DE730595C - Reinigungsgeraet fuer Webstoffe, Polster o. dgl. mit elektrostatisch wirkendem Reibkoerper - Google Patents

Reinigungsgeraet fuer Webstoffe, Polster o. dgl. mit elektrostatisch wirkendem Reibkoerper

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DE730595C
DE730595C DEC54471D DEC0054471D DE730595C DE 730595 C DE730595 C DE 730595C DE C54471 D DEC54471 D DE C54471D DE C0054471 D DEC0054471 D DE C0054471D DE 730595 C DE730595 C DE 730595C
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DE
Germany
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friction body
cleaning device
upholstery
metal
woven fabrics
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Expired
Application number
DEC54471D
Other languages
English (en)
Inventor
Conrad Koch
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Individual
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Individual
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/40Cleaning implements actuated by electrostatic attraction; Devices for cleaning same; Magnetic cleaning implements

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

  • Reinigungsgerät für Webstoffe, Polster o. dgl. mit elektrostatisch wirkendem Reibkörper Bei Reinigungsgeräten für Webstoffe, Polster o. dgl. mit elektrostatisch wirkendem Reibkörper aus Kunstharzpreßstoff oder einem ähnlichen Kunststoff hat man zur Erhöhung der Bruchfestigkeit zwischen der Reibripperiplatte und dem Holzgriff schon Metallteile angeordnet, die seitlich überstehen und den Stoß beim Fallen, Anstoßen usw. des Gerätes abfangen sollen. Andererseits sind Körper aus Kunstharzpreßmasse o. dgl. mit eingelagerten Metallteilen an sich bereits bekannt.
  • Demgegenüber besteht das Neue erfindungsgemäß darin, daß die in dem Reibkörperteil des Reinigungsgerätes vorgesehenen Metalleinlagen mit Nasen, Ansätzen o. dgl. versehen sind, die in die Rippen des Reibkörpers hinein- bzw. aus diesem herausragen. Hierdurch soll einerseits eine größere Bruchfestigkeit sowohl der Rippen als auch der diese verbindenden Stege erreicht werden, andererseits sollen die herausragenden Nasen oder Ansätze gleichzeitig als Haltemittel für zusätzliche Reinigungsmittel, z. B. Wischleder, Schwamm, Tuch, eine Bürste o. dgl., dienen.
  • Ferner können nach der Erfindung die Metalleinlagen in am Reibkörper vorgesehene Ausnehmungen nachträglich eingesetzt sein. Diese Ausführung bietet besondere Vorteile bei Preßstoffen, die beim Erkalten starken Schrumpfungen unterworfen sind, sowie beider Herstellung der Einzelteile selbst, um ihr Austauschen gegeneinander zu erleichtern.
  • Endlich können die Metalleinlagen erfindungsgemäß an ihren aus dem Reibkörper herausragenden Teilen gezahnt sein, um das Gerät gegebenenfalls als Kamm oder Striegel verwendbar zu machen.
  • Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Abb. i einen Schnitt durch das Reinigungsgerät nach der Linie I-I der Abb. 2, Abb.2 eine Draufsicht auf das Gerät von der Seite des Rippenreibkörpers aus, Abb. 3 das Gerät von der Seite gesehen, Abb. .4 einen Querschnitt durch den Rippenreibkörper einer anderen Ausführung des Gerätes, bei welcher an der Metalleinlage Schienen zum Halten einer Bürste o. dgl. vorgesehen sind, Abb. 5 die Unteransicht eines Reinigungsgerätes, bei welchem die Metalleinlagen zur Verstärkung in Aussparungen des Rippenreibkörpers hineinragen, Abb. 6 die Draufsicht dazu, Abb. 7 einen teilweisen Längsschnitt nach der Linie VIII-VIII der Abb. 5, Abb. 8 einen Schnitt nach derLinie VII-VII der Abb. 5, Abb. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Abb. 5, Abb. io einen OOuerschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel mit kammartigen Zahnungen an den herausragenden Metalleinlagen auf der Rückseite des Geräts, Abb. i i einen Längsschnitt nach der Linie XI-XI der Abb. f o, Abb. i2 einenLängsschnitt durch ein solches Gerät mit einem aufgespannten Wischtuch, Schwamm, Leder o. dgl.
