DE7621665U1 - Verbindungselement fuer aus einem leinenschiessgeraet o.dgl. abzuschiessende feststoff-raketen - Google Patents
Verbindungselement fuer aus einem leinenschiessgeraet o.dgl. abzuschiessende feststoff-raketenInfo
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Description
i ' kairljsrtihfe, ;27. Mai 1976 · Jf |
ZJP/H/D ' ."
COMET GmbH
Pyrotechnik-Apparatebau
Pyrotechnik-Apparatebau
2850 Bremerhaven 1
Vieländer Weg 147
Vieländer Weg 147
Verbindungselement für aus einem Leinenschießgerät od. dgl. abzuschießende Eeststoff—Eaketen
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verbinden eines 1
Feststoff-Raketentreibsatzes mit einem die Saketen—Bremi— !
kammer abschließenden Eopf, insbesondere für leinenschieß- |
geräte od. dgl. 1
Es sind bereits Treibsatζverbindungen bekannt, bei welchen
der Treibsatz kopf seit ig mittels einer mehr oder minder elastischen Stützung und düsenseitig mittels einer starren
Stützung in der Brennkammer gehalten bzw» fixiert ist. Biese bekannten Verbindungen haben den !Nachteil, daß der
Treibsatz während seiner Lagerung in der Brennkammer einer
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ständigen Druckbeanspruchung "bzw. einer erhöhten Druckbeanspruchung
"bei erhöhter Lagertemperatur ausgesetzt ist.
Als Folge hiervon können sich im Treibsatz Risse "bilden,
■welche dessen eigentliche Brenno"berfläche derart vergrößern,
daß durch den damit einhergehenden erhöhten Gasdruck die Brennkammer in unerwünscht hohem Maße thermisch
"belastet oder aber sogar zerstört wird.
Angesichts dieser und ähnlicher Nachteile hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, auf relativ
einfache Weise eine Anordnung zum Verbinden eines Treibsatzes mit dem die Brennkammer eines Feststoff-Raketentreibsatzes
abschließenden Kopf zu schaffen.
Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung im wesentlichen dadurch, daß der Treibsatz und der sich an diesen
in Axialrichtung anschließende Brennkammer-Kopf mit zueinander korrespondierenden peripheren Ausnehmungen versehen
sind, welche sich von ihrer gemeinsamen Stoßstelle etwa gleich weit nach oben und unten erstrecken und in inrer
Radialrichtung so tief bemessen sind, daß sie die Aufnahme eines einzigen mit dem äußeren Umfang von Treibsatz und
Kopf bündigen Verbindungselement es sowie ggf. einer Isolation
gestatten.
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• * ■ ·
In vorteilhafter Ausgestaltung dieses die vorgeschlagene Erfindung tragenden Gedankens ist weiterhin vorgesehen,
daß die peripheren Ausnehmungen etwa im Stoßstellenbereich ihren größten und an den von diesem abgekehrten Enden
ihren geringsten Durchmesser aufweisen.
Nach weiteren}zueinander alternativen Merkmalen wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß das Verbindungselement entweder aus einer wickelbaren Textil- oder Kunststoff-Bandage
oder aber aus einem schrumpfbaren Kunststoffschlauch od. dgl. besteht♦
Ein anderes Erfindungsmerkmal besteht darin, daß der dem lagenweisen Befestigen der Bandage dienende Kleber zugleich
einen gasdichten Abschluß zwischen Treibsatz und Kopf bewirkt.
Abgerundet und vervollkommnet wird die vorgeschlagene Erfindung schließlich auch noch dadurch, daß wenigstens
die äußeren !Lagen der Bandage zusätzlich mit einem, einen gasdichten Abschluß zwischen Treibsatz "und Kopf bewirkenden
Isolationsmittel von vorzugsweise streichfähiger Kon— sistenz versehen sind.
