DE7411069U - Gürtelschnalle - Google Patents
GürtelschnalleInfo
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- DE7411069U DE7411069U DE7411069U DE7411069DU DE7411069U DE 7411069 U DE7411069 U DE 7411069U DE 7411069 U DE7411069 U DE 7411069U DE 7411069D U DE7411069D U DE 7411069DU DE 7411069 U DE7411069 U DE 7411069U
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Description
Dr.R./S./Rz. 21.2.1974
Astor-Werk
Otto Berning & Co.
533 Schwelm/Westf.
Markgrafenstr. 6
Gürtelschnalle
Die lirfindung betrifft eine Gürtelschnalle mit einer zur Befestigung des einen festen Gürtelendes dienenden
Grundplatte, einer klappbar mit der Grundplatte verbundenen Blendplatte und einem zwischen Grund- und Blendplatte liegenden
üurchzugsschlitz für das andere, freie Gürtelende, in welchen
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üurchzugsschlitz Haltezacken ragen, die auf der Breitseite
des Gürtels angreifen.
Eine derartige Ausgestaltung ist durch die GB-PS 968 887 bekannt. Die Blendplatte lagert dort um eine von den abgewinkelten
Seitenwänden der Grundplatte getragene Achse. Es ist eine Drehfeder vorgesehen, die die Blendplatte in Richtung
der Grundplatte belastet. Die Achse dient sodann noch zur Lagerung einer mit Haltezacken versehenen Klemmplatte, welche
ihrerseits gegenüber der Blendplatte federnd abgestützt ist. Bei in Offenstellung geschwenkter Blendplatte sind ebenfalls
die Haltezacken mitverlagert, so daß sich zwischen Haltezacken und Grundplatte der Durchzugsschlitz ergibt. Wird die
Gürtelschnalle geschlossen, bewegen sich die Haltezacken zufolge Schwenkbewegung um die Achse in Richtung auf die Grundplatte,
wodurch das freie Gürtelende eingeklemmt wird. Nachteilig an dieser Ausgestaltung ist der aufwendige, mit erheblichen
Herstellungskosten verbundene Aufbau der Gürtelschnalle. Beim Einführen des freien Gürtelendes in den Durchzugsschlitz
muß ständig die Blendplatte von Hand zurückgehalten werden, damit die von der Drehfeder belastete Blendplatte
nicht ungewollt den Durchzugsschlitz versperrt. Ein
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gravierender Nachteil besteht jedoch darin, daß die llaltezacken gegen die Oberseite des freien Gürtelendes drücken.
So kann es vorkommen, daß durch unterschiedliche Einstellung der Gürtelweite die durch das Einklemmen entstandenen Eingriffsmarken
des freien Gürtelendes sichtbar sind und das Äußere des Gürtels verunstalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, insbesondere, d.h. zusätzlich zu den sich aus Beschreibung und Ansprüchen ergebenden Aufgabenstellungen,
eine gattungsgemäße Gürtelschnalle von herstellungstechnisch günstigem und gebrauchsvorteilhaftem Aufbau
anzugeben, derart, daß eine erleichterte Einfädelung des freien Gürtelendes verwirklicht ist; desweiteren soll durch
die Gürtelschnalle vermieden werden, daß durch die Haltezacken eventuell hervorgerufene Eingriffsmarken bei unterschiedlichen
Gürtelweiten von außen erkennbar sind.
Gelöst ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Grundplatte als zweischenkliger Winkel ausgebildet ist, wobei
der eine, kürzere, in Verschlußstellung nach schräg rückwärts auf die Blendplatten-Rückseite gerichtete Schenkel die Haltezacken
ausbildet.
