DE740920C - UEberspannungsableiter - Google Patents

UEberspannungsableiter

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DE740920C
DE740920C DEL99133D DEL0099133D DE740920C DE 740920 C DE740920 C DE 740920C DE L99133 D DEL99133 D DE L99133D DE L0099133 D DEL0099133 D DE L0099133D DE 740920 C DE740920 C DE 740920C
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DE
Germany
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current
spark gap
line
surge arrester
circuit
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Expired
Application number
DEL99133D
Other languages
English (en)
Inventor
William A Mcmorris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Application granted granted Critical
Publication of DE740920C publication Critical patent/DE740920C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H9/00Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
    • H02H9/04Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection responsive to excess voltage
    • H02H9/06Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection responsive to excess voltage using spark-gap arresters

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  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • überspannungsableiter Die Erfindung bezieht sich auf einen Überspgnnungsableiter insbesondere zum Schutz von Gleichstromnetzen gegen wanderwellenartige Überspannungen.
  • Es sind Überspannungsableiter bekannt, die im wesentlichen aus einer Funkenstrecke und einem Widerstand bestehen und in Wechselstromnetzen ihre Verwendung finden. Eine außergewöhnlich schnell vorübergehende überspannung (Wanderwelle) bringt die Funkenstrecke zum Ansprechen, so daß ein starker, nachfolgender Strom durch den Überspannungsableiter geleitet wird. Auf Grund der Wellenform des Wechselstromnetzes wird der nachfolgende Strom am Ende der ersten Halbperiode durch Null ,gehen, so daß er durch die Funkenstrecke unterbrochen wird. Ein derartiger Ableiter kann jedoch dann nicht wirksam sein, `wenn er an ein Gleichspannungsnetz angeschlossen ist,- weil der nachfolgende Strom nicht durch Null geht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung dient zur Ableitung der Überspannung eine zu einem Schwingungskreis gehörende Funkenstrecke. Dabei ist der gesamte Schwingungskreis derart bemessen, daß das Verhältnis des im Schwingungskreis fließenden Stromes zu dein Leitungsstrom mindestens etwa z bis 1,s beträgt, so daß der aus dem Leitungsstrom und dem Strom des Schwingungskreises resultierende Strom einen Nullwert erreicht.
  • Es sind zwar bereits Schutzeinrichtungen gegen Überspannungen bekannt, bei der die Überspannungen mit Hilfe von Schwingungskreisen mit eingeschalteten Funkenstrecken unschädlich gemacht werden. Dabei werden die Überspannungen in oszillierende Ströme hoher Frequenz umgewandelt, die in der Einrichtung kurzgeschlossen werden, so daß sie nicht in die zu schützenden Apparate geschickt werden. Eine Unterbrechung dieser oszillierenden Ströme erfolgt' aber dabei lediglich erst durch das Verschwinden der Überspannung. Demgegenüber erfolgt bei der erfindungsgemäßen Einrichtung die Unterbrechung des Ableiterstromes weit schneller.
  • Zur Erzielung einer schnellen Unterbrechung ist es vorteilhaft, dieEigenfrequenz des Schwingungskreises so hoch zu wählen, daß die stromschwachen Zeiten gerade noch eine ausreichende Entionisierung der Funkeno strecke gestatten. Als geeignete Frequenz hat sich z. B. eine Frequenz von 15 ooo bis 2o ooo Perioden/Sek. herausgestellt. Dabei wird die Funkenstrecke zweckmäßig in ein Vakuum eingeschlossen.
  • i In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Die Funkenstrecke G ist mit der elektrischen Lastleitung io verbunden, an der ihrerseits die Belastung i i liegt. Mit L ist eine Indul,-tivität und C eine Kapazität bezeichnet, die parallel zur Funkenstrecke G angeordnet sind und einen bestimmten Schwingungskreis darstellen. Wenn -die Funkenstrecke G infolge einer wanderwellenartigen Überspannung in der Lastleitung io anspricht, wird der Schwingungskreis durch die geschlossene Funkenstrecke wirksam. Der Kondensator C war natürlich bereits durch die Lastleitung so aufgeladen, daß eine Schwingung einsetzt, sobald der Kreis über die Funkenstrecke geschlossen ist. Wenn die Induktivität L und die Kapazität C in geeigneter Weise bemessen sind, so wird der aus dem in dem Schwingungskreis fließenden Strom und dem ihn überlagernden, nachfolgenden Strom der Lastleitung io resultierende Strom gezwungen, innerhalb einer Schwingungswelle durch Null zu gehen. Der Lichtbogen wird somit durch die Funkenstrecke unterbrochen und kann nicht aufrechterhalten werden, wenn die Funkenstrecke mit genügender Schnelligkeit entionisiert wird.
