DE741309C - Verbindung von Gehaeusen fuer die elektrische Installation miteinander und/oder mit Anbau- oder Zubehoerteilen - Google Patents

Verbindung von Gehaeusen fuer die elektrische Installation miteinander und/oder mit Anbau- oder Zubehoerteilen

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DE741309C
DE741309C DEK163973D DEK0163973D DE741309C DE 741309 C DE741309 C DE 741309C DE K163973 D DEK163973 D DE K163973D DE K0163973 D DEK0163973 D DE K0163973D DE 741309 C DE741309 C DE 741309C
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DE
Germany
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accessories
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DEK163973D
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Inventor
Guenter Spelsberg
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Kaiser & Spelsberg
Original Assignee
Kaiser & Spelsberg
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/086Assembled boxes
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

  • Verbindung von Gehäusen für die elektrische Installation miteinander und/oder mit Anbau- oder Zubehörteilen Bei als sog. Kuppeldosen ausgebildeten Unterputzdosen für aus Schaltern, Steckvorrichtungen u.dgl. bestehende Kombinationen von elektrischen Unterputzapparaten ist es bekannt, die Dosen mit Hilfe von an ihnen vorgesehenen Stutzen miteinander zu verbinden. Dabei kommt es in erster Linie darauf an, den Mittenabstand der Dose beliebig ändern zu können, aus welchem Grunde die Stutzen der miteinander gekuppelten Dosen verschiebbar ineinanderstecken. Nebenher wird das Ziel angestrebt, die vorderen Dosenränder gegeneinander auszurichten, zu welchem Zwecke die Stutzen unverdrehbar aneinandergeführt sind, sei es entweder mit. Hilfe von ineinandergreifenden Rippen und Nuten oder durch unrunde Gestaltung des Stutzenquerschnittes. Beei leiner Ausführungsform dieser Kuppeldasen haben die beiden Längshälften eines jeden Stutzens einen verschiedentn Radius, so, daß beim Kuppeln zweier Dosen jeder der beiden zusammenwirkenden Stutzen mit seiner einen Längshälfte in eine Hälfte des Gegenstutzens eingreift, mit der anderen Längshälfte dagegen ,eine Hälfte des Gieggenstutzens umschließt.
  • Bei auf der Wand zu befestigen-den Ab- zweigkästen für feuchte Räume mit nach Bedarf in- ausbrechbaren öffnungen der Kastenwände zu befestigenden Stopfbuchsen ist es bekannt, die Stopfbuchsen dadurch gegen Verdrehen zu sichern, daß sie je mit einem Sechskant in eine sechskantige Vertiefung der Kastenwand eingreifen. Die Kastenwände sind dabei bei sämtlichen öffnungen mit einer sechskantigen Vertiefung versehen. Diese Ausbildung ist nicht für solche Fälle bestimmt, wo es sich darum handelt, mehrere selbständige Kästen zu einer größeren Verteileranlage miteinander zu verbinden oder milt den Kästen ebenfalls kastenförmige, A:usbauteile, wie z. B. Einführungs-oder Vergußkästen, zu verbinden. Für diesen Zweck sind an ihren öffnungen mit sechskantigen Vertiefungen versehene Kästen auch nicht gut geeignet.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verbindung von auf der Wand zu befestigenden Gehäusen, insbesondere wasserdichten Gehäusen, für die elektrische Installation , wie z. B. Verteiler oder Abzweigkästen oder -düsen, Gehäusen zur Aufnahme von Sicherungselementen, Schaltern o,. dgl., miteinander und/oder mit Anbatu- und/oder Zubehörteilen, wie z. B. Einführungskasten-, Vergußkästen, Einfährungsstutzen oder -stopfbuchsen o. dgl., mit Hilfe von durch öffnungen der Kastenwände hindurchgreifenden Hohlscbrauben. