DE703940C - Sohlenformmaschine - Google Patents

Sohlenformmaschine

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DE703940C
DE703940C DE1938B0181890 DEB0181890D DE703940C DE 703940 C DE703940 C DE 703940C DE 1938B0181890 DE1938B0181890 DE 1938B0181890 DE B0181890 D DEB0181890 D DE B0181890D DE 703940 C DE703940 C DE 703940C
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DE
Germany
Prior art keywords
stand
sole
machine according
forming roller
shaft
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Expired
Application number
DE1938B0181890
Other languages
English (en)
Inventor
John Hoza
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bata A S
Original Assignee
Bata A S
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Publication date
Application filed by Bata A S filed Critical Bata A S
Application granted granted Critical
Publication of DE703940C publication Critical patent/DE703940C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D55/00Machines for flattening, pressing, or rubbing the inseams of lasted shoes

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Sohlenformmaschine Bei dem Herstellen von Schuhen, hauptsächlich bei durchgenähten Schuhen mit Riß, muß die Sohle der Form des Leistenbodens angepaßt und der Riß nach dem Nähen eingestülpt werden.
  • Diese Arbeiten wurden bisher entweder von Hand durchgeführt, und es wurde zu diesem Zweck eine Einrichtung angewendet, die aus einer auf einer verlängerten Motorwelle aufgesetzten hyperboloidischen, auf ihrer Oberfläche genuteten Rolle bestand. Gegen diese hyperboloidische Rolle drückte der Arbeiter die Schuhsohle von Hand und bewirkte auf diese Art das Einrollen der Sohle und das Einstülpen der Risse.
  • Die Nachteile der Handarbeit bestehen darin, daß das Andrücken der Sohle von Hand einen verhältnismäßig großen Kraftaufwand erfordert und nicht gleichmäßig erfolgt. Fer-. ner wirken die beim Andrücken der Sohle an die Rolle auftretenden Erschütterungen nachteilig auf die Gesundheit des die Maschine bedienenden Arbeiters ein. Die für den obigen Zweck bisher zur Verwendung gelangenden Einrichtungen besitzen entweder keinen zwangsläufigen Antrieb des Arbeitswerkzeuges oder aber sie weisen ein -sehr verwickeltes Getriebe mit verschiedenen Schablonen, Rollen u.:dgl. zum Betätigen des Arbeitswerkzeuges auf.
  • Im vorliegenden Fall arbeitet die Maschine selbsttätig, und ihre Leistung ist doppelt so groß wie bisher, wobei das Formen der Sohlen und Einstülpender Risse einwandfrei ist.
  • Bei der Sohlenformmaschine mit einer Rolle zum Schließen des Sohlenrisses und Glätten des Sohlenbodens besteht die Erfindung darin, daß die von einem Motor angetriebene Formrolle in einem Ständer angeordnet ist, :der durch einen anderen Antrieb im Maschinengestell auf einer dem Sohlenumriß annähernd entsprechenden ovalen Bahn bewegt wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer doppelseitigen Einrollmaschine gemäß :der Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen :dargestellt. Abb. I -zeigt eine Vorderansicht und einen Ouerschnitt durch die Maschine, Abb.2 einen Längsschnitt durch die Maschine, Abb. 3 einen Grundriß der Anordnung der Führungsbahnen für das Umfahren des Einrollwerkzeuges am Umfang der Sohle, Abb.4 eine Einzelheit der Anordnung des im Hinblick auf die Führungsbahn fahrbaren Rahmens und Abb.5 eine Einzelheit der Führung des Fahrrahmens in seiner Bahn.
  • Die Formrolle i, die die Form eines Rotationshvperboloids besitzt. ist an die kugelige Absetzung 4. der in den Kugellagern 3, 3' gelagerten Welle 2 angelenkt. Diese gelenkige Lagerung ist in folgender Weise ausgeführt: Die Bohrung des Werkzeuges i besitzt eine dem kugeligen Teil 4 der Welle 2 entsprechende kugelförmige Aussparung, Wobei die Verbindung dieser beiden zusammengepaßten Teile durch die Mutter 5 gesichert wird, welche in den ausgehöhlten Teil des Werkzeuges i von vorn eingeschraubt ist. Die Mutter 5 ist an ihrer inneren Stirnseite ebenfalls kugelig ausgehöhlt, derart, daß sie im eingeschraubten Zustande in der Bohrung des Werkzeuges i den Abschluß des kugeligen Teiles .I der Welle 2 bildet.
