DE7127039U - Elektrischer schalter - Google Patents

Elektrischer schalter

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DE7127039U
DE7127039U DE19717127039 DE7127039U DE7127039U DE 7127039 U DE7127039 U DE 7127039U DE 19717127039 DE19717127039 DE 19717127039 DE 7127039 U DE7127039 U DE 7127039U DE 7127039 U DE7127039 U DE 7127039U
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Description

PATENTANWÄLTE DiPL-ING. LUDEWIG · DiPL-PHYS. BUSE - DiPL-PHYS.MENTZEL
513 Kennwort: Potentiometer
Firma Bär Elektrowerke KG, 5885 Schalksmühle 1
Elektrischer Schalter
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter, insbesondere Schnurzwischenschalter, mit ortsveränderlichem Bstätigungsglisä v/is Schieber od.dgl. ds.s vorzu^sy/eise in Längsrichtung des Schalters mit einem veränderbaren Widerstand und zwei Schaltfedern zusammenwirkt. Derartige Schalter haben sich bewährt, wobei die einem Schaltblock zugeordneten Schaltfedern in Längsrichtung gekröpft sind und doppelpolig das durch Kabel angeschlossene Gerät ein- und ausschalten. Die eine Schaltfeder ist durch Gabelung mit dem Drahtwiderstand verbunden.
Aufgabe der Erfindung ist es, für solche Schalter verschiedene Verwendungsmöglichkeiten bei verschiedenartigen Elektronikregelungen zu schaffen. Erfindungsgemäss wird dies im wesentlichen dadurch erreicht, dass die Schaltfederr? und der veränderbare Widerstand einer insbesondere mittels Kabel anschliessbaren elektronischen Regelung zugeordnet sind. Der Schalter kann bei kleineren Leistungen auch mit der Elektronik eine Baueinheit bilden.
—2—
Die Erfindung erlaubt die Verwendung bei Wärme- oder Heleucntungsgeraten insbesondere mix Dimmer a uha.1bung. Mit Vorteil sind den Klemmen des Schalters mindestens drei Klemmen für den Netzanschluss zugeordnet. Dadurch bekommt der Schalter Anschlussmöglichkeiten für verschiedenartige Elektronikregelungen. So kann einmal die Netzspannung zum Gerät zweipolig geschaltet werden und eine dritte Leitung zur Elektronik mit Netzspannung führen. Es kann aber auch über die zusätzliche Netzanschlussklemme die Netzspannung einpolig zum Gerät geschaltet werden und die Verbindung zur Elektronik über zwei Leitungen unabhängig vom Netz erfolgen.
Als zusätzlicher Netzanschluss dient bei einer bevorzugten Ausführung eine Doppelklemme, die einer Längsseite des Schalters zugeordnet ist.
V/eitere Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
pig.i einen Unterteil des Schaltblocks in Draufsicht,
Pig,2 einen Schnitt nach der Linie II der pig.l, Pig.3 eine Ansicht des Oberteils von innen, Pig.4 einen Schnitt nach der Linie IV de:c Pig.3 Pig.5 eine Rückansicht des Unterteils-und Fig. 6 eine andere Ausführung in Draufsicht.
Zunächst sei erwähnt, dass anhand der Zeichnung nur diejenigen Teiie eriäuxerx sind, dxe für uaa Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So ist beispielsweise der SchaltblocK im wesentlichen nur in seinen Umrissen dargestellt. Auch sind sämtliche Anschluss- und Verbindungsleitungen des Schalters nur durch Pfeile angedeutet.
Den gewählten Ausführungsbeispielen liegt ein Schnurzwischenschalter mit einem Schaltblock zugrunde, dessen Ober- und Unterteil 5 und 6 aufeinander durch Schrauben od.dgl. befestigt sind. Als Betätigungsglied dient ein Schieber 7, der in einem Längsschlitz 8 des Oberteils 5 geführt und durch Kontaktfeder 9 und 10 mit einem Schenkel 11 einer gegabelten Schaltfeder 12 gleitend verbunden ist. Die gegabelte Schaltfeder 12 ist mit einem ungegabelten Teil 13 auf dem üntert:;.i 6 befestigt. Der Schieber gleitet niit der Kontaktfeder 9 auf einem w8«BtSw8JtTaefilffiand 14 und mit der Kontaktfeder 10 auf dem Schenkel 11.
Dem Schieber 7 ist eine zweite Schaltfeder 15 zugeordnet. Der SSMl^fie-i&iand 14 ist zwischen beiden Schaltfedern 12 und 15 auf dem Unterteil 6 aufgenietet. Die Kontaktfedern 9 und 10 sind durch eine Brücke 16 verbunden und durch Nietung am Schieber 7 befestigt.
Beidei Schaltfedern 12 und 15 ist eine Klemme P zum Anschluss an das Netz zugeordnet. Das freie Ende der Schaltfedern 12 und 15 arbeitet mit je einer ortsfesten Kontaktfeder 17 und 18 zusammen, die unter je einer Anschlussklemme mit den Bezeichnungen 1 und 4 auf dem Unterteil 6 befestigt sind. Dem Unterteil 6 ist eine Leiste 19 angeformt, die als Widerlager für den Schenkel 11 dient.
-4-
Der Schieber 7 betätigt mit je einem angeformten Nocken 22 die Schaltfedern 12 und 15» deren freie Enden auf die Kontaktfedern 17 und 18 gedrückt werden und die Kontakte schließen. Beim Verschieben des Schiebers 7 gleitet die Feder 9 auf dem Widerstand 14 und werden die Schaltfedern 12, 15 doppelpolig mit den Kontakfedern 17, 18 verbunden. Dercbppelpoligen Einschaltung entspricht eine doppelpolige Ausschaltung am Ende des Drahtwiderstandes 14.
Der Schieber 7 weist eine Kugelrast 20 auf mit einer Kerbe 24 am feststehenden Teil. Auf diesem ist eine Kerbe 23 nachgeschaltet angeordnet, die niedriger ist als die Kerbe 24 und bei der Einschaltung am Anlauf der Schleifbahn des Widerstandes 14 wirksam wird.
In Fig. 1 weist der Schaltblock an der kleineren Schmalseite die Klemmen P, Po für den Netzanschluß und auf der längeren Schmalseite die Klemmen 1,3 und 4 zum Anschluß der nicht dargestellten Elektronik des Gerätes über ein Kabel 21 auf. Das Gerät wird zweipolig zum Netz durchgeschaltet.
In Fig. 2 und 6 ist eine Längsseite des Schaltblocks mit einer Doppelklemme Po versehen, die zusätzlich zu den Neozanschlußlrlemmen P vorgesehen ist und zum einpoligen Abschalten des Gerätes durch die Schaltfeder 15 dient, während die Schaltfeder 12 getrennt davon die Elektronik ein- up*? ausschaltet. Die Klemmen 1 und 3 führen Niederspannung und verbinden den Regelwiderstand 14 als Potentiometer durch je eine Zu- und Rückleitung des Kabels 21 mit der Elektronik,
Wie bereits erwähnt, zeigen die Figuren lediglich beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung, und diese ist darauf nicht beschränkt» Vielmehr sind noch and<* -e Ausführungen und Anwendungen möglich. So kann insbesonderf das Potentiometer anders ausgebildet sein und auch die Schi» tfedern anders betätigen. - 5 -

