DE7524924U - Sicherheitsstuetzraederstreben mit trainingseinrichtung fuer zweiradfahrzeuge - Google Patents
Sicherheitsstuetzraederstreben mit trainingseinrichtung fuer zweiradfahrzeugeInfo
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Description
Braunschweig $300 Braunschweig den 10. Juli 1975 Wilhelm-Bodestr. 39
Einschreiben !
Deutsche - Patentamt
München 2,
Zweibrückenstr. 12
Zweibrückenstr. 12
Betr.: a, " Patentschrift "
b, " Gebrauchsmusteranmeldung "
c, Bezeichnung der Erfindung :
" In sich federnde Stützräderstreben einschließlich einer Zangensicherheitfc-Klemmvorrichtung und Trai ningeinrichtung
." ( Für Zweiradfahrzeuge . )
Beschreibung der Erfindung :
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stützrädervorrichtung für Zweiradfahrzeuge und Training insbesondere beim Gebrauch
an Fahrrädern , mit je zu beiden Seiten des Fahrrades schwenk -
bar angeordneten Stützräderstreben oder Stützrädergabeln an
Stutz -
denen sich je ein/Laufrad befindet , Wobei die Stützrädervor richtung
am Rahmen und an der Achse der Laufräder des Fährzeu ges angebracht ist , und einem Handschalthebel , welcher über
eine Übertragungsstange,mit den Stützräderstreben oder Stütz -
welche
rädergabeln verbunden ist ,/die denkbar größte Sicherheit im Straßenfahrverkehr , praktischste Anwendung im Gebrauch,und zweckmäßige Einfachheit in der Herstellung als Zweiradfahrzeug und Traininggerät bietet .
rädergabeln verbunden ist ,/die denkbar größte Sicherheit im Straßenfahrverkehr , praktischste Anwendung im Gebrauch,und zweckmäßige Einfachheit in der Herstellung als Zweiradfahrzeug und Traininggerät bietet .
Unter Hinweis auf das Deutsche Patent Nr. 1 294 249 " Stütz rädervorrichtung
für Zweiradfahrzeuge " bestehen auch hierbei noch wesentliche Mängel in der Sicherheit im Straßenfahrverkehr
in der praktischen Einfachheit der Anwendung , sowie deren
mögliche Herstellung . Durch die neue Erfindung im Zusammen -^-
hang technischer Mittel werden vorstehend Mängel behoben ··, sie wird v/ie folgt beschrieben .
I ,
III·«
Beschreibung der Erfindung im Einzelnen :
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst , daß die
Stützräderstreben nach der Erfindung vorzugsweise aus je
drei in sich verschiebbaren Vierkantrohre bestehen an deren unteren Encbrohrteil sich die Stützlauf räder bei in -
den . In dem oberen Rohrteilstück der Stützräderstreben
befindet sich eine Druckfeder , durch die der Druckausgleich bei Unebenheiten der Fahrbahn ausgeglichen wird · Daß
obere Druckfederende stöst gegen die Schwingachse der Stütz räderstreben
, wärend das untere Ende der Druckfeder ge -
gen den in dea Mittelrohr befindlichen Steckbolzen stößt .