Mit der vorgeschlagenen Erfindung geht eine Eeihe von Vorteilen einher:
- Ar -
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Das vorgeschlagene Verbindungselement, gleich, ob Textil-
!i oder Kunststoff-Bandage oder aber schrumpfbarer Kunststoffschlauch,
gewährleistet unter Eliminierung der bei den bekannten Treibsatzverbindungen zutage getretenen Mangel und Nachteile eine einfache und feste, jedoch elastische
und zudem durchaus gasdichte Verbindung zwischen dem Treibsatz und dem Kopf der Brennkammer. In besonderer Weise wird
diese Verbindung durch die peripheren Ausnehmungen begünstigt, die der Aufnahme des jeweils gewählten Verbindungs-
t elementes wie auch ggf. eines Isolationsmittels dienen.
Die erwähnte Art der Verbindung läßt sich für alle Treibsatz-Ausbildungen,
so etwa für Stirnbrenner, Innenbrenner, Außenbrenner oder aber Innen- und Außenbrenner, anwenden=
Im Falle der Anwendung des erfindungsgemäßen Verbindungselementes bei einem Stirnbrenner ergibt sich zudem noch
der weitere Vorteil, daß infolge Benutzung einer auch zugleich gasdichten Bandage ein Verzögerungssatz zu einem
definierten Zeitpunkt gezündet werden kann, welcher nach seinem Durchbrennen eine Ausstoßladung zum Auswerfen einer
Nutzlast zündet. Der definierte Zeitpunkt zum Zünden des Verzögerungssatzes läßt sich, mittels einer im Treibsatzkopf
angeordneten Bonrung entsprecnender Tiefe vorgeben.
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In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungs
"bei3piel dargestellt. Dabei zeigt
. 1 den Vertikalschnitt durch, einen mit dem Kopf
der Brennkammer vorbundenen Treibsatz, wobei im Kopf eine dem Zünden des Verzögerungssatzes
dienende Bohrung angeordnet ist, und
Pig. 2 einen weiteren Yertikalschnitt durch eine aus
Brennkammer-Kopf und Treibsatz bestehende und in der Brennkammer installierxe Baueinheit
nach Pig. 1.
In Pig. 1 sind der die Brennkammer 1 (Pig.2) nach vorn
abschließende Kopf 2 und der Treibsatz 3 achsial aneinander befestigt. Das Befestigen erfolgt etwa in der Höhe
der den Teilen 2, 3 gemeinsamen Stoßstelle X mittels eines Verbindungselementes 4. Dieses Verbindungselement kann dabei
entweder aus einer wickelbaren Textil- oder Kunststoff-Bandage oder aber aus einem schrumpfbaren Schlauch bestehen.
TJm das Verbindungselement 4 zum vorstehend angegebenen
Zweck benutzen zu können, sind sowohl am Kopf 2 als auch am Treibsatz 3 periphere Ausnehmungen 2a, 3a vorgesehen, wel- ·
ehe sich von ihrer gemeinsamen Stoßstelle X etwa gleich weit nach oben und unten erstrecken. Die peripheren Aus-
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ti .
nehmungen 2a. 3a sind in ihrer Eactialriehtung so tief
bemessen, daß sie das Verbindungselement 4 "bündig mit dem
äußeren umfang von Treibsatz 3 und Kopf 2 aufzunehmen vermögen.
Die peripheren Ausnehmungen 2a, 3a weisen etwa im Stoßstellenbereich
X ihren größten und an den von diesem abgekehrten Enden ihren geringsten Durchmesser auf.
Zum Erzielen eines gasdichten Abschlußes zwischen dem Kopf 2 und dem Treibsatz 3, d. h. also iia wesentlichen im
Stoßstellenbereich X, wird ein Kleber benutzt, welcher zugleich dem lagenweisen Befestigen der Bandage 4 dient.
