DE7612012U - Golfbrille - Google Patents

Golfbrille

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DE7612012U
DE7612012U DE19767612012 DE7612012U DE7612012U DE 7612012 U DE7612012 U DE 7612012U DE 19767612012 DE19767612012 DE 19767612012 DE 7612012 U DE7612012 U DE 7612012U DE 7612012 U DE7612012 U DE 7612012U
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Expired
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DE19767612012
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English (en)
Original Assignee
Weysser, Carl, Dr., 7100 Heilbronn
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Application filed by Weysser, Carl, Dr., 7100 Heilbronn filed Critical Weysser, Carl, Dr., 7100 Heilbronn
Publication of DE7612012U publication Critical patent/DE7612012U/de
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Description

Golfbrille
Die Erfindung betrifft eine Golfbrille mit zumindest seitlicher Abschirmung des Blickfeldes und zwei verengten Blicköffnungen .
Für den Golfspieler gilt die Regel, während der Durchführung des Schlages den Kopf ruhig und den Blick auf den Ball fixiert zu halten, um zu einem möglichst gleichförmigen, kontrollierten und exakten Schlag zu kommen. Welche spezielle Haltung man dabei insgesamt einnehmen soll, ist Auffassungssache und wird in der Lehre vom Golfspiel verschieden beurteilt, dürfte nicht rrvletzt al-"?!- anrh in den Verschiedenheiten der Anatomie der einzelnen Golfspieler begründet sein.
Mit einer nach Art einer Schibrille gestalteten und im Sichtfeld auf zwei verengte Blicköffnungen begrenzten Golfbrille, wie sie durch die US-PS 3 545 764 bekannt ist, kann den vorerwähnten Verschiedenheiten ebenso wenig Rechnung getragen werden wie v/eiteren anatomisch bedingten Abweichungen, die aus der Augenstellung, der Körpergröße und zusätzlich auch der Sichtschärfe des jeweiligen Golfspielers resultieren. Ferner bildet eine derartige nach Art einer Schibrille gestaltete Golfbrille auch keine günstige Abschirmung zwischen den beiden Augen des Golfspielers, da eine Abteilung des abgedunkelten Brilleninnenraumes weitgehend nicht gegeben ist, so daß
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hier Störeinflüsse wirksam v/erden können, zumal sich die Blicköffnungen lediglich als Ausschnitte in der Frontwand der Brille darstellen, durch die auch unter sehr flachen Winkeln einfallende Lichtstrahlen noch zu den Augen gelangen können.
Durch die Erfindung soll demgegenüber eine Golfbrille geschaffen werden, die den vorstehend angegebenen Anforderungen genügt und insbesondere die Möglichkeit gibt, Verschiedenheiten in der Anatomie und in der Kopfhaltung des Golfspielers Rechnung zu tragen, ohne optische Nachteile in Kauf nehmen au müssen. Heben dieser Variabilität muß für die erfindungsgemäße Golfbrille naturgemäß eine gute Handhabbarkeit gegeben sein, damit sie bei dieser sportlichen Betätigung nicht behindert.
■Die erfindungsgemäße Golfbrille ist nun dadurch gekennzeichnet, daß die Brille mit zwei tubenartigen, zumindest uoer aen grauten Teil ihres Umfanges geschlossenen Vorsätzen versehen ist, die jeweils auf eine 51ic'.cöffnung auslaufen und gegenüber dem Gestell der Brille kardanisch verstellbar sind. Ausgehend von einem Gestell als kopffestem Teil der Brille bieten die tubenartigen Vorsätze aufgrund ihrer kardanischen Verstellung gegenüber dem Brillengestell die Möglichkeit, Blickwinkel und Blickrichtung entsprechend der jeweiligen Kopfhaltung und der jeweiligen Anatomie des Golfspielers gezielt auf den Ball bzw. Schlagpunkt einzustellen, so daß dem Spieler eine exakte Kontrolle darüber möglich ist, ob er den Kopf in der erforderlichen Weise während des Schlages ruhig hält. Die tubenartigen Vorsätze verhindern dabei eine wechselseitige Beeinflus-
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sung zwischen den beiden Augen des SpiQ-ors und machen bei über ihren Umfang voll geschlossener Ausführung nicht nur eine Kontrolle ii?. Hinblick auf eine etwaige Verschwenkung des Kopfes in horizontaler, sondern auch in vertikaler Richtung möglich.