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kästen mit einfachen Mitteln fest und dicht, insbesondere wasserdicht, zu verbinden und dabei gleichzeitig gegeneinander auszurichten. Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den Gehäusen und den Anbau- oder Zubehörteilen bei den Verbindungsöffnungen vorgesehene Stutzen gleichzeitig mit ringförmigen, als Dichturigsflächen geeigneten Stirnflächen und mit längs gerichteten, d. h. über die Stirnfläche hiinausragenden Vorsprüngen und auf diese passenden Aussparungen versehen sind. Die Stutzen stoßen bei der Verbindung zweier Gehäuse miteinander oder eines Gehäuses mit einem Anbauteil mit ihren Stirnflächen aneinander, wobei diese Flächen, erforderlichenfalls unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes, durch die Hohlschraube fest aneinandergepreßt werden, so daß eine dichte Verbindung gewährleistet ist. Gleichzeitig greifen die Stutzen mit ihren längs gerichteten Vorsprüngen und Aussparungen ineinander, wodurch die Gehäuse und/oderAnbauteile unverdrehbar aneinandergeführt und damit gegeneinander ausgerichtet werden. Das ist sowohl für die Verbindung von mehreren selbständigen Gehäusen als auch für die Verbindung von Gehäusen oder Kästen mit ebenfalls im wesentlichen kastenförmig gen Anbauteilen wichtig, weil dadurch die Böden oder Auflagerflächen sämtlicher Gehäuse und Kästen genau in eine Ebene zu liegen kommen. Au f diese Weise ist ihre Befestigung auf der Wandfläche erleichtert, während gleichzeitig Spannungen in den Gehäuse- und Kastenwänden und in den Hohlschraubien vermieden sind, die sonst infolge nicht genauen Ausfluchtens der Auflagerflächen entstehen und leicht zu Brächen führen können. Ungeachtet dieser -wesentlichen Vorteile ist die neue Gehäuseverbindung von großer Einfachheit, denn es ist an, jeder Verbindungsstelle oder -öffnung nur eine Hohlschrauhe erforderlich. Die bei der bekannten Verbindung von wasserdichten Gehäusen vorgesehenen, zwischen die Gehäuse zu setzenden. Kuppelmuffen, die zwei Hohlschrauben, nämlich an jedem Ende eine Hohlschraube, erfordern, werden also gespart.
  • Bei solchen Zubehörteilen, die nicht auf der Wand aufsitzen, sondern frei stehen, bei denen es alsa nicht auf ein Ausfluchten von Aufkagerflächen ankommt, wirkt sich die unverdrehbare Führung der mit den Gehäusen verbundenen Zubehörteileebenfalls vorteilhaft aus, und zwar tritt hier die von den bekannten Abnveigkästen, deren Stopfbuchsen mit einem Sechskant in eine sechskantige Vertiefung der Kastenwand eingreifen, bereits bekannte Wirkung ein, daß ein ungewolltes Lössen der Hohlschrauben durch Verdrehen der Zuhehörteile nicht eintreten kann.
  • Die längs gerichteten Vorsprünge und Aussparungen sind bei sämtlichen Stutzen der Gehäuse und Anbau- oder Zubehörteile genau übereinstimmend angeordnet, so daß alle Stutzen ohne weiteres aufeinanderpassen. Sie haben vorzugsweise die Form von Zylinderabschnitten. Am besten ist es, jeden Stutzen mit einem einzigen halbzylindrischen Vorsprung und einer -einzigen ebenfalls halbzylindrischen Aussparung zu versehen. Diese Ausbildung ist nicht nur besonders einfach, sondern hat gleichzeitig den VorteN, daß die Vorsprünge eine gro#ße Festigkeit und Haltbarkeit haben.
  • Die längs gerichteten Vorsprünge und Aussparungen befinden sich vorteilhaft am äußeren Stutzenumfang, d.h. außerhalb der als Diclitungsflächen dienenden ringförmigen Stirnflächen der Stutzen. Das hat den Vorteil, daß der bei wasserdichter Ausführung zwischen zwei Stutzen eingeschaltete Dichtungsring ringsum von den Vorsprüngen der Stutzen umschlossen und damit gegen unbefugten Zugriff und :gegen Beschädigung geschützt ist.
