DE7205346U - Behälter für Mittel zur Pflege des Beckens und Verbesserung des Wassers von Hallen- oder Freibädern - Google Patents
Behälter für Mittel zur Pflege des Beckens und Verbesserung des Wassers von Hallen- oder FreibädernInfo
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Description
11. Februar 1972 G 4.317 - reise
Chemoform Gesellschaft für chemotechnische Erzeugnisse
mbH & Co. Kommanditgesellschaft, Wendungen a.N.
Behälter für Mittel zur Pflege des Beckens und Verbesserung des Wassers von Hallen- oder Freibädern
Die vorliegende Erfindung bezieht sichaif einen schachtelartigen
Behälter für abgepackte Mittel ar Pflege und Reinigung des Beckens und Verbesserung des Wassers von
geheizten oder ungeheizten Hallen- oder Freibädern.
Zur Pflege des Beckens und zur Verbesserung des Wassers von Hallen- oder Freibädern sind eine ganze Reihe von
·-■ 2 -
Chemikalien auf dem Markt, die dem Verbraucher einzeln angeboten werden. Nun hängt jedoch die Qualität des Wafers
von vielerlei Faktoren ab. Zum einen wechselt die Härte des Wassers je nachdem, woher dieses Wasser bezogen wird.
Auch der Säurewert, also der pH-Wert, des Wassers ist zeitlich wie auch lokal gesehen großen Schwankungen unterworfen.
Die Wasserqualität wird jedoch auch von der Art des Schwimmbades beeinflußt. Bei Hallenbädern beispielsweise
fällt die Sonneneinstrahlung im allgemeinen vollständig fort; bei Freibädern jedoch ist mit zum Teil
starker Sonneneinstrahlung zu rechnen. Diese wechselnden Bedingungen wirken sich vor allem in einer Algenbildung
im Wasser aus. Schließlich hängt die Qualität des Wassers bzw. die Veränderung der Qualität des Wassers auch davon
ab, ob das Wasser geheizt oder ungeheizt ist, also von der jeweiligen Wassertemperatur. Nicht unerwähnt soll
bleiben, daß auch die Art des Beckens eine gewisse Rolle spielt. So kann mit bestimmten Reinigungsmitteln zwar bei
gekachelten Bädern ein guter Reinigungserfolg erzslt werden, jedoch versagen diese Mittel oder entfalten
nicht ihre optimale Wikung bei Schwimmbecken, die mit anderen Materialien beschichtet sind.
Der Benutzer des Schwimmbeckens, der die Qualität seines
Waesers neben will b2,w. Wasserpflege betreiben möchte,
muß bis jetzt mühsam unter einem riesigen Angebot der verschiedenen Mittel und Chemikalien das für seine
Bedürfnisse Richtige aussuchen. Dabei kam es sehr oft vor, daß der Schwimmbeckenbenutzer jeweils Mittel seinem Wasser
beigab, die überhaupt nicht aufeinander abgestimmt waren, ja, die sich sogar in ihrer Wirkung aufhoben, oder zumindest
in ihrer Wirkung abgeschwächt wurden. Beispielsweise hängt der Chlorgehalt des Wassers eng mit dem pH-Wert
des Wassers zusammen; beide wie auch andere Faktoren stehen in einer gewissen wechselseitigen Beziehung miteinander.
Um nun das Wasser qualitätsmäßig so zu verbessern, daß zum einen, um beim gewählten Beispiel zu bleiben, der pH-Wert
optimal eingestellt wurde, und andererseits der Chlorgehalt je nach den Umständen auf ein erträgliches Maß herabgesetzt
wurde, mussten die jeweils richtigen Mittel ausgewählt werden; die richtige Auswahl war sehr oft zufallsbedingt.
Auch zur Vernichtung der unerwünschten Algen im Schwimmbecken sind besondere Mittel auf dem Markt,
die sich jedoch nicht immer mit den anderen Mitteln zur Verbesserung der Wasserqualität vertragen. Hinzu kommt noch
die Tatsache, daß der private Benutzer seines Hallen- oder Freibades oft nicht genau wußte, welche Härtegrade bzw.
