 den Griffteil 1 fest an der Dose hält, so daß der Griffteil 1 beim Ausgießen nicht von selbst von der Dose abfallen kann« Dennoch
ist eine völlig ausreichende Entlüftung über den Bereich der Entlüftungsöffnung
14 gewährleistet, der vom Dorn 6 nicht ausgefüllt wird.
Im Beispiel der Fig. 2 sind einige konstruktive Varianten dargestellt,
die einzeln oder gemeinsam beim erfindungsgemäßen Dosenausgießer verwendet werden können. So ist beispielsweise am Anschlag 2 eine Klinge
9 aus hartem Material, beispielsweise aus Stahl, befestigt, die besonders
dann von Bedeutung ist, wenn der Dosenrand 3 nur geringfügig übersteht. Außerdem gewährt diese Klinge 9 eine größere Gebrauchsdauer des erfindungsgemäßen Dosenausgießers.
Das Rohr 5 kann beim Beispiel der Fig. 2 als selbständiges Bauteil ausgeführt
sein. Es ist in einem Rohransatz 11 des metallischen Steges geführt, der beispielsweise durch Lochen und Ausbördeln gebildet sein
kann. Man kann aber auch einen Rohransatz 11 an eine Öffnung des metallischen
Steges 17 anlöten oder anschweißen. Das Rohr 5 wird von unten her in den Rohransatz 11 eingeschoben und durch einen als Sicke
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ausgebildeten Anschlag in der Gebrouchsstellung gehalten. In dieser
Stellung können Rohransatz 11 und Rohr 5 miteinander fest verbunden, z. B. verlötet werden. Die Dichtung 7 ist hierbei auf dem Rohransatz
geführt und ragt nach unten Ober die Sicke 12 hinaus, damit sie ausreichend zusammengedruckt werden kann.
DeL nach oben ragende Teil des Rohres 5 ist im Beispiel der Fig. 2
mit einer Hülse 21 aus Kunststoff Oberzogen, an der ein Abschlußdeckel
22 angeformt ist. Die obere Stirnseite der Hülse 21 weist gemäß Fig. 3 einen in Ausgießrichtung sich erstreckenden Ansatz 23
auf, in dessen Oberfläche eine Abflußrinne 24 eingeformt ist, die ein dünnstrahliges Ausgießen ermöglicht.
Der Dorn 6 ist beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 und 3 durch Randausstanzen und Aus formung eines Teilbereiches des metallischen Steges
17 gebildet. In den Fig. 2 und 3 ist mit 16 die durch den Stanzvorgang Obrig bleibende Öffnung dargestellt. Der Dorn ist demnach an
seiner Spitze keilförmig profiliert. Bevorzugt weisen sämtliche Seiten des Domes 6 widerhakenartige Profilierungen bzw. Einkerbungen
25 auf, die sich mit den Rändern des eingedrückten Loches 14 fest
verhaken und das unbeabsichtigte Losen verhindern.
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an einem Schieber 19 befestigt sein, der entlang des Griffteiles
1 bzw. des metdlischen Steges 17 bewegbar geführt ist, um den Abstand
des Domes 6 vom Ansatz 2 bzw. dem Ausgießrohr 5 zu verändern.
Durch Verschieben des Domes 6 kann man daher den Dosenausgießer nach der Erfindung an Dosen beliebigen Durchmessers anpassen.
Es versteht sich von selbst, daß der dargestellte Dosenausgießer in mannigfacher Weise konstruktiv geändert werden kann. Die Erfindung
beschränkt sich daher nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel sondern erstreckt sich auch ouf alle Varianten, die zur Lösung der
gestellten Aufgabe geeignet sind.
Dipl.-Ing.H.D.Ernicke
Patetanwd. t
7737634 13.07.78
OIPL.-ING.