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Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine gattunp.sgemäße
Gürtelschnalle von einfachem Aufhau von erhöhtem Gebrauchswert
geschaffen. Es liegt eine wenigteilige Bauform vor, da Grundplatte und Haltezacken materialeinheitlich ausgestaltet
sind. Letztere lassen sich maschinell mittels entsprechender Werkzeuge kostensparend fertigen. Ferner bedarf die erfindungsgemäße
Ausgestaltung keiner Federn, da die auf den Gürtel ausgeübten Zugspannungen zu einer selbsttätigen Verriegelungsstellung der Gürtelschnalle führen. Je größer die Zugbelastung
bei in Schließstellung befindlicher Gürtelschnalle
wird, desto mehr verstärkt sich die Verriegelungslage der
Grundplatte. Auch ist eine erleichterte Einfädelung des freien
Gürtelendes in den Durchzugsschlitz gegeben. Zum Einfädeln ist
ι
: ausschließlich nur die Blendplatte in ihre Offenstellung zu
: ausschließlich nur die Blendplatte in ihre Offenstellung zu
j schwenken. Sie verbleibt auci. in dieser, so daß der üurch-
zugsschlitz nicht ungewollt verschlossen wird. Ist das freie
Ende weit genug durchgezogen, so führt entweder die am Gürtel auftretende Zugspannung die Schließstellung der Gürtelschnalle
herbei oder bei mangelnder Zugspannung kann dieses durch ledigliches
Ver schwenken der Blendplatte erfolgen. Die in der Schließstellung der Rückseite der Blendplatte zugekehrten Haltezacken
treten somit in Eingriff mit der Rückseite des freien Gürtelendes,
74I1O6S-4.7.74
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so daß auch nach unterschiedlich eingestellten Gürtelweiten keine Eingriffsmarken von außen zu erkennen sind. Daher eignet
sich die erfindungsgemäße Schnalle insbesondere für Gürtel aus
Leder, Kunststoff oder dergleichen.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht
darin, daß die Blendplatte als außenseitig überzogener Montageschnallen-Rahmen mit mittlerer Stegplatte ausgebildet
ist und die zurückverlegte Stegplatte mit ihrer Breitseite das Widerlager für die Haltezackenkraft bildet. Somit erweitert
sich der Einsatzbereich der erfindungsgemäßen Gürtelschnalle, da nun die Blendplatte nahezu jedem Gürtelmaterial
anpassbar ist. Der Montageschnallen-Rahmen braucht hierzu lediglich mit dem entsprechenden Überzug versehen zu werden.
Die bei solchen Montageschnallen übliche Stegplatte dient gleichzeitig zur Lagerung der Grundplatte. Da die Stegplatte
gegenüber der Rückseite der Blendplatte zurückverlegt ist, ergibt sich bei geschlossener Gürtelschnalle eine/niedrige
Bauhöhe mit den daraus resultierenden Vorteilen.
Sodann ist es erfindungsgemäß günstig, daß der längere Schenkel
der Grundplatte in einem zur Blendplatte konvexen Bogen verläuft.
Einerseits paßt sich dadurch die Grundplatte weitgehendst
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dem Verlauf des Gürtels an, und andererseits ist dadurch eine günstige Festlegung des festen Gürtelendes am freien
Ende der Grundplatte gegeben.
Weiterhin erweist es sich gemäß der Erfindung als günstig, daß die Stegplatte Träger des U-förmigen Lagerböckchens
für die Grundplatte ist und der U-Steg des Böckchens an der einen Kante eine Zahnleiste ausbildet. Es ist daher möglich,
an sich bekannte, mit Vorteil bei Montageschnallen eingesetzte Stegplatten weiterhin zu verwenden. Das Lagerböckchen
seinerseits ist beispielsweise durch Nietung einfachst mit der Stegplatte verbindbar. Es ist jedoch auch jede
andere Befestigungsmöglichkeit gegeben. Der gezahnte U-Steg des Böckchens dient zusätzlich zu einer stabilen Fesselung
des freien Gürtelendes, so daß eine ungewollte Verstellung der Gürtelweite nicht auftritt.
