DE720296C - Presse zur Herstellung homogener Sprengstoffpresslinge unter hohem Druck - Google Patents
Presse zur Herstellung homogener Sprengstoffpresslinge unter hohem DruckInfo
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Description
- Presse zur Herstellung homogener' Sprengstoffpreßlinge unter hohem Druck Die üblichen Sprengstoffpressen, bei welchen der Preßling in einer Einsatzform mittels, eines einseitig -wirkenden Stempels gepreßt wird, wobei die Einsatzform von einer -den Druck aufnehmenden Mantelform umgeben ist, eignen sich fair die Herstellung vollkommen homogener Preßlinge aus verschiedenen Gründen ,nicht. Das Gefüge des Preßlings fällt nämlich infolge der ungleichmäßigen Druckverteilung beim Pressen mit einseitig wirkendem- Stempel nicht gleichmäßig dicht aus, so @daß .die Abbrandcharakteristik des Preßlings in nachteiliger Weise beeinflußt wird; außerdem ist das Pressen mit solchen Einrichtungen wegen der beim Arbeitsvorgang selbst und bei der Ausstoßung ,des Preßlingsunvermeidlichen Reibungen gefährlich, ganz abgesehen davon, daß die bisherige Arbeitsweise, die das Zusammenstellen und Lösen der Einsatzform von Hand vorsah, ebenfalls mit Gefahren für,die Bedienung und das Werkzeug selbst verbunden ist.
- Es sind nun auch schon Pressen zur Herstellung von Preßkörpern aus Schießbaum-,volle .bekannt, bei welchen der vorgepreßte Preßling von beiden Seiten her mittels gegeneinanderwirkender Stempel in ein durchlochtes Rohr gepreßt wird. Hierbei wird die Stempelbewegung von Hand derart geregelt, daß das weniger dicht vorgepreßte Ende des Pseßlings schneller zusammengepreßt wird als :das dichtere. Eine .derartige Presse wäre für die Erzeugung homogener Sprengstoffpreßlinge auch nicht brauchbar, *weil einmal die Preßform keime die Reibung begünstigenden Löcher aufweisen darf und zum anderen die gegeneinanderwirkenden Stempel .gleichzeitig mit gleichem Druck und mit gleicher Geschwindigkeit arbeiten müssen, um das gewünsdite Ergebnis zu erzielen. Die Erfindung besteht daher darin, tlaß die aus einer Mehrzahl von starr geführtenTeilen bestehende Preßform mittels hv<lraulischeii Druckes geschlossen und durch starr geführte Schließringe verriegelt wird, alsdann nach 1?infüllen der Preßmasse die Preßstempel gleichzeitig, unter gleiche2n Druck und mit im wesentlichen gleicher Geschwindigkeit gegeneinanderbewegt «-erden und die Preßformteile nach abgeschlossenem Preßvorgang in umgekehrter Reihenfolge zwangsläufig entlastet und auseinandergefahren werden.
- Um die Presse. deren Betrieb nach dieser Regel ein zwangsläufiger ist, bei unvorhergesehenen Zwischenfällen, wie Explosionen oder Inbramderaten der Preßmasse, nicht zu zerstören, ist Vorsorge getroffen. daß die entwickelten Energien ohne schädliche Folgen für lebenswichtige Teile der -Maschine sich selbst verzehren. - Man kennt zwar schon Sicherungsvorkehrungen an Sprengstoffpressen verschiedenster Bauart, doch beruhen deren Wirkungen meist darauf, daß ein Bruchglied zerstört wird, dessen Ersatz kostspielig und zeitraubend ist, wobei nicht einmal Gewähr dafür -gegeben ist, ob nicht nach Zerstörung eines solchen einzigen Bruchgliedes noch genug lebendige Energie wirksam ist, welche weitere Maschinenteile zu zerstören vermag.
- Die Erfindung behebt auch diesen Mangel, und zwar da.clurch, daß die gegenläufigen Preßstempel an ihrer Befestigungsstelle am Preßkolben mit einer Abschersicherung versehen sind. Ist schon hierdurch ein hoher Grad von Sicherheit gewährleistet, so kann er noch erhöht werden, wenn die Preßkolben, einem weiteren Erfindungsmerkmal entsprechend, hohl ausgebildet sind und die Preßstempel nach Zerstörung der Abschersicherungen in den hohlen Preßkolben eintreten können. Füllt man die hohlen Preßkolben noch mit einem Dämpfungsmittel, z. B. einer Flüssigkeit oder einem Stauchkörper, aus, so kann die Wucht herausfliegender Preßstempel erheblich abgedämpft und die frei gewordene Energie vernichtet werden. Eine weitere Energievernichtung wird möglich, wenn auch der Deckel des Preßzylinders, in dem sich die Preßkolben bewegen, mit einer Abschersicherun g versehen wird.