  • Die Verbindung von selbständigen Gehäusen miteinander und mit solchen kastenförmigen Anbauteilen, die. einen abnehmbaren i Deckel aufweisen-, kann durch Hohlschrauben mit Kopf -und Mutter geschehen, die durch die gewindelosen Stutzen der Gehäuse und der Anbau- oder Zuhehörteile hindurchgesteckt -,verden. Bei der Verbindung von Ge- häusen mit Anbau-oderZubehörteilen können die HohI.s,chraub,en aber auch mit den Anbau-oder Zuhehörteilen einstückig sein. Die Stutzen der letzteren erhalten dann einerseits eine einen kleineren Durchmesser aufweisende Verlängerung mit Außengewinde, die durcli den Stutzen des Gehäuses hindurchgreift und auf die im Gehäuseinneim eine Mutter aufgeschraubt wird. Andererseits weisen die Stutzen -eine als Dichtungsfläche geeignete ringförmige Schulter auf, während gleichzeitig der hinter dieser* Schulter lie- gende Stutzenteil mit Über die Schulterfläche herausragenden, längs verlaufenden Vorsprünglen und daraufpassenden Aussparungen versehen ist. Diese Ausbildung ist besonders für kleinere Einführungs- oder Anschlußdosen sowie für einfache vderZwillingseinführungsstutzen oder -stopfbuchsen vorteilhaft. Einzelstopfbuchsen brauchen natürlich nicht mit einem. besonderen Verbindungs-vider Befestigungsstutzen versehen zu sein, sondern die Stopfbuchsen selbst können an ihrem dem Gehäuse benachbarten Teil unmittelbar zu einem Befestiggungsstutzen der eben beschriebienen Art ausgebildet sein. In manchen Fällen kann es auch, zweckmäßig sein, eine Hohlschrauhe ohne Mutter zü verwenden, die in ein Innengewinde des Stutzens des Anbau-oder Zubehörteiles eingreift. In allen Fällen brauchen die Stutzen an den selbständigen Gehäusen kmn Gewinde aufzuweisen.
  • Auf der Zeirchnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Dabei zeigen: Fig. i eine in einfachen Strichen ausgeführte Draufsklit auf ein quadratisches Gehäuse mit an vier Sieiten angeordneten Stutzen, Eig. 2 einen senkrechten Schnitt durch ,eine Kastenwand und einen daransitzenden Stutzen, Fig. 3 eine Stirnansicht des Stutzens, Fdg. 4 einen waagerechten Sichtitt durch die einander benachbarten Wände und Stutzen zweier miteinander verbundener Kästen, Fig. 5 die dabei verwendete Hohlschraube in Seitenansicht und Stimansirlit, Fig.6 die zugehörige Mutter in Seitenansdcht und Stirnansicht, Fig.7 einen senkrechten Schnitt durch einen Teil eines Gehäuses und einen, damit verbundenen, Kabeleinführungskasten, Fig. 8 eine Draufsicht zu Fig. 7, Fig. 9 einen waagercchten Sichnitt durch eine Kastenwand und eine daran befestigte Erdkabeleinführung, Fig. io einen waagereichten Schnitt durch leine Kastenwand und eine daran befestigte Stopfbuchsie, Fig. i i einen Verschlußstopfen in Stirnansacht und Seitenansicht.