Schließlich ist es erfindungsgemäß noch günstig, daß die
U-Schenkel des Lagerböckchens an ihren Enden Lagerpfannen für Lagerzapfen der Grundplatte ausbilden. Diese Lagerpfannen
lassen sich durch auswärts gerichtete Ausdrückungen kostensparend erzeugen. Die in diese Lagerpfannen eintretenden
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Lagerzapfen der Grundplatte gehen materialeinheitlich von den Seiten des kürzeren Schenkels der Grundplatte aus, so
daß die wenigteilige Bauform beibehalten werden kann unter Erzielung insgesamt geringer Herstellungskosten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Fig. 1 bis 4 erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht der Gürtelschnalle in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 die Rückansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 den Längsschnitt durch die Gürtelschnalle gemäß Fig. 1, in größerem Maßstab dargestellt und
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung, jedoch die Offenstellung der Gürtelschnalle betreffend.
Wesentliche Bestandteile der erfindungsgemäßen Gürtelschnalle sind die Grundplatte 1 und die Blendplatte 2. Die Grundplatte
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ist als zweischenkliger Winkel ausgebildet, der den kürzeren, in Verschlußstellung nach schräg rückwärts auf die Blendplatten-Rückseite
gerichteten Schenkel 3 und den längeren Schenkel 4 besitzt, vtfelcher in einem zur Blendplatte 2 konvexen Bogen
ver]Huft.
Dem freien Ende des längeren Schenkels 4 der Grundplatte 1 zugekehrt ist die öffnung 5, die zur Befestigung des Gürtelendes
6 des Gürtels 7 dient. Das Gürtelende 6 umschlingt den verbleibenden Steg 4' des Schenkels 4 und ist mittels der
Niete 8 am Gürtel 7 festgelegt.
Der kürzere Schenkel 3 der Grundplatte 1 bildet stirnseitig die Haltezacken 9 aus. Von den Schmalseiten des Schenkels 3 gehen
die materialeinheitlich angeformten Lagerzapfen 10 aus, die in Lagerpfannen 11 des U-förmigen Lagerböckchens 12 eintreten.
Die Lagerpfannen 11 sind ihrerseits in den U-Schenkeln 13 des Lagerböckchens 12 vorgesehen, und zwar in Form ausgedrückter
Warzen. Der U-Steg 14 des Lagerböckchens 12 ist mit der Stegplatte 15 des außenseitig überzogenen Montageschnallen-Rahmens
16 verbunden, welcher die Blendplatte 2 bildet. Der
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Überzug des Montagesclinallen-Rahmens entspricht dem Gürtelmaterial,
so daß hier eine Anpassung zueinander gegeben ist. Vorgenannte Stegplatte 15 ist gegenüber der Blendplatten-Rückseite
zurückverlegt und füllt nahezu flächig den Innenraum der Blendplatte 2 aus. Die Befestigungsstelle des Böckchens
12 ist der einen Schmalkante 21 der Bildplatte benachbart.
An der dieser Schmalkante 2' zugekehrten Seite bildet der U-Steg 14 des Böckchens 12 eine Zahnleiste 17 t;us.
Der über den U-Steg 14 vorstehende Abschnitt 15' der Stegplatte 15 liegt in Schließstellung der Gürtelschnalle den
Haltezacken 9 der Grundplatte 1 gegenüber und bildet dadurch das Widerlager für die Haltezackenkraft.