Säurewerte sein Wasser aufwäst.
Hier nun soll die vorliegende Erfindung Abhilfe schaffen. Mit der vorliegenden Erfindung soll ein Behälter der eingangs
genannten Art geschaffen werden, mit dessen Hilfe der private Benutzer seines Schwimmbeckens sofort in der
Lage ist, das für sein Wasser und sein Schwimmbecken richtige Mittel bzw. die richtigen Mittel dem Wasser
zuzusetzen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Behälter der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß zur Aufnahme
mehrerer, jeweils aufeinander und auf das jeweilige Wasser und Becken abgestimmter und/oder in Kombination miteinander
wirkender, bestimmte Einzelfunktionen erfüllender Mittel eine entsprechende Anzahl durch Trennwände voneinander
abgeteilte Fächer vorgesehen sind. Die Trennwände dieser Fächer verlaufen vorzugsweise parallel zueinander und
insbesondere zu einer der Behälterseitenwände. Die Fächer sind untereinander abmessungsgleich, wobei sich die Trennwände
bei einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes nur über einen Teil des Gesamtabstandes zweier
parallel zueinander verlaufender Behälterseitenwände erstrecken, i:i der Art, daß ihr eines Ende an der einen
Seitenwand anliegt, während das andere Ende an der einen senkrecht zu den Trennwänden verlaufenden zusätzlichen
Trennwand unter Freilassung eines sich über die Gesamt-
breite der Fächer erstreckendes Zusatzfaches für die Aufnahme von Geräten bzw. Chemikalien zur Bestimmung der
Eigenschaften des Wassers, wie Härte, pH-Wert, Chlorgehalt
usw. anliegt.
Der erfindungsgemäße Behälter, den jispielsweise als
länglicher Quader ausgebildet ist, weist vorzugsweise 5 parallelezu den gegenüber den Längsseitenwänden kürzeren
Querseitenwänden ausgerichtete Fächer zur Aufnahme der in Flaschen od.dgl. eingeschlossenen Chemikalien zur Becken-
und Wasserpf-lege und ein parallel/fcu den Längsseitenwänden
ausgerichtetes Fach zur Aufnahme der Geräte bzw. der in Flaschen eingeschlossenen Chemikalien zur Bestimmung
der Wasserqualität auf. Die Trennwände des erfindungsgemäßen
Behälters sind zweckmäßigerweise aus jeweils zwei durch Falten aufeinander gelegten Lagen gebildet,
während an der Oberkante einer BeläLterwand ein Deckel mittels Knickfaltung angebracht ist, der an seinen freien Kanten eine
etwa rechtwinklige Abkantung trägt, deren Höhenabmessung den Höhenabmessungen der Behälterseitenwände entsprechen.
Im folgenden soll, nun eine bevorzugte Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Gegenstandes beschrieben werden, wobei weitere Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung
hervorgehen werden. In der Beschreibung wird
β -
Bezug genamen auf die Zeichnung, in der
Fig.1 eine perspektivische Ansicht des er
findungsgemäßen BeläLters mit den in Flaschen eingeschlossenen Chemikalien
und den zur Bestimmung der Wasserqualität benötigten Geräten zeigt, während.
Fig. 2 einen Grundriß des erfindungsgemäßen Behälters
ohne Inhalt darstellt und die
Fig. 3 und 4- Querschnitte des erfindungsgemäßen Behälters
gemäß den Linien III-III (Fig. 3)
in Fig. 2 ι und IV-IV (Fig. M-) /in vergrößertem Maß-
! stab zeigen.
