DE7534149U - Behaelter beispielsweise aus Kunststoff - Google Patents

Behaelter beispielsweise aus Kunststoff

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DE7534149U
DE7534149U DE19757534149 DE7534149U DE7534149U DE 7534149 U DE7534149 U DE 7534149U DE 19757534149 DE19757534149 DE 19757534149 DE 7534149 U DE7534149 U DE 7534149U DE 7534149 U DE7534149 U DE 7534149U
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DE
Germany
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container
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pouring tube
container according
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DE19757534149
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Ardagh Metal Packaging Germany GmbH
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Schmalback Lubeca AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/065Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages with hinged, foldable or pivotable spouts
    • B65D47/066Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages with hinged, foldable or pivotable spouts the spout being either flexible or having a flexible wall portion, whereby the spout is foldable between a dispensing and a non-dispensing position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

·■ ·'eraunschweiq, den 22.10.1975 3710/Gl/Be
Behälter, beispielsweise aus Kunststoff
Die Neuerung bezieht sich auf einen Behälter, beispielsweise aus Kunststoff mit in einem Stutzen- oder halsartigen Ansatz befindlicher Behä1teröffnung, auf die, vorzugsweise mittels einer Überwurfkappe, ein Ausgießrohr aufsetzbar ist.
Derartige Behälter sind an sich bekannt. Sie werden bevorzugt für Mineralöle an Tankstellen, Werkstätten od. dgl., aber auah beispielsweise als Reserve-Benzinkanister verwendet. Das Ausgießrohr soll dabei bekanntermaßen die Entleerung erleichtern.
Bei den meisten der bisher bekannten Ausführungsformen dieser Art ist das Ausgießrohi separat beigegeben, so daß vor der Füllgutentnahme das Rohr erst auf die Behälteröffnung aufgesetzt und durch die Überwurfkappe fixiert werden muß. Diese Handhabung ist nachteilig und zeitaufwendig.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, einen Behälter der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Ausgießiohr an den Behälter bereits montiert ist, das andererseits aber in der montierten Stellung verschlossen ist, jedoch leicht geöffnet lind einfach wieder verschlossen werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß das Ausgießrohr aus einem hochelastischen Kunststoff besteht und sein Ende - unter Bildung einer Krümmung des Rohres-rait einem Verschlußorgan verschlossen ist, das mit dem halsartigen Ansatz des Behälters in Verbindung steht.
Die so ausgebildeten Behälter können bei dieser Ausgestaltung transportiert, gelagert, insbesondere aber schnell nur durch öffnen des Verschlusses entleert und danach wieder verschlossen
werden, ohne daß zusätzliche Maßnahmen/ wie z.B. das Aufsetzen des Ausgießrohres, notwendig sind.
Es ist zwar schon bei einem Flüssigkeitsbehälter bekannt, ein starres Rohr im Behältergehäuse drehbar zu lagern und durch wechselseitige Drehung den Auslauf der Flüssigkeit zu ermöglichen oder am Behältergehäuse in einem Stutzen zu verschließen. Dies hat zwar den Vorteil, daß das Ausgießrohr ebenfalls am Behälter montiert ist. Es muß aber sowohl zur Füllgutentnahme als auch zum Verschließen besonders geschwenkt werden, wozu jedesmal die Überwurfkappe gelöst werden muß. Ein weiterer Nachteil dieser Bauform liegt darin, daß der Behälter durch den angeformten Verschließstutzen relativ kompliziert und damit teuer wird.
Dagegen hat die neuerungsgemäße Ausführungsform den Vorteil, daß ihr Auegießrohr durch einfaches Umbiegen, was infolge der Werkstoffelastizität ohne weiteres möglich ist, in die Ausgießoder Verschließstellung gebracht werden kann, wobei das Offnen oder Verschließen de«* Rohrendes problemlos ist.
Eine zweckmäßige und sichere Verbindung zwischen Verschlußorgan und Überwurfkappe ist gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung dadurch gegeben, daß das Verschlußorgan über eine bandartige Lasche mi'c einem Ring in Verbindung steht, der auf den halsartigen Ansatz des Behälters aufgesetzt ist und unterhalb der Überwurfkappe liegt und von dieser gehalten wird.
Gemäß einem veiteren Merkmal der Neuerung kann das Verschlußorgan mit der überwurfkappe verbunden sein und mit dieser aus einem Teil bestehen.
Als Verschlußorgan selbst kann ein an sich bekannter Stopfen oder eine an sich bekannte Stülpkappe vorgesehen sein.
Zur Verbesserung der Verschließlage des Verschlußorgans weisen naca efp«»m «eiteren Merkmal der Neuerung das Verschlußorgan und/
oder das Ende des Ausgießrohres korrespondierende Klemm- oder Haltemittel, wie z.B. Nocken, Rillen o. dgl. auf.
Um die Bildung der Krümmung des Ausgießrohres zu erleichtern, ist dieses gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung im Bereich der Krümmung im Durchmesser verjüngt.
Die Neuerung wird anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, im folgenden näher erläutert.
Mit 1 ist ein im vorliegenden Falle flaschenartiger, vorzugsweise im Blasverfahren hergestellter, Behälter aus Kunststoff bezeichnet, dessen oberes Ende in einen stutzen- oder halsartigen Ansatz 2 übergeht, der die Behälteröffnung aufweist. Auf die Behälteröffnung ist vermittels einer überwurfkappe 3 ein A»isgießrohr 4 aufgesetzt.
Die Zeichnung zeigt das Ausgießrohr 4 in verschlossenem Zustand.
In diesem Falle ist sein Ende 5 unter Bildung einer Krümmung des Rohres 4 mit einem Verschlußorgan 7 verschlossen, das mit dem halsartigen Ansatz 2 des Behälters 1 in Verbindung steht.
Wie sich aus der Zeichnung weiterhin zeigt, ist das Verschlußorgan 7, welches im vorliegenden Falle aus einem an sich bekannten Stopfen besteht, über eine bandartige Lasche 8 mit einem Ring 9 verbunden, der auf dem halsartigen Ansatz 2 des Behälters 1 aufgesetzt ist und unterhalb der überwurfkappe 3 liegt und von dieser gehalten
In Abänderung des dargestellten Ausführungsbeispieles kann das Verschlußorgan 7 mit der überwurfkappe 3 auch aus einem Teil bestehen.
Zur verbesserten Sicherung des Verschlußorganes 7 im Ende 5 des AusgieBrohres 4 können das Verschlußorgan 7 oder das Ende 5 des AusgieBrohres 4 korrespondierende Klemm- oder Haltemittel 10f wie z.B. Nocken, Rillen oder dgl. aufweisen. Im vorliegenden
I asführuAgsbelepiel sind auf dem Umfang verteilt angeordnete Nocken vorgesehen.
Die Krümmung 6 des AusgieBrohres 4 ist, wie die Zeichnung zeigt, im Durahmesser verjüngt.
Nach Befüllung des Behälters 1 wird vermittels der Uberwurfkappe 3 das Ausgießrohr 4 auf der Behälteröffnung fixiert. Das AusgieSrohr 4, welches aus hochelastischem Kunststoff besteht, wird U-förmig umgebogen und sein Ende 5 mit dem Stopfen 7 verbunden. Damit ist das Ausgießrohr 4 sichel* verschlossen,und der Behälter kann bis zur Füllgutentnahme auf diese Weise gelagert und transportiert oder sonst irgendwie aufbewahrt werden.
Zur Füllgutentnahme löst man den Stopfen 7 vom Ende 5 des Ausgioßrohres A, biegt letzteres in eine gerade oder annähernd gerade Position, wobei die Materialrückstellkräfte mitwirken, und der Ausgießvorgang kann nachfolgend stattfinden.
Wenn nur eine Teilentleerung des Behälters 1 erfolgen soll, so kann durch Umbiegen des Ausgießrohres unter Bildung der Krümmung 6 das Ende 5 durch das Verschlußorgan 7 wieder dicht verschlossen werden.
Es liegt im Rahmen der Neuerung anstelle des an sich bekannten VerschlußStopfens auch eine an sich bekannte Stülpkappe vorzusehen.
[ 7S3tU9 UKM

