DE7621661U1 - - Google Patents

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/68Structural association with built-in electrical component with built-in fuse

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

PFENNING · MAAS ■ SEILER · MEINIG · LEMKE · SPOTT
PATENTANWÄLTE BERLIN · MÖNCHEN · AUGSBURG
Λ Pfenning, DlpL-Ing. ■ Berlin
• Patentanwalt PhMing.Moos.Snltnr.MnInI0.Umkn·Spott * Άδ^^^Ο^**"
K. H. MeInIo, DlpL-Phy*. · Berlin J. M. Lemke, DIpl.-lna. · Augtburg Dr. G. Spott, DlpL-Chem. · Manchen
BORO BERLIN: D1000 Berlin 19 Oldenburgallee 10
Telefon:
030/304 SS 21/304 55 22
Telegrammadresse: Seilwehrpatent
IhrZekhnn Ihr· Nachricht *«■ Unter Znichwi knrltn YovrlMtMOf Oarrtfirniicn Data
Me/schu
Firma Fritz K u k e KG
Berlin 20, Am Juliusturm 71 - 73
Leitungsstecker mit Überspannungsschutz für Fernmeldeleitungen
oder dergleichen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Leitungsstecker mit überspannungsschutz, insbesondere für den Fernmelde- und Signalleitungsanschluß e
Es sind Leitungsstecker ohne überspannungsschutz bekannt, die eine am Steckersockel aufgenommene, mit vorzugsweise zwei
Kontaktbahnen für eine zweiadrige Leitung ausgestattete Zunge aus isolierendem Material besitzen, die in eine vorzugsweise vielpolige, mit entsprechenden Kontaktfedern ausgestattete Steckerleiste einführbar ist, wobei der Steckersockel einen
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In eine Leerkammer der Steckerleiste eingreifenden, der bedarfsweise unverwechselbaren Steckverbindung dienenden Steg besitzt und die Kontaktbahnen der Steckerzunge der Kontaktierung von Leitungsadern diener, die an der Kopfseite des Steckergehäuses an vorragenden Stiftanschlüssen enden. Solche Stecker, die auch als Abgruifstecker bezeichnet werden, werden beispielsweise bei als gedruckte Schaltung ausgebildeten Leiterträgerplatten verwendet, die mit einer der Aufnahme der Leitungsstecker dienenden viel-,poligen Steckerleiste versehen sind, die zur reihenweisenebeneinander-Aufnahme der Leitungsstecker mit Kammern für die zu verbindenden Leitungsadern und mit eingefügten Leerkammern versehen sind, in die ein beim jeweils benutzten Leitungsstecker vorstehender Steg eingreift, der der bedarfs weise unverwechselbaren Steckverbindung dient* Der Leitungsstecker kann hierbei mit einem vorstehenden Riegelelement ausgestattet sein, das bei in die Steckerleiste eingeführtem Leitungsstecker die Steckerleiste übergreift. Die Steckerleiste weist für jeden Leitungsstecker Kontaktfedern auf, die mit den in der Steckerzunge angeordneten Kontaktbahnen in Eingriff treten.
