DE7330833U - Diaprojektor - Google Patents

Diaprojektor

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DE7330833U
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magazine
slide projector
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projector according
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DE19737330833
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/02Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor
    • G03B23/06Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with rotary movement

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

Dr.W.P.Radt
Dipl.-Ing. E E. Finkener Gnome Photographic Products Limited
Dipl.-Ing. W. Ernesti Oardiff 0?4 »XJ. Great Britain
Patentanwälte Bochum
H«inri<h.KSnlg-Str«e· U Fcnupndur « U M, 4 2* 27 ··. Bsdwet»
73 153
VE/AP
Diapro.1 e k t ο r
Die Erfindung betrifft einen Diaprojektor mit einem oben offenen Magazinführungekanal zur wahlweisen Aufnahme von geraden und kreisrunden Magazinen.
Die bekannten Magazine für Diaprojektoren haben entweder eine gerade oder eine kreisrunde Fornu In einem geraden Magazin sind dis Biarähschen Ssits an Seite in einzelnen Tanahen parallel zu einander auf der gesamten Länge des Magazins, das im allgemeinen einen rechteckigen Querschnitt hat, untergebracht. In einem sogenannten Rundmagazin befinden sich die Diarähmchen in einzelnen nebeneinanderlie« genden Taschen, die radial zur Drehachse des Rundmagazins verlaufen.
Ein moderner Diaprojektor sollte so ausgebildet seia, daß wahlweise gerade und kreisrunde Magazine verwendbar sind. Es sind Diaprojektoren bekannt, die zu diesem Z**eck mit einem oben offenen Magazinführungskanal ausgestattet sind, in den ein gerades Magazin in Längsrichtung einschiebbar und ein Rundmagazin von oben einsetzbar ist, wobei die Drehachse des Rundmagazins in der Betriebsstellung etwa waagerecht und senkrecht zur Längsachse des Führungskanals verläuft. Infolge dieser Anordnung des Bundmagazins kann die für den Wechsel der in einem geraden Magazin befindlichen Diarähmchen vorgesehene Transportvorrichtung in gleicher Weise auch bei einem Rundmagazin eingesetzt werden.
Bei den Diaprojektoren für eine wahlweise Verwendung von geraden und kreisrunden Magazinen stellt sich das Problem, eine gute Führung für das rotierende Rundmagazin sicherzustellen, ebne daß duich die bJefür vorgesehen en Führungs- mittel die Bewegung des geraden Magazins beeinträchtigt
wird· Bei einer bekannten Ausführung sind an einer Seitenwand des Magazinführungskanals Stifte vorgesehen, die am Umfang des Bundmagazine anliegen und zur Halterung und Führung desselben dienen. Diese Ausführung ist deshalb wi» nig zufriedenstellend, weil des Anordnung und Bemessung der Stifte Grenzen gesetzt sind durch die Forderung, daß .. dieBeweglichkeit eines geraden Magazins in keiner Weise bew
eint rächtigt werden darf. Die Erfüllung dieser Forderung bedeutet, daß für die in der Seitenwand vorgesehenen Füh rungsstifte hinsichtlich ihrer Lage und Länge lediglich der bei einem geraden Magazin in dessen Profilquerschmitt freiliegende Baum ausgenutzt werden kann, der im allgemeinen £3ehr klein ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Diapro3ektor für eine wahlweise Verwendung von geraden und kreis runden Magazinen dahingehend zu verbessern, daß einerseits durch die zur Führung der Bundmagazine vorgesehenen Mittel eine einwandfreie Führung derselben gewährleistet ist und C andererseits durch diese Führungsmittel die Bewegung der
geraden Magazine nicht behindert wird«
