DE7207534U - Vorrichtung und Zuschnitt zum Falten und Füllen von aus Zuschnitten bestehenden Kissenpackungen - Google Patents

Vorrichtung und Zuschnitt zum Falten und Füllen von aus Zuschnitten bestehenden Kissenpackungen

Info

Publication number
DE7207534U
DE7207534U DE7207534U DE7207534DU DE7207534U DE 7207534 U DE7207534 U DE 7207534U DE 7207534 U DE7207534 U DE 7207534U DE 7207534D U DE7207534D U DE 7207534DU DE 7207534 U DE7207534 U DE 7207534U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
folding
strips
edge
side wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7207534U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE7207534U publication Critical patent/DE7207534U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

7000 Stuttgart 1 A 32 782 - mü
Brucknerstr. 57 den «β po.Q ^
Vorricntiiti™ und. Zuschnitt zum !Falten und Füllen von aus Zuschnitten bestehenden Kissenpackungen
Die Erfindung betrifft ~ . Vorrichtungen sowie Zuschnitte zum Falten und Füllen von aus Zuschnitten bestehenden Kissenpackungen, die einen Mittelstreifen und an dessen vier Kanten Falzstreifen aufweisen,von denen zwei sich gegenüberliegende Falzstreifen um - und übereinander zu schlagende Seiterwandstreifen und die beiden anderen Falzstreifen umzuschlagende Stirnwandstreifen bilden, wobei zuerst zwei sich gegenüberliegende Falzstreifen umgeschlagen, dann durch die im Bereich eines quer dazu liegenden Falzstreifens liegende Packung Öffnung das Füllgut ein- · gegeben und danach die Pa^kungsöffnung durch Umschlagen des zugehörigen Falzstreifens geschlossen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, - eine
Vorrichtung und einen Zuschnitt dieser Art so auszubilden, daß auf einfache Weise ein sicheres Verpacken des Füllgutes in Kissenpackungen oder dgl. möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung zum Palten und zum Füllen von aus Zuschnitt3n bestehenden Kissenpackungen geir,ä£ der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorfaltmatrize mit Vorfaltflächen für die .Stirnv/andstreifen und einen
ersten Seitenwandstreifen vorgesehen ist, der auf einer Seite einen Vorfallstempel zum Durchdrücken des jeweiligen Zuschnittes durch die Vorfaltma.trize gegenüberliegt und da!? außer dieser Vorfaiteinricr tung eine die beim zweiten Seiter.v-ar.dstreifer. lie:-.enco Packungsöffnung freihaltende Fülleinrichtung sowie; ei:;^ Schließeinrichtung -r.it einen: Faltglied für der: erste;. Seitenwandst^eifen vorgesehen sind. Dadurch i?t ein wenigstens teiiautc .^lischcs r'"lton und Füllrn von Xissenpackurigen oder ogl. möglich. Ferner ergibt r:ich eine gegenüber den bei den £tirr:v;:;::dr-,treifr:-. lic^cvde·. Ve r ρ nc karg 3 öf fnun^en v.-esentli el. |~rö.?erc V-"?r"p:;.::k\;:>-;s-"f C-nung, so da^ das 7üll[;ut senr einfach e j ri^e^oben v:erdc;n kann und h_ ;rbei eine r>er.c>.ädif;. r^; der, Fül_(;utos oder des Zuschnittes vermieden ist.
Um einen übersichtlichen und ν erhält η is n MMg einfachen Aufbau zu erzielen., sind die Vui-ffiltein.-'-ioht'i.:":^, die rülleinrichtuns und die Sci.lic^einrichtunc in For:·: von Stationen hintereinander Iv:, Bereich einer, Transporteurs für die Zuschnitte verf^sehen, wobei der Transporteur auf der von der Einfahrseite für den Vorfaltstempel abgesandten Rücksei ο v.er Vorf?lti:.atrize liegt und an dieser Stelle unmittelbar die vor^cfalteten Zuschnitte übernimmt. "7v.-eckmä;;ig ist die Transporteinrichtung etv;a rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Vorfaltstempels u::d vorzugsweise etwa parallel zur Vorf al tf lache für den ersten Seirenvianöstreifen vorgesehen.
Damit die Zuschnitte in einfacher V.'eise der Vcrfalteinrichtung zugeführt v;erden können, ist benachbart
/ zur. voiv.u;.·,^·-·.·-.■ i~ η oberhalb de1" Vorfaltrcatrize ein I-'agazin i'ür υ:.;/ ef altete Zuschnitte vorgesehen, das über eine, vor^r.;-s'..'eii;e bewegbar gelagerte Entnahrnesauger ur-.ci ei:- -n zur Bewegungsrichtung des Vcrfaltstempele etwa rechtwinkligen Zuführschacht aufweisende, ; Zubringereinrichtung mit der Vorfalteinrichtung verbunden ist. Zur erfindungsgemäßen Verpackung von Füllgut ist es also möglich, ebene, ungefaltete Zuschnitte in einfacher Weise an den Verpackungsort zu schicken und erst dort die Zuschnitte zu falten. Eine leichte Führung der Zuschnitte ergibt sich, wenn der Zuführschacht zwei Gleitschienen für die Ränder der Stirnwandsätreifcn der Zuschnitte aufweist und zwischen die Vorfaltmatrize und den in der Ausgangsstellung befindlichen Vorfaltstempel verläuft, so daß der jeweilige Zuschnitt unmittelbar unter Herausziehen aus * dem Zuführschacht vorgefaltet werden kann.
Die Erfindung ist ferner gekennzeichnet durch einen an der Vorderseite der Vorfaltmatrize liegenden, vorzugsweise verstell- und festsetzbar gelagerten Ausrichtanschlag für die Anlage der Längskante des ersten Seitenwandstreifens des jeweiligen Zuschnittes, so daß dieser genau gegenüber ; der Vorfaltmatrize ausgerichtet werden kann. Zweckmäßig [ ist der Ausrichtanschlag auf der dem Magazin gegenüberliegenden Seite der Vorfaltraatrize, vorzugsweise am unteren Ende des Zuführschachtes vorgesehen, wodurch erreicht wird, ; daß der jeweilige Zuschnitt unter seiner Gev/ichtskraft sicher an dem Ausrichtanschlag anliegt.
Um auf einfache Y/eise zu erreichen, daß die Randstreifen [ der Stirnwandstreifen nicht versehentlich an die Außenseite des ersten Seitenwandstreifens geschlagen werden, ist die Vorfaltfläche der Vorfaltmatrize für den ersten Seiten- r wandstreifen gegenüber den Vorfaltflachen für die Stirn- ' wandstreifen zurückversetzt, wobei die Vorfaltflächen für die Stirnwandstrel^jfe(J7:&3^E24?-&J-?2g einer sehr genauen Füh-
rungbeim Vcrfalten vorzugsweise unmittelbar an den Zufütr~- schacht anschließen.
Ein sehr genaues Umschlagen der Randstreifen der Stirnwandetreifen ist gewährleistet, wenn im Eereich der Rückseite der Vorfaltmatrize benachbart zumindestens einer Vorfaltfläche für die Stirnwandstreifen ein Faltfinger für d3n bei geschlossener Packung an dem ersten Seitenwandstreifen anliegenden zugehörigen Randstreifen des jeweiligen Stirnwandstreifens vorgesehen ist. Bei Vorhandensein eines Transporteurs isc wenigstens benachbart zu der in TransportrichtuKg der Zuschnitte hinteren Vorfalt-flache für den Stirnwatidstreifen ein Faltfinger vorgesehen. Es kann auch benachbart zur gegenüberliegenden Vorfaltfläche für die Stirnwandstreifen ein Faltfinger vorgesehen sein. Zweckmäßig ist der Faltfinger zwischen die Rückseite der Vorfaltmatrize und eine dieser mit Abstand gegenüberliegende, vorzugsweise durch eine Führungsschiene des Transporteurs gebildete Anlage für den Mittelstreifen des jeweiligen Zuschnittes bewegbar gelagert, so daß bei einfachen Aufbau eine sichere Abstützung des Zuschnittes während des Arbeitstaktes des Fa.Ttfingers erreicht ist. Der Faltfinger kann in einfacher Weise um eine zur Bewegungsrichtung des Vorfalt-Btempels rechtwinklige, vorzugsweise vor der Vorderseite der Vorfaltmatrize liegende Achse schwenkbar gelagert sein.
Statt eines Faltfingers kann benachbart zu der in Transportrichtung der Zu3chnitte vorderen Vorfaltfläche für die Stirnwandstreifen auch eine feststehende Vorfaltfläche für die zugehörigen Randstreifen der Stirnwandstreifen vorgesehen Bein, so daß dieser Randstreifen während der Transportbewegung durch Auflaufen gegen die feststehende Vorfaltfläche umgeschlagen wird·
In weiterer Ausbildung der Erfindung weist der Vorfa^tetempel zwei etwa parallele Stempelkanten für die Anlage an den Falzzonen zwischen dem Mittelstreifen und den Seitenv/andstreifen der Zuschnitte auf, so daß zum Falten des Zuschnittes nur eine verhältnismäßig geringe Kraft erforderlich ist. Um in jedem Fall ein versehentliches Umfalten des zweiten Seitenwandstreifens zu vermeiden, weist der Vorfaltsteapel eine, vorzugsweise entgegen seiner Vorlaufrichtung zurückgeneigte Stützfläche für d^n zweiten Seitenv/andstreifen der Zuschnitte auf. Die Stempelkanten können in einfacher V/eise durch Bleche gebildet sein, wobei vorzugsweise die Stützfläche lür den zweiten Seitenwandstreifen durcli einen abgewinkelten Randbereich des zugehörigen Bleches gebildet isb.