In dem oberen Vierkantrohr befindet sich eine Nutöffnung in welcher sich der Steckbolzen des Mittelrohres begrenzt
verschieben läßt wodurch ein Druckausgleich der Stützräder streben ermöglicht wird · Das untere Ende des Mittelrohres
ist gemäß der Schrägstellung der Stützräderstreben unten senkrecht ausgebildet , sodaß das darauf befindliche untere
Vierkantrohr an denen sich die Stützlaufräder befinden , diese zur sichereren Fahrweise eine Senkrechtstellung
zur Fahrbahn einnehmen , Daß auf das untere Ende des Mittelrohres aufgeschobene untere Vierkantrohr kann dabei
eine gewünschte Länge der Stützräderstreben durch eingefügte SteckboSzen bestimmen bzw. durch jene bestimmt werden ·
Eine sicherere und einfachere Befestigung dieser Stützräder Vorrichtung
an dem Zweiradfahrzeug wird durch ein stabiles Vierkantrohr ermöglicht an deren unteren Ende sich eine Lasche
befindet mittels jene an der Achse des Laufrades des Zwei radfahrzeuges befestigt wird und welche am oberen oder seit liehen
Ende mit dem Rahmen des Zweiradfahrzeuges verbunden wird , etwa in der Mitte des Vierkantrohres ist die Schwing achse
der Stützräderstreben befestigt 9 außerdem ist daran ein Gleitbogen für die Stützräderstreben sowie zur Sicherheit
vorgesehen ·
An dem oberen Ende des Vierkantrohres der Stützräderstreben
ist zur sichereren Starrschaltung derselben eine zangenartig
- 3 - 7
zangenartig ausgebildete Klemmvorrichtung angebracht welche durch einen Bowdenzug bedient , demgem'ui größere Kraft zur
Starrschaltung der Stützräderstreben im Stillstand des Fahr rades bietet , und somit auch größere Sicherheit im Fahr vetkehr
ermöglicht . Die Zapfen der Zangensicherheitsklemra vorrichtung
greifen dabei unmittelbar in die Nute des Mittel rohres ein wobei wesentlich fortschrittlich die Druckflächen
der Zapfen sls auch der Nuten nach der Erfindung v/agerecht ausgebildet sind , sodaß mib dieser Starrschaltungsvorrichtung
bessere und sicherere Resultate wie erforderlich erreicht werden als dieses bei einfachen Klemmvorrichtungen möglich
wäre . Die Erfindung hat auch insbesondere den Allgemein vorteil , daß das Zweiradfahrzeug als Dreiradfahrzeus dienen
kann und somit keinen besonderen Uriter3tellraum benötigt .
Zum an und abschalten der Stützräderstreben ist je zu beiden Seiten des Fahrrades^einerseits mit der Stützräderstrebe und
andererseits mit einem Schalthebel schwenkbar verbunden wo bei beide Schalthebel die sich je zu beiden Seiten des Fahr rades
befinden durch Zwischenteile starr miteinander verbunden sind und so ein einheitliches und sicheres Schalten gleich ze'.tig
beider Stützräderstreben ermöglichen . Zum an und abschalten der Stützräderstreben befinden sich auf den Ver bindungsstangen
je zwei Rastnuten die durch Federdruck auf den am Rahmen des Fahrrades befindlichen Zapfen aufgedrückt
werden, zur Sicherheit ist hierbei eine Abschlußverschiebe vorrichtung an den Rastnuten vorgesehen welche ein Abspringen
der Rastnuten von dem Zapfen verhindert .
Zu einer Standsicheren - Umwandlung des Fahrrades in ein Trai ninggerät
, ist dafür zusätzlich ein entsprechend langes Rohr ( oder dergleichen ) vorgesehen , an deren äußeren En den
sich rutschfeste Querstücke befinden und an den dafür vorgesehenen Mittelteilen des Zusatzrohres ist in einer dem
ausgebreiteten Stützräderstrebenverhältnis angepaßten Weite
θ in
je/in aas Stützräderstrebenrohr passender Verbindungsstab oder dergleichen beziehungsweise zwei Verbindungsstäbe vor -
je/in aas Stützräderstrebenrohr passender Verbindungsstab oder dergleichen beziehungsweise zwei Verbindungsstäbe vor -
esehen ♦ aurcü a^e äas Trainingzusatzteil jeweils leicht
und fest mit den unteren Enden der Stützräderstreben verbun den werden kann · Zur Kraftgegenleistung beim Training
kann dabei auch u.A. ein Fahrradajcnamo dienen .
