DE7533114U - Haken zur aufnahme von stangen fuer scheibengardinen fuer kunststoff- oder aluminiumfenster - Google Patents

Haken zur aufnahme von stangen fuer scheibengardinen fuer kunststoff- oder aluminiumfenster

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/10Means for mounting curtain rods or rails
    • A47H1/14Brackets for supporting rods or rails
    • A47H1/142Brackets for supporting rods or rails for supporting rods

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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Haken zur Aufnahme von Stangen für Scheibengardinen für Kunststoff- oder Aluiainiumfenster
Die Erfindung bezieht sich auf einen Haken zur Aufnahme von Stangen für Scheibengardinen für Kunststoff- oder Aluminiumfenster.
Für die Verkleidung von Fenstern mit Scheibengardinen werden teleskopartig aussiehbare/ das obere und untere Ende der Gardine aufnehmende Stangen verwendet, die an ihren Enden mit Köpfen versehen sind, die ihrerseits eine quergeriehtete Durchbohrung besitzen. Zur Befestigung dieser
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Stange an dem Fensterrahmen sind rechtwinklige } aus Draht gebogene Haken bekannt/ dia an ihrem längeren Schenkel mit Gewinde versehen sind. Diese Haken werden an geeigneten Stellen eines aus Holz bestehenden Fensterrahmens durch Einschrauben befestigt, worauf die Köpfe der Stangen mit ihren Durchbohrungen auf die freien Hakenschenkel aufgesteckt werden. Bei Fensterrahmen aus Kunststoff oder aus Aluminium, bei denen sich die bekannten rechtwinkligen Drahthaken nicht verwenden lassen, sind durch Klebung auf der Oberfläche des Rahmens befestigbare Haken bekannt, die auf ihrer Rückseite mit einer an sich bekannten selbsthaftenden Klebstoffsehicht versehen sind; die Kunststoffplatte trägt auf ihrer Vorderseite ebenfalls einen aus Kunststoff bestehenden, hakenartigen, der Aufnahme der Stange dienenden Vorsprung; die Platte und der hakenartige Vorsprung besteht aus einem einzigen, im Spritzwege hergestellten Kunststoffteil. Dieser bekannte Kunststoffhaken läßt sich bei den üblichen Stangen nicht verwenden, da der Hakenteil des bekannten Kunststoffhakens aus Gründen der Haltbarkeit einen Durchmesser besitzen muß, der die Bohrung der Köpfe der Stange wesentlich überscnreitet. Bei Verwendung des bekannten Kunststoffhakens in der üblichen Weise müssen s.l»o Stangen für die Scheibengardinen zur Verfügung stehen, deren Köpfe dem Durchmesser des Hakenteils angepaßt sind. Ein weiterer Nachteil des bekannten Kunst-
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Stoffhakens besteht darin, daß der Hakenteil trotz seines größeren Durchmessers wegen der geringen Festigkeit des Kunststoffes zum Abbrechen neigt, da bekanntlich die Scheibengardinen unter einer nicht unerheblichen Spannung stehen, um sie gestrafft zu halten, so daß die Hakenteile diese Spannung aufnehmen müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen durch Klebung auf dem Fensterrahmen befestigbaren Haken zu schaffen, der eine Kunststoffplatte mit einem Hakenteil besitzt, auf den die bekannten Stangen in üblicher Weise aufsteckbar sind, und bei dem die Gefahr einer Zerstörung durch die in den Scheibengardinen gegebenen Zugspannungen ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Haken aus einem U-förmig gebogenen Metalldraht besteht, daß die Kunststoffplatte eine der Aufnahme des einen freien Hakensehenkels dienende Durchbohrung, die von einem Plattenrand einen den Abstand der freien Hakenschenkel unterschreitenden Abstand besitzt, und eine an diese anschließende, auf ihrer Rückseite angeordnete, nutenartige, in ihrer Tiefe und Länge dem Durchmesser des Drahtes und der Länge des freien Hakenschenkels entsprechende Ausnehmung aufweist, und daß der in der nutenförmigen Ausnehmung liegende freie Hakenschenkel scharf rechtwinklig gegenüber dem mittleren Hakenschenkel
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abgebogen und der andere, die Stange aufnehmende freie Hakenschenkel gegenüber dem Mittelschenkel mit einem die Einführung des Hakens durch die Durchbohrung der Platte gestattenden Krümmungsradius abgebogen ist.