Bekanntlich müssen bei gefährdeten Fernmeldeleitungen, wie z.B. Telefonleitungen und Fernschreibleitungen, die strom-
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führenden Leitungsadern gegen Überspannungen geschützt sein. Zu diesem Zweck ist es bekannt, mit Oberspannungs-Ableitern ausgestattete Verbindungselemente, wie zB. Anschlußleisten, zu verwenden, die überspannungsableiter aufweisen, die mit ihrem einen Pol an Erde liegen, während der andere Pol mit einer Leitungsader verbunden ist, so daß in jeder Leitungsader auftretende Überspannungen gegen Erde abgeleitet werden* Diese zusätzlichen, dem Überspannungsschutz dienenden Verbindungselemente bedingen einen gewissen Aufwand, sowohl hinsichtlich der Kosten als auch hinaichtlic des Einbauraumes«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den bekannten Leitungsstecker so auszubilden, das er die erforderlichen überspannungsableiter in sich lösbar aufnehmen kann, so daß bisher zusätzlich erforderlichen Verbindungselemente überflüssig werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stecker von einem der Aufnahme von Überspannungsableitern dienenden STeckergehäuse in Form eines Kastenrahmens umschlo sen ist, in den die Steckerzunge mit vorzugsweise zwei Kontaktbahnen mit Leitungswickelstiftaiund einer zwischen diesen liegendai zusätzlichen Erdkontaktbahn, die mit einer in der Steckerleiste angeordneten, an Erde liegenden . . . .. -4-
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Kontaktfeder in Eingriff bringbar ist und mit je einer an beiden Seiten des Steckergehäuses angeordneten, der losbare: Halterung der überspannungsableiter dienenden Erdkontaktfeder als eine selbständige Baueinheit eingesetzt ist, wobei jede Erdkontaktfeder über einen Ableiter mit einer der Kontaktbahnen und damit einem der Leitungswickelstifte verbunden ist, und die Steckerzunge ein Trägerelement für die Erdkontaktbahn und die Kontaktbahnen bildet.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß sich in dem Steckergehäuse ein senkrecht zur Steckerzunge eingesetztes Trägerelement aus isolierendem Material befindet, welches steckersockelseitig sich bis in die Steckerzunge ausdehnt und der Aufnahme sämtlicher anzuordnenden Kontaktbahnen und Erdkontaktfedern sowie der steckerkopfseitig befindlichen Stiftanschlüsse dient, so daß der so bestückte Träger vollständig komplettiert in das Steckergehäuse beispielsweise selbsttätig einrastend eingefügt werden kann.
Weiter ist wesentlich, daß bei Verwendung an sich bekannter knopfartiger Ableiter das Steckergehäuse an einer seiner senkrecht zur Steckerzunge liegenden Seite geschlossen, an der anderen Seite cffen ist, und daß im offenen Kammerbereicl des Steckergehäuses an der vom Träger kopfseitig gebildeten
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Öffnungskante beginnend abfallende vorspringende Rippen angeordnet sind, die der Einführung der Ableiter zwischen den mit der der Erdung dienenden Kontaktbahn der Steckerzunge verbundenen Erdkontaktfedern und den das Gehäuse mittig durchgreifenden Kontaktbahnen der Leitungsadern dienen.
Schließlich ist noch von Bedeutung, daß das Steckergehäuse als Rahmen ausgebildet ist, der an seiner den Steckersockel bildenden Seite einen federnden, die Steckerleiste in der Steckstellung übergreifenden Riegelarm und an seiner entgegengesetzten kopfseitigen Seite zwei der zugentlastenden Aufnahme der an den Stiftanschlüssen befestigten Leitungen dienende, rastend ineinandergreifende schenkel trägt.
Die beiliegende Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und es bedeutet:
Abb. 1 eine Seitenansicht des Leitungssteckers;
Abb. 2 eine TEilansicht des Leitungssteckers gemäß
Abb. 1 bei in die Steckerleiste eingeführter Lage
Abb. 3 eine Teildarstellung gemäß Abb. 2 bei eingerasteter Stellung der der zugentlastenden Aufnahme der
Leitungen dienenden Schenkel;
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Abb. 4 eine ünteransioht gemäß Abb. Ij Abb. 5 die Darstellung des SchaltSchemas;
Abb. 6 eine perspektivische Wiedergabe des stückten Kastenrahmens des Leitungssteckers;
Abb. 7 eine perspektivische Ansicht der als Trägerelement dienenden Steckerzunge aus Isolierstoff;
Abb. 8 eine Darstellung gemäß Abb. 7 mit aufgesetzten Kontaktbhhnen und Kontaktfedern;
Abb. 9 perspektivische Wiedergaben der metalli-j sehen Kontaktbahnen mit Wickelstiften
und
Abb.10 eine perspektivische Darstellung der Erdkontaktbahn mit den beidseitigen Erdkontaktfedern.