' In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform
des Erfindungsgegenstandes dargestellt. In den Figuren bezeichnen dieselben Bezugszeichen die jeweils gleichen
Teile des erfindungsgemäßen Behälters. Der schachtelartige Behälter gemäß der Erfindung besitzt vorzugsweise
die Gestalt eines länglichen Quaders und weist vier Seitenvände, nämlidi die Behälterquerwände 1 und 2 sowie die
Behälterlängswände 3 und M- auf. An der Oberkante der Behälterlängswand 4- ist durch Knickfaltung ein Deckel
b angebracht. Dieser Deckel 5 (gezeigt ist nur ein
Teil des Deckels) besitzt an seinen freien Kanten etwa rechtwinklige Abkantungen 6 und 6' - selbstverständlich
auch an der nicht gezeigten parallel, zur Längskante verlaufenden Kante-, deren Höhenabmessungen den Höhenabmessungen
der Behälterseitenwände 1 bis 4 entsprechen. Selbstverständlich besitzt der erfindungsgemäße Behälter
auch einen Boden 7 (vgl. Fig. 4 und 3)· Innerhalb des
erfindungsgemäßen Behälters sind Trennwände 8a bis 8d vorgesehen, die sich parallel zu den Behälterquerwänden
1 und 2 erstrecken. Beim Ausführungsbeispiel weisen die
Trennwände 8a bis 8d lediglich eine Länge auf, die kleiner ist, als die Länge der Behä1!terquerwände 1 und 2. Sie
stoßen hierbei an eine quer zu den Trennwänden 8a bis 8b verlaufende weitere Trennwand 9 an. Auf diese Weise
v/erden parallel zu den Behälterquerwänden 1 und 2 ausgerichtete Fächer 10a bis 1Oe und ein senkrecht zu diesen
Fächern ausgerichtetes weiteres Fach 11 gebildet.
In den Fächern 10a bis 1Oe sind die mit den Buchstaben A, B, C, D und E gekennzeichneten Flaschen od.dgl. mit
den Jeweils benötigten Chemikalien zur Verbesserung des
Wassers und zur Pflege des Beckens untergebracht, während
ir Fach 11 diemit X, Ύ und Z bezeichneten Geräte bzw.
Chemikalien zur Bestimmung der Qualität des Wassers untet·-
gebracht sind. Bei diesen Geräten bzw. Chemikalien X, Y, Z handelt es sich um Geräte zur Bestimmung beispielsweise
des pH-Wertes, des Chlorgehalts, der Wasserhärte usw.
Die Chemikalien in den Flaschen A bis E sind jeweils aufeinander, auf die Qualität des Wassers, auf das jeweilige
Beckenmaterial, auf die Umweltbedingungen des Beckens usw.
abgestimmt. Dies soll an einem Beispiel verdeutlicht werden: Es sei beispielsweise der Fall gegeben, daß es sich bei
dem zu verbessernden Wasser und zu pflegenden Becken um ein Freibad oder Hallenbad handelt, das weiches
bis mittelhartes Wasser enthält und nicht beheizt wird. In diesem Fall btzeichnen
A und B jeieils eine Flasche mit einem Mittel
zur Erhöhung und Stabilisierung des Chlorgehalts,
C ein Mittel zur Regulierung des pH-Wertes
des Wassers,
D eine Chemikalie, beispielsweise in flüssiger
Form, zur Grundreinigung des Beckens und
E ein Mittel zur Beseitigung des Schmutzrandes
an der Wasser-Luftlinie.
Bei einer Zusammenstellung der benötigten Mittel beiden gleichen Bedingungen, wie oben genannt, ,jedoch bei be-heiztem
Waaser bezeichnet
A ebenfalls ein Mittel zur Erhöhung und
Stabilisierung des Chlorgehalts des Wassers, während
B eine organische Chlorverbindung zur
Stabilisierung darstellt.
C, D und E entsprechen den obengenannten Chemikalien.
Die jeweils benötigte und aufeinander abgestimmte Zusammenstellung
der einzelnen Mittel für ein bestimmtes Wasser unteüTbestimmten Bedingungen und in einem bestimmten Becken
sei noch an einem dritten Beispiel dargestellt, bei dem ein Freibad mit zartem Waser, das beheizt ist, vorliegt.
Dann bezeichnen
A eine chemische Verbindung zur Erhöhung
und Sijbili sie rung des Chlorgehalts in
Granulatform,
B dasselbe Mittel in Tablettenform,
- 10 -
G einen Regulator zur Regulierung des
pH-Wertes,
D - unter der Voraussetzung, daß die Be
schichtung des Beckens beispielsweise mit Aluminium erfolgt ist - ein hierfür
geeignetes Reinigungsmittel,
E ein Mittel zur Verhinderung von Algen
bildung bzw. zur Vernichtung bereits bestehender Algen, das z.B. auf quartärer
Amoniumbasis aufgebaut ist.