bs ergibt sich folgende Wirkungsweise: Zum Hinführen des freien Gürtelendes 18 ist die Blendplatte
2 in die Stellung gemäß Fig. 4 zu schwenken. Der Stegplatten-Abschnitt 15' bildet in Verbindung mit dem kürzeren Schenkel 3
der Grundplatte 1 den Durchzugsschlitz 19, dessen Weite etwas
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größer ist als der Querschnitt des freien Gürtelendes. Nachdem das freie Gürtelende 18 um das entsprechende Maß eingezogen
ist, belastet bei ausreichender Gürtelspannung der Gürtelabschnitt 7' die Schmalkante 2' der Blendplatte 2,
wonach diese zwangsläufig um den durch die Lagerzapfen 10 und Lagerpfannen 11 gebildeten Schwenkpunkt in Pfeilrichtung
χ schwenkt. Bei dieser Schwenkung treten die Haltezacken 9 des kürzeren Schenkels 3 der Grundplatte in Eingriff zum freien
Gürtelende, und zwar mit dessen Rückseite 18'. Der kürzere Schenkel 3 überschreitet eine Totpunktlage zum Abschnitt 15'
der Stegplatte 15 und liegt bei vollständig herumgelegter Blendplatte 2 in schräger Ausrichtung zu diesem Abschnitt
15' unter festem Einklemmen des freien Gürtelendes 18. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, wird dabei das freie Gürtelende in
dem entsprechenden Bereich eingedrückt und liegt damit unverrutschbar fest zwischen den Haltezacken 9 und der Zahnleiste
17.
Sollten anschließend größere Zugkräfte am Gürtel auftreten, so wird die eingenommene Lage des Blendrahmens zur Grundplatte
weiterhin stabiliisiert. Es greifen nämlich festes Gürtelende
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und freies Gürtelende 18 an entgegengesetzten Enden der Grundplatte 1 an, so daß die daraus resultierende Kraftkomponente zu einer Schwenkverlagerung der Grundplatte in
Richtung zur Blendplatte 2 beiträgt.
Da die Haltezacken 9 des kürzeren Schenkels 3 der Grundplatte 1 hauptsächlich zur Halterung beitragen, entstehen
auf der Rückseite des freien Gürtelendes die Eingriffsstellen. Sie sind jedoch von außen nicht zu erkennen, so
daß eine unterschiedliche Gürtelweite keine Nachteile bringt
Claims (5)
1.) Gürtelschnalle mit einer zur Befestigung des einen festen Gürtelendes dienenden Grundplatte, einer klappbar
mit der Grundplatte verbundenen Blendplatte und einem zwischen Grund- und Blendplatte liegenden Ilirchzugsschlitz
für das andere, freie Gürtelende, in welchen Durchzugsschlitz Haltezacken ragen, die auf der Breitseite des
Gürtels angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) als zweischenkliger Winkel ausgebildet ist, wobei
der eine, kürzere, in Verschlußstellung nach schräg rückwärts auf die Blendplatten-Rückseite gerichtete
Schenkel (3) die Haltezacken (9) ausbildet.
2.) Gürtelschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendplatte (3) als außenseitig überzogener
Montageschnallen-Rahmen (16) mit mittlerer Stegplatte (15) ausgebildet ist und die zurückverlegte Stegplatte
(15) mit ihrer Breitseite (Abschnitt 15') das Widerlager für die Haltezackenkraft bildet.
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3.) Gürtelschnalle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der längere Schenkel (4) der Grundplatte (1) in einem zur Blendplatte (2) konvexen Bogen verlMuft.
4.) Gürtelschnalle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stegplatte (15) Träger des U-förmigen Lagerböckchens (12) für die Grundplatte (1) ist
und der U-Steg (14) des Böckchens (12) an der einen Kante eine ishnleiste (17) ausbildet.
5.) Gürtelschnalle nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die U-Schenkel (13) des Lagerböckchens (12) an ihren Enden Lagerpfannen (11) für Lagerzapfen
(10) der Grundplatte (1) ausbilden.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7411069U true DE7411069U (de) | 1974-07-04 |
Family
ID=1303627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7411069U Expired DE7411069U (de) | Gürtelschnalle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7411069U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009021748A1 (de) * | 2009-05-18 | 2010-12-23 | Sigel Gmbh | Bandschließe für ein Informationsband |
-
0
- DE DE7411069U patent/DE7411069U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009021748A1 (de) * | 2009-05-18 | 2010-12-23 | Sigel Gmbh | Bandschließe für ein Informationsband |
| DE102009021748B4 (de) * | 2009-05-18 | 2016-11-03 | Sigel Gmbh | Bandschließe für ein Informationsband |
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