  • In Fig. i ist a ein wasserdichter Abzweig-oder Vertedlerkasten aus Kunstharzpreßstoff von quadratischer Grundrißfigur, der an seinen vier Seiten je eine durch eine herausbrechbare Wand b verschlossene öffnung enthält. Bei jeder öffnung ist an der Außenseite der Wandung ein die Öffnung umgebender Stutzeric angeformt. Die kurzen Stutzenc sind außen und innen glatt, d.h. sie weisen wederein Außen- noch ein Innengewinde auf. Am äußeren Ende besitzen sie je eine der Stutzenbohrung benachbarte kreisringförmige Stirnfläched, die als Dichtungsfläche dient und deshalb vorzugsweise vollkommen eben ist. Die Ringfläche d ist auf der einen Stutzenhälfte von einem in Längsrichtung des Stutzens sich erstreckenden Vorsprungf in Form eines Halbzylinders umgeben. Auf der anderen Hälfte ist der Stutzen außen derart abgesetzt, daß hier eine halbzylindrische Aussparung oder Vertiefungg entsteht. Die Aussparungg ist so beschaffen, daß darin der Vorsprungf eines anderen Stutzens Platz findet. Die Vorsprüngef und Aussparungeng sind bei sämtlichen Stutzen übereinstimmend, nämlich so angeordnet, daß der Vorsprung sich bei jedem Stutzen, wenn man letzteren vom freien Stirnende betrachtet, auf der gleichen Stutzenhälfte befindet. Im Beispiel ist der Vorsprung stets auf der link-en und die Aussparung stets auf der rechten Stutzenhälfte angeordnet (s. Fig. i und 3).
  • Werden zwei miteinander zu verbindende Gehäusea mit ihr-en #einand#er benachbarten Stutzen c zusammengebracht, wie in Fig. 4 gezeigt, dann greift der Vorsprung j des einen Stutzens in die Aussparung g des anderen Stutzens ein, und umgekehrt. Die Stutzene sind dann, wie ersichtlich, unverdrehbar aneinander geführt. Dadurch werden die beiden Gehäusea gegeneinander ausgerichtet, während gleichzeitigeine geggenseitige Verdrehung derselben um die Stutzenachsie verhindeft ist. Das hat zur Folge, daß die Boden- oder Auflageflächen der Gehäuse genau in eine Ebene zu hegen kommen und daß sich an dieser Stellung der Gehäuse zueinander beim Anbringen und Anziehen ihrer Verbindungsmittel nichts mehr ändern kann.
  • Die Verbindung der aneinandergesetzten Gehäusea geschieht durcheine Hohlschraube, welche durch, die beiden zusaniniengeführten Stutzen bzw. die Gehäuseöffnungen hindurchgegteckt wird, nachdem die letztere verschließenden Wandungsteile b entfernt worden sind. Die Hohlschraube (Fig. 4, 5 und 6) besteht aus einem mit Außengewinde verselienen rohrförmigen Schafth, der an einem Ende einen Sechskant- oder ähnlichen Kopf aufweist, und aus einer auf das freie Schaftende aufzu,-schraubenden Sechskant- oder ähnlichen Mutter 1. Sewohl der Kopf als auch die Mutter liegen im Innern der Gehäuse, sind also bei durch die Deckel abgeschlossenen Gehäusen unzugänglich. Letztere können also nur bei abgenommenen Deckeln wieder voneinander gelöst werden, wodurch einem unbefugten Läsen der Gehäuseverbindung vorgebeugt ist.
  • Soll. die Verbindung der Gehäuse wasserdicht sein, dann wird zwischen den beiden einander gegenüberstehenden Ringflächen d der beiden Stutzen c ein Dichtungsring k, z. B. aus Weichgummi, angeordnet, der beim. Anziehen der Hohlschraubefi zusammengepreßt wird. Um einen ausreichenden Anzug zu ermöglichen, ist die axmale Ausdehnung der Aussparurgeng so gewählt, daß sie eitwas größer ist als die axiale Länge dier Vorsprüngef minus der Dicke des Dichtungsringes k. Da die als Dichtungsflächen dienenden Ringflächend der Stutzene der Stutzenbohrung benachbart sind, so liegen sie innerhalb der beiden in die Aussparungeng eingreifenden halbzylindrischen Vorsprüngef. Sie sind also nach außen abgedeckt und damit gegen unbefugten Zugriff und g eg en Beschädigung geschützt. Da die Vorsprünge bzw. Aussparungen sich bei sämtlichen gtutzen auf der gleichen Stutzenhälfte befinden, so stehen beim Zusammenfügen zweler Stutzen stets die Vorsprunge den Aussparunggen gegenüber, so daß sämtliche Stutzen ohne weiteres aufeinanderpassen. Man kann also die Gehäuse beliebig mit ihrer einen oder anderen Seite aneinandersetzen. Feiner kann man ein Gehäuse gleichzeitig mit mehreren anderen Gehäusen verbinden, die an beliebigen Seiten des ersten Gehäuses angesetzt werden können. Die miteinander verbundenen Gehäuse können unterschiedlich große Grundflächen und Höhen haben. Eis ist lediglich notwendig, daß der Abstand der Stutzenachse von der Boden-oder Anflagefläche bei allen Gehäusen gleich ist.