  • Für die Verbindung der Welle 2 bzw. ihres kugeligen Teiles .l mit der Formrolle i dient der in den Teil 4 fest eingesetzte Querstift 6, welcher zu beiden Seiten dieses Teiles herausragt und mit seinen Enden in die im Körper der Formrolle i angeordnete Längsnut 7 hereinreicht und diese bei Drehung der Welle 2 mitnimmt. Die Längsnut 7 ermöglicht demnach im Zusammenwirken mit dein Stift 6 eine Neigung bzw. Verschwenkung der umlaufenden Formrolle i sowohl in der Richtung zur Achse der Welle 2 als auch quer dazu. Die Nachgiebigkeit und der Ausgleich dieser in bezug zur Welle 2 verschwenkbaren Bewegungen der Formrolle i werden durch eine Druckfeder 8 bewirkt, die auf die rohrförmige Verlängerung 9 des kegelstunipfförmigen, auf der Welle 2 verschiebbar gelagerten Stütztellers io aufgesetzt ist. Auf dem kegelförmigen Teil dieses Tellers ruht mit ihrem abgerundeten Rand die innen am hinteren Ende des Arbeitswerkzeuges i angeordnete ringförmige Rippe i i. Bei dem durch das Profil der auf dem Leisten befindlichen Sohle hervorgerufenen Niederdrücken der Formrolle i nach unten oder nach irgendeiner Seite wird der verschiebbare Teller io durch den Druck des abgerundeten Randes i i seitlich aus dein Werkzeug i herausgedrückt. Dadurch wird gleichzeitig die Feder 8 zusammengedrückt, die, sobald der Druck der Sohle auf die Formrolle i zu wirken aufhört, den Teller io und dadurch auch die Rolle i in ihre Normallage zurückbringt.
  • Die Welle 2 der Formrolle i ist mit ihren Lagern 3, 3' in einem Ständer 12 gelagert, welcher, wie weiter näher beschrieben werden wird, längs des Maschinengestells 34 verfahrbar ist. In dem Ständer ist auch der Elektromotor 13 gelagert, von dessen Welle 14 der Antrieb über Zahnräder 15, 16 auf dieWelle2 übertragen wird, wodurch die Drehbewegung der Formrolle i bewirkt wird (Abb. i und 2). Das Übersetzungsgetriebe ist durch einen Deckel 18 verdeckt.
  • Der Ständer 12 führt mit allen an ihm angeordneten Teilen, d: i. der Formrolle i und dem Motor 13, während des Ganges der Maschine eine gleitende Bewegung aus, und zwar in einer durch die Form der bearbeitenden Sohle annähernd bestimmten, d. h. einer durch ,die Größe der eben bearbeiteten Sohle ihrer Größe nach veränderlichen Bahn. Diese Gleitbewegung in durch die verstellbaren Platten i9 und 20 gebildeten übereinander angeordneten ovalen Bahnen (Abb. i und 2) wird dadurch ermöglicht, daß die Hauptantriebswelle 2 i eine waagerechte Scheibe 24 mit Führung 22 trägt, welche die in ihr in Längsrichtung gleitbare Schiene 23 mitnimmt, die einerseits die Drehbewegung cler Welle 21 auf den Ständer 12 überträgt und andererseits durch ihre verschiebbare Lagerung die Bewegung des Ständers in den ovalen Bahnen i9, 20 1>zw. i9', 2ö ermöglicht, in die Gleitrollen 30 bzw. 3ö des Ständers hineinragen. Das Fahrgestell 25 besitzt zwei Fahrräder 27, die sich zwischen zwei Führungsplatten 28, 29 bewegen und zwischen diesen mit einem so geringen Spiel geführt sind, daß ein Kippen des Ständers 12 verhindert wird. Auf dem Fahrgestell sind ferner zwei senkrechte Röllchen 30 bzw. 3o' angebracht, welche in den Nuten einer ovalen Bahn i9, 2o bzw. i j , 2o', deren Länge entsprechend der Sohlenlänge veränderbar ist, laufen.
  • Die übereinander angeordneten ovalen Führungsbahnen sind in ihrer Lage dadurch veränderbar, daß sie aus zwei Teilen i9, 2o bzw. i9', 2o' bestehen (Abb.3), von welchen der hintere Teil 19 in Richtung zum Vorderteil 20 oder von diesem weg bewegt werden kann, wodurch die Länge der Führungsbahn kleiner oder größer wird. Das Verschieben des Teiles i9 gegen den Teil 20 geschieht durch das Handrad 3 i, das zur Verstellung der Bahnlänge gemäß der Größe der zu bearbeitenden Sohle dient.