Abb .11 bis 13
weitere Aasxnhrangsfoimeix des
Iieiimngs stecters · - 7 -
nein 77
Vie die Abbildungen zeigen« besitzt der Leitungsstecker an seinem vorderen Ende eine Steckerzunge 1 aus Isoliermaterial , die Teil eines Trägerelements ist, welches einstückig und mittig durch einen Kastenrahmen 14 hindurchgeführt und auf deren Oberfläche die Kontaktbahnen 5» 6 für die Leitungsadern und zwischen diesen eine Erdkontaktbahn 7 für die Überspannungsableiter 18 gehalten sind. Senkrecht zur Steckerzunge 1 ist ein Steg 3 als vorstehende Ye rl enge rung des Bodens 15 des Kastenrahmens 14 angeordnet, der in eine Leerkamaer der Steckerleiste δ eingreift und ein unverwechselbares Einstecken des Leitungssteckers gewahrleisten kann. Außerdem ist an der dsn verstehenden 5eil der Steekerzunge 1 aufnehmenden Seite des Gehäuses 2 ein Biegelarm 4 angeordnet, der, wie Abb. 2 zeigt, bei eingeführtem Leitungsstecker die Steckerleiste 8 übergreift. Jeder der Kontaktbahnen 5,6,7 ist in der Steckerleiste 8 eine Kontaktfeder 9 zugeordnet, wobei die der Kontaktbahn 7 der Steckerzunge 1 zugeordnete Eontaktfeder 9 an Esde liegt, wahrend dij beiden anderen Kontaktfedern 9 an die Leitungsädern angeschlossen sind. Der Kastenrahmen 14 des Gehäuses 2 gibt einen Hohlraum vor, der die mit der Steckerzunge Λ verbundene rückwärtige "Verlängerung aufnimmt, die ein Irägeaelement bildet, das die erwähnten Kontaktbahnen in ihrem gesamten Ausdehnungs-
bereich aufnimmt, wobei die Kontaktfedern 12 so angeordnet sind, daß sie mit der mittleren Kontaktbahn 7 der Steckerzunge 1 galvanisch verbunden sind. Im kopfseitigen Bereich des Steckergehäuses 2 ist unter Bildung eines der Aufnahme der überspannungsableiter 18 dienenden Abstandes der Trägersteg 13 und im sockelseitigen Teil der Trägersteig 11, beide Verlängerungsglieder der Steckerzunge 1 und wie diese aus Isoliermaterial angeordnet. Die Kontaktbahnen 5 und 6 für die Leitungsadern, die an dem vorstehenden Sude der Steckerzunge 1 beginnen, sind durch die hintere Gehäusewandung hindurchgefuhrt und enden in nach außen vorstehenden Wickelstiften 16, um die die beiden an ihren Enden abisolierten Leitungen 1? durch Umwickeln befestigt sind. An den Kastenrahmen 14 schließen sich beispielsweise Schenkel 21 an, die ineinander einrastbar sind und die Leitungen 17 zugentlastend zwischen sich aufnehmen, wie die Abb. 3 und 1 zeigt.
Wie die Abb. 4 zeigt, ist das Steckergehäuse 2 an einer Seite durch einen Boden 15 geschlossen, dagegen an der anderen Seite of fern. In Anlehnung an den kopfseitigen Bereich des Steckergehäuses sind J'uhrungsrippen 20 an^ ordnet, die als "ffiTrfnhTpggirptgche für die Spannungsab— leiter 18 dienen. Wenn die Spannungsableiter 18 entlang
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der Rippen 20 in das Steckergehäuse 2 von oben eingesetzt werden, treten sie in nach innen gerichtete Ausbauchungen 19 der Kentaktfedern 12 ein, so daß sie zwischen den Erdkontaktfedern 12 und den Kontaktbahnen 5 bz». 6 liegen· Eine an der Kontaktbahn 5 bzw. 6 auftretende überspannung vird über den Überspannungsableiter 18, die Kontaktfeder 12, die mittlere Kontaktbahn 7 bis zur Steckerzunge 1 und über die entsprechende Kontaktfeder 9 der Steekerleiste 8 an Erde abgeleitet, wie das aus dem Schaltschema gen. Abb. 5 verstandlich wird.
