DE734304C - Beheizungsvorrichtung fuer mit Brennkraftmaschinen betriebene Fahrzeuge, insbesondere Luftfahrzeuge - Google Patents

Beheizungsvorrichtung fuer mit Brennkraftmaschinen betriebene Fahrzeuge, insbesondere Luftfahrzeuge

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Publication number
DE734304C
DE734304C DEJ61813D DEJ0061813D DE734304C DE 734304 C DE734304 C DE 734304C DE J61813 D DEJ61813 D DE J61813D DE J0061813 D DEJ0061813 D DE J0061813D DE 734304 C DE734304 C DE 734304C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat
tubes
air
heating device
chamber
Prior art date
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Expired
Application number
DEJ61813D
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE734304C publication Critical patent/DE734304C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D15/00Heat-exchange apparatus with the intermediate heat-transfer medium in closed tubes passing into or through the conduit walls ; Heat-exchange apparatus employing intermediate heat-transfer medium or bodies
    • F28D15/02Heat-exchange apparatus with the intermediate heat-transfer medium in closed tubes passing into or through the conduit walls ; Heat-exchange apparatus employing intermediate heat-transfer medium or bodies in which the medium condenses and evaporates, e.g. heat pipes
    • F28D15/0275Arrangements for coupling heat-pipes together or with other structures, e.g. with base blocks; Heat pipe cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D13/00Arrangements or adaptations of air-treatment apparatus for aircraft crew or passengers, or freight space
    • B64D13/06Arrangements or adaptations of air-treatment apparatus for aircraft crew or passengers, or freight space the air being conditioned
    • B64D13/08Arrangements or adaptations of air-treatment apparatus for aircraft crew or passengers, or freight space the air being conditioned the air being heated or cooled

