DE7604635U1 - Kinder-autositz - Google Patents
Kinder-autositzInfo
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- DE7604635U1 DE7604635U1 DE19767604635 DE7604635U DE7604635U1 DE 7604635 U1 DE7604635 U1 DE 7604635U1 DE 19767604635 DE19767604635 DE 19767604635 DE 7604635 U DE7604635 U DE 7604635U DE 7604635 U1 DE7604635 U1 DE 7604635U1
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf, insbesondere für Kinder bestimmte, Autositze,
die im Auto, wie überhaupt in allen mit hoher Geschwindigkeit sich fortbewegenden Fahrzeugen, zwar auch fabrikmäßig eingebaut, aber im allgemeinen
nachträglich auf den üblichen Autesitzen mit wenigen Handgriffen angebracht und auch wieder ebenso leicht ausgebaut werden können.
Solche, aus starr miteinander verbundenen Sitzflächen und Rückenlehnen
oder überhaupt nur aus einem Stück bestehende Autositze, sogenannte Schalensitze,
sind bekanntlich starr ( fest oder lösbar ) mit dem Fahrzeug oder mit dem üblichen Fahrzeugriicksitz verbunden, entweder unmittelbar oder unter
Verwendung eines besonderen Rahmen-Gestells, in welchem der Kindersitz fest oder auch (in "Schlaf-Stellung") feststellbar eingebaut ist. Das Kind selbst
wird in diesem Sitz durch lösbar befestigte und je nach Gewicht und Größe des Kindes einstellbare Sicherheits- oder Halte-Gurte festgehalten. Diese
entweder allein um den Körper des Kindes gelegten Gurte oder auch zusätzlich unterstützt durch entsprechend angebrachte, fest mit dem Sitz verbundene Arm—
oder Kprperlehnen (Stützen) und "Schritf'-Stützen sollen bei einem, für das
Kind stets unerwartet und unvorbereitet, plötzlich eintretenden Bremsvorgang
des Fahrzeuges das Kind vor dem Herausrutschen und Aufschlagen auf die Lehne des Vordersitzes schützen. Wie wenig jedoch die bisher bekannt gewordenen
Autositze für Kinder diesen Anforderungen genügen, hat die Praxis gezeigt. Bei den meisten Kinder—Autositzen ist der geforderte Schutz nicht gewährleistet und schon gar nicht, wenn das Fahrzeug mit mehr oder weniger hoher
Geschwindigkeit plötzlich auf ein Hindernis stößt, also bei Aufprall—Unfällen.
So sind z. B. in der Zeitschrift "test" Heft 10 (Oktober) 1973 auf den Seiten
459 bis 467 die Ergebnisse von entsprechenden Versuchen und die daraus gewonnenen
Erfahrungen und abzuleitenden Anforderungen an Kinder-Autositzen sehr
eingehend geschildert. Die Tatsache, daß von 15 verschiedenen nur zwei Modelle
als "sehr gut" bezeichnet werden konnten, läßt die unsichere Situation auf diesem Gebiet erkennen. Nun haben sich diese Versuche allein auf das Herausrutschen
und Herausschleudern aus dem Autositz und/oder Aufschlagen auf den Vordersitz beschränkt. Aber selbst wenn das Kind aus dem Autositz nicht heraus-
und auf den Vordersitz geschleudert oder zerquetscht wird, so wird der Kinderkörper
durch die mehr oder weniger fest anliegenden Sicherheitsgurte nur an
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verhältnismäßig eng begrenzten Körperteilen einem sehr starken Druck (Stoß,
Wucht) ausgesetzt, der bei unzweckmäßiger oder falscher Anordnung (Lage, Spannung usw.) der Gurte zu schweren gesundheitlichen Schäden führen kann.
Noch problematischer sind die Schäden, die beim Aufprall des Fahrzeuges an denjenigen Körperteilen des Kindes auftreten, die nicht von den Sicherheitsgurten
zurückgehalten, sondern wie z.B. der frei bewegliche bleibende Kopf, nach vorn geschleudert werdü'i. Während die "Druck"-Gefahren durch richtige
Anordnung der Sicherheitsgurte und Einschaltung von Elastizitäts—Gliedern,
sogenannten Kraft-Begrenzern, weitgehend vermieden oder wenigstens gemildert werden können, so stand man bisher der Gefahr von durch das Nach-vorn-Schleudern
des Kopfes hervorgerufenen Halswirbel-Verletzungen und von- durch die
Trägheitskräfte bedingten- Gehirnschäden völlig hilflos gegenüber.