Die perspektivischen Darstellungen des Leitungssteckers mit Oberspannungsschutz gemäß den Abbildungen 6 bis 10 dienen der weiteren Verdeutlichung und Ergänzung der vorstehenden Beschreibung. Demnach kennzeichnet sich der Kastenrahmen 14 des Steckergehäuses 2 mit seinen beiden Schenkeln 21 auf der Seite der Leitungszuführung und dem Steg 3 sowie dem Eiegelarm 4 auf der Sockelseite insbesondere dadurch, daß in den von den Wandungen gebildeten Hohlraum die Gesamtheit der den lieiirangsstecker mit Überspannungsschutz bildenden Elemente in 3?orm eines außerhalb des Steckergehäuses zu einer Einheit zusammenfügbaren Bauelementes eingesetzt werden kann. Das iErägerelement für diese Baueinheit bildet letztlich die Steckerzunge ihrer innerhalb des Kastens liegenden rückseitigen
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verstärken Verlängerung 1a und den beiden Tragerstegen 11, 1$, wie aus Abb. 7 ersichtlich.
Die beiden Stege 11 und 13 können zusammen mit der Steckerzunge 1» 1a ein integrales Teil aus Kunststoff, beispielsweise ein Spritzgußteil sein. A of dieses zentrale tragende Element werden dann die Kontaktbannen, und zwar zum einen die Kontaktbannen 5» 6, wie in Abb. 9 gezeigt,, und zum anderen die Erdkontaktbahn gemäß Abb· 10 verzugsweise in Form metallischer Stanzteile aufgesteckt, wobei es sich bei den beiden Kontaktbahnen 5« 6 tut gleiche Stanzteile handelt, die gegeneinander um 180° verdrwht in Stellung gebracht werden. Die Darstellung nach Abb* 10 zeigt eine Erdkontaktbahn 7 nit zwei Winkelschenkeln 26, in die sich die Erdkontaktfedern 12 in der dargestellten Weise einfügen lassen, es ist jedoch auch möglich, das in Abb. 10 gezeigte Bauteil als eine integrale Einheit zu fertigen.
Das aus den genannten Teilen zusammengefügte Bauelement entsprechend Abb. 8 wird schließlich bei der dargestellten Lage um 180° gedreht und in das Steckergehäuse nach Abb,6 eingefügt, wobei der vorspringende Teil der Steckerzunge 1 mit den Kontaktbahnen 5» 6, 7 durch den Schlitz 24 in der sockelseitigen Seite des Rahmenkastens 14· hindurchragt,
wahrend die Wickelstifte 16 der Kontaktbahnen 5» 6 durch zwei in der kopfseitigen Seite des Kastenrahmens 14 vorhandene Längsschlitze 25» die durch einen mittleren Steg 28 voneinander getrennt sind, hindurchführen. Uaeh dem Einfügen des selbständigen in sich geschlossenen Bauelementes nach Abb· 8 in das Steckergehäuse nach Abb· 6 liegen die den Winkelschenkeln 26 entgegengesetzten Enden der Erdkontaktfedern 12 gegen die seitlichen. Innenflachen des Kastenrahmens 14 fest an« so daß nunmehr die überspannungsableiter 18 in der Darstellung nach Abb· 1 von oben zwischen den beiden Trägerstegen 11 und 13 hindurch eingefügt werden können und damit zufolge der Federkraft der Erdkontaktfedern 12 druckbeaufschlagt in galvanischem Kontakt mit der Erdbahn einerseits sowie jeweils einer der Kontaktbahnen 5» 6 andererseits stehen.