Der Vorfaltstempel und/oder der bzw. die Faltfinger können mit Arbeitszylindern antriebsverbunden sein.
Nach einem weiteren Merkmal der ErfinrOng ist ein Aufrichtglied zum weiteren Umschlagen des ersten, in der Vorfaltmatrize etwi- rechtwinklig zum Mittelstreifen vorgefalteten Seitenwandstreifen vorgesehen, das vorzugsweise eine feststehende, in Transportrichtung nach der Vorfaltmatrize schräg zur Transportrichtung im Bewegungsweg des vorgefalteten ersten Seitenwandstreifens liegende Aufrichtfläche aufweist, so daß der erste Seitenewnadstreifen erst im Laufe der Trans-· portbewegung in seine der Füllstellung der Verpackung zugehörige Stellung überführt wird.
Zur sehr sicheren Halterung und Führung der jeweiligen vorgefalteten Packung sind im Bereich des Transporteurs, vorzugsweise schlitzartige, zur Transportrichtung parallele Führungen für die Ränder des ersten Seitenwandstreifens und/oder des
zweiten Seitenwandstreifens und/oder der Randstreifen der Stirnwandstreifen vorgesehen. Der Führungsseil ■> tz für den ersten Seitenwandstreifen kann in einfacher Weise durch die Lücke zwischen einer, insbesondere durch eine Fortsetzung der Aufrichtfläche gebildeten, Führungsfläche und einer Führungskantii gebildet sein, die an ihrer, von der Führungsfläche abgewandten Seite in eine Leitfläche für die umgeßchlagenen Randstreifen der Stirnwandstreifen übergeht, so daß diese also beim Transport nicT t unmittelbar an der Innenseite <? ^s ersten Seitenwandstreifens anliegen, sondern von diesem abgehoben bzw. getrennt sind.
Die Füllstation kanu in einfacher Weise im wesentlichen durch eine Tischplatte gebildet sein, die eine der Packungsöffnung entsprechende Füllöffnung aufweist und vorzugsweise unmittelbar oberhalb des Transporteurs liegt, so daß beispielsweise von oben von Hand das Füllgut in die Packung eingegeben werden kann. Es ist aber auch möglich, daß Füllgut durch eine geeignete Vorrichtung in die Packung vollautomatisch einzugeben.
Weist der Transporteur etwa winkelförmige Mitnahqeschieber zum Übergreifen der in Transportrichtung hinteren Seitenwandstreifen auf der von dem Mittelstreifen abgewandten Seite auf, so werden die in Transportrichtung hinteren Seitemvandstreifen und ggf. deren zugehörigen Randstreifen besonders sicher in der vorgefalteten Stellung gehalten. Die Mitnehmer des Transporteurs können in einfacher Weise an einer umlaufenden Kette oder dgl. in gleichen Abständen angeordnet sein.
Die Erfindung ist ferner gekennzeichnet durch eine Leimeinrichtung für die Beleimung der Innenflächen der zweiten Seitenwandstreifen der Zuschnitte, wctei die Beleimeinrichtung vor-
72Q753424.8.72
-TW-
zugsweise in Transportrichtung nach der Füllstation in einer Leimstation angeordnet ist, so daß während des Füllens auf Jeden Fall eine Berührung des Füllgutes mit leim vermieden ist. Zweckmäßig ist zwischen der Füllstation und der Leimstation ein Faltglied zum Quer- bzw. Horizontaifalten des zweiten Seitenwandstreifens gegenüber dem Mittelstreifen vorgesehen, da der quer- bzw. horizontal gefaltete zweite Seitenwandstreifen einfacher mit dem Leimauftrag oder dgl. versehen werden kann als wenn eich der zweite Seitenwandstreifen in einer zum Mittelstreifen parallelen Ebene befindet. Insbesondere in diesem Fall kann die Leimeinrichtung beispielsweise eine in ein Leimbad eintauchende Leimrolle aufweisen, deren außerhalb des Leimbades liegende Umfangszone im Bewegungsbereich des zweiten Seitenwandstreifens liegt der etwa horizontal gefaltet mit seiner Innenfläche über den höchsten Punkt de*? Leimrolle läuft.
Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung weist die SchJleßeinrichtung ein gegen die Außenseite des zweiten Seitenwandstreifens und an die vom Mittelstreifen abgewandte
/der
Seite gefüllten Fackung bewegbares 6chließglied in Form vorzugsweiser einer an Lenkern gelagerten Schließrolle oder in Form von Schließnocken auf, so daß ein vollautomatisches Schließen der Packung vorgenommen werden kann. Um,insbesondere im Falle der Klebeverbindung der beiden Seitenwandstreifen» einen hohen Schließdruck zu erzielen, ist das Schließglied gegen die Packung, vorzugsweise durch eine die Arme der kniehebelartigen Lenker verbindende Zugfeder, federbelastet.
Zur Sicherung des Füllgutes gegenüber der Packung während des Schließens weist die Schließeinrichtung ein gegen die Außenseite des ersten Seitenwandstreifens bewegbares, insbesondere flächiges, Trenn- und/oder Druckglied auf, das
vorzugsweise in der Bewegungszone des Schließgliedes vorgesehen ist und mit welchem auch vermieden werden kann, daß an der Innenfläche des zweiten Seitenwandstreifens befindlicher Leim versehentlich an das Füllgut gelangt. Bei einer einfachen Ausführungsform ist das quer zum Mittelstreifen der zuschnitte bewegbare Trenn- und/oder Druckglied durch einen etwa parallel zu den Falzlinien zwischen den Mittelstreifen und den Seitenwandstreifen frei ausragenden schwertartigen Trenn- und/oder Druckarm gebildet, der schmaler als der Mittelstreifen ist und der vorzugsweise in Transportrichtung frei ausragt, so daß die Packungen nach dem Schließen durch Weitertransport von dem Arm abgezogen werden können. Damit der Trenn- und/oder Druckarm über seine ganze Länge gleichmäßig gegen die Verpackung gedrückt werden kann, ist im Bereich seines freien Endes ein gegen dessen Außenseite bewegbares. Druckorgan vorgesehen. Das Trenn- und/oier Druckglied kann im Querschnitt-entsprechend der Außenkontur der gefülDten Packung vorzugsweise an der Druckseite konkav gekrümmt, geformt sein, so daß es zur Formgebung der Verpackung beiträgt. Das Trenn- und/oder Druckglied ist zweckmäßig so ausgebildet, daß es den ersten Seitenwandstreifen an dessen Rand übergreift, so daß dieser ebenfalls in die für die Verbindung mit dem zweiten Seitenwandstreifen günstigste Lage gebracht wird.
Die Erfindung betrifft ferner Zuschnitte für Verpackungen, insbesondere für Kissenpackungen, mit einem Mittelstreifen^ an dessen vier Kanten ;jeweils ein Falzstreifen vorgesehen ist, wobei zwei sich, insbesondere an den Längsseiten des Mittelstreifens, gegenüberliegende Falzstreifen als, dem Mittelstreifen gegenüberliegend, übereinander zu schlagende Seitenwandstreifen und die beiden anderen Falzstreifen als Stirn-
wandstreifen ausgebildet sind und wobei jeder Falzstreifen über eine beispielsweise durch eine Prägerille gebildete Falzlinie in den Mittelstreifen übergeht; dieser Zuschnitt BOlI insbesondere zum Falten und Füllen gemäß dem beschriebenen Verfahren und/oder mit der beschriebenen Vorrichtung
Gemäß der Erfindung wird bei einem Zuschnitt dieser Art vorgeschlagen, daß der Stirnwandstreifen einen über eine Falzlinie an ihn anschließenden Randstreifen auf der von dem Mittelstreifen abgewandten Seite aufweist, so daß eine leichte Faltung und Füllung möglich und eine verhältnismäßig stabile Ausbildung der Stirnwand gewährleistet ist.
Zweckmäßig ist die x'alzlinie zwischen Stirnwandstreifen und Randstreifen zur Mitte des Stirnwandstreifens konkav gekrümmt, so daß dieser sich beim Umschlagen konkav durchbiegt und sich eine Kissenpackung ergibt.
Zur Erzielung einer günstiger. *.r'?imnung der Packung liegen die Enden der Falzlir'.e zwischen Strrnwandctreifen und Randstreifen etwa an den beiden zugehörigen Ecken des Mittelstreifens. Hierfür ist es auch vorteilhaft, wenn die Falzlinie zwischen Stirnwandstreifen und Mittelstreifen zur Mitte des Stirnwandstreifens, vorzugsweise mit gleicher Krümmung wie die Falzlinie zwischen Stirnwandstreifen und Randstreifen konkav gekrümmt ist und wenn die Enden dieser Falzlinie etwa in den Enden der Falzlinie zwischen Stirnwandstreifen und Randstreifen liegen.