  • Die Wirkungsweise des in der Fig. i dargestellten Ableiters soll an Hand der Spannungs- und Stromkurven in Fig. 2, 3 und 4. näher dargelegt werden. Zunächst soll angenommen werden, daß die Leitung io keine Induktivität besitzt und daß der Leitungsstrom lediglich durch einen Widerstand begrenzt ist. Es soll auch im folgenden angenommen werden, daß die Leitung io eine Gleichspannungsleitung ist, doch wird sich später zeigen, daß der Ableiter sowohl an Gleich- wie an Wechselspannung wirksam ist.
  • Unter normalen Betriebsbedingungen fließt natürlich kein Strom über die Funkenstrecke G. und die Spannung an der Funkenstrecke und am Kondensator C ist diejenige der Leitung io. Wenn eine gefährlich hohe Überspannung, z. B. durch Blitzeinschlag hervorgerufen, auf die Leitung io auftrifft, wird die Funkenstrecke G überbrückt, der resultierende Überstrom wird darüber abfließen und somit die beiden Seiten der Leitung io kurzschließen. Dies hat zur Folge, daß der über die Funkenstrecke fließende, aus dem Leitungsstrom und dem Schwingungskreisstrom resultierende Strom sofort einen bestimmten Wert annimmt, der sich aus der Spannung und dem Widerstand der Leitung ergibt (Punkt D in der Fig. :2) und bis zu einem maximalen Wert ansteigt (Punkt t der gezeichneten Kurve in Fig. 2). Der im Schwingungskreis fließende Strom kehrt dann seine Richtung um, fließt in der entgegengesetzten Richtung und mit hinreichender Größe, um den resultierenden Strom der Funkenstrecke zum Verschwinden zu bringen (Punkt E der Fig. -2). Die Folge ist, daß die Funkenstrecke sperrt und somit ein Wiederzünden verhindert wird, voraus- c gesetzt, daß die Funkenstrecke entionisiert ist, bevor die Spannung wieder angestiegen ist. Es fließt somit kein weiterer Strom über die Funkenstrecke G, nachdem der resultierende Strom einen Nullwert erreicht hat (Punkt E der Fig. 2). F ig. 3 zeigt den Verlauf der resultierenden Spannung an der Funkenstrecke. Man erkennt, daß bis zum Augenblick D des Überschlages an der Funkenstrecke G die Spannung gleich der Spannung der Leitung io ist. Die Überspannung schließt die Leitung kurz, und zwar in dem Augenblick D, so daß die Spannung der Funkenstrecke zu Null reduziert wird und die Funkenstrecke im Augenblick E sperrt. Die Spannung des Schwingungskreises erscheint dann an der Funkenstrecke und erreicht schließlich den Wert der Leitung io. Fig.4 zeigt den Verlauf der resultierenden Spannung am Kondensator. Die Spannung am Kondensator C ist vor dem Augenblick der Entladung diejenige der Leitung io. Zur Zeit t, kenn der Strom) gemäß Fig.2 seinen maximalen Wert erreicht hat, ist sie auf Null gesunken und hat beim folgenden Nulldurchgang des Stromes J den Höchstwert im entgegengesetzten Sinne überschritten, um bei unterbrochenem Strom J und Wiedererscheinen der Spannung an der Funkenstrecke über Null auf den Ausgangswert anzusteigen. Damit der im Schwingungskreis fließende Strom dem Leitungsstrom in der Funkenstrecke G entgegenwirkt und der resultierende Strom der beiden Ströme einen Nullwert annehmen -kann, ist es natürlich erforderlich, daß der maximale Wert des im Schwingungskreis fließenden Stromes so groß wird wie der Leitungsstrom selber.
  • Es hat sich als zweckmäßig gezeigt, die Induktivität L und die Kapazität C so abzustimmen, daß der im Schwingungskreis fließende Strom einen maximalen Wert erreicht, der um 5o % größer ist als der Leitungsstrom, um sicher zu gehen, daß der resultierende Strom in der Funkenstrecke tatsächlich einen Nullwert erreicht. Somit soll, wenn K das Verhältnis zwischen dem maximalen Wert des im Schwingungskreis fließenden Stromes und der Größe des Leitungsstromes ist, dieser Faktor K gleich 1,5 sein. Ferner soll, wepn R1 der Widerstand der Leitung iä und R2 der Widerstand -der Belastung i i und f die natürliche Frequenz des Schwingungskreises, bestehend aus Induktivität L, Kapazität C und Funkenstrecke G ist, die Kapazität C und die Induktivität L aus folgenden Gleichungen bestimmt werden: Es ist zuweilen erwünscht, daß die natürliche Frequenz f des Schwingungskreises so hoch wie nur möglich ist, obschon sie nicht so hoch sein sollte, daß die Funkenstrecke G nicht früh genug ionisiert werden kann, um ein Wiederherstellen des Kurzschlußstromes nach der Entladung über den Ableiter zu verhindern.