Wenigstens die äußeren Lagen dieser Bandage 4 lassen sich zusätzlich mit einem, einen gasdichten Abschluß zwischen
Treibsatz 3 und Kopf 2 bewirkenden Isolationsmittel 5 versehen. Dieses hat vorzugsweise streichfähige Konsistenz.
In Pig. 2 ist die vorstehend beschriebene Anordnung in die Brennkammer 1 eingesetzt dargestellt. Deren Befestigung
und Abdichtung gegenüber dem Kopf 2 erfolgt mittels der sich über den ganzen Umfang der Brennkammer 1 erstreckenden
Sicke 1a in Verbindung mit einem Dichtungsring 6, welcher seinerseits in die periphere Ausnehmung 2b des Kopfes
2 (Fig.1) eingelegt ist.
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In nicht zur Erfindung gehörender Weise ist der Kopf 2
ia seinem Zentrum 2c mit einer siel» in !Richtung der
Stoßstelle X im !Durchmesser erweiternden Bohrung 2d versehen. Die Bohrung dient dabei der Aufnahme eines
Verzögerungssatzes 7, welcher in Sichtung auf die Stoßstelle X mit einer Metallfolie 8 abgeschlossen ist.
Ira Zentrum 3b des Treibsatzes 3 ist unmittelbar im Bereich
der Stoßstelle X ebenfalls eine Bohrung 3c angeordnet. Durch entsprechende Xängenbemessung dieser Bohrung
läßt sich der gewollte (oder gewünschte) Zeitpunkt zum Zünden des Verzögerungssatzes 7 vorgeben.
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Claims (6)
1. Anordnung zum Verbinden eines Peststoff-Raketentreibsatzes
mit einem die Eaketen-Brennkammer abschließenden Kopf, insbesondere für Leinenschießgeräte
od. dgl.,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Treibsatz (3) und der sich an diesen in Axialrichtung anschließende Brennkammer-Kopf (2)
mit zueinander korrespondierenden peripheren Aus~ nehmungen (2a, 3a) versehen sind, welche sich von
ihrer gemeinsamen Stoßstelle (X) etwa gleich weit nach oben und unten erstrecken und in ihrer Badialrichtung
so tief bemessen sind, daß sie die Aufnahme eines einzigen, mit dem äußeren Umfang von Treibsatz
(3) und Kopf (2) bündigen Verbindungselementes
(4) sowie ggf. einer Isolation (5) gestatten.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die peripheren Ausnehmungen (2a, 3a) etwa im Stoßstellenbereich (X) ihren größten und an den von
\ diesem abgekehrten Enden ihren geringsten Burchmes-
ser aufweisen.
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3. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungselement (4) aus einer wickelbaren Textil- oder Kunststoff-Bandage besteht.
4. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungselement (4) aus einem schrumpfbaren Kunststoffschlauch od. dgl. besteht.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der dem lagenweisen Befestigen der Bandage (4)
dienende Kleber zugleich einen gasdichten Abschluß
zwischen Treibsatz (3) und Kopf (2) bewirkt.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens die äußeren Lagen der Bandage (4) zusätzlich mit einem, einen gasdichten Abschluß
zwischen Treibsatz (3) und Kopf (2) bewirkenden Isolationsmittel (5) von vorzugsweise streichfähiger
Konsistenz ^ersehen sind.
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Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19767621665 DE7621665U1 (de) | 1976-07-09 | 1976-07-09 | Verbindungselement fuer aus einem leinenschiessgeraet o.dgl. abzuschiessende feststoff-raketen |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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| DE19767621665 Expired DE7621665U1 (de) | 1976-07-09 | 1976-07-09 | Verbindungselement fuer aus einem leinenschiessgeraet o.dgl. abzuschiessende feststoff-raketen |
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1976
- 1976-07-09 DE DE19767621665 patent/DE7621665U1/de not_active Expired
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1977
- 1977-07-11 GB GB2897277A patent/GB1579868A/en not_active Expired
Also Published As
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