Claims (7)

Bfaiinscbweixfy'den 22,10.1975 3710/Gl/Be Schutzansprüche
1. Behälter, beispielsweise aus Kunststoff mit ir einem stutzen- oder halsartigen Ansatz befindlicher Behälter-Öffnung, auf die, vorzugsweise vermittels einer Überwurfkappe, ein Ausgießrohr aufsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgießrohr (4} aas einem hochelastischen Kunststoff besteht und sein Ende (5) - unter Bildung einer Krümmung (6) des Rohres (4) - dt einem Verschlußorgan (7) verschlossen ist, das mit dem halsartigen Ansatz (2) des Behälters (1) in Verbindung steht.
2. Behälter nach Ar spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver^chlußorgan (7) über eine bandartige Lasche (6) mit einem Ring (9) in Verbindung steht, der auf den halsartigen Ansatz (2) des Behälters (1) aufgesetzt ist und unterhalb der Überwurfkappe (3) liegt und von dieser gehalten wird.
3. Behälter nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlufiorgan (7) mit der Überwurf kappe (3) verbunden 1st und mit dieser aus einem Teil besteht.
4. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschlußorgan (7) ein an sich bekannter Stopfen vorgesehen ist.
5. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschlußorgan (7) eine an sich bekannte Stülpkappe vorgesehen ist.
«· 0
7534149 19.02.76
2 -
6. Behälter nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, daß das Verschlußorgan (7) und/oder das
Ende (5) des Ausgießrohres (4) korrespondierende Kleinmoder Haltemittel (10), wie z.B. Nocken, Rillen o. dgl. auf weisen.
7. Behälter nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgießrohr (4) im Bereich seiner Krümmung (6) im Durchmesser verjüngt ist.
DE19757534149 1975-10-28 1975-10-28 Behaelter beispielsweise aus Kunststoff Expired DE7534149U (de)

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DE (1) DE7534149U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013144265A1 (en) * 2012-03-29 2013-10-03 Obrist Closures Switzerland Gmbh Dispensing closure and spout

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2013144265A1 (en) * 2012-03-29 2013-10-03 Obrist Closures Switzerland Gmbh Dispensing closure and spout

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