Durch dis Erfindung ist nun eine Lösung der Aufgabe möglich, wonach die bei
Aufprall-Unfällen infolge Verwendung von Sicherheits-(Halte)Gurten bedingte
ungleiche Abbremsung der einzelnen Kinderkörper-Parien, insbesondere das
Nach-vorn-Schleudern des nicht festgehaltenen Kopfes, und die dadurch zu befürchtenden
Schäden weitgehend verhindert werden können. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, den eigentlichen Kinder-Autositz mit dem Fahrzeug, gegebenenfalls
unter Zwischenschaltung eines Rahmengestelles rieht, wie bisher völlig
starr, sondern ihn nach vorn kippbar zu verbinden. Dazu sind an beiden Seiten 2B kinnbamn Auto—Sitzes und &ίπ Rshnisngsstsll zwei gemeinsame Drehpunkts vor=
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Um beim Aufprall des Fahrzeuges das Nach-vorn-Kippen des Autositzes mit dem
Kind kontinuierlich und soweit abbremsen zu können, daß das Kind — wenn überhaupt—
die Rückenlehne des Vordersitzes nur ungefährlich leicht berührt, wird erfindungsgemäß der Einbau einer oder mehrer, nach Gewicht und GröBe des
Kindes einstellbarer Brems—Vorrichtungen vorgeschlagen. So lassen sich z.B.
auf der Drehpunkt—Verbinöungsachse und/oder in den Drehpunkten sogenannte
Torsions-Federn anbringen, deren Wingungen mit entsprechendem Querschnitt
(Draht oder Band) schraubenartig ■(in Richtung der Drehachse) oder spiralförmig
aufgewickelt sind und von denen sinngemäß das eine Federende mit dem kippbaren Auto-Sitz und das andere mit dem Rahmengestell bzw. mit dem ortsfesten
Teil des jeweiligen Drehpunktes verbunden ist. Ebenso können zum Abbremsen des Kippvorganges zusätzlich oder auch allein eine oder mehrere, mit
dem kippbaren Auto-Sitz und mit dem Rahmengestell verbundene, auf Zug beanspruchte
Schrauben— oder Spiralfedern mit entsprechendem Querschnitt (Draht oder Band) verwendet werden. Zu dem gleichen Zweck lassen sich auch Flüssig—
keits—Bremsen verwenden, die ähnlich wie die sogenannten "Stoß"—Dämpfer
periskopartig aufgebaut sind, aber i.n Gegensatz dazu auf Zug beansprucht werden.
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Da die abzubremsenden Trägheitskräfte sowohl vom Gewicht des .Kindes als auch
von der jeweiligen Fahrzeug-Geschwindigkeit im Augenblick des Aufpralls abhängig
sind, müssen die Brems-Vorrichtungen [Feder-bzw. Flüssigkeits-Bremsen)
einstellbar sain, wozu an sich ebenfalls bekannte Maßnahmen und Mitte verwendet
werden können. Um auch bei geringeren Bremsvorgängen ein dadurch hervorgerufenes
Hin- und Herschwingen des erfindungsgemäß um den vorerwähnten Drehpunkt kippbaren Auto-Sitzes weitgehend auszuschalten, wird in Erweiterung
der Erfindung vorgeschlagen, diesen Auto-Sitz über eine an seiner Rückenlehne, zweckmäßig im obersten Teil, befestigte, mehr oder weniger elastische Zugvorrichtung
mit der Rückenlehne des übrigen Fahrzeug-Rücksitzes, besser noch mit der Fahrzeugkarosserie oder mit dem Rahmengestell zu verbinden, die je
nach dem Gewicht und den bei Unebenheiten der Fahrbahn und geringen Bremsvorgängen
zu erwartenden Stoß-bzw. Trägheitskräften eingestellt werden kann und bei Überschreitung eines bestimmten Bremsdruckes bzw. der abzubremsenden
Trägheits- oder Beschleunigungskraft des kippbaren Auto-Sitzes abreißt, so daß
dieser nach vorn kippen kann.