  • Unselbständige Anbauteile, die ähnlich wie die selbständigen Gehäusea im wesentlichen die Form von auf der Wand aufsitzenden Kästen oder Dosen habien und einen abnehmbaren Dechel aufweisen, werden auf ihrer mit einem Gehäusea zu verbindenden Seite mit einer Öffnung und einem Stutzen versehen, der die gleiche Ausbildung wie die Stutzen c des Gehäusies a hat. Sie werden mit dem Gehäuse in der oben bes chrlehenen Weis e durch eine Hohlschraubek mit Mutteri verbunden, wobei sich die gleichen Vorteilie ergeben.
  • Statt daß die Verbindung der Gehäuse mit den unselbständigen Anbauteilen durch biescondert Hohlschrauben geschieht, könnte auch der Stutzen des Anbauteiles selbst als Hohlschraube ausgebildet, nämlich mit einer als Hohlschraube dienenden Verlängerung versehen sein. Ein Beispiel hierfür zeigen die Fig. 7 und 8. Darin ist a ein selbständiges Gehäuse, z. B. wieder ein Abzweig- oder Verteilerkasten, und in ein unselbständiger Anbauteil, nämlich ein Kabeleinführtmgs- oder Anschlußkasten. Letzterer weist an seiner dem selbständigen Gehäuse a zugekehrten Seite einen eine öffnung timgebienden Stutzen c' hi' auf, dessen Länge größer ist als die Länge der Statz elie der selbständigen Gehäuse. Der Stutzen c', hi' des Einführungskastensnm ist auf einem seinem freien Ende benachbarten Teilk' außen im Durchmesser abgesetzt und mit Gewinde versehen. An der Übergangsstelle in den den größeren Durchmesser aufweisenden Teile' befindet sich eine Schulter in Form einer ebenen Ringfläched, die als Dichtuingsfläche dient. Diese Ringfläche ist auf ihrer einen Hälfte ähnlich ivie die Ringfläche d der Gchäusestutzen c von einem halbzylindrischen Vorsprung i des Stutzenteiles c' umgeben , während auf der anderen Seite am Stutzenteil c' eine halbzylindrische Aussparungg vorgesehen ist. Die Anordnung des Vorsprungesf und der Aussparungg entspricht genau der Anordnung der Vorsprünge und der Aussparungen bei den Stutzen c des Gehäuses a. Wird zwecks Verbindens des Einführungskastens m mit einem Gehäuse a der Stutzen c', hi' des ersteren mit seinem Teil h' in einen Stutzen c des letzteren eingeführt, dann greift der Vorsprung i des Stutzen s c', hi' in die Aussparung g des Stutzens c ein, und umgekehrt, wodurch die beiden Stutzen wieder, wie oben mit Bezug auf das erste Beispiel beschrieben, unverdrehbar aneinandergeführt werden. Der Gevindeteil k' des Stutzens e' ragt in das Innere des Gehäuses a hinein, wo auf ihn eine Mutter! aufgüschraubt ist. Diese Mutter kann wieder nur bedient werden, wenn der Deckel des Gehäuses a abgenommen ist. Um die Verbindung zwischen Gehäuse a und Einführungskasten m wasserdicht zu, gestalten, ist zwischen den Rin#gflächend der Stutzenc und c',h' ein Dichtungsring k eingeschaltet. Es sei hier noch erw-ähnt, daß unselbständige Anbaut-eile in der Regel keine ihre Verbindungsöffnung verschließende-, herausbrechbare Wand aufweisen -, wie das auch in Fig. , zu sehen ist. i Die Verbindung von unselbständigen Teilen oder Zubehörteilen mit einem Gehäuse kann ferner