  • Damit die zwangsläufige Bewegung der Rolle 30 in der ovalen Bahn in keiner Lage der Baln i j , 20' gestört wird, sind an dem hinteren Teil i9 Führungen 32, 33 angebracht, die ebenfalls zur Führung der Rollen 3o bzw; 30' dienen. Diese Führungen gelangen beim Verschieben des hinteren Teiles ig zum vorderen Teil 2o in die Ausnehmungen der Führungsbahn des vorderen Teiles 2o, so,daß bei gänzlichem Zusammenschluß der Teile ig, 2o die Rinnen, in welchen die Rollen 30 laufen, keine Unterbrechung aufweisen und die Führungen selbst hineingeschoben sind.
  • Beim Laufen der Rollen 3o bzw. 3ö in der Nut der Führungen 32, 33 beschreibt der Ständer 12, der mittels Schrauben mit der Stützplatte 26 des Fahrgestelles fest verbunden ist und durch die gleichen, in seinem Oberteil angebrachten Rollen 30' geführt wird, die gleiche Bahn und führt, sobald die Rollen 30 bzw. 30' in den abgerundeten Teil der Führungsbahn ig, 2o bzw. 1g', 20' gelangen, eine Drehung aus. Infolge der zwangsläufigen Bev-egung des Ständers 12 und der entsprechend der Form der Führungsbahn 1g, 2o bzw. ig', 2ö lose drehbaren Stützplatte 26 des Fahrgestells dreht sich der Ständer 12 samt der Formrolle i in der Rundung der Bahn stets um iSo°, wodurch die gleichmäßige Bearbeitung der Sohle am ganzen Umfange und dadurch auch auf ihrer ganzen Fläche gesichert ist.
  • Die Befestigung der zu bearbeitenden Sohlen in der Einrollvorrichtung geschieht in der Weise, .daß .der Schuh A mit der Sohle z. B. durch pneumatische Spannvorrichtungen eingespannt wird, bei welchen die Zuführung gen undRegulierung derDruckluft durchbek.annte Mittel, z. B. einen Kniehebel, erfolgt.
  • In den Zeichnungen ist eine doppelseitige Maschine dargestellt, die also zwei Spannstellen besitzt, die beide mit der oben beschriebenen Einrollvorrichtung ausgestattet und auf einem gemeinsamen Maschinenrahmen befestigt sind.
  • Zwecks besserer Bearbeitung werden die Sohlen vor dem Einspannen in die Maschine angefeuchtet, z. B. an einer mit Wasser -benetzten umlaufenden Walze D, die oberhalb des Hauptmaschinenständers zwischen zwei Spannstellen angebracht werden kann.
  • Die ganze Antriebs- und Hilfseinrichtung der Maschine, d. h. der Fahrständer 12 mit dem Motor 13 und die 'ovale Führungsbahn 19", 20', ist auf ihrer Oberseite durch einen Deckel 3.4 überdeckt, dessen Anordnung Unfälle und gleichzeitig das Eindringen von Wasser oder Verunreinigungen in das Maschineninnere verhüten soll.
  • Die beschriebene Maschine kann außer zum Einrollen von Sohlen und Schließen .der Risse z. B. auch als Anklopfmaschine benutzt werden, und zwar in der Weise, daß man die Formrolle i zwecks Erzielung eines Zuges am Oberleder unter einem Winkel zur Achse des Ständers 12 anbringt. Dabei kann dieses Werkzeug in verschiedener Weise gerauht sein, vorteilhaft so, daß auf seiner Oberfläche Erhöhungen und Vertiefungen in Schraubenlinienform angebracht werden, deren Wechsel beim Drehen des Werkzeuges eine klopfende Wirkung hervorrufen. Bei dieser Klopfvorrichtung mit schräg angeordneter Achse des Werkzeuges wird am Ende des Arbeitswerkzeuges ein sich lose drehender Ring angebracht, der einen größeren Durchmesser als das Ende des Werkzeuges besitzt, was zur Folge hat, daß das Werkzeug mit der Brandsohle nicht in Berührung kommt und nur auf den gezwickten Rand des Oberteiles einwirkt.
  • Die Bahn der Formrolle kann auch derart eingerichtet werden, daß das Arbeitswerkzeug nicht über die Ferse gelangt, sondern an den Stellen, wo diese beginnt,- umkehrt, so daß es nur eine einem verlängerten Hufeisen ähnliche Fahrbewegung ausführt. Diese Einrichtung hängt nur von der Anordnung des Antriebs der Schiene 23 ab.