Damit in jedem Fall ein Stauchen der Sttrnwand beim Umschlagen der Seitenwandstreifen vermieden ist, liegen die Enden der Falzlinie zwischen Stirnwandstreifen und Mittelstreifen und/oder
- 10 -
zwischen Stirnwandstreifen und Randstreifen mit geringem Abstand von den quer dazu liegenden Kanten des Mittelstreifens zwischen diesen Kanten.
Zur Erleichterung des Umschlagens der Randstreifen s'nd #ί ί ο ε: ei wn τ ViY* ta τι irprn 5*ί^ί ΤΊΊ 1A1H Ti f^ Fi "f", 7* Γ* 1 f*f*Ti Fi Vi^i* W?? Y) ?Ί "t" i*y? TT ΓΪ y> *t* ί> ?"S " -" " "* " ■ — — * : ■-- — x^ — " — ..- — --7
vorzugsweise trapezförmig, in der Breite verjüngt.
Insbesondere im Falle von Kisser:packungen ist zweckmäßig zwischen Mittelstreifen und Seitenwandstreifen jeweils ausschließlich eine, insbesondere geradlinige Falzlinie vorgesehen. Die Seitenwandstreifen können jedoch auch über Falzlinien an ihren vom Mittelstreifen abgewanäten Seiten in zugehörige Randstreifen übergehen, so daC eine in Ansicht annähernd rechteckige oder ähnliche i'ac.-ung aufgerichtet werden kann
ι Eine weitere Erleichterung beim Filten der Packung ergibt
sie*, wenn mindestens eine Seitenkante .wenigstens eines
Seitenwandstreifeus mindestens teilweise gegenüber der züge-" ; hörigen Ecke des Mittelstreifens zurückversetzt ist. Dadurch
wird auch erreicht, daß die Seitenkanten der Seitenwandstreifen bei geschlossener Packung nicht über deren Stirnwände vorstehen, Besonders zweckmäßig ist es dabe', wenn die Seitenkante des Seitenwandstreifens in einem an den Mittelabschnitt anschließenden Bereich einspringend, inbesondere etwa mit der Krümmung der Falzlinie zwischen Mittelstreifen und Seitenwandstreifen konkav gekrümmt, ausgebildet ist.
Damit die Seitenwandstreifen die Randstreifen der Stirnwandstreifen bei geschlossener Packung bis in die Ecken der Stirnwände abdecken, geht die jeweilige Seitenkante des Seitenwandstreifens in die zugehörige Ecke des Mittelstreifens über.
- 11- -
~ II -
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung insbesondere eines Zuschnittes dar beschriebenen Art besteht darin, daß über Eck an mindeswno einer freien Ecke des Randstreifens eine Eckfalzlinie vorgesehen ist, durch die es möglbh ist, bei dem vorgefalte.cn Zuschnitt eine besonders große Füllöffnung zu erzielen. Zweckmäßig liegt das eine Ende der Eckfalzlinie etwa in der zugehörigen Ecke des Mittelstreifens.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Abstand des einen, an der von dera Seitenwandstreifen abgewandten Kants des Randstreifens liegenden Endes der Eckfalzlinie von der zugehörigen Ecke des Randstreifens kleiner ist als der Abstand des anderen Endes und wenn das zuerst genannte Ende auf der der zugehörigen Ecke des Randstreifens zugewandten Seite der Mitte der länge der zugehörigen Kante liegt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn an beiden Ecken des Randstreifens, vorzugsweise etwa gleiche Eckfalzlinien vorgesehen sind. Die bei der Füllöffnung der in den Füllzustand vorgefalteten Packung liegenden Eckfalzlinien erleichtern das Schließen der Packung mit Hilfe des zweiten Seitenwandstreifens.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen geben mehrere Ausführungsbeispiele mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt in:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in vereinfachter Ansicht,
- 12 -
2 - 12 - y /?
Pig. eine Draufsicht auf die Ausbildung
3 gemäß Fig. 1,
Pig. eine Vorfaltstation einer Vorrichtung
gemäß den Fig. 1 und 2 in Draufsicht
4 und vergrößerter Darstellung,
Fig. dis Vorfaltstation in Richtung Pfeil IV
5 gemäß Fig. 3 gesehen,
Fig. ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
Vorfaltstation in einer Darstellung
6 gemäß Fig. 3,
Pig. eine .Füllstation einer Vorrichtung gemäß
7 den Fig. 1 und 2 in Draufsicht,
Fig. ein Schnitt nach der Linie VII-VII in
8 Fig. 6,
Pig. eine Leimstation· einer Vorrichtung gemäß
den Fig. 1 und 2 in Ansicht,
Pig. die Schießstation der Vorrichtung gemäß
den Fig. 1 und 2 in Transportrichtung der
1o Vorrichtung gesehen,
Pig. die Schließstation gemäß Fig'. 9 in Ansicht
11 von links,
" Pig. ein erfindungsgemäßer Zuschnitt in Ansicht
auf die Innenseite und in der Hälfte der
12 natürlichen Größe,
Pig. 13 ein Schnitt nach der Linie XII-XII in Eg. 11
Fig. die aus dem Zuschnitt gemäß Fig. 11 herge
H stellte gefaltete Packung in Stirnansicht,
Pig. die Packung gemäß Fig. 13 in Draufsicht.
720753424.8.72
Vie die Pig. 1 und 2 zeigen, weist eine erfindungsgemäße Vorrichtung eine geradlinige Transporteinrichtung 1 auf, die im wesentlichen durch eine umlaufende schrittweise angetriebene Kette 2 und an dieser befestigte Mitneniaer 3 gebildet ist, welche sich am oberen Trua der Kette 2 in Transportrichtung Pfeil .4 bewegen.
Am Anfang der Transportstrecke ist eine Vorfalteinrichtung 5» in Transportrichtung danach eine Fülleinrichtung 6, in Transportrichtung hinter dieser eine Beleimeinrichtung 7 und schließlich zuletzt erne Schließeinrichtung 8 vorgesehen.
Die Vorfalteinrichtung 5 weist eine Vorfaltmatrize 9 und einen Vorfaltstempel 1o auf, der auf der vom Transporteur 1 abgewandten Seite in die Vorfaltmatrize 9 einfährt. Oberhalb, der Vorfaltmatrize 9 befindet dich ein im einzelnen nicht näher dargestelltes Magazin 11 für Kartonzuschnitte 12, die mit Saugern 1> dem Magazin 11 entnommen und in das obere. Ende eines in den Fig. 3 und 4 dargestellten Zuführschachtes 14 eingegeben werden, von welchem aus die Zuschnitte einzeln und im Takt des Transporteurs 1 zwischen die Vorfaltmatrize 9 und den Vorfaltstempel 1o fallen. Jeder Zuschnitt 12 wei3t einen annähernd rechteckigen Mittelstreifen 15 und an dessen vier Außenkanten einstückig mit dem Mittelstreifen 15 ausgebildete Falzstreifen 16 bis 18 auf, wobei die beiden an den Längsseiten des Mittelstreifens 15 sich gegenüberliegenden Falzstreifen als Seitenwandstreifen 16, 17 und die beiden anderen Streifen als Stirnwandstreifen 18t 19 ausgebildet sind. Jeder Stirnwandstreifen 18 bzw. 19 geht noch an seiner vom Mittelstreifen 15 abgewandten Seite in einen Randstreifen 2o bzw. 21 über. Benachbarte Streifen gehen über Falzlinien
22 bis 27 ineinander über, wobei diese Falzlin: .1 beispielsweise durch Rillenprägungen gebi?det sind. Entlang dieser Falzlinien 22 bis 27 w5rd der Zuschnitt 12 zum Schließen gefaltet.
• Nachdem der jeweilige Zuschnitt 12 zwischen die Yorfaltnatrize 9 und dem Vorfaltstempel Io gelangt ist, wird er mit dem Vcrfaltstempel 1o, der sich an die Innenseite des Mittelstieifens 15 legts durch die Vorfaltmatrize 9 gedrückt, wobei die Falzstreifen 16 bis 19 etwa rechtwinklig zvaa Mittelstreifen 15 abgewinkelt v/erden. Ae TSnde der Vor= lauf bewegung des V'orfaltstenjpels 1o liegt der vorgefaltete Zuschnitt im MitnahFiebereich des Transporteurs 1. Vor Einsetzen des Transportes wird der in Transportrichtung Pfeil 4 hintere Randstreifen 2odes zugehörigen Stirnv/andstreifens 18 mit- einem Vorfaltfinger 2·' zur Mitte des Mittelstreifens 15 etwa rechtwinklig umgefaltet, wonach die Transportbewegung des Transporteurs 1 einsetzt. Jeder Mitnehmer 3 des Transporteurs 1 weist einen mit seinem einan Schenkel in Transportrichtung Pfeil 4 frei ausragen^.en Mitr.ahmewinkel 29 auf. Der jeweilige Mitnahmew.tnkel 29 umgreift den in Transportrichtung Pfeil 4 hinten liegenden vorgefalteten Stirnwandstreifen 18 des jeweiligen Zuschnittes 12 und legt sich mit seinem frei ausragenden Schenkel an die Außenseite des ebenfa3.1s vorgefalteten zugehörigen Randstreifens 2o an so daß dieser in seiner vorgef alte ten StaUurggehalten wird.