Diese Aufgabe wird bsi einem Diaprojektor der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Lagerung und Führung des Bundmagazins wenigstens ein bewegliches oder entfernbares Tragelement vorgesehen ist, das gegenüber dem Boden des Magazinführungskanals hochsteht, und an wenigstens zwei voneinander entfernten sowie auf gegenüberliegenden Seiten einer durch die Drehachse des Bundmagazins verlaufenden senkrechten Ebene befindliches Stelle an der Umfangefläche des Rnazins anliegt.
7330833 -6,12,73 j
Nach eimer Weiterbildung ist das l'ragelement so ausgebildet, daß es sieh auf beiden Seiten der senkrechten Ebene erstreckt und an der Umfangefläche des Bondmagazire
angreift.
Bei einer abgewandelten Aueführungeform sind erfinJungsgemäß zwei voneinander unabhängige bewegliche oder entfernbare Tragelemente vorgesehen· Biese Aueführungeform ist nach der weiteren Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß jedes einzelne Eragelement entfernbar ist, daß der r" Ί Boden des Magazinführungskanals einen in Querrichtung
leicht geneigten Verlauf hat und daß die Sragelemeate . syMgbrisch keilförmig auegebildet sind, so daß sie untereinander austauschbar sind«
S "5 Eine weitere Ausgestaltasg der Erfindnag besteht ä&ris,
daß die entfernbaren TrageJ " *nte (bzw. das entfernbare Tragelement) mit einem Zungenstück für das Einsetzen in eine Ausnehmung im Boden des Magazinfünrungskanals ausgestattet sind.
Gemäß der weiteren Erfindung kennen die Tragelemente (bzw.
das Tragelement) auch so ausgebildet sein, daß sie aus der Arbeitsstellung in eine finne st ellxing bewegbar sind,
wobei feder- oder Bastelemente zur Halterung der Tragelemente in der einen oder anderen oder in beiden Stellungen vorgesehen sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung i& vorgesehen, daß die Tragelemente (bzw. das Tragelement) eine Auflagefläche aufweisen, die dem Kreisbogen einer abgesetzten Umfangsfläche des Bundmagazins angepaßt ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß die Tragelemente (bzw. das Tragelement) as des: dem Sundmagazin zugefteHAM ^t^^liPii ao ausgebildet sind, daß diese
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Seitenwand an einer Ringschulterfläche des Bundmagazins anliegt, wodurch, das Rundmagazin in einer Richtung parallel zur Drehachse geführt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem zeichnerisch dargestellten Ausführung^beispiel näher erläutert. Es zeigen:
figur L eine Frontansicht eines Diaprojektors mit einem eingesetzten Rundmagazin,
Figur 2 eine Draufsicht des Diaprojektors, und zwar in
Richtung des Pfeiles S der Figur L, ebenfalls ) 1o mit eingesetztem Rundmagazin und
Figur 3 einen Querschnitt des Diaprojektors in der Ebene der Linie Δ - Δ der Figur L
Das dargestellte Ausführungsbeispiel besteht im vesentliehe» »ο» eimern Gehäuse Lo. in dem die bei einem Diapro-L5 jektor üblichen Teile wie Objektiv, Kühlgebläse, Magazinführungseinrichtung, Antriebsmotoren, elektrische Schaltelemente usw. enthalten sind. Da Diaprojektoren dieser Art bekannt sind, kann von einer ins einzelne gehenden Erläuterung des Diaprojektors abgesehen werden^
,Λ 2o Zur Führung der Magazine, in denen sich die Diarähmchen befinden, ist an einer.Seite des Gehäuses 1o ein Magazinführungskanal vorhanden, der sich parallel zur optischen Achse vor der Vorderseite bis zur Unterseite erstreckt und von einem Boden 1L und zwei Seitenwänden L2, L3 begrenzt ist. Der Boden ΛΛ hat einen in bezug auf die benachbarte Außenseite des Gehäuses Lo nach unten abfallenden Verlauf mit einem Neigungswinkel von etwa 3°·Die Seitenwand 12 steht senkrecht zum Boden LL, so daß ein Rundmagazin L4, das auf dem Boden LL aufsteht und an der Wand L2 anliegt, eine entsprechende Schrägstellung einnimmt.