  • In dem Rippenreibkörper a. ist die Metalleinlage b eingebettet (Abb. i und q.). Zwischen den Rippen ist ein Schwammgummistreifen c angeordnet, welcher durch den Metallbügel d gehalten wird. Der Metallbügel d wird dadurch gehalten, daß er mit seinem einen Ende in die Aussparung f der seitlich als Platte herausragenden Metalleinlage b eingreift und andererseits hinter den an dem gegenüberliegenden Plattenende angeordneten Haken e greift.
  • Die eingelagerte Metallplatte b ist mit Aussparungen ä versehen, in die der Werkstoff des Reibkörpers faßt. Hierdurch wird eine innige Verbindung mit dem Rippenreibkörper a erzielt. Der aus dem Rippenreibkörper a. herausragendeTeil derMetallplatte b weist schienenförmige Ansätze h zum Halten der Borstenbürste i auf.
  • Eine ähnliche Form der Metalleinlagen b zeigt das Ausführungsbeispiel nach Abb.-I. Auch hier sind schienenförmige Ansätze h vorgesehen. Außerdem sind auf der gegenüberliegenden Seite weitere schienenförmige Ansätze h z. B. zum Halten einer Bürste oder eines Schwammes angeordnet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 5 bis 9 ist die Metalleinlage b unterteilt und nur an den beiden Stirnenden des Reibkörpers a angeordnet, weil die Enden der Rippen -einer Bruchgefahr in besonders starkem Maße ausgesetzt sind. In der Mitte des Reibkörpers a sind die Rippen ausgespart. Ähnlich wie bei dein Ausführungsbeispiel nach Abb. i sind in den Metalleinlagen b Löcher g angeordnet, um durch das Eintreten des Werkstoffs des Reibkörpers in diese eine bessere Verbindung zwischen dem Reibkörper und der Metalleinlage zu erzielen. Die Ansätze der Metalleinlagen b sind in Ausnehmungen na (Abb. 8) der äußeren Rippen des Reibkörpers a austauschbar eingeschoben.
  • Eine der Metalleinlagen b ist mit einer vorstehenden Nase e versehen, die gleichzeitig mit dem Ausschnitt f in der zweiten Metalleinlage am anderen Ende des Reibkörpers a ein Festklemmen zusätzlicher Teile, z. B. eines Schwammes, Gummis, Filzes o. dgl., mittels eines Klemmbügels gestattet, ähnlich wie bei der Ausführung nach den Abb. i bis 3.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. io und i i ist die Metalleinlage b an den nach außen ragenden Kanten mit Ansätzen fr. versehen, die gezahnt sind. Bei dieser Ausbildung kann das Gerät auch zum Striegeln von Tieren und Fellen Verwendung finden. Gleichzeitig verhindert diese Zahnung das etwaige Verschieben von Filz-, Gummi-, Leder- o. dgl. Auflagen o, wenn diese Teile in der aus der Abb. i2 ersichtlichen Weise auf der dein Rippenreibkörper a gegenüberliegenden Seite des Gerätes, d. h. dessen Rückseite mittels des Bügels L aufgespannt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reinigungsgerät für Webstoffe, Polster o. dgl. mit elektrostatisch wirkendem Reibkörper aus Kunstharzpreßmasse oder einem ähnlichen Kunststoff mit eingelagerten Metallteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Reibkörper (a) vorgesehenen Metalleinlagen (b) mit in die Rippen des Reibkörpers (a) hinein- bzw. aus dem Reibkörper (a) herausragenden Nasen, Ansätzen o. dgl. (la, k) versehen sind, wobei die letzteren gleichzeitig als Haltemittel für zusätzliche Reinigungshilfsmittel, z. B. Wischleder, Schwamm, Tuch, eine Bürste o. dgl., ausgebildet sind. z. Reinigungsgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlagen (b) in am Reibkörper (a) vorgesehene Ausnehmungen (m) nachträglich eingesetzt sind. 3. Reinigungsgerät nach den Ansprüchen i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Metalleinlagen (b) an den aus dem Reibkörper (a) herausragenden Teilen (n) gezahnt sind, derart, daß die Rückseite des Gerätes die Form eines Kammes oder Striegels hat.
DEC54471D 1938-09-23 1938-10-27 Reinigungsgeraet fuer Webstoffe, Polster o. dgl. mit elektrostatisch wirkendem Reibkoerper Expired DE730595C (de)

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