mit Hilfe einier Hohlschraube erfolgen, die in ein Mutte'rgewinde des Zuhehörteiles eingeschraubt wird, wofü#r die F, ig. 9 ein Bei- 1 spiel wiedergibt. Dabei ist a das mit den obenbeschriebenen Stutzen c versehene Gehäuse und n eine Erdk-abeleinführung, die im wesentlichen aus einer nach dem freien Ende hin trichterförmig sich verjüngenden Buchse besteht. Diese Buchse ist an ihrem dem Gehäuse a zugekehrten Befestigungsende, zu einem Stutzen c" ausgebildet ', der die gleiche Gestaltung hat wie die Stutzen des Gehäuses a, d. h. er ist mit einer Ringfläche d, einem halbzylindrischen Vorsprung i und einer halbzylindrischen Aussparungg versehen. Darüber hinaus enthält er noch ein Mutterggewindc. Die Erdkabeleinführung wird mit ihrem Stutzen c", in der Regel unter Zwischenschaltung eines Dichtu,ngsringes k, an einem Stutzen c des Gehäuses a so angesetzt, daß die Vorsprünge und Aussparungen der beiden Stutzen ineinandergreifen, und dann mit Hilfe einer Hohlschraubelz befestigt, die vom Innern des Gehäusesa her durch deren Statzenc hindurch in das Gewinde des Stutzens c" der Erdkabieleinführung eingieschraubt wird. Wenn es auch in diesem Falle auf ein Ausrichten der Erdkabeleinführung gegenüber dem Gehäuse a nicht ankommt, so besteht doch ein wesentlicher Vorteil darin, daß die Erdkabeleinführung gegen Verdrehen um die Stutzenachse gesichert ist und daß sie nur bei geöffnetem Gehäuse gelöst werden kann.
  • Bei der unmittelbaren Einführung von Kabeln in ein selbständiges Gehäusea oder in zwei oder mehr miteinander verbundene selbständige Gehäuse verden regelmäßig biesondere Einfuhrungsstutzen benutzt, die nach Ausbrechen der die Gehäuseöffnungen verschließenden Wände b an den Gehäusewänden befestigt werden. Diese Einführungsstutzen o sind, wie in Fig. io gezeigt, meist als Stopfbuchsen ausgebildet. Sie erhalten an ihrem Befestigungsende im wesentlichen die gleiche Ausbildung wiedie Gehäusestutzenc, d.h. sie sind hier mit einer Ringfläched, einem halbringförmigen Vorsprung f und einer halbzylindrischen Aussparungg versehlen, so daß sie auf die bei den öffnungen des Gehäusesa vorgesehenen Stutzenc passen. Ihre Befestigung geschieht am einfachsten mit Hilfe von Hohlschrauben, die mit den Stopfbuchseno einstückig, nämlich ähnlich wie in Fig. 7 durch eine auf einen kleineren Durchmesser abgesetzte und mit Außengewinde versehene Stutzenverlängerungh' gebildet sind. Auf die Stutzenverlängerung h' wird im Innern des Gehäusesa eine Befestigungsmutteri aufgeschraubt. Um die Verbindung der Stopfbuchseo mit dem Gehäusea wasserdicht zu machen, wird zwischen den Ringflächendder beiden Stutzen c und o wieder ein Dichtungsringk eingeschaltet. Auch hier besteht der Vorteil daß die Einführungsstutzen o gegen Verdrehen gesichert sind, so daß ein ungewolltes Losschrauben derselben durch das beim Verschrauben des Stopfbuchsennippels p auf die Buchse, o ausgeübte Drehmoment verhindert ist. Ferner können die Einführungsstutzen nur dann gelöst werden, wenn der Deckel des Gehäuses a abgenommen ist.