Die Drehachse L5 des Runämagazins L4 hat somit eine Neigung gegenüber der Horizontalen und verläuft mit dieser Neigung.
in einer senkrechten Ebene 16, die rechtwinklich zur optischen Achse des Diaprojektors steht. Für die Verschiebung der Dias vom Magazin in die Vorführstellung ist eine Schubstange vorgesehen, die durch strichpunktierte Linien 18 xn Figur 1 angedeutet ist und mit einem Betätigungselement 19 in Verbindung steht.
Die an sich bekannten Rundmagazine haben eine im wesentlichen zylindrische Umfangsflache 2"1, Tand sind an einer Ecke mit auf einer Kreisbahn liegenden Zähnen (nicht dar-
^° gestellt) ausgestattet, in die eine Rasteinrichtung eingreift, die an dem Betätigungselement 19 angeordnet ist. Die Rasteinrichtung kann in bekannter Weise ausgebildet sein und braucht daher nicht erläutert zu werden. Am anderen Ende des Rundmagazins 14 schließt sich an der Umfangsflache 21 eine Ringschulterfläche 23 an, die zur Sicherstellung einer einwandfreien Lage des Rundmagazins dient.
Zur Zentrierung und Abstützung des Rundmagazins sind bei des Ausführungsbeispiel zwei unabhängige, entfernbare Tragelemente 25, 26 vorgesehen, die auf entgegengesetzten Seiten der zentralen Ebene 16 engeordnet sind und sich vom Boden 11 des Kanals nach oben erstrecken, wobei sie in bezug auf die Breite des Kanales näher zur Seitenwand 13 als zur Seitenwand 12 liegen (Figur 1). Jedes Tragelement 25t 26 ist mit einer auf einem Kreisbogen /erlaufenden Oberfläche 27 ausgestattet, die der Anlage and Führung der abgesetzten zylindrischen Umfangsfläche 28 des Rundmagazins 14 dient. Die Tragelemente 25, 26 sind weiterhin so ausgebildet, daß sie mit den an die Fläche 27 angrenzenden inneren Seitenwänden an der Schulterfläche 23 zwischen der Umfangsfläche 21 und der abgesetzten Umfangsfläche 28 anliegen, während das Rundmagazin 14 auf der entgegengesetzten Seite an der Wand 12des Kanals geführt ist.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die oberen Ecken 3o der
Tragelemente 25, 26 etwas höher liegen als die Schubstange 18, wodurch Kippmomente vermieden werden, die während der Betätigung der Schubstange 18 auftreten könnea. Zur Halterung der Tragelemente 25, 26 ist an jedem Tragelement ein nach unten sich erstreckendes Zungenstück 32 vorhanden, das formschlüssig in einer Ausnehmung oder Vertiefung im Boden 11 des Kanals einsetzbar ist., Die Ztragenstücke 32 können auch so ausgebildet sein, daß sie nach Art eines Preßsitzes in die Ausnehmung eipsetzbar, sind; oder sie können aus einem schwach elastischen Material, beispielsweise Kunststoff, bestehen und so geformt sein, daß eine SchnappSchlußverbindung entsteht.
Wie aus der Darstellung in Figur 1 hervorgeht, steven die mit den Zungenstücken 32 eingesetzten Tragelemente 25, 26 senkrecht zum Boden 11 des Kanals, Bei jedem Tragelement verläuft daher die der Kanalwand 12 zugewandte Seitenwand 34 gegenüber der Senkrechten mit einer Neigung von etwa 3°e Damit die Tragelemente untereinander austauschbar sind und zur Vereinfachung der Herstellung nur eine einzige übereinstimmende Form haben, ist die der Seitenwand 34 gegenüberliegende Seitenwand 35 ebenfalls mit einer Neigung versehen, und zwar derart, daß die beiden Seitenwände 34» 35 einen Keilwinkel von 6° einschließen.
Aufgrund der Darstellung der Tragelemente 25t 26 in der Draufsicht in Figur 2 hat es den Anschein, Ale wenn die beiden Tragelemente auch in Richtung auf die zentrale senkrechte Ebene 16 keilförmig ausgebildet wären* In Wirklichkeit ist dies nicht der Fall. Die keilförmige Abbildung ergibt sich vielmehr durch den kreisbogenfgrmigen Verlauf der Oberflächen 27 von den äußeren Ecken 3o bis zu einer tiefes liegenden inneren Ecke, an denen eine geringere Dicke vorhanden ist·