In Transportrichtung unmittelbar nach der Vorfaltmatrize 9 ist im Bewegungsbeweg-des in Transportrichtung Pfeil 4 vorderen, noch ungefalteten Randstreifens 21 des zugehörigen Stirnwandstreifens 19 ein Vorfaltklotz 3o mit einer zur Transportrichtung schräg liegenden Vorfaltflache 3i für den Randstreifen 21 vorgesehen, durch welche dieser Randstreifen 21 entsprechend
- 15 -
dem Randstreifen 2o zur Mitte dea Mittelstreifens 15 umge- faltet wird.
In Transportrichtung Pfeil 4 unmittelbar in Anschluß an den Vorfaltklotz 3o ist im Bewegungsweg des zum Mittelstreifen 15 bereits rechtwinklig vorgefalteten unter dzw. ersten Seitenv/andotreifens 16 ein Aufrichtglied 32 mit einer schräg zur Transportrichtung Pfeil 4 liegenden Aufrichtfläche vorgesehen, gegen welche der erste Seitenwandstreifen 16 aufläuft und dadurch derart nach oben gefaltet wird, daß er in einer zum Mittelstreifen 15 spitzwinkligen Ebene liegt. Damit ist der jeweilige Zuschnitt im wesentlichen in den Zustand gefaltet, in welchem das Füllgut eingegeben wird. In diesem Zustand wird der Zuschnitt beim weiteren Transport im wesentlichen dadurch gehalten,daß die Außenseite des hochgeschlagenen ersten Seitenwandstreifens 16 an einer Leiste 34 entlang läuft, die parallel zum Transporteur 1 und diesem gegenüberliegend vorgesehen ist.
Die Füllstation 6 weist eine etwa horizontale, oberhalb des · Transporteurs 1 befindliche Tischplatte 35 auf, Ίί- an ihrer dem Transporteur 1 zugewandten Kante mit einem Ausschnitt versehen ist der etwa den Abmessungen der an der Oberseite des vorgefalteten Zuschnittes befindlichen Füllöffnung der Packung entspricht. Durch diesen Ausschnitt 36 kann das Füllgut, beispielsweise Strümpfe, Strumpfhosen oder dgl. in die Packung bei stillstehendem Transporteur 1 ei-igegeben werden.
Beim nächsten Transporttakt läuft die gefüllte, jedoch noch nicht geschlossene Packung, deren obere, oeitenwandstreifen vertikal nach oben steht an der Beleimstation 7 vorbei in die Schießstation 8. Die Beleimstation 7 veist eine gegen die
- 16 -
Innenfläche des oberen Seitenwandstreifens 17 gerichtete Leimauftragdtise 37 auf, mit welcher beispielsweise ein punktförmiger Leimauftrag auf den oberen Seitenwandstreixen 17 aufgebracht werden kann. Vor Brreicaen der Leimauftragdüse 37 betätigt der obere Seitenwandstreifen 17 einen in seiner Bewegungsbahn liegenden Steuerschalter 38, der, wenn er nicht betätigt wird, einen Leimaustrag aus der Leixnauftragdtise 37 verhindert.
Die Schließstation 8 weist ein in Ausgangsstellung oberhalb des nach oben ragenden Seitenwandstreifens 17 befindliches Schließglied 39 auf, das durch eine Rolle gebildet ist, welche um eine zur Transportrichtung Pfeil 4 parallele Achse drehbar gelagert ist und eine Länge hat, die geringfügig größer als die Länge des Mittelstreifens 15 der Zuschnitte 12 ist. Die Rolle 39 ist an Lenkern 4o vertikal und horizontal pendelnd gelagert, derart, daß sie beim nach unten fahren den oberen Seitenwandstreifen 17 mitnimmt und nach unten an die Außenseite des unteren, bereits nach oben gefalteten Seitenwand-Streifens 16 schlägt, wobei der Leimauftrag unter dem Anpreßdruck des Schließgliedes 39 zu einer Verbindung der beiden Seitenwandstreifen 16, 17 führt.
In der Schließstation 8 int ferner ein in Transportrichtung Pfeil 4" frei austragender schwertförmiger Arm 41 vorgesehen, der an seinem in Transportrichtung Pfeil 4 hinteren Ende an einem Hebelarm 42 befestigt ist, welcher mit Abstand unterhalb des Armes 41 um eine zur Transportrichtung Pfeil 4 parallele Achse schwenkbar und angetrieben gelagert ist. Der Außenseite des freien Endes des Armes 41 liegt ein Druckorgan 43 gegenüber das mit einem Antrieb gegen den Arm 41 bewegbar ist. Die Länge des Armes 41 ist größer als die Länge des Druckgliedes 39· Wenn die jeweilige, noch offene
-17 -
gefüllte Packung die Schließstation 8 erreicht hat, wird der ein Trenn- und/oder Druckglied bildende Arm 41 gegen die Packung gedrückt, derart, daß der bereits nach oben geialtete erste Se-itenwandstreifen 16 in seinem oben liegenden Randbereich und das Füllgut gegen die Innenfläche des Mittelstreifens 15 gepreßt v/erden. Hierbei steht der Trenn- und/oder Druckarro 41 mit seinem dreien Ende über die Packung vor, wobei an diesem freien Ende das Druckorgan 43 angreift. Danach schließt das Schließglied 39 in der beschriebenen V/eise die Packung in-dem der zweite Seitenwandstreifen 17 nach unten über den Trenn- und/oder Druckarn 41 gefaltet wird. Nachdem das Schließglied 39 wieder nach oben gefahren ist, setzt der nächste Transportschritt ein, bei welchem die geschlossene Verpackung von dem Trenn- und/oder Druckarm 41 abgezogen und einer Sammelstelle zugeführt wird.
In den Fig. 3 und 4 ist eine abgewandelte Ausführungsform der Vorfalteinführung 5a dargestellt. Die Vorfaltma+rize 9a weist eine untere, durch eim;· Platte 44 gebildete Vorfaltflache 45 für den ersten Seitenwandstreifen 16 und zwei seitliche durch Klötze 46 gebildete vertikale Vorfaltflächen 47 für die Seitenwandstreifen 18, 19 der Zuschnitte 12 auf, wobei die Vorfalbfläche 45 horizontal liegt und sämtliche Vorfaltflächen 45, 47 auf der Einfahrseite des Stempels 1oa mit Schrägen versehen sind. Die Vorfaltflächp 45 ist geringfügig gegenüber den Vorfaltflächen 47 zurückversetzt, so daß also zuerst die Stirnwandstreifen 18, 19 der Zuschnitte 12 und dann erst die ersten Seitenwandstreifen 16 erfaßt werden.
Der Vorfaltstempel 1oa weist zwei horizontal übereinander liegende, durch Blechteile gebildete Stempelkanten 43, 49 auf, deren Abstand voneinander gleich dem Abstand der
- 18-
Ii.iiei22, 23 der Zuschnitte 12 voneinander ist, derart, daß der Vorfaltstempel 1oa "beim Vorfalten jedes Zuschnittes lediglich mit den Stempelkanten 48, 49 an den Falzlinien 22, 23 anliegt. Die untere Stempelkante 48 ist durch d:"o freie Längskante einer Blechplatte gebildet, während die obere Stempelkante 49 durch eine "Winkelkante einer abgewinkelten Blechplatte gebildet ist, deren nach oben ragender Schenkel eine entgegen Vorlaufrichtung Pfeil 5o des Vorialtstempels 1oa zurückgeneigte Stützfläche 51 für den zweiten Scitenwandstreifen 17 des jeweiligen Zuschnittes 12 biüet, so daß dieser sicher in seiner hochstehenden Lage gehalten wird. Der Vorfaltstempel 1oa wird mit einem Pneumatikzylinder
52 vor-und zurückbewegt, dejsen Kolbenstange unmittelbar am Vorfaltstempel 1oa befestigt ist.
Der Zuführschacht 14 weist zwei sich gegenüberliegende U-förmige und mit ihren Schenkeln aufeinander zugerichtete Gleitschienen
53 ai?f, die an der, dem Vorfaltsterapel loa zugewandten Seiten der seitlichen Faltklötze 46 befestigt sind und zur Führung der voneinander abgewandten Ränder der Randstreifen 2o, 21 der Zuschnitte 12 dienen. Unterhalb der Vorfalzmatrize °a ist auf deren dem Vorfaltstempel 1oa zugewandten Seite eine horizontale Anschlagplatte 54 mit -"iner oben liegenden Anschlagfläche 55 vorgesehen, die vertikal verstellbar und festsetzbar gelagert ist und auf welcher der jeweilige Zuschnitt mit der unteren Längskante seines ersten Seitenvandstreifens 16 aufsitzt, wenn er im Zuführschacht I4 nach unten gleitet, derart, daß der jeweilige Zuschnitt 12 genau gegenüber der Vorfaltmatrize 9a ausgerichtet ist.
- 19 -
Auf der vom Y c-r faltstempel 1oa abgewandten Seite der Vorfaltmatriz-e 9a befindet sich eine horizontale Führungsschiene 56 äee Transporteurs 1 wobei diese Führungsschiene 56 im Bereich der Vorfalttuatrize 9a eine vertikale Gleitfläche 57 für die Außenseite des Mittelstreifens 15 des jeweiligen Zuschnittes und an der Unterseite einen zur Vorfaltmatrize 9a vorspringenden Gleitsteg 58 iür die Unterseite des vorgefalteten ersten Seitenwandstreifens 16 aufweist. Durch den Vorfaltstempel 1oa wird der jeweilige Zuschnitt 12 gegen die Gleitschiene 56 bewegt.
