DE732524C - Verbindung fuer Treibriemen oder Foerderbaender - Google Patents

Verbindung fuer Treibriemen oder Foerderbaender

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DE732524C
DE732524C DEC56063D DEC0056063D DE732524C DE 732524 C DE732524 C DE 732524C DE C56063 D DEC56063 D DE C56063D DE C0056063 D DEC0056063 D DE C0056063D DE 732524 C DE732524 C DE 732524C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
connection
belt
connector
metal
Prior art date
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Expired
Application number
DEC56063D
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt K Kuehne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC56063D priority Critical patent/DE732524C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE732524C publication Critical patent/DE732524C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/02Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge
    • F16G3/04Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge in which the ends of separate U-shaped or like eyes are attached to the belt by parts penetrating into it

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Verbindung für Treibriemen oder Förderbänder Die Erfindung betrifft eine Verbindung für TileIbriemen. oder Förderbänder mittels Haken, der-en Schenlc,"el in die Gununideckscbicht des Riemens eingiebettet sind, wobei der Riemen aus einem Gewebieklern und Gununideckschichten besteht.
  • Man hat bei, solchen Verbindum:,en bereits a die Schenkel der metallischen Veirbinderhaklen in die Gummideckschicht eingebettet -, um ein Schleifen der metallischen'Teile auf den Riemenscheiben bzw. Tragrollen und-den Zutritt von Feuchtigkeit ztun Gewebiekern durch frei, liegende Einstichöffnungien Üer Verbinderhaken zu vermeiden.
  • Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung dieser beImnnten Verbindungsart und besteht darin, daß die im Gummi liegenden Teile der Verbinderhaken vor der EinbetturIg in den Gummi mit einem der bekannten Haftmittel versehen sind, so, Üaß - sich während der 7 auch zwi-Vullmnisation eine feste Bindu% schen dem Metall und der GummIdeckschIcht ergibt. Als Haftmittel kann eines der vielen bekannten oder ein noicli zu entwickelndes Mittel Anwendung finden, z-. B. Haftschichten aus Chlorkautschuk, aus Gemischen von Latey- -und einem, Prote.in, aus Kunstharz (Phen-olfo#rm,aldehyd) oder eine Messingplat-Üerung, wobei sich teilweise die, Vorbehandlu,n,- nicht nur auf die M#etallhaken, sondern auch auf den Kautschuk erstreckt. Bei Bändern, die in nassen Betrieben lauf-en solIen, wird man natürlich ein Verfahren wählen, welches eine wasserfeste Bindung liefert.
  • Die neue Verbindungsart besitzt mehrere bedeutende Vorteile. Wann die Haken, wie üblich, vor d#r Vulkanisation ohne besondere Voirbehandlung zwischen Gewebekern und GummIdeckschicht eingefügt oder in die Gu ideckschicht eingebettet werdi m,mil g en, so# ergibt sich während der Vulkanisation zwischen den metallischen Haken und dem umgAenden Gummi, nur eine sehr geringe Haftung, so daß von den metallischen Teilen der Gummi ohne weiteres abgezogen werden kann. Da die Verbinderhaken verhältnismäßig dicht n ebeneinan de rs t ehen, hat die Guinmitlückscbicht nur noch auf einer stark verrin, #-ertun Fläche unmittelbare Verbindung mit dem Ge- webekern des Riemens bzw. Bandes. Es kann daher geschehen, daß die über d,-ii Halz,-ii liegende Gti#mmid#eclscliicht beim Auflaulen auf die Riern:enscheibe oder durch Al-ifsto#l")C,ii schwemu Fördergutes abgeschoben wird.
  • Dieser Cbelstand wird durch die erlinduu- gemäße Verbindun- vermileden, da nun-.Z> sg mehr die Giimmi,decl.:scbicht auch an den metallischen Haken mit :einer Festigkeit haftet, die der Ko.,bäsion des Gummis ungefähr entspriclit.
  • Ein weiterer sehr bedeutender Vorteil der neuen Verbindung besteht darin, daß di2 Fe stigkeit der Verbindungsstelle bzw. das Verniö0-gen, Zugkräfte zu übertragen, gemessie'n, v lei üblich, in Hundertteilen der Festigkeit des Rie,..miens bzw. Bandes, gesteigert wird. Diese Festigkeitssteigeruing tritt dadurch ein, daß niLiinme,-hr die- Kräftenicht nur von der Kralle des Verbinderhakens, bzw. dem Niet der Verbinderlasche auf den Gewebekern übergen -werden. Die Gummilage zwischen dein trag Verbinderhaken und dem Gewebiehern. ist äußerst dünn, so, daß an dieser Stelle, absolut 0,eimessen, kaum eine Dehnung durch die. im Bande herrschenden Zugkräfte eintritt. Infolgedessen werden unter Vumütlung dieser. dünnen Gummischicht an der ganzen Berührungsfläche zwisch-eh metallischem Verbinder und Gewebekern Kräfte von den Verbinderbaken auf den Gewebekern übertragen. Diese Kraftübertraggung addiert sich zu der wie bei der üblichen Verbindung ohnehin stattfindenden Kraftübertra-un- durch die Krallen der Verbinderhaken, so daß die Festigkeit der Verbindung "sstelle, gemessen in Hundertteilen der Riemen- bziv. Bandfestigkeit, bei der neuen Verbindungsart zunimmt. Dieser Vorteil ist sehr wichtig; denn da eine bestimmte Zugkraft im Riemen oder Band übertragen werden muß, kann nimmehr die Zahl der Ge- webeeinlagen des Riemens oder Bandes vermindert -werden, um die Einlagen, die bisher nur mit Rücksicht auf den Festigkeitsalbfall an der Verbindungsstelle notwendig waren. Da bei der erfindungsgernäBen Ve rbindung der Preis der wenigen Verbindungsstellen nur geringfügig gesteigert, anderseits aber -roße Flächen der teuren Geweheeinlagen erspart werden, ist die wirtschaftliche Auswirkung der neuen Verbindungsart ganz bedeutend.