Durch Verwendung eines aus Draht bestehenden Hakenteiles läßt sich der Haken ohne weiteres zur Aufnahme der bekannten Stangen für Scheibengardinen verwenden, so daß die in dem Kopf der Stange angeordnete Querbohrung auf den Hakenteil aufgesteckt werden kann. Ein besonderes Problem besteht hierbei jedoch darin, den aus Draht bestehenden Hakenteil so mit der Kunststoffplatte zu verbinden, daß bei Belastung des Hakenteiles durch die Scheibengardine eine Lösung oder ein Ausbrechen aus der Kunststoffplatte mit Sicherheit vermieden wird, und daß die mit dem aus Draht bestehenden Hakenteil ausgestattete Kunststoffplatte in üblicher Weise durch eine selbsthaftende Klebsbhicht an dem Fensterrahmen befestigt werden kann. Dieses Problem vrird gelöst durch die Ausbildung der Kunststoffplatte und des Kakenteiles. Der Haksnteil ist U-förmig ausgebildet und durchgreift mit seinem Mittelschenkel eine Durchbohrung der Kunststoffplatte, die auf ihrer Rückseite eine an die Durchbohrung anschließende, nutenartige Ausnehmung besitzt, in die der eine freie Schenkel des Hakens bündig eingreift, so daß auf der Rückseite der Kunststoffplatte die übliche selbsthaftende Klebschicht angebracht werden kann,
die gleichzeitig das in der Ausnehmung liegende freie Ende des Hakens fixiert. Die Abbiegung des in die nutenartige Ausnehmung der Kunststoffplatte eingreifenden Schenkels des Hakens zu dem anschließenden Mittelschenkel muß scharf rechtwinklig sein, damit der freie Schenkel mit der Rückseite der Kunststoffplatte fluchtend aufgenommen werden kann. Da wegen der erforderlichen scharfen rechtwinkligen Abbiegung eins Einfädelung des Hakenteiles von der Vorderseite der Platte nicht möglich ist, ist der die Stange aufnehmende Schenkel des Hakenteiles in einem solchen Krümmungsradius gegenüber dem mittleren Schenkel abgebogen, daß dieser freie Schenkel von der Rückseite der Platte her eingefädelt werden kann. Hier= bei ist natürlich erforderlich, daß der Abstand der Durchbohrung der Platte von dem einen Plattenrand geringer ist als die lichte Weite zwischen den beiden freien Schenkeln des Hakenteiles.
Die beiliegende Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und es bedeutet:
Abb. 1 Abb. 2
Vorderansicht der Kunststoffplatte;
Seitenansicht des Hakente i.Ie s ;
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Abb. 3 Darstellung der mit dem
Hakenteil vereinigten Kunststoffplatte in geschnittener Seitenansicht.
Die Abb. 1 und 3 zeigen die Kunststoffplatte 1 in Vorderansicht und in geschnittener Seltenansicht. Die Kunststoffplatte 1 ist mit einer Durchbohrung 3 versehen, an die auf der Rückseite der Kunststoffplatte 1 eine nutenartige Ausnehmung 4 anschließt.
Der Hakenteil besteht aus Draht und besitzt einen freien Schenkel 5, einen gegenüber diesem scharf rechtwinklig abgebogenen Mittelschenkel 6 und einen zum Schenkel 5 parallelen Schenkel 7, der der Aufnahme der Stange der Scheibengardine dient. Der Krümmungsradius 8 zwischen dem Mittelschenkel 6 und dem freien Schenkel 7 ist so bemessen, daß die Einbringung des Hakens in die Durchbohrung 3 der Kunststoffplatte 1 möglich ist. Der Abstand zwischen der Durchbohrung 3 der Kunststoffplatte 1 und dem unteren Rand 2 ist geringer als der lichte Abstand zwischen den freien Schenkeln 5 und 7.
Bei Vereinigung des Hakenteiles 5-8 mit der Kunststoffplatte 1 wird von der Rückseite der Kunststoffplatte 1 her der freie Schenkel 7 in die Durchbohrung 3 eingeführt, wobei der
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freie Schenkel 5 den unteren Rand 2 der Kunststoffplatts 1 übergreift. Der Haken 5-8 wird über den Krümmungsradius 8 so gedreht, daß der Mitteisohenkel 6 sich in der Dui chbolu'ung
3 befindet. Darauf wird der Haken 5 - 8 so um dir Durchbohrung 3 geschwenkt, daß der freie Schenkel 5 in die nutenartige Ausnehmung 4 eintritt. Die Tiefe der nutenartigen Ausnehmung 4 entspricht dem Durchmesser des freien Schenkels 5. Hierauf wird die selbstklebende Schicht 9 auf die Rückseite der Kunststoffplatte 1 aufgebracht, die eine ebene Klebfläche bildet, da der Schenkel 5 bündig in der nutenartigen Ausnehmung
4 liegt, und in ihr durch die ihn übergreifende Klebstoffschicht fixiert ist.
Auf diese Weise ist der Haken 5 - 8 so mit der Kunststoffplatte 1 verbunden, daß die Kunststoffplatte 1 iu üblicher Waise durch Klebung an der Oberfläche des Fensterrahmens befestigt werden kann, und daß die auf den Haken 5-8 von der Scheibengardine ausgeübte Belastung über den freien Schenkel 5 auf die Rückseite der Kunststoffplatte 1 übertragen wird, so daß der Haken 5-8 nicht aus der Kunststoffplatte 1 ausbrechen kann.
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Claims (1)