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Description

  • Beheizungsvorrichtung für mit Brennkraftmaschinen .betriebene Fahrzeuge, insbesondere Luftfahrzeuge Es sind bereits Heizvorrichtungen für mit Brenukraftmaschinen betriebene Fahrzeuge bekannt, bei denen die Abgaswärme auf die Heizluft mittelbar durch ein vollkommen abgeschlossenes, teilweijse mit einer Flüssigkeit gefülltes Rohrsystem übertragen wird. Bei den bekannten Heizeinrichtungen dieser Art dient das flüssigkeitsgefüllte Rohrsystem nun gleichzeitig zum Wärmetransport bis- in den zu beheizenden Raum hinein, wodurch bei größerem Abstand von der Brennkraftmaschinenanlage lange Rohrleitungen mit entsprechend großem Gewichtsaufwand erforderlich sind. Es sind andererseits auch schon Heizanlagen für Flugzeuge bekannt, bei denen die Wärme den Insassenräumen durch Warmluft zugeführt wird, die in einem nahe bei der Brennkraftmaschine angeordneten .Wärmeaustauscher durch die Abgase der Brennkraftma;schine aufgeheizt wird. Bei derartigen Anlagen besteht jedoch immer die große Gefahr, daß durch Schadhaftwerden des Wärmeaustauschers giftige Bestandteile der Abgase in die Heizluft und mit dieser in die beheizten Räume eindringen.
  • Gemäß der Erfindung werden die Nachteile der beiden beschriebenen Heizanlagen unter Verwendung eines an der ersteren Anlage bekannten, in sich abgeschlossenen und teilweise mit einer Flüssigkeit gefüllten Rohrsystems zur Übertragung der Abgaswärme auf die zur Weiterleitung der Wärme dienende Heizluft dadurch beseitigt, daß die beiden Wärmeaustauscher dicht nebeneinander angeordnet und durch eine Mehrzahl gerader Rohre miteinander verbunden sind. Diese Anordnung gestattet nämlich, die Länge der den .Wärmemittler enthaltenden und im Betrieb unter einem erheblichen Überdruck stehenden Rohre auf ein Mindestmaß zu beschränken und dadurch das Gewicht der Heizeinrichtung niedrigzulialten. D:e Vermeidung aller Rohrkrümmungen und Verbindungsstellen in den unter Druck stehenden Rohren gewährleistet dabei gleichzeitig eine besonders große Betriebssicherheit der Anlage.
  • In manchen Fällen, beispielsweise wenn die Heizung auch bei gedrosselter Motorleistung voll ausreichen muß und als Wärmemittler Wasser verwendet wird, würden in denRohren bei Vollgas unzulässig hohe Drücke und Temperaturen auftreten. Es empfiehlt sich dann, innerhalb des Rohrsystems eine an sich bekannte Druckausgleicheinrichtung,beispielsweise in Form eines gleichzeitig einen Windkessel bildenden Ausgleichbehälters, anzuordnen, der sich vorteilhaft unmittelbar an die von den Auspuffgasen umspülte Rohrerstrekkung anschließt, wobei eine Wärmeisolierung gegenüber dieser Rohrerstreckung den Windkessel vor Beheizung schützt.
  • Eine Vereinfachung des erfindungsgemäßen Wärmeaustauschers kann bei Wegfall der Notwendigkeit eines besonderen Ausgleiches in den Rohren dadurch erfolgen, daß die den Wärmemittler enthaltenden Rohre allseitig geschlossene Hohlkörper bilden.
  • Uin ferner mit Sicherheit ein Eindringen der Auspuffgase in die zu erwärmende Luft zu vermeiden, ist erfindungsgemäß. die Anordnung so getroffen, daß der von den Abgasen beheizte Teil der den Wärmemittler enthaltenden Rohre und die wärmeabgebende Erstreckung dieser Rohre zwei Kammern durchlaufen, die durch Zwischenraum voneinander getrennt sind. In diesem Zwischenraum sind ein oder mehrere Ableitkörper angeordnet: außerdem mündet in den Zwischenraum eine Leitung, mittels der der Zwischenraum mit Frischluft durchspült wird.
  • -In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt." -Abb: rund 2 zeigen eine erste Ausführung il - mittelsenkrechtem Schnitt, wobei Abb. i die Heizvorrichtung bei Inbetriebsetzung und =l£,bb..2 die Heizvorrichtung im Betrieb darstellt; - _ Abb: 3. zeigt eine weitere Ausführung der Erfindung im-Schnitt, und Abb. .4 und-- 5 sind - Schnitte nach Linie IV-IV--bzw. -nach Linie V-V der Abb. 3. Beim Ausführungsbeispiel : gemäß Abb. i und 2 werden die Atts-puffgase einer nicht gezeichneten Brennkraftmaaehin-e durch die Leitune i einem Behälter 2»zugeleitet; in: welchen eine :Mehrz-ahl rohrförmüger-Hohlkörper3 mit einem Teil-'ihrer -Länge--hineinragt. Diese IToliikörper 3---sind -durch °-Durchbrechungen 4 aus dem Behälter 2 gasdicht herausgeführt und ragen mit ihrem anderen Ende in eine Kammer 5, welche von der zu erwärmenden Luft durchströmt wird. Die Rohre 3 münden oben und unten in eine Sammelkammer 6 und 7. Die untere Kammer 7 ist durch ein Tauchrohr 8 mit einem unter ihr angeordneten Behälter 9 verbunden, wodurch ein Windhessel entsteht, der durch Isolierung io vor Aufheizung geschützt ist.
  • Die Handhabung und Wirkungsweise der Beheizungsvorrichtung ist folgende: Durch eine Verschraubung i i der oberen Sammelkammer 6 wird der Wärmeaustauscher mit Wasser gefüllt, und zwar bis zum Überlaufen. Hierdurch wird alle Luft aus dem Rohrsystem verdrängt, und es erübrigt sich dadurch eine Entlüftung während des Betriebes. Der Behälter g dient als Windkessel und wird sich zunächst nur sehr wenig mit Wasser füllen. Bei Beheizung steigt der sich bildende Dampf in die obere Kammer 6 und verdrängt das Wasser aus dieser Kammer und weiter aus dem oberen Teil der Siederohre 3 in den Win.dkesselbehälter g. Der Luftpuffer 12 in dem Behälter g wird dabei entsprechend zusammengedrückt. Ist die Kühlwirkung der den oberen Teil der Rohre 3 bestreichenden Luft zu gering bzw. die Heizfläche zu groß, so wird der Druck weiter steigen und noch mehr Wasser aus den Siederohren 3 