Zur weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgedankens wird vorgeschlagen, die
Rückenlehne des Vordersitzes mit einem muldenförmigen Polster zu versehen,
auf welches das Kind' bei einem Aufprall-Unfall im ungüngstigsten Fall flach
hineinprallt, so daß kein Knickmoment an der Wirbelsäule (Hals wirb el verl etzung'i,
Genirnscnaden) auftreten kann. Zu diesem Zweck sollte das Material für das
Poxs^cer je nacn b'roße des Kindes verschiedene Härte bzw. Weicheit besitzen
und je nach Gewicht des Kindes aus verschiedenen Schichten, z.B. Hartschaum, ganz oder teilweise mit Schaumpolster belegt, bestehen. Das Kind ist in dem
muldenförmigen [Schalen)—Sitz in bekannter Weise mittels verstellbarer Sicher—
heits— oder Halte—Gurte angeschnallt. Da bei der erfindungsgemäßen Ausführung
der Sitzvorrichtung mit kippbarem Autositz auch bei sta-rkem Bremsen oder
Aufprall die Gurte nicht unmittelbar belastet werden, sind Material und Güte
dieser Gurte im Gegensatz zu den bekannten [starr am Rahmengestell oder Fahrzeug-Rücksitz
befestigten) Kinder-Autositzen von geringerer Bedeutung.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines in den beigefügten Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. In der Fig. 1 ist eine Seitenansicht
der Sitzanordnung gezeigt. Danach ist der schalenförmige Kindersitz
[1) um die sowohl im Kindersitz als auch im Rahmengestell (2) gelagerte
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Vertundungsachse (5) kippbar. Das Rahmengestell selbst ist in den Punkten (3)
und (4) mit der Karosserie durch Gurte fest verankert. Zusätzlich ist der (Schalen-)Sitz (1| über seine Rückenlehne mit dem Rahmengestell durch die
Abreiß-Vorrichtuncr (9) und einen Verbindungsgurt ; 10) bis zu einem gewissen
Grade elastisch verbunden. Bei einem Aufprall des Fahrzeuges kippt der Kindersitz ( Ar) in ein mittels Gurte ( 12) mit der Rückenlehne des Vordersitzes verj
bundenes Aufprall-Polster (10). Ein Schnitt AB durch die Vorerwähnte Kipp-
oder Drehachse (5) ist in Fig. bildlich dargestellt. Danach trägt die im
ί Rahmengestell (2) und im kippbaren (Sc?ialen-)Sitz ( 1) gelagerte Kippachse
die dazwischen angeordnete und von dem Federgehäuse (7) umgebende Torsio.ns-
! feder (5), welche durch Verdrehen der im (Schalen-)Sitz eingelagerten Buchse
■ (8) auf des Gewicht und Größe des Kindes und den zu erwartenden Aufprall des
Fahrzeuges eingestellt werden kann. In den Fig. 3 und 5 ist einu Konstruktion
; der bereits erwähnten Abreiß-Vorrichtung (9) dargestellt, die aus der* Halte—
bolzen mit Kugel (13), der mit der Rückenlehne des (Schalen-)Sitzes ( 1) in
Punkt 14 durch den Haltegurt ( 10) verbunden ist, und einer die Kugel des
Haltebolzens umfassenden federnden Klammer, die an dem Rahmengestell bzw. an
der Fahrzeugkarosserie fest verankert ist, besteht. Bei Überschreiter einer bestimmten Zugspannung zwischen Rahmengestell (2) und dem infolge Aufprall
des Fahrzeugeis nach vorn kippenden (Schalen-)Sitz )i) werden die Kugelpfannen (
und die zugehörigen, um den Scharnierbolzer; (16) drehbaren Scharnierbacken ( 17)
durch das kugelförmige Ende des Haltebolzens auseinander gedrückt, bis dieser
1WnHi-CT hp.raiisnp7nnHn wi rrl 1.1 η ri riarinrr.h rip.r1 I Rahal pn-IRt t7 nar.h wrrrn ki nnpn kann.
Die infolge kleiner Bodenunebenheiten der Fahrbahn und geringer Bremsvorgänge auftretenden Stöße und Zugspannungen in der Abreiß—Vorrichtung werden durch
eine zwischen beiden Scharnierbacken befestigte Schraubenfeder ( 18) 5\'sgeglichen.