An beiden Seiten der Vorfaltmatrize 9a ist jeweils ein Vorfaltfinger 28a bzw. 3oa derart bewegbar gelagert, daß er oberhalb der Vorfaltfläche 45 zwischen die Rückseite des zugehörigen Vorfaltklotzes 46 und die Gleitschiene 56 bewegt werden kann und dabei den Randstreifen 2o bzw. 21 des zugehörigen bereits vorgefalteten Stirnwandstreifens bzw. 19 in Richtung zum Mittelstreifen 15 umfaltet. Jeder Yorfaltfinger 28a bzw. 3oa ist an einem Vinkelhebel 59 befestigt, wobei die beiden Y/inkelhebel 59 mit Abstand vor der Vorderseite der Vorfaltmatrize 9a um vertikalen Achsen 6o schwenkbar gelagert und durch einen gemeinsamen Pneumatikzylinder 61 oder getrennte Pneumatikzylinder angetrieben sind. Ytenn ein Zuschnitt 12 durch die Vorfaltmatrize 9a gegen die Gleitschiene 56 angelegt ist, bewegen sich die beiden Vorfaltfingef 28a, 3oa aufeinander zu und falten hierbei beide Randstreifen 2o, 21 gleichzeitig in der beschriebenen Weise, wonach der so vorgefaltete Zuschnitt in Transportrichtung Pfeil 4 um einen Transportschritt weiterbewegt wird.
In Fig. 5 ist eine abgewandelte Ausführungsform einer Vorfaltstation 5b dargestellt, wobei in Fig, 5 für sich ent-
720753424.8.72 ~2o~
- 2ο -
sprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 3 und 4 jedoch mit dem Index "b" verwendet sind. Der in Transportrichtung Pfeil 4" fordere Vorfaltteil für den zugehörigen Randstreifen 21 des jeweiligen Zuschnittes 12 ist nicht durch einen schwenkbaren Faltfinger sondern durch einen bezüglich der Transportrichtung Pfeil 4; feststehenden Faltklotz 3ob gebildet, der allerdings um eine vertikale Achse 62 schwesenkbar gelagert sein kann und dessen Faltfläche eine schräge Einlauffläche aufweist. Najhdem der jeweilige Zuschnitt 12 durch die Vorfaltmatrize 9b gegen die Gleitschiene 56 b gedrückt ist und nachdem der hintere Faltfinger 28b den zugehörigen Randstreifen 2o vorgefaltet hat, wird der Zuschnitt mit Hilfe des Transporteurs in Pfeilrichtung 4." vorbewegt, wobei der Randstreifen 21 des in Transportrichtung Pfeil /4 vorderen, bereits vor^efalteten Stirnwandstreifens 19 gegen den Faltklotz 3ob aufläuft, so daß dieser Randstreifen 21 während des Weitertransportes in der beschriebenen V/eise zum Mittelstreifen 15 umgefaltet wird. Der nach Art eines einarmigen Hebels in Transportrichtung Pfeil 4 ' ausragende Falzklotz 3ob kanten it einer Feder in Richtung zur Gleitschiene 56b federbelastet sein.
Wie die Fig. 6 und 7 zeigen, verläuft die Gleitschiene 56 an der Füllstation 6a vorbei, wobei sie eine konkav gekrümmte Gleitfläche 63 für den Mittelstreifen 15 des jeweiligen in Fig. 7 strichpunktiert angedeuteten vorgefalteten Zuschnittes aufweist. Ferner weist sie an der Oberseite eine., nach unten offene-, schlitzförmige Führung 64 für den oberen Rand des zweiten Seitenwandstreifens 17 und einen unterhalb des Tisches 35a befindlichen Führungsschlitz 65 für den oberen Raad des nach oben geschlagenen ersten Seitenwandstreifens 16 auf. Der letztere Führungsschlits 65 ist durch die Lücke zwischen einer spitzwinklig zur Gleitfläche 57 liegenden, durch eine
-21 -
Blechplatte gebildeten Führungsfläche 66 und der unteren längskante 67 einer vsrtikal nach unten ragenden Blechplatte 68 gebildet, die an der Innenseite des ersten Seitenwandstreifens 16 des vorgefalteten Zuschnittes liegt. Die Führungsfläche 66 bildet zweckmäßig eine Fortsetzung der Yorfaltfläche 33 für den erste;. Seitenv/andstreifen 16 und verläuft parallel zur Transportrichtung Pfeil k . Die der Gleitschiene 56 zugewandt= Fläche 69 der Blechplatte 68 bildet eine Gleitfläche für die Außenseiten der Randstreifen 2o, 21 der vorgefalteten Zuschnitte 12, so daß diese: Randstreifen 2o, 21 nicht an der Innenfläche des ersten Seitenwandstreifens 16 anliegen.
Die Blechplatte 68 ist durch den einen Schenkel eines Bleohprofiles gebildet, das den Ausschnitt 36a. zum Einfüllen des Füllgutes in die im Füllzustand befindlichen Packungen aufweist; die von der Gleitschiene 56 abge <andte Begrenzung dieses Ausschnittes 36awird dabei durch die Blechplatte gebildet. An lon in Transportrichtung vorn und hinten liegenden Enden des Ausschnittes 36aweist das Blechprofil quer zur Gleitschiene 56 liegende nach unten ragende Leitschenkel 7o auf, deren Abstand voneinander geringfügig kleiner als die länge der vorgefalteten Packung ist und die nach unten annähernd bis in Höhe der Oberkanten der vorgefalteten Randstreifen 2o, 21 reichen. Das Blechprofil 71 ist an der Kante einer horizontalen Platte 72 befestigt und bildet mit dieser den Tisch 35a der Füllstation.
Fig. 8 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform einer Beleimstation 7a. Bevor der zweite Seitenwandstreifen 17 des jeweiligen Zuschnittes 12 die eigentliche Beleimzone erreicht läuft er gegen ein Faltglied 73 mit einer Faltfläche die sich in Transportrichtung Pfeil 4 von einer vertikalen Lage in
eine horizontale Lage krü'.dt, derart, daß der *«eite Seitenwandstreifen 17 aus seiner vertikalen Lage von uer Gleitschiene 56 weg in eine horizontale Lage über die Füllöffnung der Packung gefaltet .vird. Die Beleimstation 7a weist eine Loimrolle 37a auf, die um eine zur Vorschubrichtung Pfeil 4 ■ rechtwinklige horizontale Achse drehbar gelagert ist und mit ihrem unteren Bereich in ein Leimbad 74 eintaucht während ihr oberer Umfangsbereich in der Beweg' igsebene des horizontal umgefalt ten zweiten Seitenwandstreifens 17 liegt. Beim Durchlauf durch die Beleimstation läuft somit der zweite Seitenwandstreifen 17 mit seiner Unter- bzw Innenseite tangential an der Leimrolle 37a so daß diese gedreht wird und eine Leimspur aufträgt. In Transportrichtung Pfeil 4 unmittelbar hinter der Leimrolle 37a ist eine Gegendrucicrolle 75 vorgesehen, um einen sicheren Kontakt des zweiten Seitenv/andstreifens 17 mit der Leimrolle 37a zu gewährleisten. In dem Leimtopf ist ein zur Achse der Leimrolle 37a paralleles vertikales Abschirmblech 76 eingesetzt, das ein Absetzen von kaltem Leim am drehenden Leimrad verhindert und somit ein kontinuierliches Beleimen sicher-stellt.
Wie die in den Fig. 9 und 1o dargestellte Schließstation zeigt, ist die Schließrolle 39a an kniehebelartigen Lenkern 4oa gelagert, deren beide Arme jeweils durch eine Zugfeder 77 derart aufeinander zu federbelastet sind, daß die Schließrolle 39a gegen die Gleitschiene 56 gedrückt wird. Beim nach unten Schv/enken der Lenker 4oa läuft somit die Schließrolle 39a an der Gleitfläche 57 nach unten bis sie den etwa horizontal umgefalteten und beleimten zweiten Seitenwandstreifen 17 erfaßt und vollends nach unten umschlägt, bis der zweite Seitenwandstreifen 17 an der Außenseite des ersten Seitenwandstreifens 16 unter Druck anliegt .und dadurch mit diesem klebend verbunden ist. Der Antrieb für die Lenker 4-oa ist nicht näher
- 23 -
dargestellt.