In vorteilhafter V/eise sind die tubenartigen Vorsätze im Rahmen der erfindungsgerr.äßen Lösung gegen die Blicköffnung jeweils konisch ausgebildet, und es kann die Blicköffnung insbesondere bei einer derartigen Ausführung in ihrer Große dem Innenquerschnitt des Vorsatzes an dessen frei auslaufendern Ende entsprechen. Insbesondere durch Veränderung der Länge des tubenartigen Vorsatzes läßt sich in einfacher V/eise auch noch der jeweilige Blickwinkel einengen oder erweitern, wobei die Längenveränderung des Vorsatzes durch Ausziehteile oder aufsteckbare, auswechselbare Vorsatzteile erreicht werden kann,
Die kardanische Verstellbarkeit des tuoenarcIgen läßt sich in einfacher Vieise im Rahmen der Erfindung dadurch erreichen, daß ein Kugelgelenk vorgesehen wird, dar; bevorzugt als in der Anlenkung des tubenartigen Vorsatzes liegendes Ringgelenk ausgebildet wird.
Im Rahmen der Erfindung kann es von Vorteil sein, wenn der tubenartige Vorsatz lösbar befestigt wird, wobei hierfür der Vorsatz mit dem Gelenk gegenüber den kopffesten Brillenteil, "~ also insbesondere dem Gestell^ abnehmbar sein kann. Ferner ist es aber auch möglich, dem r-estell als kopffesten Teil den einen Gelenkteil zuzuordnen, auf den dann der Tubus mit seinem
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anderen Gelenkteil befestigbar ist. Für die Befestigung sind bevorzugt Schnellverschlüsse vorgesehen, wobei als solche Schnei !verschlüsse bevorzugt Schnappverbindungen Verv/endung finden können, die insbesondere auch in das Kugelgelenk integriert sein können.
Neben diesen Lösungen, die sich insbesondere für die Anbringung eines tubenartigen Vorsatzes an einer Sehbrille eignen, kann den tubenartigen Vorsatz auch ein Hilfsgestell zugeordnet sein, über das er an dem jeweiligen kopffesten Gestell, das beispielsweise einer herkömmlichen Sehbrille zugehört, anzubringen ist. Eine solche Lösung ermöglicht beispielsweise das Nach-oben-Verschwenken der Golfbrille gegenüber der Sehbrille, se daß die Golfbrille, wie für Sonnenbrillen aus modischen Gründen nicht unüblich, aus dein Blickfeld über den Kopf geschwenkt ist. während die Sehbrille ihre Normalposition einnimmt C
Ui e ErfincVinr wird irr. folgender, mit weiteren erfindungsgemäßen Merkmalen anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Figur 1: eine schematische, perspektivische Darstellung einer Golfbrille gemäß der Erfindung,
Figur 2: einen schematischen Querschnitt durch eine Golfbrille gerne'ß Figur 1 mit zwei verschiedenen Aucgestaltungsmöglichkeiten und
Fignr 3: zwei weitere Ausgestaltungsmöglichkeiten einer Golfbrille gemäß Figur 1 in einer der Figur 2 entsprechenden Schemadarstellung.
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Die in Figur 1 schematisch dargestellte Golfbrille weist ein Brillengestell 1 auf, das einen Rahmen 2 und Arme 3, 4 umfaßt, die mit dem Rahmen 2 in Punkten 5 in üblicher V/eise gelenkig verbunden sein können. Dem Rahmen 2 sind für beide Augen tubenartige Vorsätze 6 zugeordnet, die im dargestellten Ausführungsbeispiel sich gegen ihre Blicköffnungen 7 konisch verjüngen und mit dem Rahmen 2 in hier nicht näher dargestell ter V/eise derart kardanisch verbunden sind, daß die Achsrichtung der tubenartigen Vorsätze 6 gegeneinander sowie auch gegenüber dem Rahmen 2 in konstruktiv vorgegebenen Grenzen so wohl in Quer- als auch in Höhenrichtung verenderbar ist.
wie In Figur 2 sind zwei Möglichkeiten dargestellt,/tubenartice
Vorsätze im Rahmen der erfindungsgemäßen Lösung mit dem Bril- !_ lengestell als kopffestem Teil verbunden sein können. Anstell
des Brillengestelles kann selbstverständlich auch ein geeignetes anderes Befestigungselement, v/ie beispielsweise ein Zwischenträger, Verwendung finden, der zum Beispiel als Vorsatzeinheit mit einer herkömmlichen Sehbrille zu verbinden ist.
