DE710463C - Stufenlos regelbares Verstellgetriebe, insbesondere zur UEbertragung auf Verstellglieder von Brennstoffeinspritzpumpen bei Brennkraftmaschinen - Google Patents

Stufenlos regelbares Verstellgetriebe, insbesondere zur UEbertragung auf Verstellglieder von Brennstoffeinspritzpumpen bei Brennkraftmaschinen

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DE710463C
DE710463C DEJ64932D DEJ0064932D DE710463C DE 710463 C DE710463 C DE 710463C DE J64932 D DEJ64932 D DE J64932D DE J0064932 D DEJ0064932 D DE J0064932D DE 710463 C DE710463 C DE 710463C
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Germany
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lever
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Expired
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DEJ64932D
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English (en)
Inventor
Otto Lippoldt
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Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C11/00Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
    • B64C11/30Blade pitch-changing mechanisms
    • B64C11/32Blade pitch-changing mechanisms mechanical
    • B64C11/36Blade pitch-changing mechanisms mechanical non-automatic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply
    • F02D2700/0284Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element

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Description

  • Stufenlos regelbares. Verstellgetriebe, insbesondere zur Übertragung auf Verstellglieder von Brennstoffeinspritzpumpen bei Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich :auf Ausgleichsgetriebe, wie sie beispielsweise bei Brennkraftmaschinen zur Übertragung der Bewegung eines Reglers auf die Verstellglieder von Brennstoffpumpen Verwendung finden. Bei derartigen Getrieben soll das Übersetzungsverhältnis veränderlich sein, damit @es möglich ist, trotz eines gegebenen Verstellweges des Reglers je nach Bedarf eine verschieden große Verstellung der Pumpenverstellglieder zu erwirken.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, diese Aufgabe dadurch zu lösen, daß man die übertragung der Bewegung einer mit einem Regler verbundenen Zahnstange auf eine zweite, die Verstellglieder der Brennstoffeinspritzpumpe betätigende Zahnstange mittels zweier durch eine Achse miteinander verbundener Zahnsegmente bewerkstelligt, wobei jedes Zahnsegment in leine der sich gegenüberliegende] Zahnstangen eingreift. Der Drehungsmittelpunkt der beiden Segmente ist bei dieser Einrichtung verschiebbar, so daß die Einstellung eines gewünschten Übersetzungsverhältnisses durch Verschieben des Drehungsmittelpunktes auf der die Zahnsegmente verbindenden Achse vorgenommen werden kann. Derartige Getriebe sind zwar unbedingt betriebssicher, biedingen aber einen verhältnismäßig hohen Kraftverbrauch, da. die für einen bestimmten Abwälzradius passende Verzahnung der Segmente für verschieden große Abwälzradien verwendet werden muß, welche durch die Verschiebung des Drehmittelpunktes entstehen. Außerdem handelt es sich hierbei lediglich umeinfache Kraftübertragungen und nicht um Ausgleichsgetriebe.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Verstellgetriebe zur Übertragung der Reglerbewegung auf Verstellglieder von Brennstoffpumpen bei Brennkraftmaschinen zu schaffen, dessen Übersetzungsverhältnis stufenlos regelbar ist und das bei jedem eingestellten Übersetzungsverhältnis unter gleich günstigen Bedingungen arbeitet.
  • Gemäß der Erfindung wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß das Verstellgetriebe ,als Ausgleichsgetriebe ausgebildet und so gestaltet ist, daß durch Veränderung des irbersetzungsverhältnisses die miteinander in Eingriff stehenden Verzahnungen über den ganzen Verstellbereich hinweg leine Abstands-bzw. Mittelpunktsänderungen erfahren. Außerdem schafft das Getriebe während des Betriebes einen gewissen Ausgleich, indem sein Übersetzungsverhältnis im Verlauf eines Verstellweges selbsttätig verändert wird, beispielsweise zu- oder abnimmt.
  • Der Aufbau und die Wirkungsweise des Verstellgetriebes gemäß der Erfindung sind nachstehend an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel desselben darstellt, beschrieben.
  • Abb. i zeigt das Verstellgetriebe in Draufsicht nach der Linie I-I der Abb. 2, während Abb. 2 den Querschnitt nach der Linie II-II der Abb. i darstellt.