  • In diesem Zusammenhang hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Funkenstrecke in einem hohen Vakuum einzuschließen, um eine Ionisation der Funkenstrecke während der Entladung zu verhindern. Die Vergrößerung der Frequenz f erlaubt eine kleinere Bemessung der Induktivität L und der Kapazität C, so daß hierdurch der Ableiter weniger kostspielig wird. Eine vergrößerte Frequenz f reduziert ebenfalls die erforderliche Zeit, um den Strom über die Funkenstrecke zum Verschwinden zu bringen.
  • Bei der vorliegenden Ausführung ist von der Annahme ausgegangen worden, daß die Lastleitung io keine Induktivität besitzt. Natürlich besitzt aber jede Leitung eine gewisse natürliche Induktivität, die verhindern wird, daß der Kurzschlußstrom auf den vollen Wert anspricht, wenn die Funkenstrecke durch eine Überspannung durchbrochen wird. Der Kurzschlußstrom kann deshalb durch den im Schwingungskreis fließenden-Strom aufgehoben werden, bevor er einen so großen Wert erreicht, wie es der Fall wäre, wenn keine Induktivität da wäre. Aus dem Grunde kann derüberspannungsableiterbewirkenbzw. erzwingen, daß der resultierende Strom in der Funkenstrecke einen Nullwert erreicht, vor allem- durch passende Wahl des Verhältnisses K, welches kleiner als i sein kann, durch Verminderung der Kapazität des Kondensators C und einer proportionalen Verminderung der Induktivität L, ohne Änderung der Frequenz f.
  • Die Wirkungsweise des Ableiters wurde für die Verwendung bei Gleichspannung geschildert, aber sie erfolgt für Wechselstrom in gleicher Weise. Mit der Frequenz f in der Größenordnung zu io ooo bis 2o ooo Perioden/Sek. und einer Leitungsfrequenz von 6o Perioden/Sek. wird der Ableiter in der Nähe des Scheitelwertes einer Halbwelle ansprechen und bevor die Spannung der Lastleitung sich wesentlich geändert hat, sperren, so daß die Natur des Wechselstromes keinen wesentlichen Einfluß auf die Wirkungsweise des Ableiters ausübt. Wenn die Funkenstrecke G durch eine wanderwellenartige Überspannung durchbrochen werden sollte in dem Augenblick, da die Wechselspannung einen Wert nahe um Null besitzt, dann kann kein Strom nachfolgen. Wenn der Überschlag der Funkenstrecke G in einem Punkt erfolgen sollte, in dem die Lastspannung so hoch ist, daß ein folgender Strom durch die Funkenstrecke fließt, ist eine am Kondensator C verfügbare Ladung notwendig, um den resultierenden Funkenstreckenstrom zu Null werden zu lassen. Ist die Induktivität L und die Kapa zität C so abgestimmt, daß die natürliche Frequenz des Schwingungskreises genügend 1 hoch ist, dann hat sich gezeigt, daß derÜberspannungsableiter so schnell in Wirksamkeit tritt, daß lediglich ein sehr kleiner oder auch sogar kein nachfolgender Strom über den Ableiter nachfließen kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Überspannungsableiter, insbesondere zum Schutz von Gleichstromnetzen gegen wanderwellenartige Überspannungen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ableitung der Überspannung eine zu einem Schwingungskreis gehörende Funkenstrecke dient und der gesamte Schwingungskreis derart bemessen ist, daß das Verhältnis des im Schwingungskreis fließenden Stromes zu dem Leitungsstrom mindestens etwa i bis 1,5 beträgt, so daß der aus dem Leitungsstrom und dem Strom des Schwingungskreises resultierende Strom einen Nullwert erreicht.
  2. 2. Überspannungsableiter nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenfrequenz des Schwingungskreises so hoch ist, daß die stromschwachen Zeiten gerade noch eine ausreichende Entionisierung der Funkenstrecke gestatten.
  3. 3. überspannungsableiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenfrequenz des Schwingungskreises etwa bei 15 ooo bis 2o ooo Perioden/Sek. liegt.
  4. 4. Überspannungsableiter nach An-Spruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Funkenstrecke in einem Vakuum eingeschlossen ist. , Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: französische Patentschrift Nr. 48'13r4, 735 352 österreichische Patentschrift \ r. 36 708.
DEL99133D 1938-09-30 1939-09-27 UEberspannungsableiter Expired DE740920C (de)

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