Der von dieser Feder erzeugte und zu überwindende Anpreß-Druck kann durch Verdrehen der Mutter (19) auf die Einstell-Marken (20) mit dem Rast-Stift
(21) eingestellt werden. Eine andere Konstruktion der Abreiß-Vorrichtung
ist in den Fig. 6 und 7 gezeigt, zu deren näheren Erläuterung auf die entsprechenden
Ausführungen zu der vorherigen Konstruktion verweisen werden kann. In den Fig. 8 und 9 ist das auf der Rückenlehne das Vordersitzes befestigte
"Aufprall"-Polster in den Ansichten "X" und "Z" dargestellt, wie sie bereits
in der Fig. 1 angedeutet sind.
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Claims (8)
1.) Kinder-Autositz mit zusätzlicher Sicherheit gegen Stoßeinwirkung,
insbesondere bei Aufprall—Unfällen, dadurch gekennzeichnet, daß der
eigentliche Autositz mit seinem Sitzteil in einem fest oder lösbaren mit dem Fahrzeug bzw. dessen Rücksitz verbundenen Rahmengestell
oder einer ähnlichen Befestigungsvorrichtung nach vorn kippbar eingebaut bzw. gelagert ist, wobei der Kippvorgang durch
eine oder mehrere, in Abhängigkeit von Gewicht und Größe des Kindes einstellbare Brems—Einrichtungfen) ausreichend stark abgebremst
werden kann.
2.) Kinder-Aufeasitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf
der Kipp-oder Drehachse eins oder- mehrere Torsionsfedern angeordnet sind, deren Windungen mit entsprechendem Querschnitt sowohl
schraubenförmig in Richtung der Drehachse als auch spiralförmig aufgewickelt sein können.
3.) Kinder-Autnsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
oder mehrere, euf Zug beanspruchte Schrauben-oder Spiralfedern mit
entsprechendem Winaungrquerschnitt am kippbaren Autositz und am Rahmengestell befestigt sind.
4.) Kindsr-Autositz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
oder mehrere, auf Zug beanspruchte Fiüssigkaits-Bremse, z.B. den an sich bekannten nStoB"-Dämpfern entsprechende "Zug"-Dämpfer, am
kippbaren Autositz und am Rahmsngestell befestigt sind.
S.) Kinder-Autositz nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rückenteil des kippbaren Autositzes mit dem Rahmengestell durch eine oder mehrere, bis zu einem bestimmten
Grade elastisch nachgiebige, federnde Abreiß-Vorrichtungfen) verbunden ist.
6.) Schutzvorrichtung in Verbindung mit dem Kinder—Autositz nach Ansprüchen
1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite des Vordersitzes ein ja nach Größe das Kindes muldenförmig ausgebildetes
Aufprall-Polster befestigt ist.
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■ ·■? ■J
7.) Schutzvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daB das
Aufprall-Polster aus nachgiebigen Materialien verschiedener Weichheitsgrade bestBht.
8.) Schutzvorrichtung nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Aufprall-Polster aus nach dem Gewicht des Kindes und den zu erwartenden Aufprall ausgewähltem llaterial bzw. Uaterialschichten
besteht.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19767604635 DE7604635U1 (de) | 1976-02-13 | 1976-02-13 | Kinder-autositz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19767604635 DE7604635U1 (de) | 1976-02-13 | 1976-02-13 | Kinder-autositz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7604635U1 true DE7604635U1 (de) | 1978-04-27 |
Family
ID=6662138
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19767604635 Expired DE7604635U1 (de) | 1976-02-13 | 1976-02-13 | Kinder-autositz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7604635U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19610917A1 (de) * | 1996-03-20 | 1997-09-25 | Opel Adam Ag | Kindersicherheitssitz für Kraftfahrzeuge |
-
1976
- 1976-02-13 DE DE19767604635 patent/DE7604635U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19610917A1 (de) * | 1996-03-20 | 1997-09-25 | Opel Adam Ag | Kindersicherheitssitz für Kraftfahrzeuge |
| DE19610917C2 (de) * | 1996-03-20 | 2001-05-03 | Opel Adam Ag | Kindersicherheitssitz für Kraftfahrzeuge |
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