Es lassen sich also im erfindungsgemäßen Behälter die verschiedensten Kombinationen aufeinander abgestimmter
Zusätze für das Wa ser einbringen, so daß der Schwimmbeckenbenutzer,
die jeweils für ihn günstigste Chemikalienkombination verwenden kann, ohne erst lange wählen zu
müssen. Diese auf das jeweilige Wasser und das Schwimmbecken abgestimmten Pllegeffiittel- und Kombinationen
tragen eine bestimmte Bezeichnung, damit sie der Verbraucher unterscheiden kann und die für ihn zutreffende Pflegemittel-Kombination
auswählen kann. Im einzelnen ergeben sich beispielsweise folgende Zusammenstellungen:
Pflegemittel-Kombination S 1 für Freibad oder Hallenbad
weiches bis mittelhartes Wasser (bis 16° d.H.) nicht beheizt
/Jf
Pf]egenuttel-Kombinstion S 2 für
Freibad oder Hallenbad weiches bis mittelhartes Wasser (bis 16° d.H.)
beheizt
Pflegemittel-Kombination S 3 für Freibad
hartes Wasser (16° d.H. und mehr) nicht beheizt
Pflegemittel-Kombination S 4 für Freibad
hartes Wasser (16° d.H. und mehr) beheizt
Pflegemittel-Kombination S 5 für
Hallenbad
hartes Wasser (16° d.H, und mehr) beheizt und nicht beheizt.
Es sei nun näher auf die konstruktiven Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes eingegangen, wobei vor allem auf
die Figuren 2 bis 4- Bezug genommen werden soll:
In Fig. 3 ist ein Querschnitt durch den erfindungsgemäßen
Behälter gemäß Schnittlinie III-III dargestellt. Es zeigt
sich dabei, daß die Trennwände 8a bis 8d wie auch die
- 12 -
Trennwand 9 aus jeweils zwei durch Falten aufeinandergelegten
Lagen gebildet sind. Die Trennwände 8a bis 8d und sind jeweils einstückig miteinander und mit den sie verbindenden
Bodenteilen 12 und 13 ausgebildet. Jeweils in den Endbereichen der einstückig ausgebildeten Trennwände
sind nochmals Doppellagen 14 bzw. 15 vorgesehen, die
sich an die Behälterseitenwände 1 und 2 bzw. 3 und 4
anliegen. Die einzelnen Trennwände liegen lose an den jeweiligen Flächen des erfindungsgemäßen Behälters an.
Die Fächer 10a bis 1Oe sind zweckmäßigerweise untereinander abmessungsgleich, es können jedoch auch dem jeweiligen
Zweck entsprechend die Abmessungen der einzelnen Fächer im Rahmen der Gesamtabmessung des erfindungsgemäßen
Behälters variiert werden. Als Material für den erfindungsgemäßen Behälter dient vor allem Festkarton, während die
Trennwände, die die Fächer bilden, aus Wellpappe bestehen, Es kann selbstverständlich auch ein anderes Material, z.B.
ein geeigneter Kunststoff, verwendet werden.
Alles in allem ist ein schachtelartiger Behälter geschaffen, mit dem es möglich ist, verschiedene aufeinander abgestimmte
Chemikalien zur Pflege des Schwimmbeckens und zur Verbesserung der Wasserqualität zu einer ""'Einheit zusm menzusetzen.
Außerdem können mittels des erfindungsgemäßen Behälters auch die zur Bestimmung der Eigenschaften des
Wassers erforderlichen Geräte eingebracht werden. Damit
- 13 -
wird es für den Verbraucher überflüssig, sich die
einzelnen Chemikalien und Mittel, die für ein bestimmtes Wasser und für ein bestimmtes Schwimmbecken bestimmt
sind, selbst auszuwählen. Der erfindungsgemäße Behälter ist leicht herzustellen, weist gr e Standfestigket auf
und gestattet es, die einzelnen Chemikalien übersichtlich aufzunehmen.