7524824 »3.Oi77
Sehr fortschrittlich ist es nach dieser Erfindung auch , daß die beiden Verbindungsstangen die je zu beiden Seiten
des Zweiradfahrzeuges mit den Einzelstützräderstreben schwenk bar verbunden sind , an ihrem anderen Ende sich je ein Schalt
hebel befindet welche durch Querverbindungen starr mitein ander verbunden sind , sodaß dadurch ein gleichmäßiges und
sicheres Schalten beider Stützräderstreben der Stutzraderyor richtung
ermöglicht ist .
Beschreibung der Zeichnung :
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veran schaulicht
und im nachstehenden im einzelnen beschrieben .
Fig. 1 zeigt schematisch die Gesamtqueransicht als Auf sieht
der Erfindung,die zur Veranschaulichung an den Rahmen und Hinterradgabelteilen eines Zweiradfahrzeuges befestigt
ist .
Fig. 2 zeigt in der Zeichnung gleichermaßen die Rück ansicht der Erfindung, einschließlich der zur Befestigung
derselben dienenden Zweiradfahrzeugteile .
Nach der Zeichnung Fig. 1 sind a die Befeszigungsansatz — teile an denen die Erfindung befestigt wird und ist . b
ist das stabi-le Vierkantrohr , welches zur Befestigung der Stützräderstreben an dem Zweiradfahrzeug dient, c ist
das
dabei die Lasche durch die/Vierkantrohr b an der Achse d des Hinterrades des Zweiradfahrzeuges einerseits befestigt wird , wärenddem das obere Ende des Vierkantrohres b an dem Gabelteil des Zweiradfahrzeuges befestigt ist · e ist die aus drei in sich verschiebbaren Vierkantrohre bestehende Stützräderstrebe t wobei etwa in der Mitte des oberen Rohrteiles sich die Schwingachsenlagerung für die
dabei die Lasche durch die/Vierkantrohr b an der Achse d des Hinterrades des Zweiradfahrzeuges einerseits befestigt wird , wärenddem das obere Ende des Vierkantrohres b an dem Gabelteil des Zweiradfahrzeuges befestigt ist · e ist die aus drei in sich verschiebbaren Vierkantrohre bestehende Stützräderstrebe t wobei etwa in der Mitte des oberen Rohrteiles sich die Schwingachsenlagerung für die
dazu vorgesehen ist . In das daran anschließende selbe untere Rohrteil(dea?<-Stützräderstrebe e) ist zur Federung
derselben eine Druckfeder g eingelassen die zum Druckaus gleich für die Stützräderstrebe e geuiäß der Erfindung vor gesehen
ist , das mittlere Rohrteil ist dabei zweckmäßig verschiebbar in dem oberen Rohrteil befestigt , sowie ist das
untere Rohrteil an welchem sich das gelagerte Stützrad
— 5 —
* tit
Stützred h befindet auf das Mittelroha? näefc Jeweils er forderlicber
Länge der Stützräderstreben verschiebbar durch Steckbolzen befestigt , - oder dergleichen Vorrichtung
bekannter Art - ..
An dem unterem Ende des oberen Rohrteiles der Stützräderstrebe ist die Zangenartige - Klemmvorrichtung i befestigt deren
speziell zur sicheren Klemmweise hergerichtete Klemmzapfen
direkt unter dem oberen Rohrteil der Stützräderstrebe in die dazu passenden Rastnuten des Mittelrohres der Stützräderstrebe
eingreifen , sodaß insgesamt dadurch eine sichere Starrschal tung der Stützräderstreben e gegeben ist · An dem ober sten
Rohrteil der Stützräderstrebe e ist eine Verbindungs- >stange
j schwenkbar befestigt , deren anderes Ende gleich sam
schwenkbar an einen Handhebel k befestigt ist welcher je zu beiden Seiten des Zweiradfahrzeuges angebracht , durch
Verbindugsstücke starr miteinander verbunden einen einheitlichen
SchalthebelVorgang bietet und somit größte Schalt sicherheit
beider Schalthebel zu beiden Seiten des Zwei radfahrzeuges bietet . An der Verbindungsstange 3 befin den
sich zum An - und Abschalten der Stützräderstreben die Rastnuzen 1 zum jeweiligen Einrasten in den Zapfen m
welche- sich zu beiden Seiten des Fahrzeugrahmens a beffen den
, außerdem ist an den Rastnuten 1 ein verschiebbarer Verschluß angebracht , welcher das Herausgleiten -. l der
Rastnuten von dem Zapfen m verhindert .