In der in Figur 2 linksseitig gezeigten Ausführungsform ist das Brillengestell mit la bezeichnet, und es weist einen Rahmen 2a auf, der eine Sichtöffnung 10 begrenzt, unri zwar entweder unmittelbar mit dem Rahmen oder einem dem Rahmen zugehörigen, buchsenartigen Vorsatz. Dieser hier mit 11 bezeichnete buchsenartige Vorsatz weist an seinem freien Endteil einen Ringwulst 12 auf, der den rahmenseitigen Gelenkteil eines insgesamt mit 13 bezeichneten Ringgelenkes bildet und der von dem entsprechend gewölbten, dem tubenartigen Vorsatz
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6a zugeordneten Teil 14 des Ringgelenlces übergriffen wird. Dieses Gelenkteil 14 ist ein nach außen konvex ausgewölbter Ringbund, der durch das rahrnenseitige, weitere Ende des tubenartigen Vorsatzes 6a gebildet wird und der den Ringwulst 12 des buchsenartigen Vorsatzes 11 übergreift.
in
Weiter ist/der linksseitigen Darstellung in Figur 2 gezeigt, daß der tubenartige Vorsatz 6a geteilt ausgebildet sein kann, und zwar in bezug auf seine Längsrichtung, wodurch seine Länge veränderlich wird. Er besteht in dieser hier gezeigten Ausführungsform aus denn dem Rahmen zugeordneten Teil 15 und einem Endteil 16, das bei dem Teil 15 entsprechender Konizität an ] dieses anschließt und auf dieses beispielsweise aufsteckbar oder aufschraubbar ist. Es ist somit bei dieser Ausführungsform der tubenartige Vorsatz 6a durch die Verwendung von Vorsatzteilen verlängerbar, wobei mit zunehmender Anzahl von Vorsatzteilen entsprechend der Konizität auch die Blicköffnung 7 kleiner wird. Selbstverständlich wäre es im Rahmen der Erfindung aber beispielsweise auch möglich, das Teil 16 zumindest in seinem Auslauf radial zusätzlich abzusetzen odt:r aber auch zumindest in seinem auslaufenden Teil stärker zu verjüngen, um so zu einer kleineren Blicköffnung zu kommen.
In der rechtsseitigen Darstellung gemäß Figur 2 ist der Einfachheit halber ein einstückiger, tubenartiger Vorsatz 5b gezeigt, und es ist nunmehr dieser Teil 6b mit dem Ringwulst 22 des Ringgelenken 23 versehen, während der buchsenartige Vorsatz 21 mit dorn radial äußeren Teil 24 dos Ringgelenkes 23 versehen ist, in das der Ringwulst 22 eingesetzt wird. Eine derartige Konstruktion erweist sich insbesondere dann als vor-
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teilhaft, wenn der tubenartige Vorsatz Gb schnell abnehmbar sein soll, und es kann hierzu der Ringwulst 22 mit axialen Schlitzen 27 versehen sein, die bei der Verwendung entsprechend nachgiebigen bzw. federnden Materiales eine radiales Zusammendrücken des Ringwulstes beim Einschieben in das Gegenstück 24 und damit einen lösbaren Aufbau des Ringgelenkes ermöglichen. Eine solche Lösung kann insbesondere auch dann von Vorteil sein, wenn die Golfbrille mit einer Seh .- oder Sonnenbrille kombiniert werden soll, die auch anderweitig Verwendung finden soll«
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 3 ist nun schematisch eine Sehbrille dargestellt, die insgesamt mit 30 bezeichnet ist und einen Rahmen 31 aufweist. Dieser umschließt bekannterweise die Brillengläser 32. Außenseitig kann dieser Rahmen, wie linksseitig in Figur 3 gezeigt, zumindest teilweise, d. h. insbesondere in dem von den Armen 33, 34 der Brille abgelegenen Bereich., gleichzeitig einen Teil des RIngqelenkes bilden, über das der tubenartige Vorsatz 6c mit dem Rahmen kardanisch verbunden wird. Ist dem Rahmen 31 der Ringwulst zugeordnet, so wird dem tubenartigen Vorsatz Gc der übergreifende Teil 37 des Ringgelenkes 35 zugeordnet, der wiederum als konvex nach außen gewölbter Ringbund ausgebildet ist und der hier, zumindest in diesem Bereich entsprechende Elastizität dos Materiales der- tubenartigen Vorsatzes 6c voraussrtr.cnrl, mit axi.ilon Schlitzen versehen ist, um den tubenarti'jen Vorsatz 6c schnellverschiußartig mit den Brillenrahrnen 31 kuppeln zu können.
In Fi''.'.ir 3 rocht r.soi ι i'i noht tier Cdb^cn in einen nach außen
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vorstehenden Ringwulst 36a über, der sich in Verlängerung der Einsatzöffnung für die Brillengläser 32 erstreckt und der mit einem Innengewinde 4o versehen ist. Diesem Innengewinde H-O entspricht ein Außengewinde 4l an einem in Verbindung mit dem Ringwulst 36 vorgesehenen Ringbund 42, und es ist über diesen Ringbund 42 der tubenartige Vorsatz 6d, der in bereits geschilderter Weise auf dem Ringwulst anzubringen ist, mit dem Rahmen 3I der Sichtbrille 30 zu verbinden. Auch eine derartige Konstruktion ist im Hinblick auf die Befestigungselemente zwischen Rahmen und Vorsatz bzw. im Hinblick auf die Gelenkteile selbstverständlich vertauschbar, so daß das Außengewinde auch dem Rahmen und das Innengewinde dem Ringbund 42 zugeordnet werden könnte.