  • Die Bewegung des Reglers, der .auf der Zeichnung nicht mehr dargestellt ist, wird durch eine mit ihm verbundene Zahnstange i auf ein Zahnsegment 2 übertragen, das mittels Zapfen 3 im Getriebsgehäuse 4 (Abb. 2) gelagert ist. Das Zahnsegment 2 steht mit einem Ritzel 5 in Eingriff, das seinerseits wieder in die Innenverzahnung .eines mit Innen- und Außenverzahnung versehenen Kranzes 6 eingreift. Der Zahnkranz 6 ist auf dem gleichen Zapfen 3 gelagert wie das Zahnsegment 2 und steht mit seiner Außenverzahnung mit einer oder zwei Zahnstangen 7 und 8 in Eingriff, welche zu den einzelnen Verstellgliedern der Brennstoffeinspritzpumpen führen und diese in bekannter Weise betätigen. Die Bewegung des Reglers wird also von der Zahnstange i über Zahnsegment 2, Ritzes 5 und Zahnkranz 6 auf die Zahnstangen 7 und 8 übertragen. Dies wäre :eine starre Zahnradübertragung, wenn das Ritzel 5 auf der Achse II-II unverrückbar in bezug auf das Zahnsegment 2 angeordnet wäre. Das Ritzel 5 ist jedoch mittels eines Zapfens 9 auf einem Hebel Io gelagert, der seinerseits um den auf dem Zahnsegment 2 befestigten Zapfen i i schwenkbar angeordnet ist. Der Hebel Io nimmt dadurch an! der Drehbewegung des Zahnsegments 2 um den Zapfen 3 teil, verändert jedoch gleichzeitig seine Winkellage zu dem Segment 2, da er an seinem freien Ende von einem Zapfen 12 gehalten wird, der im Gehäuse 4 in der Nut i4 verstellbar angeordnet ist und der in einer entsprechenden Kulisse 13 des Hebels Io gleiten kann.. Die Bohrung 15 im Hebel Io, in die der Zapfen i i hineinragt, wird zweckmäßig als Langloch ausgeführt, damit der Hebel i o die zur Veränderung seiner Winkellage in bezug auf das Segment 2 erforderliche Bewegungsfreiheit in seiner Längsrichtung besitzt.
  • Die Änderung des Übersetzungsverhältnisses wird durch die Tatsache ermöglicht, daß der Hebel i o, auf dem das Ritzel 5 sitzt, seine Winkellage zum Segment 2 verändert, d. h. daß das eine Hebelende, mit dem Ritzel 5 vorn Zapfen i i mitgenommen, während das andere freie Ende vom Zapfen 12 festgehalten wird. Der Grad der Übersetzung richtet ', sich nach der Winkellage, die Hebel Io und Segment 2 zueinander einnehmen. Diese Winkellage ist wiederum abhängig von dem Verhältnis der Länge x des Hebels i o zum Abstand y des Zapfens i i vom Mittelpunkt des Segments 2. Zur Regelung der über-Setzung ist daher lediglich notwendig, den Zapfen 12 in der Nut 14 zu verschieben, wodurch die wirksame Länge des Hebels i o verändert wird. Bei der in der Zeichnung gezeigten Einstellung des Getriebes wird bei Verstellung des Segments 2 durch die mit dem Regler verbundene Zahnstange i in Richtung des Pfeiles a der Verstellweg verkleinert, weil der Winkel, den der Hebel Io dabei beschreibt, kleiner ist als der Winkel, um den das Segment 2 verdreht wird. Die wirksame Länge des Hebels Io ist nämlich in diesem Fall größer als der Radius des Segments 2. Wenn aber der Hebel Io eine andere Winkelverstellung erfährt als das Segment 2, so tritt zwischen Segment 2 und Ritzel 5 eine Relativbewegung ein. Wird der Winkel des Hebels Io in kleinerem Maße verstellt als der Winkel des Segments 2, so wird das Ritzel5 durch die Verstellung des Segments 2 nicht nur in Richtung des Pfeiles a mit nach oben genommen, sondern es .-wälzt sich einen gewissen Betrag um seine Achse 9, und zwar im umgekehrten Drehsinne wie das Segment 2. Durch diese gegenläufige Eigenbewegung des Ritzels 5 wird die Bewegtalg des vom Ritzel 5 mitgenommenen Zahnkranzes 6, der seinerseits mit den Zahnstangen 7 und 8 in Eingriff steht, verzögert.
  • Nach Lösen der Mutter 16 kann man den Zapfen 12 in der Nut 14 des Gehäuses 4 verschieben. Stellt man Zapfen 12 im Drehungsmittelpunkt des Segments 2 fest, also räumlich unter den Zapfen 3, so fällt der Drehmittelpunkt des Hebels io mit dem des Siegments 2 zusammen, so daß die wirksame Länge des Hebels i o dem Radius des Segments 2 gleich ist. Der Winkel, den der Hebel io bei Verdrehung des Segments 2 beschreibt, ist dann derselbe wie der des Segments 2. Es tritt also keine Relativbewegung zwischen Segment 2 und Ritzel 5 auf, so daß das ü ber setzungsverhältnis in diesem Fall I : I ist.
  • Verschiebt man den Zapfen 12 in Richtung des Zapfens i i über den Drehmittelpunkt des Segments 2 hinaus, so wird die wirksame Länge des Hebels i o kleiner als der Radius des Segments 2. Demzufolge ist der Winkel, um den der Hebel io bei Verdrehung des. Segments 2 geschwenkt wird, größer als der Verdrehungswinkel des Segments 2. Nun tritt das Gegenteil vom ersten Fall ein. Das Ritzel 5 führt wieder eine zusätzliche Eigenbewegung .aus, jetzt aber in demselben Drehsinne wie das Segment 2, wodurch der Zahnkranz 6 einen zusätzlichen Antrieb erfährt. Der Weg, um den die Zahnstangen 7 und 8 verstellt werden, ist demnach in diesem Fall größer als der Verstellweg der Zahnstange i.