Zur Umgestaltung des Zweiradfahrzeuges ( Fahrrades ) in ein feststehendes Traininggerät , dient zusätzlich ein
entsprechend langes Rohr oder dergleichen η an dessen beiden Enden ein rutschfestes Querstück angebracht ist ,
auf das Rühr η ist von dessen Mitte aus berechnet im entsprechenden Abstand zu den Stützräderstreben des Zweirad farzeuges
( Fahrrades ) ein entsprechendes Rohr oder Zapfen ο angebracht , welcher sich jeweils leicht an den unteren
damit Enden der Stützräderstreben e fect/verbinden läßt .
In Pfeilrichtung ρ ist konstruktiv die Sicherheitsklemm weise der Rastnuten an dem Mittelrohr der Stützräderstrebe e
und denen gegenüberliegenden Zapfenformen der Zangenartigen Klemmvorrichtung i veranschaulicht ·
7524924 03.02.77
Die Vorteile der vorliegena'eV Erfiiidung ι
Die weaentllohen tfortoietoittilielaea J«ovJUf« vorliegender
Erfindung , naoh dem Stand der Technik , bestehen darin ,
daß bei den , in eich federnden Stützräderstreben dieser * ■.
Stützrädervorriehtung , die Jedem bei Benutzung des !"ahr zeugea
nioht hinderlich sein können , daß die Federn nicht
rosten können , daß die in sich verschiebbaren Stützräder streben je naoh Erfordeamiß in der Länge einstellbar sind ,
sowie » daß durch die Gestaltung des Mittelrohres derselben
die Stützräder dabei verkehrssicherheitstechnisch eine senk rechte
Lage zur Fahrbahn einnehmen · Baß weiter durch die
.sich direkt an den Stützräderstreben befindliche Sicherheits klemmvorrichtung
die sichereste Starrschaltang und Sicherheit
desgleichen im Straßenverkehr besteht , sowie , daß durch die feste und starre Verbindung der sich zu beiden Seiten
des Zweiradfahrzeuges befindlichen Schalthebel ein gleich mäßiges und demgemäß sicheres schalten gleichzeitig beider
Stützräderstreben ermöglicht und gegeben ist , welches sich ■ desgleichen auch auf eine Sicherheit im Gebrauch und Verkehr
ιμΒμμηγ· «iefc&ie Erf indians
auswirkt · EndlicE^p'^etuTOh die exnxaehere Herstellungs weise
und die dadurch konstruktiv bedingt leichte Gebrauchs anwendung allgemein zwekentsprechend nützlich in der Anwen dung
sowie im Straßenverkehr aus · Die Stützräderstreben dieser Stützrädervorrichtung haben in der Stützstellung vor zugsweise
eine Senkrechtstellung wodurch die Federn ent lastet werden · Zur Umgestalttang eines betreffenden
Fahrrades in ein Traininggerät , dient nach dieser Erfindung zur sicheren Standfestigkeit ein Zustzteil , als ein ent sprechend
langes dazu hergerichtetes Rohr oder dergleichen , welches', aareckmäßig leicht je nach Bedarf an den unterren
Enden der Stützräderstreben befestigt werden kann ·
-aege
—
vorzugsweise als.Vierkantrohre aus drei in sich verschiebbaren
Claims (5)
- Reinhold Berger . ·..· "2*?,f, 1TU01T11O Braunaohwele den 8. Januar I97S Wilhelm - Bodestr.59., e ψχί sprüohe :1· Sicherheitsstützräderstreben mit üJrainingeinriohtung für Zweiradfahrzeuge ,dadurch gekennzeich net ι dass die Stützräderstreben e vorzugsweise als Vierkantrohre aus drei in sich verschiebbaren Teilstücken dem oberen Rohrteil dem Mittelrohr und dem unteren Rohrteil beste hen demgemäß die S-tützräderstreben e in ihrer jeweils erfor derlichen länge entsprechend einstellbar sind wobei das Mittel rohrteil an dessen unterem Ende zur Fahrbahn senkrecht ausge bildet ist demzufolge das an dem unteren Rohrteil befindliche I Stützrad eine senkrechte Lage einnimmt . '