  • Bei Baum-,%-oll-ei#,-ebeeinla',la-n ist die- beim Vulkanisieren erzielteHaftung zwischen Gunirni und Gewebe im. allgemeinen ausreichend. Es kann aber in jedem Falle - bei Zellwoll- und Kunstseideeinlage:n ist dies besonders angebracht - eine VOTbehandlun- der Gewebelagen ähnlich der der Haken, z. B. mit einem Latex-Pro#,eiii#-G;emisch, einem Resorcinauftra,- usw. erfolgen, die sich unter Um.stäiidcii 12,Lir auf die oberste Ge##TbeIage und auf die Zone zu erstrecken braucht, in der die Haken werden. Es wird damit vermieden, daß die durch die -ute Haft-un- zwisehen den Haken und delm, Gummi möglich.z2 Festigkeitssteigerung der Verbindung durch schlechte Haftung zwischen dem Gummi und den Gewebelagen illuso-risch gemacht wird.
  • Um. die. Kraftübertragung durch die Bindung einerseits zwischen dem Metall Lind der Gummiz-wischenschicht und andererseits zwischen der Gummischicht und dem Gewebe nicht nur auf einer Seite der metallischen Verbinderhaken auszunutzen, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, in Abweichung von der üblichen. Praxis die Verbinderhaken zwischen die Gewebelagen. des Riemen- oder Bandkernes einzuführen. Die Schenkel der Verbinderhaken können auch durch Metallstege verbunden, sein, so daß sich große, innerhalb des Gummis oder Gewebes 7 iegendie Metallflächen ergeben. Die zwischen den Metallteilen und dem. Gewebekern durch Haftung übertragbare Kraft nimmt dadurch entsprechend zu. Bei Förderbändern, die muldenförmig laufen sollen, darf natür-!ich nur je eine gewisse Anzahl Verbind-erhaken durch MetalIste,-e zusammen-efaßt werden. damit die Möglichkeit der Muldenbildung nicht beeinträchtigt wird.
  • In der Zeichnung zeigen die Abb. i und 2 je ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Z, Schnitt. Der Gewebekern ist mit i bezeichnet, die GummideckscUichten, mit 2. In Abb. i sind in den Gewebeknern i als Ganzes die Verbinderhaken, 3 eingeschlagen -, die auf ihrer Oberfläche die durch unterbrochene Striche dargestellte Haftschicht 4 tragen, w- elche in bekannter Weise aus einer Metallplattierung, z.B. einer Verrnessingung, einer Latex-Protein-Schicht, einer- Chloirkautschukschielit usw. bestehen kann. Durch Vermittlung dieser Haftschicht4 entsteht während der Vulkanisation eine starke Bindung sowohl zum Gewebekürn i bin wie zu den Teilen 5 der Gummideckschichten 2. Das Ende des Riemens, wird in bekannter Weise ebenfalls mit einer Gummideckschicht 6 versehen, um Feuchtigkeitszutritt zum Gewebekern i völlig auszuschließen. Mittels des einschiebbaren Gelenkstiftes7 werden zwei glicicbartig vorbereitete Riemenenden zusammengeschlossen.
  • Die Verbindung nach Abb.2 ist insofern abweichend, als der Verbinderhaken 8 eine andere Gestalt aufweist. Für die Wirkung der Z, neuen Verbindung haben besondere Bedeutung die Metallstegeg, welche mehrere Verbinderhaken8 untereinander züi einem -röße-ZD ren Flächenstück verbinden. Außerdem weicht diese Verbindung von der in Abb. i dadurch ab, daß obere und untere Gewebe-#a,gent io abgehoben und nach dem. Einschlagen der Haken wieder aufgelegt wurden.
  • Es ist nicht erforderlich, Verbinderhalz-c-a zu verwenden,-dier. mit Krallen versehen sind, ,vie in den Ausführungsheispielen der Zeichnung, sondern auch genietete Verbinderu.dgl. können verwendet wer-den. Man 'könnte schließlich sogar überhaupt auf Kralten-odier Nieten verzichten und die Kraftübertragung ganz durch die Haftung zwischen den Metalloberflächen und dem, Gummi, bzw, den Gewebelagen bewirken. Diese Ausführungsart ist in vielen Fällen nicht sa vorteilhaft wlie die vorerwähnten, da. eine zu große Metallfläch,e erfürderlich wird, welche eine zu 0,roße Verst-eifur#g des Riem#ens hewirkt. Es ist allerdings möglich, diese Schwierigkeit dadurch zu'raildern, daß mandie, Metallplatten biegsam. gestaltet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: .-i. TreIhriernen- oder Förderbandverbinäung mittels Haken, deren Schenkel in die Gununideckschicht des Riemens eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die im Gummi liegenden Teile der I b Verbinderhaken vor der EinbettunG1, in den Gummi mit einem der bekannten Haftmittel, z. B. Metallplattierung, Latex-Protei!n- oder Chloirkautschuks-chicht, versehen sind, so, daß, sich während der Vulkanisation eine feste Bindung zwischen dem Metall und dem Gummi ergibt.
  2. 2. Verbindung, nadi Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die den Schenkeln der Verbinderhaken benachbarten Teile der Gew#beeinlagpen einen an sicl-1 bekannten Auftrag aus Latex-Pro,tein-Gemisch, Resarcin o. dgl. zur Steigerung ihrer Haftfestigkeit am Gunani erhalten. 3. Verbindung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel der Verbinderhaken zwischen die Gewehelagen das Riemen- oder Bandkernes einti ,geführt sind. 4. Verbindung nach Anspruch i bis 3, dadurchgekexinzeichnet, daß die Schünkel d,er Verbi#niderhaken, w`e sonst bekannt, durch Metallstege verbunden sind, derart, daß - sich eine große, innerhalb des Gummis oder Gewebekerns liegende M#etallfläche ergibt.
DEC56063D 1940-10-19 1940-10-19 Verbindung fuer Treibriemen oder Foerderbaender Expired DE732524C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1338825A1 (de) 2002-02-14 2003-08-27 MATO Maschinen- und Metallwarenfabrik Curt Matthaei GmbH & Co KG Verbindung von als Drahthaken ausgebildeten Gurtverbindern mit einem Gurt sowie Verfahren
WO2007025567A1 (de) * 2005-09-01 2007-03-08 Wilhelm Sülzle e.K. Drahthakenverbinder sowie damit versehenes ende eines bandes oder gurtes
EP2123934A1 (de) 2008-05-21 2009-11-25 MATO Maschinen- und Metallwarenfabrik Curt Matthaei GmbH & Co KG Verbindung von als Drahthaken ausgebildeten Gurtverbindern mit einem Gurt sowie Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung

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EP1338825A1 (de) 2002-02-14 2003-08-27 MATO Maschinen- und Metallwarenfabrik Curt Matthaei GmbH & Co KG Verbindung von als Drahthaken ausgebildeten Gurtverbindern mit einem Gurt sowie Verfahren
US6896124B2 (en) 2002-02-14 2005-05-24 Mato Maschinen-Und Metallwarenfabrik Curt Matthaei Gmbh & Co. Kg Belt connector and method
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US7762390B2 (en) 2005-09-01 2010-07-27 Wilhelm Suelzle E.K. Wire-hook connector and conveyor or belt end provided therewith
EP2123934A1 (de) 2008-05-21 2009-11-25 MATO Maschinen- und Metallwarenfabrik Curt Matthaei GmbH & Co KG Verbindung von als Drahthaken ausgebildeten Gurtverbindern mit einem Gurt sowie Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung
US8945320B2 (en) 2008-05-21 2015-02-03 Mato Maschinen-Und Metallwarenfabrik Curt Matthaei Gmbh & Co. Kg Belt connector and method
EP2123934B1 (de) 2008-05-21 2016-05-11 MATO GmbH & Co. KG Verbindung von als Drahthaken ausgebildeten Gurtverbindern mit einem Gurt sowie Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung
EP2123934B2 (de) 2008-05-21 2023-06-14 MATO GmbH & Co. KG Verbindung von als Drahthaken ausgebildeten Gurtverbindern mit einem Gurt sowie Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung

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