Einea etwas abgewandelte Ausführungsform für die Kontaktbahnen 5 und 6 nach Abb. 9 ist in Abb· 11 mit den Kontaktbahnen 51 und 6' wiedergegeben. Diese Kontaktbahnen 51 und 61 werden in einem gleichfalls gegenüber dem oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel etwas abgewandelten Leitungsstecker gem. Abb. 12 in gleicher Weise eingefügt. Der Leitungsstecker nach Abb. 12 entspricht in seinem Aufbau im wesentlichen demjenigen nach Abb. 1 mit dem Unterschied, daß hier die Wickelstifte 16 nicht wie in
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Abb. 1 in einer Ebene parallel zur Breitseite des Steckers liegen, sondern vielmehr in einer senkrecht hierzu stehenden Ebene, also parallel zu den Ebenen der schmalen Längsseiten des Steckerstiftes. Die Leitungcwickelstifte 16' gem« Abb· 12 sind durch ihre Dimensionierung in Länge und Abstand so ausgebildet« daß sie bedarfsweise gleichzeitig als Kontaktierungsstellen für einen zweipoligen Buchsen-Leitungsstecker 34- - «ie er in Abb. 13 sshematisch angedeutet ist - benutzt werden können· Der zweipolige Buchsen-Leitungsstecker 34- läßt sich dann vorteilhaft beispielsweise mit einem PrSfleitungsanschluß 35 verbinden«
Eine noch weitere Besonderheit zeigt der Leitungsstecker gem· Abb· 12 und 13 gegenüber dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel insoweit als hier die beiden Schenkel 21 in Form von unterschiedlich langen Schenkeln 31 fcnd 32 ausgebildet sind, so daß diese Ausbildungsform des Leitungssteckers kopfseitig in Verlängerungsrichtung der beiden LeitungswickelstiSe 16* offen ist ^ und damit für das Zuführen eines Buchsen-Steckers 34- frei zugänglich. Der Schenkel 3*1 ist kurz gehalten ,wahrend der Schenkel 32 demgegenüber verlängert ist und an seinem freien Ende mit einem Klemmstück 33 versehen ist, welches j wie in Abb. mit dem Kreispfeil angezeigt, umklappbar ist, so daß es in seiner Schließstellung gem. Abb. 13 die Leitungen 17
zugentlastend einueamfc· Während für dieses zugentlas"fcende Arretieren der Znleitmigen 17 gem. dem Ausfiihrungsbeispiel in Abb. Λ beide Schenkel 21 benötigt werden, die in der dort beschriebenen Weise formschlüssig zusammendrückbar sind, benötigt die AusföÄiungsXorm nach Abbc Λ2. und Λ3 für die ZugentlBtung nur einen einzigen Schenkel 32·
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Claims (1)

  1. - 14 -ABSPBÜCSE
    1. Leitungsstecker mit Überspannungsschutz, insbesondere für den Feramelde- oder Signalleitungsanschlnß, mit einer in einen Steckersockel aufgenommenen, Kit Kontaktbahnen ausgestatteten Zunge aus isolierende* Material» die in eine vorzugsweise vielpolige, mit entsprechenden Kontaktfedern ausgestattete Steckerleiste eiftfuhrbar ist, wobei der Steckersockel einen in eine Leerkammer der Steckerleiste eingreifenden Steg besitzt, und die Kontaktbahnen der Steckerzunge an steckerk&fseitig vorragenden Anschlüssen enden, dadurch ge kennzeichnet , daß der Stecker von einem der Aufnahme von Überspannungsableiter! (18) und Kontaktbahnen (3*6,7) dienenden Steckergehäuse (2) in form eines Kastenrahmens (14) umschlossen ist, in den die Verlähgerungsglieder (1a, 11, 13) der Steckerzunge (1) mit vorzugsweise zwei Kontaktbahnen (5,6) mit Leitungswickelstiften (16) und einer zwischen diesen liegenden zusätzlichen Erdkontaktbahn (7), die mit einer in der Steckerleiste (8) angeordneten, an Erde liegenden Kontaktfeder (9) in Eingriff bringbar und mit je einer an beiden Seiten des Steckergehäuses (2) angeordneten, der lösbaren Halterung der Überspannungsableiter (18)
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    dienenden Erdkontaktfeder (12) verbunden ist, als eine selbständige Baueinheit eingesetzt sind, wobei jede Erdkontaktfeder (12) über einen Ableiter (18) axt einer der Kontaktbahnen (5 bzw· 6) und damit einem der Leitungswickelstifte (16) verbindbar ist, und die Steckerzunge ein Trägerelement für die Erdkontaktbann (7) und die Kontaktbannen (5* 6) bildet.