Die erfindungsganäße.Brille kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung mit/ihrer öffnungsweite einstellbaren Blenden versehen sein, wie sie beispielsweise als Iris-Blenden bekannt sind. Hierdurch kann der Träger die Schärfe einem aer .ölende zu^eox'äiiö'ocii Voiö'Cc 11θΓ&3.η, ζ.Γ>.
einem Einstellhebel, genau einstellen. Dabei können vor den Blenden optische Gläser, die der Dioptrie der Augen des Trägers dieser Brille entsprechen oder dioptriefreie, einfache Gläser vorgesehen sein.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Brille ist besonders für Übungszwecke beim GoIfspielen geeignet, da der übende Golfspieler durch die Beschränkung des Blickfeldes auf den Ball gezwungen wird, den Kopf beim Schlagen des Balles stillzuhalten, um den Ball während des Schlagvorganges im Blickfeld zu behalten. Um dies zu erreichen, muß er den Körper bei der Ausführung des Schlages so bewegen, daß dieser um eine durch die Augen gehende, gedachte Drehachse schwingt. Dabei läßt sich durch die erfindungsgemäß vorgesehene Veränderung des Blickfeldes eine dem erreichten Übungsstand angepaßte Beschränkung des Blickfeldes durch Verkleinerung der Türbus-öffnung erreichen.
- Ansprüche -
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Claims (17)

Ansprüche
1. Golfbrille mit zumindest seitlicher Abschirmung des Blickfeldes und zwei verengten Blicköffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Brille mit zwei tubenartigen, zumindest über den größten Teil ihres Umfangs geschlossenen Vorsätzen (6 - 6d) versehen ist, die jeweils auf die Blicköffrtung (7) auslaufen und gegenüber dem Gestell (1) der Brille kardanisch verstellbar sind.
2. Golfbrille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tubenartigen Vorsätze (δ - 6d) über ihren ganzen Umfang geschlossen sind.
1. Golfbrille nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die tubenartigen Vorsätze (6 - 6d) gegen die Blicköffnung (7) konisch auslaufen.
4. Golfbrille nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die tubenartigen Vorsätze(zum Beispiel
6a) jeweils über ein Kugelgelenk (Ringgelenk 13) gehalten sind.
5. Golfbrille nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kugelgelenk als in der Anlenkung des tubenartigen Vorsatzes (6ü) liegendes Hinggelenic (13) ausgebildet ist.
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6. Golfbrille nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der tubenartige Vorsatz (8c,
6d) lösbar angebracht ist.
7. Golfibrille nach Anspruch 6, dadurch ge ennzeichnet, daß der tubenartige Vorsatz (6d) zusammen mit dem ihm zugeordneten Gelenk am Gestell lösbar befestigt ist.
S. Golfbrille nach Anrpruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der tubenartige Vorsatz (zum Beispiel 6c, Gd) durch Schnellverschluß mit dem Geste?! verbunden ist.
9. Golfbrille nach einem der Ansprüche 6 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellverschluß durch eine Rast — oder Schnappverbindung gebildet ist.
10. Golfbrille nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellverschluß in das Kugelgelenk (Ringgelenk 35) integriert ist.
11. Golfbrille nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein tubenartiger Vorsatz mit
einem Gestellteil einer Sehbrille, insbesondere durch einen Sehne!lverschluß lösbar verbunden äst. (Figur 3).
12. Golfbrilln nach eincr.i dar vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge':c.nn.:eichnot, äan die GoIfbrille insgesamt auf
einer 5c!-"'ri'l V.' .ini'iiVrinoon :";t.
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13. Golfbrille nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Crolfbrille gegenüber der Sehbrille höhenverschwenkbar gehalten ist.
14. Golfbrille nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der tubenartige Vorsatz (6a) einen lageveränderlichen Teil (16) aufweist, der auf ihm zur Veränderung der Blickfeldgröße teleskopartig verschiebbar ist.
15. Golfbrille nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Vorsatz (6a) aufsetzbaren Teile (16) verschieden große öffnungen aufweisen.
16. Golfbrille nach Anspruch 1 bis I5, dadurch gekennzeichnet, daß der tubenartige Vorsatz (6a) mit in ihrer öffnungsweite eins; teilbare η Blenden, beispielsweise Iris-Blenden versehen ist.
17. GoIfbrille nach Anspruch 1 bis Ib, dadurch gekennzeichnet, daß die tubenartigen Vorsätze mit der Augendioptrie des Trägers entsprechenden Schutzgläsern versehen sind.
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DE19767612012 1976-04-15 Golfbrille Expired DE7612012U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7612012U true DE7612012U (de) 1976-09-09

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