- Die Erfindung ist auf der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. i ist ein schematischer Längsschnitt durch die Pressenanordnung.
- Abb. 2 ist eine Einzelheit zu Abb. i, ebenfalls im Längsschnitt.
- In Abb. i sind der Übersichtlichkeit wegen die üblichen Führungssäulen, Drucktraversen, hfaschinenfu ndamente, Steuerleitungen usw. weggelassen. Der Preßling i wird von zwei gegenläufigen Preßstempeln 2 und 3 von zwei Seiten her gleichmäßig zusam.mengepreßt. Der Stempel 2 ist mit dem hohlen Preßkoliben .4 verbunden, der sich in dem Zylinder 5 bewegt, während auf der Gegenseite in gleicher Weise der Kolben 6 in den Zylirnder 7 geführt wird.
- Durch das Zusammenschieben des Preß-Irings i mittels der beiden Stempel 2, 3 erhält der Preßling ein viel gleichmäßigeres Gefüge als bei Benutzung nur eines Preßstempels, ferner werden .die spezifischen Verluste an Reibungsarbeit geringer. Außerdem äst die Verwendung der beiden Stempel insofern günstiger, als hierdurch die Stempelhübe auf die Hälfte herabgesetzt werden und die Stempel sich bei gleicher Herstellungszeit nur halb so schnell zu bewegen brauchen, was insbesondere .bei Verarbeitung reihungsempfindlicher Stoffe besmclers vorteilhaft ist.
- Die Preßform besteht aus drei äußeren, 0 eic hen Sektorteilen, von denen nur die Teile 8 und 9 auf der Zeichnung sichtbar sind. Die eigentlichen Preßformteile 21, 22 sind an .den Sektorteilen 8, 9 befestigt. Diese Teile werden in axialer Richtung durch die Führungsplatten io und i1 .gehalten. Die Sektoren werden entweder einzeln oder auch gemeinsam -durch eine Kolbenstange 12 bewegt, die an dem im Zylinder 13 geführten Kolben 14 befestigt ist. Um die mit ihrer Außenfläche einen Doppelkegelmantel bildenden Preßformteile zusammenzuhalten, sind Schließringe 15 und 16 auf :die Sektoren gesetzt, welche keilartig auf letztere einzuwirken vermögen. Die Schließringe sind an Stangen 17 und 18 befestigt, die durch Kolben i9 und 2o bewegt werden.
- Für .das Auf- und Absetzen der Schließringe 15 und 16 ist auf der vorliegenden Zeichnung nur ein Kolben vorgesehen. Man kann aber auch an Stelle dieses Differentialkolbens für beide Bewegungen je einen Kolben benutzen, von denen der eine den Ring auf die Form setzt und der andere diesen Ring von der Form abhebt.
- An Stelle der Kolben und Zylinder für die Bewegung der Schließringe und Formsektoren können auch irgendwelche anderen mechanischen Vorrichtungen verwendet werden.
- Wie aus der Abb. i zu ersehen ist, sind die Preßstempel 2 und 3 an ihren Preßkolben nicht ummittelbar befestigt, sondern an der Befestigungsstelle mit einer Abscherplatte 23 bzw. 24 versehen und durch ,die in die Kolben eingeschräubten Teile 25, 26 mit diesen verbunden. Wirkt auf den Preßstempel ein durch zufällige Explosion der Preßmasse i verursachter plötzlich auftretender- starker Druck ein, so wird die Sicherungsscheibe 23 durch .die mit Schneiden versehenen Stahlringe 27 und 28 zerstört. Der Preßstempel bewegt sich darauf in den hohlen Preßkolben 4 und stößt, nachdem er zweckmäßig eine Abdämpfung erfahren hat, gegen den Boden 29 des Preßkofbens und drückt diesen gegen den Zylinderdeckel: 3o, der wiederum finit einem Abscherring 31 am Zylindergehäuse befestigt ist, welcher durch die Stahlringe 32 und 33 zerstört wird und den Zylinderdeckel sowie den Preßkol:ben nebst Preßstempel aus dem Gehäuse heraustreten läßt.