Der Trenn- und/oder Druckarm 41a der am oberen Ende eines mit einer Welle 78 drehbaren Lenkers 42a befestigt ist, ist durch eine schwertförmige Blechplatte gebildet, die im Querschnitt /remäß Fi/r. 9 entsprechend der Krümmung der Packung gekrümmt ist und deren Querschnittshöhe kleiner als der Abstand der Falzlinien 22, 23 der Zuschnitte 12 voneinander ist. Der Trenn- und/oder Druckarm 41a wird durch die Drehung der Welle 70 vor der Arbeitsbewegung der Schließrolle 39a gegen die gefüllte Packung gedrückt, derart, daß seine obere Längskante etwa in Höhe der oberen Falzlinie 23 und seine untere Längskante geringfügig unterhalb der oberen Längskante des hochgeschlagenen ersten Seitenwandstreifens 16 liegt, so daß dieser Seitenv/andstreifen 16 und das Füllgut in Richtung zum Mittelstreifen 15 gedruckt werden. Gleichzeitig drückt das innerhalb bestimmter Grenzen um die Achse der Welle 78 bewegliche, ebenfalls von der Welle TB angetriebene Druckorgan 43a gegen das freie außerhalb der Packung liegende Ende des Trenn- und/oder Druckarmes 41a. Nach dem Zusammendrücken der gefüllten Packung wird der zweite Seitenwandstreifen 17 in der beschriebenen Weise in seine Schließstellung gebracht. Danabh dreht sich die Welle 78 geringfügig derart zurück, daß das Druckorgan 43a vom freien Ende des Trenn- und/ oder Druckarrces 41a abhebt, so daß beim nächsten Transportschritt die geschlossene Packung von dem Arm 41a abgezogen wird.
Wie die Fig. 11 bis 14 zeigen, sind die beiden, den jeweiligen Stirnv/andstreifen 18 bzw. 19 begrenzenden Falzlinien 24, 26 bzw. 25, 27 zur Mitte des jeweils zugehörigen Stirnwandstreifens 18 bzw. 19 mit gleicher Krümmung teilkreisförmig konkav gekrümmt, wobei ihre jeweils zurgehcrigen Enden 79, 8o unmittelbar beieinander liegen. Diese Enden 79,8o haben
jedoch von der jeweils zugehörigen Ecke 81 des Mittelstreifens 15 einen kleinen Abstand derart, daß die Basisbreite des jeweiligen Randstreifens 2o bzw. 21 geringfügig kleiner als die Breite des Mittelstreifens 15 ist. Die Breite jedes Randstreifens 2o bzw. 21 verringert eich trapezförmig zu dessen vom Mittelstreifen ib abgewandten Kante 82. .
Im Bereich beider Ecken 83 ist jeder Randstreifen 2o bzw. 21 mit einer über Eck verlaufenden geradlinigen Falzlinie 84 versehen, wobei die beiden Eckfalzlinien 84 jedes Randstreifens 2o bzw. 21 symmetrisch zur Längsmittelebene der Packung liegen. Die zum Mittelstreifen 15 hin liegenden Enden 85- der Eckfalzlinien 84 liegen unmittelbar benachbart zu den jeweils zugehörigen Enden 79, 8o der zugehörigen Falzlinien 24, 26 bzw. 25, 27 während die an der jeweiligen Kante 32 des zugehörigen Randstreifens 2o bzw.
21 liegenden Enden 86 der Eckfalzstreifen 84 mit Abstand voneinander vorgesehen siüu. Der Abstaud dieses Eciu.es 86 von der jeweils zugehörigen Ecke 83 ist kleiner als der Abstand des anderen Endes 85 von dieser Ecke 83.
Die Seitenkanten 87 bzw. 88 der Seitenwandstreifen 16, sind entsprechend den Falzlinien 24, 25 konkav gekrümmt, so daß sie sich bei geschlossener Packung gemäß den Fig.13 und 14 mit dem gekrümmten Verlauf der jeweils zugehörigen Stirnwand 18 bzw. 19 decken. Wie Fig. 11 zeigt, ist der erste Seitenwandstreifen 16 schmaler als der zweite Seitsnwandstreifen 17, wobei der erste Seitenwandstreifen 16 etwa halb so breit wie der Mittelstreifen 15 ist. Die Falzlinien
22 bis 27 und 84 können durch Rillenprägungen gemäß Fig. gebildet sein, derart, daß an der Außenseite des Zuschnittes 12 die nutförmig vertiefte Seite der Rillenprägung liegt.
- 25 -
Ό klebt ist.
- 25 -
Im Mittelstreifen 15 kann ein beispielsweise durch ein kreisrundes Loch gebildetes Fenster 89 vorgesehen sein, dad durch ein Stück 9o aus durchsichtiger Folie abgedeckt ist, welche auf die Innenseite des Mittelstreifens 15 ge-
Die Randstreifen 20, 21 können beim Schließen der Packung mittels des am zweiten Seitenwandstreifen 17 vorgesehenen Leimauf träges an diesem zweiten S e:11 env/an ds tr e if en 17 befestigt werden, so daß die Verpackung ohne Zerstörungen nicht zu öffnen ist.

Claims (1)

  1. Siegfried Leonhardt ,'
    Stuttgart 1 A 32 782 - rnü
    Brucknerstr. 57 den
    ;fthspri!che :
    Vorrichtung zum Falten und zurr. Füllen von aus Zuschnitten bestehenden Kissenpackungen oder dgl., die einen Mittelstreifen und an dessen vier Kanten Fal-streifen aufweisen, von denen zwei sich gegenüberliegende Falzstreifen um- und übereinander zu schlagende Seitenwandstreifen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorfaltinatrize (9 bzw. 9a) mit Vorfaltflächen (45, 47) für einen ersten Seitenwandstreifen (16) und die Stirnwandstreifen , l8, 19) vorgesehen ist, der auf einer Seite ein Vorfaltste;ripel (10 bzw. 10a) zum Durchdrücken des jeweiligen Zuschnittes (12) durch die Vorfaltrnatrize (9 bzw. 9a) gegenüberliegt und daß außer dieser Vorfalteinrichtung (5 bzw. 5a) eine die beim zweiten Seitenwandstreifen (17) liegende Packungsöffnung freihaltende Fülleinrichtung (6 bzw. 6a) sowie eine Schließeinrichtung (8 bzw. 8a) mit einem Faltglied (39 bzw. 39a) für die zweiten Seitenwandstreifen (17) vorgesehen s ind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorfalteinrichtung (5 bzw.
    die Fülleinrichtung (c bzw. 6a) und die " jhließeinrichtung '8 bzv/. Ba) in ?or;r. von Stationen hintereinander in. Bereich eines Transporteurs (1) für die Zuschnitte (12) vorgesehen sind, wcbei der Transporteur (1) auf der vor der Einfahrseite für den Vorfaltstempe'l (10 bzv;. ICa; abgewandten Rückseite der Vorfaitn.atiize (9 bzv:. 9a) liegt.
    3- Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportrichtung .Pfeil 4} etwa rechtwinklig zur Bewegungsrichtung (Pfeil 50) des Vorfaltsteir.pf-'ls (3 0 bzv.·. Kt..) und vorzugsweise etv;a para.ll el zur Vo rf altfläche (-^5) für den ersten i-eite:v.-:andstreifen (16) vorgesehen ist.
    ^. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß benachbart zur vorzugsweise oberhalb der Vorfaltrr.atrize (9 bzv:. 9a) ein Magazin (11) für ungefaltete Zuschnitte (12) vorgesehen ist, das über einei vorzugsweise bewegbar gelagerte Entnah.T.esauger (13? unc^ einen zur Bewegungsrichtung (Pfeil 50) des Vorfaltstei.ipels (10 bzw. 10a) etwa rcchtv.'inkligen Zuführ.3chacht (I2O aufweisende Zubringereinrichtung mit der Vorfalteinrichtung (5 t^w. 5a) verbunden ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch h, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführschacht (I2O zwei Gleitschienen (53 bzw. 53b) für die Ränder der Stirnwandstreifen
    hzv.'. deren Randstreifen (20, 21) der Zuschnitte (12) aufweist und zwischen die' Vorfaltrcatrize (9 bi-.v/. 9a) und den in Ausgangsstellung befindlichen Vorfaltstercpel (10 bzw. 10a) verläuft.
    Sprüche, gekennzeichnet durch einen an der Vorderseite der Vorfaltmatrize (9 bzw. 9a) liegenden, vorzugsweise verstellbar und festsetzbar gelagerten Aupi'iohtanirchlag (5^) füi1 die Anlage der Längskante des ersten Seitenwandstreifens (l6) des jeweiligen Zuschnittes (12).
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausrichtanschla^, (54) auf der dem Magazin (11) gegenüberliegenden Seite der Vorfaltmatrize (9 bzw. 9a) vorzugsweise am unteren Ende des Zuführschachtes (14) vorgesehen ist.
    8. Vorrichtung nach einem der vorhergeheride'nlsprUqh,e dadurch . gekennzeichnet, daß die Vorfaltflache (45) der Vorfaltmatrize (9a) für den ersten Seitenwandstreifen (16) gegenüber den Vorfaltflächen (47) für die Stirnwandstreifen (18JJ9) zurückversetzt ist und daß die Vorfaltflächen (4f für die Stirnwandstreifen (18, 19) vorzugsweise unmittelbar an den Zuführschacht (14) abschließen.
    9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden13*'rvich^ dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Rückseite der Vorfaltmatrize (9 bzw. 9a) benachbart zu mindestens einer Vorfaltf lache (47) für die Stirnwandstreifen (18, 19) ein Falzfinger (28 bzw. 28a, 3oa) für einen bei geschlossener Packung an einem Seitenwandstreifen (16) anliegenden
    Randstreifen (2o bzw, 21) des jeweiligen Stirnwand-Streifens (18 bzw. 19) des Zuschnittes (12) vorgesehen ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Faltfinger (2öa bzw. Joa) benachbart au der in Transportrichtung (Pfeil IV) der Zuschnitte (12) hinteren Vorfaltfiäche (47) für die Stirnwandstreifen (18) vorgesehen ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 9- oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Faltfinger (28a bzw. 3oa) zwischen die Rückseite der Vorfaltmatrize (9a) und eine dieser mit Abstand . . gegenüberliegende, vorzugsweise durch eine Führungsschiene (56) des Transporteurs (1) gebildete Anlage (57) für den Mittelstreifen (15) des jeweiligen Zuschnittes (12) bewegbar gelagert ist.