Durch die vorstehend beschriebene Ausgestaltung ist eine zuverlässige Halterung und Ausrichtung eines Bundmagazins
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in dem Kanal gewährleistet, und zwar sowohl in der Längsrichtung parallel zur Längsachse des Kanals als auch in der Querrichtung parallel zur senkrechten Ebene 16, wobei das Rundmagazin gleichzeitig um seine Achse 15 frei drehbar ist. Soll anstelle eines Rundmagazins ein Magazin in gerader Ausführung verwendet werden, brauchen lediglich die beiden Tragelemente 25, 26 herausgenommen zu werden.
Die erfindungsgemäße Lösung kann auch dahingehend abgeän-, dert werden, daß die beiden in ihrer Form und in ihren Abmessungen übereinstimmenden Tragelemente so gelagert sind, daß sie für den Obergang auf ein gerades Magazin nicht herausgenommen werden müssen, sondern aus der Arbeits- in die Ruhestellung umlegbar bzw. .umschwenkbar sind. So kann beispielsweise jedes Tragelement nach unten in die Ausnehmung in dem Boden 11 des Kanals gegen die Kraft ein^s Federelementes eindrückbar sein und eine Rs*- einrichtunf? aufweisen, die das eingedrückte Tragelement in der Arbeite- bzw. Ruhestellung festhält· Es kann aber auch eine schwenkbare Lagerung angewendet werden, die ein Ausschwenken jedes einzelnen Rastelementes aus der Arbeitsin die Ruhestellung ermöglicht.
Eine Ausführung mit schwenkbar gelagerten Tragelementen kann beispielsweise so ausgebildet sein, daß die Tragelemente an einer gemeinsamen Drehstange befestigt sind, die unmittelbar unterhalb des Bodens 11 und parallel zur Längsachse des Kanals verläuft. Die Tragelemente können dann aus der in Figur 1 dargestellten Arbeitslage durch eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn in eine horizontale Ruhelage eingeschwenkt werden, in der sie innerhalb von Aussparungen im Boden 11 des Kanals liegen, so daß sie die geradelinige Bewegung eines geraden Magazins nicht "behindert. Als weitere Alternativlösung kann jedes Tragelement au einem Punkt an einem Ende der Zungenstücke 32 (Figur 5) in der Nähe ihrer zugewandten Enden, die sich bis
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nahe an die senkrechte zentrale Ebene 16 erstreoken, schwenkbar gelagert sein, so daß jedes Tragelement aus der Arbeitsstellung nach unten in eine Ruhestellung einschwenkbar ist. Auch bei diesen alternativen Ausführungsformen werden Federelemente eingesetzt, die das Bestreben habsn, die Tragelemente in der Arbeitslage zu halten, und entsprechende Rasteinrichtungen verwendet, die zur Arretierung der Tragelemente in der einen oder anderen Endstellung dienen.
Vorzugsweise wird der Führungskanal und- soweit dies mög- -Iich ist, auch das ganze Gehäuse 1o des Diaprojektors aus Kunststoff als einheitlicher Formkörper hergestellt. Die Tragelemente bestehen ebenfalls vorzugsweise aus Kunststoff. Anstelle von zwei Tragelementen kann ebenso gut ein einziges Tragelement mit einer ununterbrochenen oberen Trag- und Führungsfläche angewendet werden. Hierbei ist es nicht notwendig,daß die Trag- und Führungsfläche sich durchlaufend über den gesamten Bogen des Abstützbereichs des Rundmagazins erstreckt, sondern es können
To auch Unterbrechungen in der Führungsfläche vorhanden sein. Die Tragelemente können auch so ausgebildet sein, daß sie im Vergleich zum Ausführungsbeispiel auf einer größeren axialen Breite der Umfangsflache am Rundmagazin anliegen, sofern dies erwünscht ist. Sie können schließlich auch als ein einheitlicher Körper ausgebildet sein, der sich unterhalb des Rundmagazins über die gesamte Führungslänge erstreckt.
Schutzansprüche