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    ANSPRUCH
    Haken zur Aufnahme von Stangen für Scheibengardinen, Insbesondere für Kunststoff- oder Aluiainiumfenster, mit einer durch Klebung auf dem Fensterrahmen befestigbaren Platte aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken >{5 - 8) aus einem U-förmig gebogenen Metalldraht besteht, daß die Kunststoffplatte (1) eine der Aufnahme des einen freien Hakenschenkels 15) dienende Durchbohrung (3), die von einem Plattenrand (2) einen den Abstand der freien Hakenschenkel (5, 7) unterschreitenden Abstand besitzt, und eine an diese anschließende, auf ihrer Rückseite angeordnete, nutenartige, in ihrer Tiefe und Länge dem Durchmesser des Drahtes und der Länge des freien Hakenschenkels (5) entsprechende Ausnehmung (4) aufweist, und daß der in der nutenförmigen Ausnehmung (4) liegende freie Hakenschenkel (5) scharf rechtwinklig gegenüber dem mittleren Hakenschenkel (6) abgebogen und der andere, die Stange aufnehmende freie Hakenschenkel (7) gegenüber dem Mittelschenkel (6) mit einem die Einführung des Hakens durch die Durchbohrung (3) der Platte (1) gestattenden Krümmungsradius (8) abgebogen ist.
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DE7533114U 1975-10-16 1975-10-16 Haken zur aufnahme von stangen fuer scheibengardinen fuer kunststoff- oder aluminiumfenster Expired DE7533114U (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3305139A2 (de) 2016-10-07 2018-04-11 Rückerl, Manuela Vorhanghalter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3305139A2 (de) 2016-10-07 2018-04-11 Rückerl, Manuela Vorhanghalter
DE102016119093A1 (de) 2016-10-07 2018-04-12 Manuela Rückerl Vorhanghalter

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