    - 12» Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis U» dadurch
    gekennzeichnet, daß der Faltfinger (28a bzw. 3oa) um eine zur Bewegungsrichtung (Pfeil 5o) des Vorfaltstempels (1oa) und zur Transportrichtung (Pfeil 4) rechtwinklige, vorzugsweise vor der Vorderseite der Vorfaltmatrize (9a) liegende Achse (6o) schwenkbar gelagert ist.
    Vorrichtung nach einem der vorhergehend4ßs^?üch® dadurch gekennzeichnet, daß benachbart zu der in Transportrichtung (Pfeil 4 ) der Zuschnitte (12) vorderen Vorfaltfiäche (47b) für die Stirnwandstreifen (19) ein im wesentlichen feststehendes Vorfaltgliad (Job) für die zμgehörigen Randstreifen (21) der Stirnwandstreifen (19) vorgesehen ist.
    -'5- ■
    14, Vorrichtung nach einem der vorhergehenden1^. c , dadurch geksnnzeichnet, daß der Vorfaltstempel (1oa) zwei etwa parallele Steropelkanten (48, 49) für die Anlage an den Falzzonen (22, 23) zwischen dem Mittelstreifen (15) und den Seitenwandstreifen (16, 17) der Zuschnitte (12) aufweist.
    Ans O2?iich.G 15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden \ , dadurch gekennzeichnet, daß der Vorfaltstempel (1oa) eine» vorzugsweise entgegen seiner Vorlaufrichtung (Pfeil 5o) zurückgeneigte Stützfläche (51) für den zweiten Seitenwandstreifen (17) der Zuschnitte (12) aufweist.
    1& Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15* dadurch gekennzeichnet, daß die Stecipelkanten (48, 49)durch Bleche gebildet sind, wobei vorzugsweise die Stützfläche (51) ^ür den zweiten Seitenwandstreifen (17) durch einen abgewinkelten Randbereich des zugehörigen Bleches gebildet ist.
    17. Vorrichtung nach einem der vorhergehendeRspr c -f dadurch gekennzeichnet, daß der Vorfaltstempel (1oa) und/oder der Faltfinger (28a bzw. 3oa) mit Arbeitszylindern (52 bzw. 61) äntriebsverbunden sind (ist).
    18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden15 pruc f dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufrichtglied (32) zum weiteren Umschlagen des erster., in der Vorfaltmatrize (9) etwa rechtwinklig zum Mittelstreifen (15) vorgefalteten Seitenwandstreifens (16) vorgesehen ist, das vorzugsweise eine feststehende, in Transportrichtung(Pfeil 4 ) nach der Vorfaltmatrize (9) schräg zur Transportrichtung (Pfeil IV) im Bewegungsweg des vorgefalteten ersten Seitenwandstreifens (16) liegende Aufrichtfläche (33) aufweist.
    19· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Transporteurs (1), vorzugsweise schlitzartige, zur Transportrichtung (Pfeil V) parallele Führungen (65, 64) für die Ränder der ersten Seitenwandstreifen '16) und/oder der zweiten Seitenwandstreifen (17) und/oder der Randstreifen (2o, 21) der Stirnvandstreifen (18,19) der Zuschnitte (12) vorgesehen sind.
    20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschlitz (65) für den ersten Seitenwandstreifen (16) durch die lücke zwischen einer, insbesondere durch eine Fortsetzung der Auirichtfläche (33) gebildeten. Führun^f lache (66) fü- den ersten Seitenwandstreifen (16) und e^ner Führungskante (67) gebildet ist, die an ihrer vo.i der Führungsfläche (66) abgewandten Seite in eine Leitfläche (69) für die umgeschlagenen Randstreifen (2o, 21) der Stirnwand streifen (18 19) übergeht,
    2J. Vorrichtung nach einem der vorher^ehendlMP^^T dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstation (6 bzw. 6a) im wesentlichen durch eine Tischplatte (35 b.iw. 35a) gebildet ist, die eine der Packungsöffnung entsprechende Füllöffnung (36 bzw. 36a) aufweist und vorzugsweise unmittelbar oberhalb des Transporteurs (1) liegt.
    22. Vorrichtung nach einem der vorhergehend@Hspr c f dadurch gekennzeichnet, daß der Transporteur (1) etwa winkel-■ förmige Mitnahmeschieber (29) zum Übergreifen der in Transportrichtung (Pfeil '4 ) hinteren stirnwandstreifen (18) der Zuschnitte (12) auf der von dem Mittelstreifen (15) abgewandten Seite aufweist.
    2.5. Vorrichtung nach einem der vorhergehendi§Rsprucri J e dadurch gekennzeichnet", daß dis Mitnehmer (11) des Transporteurs (1) an einer Jimlaufenden Kette (2)oder dgl. in gleichen Abständen angeordnet sind.
    24. Vorrichtung nach einem der vorhergehend^nsprui"",e gekennzeichnet durch eine Beleimeinrichtung (7 "bzw. 7a) für die Beleimung der Innenflächen der zweiten Seitenwandstreifen (17) der Zuschnitte (12), wobei die Beleimeinrichtung vorzugsweise in Transportrichtung (Pfeil 4 ) nach der Füllstation (6bzw. 6a) in einer Leimstation angeordnet ist.
    25. Vorrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch eine zwischen der Füllstation (6 bzw.6a) und der Leimstation (7 bzw.7a) angeordnetes Faltglied (73) zum Quer- bzw. Horizontalfalten des zweiten Seitenwandstreifens (17) gegenüber dem Mittelstreifen (15)*
    26. Vorrichtung nach Anspruch 24 oder 25. dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteinrichtung (7a) eine in ein Leimbad (74) eintauchende Leimrolle (37a) aufweist, deren außerhalb des Leimbades liegende Umfangszone in Bewegungsbereich des zweiten Seitenwandstreifens (17) vorgesehen ist.
    27. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden13 pr f dadurch gekennzeichnet, daß die Schließeinrichtung (8 bzw. 8a) ein gegen die Außenseite des zweiten Seitenwandstreifens (17) und an die vom Mittelstreifen (15) atgewandte Seite der gefüllten Packung bewegbares Schließglied (39 bzw. 39a) in Form vorzugsweise einer an Lenkern (4o bzw. 4oa) gelagerte Schließrolle aufweist.
    28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließglied (39 bzw. 39a) gegen die Packung, vorzugsweise durch er.ne die Arme der kniehebelartigen Lenker (4oa) verbindende Zugfeder (77)»federbelastet ist.
    29. Vorrichtung nach Anspruch 27 oder 28 * dadurch gekennzeichnet, daß die Schließeinrichtung (8 bzw. 8a) ein gegen die Außenseite des ersten Seitenwandstreifens
    (16) bewegbares, insbesondere flächiges, Trenn- und/oder Druckfelied (4I bzw. 41a) aufweist, das vorzugsweise in der Bewegungszone des Schließgliedes (39 bzw. 39a) vorgesehen ist.
    30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß das quer zum Mittelstreifen (15) der Zuschnitte (12) bewegbare Trenn- und/oder Druckglied (41) durch einen etwa parallel zu den Falzlinien (22, 23) zwischen dem Mittelstreifen (15) und den Seitenwandstreifen (16, 17) der Zuschnitte (12) frei ausragenden schwertartigen Trenn- und/oder Druckarm (4I bzw. 41a) gebildet ist, der schmaler als der Mittelstreifen (I5)ist und der vorzugsweise in Transportricbtung (Pfeil 4 ) frei ausragt.
    >1. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des freien Endes des Trenn- und/oder Druckarmes (41 bzw. 41a) ein gegen dessen Außenseite bewegbares Druckorgan (43 bzw. 43a) vorgesehen ist.
    32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 29 bis 31» dadurch gekennzeichnet, daß das Trenn- und/oder Druckglied (41 bzw. 41a) im Querschnitt entsprechend der Außenkontur der gefüllten Packung, vorzugsweise an der Druckseite konkav gekrümmt, geformt ist.
    33· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 29 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Trenn- und /oder Druckglied (41 bzw. 41a) den ersten Seitenwandstreifen (16) an dessen Rand übergreifend, ausgebildet ist.
    3^. Zuschnitt für Verpackungen, insbesondere Kissenpackungen mit einem Mittelstreifen, an dessen vier Kanten jeweils ein Falzstreifen vorgesehen ist, wobei zwei sich, insbesondere an den Längsseiten des Mittelstreifens gegenüberliegende Falzstreifen au3 dem Mittelstreifen gegenüberliegend übereinander zu schlagende Seitenwandstreifen und die beiden anderen Falzstreifen als Stirnwandstreifen ausgebildet sind und jeder Falzstreifen über einej beispielsweise durch eine Prägerille gebildete Faltlinie in den Mittelstreifen übergeht, insbesondere zum Falten und Füllen gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11 bzw. mit der Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 12 bis 44, dadurch gekennzeichnet, daß der Stirnwandstreifen (18 bzw. 19) einen über o?e Falzlinie (26 bzw. 27) an ihn anschließenden Randstreifen (2o bzw. 21) auf der voiü Mittelstreifen (15) abgewandten Seite aufwei'st.