  • Die Befestigung der Stopfbuchsen o kann gegebenenfalls auch durch eine besondere Hohlschraube erfolgen, die vom Innern des Gehäuses a her in ein Innengiewinde der Stopfbuchse eingeschraubt wird. In diesem Falle erhält die Stopfbuchsie ähnlich wie die Erdkabeleinführung nach Fig, 9 an ihrem Befestigungsende unter Fortfall der mit Außengewinde versehenen VerlängertMgh' ein Multtergewinde. An Stelle von einzelnen Einführungsstutzen können auch sog. Zwillinge verwendet werden, d. h. Leitungseinf ührungen, die aus zwei in einen gemeinsamen Befestigungsstutzen einnründenden Siopfbuchsen bestehen. Auch diese werden an ihren Biefestigungsstutzen in der gleichen Weise ausgebildet wie die Stutzenc des Gehäusiesa, und sie können durch eine mit ihrem Befestigunggssitutzen einstückige Hohlschraube nach Fig.7 oder auch durch eine besondere Hohlschraube nach Fig.9 befestigt werden. Werm die Zwillingseinführung ein sog. Deckelzwilling ist, d.h. die beiden Stopfbuchsen und der Befestigungsstutzen aneiner kleinenDose mit abnehmbarem Deckel sitzen, kann zur Befestigungg.des Zwillings am Gehäusea auch eine Hohlschrauhe mit Mutter entsprechend Fig. 4 verwendet werden.
  • Um Einführungsöffnungen" des Gehäuses a, die durch Entfernen der ausbrechbaren Wand b freigelegt worden sind, dann aber dech -nicht in Benutzung genommen 'werden, wieder zu verschließen, kann der in Fig. i i gezeigte Viexschlußstopfen benutzt werden. Der vorzugsweise hohle Stopfen q ist mit Außengewinde und an seinem äußeren Ende mit einem flachen Kopf r versehen. Der Kopf r %trägt auf der einen Hälfte seiner inneren Stirnfläche einen halbzylindrischen Vorsprung/ von der gleichen Gestalt wie die. Vorsprünge/ der Gehäusestutzen. Auf der anderen Hälfte ist der Kopf r im Durchmesser verkleinert, und zwar weist er hier (bei g') einen dem Außendurchmesser der Ringfläched am Gehäusestutzenc entsprechenden Durchmesser auf. Der Stopfen wird in die zu verschließende wobei sein Vorsprungf in die, halbzylindrische Aussparungg des Gehäusestutzens c reingreift, während umgekehrt der Vorsprung/ dieses Stutzens sich über den Randg' der kleineren Kopfhälfte schiebt. Auf das in das Gehäusea eingreifende innere Ende des Stopfens g wird eine Mutter! nach Fig. 6 geschraubt und da,-durch der Stopfen befestigt. Zwis##hen der Ringfläche d des Gehäusestutzens c und dem Kopf r wird ein Dichtungsring eingeschaltet, der dadurch,daß er von denhalbzylindrischen Vorsprüngen J des Gehäueestutzens c und des Stopfenkopfes r umgeben ist, verdeckt und geschützt ist.
  • Im Rahmen der Erfindung sind mancherlei Abänderungen der dargestellten Beispiele so,-wie, anäere Ausführungen möglich. So können an Stelle der gezeichneten, um den halben Stutzenumfang herumlaufenden. Vorsprängge und Aussparungen auch zwei oder mehrere je -nur über einen Teil des Stutzenumfangies sich erstreckende zylinderabschnittförmlige Vorsprünge und eine gleiche Anzahl von dazwischenliegenden zylinderabschnittförmigen Aussparungen vorgesehen werden. Auch in diesem Falle werden die Vorsplänge und Aussparungen bei allen Stutzen des Gehäuses a und bei den Stutzen der Anbau- oder Zubehörteile übereinstimmend angeordnet. Die Stutzen brauchen außen nicht notwendig erweise zylindrisch zu sein, vielmehr 'können sie äußerlich auch prismatisch gestaltet sein, wobei die äußere Form der Vorsprüngef der prismatischen Stutzenforin angepaßt sein kann. Gegebenenfalls können auch die Innenflächen der Vorsprüngef und die damit zusammenwirkenden Flächen der Aussparungeng eben sein bzw. aus mehreren im Winkel zueinander stehenden ebenen Flächen bestehen. Die vollkommen zylindrische Ausführung ist jedoch Wegen des geringeren Werkstoffaufwandes vorzuziehen. Die Vorsprüngef und die Aussparungeng können statt an der Außenseite der Stutzenwandung auch an deren Innenseite, d. h. statt außerhalb der Ring- oder Dichtungsfläched innerhalb der letzteren angeordnet sein. Die in den Beispielen gezeigte Anordnung verdient aber wegen der schützenden Umhüllung der Dichtungsringe durch die Vorsprünge f den Vorzug.