72053A625.5.72
Claims (1)
- Ansprüche1. Schachtelartiger Behälter für abgepackte Yn ttel zur Pflege des Beckens und Verbesse g des Wassers von geheizten oder ungeheizten Hallen- oder Freibädern, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme mehrerer, jeweils aufeinander und auf das jeweilige Wasser und Becken abgestimmter und/oder in Kombination miteinander wirkender, bestimmte Einzelfunktionen erfüllender Mittel (A, B, C, D, E) eine entsprechende Anzahl durch Trennwände (8a, 8b, 8c, 8d) voneinander abgeteilte Fächer (10a bis 1Oe) vorgesehen sind.2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (8a bis 8d) parallel zueinander verlaufen.3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (8a bis 8d) parallel zu einer der Behälterseitewände (1, 2 bzw. 3,4) ausgerichtet sind.4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Fächer (10a bis 1Oe) untereinander abmessungsgleich sind.- 15 --Vj-!?. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Trennwände (8a bis 8d) von der einen Behälterseitenwand (1 bzw. 4) bis zur hierzu parallel verlaufenden zweiten Behälterseitenwand (2 bzw. 3) erstrecken.6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Trennwände (8a bis 8d) nur über einen Teil des Gesamtabstandes zweier parallel zueinander verlaufender Behälterseitenwände erstrecken, wobei ihr eines Ende an der einen Seitenwand (4 bzw. 1) anliegt, während das andere Ende an einer senkrecht zu den Trennwänden (8a bis 8d) verlaufenden weiteren Trennwand (9) unter Freilassung eines sich über die Gesamtbreite der Fächer (10a bis 1Oe) erstreckenden Zusatzfaches (11) für die Aufnahme von Geräten bzw. Chemikalien (X, Y, Z) zur Bestimmung der Eigenschaften des Wassers, wie Härte, pH-Wert usw. anliegt.7. Behälter nach Anspruch 6, der als länglicher Quader ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß fünf parallel zu den gegenüber den Längsseitenwänden (3» 4) kürzeren Querseitenwänden (1, 2) ausgerichtete Fächer (10a bis 1Oe) zur Aufnahme der in Flaschen od.dgl. eingeschlossenen Chemikalien (A, B, C, D, E) zur Becken- und Wasserpflege- 16 -und ein parallel zu den Längsseitenwänden (3, 4) ausgerichtetes Fach (11) zur Aufnahme der Geräte bzw. in Flaschen eingeschlossenen Chemikalien (X, Y, Z) zur Bestimmung der Wasserqualität vorgesehen sind.8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Böden (12) und Trennwände (8a bis 8d) der parallel zueinander ausgerichteten Fächer (10a bis 1Oe) und andererseits die Trennwand (9) und der Boden (13) des gegebenenfalls vorgesehenen senkrecht hierzu ausgerichteten Faches (11) sowie die am von diesem Fach (11) abgewandten Ende der Trennwände (8a bis 8d) der pa rallel ausgerichteten Fächer (10a bis 1Oe) anliegende Wand (14) und entsprechend die an den Seitenwänden des Behälters anliegenden Wände (15) jeweils einstückig ausgebildet sind.9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Behältermaterial Festkarton dient, während die Fächer (10a bis 1Oe) und (11) aus Wellpappe bestehen.10. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (8a bis 8d und 9) sowie die Abschlußwände (14 und 15) aus jeweils zwei- 17 -- 17 durch Palten aufeinandergelegte Lagen gebildet wird.11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen, vorzugsweise eine Längsseitenwand bildenden Behälterwand (4) an der oberen Kante ein Deckel (5) dueh Knickfaltung angebracht ist, der an seinen freien Kanten etwa rechtwinklige Abkantungen (6, 6') trägt, deren Höhenabmessungen den Höhenabmessun^i der Behälterseitenwände entsprechen.12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Trsnwände (8a bis 8d und 9) mit ihren Seitenkanten ohne Verbindung an den jeweiligen Flächen anliegen.13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Behältermaterial wie auch als Material für die Trennwände und Böden Kunststoff verwendet ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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