    2· Leitungsstecker nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem vom Steckergehäuse (2) gebildeten Hohlraum ein von sämtlichen Kontaktbahnen (5» 6, 7) mit den Wickelstiften (16) und der Steokerzunge (1) durchgriffenes Trägerelement mit zwei« parallel und im Abstand zu der sockelseitigen Wandung des Kastenrahmens (14) liegenden- Stegen aus isolierendem Material« beispielsweise eingerastet oder materialverbunden angeordnet und daß durch die Trägerstege (11« 13) sowohl die Leitungskontaktbahnen (5t 6) als auch die der Erdung dienenden Kontaktbahn (7) der Steckerzunge (1) verbundenen, die Ableiter (18) aufnehmenden Kontaktfedern (12) einseitig gehalten sind.
    3. Leitungsstecker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, daß bei Verwendung an sich bekannter knopfartiger Ableiter (18) d«*r Kastenrahmen (14) an einer
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    seiner Rahmenöffnungen durch einen Boden (15) geschlossen und an der gegenüberliegenden Seite offen ist, und&£ in den offenen Kammerbereichen des Steckergehäuses (2) an der von der kopfseitig vom Trägersteg (13) gebildeten Öffnungskante abfallende vorspringende Bippen (2Θ), die an der Kopfwandung (2$) des Kastenrahmens (14) beginnen, angeordnet sind* die der Einführung der Ableiter (18) zwischen den mit der Erdkontaktbahn (?) der Steckerzunge (1) verbundenen Kontaktfedern (12) und den das Steckergehäuse (2) durchgreifenden Kontaktbänken (5 bzw. 6) der Leitungen (16) dienen.
    -· ieiirä&gssteckej? sa
    BspjFash Λ fei
    is 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse (2) unter Bildung von kammerartigen Hohlräumen zur Aufnahme von knopf artigen tJberspannungsableitern als Kastenrahmen (14) ausgebildet ist, der an seiner die Steckerzunge (1) aufnehmenden Seite einen federnden, die Steckerleiste (8) in der Steckstellung übergreifenden Biegelara (4) und an seiner entgegengesetzten Seite wahlweise zwei der zugentlastenden Aufnahme der an Wickelstiften (16) zu befestigenden leitungen (17) dienende, rastend ineinandergreifende Schenkel (21) trägt.
    7621681 θδ.10.77
    HI ■··■ ■ · · ··
    - 17 -
    5. Leitungsstecker nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdkontaktbahn (7) und die Erdkontaktfedern (12) ein integrales Teil sind·
    6. Leitungsstecker nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekenn-, zeichnet, daß die die Erdkontaktbahn (7) und die weiteren Kontaktbahnen (5» 6) aufnehmende Steckerzunge (1) über die Gesamtlange des Kastenrahmens (14) mittig durch diesen hindurchführt und sich als Teil eines größeren Trägerelements mittels zweier Trägerstege (11, 13) paßgerecht in diesen einfügen läßt.
    7. Leitungsstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die !Leitungswickelstifte (16') gleichzeitig als Kontaktierungsstifte für einen aehrpoligen Buchsen-Leitungsstecker (34) ausgebildet sind und hierfür in Länge und Abstand der Dimensionierung des Buchsensteckers angepaßt sind.
    8. Leitungsstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kopfseitigen Schenkel (31 xuad 32) des Leitungssteckers in Sichtung der Seitungswiekelstifte (i6') unterschiede.cn lang^sind und daß der längere Schenkel(32) an seinem freien Ende ein die zugentlastende Aufnahme der an die ¥ickelstifte geführten Leitun-
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    - 18 -
    gen (17) ermöglichendes Timklappbares, selbstverriegelndes Klemmstück (33) aufweist.
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