DE7148034U - Abrollsperre - Google Patents

Abrollsperre

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Publication number
DE7148034U
DE7148034U DE19717148034 DE7148034U DE7148034U DE 7148034 U DE7148034 U DE 7148034U DE 19717148034 DE19717148034 DE 19717148034 DE 7148034 U DE7148034 U DE 7148034U DE 7148034 U DE7148034 U DE 7148034U
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DE
Germany
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roll
barrier
barrier plate
plate
loading
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Expired
Application number
DE19717148034
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Buessing H & Sohn
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Buessing H & Sohn
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/12Securing to the vehicle floor or sides the load being tree-trunks, beams, drums, tubes, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

Patentanwalt Dipl.-Ing. Werner Gramm
H. Bussing & Sohn 33 Braunschweig, den 20.12.1971
_ Theodor-Heuss-Straße 1
55 Braui.ScnweJK Telefon: 0551 -80079
Kreuzstraße 83
"Abrollsperre" Anwaltsakte Ί531
Die Neuerung betrifft eine Abrollsperre für rollende Lasten aufnehmende Ladeflächen wie Hebebühnen, Plattformen, Ladebordwände oder dergleichen.
Rollende Lasten wie QJransportkarren, Fässer, Bahnsteigwagen, Paletten mit Rollen oder dergleichen müssen auf anhebbarij. Ladeflächen gegen Zurückrollen gesichert werden. Die hierfür bisher verwendeten Hilfsmittel haben sich als nicht ausreichend erwiesen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abrollsperre zu entwickeln, die tiicht nur das Zurückrollen rollender Ladegüter sicher verhindert, sondern die sich auch von nur einer Bedienungsperson einfach handhaben läßt.
Aufgabe wird gamä£ der Neuerung gelöst durch ein an der Beladeseite der Ladefläche angelenktes, als Auirollhilfe ausgebildetes Abrollsperrblech, das in seiner hochgeschwenkten Stellung durch eine an der Ladefläche vorgesehene Sicherung lösbar arretierbar ist.
Die Sicherung besteht zweckmäßig aus einem Widerlager, das bei hochgeschwenktem Abrollsperrblech von der Nase eines an dem Abrollsperrblech befestigten Pederschnappers hintergriffen wird. Außerdem kann die Sicherung vorteilhaft einen zweiarmigen Auslösehebel aufweisen, dessen eines, als Nocken auegebildetes Ende die Schnappernase untergreift. Das andere Ende des Auslösehebels kann zu dessen leichterer Bedienung mit einer Trittplatte versehen sein.
Der Federschnapper ist vorzugsweise über einen Haltewinkel an einer Schmalseite des Abrollsperrbleches verschraubt. Um das Hochschwenken des Abrollsperrbleches zu erleichtern, kann an dem Haltewinkel ein Fußauftritt vorgesehen sein.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Neuerung in Seitenansicht dargestellt.
Danach besteht die Abrollsperre aus einem an der Beladeseite einer Ladefläche 1 über ein Scharnier 2 angelenkten Abrollsperrblech 3, das in der Zeichnung in seiner hochgeschwenkten und verriegelten Stellung dargestellt ist. An einer Schmalseite des Abrollsperrbleches 3, dessen Länge etwa der Breite der Ladefläche 1 entspricht, ist ein Haltewinkel 4· verschraubt, an dem ein Federschnapper 5 festgelegt ist. Dieser hintergreift mit
seiner Schnappernase 6 ein Widerlager 8 einer mit der Ladefläche 1 verscaraubten Sicherung* Letgtere trägt einea zweiarmigen Auslösehebel 9» dessen eines, als Nocken 10 ausgebildetes Ende die Schnappernase 6 untergreift, während das andere Ende des bei 11 gelagerten Auslösehebels mit einer Trittplatte 12 versehen ist.
Zur Erleichterung der Verschwenkung des Abrollsperrbleches 3 ist an dem Haltewinkel 4· ein Fußauftritt 7 vorgesehen.
Zum Beladen der Ladefläche 1 wird das Abrollsperrblech 3 heruntergeschwenkt und dient so als Aufrollhilfe. Nachdem das Ladegut auf die Ladefläche gebracht ist, wird das Abrollsperrblech 3 durch einen Tritt gegen den Fußauftritt 7 um ca. 100° nach oben geschwenkt und in die Sperrstellung gebracht. Dabei wird gleich» zeitig die Schnappernase 6 durch das Widerlager 8 in den Federschnapper 5 eingedrückt. Sobald die Sicherungsstellung erreicht ist, schnellt die Schnappernase 6 hinter dem Widerlager 8 in ihre Ausgangsstellung zurück\ das Abrollsperrblech 3 ist somit gesichert und kann nicht zurückschwenken.
Zum Entsichern tritt der Bedienende auf die Trittplatte 12 und betätigt dadurch den Auslösehebel 9. Dabei drückt dessen Auslösenocken 10 von unten gegen die Schnappernase 6 und schiebt diese soweit in den Federscnnapper 5» fcis die Schnappernase an dem Widerlager 8 vorbei geschwenkt werden kann. Die untere Abrundnng der Schnappernase 6 dient einmal sur Erleichterung des Eindrückens durch die Auflaufschräge des Widerlagers 8, zum anderen aber auch dazu, bei Beaufschlagung durch den Auslcsenocken 10 dem Haltewinkel 4· und damit dem Abrollsperrblech 3 eine zur Verschwenkung dienende Kr aft komponente zu verleihen.
Liste der Bezugszeichen
1 Ladeflache
2 Scharnier
3 Abrollsperrblech
4 Haltewinkel
5 Federschnapper
6 Schnappernase
7 Fußauftritt
8 Widerlager
9 Auslösehehel
10 Auslösenocken
11 Drehpunkt
12 Trittplatte

Claims (5)

Schutz anspräche
1. Abrollsperre für rollende Lasten aufnehmende Ladeflächen wie Hebebühnen, Plattformen, Ladebordwände oder dergleichen, gekennz eichnet durch ein an der Beladeseite der Ladefläche (1) angelenktes, als Aufrollhilfe ausgebildetes Abrollsperrblech (3), das in seiner hochgeschwenkten Stellung darren eine an der Ladefläche (1) vorgesehene Sicherung lösbar arretiert ist.
2. Abrollsperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung ajis einem Widerlager (8) besteht, das bei hochgeschwenktem Abrollsperrblech (3) von der Nase (6) eines an dem Abrollsperrblech befestigten Federschnappers (5) hintergriffen wird.
3. Abrollsperre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung einen zweiarmigen Auslösehebel (9) aufweist, dessen eines, als Nocken (10) ausgebildetes Ende die Schnappernase (6) untergreift.
4. Abrollsper^e uach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des Auslösehebels (9) mit einer Trittplatte (12) versehen ist.
5. Abrollsperre nach Anspruch 2, 3 oder 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der Federschnapper (5) über einen Haltewinkel (4) an einer Schmalseite des Abrollsperrbleches (3) verschraubt ist.
»rollsperre nach Anspruch 5, dadurch gekenn- eichnet, daß an dem Haltewinkel (4-) ein Fußauftritt 7) vorgesehen ist.
Gr/Gru.
ntanwalt 7 Τ48ΪΓ3 k 1 6.3. 72
DE19717148034 1971-12-21 1971-12-21 Abrollsperre Expired DE7148034U (de)

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