    35i Zuschnitt nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Falzlinie (26 bzw. 27) zwischen Stirnwandstreifen (18 bzw. Ί9) und Randstreifen(2o bzw. 21) zur Mitte des Stirnwandstreifens (18 bzw. 19) konkav gekrümmt ist.
    •30. Zuschnitt nach Anspruch 3^ oder 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden(80) der Falzlinie (26 bzw. 27) zwischen Stirnwandstreifen (18 bzw. 19) und Randstreifen (2o bzw. 21) etwa an den beiden zugehörigen Ecken (81) des Mittelstreifens (15) liegen.
    - 10 -
    - 10 - ' I ν
    37. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 34 bis 36. , dadurch gekennzeichnet, daß die Falzlinie (24 bzw. 25) zwischen Stirnwandstreifen (18 bzw. 19) und Mittelste fen (15) zur Mitte des Stirnwandstreif»ns (18 bzw. 19),vorzugsweise mit gleicher Krümmung wie die Falzlinie (26 bzw. 27) zwischen Stirnwandstreifen (18 bzw. 19) und Randstreifen (2o bzw. 21) konkav gekrümmt ist.
    38. Zuschnitt nach Anspruch 37, dadur-.h gekennzeichnet, daß die Encen (79) der Falzlinie (24 bzw. 25) zwischen Stirnwandstreifen (18 ozw. 19) und Mittelstreifen (15) etwa in den Enden (80) der Falzlinie (26 bzw. 27) zwischen Stirnwandstreifen (18 bzw. 19) und Randstreifen (2o bzw. 21) liegen.
    39. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 34 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (79 bzw. 80) der Falzlinie (24 bzw. 25) 26 bzw. 27) zwischen Stirnwandstreifen (18 bzw.19) und Mittelstreifen (15) und/oder zwischen Stirnwandstreifen (18 bzw. 19) und Randstreifen (2o bzw. 21) mit geringem Abstand von den quer dazu liegenden Kanten (22 bzw. 23) des Mittelstreifens (15) zwischen diesen Kanten liegen.
    .46. Zuschnitt nach einem dar Ansprüche 34 bis 3-9» dadurch gekennzeichnet, daß die Randstreifen (2o, 21) zu ihren vom jeweiligen Stirnwandstreifen (18 bzw. 19) abgewandten Kanten (82), vorzugsweise trapezförmig, in der Breite verjüngt sind.
    4r., Zuschnitt nach einem der Ansprüche 34 bis 4o, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Mittelstreifen (15) und Seitenwandstreifen (16 bzw. 17) jeweils ausschließlich eine, insbesondere geradlinige Falzlinie (22 bzw. 23) vorgesehen ist.
    -Ii-
    42. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 34 bis 41', dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seitenkante (87 bzw. 88) wenigstens eines Seitenwandstreifens (16 bzw. 17) mindestens teilweise gegenüber der zugehörigen Ecke (81) des Mittelstreifens (15) zurückversetzt ist.
    43. Zuschnitt nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Seitenkante (87 bzw. 88) des Seitenwandstreifens (16 bzw. 17) in einem an dem Mittelstreifen (15) anschließenden Bereich einspringend, insbesondere etwa mit derKrümmung der Falzlinie (24 bzw. 25) zwischen Mittelstreifen (15)und Stirnwandstreifen (18 bzw. 19) konkav gekrümmt ausgebildet ist.
    44. Zuschnitt nach einem der Ansprüche J4 bis 43»'dadurch gekennzeichnet, daß die Lauge der von dem Mittelstreifen (15) abgewandten Kante des Seitenwandstreifens (16 bzw. 17) kleiner als die länge des Mittelstreifens (15) ist.
    45» Zuschnitt nach Anspruch .44, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der von dem Mittelstreifen (15) abgewandten Kante des Seitenwandstreifens (16 bzw. 17) etwa gleich dem kleinsten Abstand der beiden Falzlinien (24-, 25) zwischen dem Mittelstreifen (15) und den beiden Stirnwandstreifen (18, 19) ist.
    46. ZuschnittfLnsbesondere nach einem der Ansprüche 34 bis 45·, dadurch gekennzeichnet, daß über Eck an mindestens einer freien Ecke (83) des Randstreifens (2o bzw. 21) eine Eckfalzlinie (84) vorgesehen ist.
    - 12 -
    - 12 -
    47· Zuschnitt nach Anspruch 46, dadurch gekennzeicunet, daß die Eckfalzlinie (84) geradlinig ist.
    48. Zuschnitt nach Anspruch 46 oder 47, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (85) der Eckfalzlinie
    (84) etwa in der zugehörigen Ecke (81) des Mittelstreifens (15) liegt.
    49. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 46' bis 48., dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des einen, an der von dem Stirnwandstreifen (18 bzw. 19) abgewandten Kante
    (82) des Randstreifens (2o bzw. 21) liegenden Endes (86) der Eckfalzlinie (84) von der zugehörigen Ecke
    (83) des Randstreifens kleiner als der des anderen Endes (85) ist.
    5©. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 46 bis 49, dadurch gekennzeichnet, daß das an der von dem Stirnwandstreifen (18 bzw. 19) abgewandten Fnnte (82) des Randstreifens (2o bzw. 21) liegende Ende (86) der Eckfalzlinie (84) auf der der zugehörigen Ecke (83) des Randstreifens zugewandten Seite der Mitte der Länge dieser Kante (82) liegt.
    51. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 46' bis 5b , dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Ecken (83) des Randstreifens (2o bzw. 21), vorzugsweise etwa gleiche, Eckfalzlinien (84) vorgesehen sind.
    52. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 34 bis 51, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Seitenwandstreifen (16) beispielsweise durch runde, rechteckige oder winklige Ausschnitte derart ausgebildet ist, daß bei geschlossener Packung ein an der Innenseite des zweiten Seitenwandstreifens (17) vorgesehener Leimauftrag od.dgl. die Außenseite mindestens eines der beiden Randstreifen (20 bzw.21) erfaßt, derart, daß dieser Randstreifen an der Innenseite des zweiten Seitenwandstreifens (17 befestigt ist.
DE7207534U Vorrichtung und Zuschnitt zum Falten und Füllen von aus Zuschnitten bestehenden Kissenpackungen Expired DE7207534U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7207534U true DE7207534U (de) 1972-08-24

Family

ID=1277963

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7207534U Expired DE7207534U (de) Vorrichtung und Zuschnitt zum Falten und Füllen von aus Zuschnitten bestehenden Kissenpackungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7207534U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2377764B1 (de) Kartonfalteinrichtung und Verfahren zum Falten eines Kartons
DE3738102C2 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Zuschnitten zu einem Verpackungsaggregat
DE2253240A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufrichten und zum verschliessen des bodens von kartons
DE3233471A1 (de) Vorrichtung zum verschliessen von faltkartons
EP3299159A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von kappenschachteln
DE69404777T2 (de) Verpackungsmaschine zum Einschlagen von Büchern oder dergleichen
DE19904443A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Packungszuschnitten
DE2942883C2 (de) Vorrichtung zum Verschließen des Bodens einer rechteckigen aufgerichteten Faltschachtel
DE2417722A1 (de) Vorrichtung zur herstellung eines gefalteten kartons
EP2017177A1 (de) Saug-oder Gabelgreifer zum Aufrichten eines Kartons
EP0498273B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken eines Stapels flacher Gegenstände
DE10028084C1 (de) Ärmelseparator und Vorrichtung zu dessen Herstellung
DE19953122A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verschließen einer Faltschachtel
DE1918920A1 (de) Wellpappe und Verfahren und Vorrichtung zum Verschliessen ihrer gewellten Seitenraender
DE2941532A1 (de) Verpackung fuer zeitschriften und buecher o.dgl. sowie verfahren und vorrichtung zum formen, beschicken und verschliessen der verpackung
DE7207534U (de) Vorrichtung und Zuschnitt zum Falten und Füllen von aus Zuschnitten bestehenden Kissenpackungen
DE1461805A1 (de) Fuellmaschine fuer Verpackungen
DE2644653A1 (de) Verfahren zur verpackung von flaschen o.dgl. in faltschachteln sowie anlage zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE2612458A1 (de) Verfahren nebst vorrichtung zum aufrichten und verkleben von zunaechst ebenen, vorgefalzten kartonzuschnitten o.dgl. und zum verpacken von behaeltern in den entstehenden kartons o.dgl.
DE2163585A1 (de) Verfahren, vorrichtung und zuschnitt zum falten und fuellen von aus zuschnitten bestehenden kissenpackungen
DE29512459U1 (de) Vorrichtung zur Herstellung einer Schachtel aus einem Zuschnitt
DE2223787A1 (de) Verkaufsumhuellung, sowie verfahren und vorrichtung zu deren weiterverarbeitung
DE102021105019B4 (de) Seitenrandformer und Verpackungsmaschine
DE3241267C2 (de) Streckfilm-Verpackungsvorrichtung
DE2018698A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Stülpdeckel - und Faltschachteln