- 2. Sicherheitsstützräderstreben mit Traininge iiirichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , dass sich Vorzugs weise in dem oberem Rohrteil der Stützräderstreben e sich je zum Druckausgleich derselben eine Druckfeder g befindet ·
- 3· Sicherheitsstützräderstreben mit Tisainingeinrichtung nach Anspruch 1 , und 2 , dadurch gekennzeichnet , dass sich an dem unteren Teil des oberen Rohres der Stützräderstreben e (Jeweils eine Zangensicherheits - Klemmvorrichtung i befindet welche durch einen Bowdenzug leicht zu bedienen ist wobei die sich an dem Mittelrohr befindlichen Rasrnuten sowie die desgleichen an der Zangensicherheitsklemmvorrichtung befindenden Klemmzapfen dieser Zangensicherheitsklemmvor richtung i zur Starrschaltung der Stützräderstreben e an ihren Druckflächen gegenüber den schräg ablaufenden Sinker bungen eine waagerechte Lage haben ·
- • 4. Sicherheitsstützräderstreben mit Tranningeinrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , dass die Stützräder streben e dieser Stützrädervorrichtung vorzugsweise an einem Vierkantrohr b, schwenkbar angebracht sind wobei das Vier kantrohr b mit dessen unterem Ende an einer daran befindlichen Lasche c an der Hinterradachse d des Fahrzeugrades und dessen anderes Ende an dem Rahmenteil ε des Fahrrades befestigt ist .
- 5. Sioherheitsstützrääerstreben mit Trainingeinrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet , dass die zu beiden Seiten des Fahrrades zur An - und Abschaltung der Stützräder <streben e dienenden Schalthebel k starr miteinander verbun den sind und demgemäß einen einheitlichen Schalthebel bilden wobei sich die Rastnuten zum Einrasten des Zapfens m je an den Verbindungsstangen j und der Zapfen m zu beiden Seiten des Fahrradrahmens a befinden sowie das zur Umgestaltung dea Fahrrades in ein feststehendes Traininggerät ein dafür hergerichtetes Zusatzteil η dient welches leicht mit dem daran befindlichen Zapfen ο mit dem unterem Rohrteil der Stützräderstreben e fest verbunden werden kann ·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7524924U DE7524924U (de) | 1975-08-06 | 1975-08-06 | Sicherheitsstuetzraederstreben mit trainingseinrichtung fuer zweiradfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7524924U DE7524924U (de) | 1975-08-06 | 1975-08-06 | Sicherheitsstuetzraederstreben mit trainingseinrichtung fuer zweiradfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7524924U true DE7524924U (de) | 1977-02-03 |
Family
ID=31960605
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7524924U Expired DE7524924U (de) | 1975-08-06 | 1975-08-06 | Sicherheitsstuetzraederstreben mit trainingseinrichtung fuer zweiradfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7524924U (de) |
-
1975
- 1975-08-06 DE DE7524924U patent/DE7524924U/de not_active Expired
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