verdrängen. Hierdurch wird die vom Wasser benetzte Heizfläche so lange verkleinert. bis sich ein Gleichzewichtszustand einzestellt hat. Das Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 3,4 und 5 zeigt eine gegenüber der vorbeschriebenen Beheizungsvorrichtung vereinfachte Form durch Ausschaltung des Windkessels. In diesem Falle sind die rohrartigen Hohlkörper 3 allseitig verschlossen, nachdem sie nach vorheriger Evakuierung teilweise mit einer schwer siedenden und schwer zersetzbaren Flüssigkeit, deren Dämpfe zur weiteren Sicherung nicht gesundheitsschädlich sind, wie z. B. Diphenyloxyd, gefüllt worden sind. An den in die Kammer 5 ragenden Enden sind zweckmäßig wie auch bei dem Vorbeispiel die Hohlkörper 3 zwecks Vergrößerung der wärmeabgebenden Heizfläche mit Rippen 14 versehen. -Die Wirkungsweise dieser Heizvorrichtung ist folgende: Die Auspuffgase strömen -durch die Leitung i in den Behälter :2 und umspülen und heizen- hierdurch die Hohlkörper 3. Es verdampft demzufolge ein Teil der in den Hohlkörpern eingeschlossenen Flüssigkeit und füllt daher den oberen, in die Kammer 5 ragenden Teil der Rohre mit Dampf von entsprechend hoher Temperatur. Die zu-erwärmende Luft strömt durch die Leitung 15 in die Kammer 5- eins umspült hier den mit. Rippen 14 versehenen Teil der Hohlkörper 3 und wird hierdurch erwärmt. Sodann wird die erwärmte Luft durch die Leitung 16 in die zu heizenden Räume, z. B. Fahrgast- bzw. Besatzungsräume, geleitet. Das durch die Kühlwirkung der Luft in den oberen Teil der Hohlkörper 3 sich bildende Kondensat fließt im Innern der Hohlkörper an den Wandungen herunter, bis es wieder in den geheizten Teil der Hohlkörper gelangt und hier wieder verdampft wird. Der Betrieb erfolgt also ganz zwangsläufig, ohne daß irgendeine Wartung, wie z. B. Regelung oder Entlüftung, erforderlich ist.
  • Um bei Undichtigkeiten an den Durchbrechungen 4 der verschiedenen Ausführungsbeispiele einen Übertritt von Auspuffgasen in die Kammer 5 und hiermit eine Gefährdung z. B. der Fahrgäste zu vermeiden, ist zwischen dem Behälter 2 und der Kammer 5 ein verhältnismäßig großer Luftspalt 17 vorgesehen, in dem die Gase expandieren können. Ferner ist eine Platte 18 vorgesehen, die außerdem etwa ausströmende Auspuffgase abschirmen würde. Da zudem in der Kammer 5 in der Regel ein Überdruck gegenüber der Außenatmosphäre herrscht, ist es also unmöglich, daß die durch Auspuffgase verunreinigte Luft des Zwischenraumes 17 durch die Durchbrechungen 19 der Wände der Kammer 5 in die letztere gelangen kann. Zur weiteren Sicherung ist ein Rohr 2o vorgesehen, durch welches außerdem Luft in den Zwischenraum zwischen der unteren Wand der Kammer 5 und der Platte 18 dauernd gefördert wird.
  • Wie aus den Ausführungsbeispielen ersichtlich, zeichnet sich die erfindungsgemäße Heizvorrichtung durch besondere Einfachheit, gedrängte Bauweise bei Fortfall von besonderen Regelgliedern und einer besonderen Entlüftungseinrichtung sowie durch zuverlässige und unschädliche Wirkung aus.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Beheizungsvorrichtungfür mit Brennkraftmaschinen betriebene Fahrzeuge, insbesondere Luftfahrzeuge, bei der die Abgaswärme auf die Heizluft mittelbar durch ein vollkommen abgeschlossenes, teilweise mit einer Flüssigkeit gefülltes Rohrsystem übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wärmeaustauscher dicht nebeneinander angeordnet und durch eine Mehrzahl gerader Rohre miteinander verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Wärmemittler enthaltenden Rohre (3) an ihrem beheizten Ende in einen als Windkessel ausgebildeten Behälter (9) münden (Abb. i und 2).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Wärmemittler enthaltenden Rohre (3) allseitig geschlossene Hohlkörper bilden (Abb. 3).
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Abgasen beheizte Teil der den Wärmemittler enthaltenden Rohre (3) und,die wärmeabgebende Erstreckung dieser Rohre zwei Kammern (2 und 5) durchlaufen, die durch Zwischenraum (17) voneinander getrennt sind (Abb.1, 2 und 3).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zwischenraum (17) zwischen den Kammern (2 und 5) ein oder mehrere Ableitkörper (18) angeordnet sind (Abb. 1, 2 und 3).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den zwischen der Kammer (5) und dem Ableitkörper (18) liegenden Teil des Zwischenraums (17) eine stetig Frischluft zuführende Leitung (2o) einmündet.
DEJ61813D 1938-07-03 1938-07-03 Beheizungsvorrichtung fuer mit Brennkraftmaschinen betriebene Fahrzeuge, insbesondere Luftfahrzeuge Expired DE734304C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2299605A1 (fr) * 1975-01-31 1976-08-27 Bernier Jean Paul Installation d'echange thermique a pompe de chaleur
FR2420661A1 (fr) * 1978-03-20 1979-10-19 Bbc Brown Boveri & Cie Moteur a combustion interne et a rechauffement du melange d'air et de carburant
EP0025881A3 (de) * 1979-09-20 1981-05-20 Balcke-Dürr AG Vorrichtung für den Wärmetausch
EP0270800A3 (de) * 1983-06-21 1991-09-18 Babcock-Hitachi Kabushiki Kaisha Wärmetauscher

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FR2299605A1 (fr) * 1975-01-31 1976-08-27 Bernier Jean Paul Installation d'echange thermique a pompe de chaleur
FR2420661A1 (fr) * 1978-03-20 1979-10-19 Bbc Brown Boveri & Cie Moteur a combustion interne et a rechauffement du melange d'air et de carburant
EP0025881A3 (de) * 1979-09-20 1981-05-20 Balcke-Dürr AG Vorrichtung für den Wärmetausch
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