- Besonders günstig kann eine solche Anordnung wirken, bei welcher neben der durch die doppelte Abscherung bewirkte Bremsung des geschoßartig wirkenden Stempels noch eine Dämpfungseinwirkung auf den Stempel ausgeübt wird. Das kann beispielsweise durch in den Hohlrauen des Kolbens 4 gefüllte Flüssigkeit oder einen darin eingesetzten :tauchfähigen festen Dämpfkörper, z.. B. einen ganz oder teilweise kegelartig verjüngten Holzpflock, geschehen. Auf diese Weise wird der Stempel daran gehindert, nach Durchschlagen der Schereinrichtung 27, 23 bzw. 26, 24 noch einen langen Weg mit großer Geschwindigkeit zurückzulegen, was zur Zerschlagung des Kolbenbodens 29 führen könnte. Eine weitere Dämpfung findet sodann durch die zwischen Zylinderdeckel 30 und Kolbenboden 29 .befindliche Preßfliiss-igkeit oder ein sonstiges Preßmittel statt.
- Die Presse eignet seich nicht nur zum Zusammenpressen pulveriger Füllungen, sondern auch zum Fertigpressen bereits v orgepreßter Körper. Für die Pressung explosibler Stoffe ist sie so eingenichtet, daß unnötige Bewegungen zwecks Vermeidung schädlicher Reibung vermieden werden. Dabei sind freie Sicherheitsräume überall an solchen Stellen angeordnet, an welchen Pressenteile gegeneinanderbewegt «-erden, wo also explosibler Pulverstaub in die Gefahr kommt, zusammengequetscht zu werden, beispielsweise bei 34.
- Außerdem können Einrichtungen getroffen sein, um den sich entwickelnden Staub mindestens nach jedem Preßvorgang durch Abspritzen und Abspülen finit Wasser o. däl. zu entfernen. Uin (las Spritzwasser und das Leckwasser aus den Preßkolben vom Innern der Form und vom Preßling fernzuhalten, sind nach 1-Zöbl:icldzeit überall ölfangartige Kanäle und Vertiefungen vorgesehen, welche schädliche Flüssigkeit ableiten.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Presse zur Herstellung homogener Sprengstoffpreßlinge unter hohem Druck, bei der das Preßgut zwischen gleichachsigen, gegeneinander wirkenden Stempeln in. einer Preßform gepreßt wind, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einer Mehrzahl von starr ,geführten Teilen ibestehende Preßform mittels hydraulischem Druck geschlossen und durch starr geführte Schließringe verriegelt wird, alsdann nach Einfüllen der Preßmasse die Preßstempel gleichzeitig, unter gleichem Druck und mit ini wesentlichen gleicher Geschwindigkeit gegeneinandenbewegt «-erden und die Preßformteile nach abgeschlosseneni Preßvorgang in umgekehrter Reihenfolge zwangsläufig entlastet und auseinandergefahren werden.
- 2. Presse nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß .die gegenläufigen Prcßstcmpel (2, 3) an ihrer Befestigungsstelle am Preßkolhen (4, 6) mit einer Abschersicherung (27, 23, 26, 24) versehen sind.
- 3. Presse nach .den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßkolbeu (4., 6) hohl ausgebildet sind und die Preßstempel (2, 3) nach Zerstörung der Abschersicherungen (27, 23 bzw. 26, 24) in den hohlen Preßkolben eintreten können.
- 4. Presse nach den Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch ein die hohlen Preßkolben füllendes Dänipfungsmittel, z. B. eine Flüssigkeit oder einen Stauchkörper.
- 5. Presse nach .den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Deckel (30) des Preßzylinders (5, 7) mit einer Abschersicherung (31, 32, 33) versehen ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE720296C true DE720296C (de) | 1942-04-30 |
Family
ID=7062915
Family Applications (1)
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| DED79157D Expired DE720296C (de) | 1938-11-03 | 1938-11-03 | Presse zur Herstellung homogener Sprengstoffpresslinge unter hohem Druck |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE720296C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3717510A1 (de) * | 1987-05-23 | 1988-12-15 | 4 P Nicolaus Kempten Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum spannen und/oder pressen eines gegenstandes |
| WO1991004148A1 (en) * | 1989-09-21 | 1991-04-04 | Camborne Industries Plc | Apparatus for compacting scrap metal |
| EP0688662A1 (de) * | 1994-06-22 | 1995-12-27 | Silent Power Gmbh Für Energiespeichertechnik | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung eines topfförmigen Körpers |
| WO2018114502A1 (de) * | 2016-12-22 | 2018-06-28 | Gkn Sinter Metals Engineering Gmbh | Matrize für eine presse und verfahren zur herstellung eines grünlings mit einer presse |
-
1938
- 1938-11-03 DE DED79157D patent/DE720296C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US11420407B2 (en) | 2016-12-22 | 2022-08-23 | Gkn Sinter Metals Engineering Gmbh | Die for a press and method for producing a green body by means of a press |
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