  • Man kann aber auch auf andere Weise ein solches Aussetzen in der Bearbeitung eines bestimmten Schuhbodenumrißteiles erreichen, z. B. durch die Anordnung einer entsprechend eingestellten Nocke, welche entweder die Zufuhr der das Schuhwerk einspannenden Druckluft auf eine bestimmte Zeit unterbricht, oder es kann diese Unterbrechung auch mechanisch geschehen.

Claims (3)

  1. PATPNTANSPRÜCFiP: i. Sohlenformmaschine mit einer Rolle zum Schließen des Sohlenrisses und Glätten des Sohlenbödens, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem Motor (13) angetriebene Formrolle (i) in einem Ständer (i2) angeordnet ist, der durch einen arideren Antrieb (21) im Maschinengestell (34) auf einer dem Sohlenumriß annähernd entsprechenden ovalen Bahn (ig, 2o) bewegt wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet"daß die Formrolle (i) auf einer kugelförmigen Verstärkung (.a.) ihrer Antriebswelle (2) schwenkbar befestigt ist, auf welcher .die Formrolle mit einer entsprechenden kugeligen Aussparung sitzt und gegen Abgleiten in der Achsenrichtung durch eine Mutter (6) mit kugeliger Fläche gesichert ist, welche ebenfalls auf die kugelige Verstärkung (d) der Welle aufgesetzt ist, wobei die zwangsläufige Verbindung der Formrolle (i) mit dem kugeligen Teil der sich drehenden Welle (2) durch einen Stift (6) erfolgt, der in eine im Innern der Formrolle vorgesehene Nut (7) eingreift und gleichzeitig ein nachgiebiges Ausschwingen des Werkzeuges entsprechend dem Druck der bearbeiteten Sohle in senkrechter bzw. waagerechter Richtung gestattet.
  3. 3. Maschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dein Hohlraum des Arbeitswerkzeuges (i) auf der Welle (2) ein verschiebbarer Stützteller (iö) angeordnet ist, dessen Stirnfläche an einem inneren ringförmigen Rand (i i) im Innenraum der Formrolle gleitet und auf dessen rohrförmiger Verlängerung (9) eine Druckfeder (8) o. dgl. aufgesteckt ist, die bestrebt ist, die Formrolle in ihrer 1Tittellage zu halten. .M. -Maschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Ständers (i2), der das Arbeitswerkzeug trägt, sowie am unteren Fahrgestell (25), das diesen Ständer trägt, geeignete Rollen (3o bzw. 30') angebracht sind, welche in zwei übereinanderliegenden ovalen, der Form nach gleichen Bahnen (19, 2o bzw. i9', 20') laufen. 5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis d, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (25) Räder (27) besitzt, die sich zwischen zwei Führungsplatten (28, 29) bewegen und zwischen diesen mit einem so geringen Spiel geführt sind, daß ein Kippen der Ständer (12) verhindert wird. 6. -Maschine nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (23) einerseits die Drehbewegung der Welle (21) auf den Ständer (12) überträgt und andererseits durch ihre verschiebbare Lagerung die Bewegung des Ständers in der ovalen Bahn (19, 2o bzw. i j , 20') ermöglicht, in die Gleitrollen (3o bzw. 3ö') des Ständers geführt werden. 7. Maschine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn des mit dem Arbeitswerkzeug (i) ausgestatteten Ständers (12) durch Nuten in der hinteren und vorderen ovalen Bahn (19, 20 bzw. 19', 20'), welche ann * hernd der Sohlenform entspricht und in welchen die Führungsrollen (3o bzw. 30') laufen, begrenzt wird. B. Maschine nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei den verschiedenen, die Veränderung der Länge der ovalen Bahnen bezweckenden Verstellungen des hinteren Teiles (i9) gegenüber dem vorderen Teil (2o) der Bahn der Zusammenhang dieser Bahnteile durch die am hinteren Teil (i9) angebrachten Führungen (32, 33) bewerkstelligt wird, welche die unterbrochenen Nuten der beiden Teile (2o und i9) der Bahn verbinden und dabei ebenfalls die Führung der Führungsrollen (3o bzw. 3o') bilden. 9. Maschine nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitswerkzeug (i) an seinem nach der Mitte weisenden Ende mit einem aufgesetzten, sich lose drehenden Ring versehen ist, dessen Durchmesser so bemessen ist, daß die Berührung zwischen dem Werkzeug und dem zu beklopfenden Oberleder nur auf den gewünschten Streifen des Schuhumfanges stattfindet.
DE1938B0181890 1937-06-14 1938-02-12 Sohlenformmaschine Expired DE703940C (de)

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