Claims (9)

PATENTANWÄLTE DiPL-ING. LUDEWIG · dipl.-phys. BUSE · dipl-phys. MENTZEL . 5 . Ansprüche:
1. Elektrischer Schalter insbesondere Schnurzwischenschalter, mit ortsveränderlichem Betätigungsglied wie Schieber od. dgl., das vorzugsweise in Längsrichtung des Schalters mit einem veränderbaren Widerstand und zwei Schaltfedern zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfedern (12, 15) und der veränderbare Widerstand (14) einer insbesondere mittels Kabel (21) anschließbaren elektronischen Regelung zugeordnet sind.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Anschlußklemmen (i, 3 und 4) für die ^lektronik eine zusätzliche Klemme (Po) für den Netzanschluß (Ρ, Po) zugeordnet ist.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Netzanschluß als Doppelklerame (Po) ausgebildet ist,
k. Schalter nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Betätigungsglied (?) ein Paar Kontaktfedern (9» als Brücke (l6) zwischen dem Widerstand [Ik) und einer Gabel einer der Schaltfedern (12) befestigt ist.
5. Schalter nach Anspruch 1 od.er folgende, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Betatigungsglied (7) zusammenwirkender Schenkel (ll) der einen Schaltfeder (12) durch eine Unterlage (19) abgestützt ist.
6. Schalter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß dem Betätigungsglied (7) eine Ku?elrast (20) zugeordnet ist.
7. Schalter nach Anspruch i oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (ik) parallel und im Abstand zwischen den Schaltfedern (12, 15) angeordnet ist.
8. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daP der Kugelrast (20) mindestens eine weitere Kerbe (23) nachgeschaltet ist.
9. Schalter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (7) über je einen Nocf ι (22) mit den Schaltfedern (12, 15) verbunden ist.
DE19717127039 1971-07-14 1971-07-14 Elektrischer schalter Expired DE7127039U (de)

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