  • In den beschriebenen Beispielen ist nur der Einfachheit balberangenommen, daß die Gehäuse a an jeder Seite nur eine öffnung und nureinen Stutzen c besitzen. Natürlich können größere Gehäuse auf einer oder mehreren odergegebenenfalls auch auf allen Seiten zwei oder mehrere nebeneinanderliegende Öffnungen und Stutzen c haben. In diesem Falle ist es möglich, aneiner und derselben Seite eines Gehäuses zwei oder mehrere kleinere Gehäuse oder zwei oder mehrere Anbau- oder Zubehörteile anzuordnen und mit dem Gehättse zu verbinden. Ferner können mehrere aneinandergesetzte größere Gehäuse gewünschtenfalls an mehreren Öffnungen Lind durch mehrere Hohlschrauben verbunden werden. Schließlich können solche Anbauteile, z. B. Einführungs-oder Anschlußkästen oder Vergußkästen, die eine größere Breite haben, ebenfalls mit zwei oder mehr Befestigungsstutzen c' ausgestattet sein und mit einem Gehäuse a an nichrerein Stellen verbunden werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verbindung von Gehäusen für die elektrische Installation, insbesondere von wasserdichten Gehäusen, miteinander und/ oder mit Anbau- oder Zuhehörteilen mit Hilfe von durch öffnungen der Gehäusewände hindurchgreifenden Hohlschrauben, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gehäusen bei den Verbindungsöffnungen vor-Stutzen (c, c', c" oder o) gleichzeitig mit ringförmigen Stirn- oder Dichtungsflächen (d) ancinanderstoßen und mit längs gerichteten Vorsprüngen (f) und-Aussparungen (g) ineinandergreifen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die längs gerichteten Vorsprüngge (f) und Aussparungen (g) bei sämtlichen Stutzen der Gehäuse und Anbau- oder Zubehörteile Übereinstimmend angeordnet sind. 3. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung von zylinderabschnittförmi.gen'. insbesondere halbzylindrischen Vorsprüngen (i) und ebenfalls zylinderabschnittförmigen, insbesondere halbzylindrischen Aussparun-,g n ( ). g 4. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die längs ge- richteten Vorsprünge (f) und Aussparungen (g) am äußeren Umiang der Stutzen angeordnet sind. Einrichtung nach Anspruch i, bei der die Hoblschrauben mit den Anbau- oder Zubehörteilen einstücki,- sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzen (e') der Anbau- oder Zubehörteile oder die Befestigungsenden von Ein7elstopfbuchsen (o) hinter einem mitAuß#enge%vinde versehenen Endteil (Y) von, kleinerem Durchmesser eine ringförmige Schulterfläche (d) und längs gerichtete Vorsprünge (1) und daraufpassünde Aussparungren (g) haben. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilung gsverfahren keine Druckschriften in Betracht gezogen worden,.
DEK163973D 1942-03-14 1942-03-14 Verbindung von Gehaeusen fuer die elektrische Installation miteinander und/oder mit Anbau- oder Zubehoerteilen Expired DE741309C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994024748A1 (de) 1993-04-20 1994-10-27 Siemens Aktiengesellschaft Elektrischer anschlussblock mit modularem aufbau
EP0660476A1 (de) * 1993-12-23 1995-06-28 RICHARD HIRSCHMANN GmbH & Co. Gehäuseanordnung mit modularem Aufbau

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None *

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