H-.D. ERNICKE, SCHWIBBOGENPLATZ 9 Β, θβΟΟ AUGSBURG
TEL. (Ο831) BE4O35
TELEGR. TECHNIKRAT AUGSBURG
9. Dezember 1977
352-215, 216 ern/s< Herr Generalkonsul Walter Heul
IHR ZEICHEN:
11 Rohronsoiz
12 Anschlag (Sicke)
13 Abschrägung
14 EntlOftungsöffnung
15 Dorn (Stegabschnitt)
16 Stonzloch
17 metallischer Steg
18 Griffplatte
19 Schieber
20 Dose
21 Hülse
22 Abschlußdeckel
23 Ansatz
24 Abflußrinne
25 Einkerbung
TELEFONISCH« VEREINBARUNGEN BEOHRFEN DER SCHRIFTLICHEN BESTÄTIGUNG
KONTO OOO118 STA OTS PAR KAS S E AUGSBURG - KONTO 0O00314OO6 FOR ST-FUQGER-BAN K AUGSBURG
(KONTO 00333-809 MÖNCHEN
13.07.78
1 Griffteil
2 Ansatz
3 Dosenrand
4 Dosendeckel
5 Rohr (Element)
6 Lochwerkzeug (Element, Dorn)
7 Dichtung
8 Ausgießtülle
9 Klinge
10 Querwelle
Claims (12)
1) Dosenausgießer mit einer Anordnung zum Lochen des Dosendeckels,
dadurch g ek « η η ζ e i c h η e t, daß ein leistenförmiges
Griffteil (1) am einen Ende einen den Dosenrand (3) untergreifenden Ansatz (2) und in unterschiedlicher Distanz dazu zwei
vorstehende, den Dosendeckel (4) durchschneidende Elemente (5,6) aufweist, von denen das eine Element (5) ein mit einem schrägen
Stirnrand (13) versehenes, den Griffteil (1) als Ausgießer durchsetzendes Rohr (5) und das andere Element (6) ein Lochwerkzeug
zur Bildung einer Entiüftungsbohrung (14) im Dosendeckel (4) ist.
2) Dosenausgießer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansatz (2) mit einer harten Klinge (9) verbunden
- II -
TELEFONISCHE VEREINBARUNGEN BEDORFEN DER SCHRIFTLICHEN BESTÄTIGUNG
KONTO O00113 STADTSPARKASSE AUGSBURG - KONTO OOOO3149OS FORST-FUGGER-BANK AUSSBURG
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3) Dosenausgießer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichn
e t, daß das dem Dosendeckel (4) zugekehrte, als Ausgießer bestimmte Rohr (5) zwischen dem schrägen Stirnrand(13) und dem
Griffteil (1) eine Dichtung (7), z. B. eine aufgesetzte Gummimanschette,
aufweist.
4) Dosenausgießer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (7) ein mit Querwellen (10) versehenes, axial elastisch nachgiebiges Schlauchstück aus Gummi oder Kunststoff
ist.
5) Dosenausgießer nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Griffteil (1) ein Rohransatz (11) angeformt
oder fest angebracht, z. B. angelötet, ist, in dem das als Ausgießer bestimmte Rohr (5) geführt und mittels eines Anschlages
(12),z. B. einer Sicke, axial begrenzt ist, wobei die Dichbng
vorzugsweise auf dem Rohransatz (11) aufsitzt.
6) Dosenausgießer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (5) mit einer mis Kunststoff versehenen
Hülse (21) überzogen und diese mit einen- AbschluBdeckel (22)
versehen ist.
- III -
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-πι -' ·
7) Dosenausgießer nach Anspruch 6, dadurch . gekennzeichnet,
daß die obere Stirnseite der Hülse (21) eines in Auegießrichtung sich erstreckenden Ansatz (23) aufweist, in den
eine Abflußrinne (24) in radialer Richtung zur Hülse (21) eingeformt
ist.
8) Dosenausgiäer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das die Entlüftungsöffnung (14) bildende Element ein gekrümmt und keilförmig zugespitzter Dorn (6) ist.
9) Dosenausgießer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen dem Dorn (6) und dem Ausgießer
(5) variabel ist, beispielsweise dadurch, daß der Dorn (6) am Griffteil (1) verstellbor geführt ist.
10) Dosenausgießer nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch
ge k en η ζ e i c h ne t, daß derGriffteil (1) aus einem
metallischen Steg (17) als tragendes Element mit beidseitig aufgesetzten,
angepaßten Griff platten (18) besteht.
11) Dosenausgießer nach Anspruch 8 oder folgenden, dadurch ge-
... k e η η zeic h net, daß der Dorn (6) «in aus dem metallischen Steg (17) ausgestanzter und verformter Stegabschnitt ist.
12) Dosenausgießer nach Anspruch 6 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichn et, daß die Ränder
des Dorne(6) allseitig mit widerhakenartigen Einkerbungen (25) versehen sind.
Dipl.-Ing.H.D.Ernicke Patentanwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19777737634 DE7737634U1 (de) | 1977-12-09 | 1977-12-09 | Dosenausgiesser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19777737634 DE7737634U1 (de) | 1977-12-09 | 1977-12-09 | Dosenausgiesser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7737634U1 true DE7737634U1 (de) | 1978-07-13 |
Family
ID=6685256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19777737634 Expired DE7737634U1 (de) | 1977-12-09 | 1977-12-09 | Dosenausgiesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7737634U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0045439A3 (en) * | 1980-08-05 | 1982-06-02 | Walter Heubl | Closure for holders having thickened edges |
-
1977
- 1977-12-09 DE DE19777737634 patent/DE7737634U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0045439A3 (en) * | 1980-08-05 | 1982-06-02 | Walter Heubl | Closure for holders having thickened edges |
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