  • Auf Grund der Bauart des Getriebes gemäß der Erfindung wirkt .es als Ausgleichsgetriebe. Das Übersetzungsverhältnis ,erfährt nämlich während des Betriebes desselben selbsttätig eine zusätzliche Veränderung. Wird das in der Zeichnung dargestellte Getriebe in Pfeilrichtung a von der Zahnstange i betätigt, so wird die Bewegung der Zahnstange i, wie schon erwähnt, auf die Zahnstangen 7 und 8 übertragen, wobei der Anschlag ,gleichzeitig verkleinert wird. Der Grad der Verkleinerung. nimmt aber mit fortschreitender Bewegung der Zahnstange i bzw. des Segments 2 ,ab, weil durch die Drehung des Segments z in Pfeilrichtung sich die Zapfen i i und 12 einander.nähern, so daß die wirksame Länge des Hebels i o immer kleiner wird.
  • Der analoge Fall tritt ein, wenn das Getriebe .auf Vergrößerung der Bewegung eingestellt, d. h. wenn der Zapfen 12 nahe am Zapfen i i festgestellt ist. Durch Drehung des Segments 2 vergrößert sich der Abstand zwischen den Zapfen i. i und 12, die wirksame Länge des Hebels Io nimmt zu und dementsprechend der Grad der Vergrößerung des Ausschlages der Zahnstangen 7 und 8 ab.
  • Es ergibt sich dadurch für das Ausgleichsgetriebe gemäß der Erfindung der weitere Vorteil, daß man: die selbsttätige Zunahme bzw. Abnahme des Übersetzungsverhältnisses in einfacher Weise in jede beliebige Phase der Verstellbewegung bringen kann. Hierzu muß lediglich die Ausgangsstellung des Hebels i o verändert werden. Bringt man z. B. den Hebel Io, bevor Zahnstange i -und Segment 2 in Eingriff gebracht sind, in die durch Linie .B angedeutete Schräglage, so. daß er diese Lage als Grundstellung einnimmt, dann wird die Verkleinerung der zu übertragenden Bewegung, d. h. die Untersetzung, anfangs zunehmen, um bei Horizontallage des. Hebels Io ihren Höchstwert zu erreichen und dann wieder abzunehmen. Ebenso kann man dem Hebel i o eine solche Ausgangsstellung geben, daß das Übersetzungsverhältnis des Getriebes über einen bestimmten Verstellbereich hinweg praktisch konstant bleibt. Es ist also auf die angegebene Art und Weise möglich, durch entsprechende Veränderung der Ausgangsstellung des Hebels i o das Ausgleichsgetriebe, allen Erfordernissen anzupassen, die bei der Regelung von Brennstoffeinspritzungen auftreten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stufenlos regelbares Verstellgetriebe, insbesondere zur Übertragung von Reglerbewegungen auf Verstellglieder von. Brennstoffeinspritzpumpen bei Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellgetriebe als Ausgleichsgetriebe ausgebildet -und so. gestaltet ist, daß durch Veränderung seines Übersetzungsverhältnisses die miteinander in Eingriff stehenden Verzahnungen über den ganzen Verstellbereich hinweg keine Abstands- bzw. Mittelpunktsänderung :erfahren.
  2. 2. Stufenlos regelbares Verstellgetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung von einem Zahnsegment (2) über ein Ritzel (5) und einen innen und außen verzahnten Kranz (6) auf eine oder mehrere Zahnstangen (7, 8) erfolgt, wobei das Ritzel (5) auf dem einen Ende eines mit dem Segment (2) durch Zapfen (i i) verbundenen Hebels (i o) gelagert ist, wähnend das andere Ende des Hebels (i o) mit einer Kulisse (13) versehen ist und von einem im Gehäuse (q.) befestigten Zapfen (12) gehalten wird und daß das Ritzel (5) einerseits mit dem Segment (2) und andererseits mit der Innenverzahnung des Kranzes (6) in Eingriff steht, während der Kranz (6) mit seiner Außenverzahnung in die Zahnstangen (7, 8) eingreift.
  3. 3. Stufenlos regelbares Verstellgetriebe nach einem der Ansprüche i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung seines Übersetzungsverhältnisses durch Verschiebung des in die Kulisse (i3) hineinragenden Zapfens (12) in einer Nut (1q.) des Gehäuses (q.) erfolgt. ¢. Stufenlos regelbares Verstellgetriebe nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die D@urchbrechung (15) des Hebels (i o ), in welche der auf dem Segment (2) befestigte Zapfen (i i) hineinragt, als Langloch ausgebildet ist.
DEJ64932D 1939-06-24 1939-06-24 Stufenlos regelbares Verstellgetriebe, insbesondere zur UEbertragung auf Verstellglieder von Brennstoffeinspritzpumpen bei Brennkraftmaschinen Expired DE710463C (de)

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