Claims (8)

S chut ζ an Sprüche
1. Diaprojektor mit einem oben offenen Magazinführungskanal zur wahlweisen Aufnahme von geraden und kreisrunden Magazinen, in dem das Bundmagazin in der Betriebsstellung so gelagert ist, daß die Drehachse etwa waagerecht und senkrecht zur Längsachse des Führungskanals verläuft, dadurch gekennzeichnet , daß zur Lagerung und Führung des Rundmagazins (14) wenigstens ein bewegliches oder entfernbares Tragelement vorgesiien ist, das gegenüber dem Boden (11) des ifegaziaführuagskanals (11, 12, 13) hochsteht und an wenigstens zwei voneinander entfernten sowie auf gegenüberliegenden Seiten einer durch die 3rekach.se (15) des Bundmagazins (14)verlaufenden senkrechten Ebene befindlichen Stellen an der Umfangsflache (21) des Bundmagazins (14) anliegt.
2« .Diaprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das ir-agelement sich auf beiden Seiten der senkrechten Ebene erstreckt und an der Umfangsf lache (21) des Bundmagazins (14) entlang eines Kreisbogens im unteren Bereich desselben angreift.
3. Diaprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, (") daß zwei voneinander unabhängige bewegliche oder entfern
bare Tragelemente (25, 26) vorgesehen sind.
4, Diaprojektor nach Anspruch 3> dadurch, gekennzeichnet, daß jedes einzelne Tragelement (25, 26) entfernbar ist, dad der Boden des Magazinführungskanals einen in Querrichtung leicht geneigten Veuauf hat und daß die Tragelemente (25, 26) symmetrisch keilförmig ausgebildet sind, so daß sie untereinander austauschbar sind.
• ■ I · III»
» t
5. Diaprojektor nach einem der Ansprüche 1 Ws 4, dadurch gekennzeichnet, daß die entfernbaren Tragelemente (25, 26) (bzw. das entfernbare Tragelement) mit einem Zungenstück (32) für das Einsetzen in eine Ausnehmung im Boden (11) des Magazinführungskanals ausgestattet sind.
6. Diaprojektor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente ( bzw. das Tragelement) aus der Arbeitsstellung in eine Ruhestellung bewegbar sind und daß Feder- oder Eastelemente zur Halterung der Tragelemente in der einen od er ander&ü oder in beiden Stellungen vorgesehen sind.
7- Diaprojektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (bzw. das Tragelement) eine Auflagefläche (27) aufweisen, die dem Kreibogen einer abgesetzten Umfangsfläche (.28) des Rundmagazins (14·) an gepaßt ist.
8. Diaprojektor nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (bzw. das Cragelement) an der dem Rundmagazin (14) zugewandten Seitenwand so aus gebildet sind, daß di«se Wand an einer Ring schult er fläche (23) des Rundmagazins (14-) anliegt, wodurch das Rundmagazin (14) in einer Richtung parallel zur Drehachse (15) geführt ist.
DE19737330833 1972-11-03 1973-08-24 Diaprojektor Expired DE7330833U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB5067072A GB1430080A (en) 1972-11-03 1972-11-03 Optical projectors

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ID=10456880

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DE19737330833 Expired DE7330833U (de) 1972-11-03 1973-08-24 Diaprojektor

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GB (1) GB1430080A (de)

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DE2342756A1 (de) 1974-05-09
GB1430080A (en) 1976-03-31
DE2342756B2 (de) 1975-10-09

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