DE69925005T2 - Kontrollsystem zur erzeugung eines kontinuierlichen positiven atemwegdrucks - Google Patents

Kontrollsystem zur erzeugung eines kontinuierlichen positiven atemwegdrucks Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steuereinheit zum Bereitstellen eines kontinuierlichen positiven Atemwegdrucks und im besonderen eine derartige Steuereinheit zum Steuern der Zuführung von Sauerstoff zu einem Beatmungskreis eines Objekts.
  • Derartige Steuereinheiten führen Sauerstoff oder sauerstoffangereicherte Luft einem Objekt zu. Typischerweise gibt die Steuereinheit den Sauerstoff oder die sauerstoffangereicherte Luft an einen Beatmungskreis ab, welcher den Sauerstoff oder die sauerstoffangereicherte Luft dem Objekt zuführt. Im allgemeinen umfassen solche Steuereinheiten einen Venturi-Mischer zum Mischen von Umgebungsluft mit Sauerstoff, um dies an das Objekt abzugeben. Den Sauerstoff erhält man typischerweise aus einer druckbeaufschlagten Quelle, wie beispielsweise einem Druckbehälter, welcher typischerweise als Sauerstoffflasche bezeichnet wird. Im allgemeinen wird eine primäre Zuführung von Sauerstoff an den Venturi-Mixer durch eine Hauptdüse von einem Einlassanschluss der Steuereinheit abgegeben. Mit dem Sauerstoff zu mischende Luft wird in den Venturi-Mischer durch den von der Hauptdüse abgegebenen primären Sauerstoff eingezogen, und ein Sauerstoff/Luft-Gemisch wird von einem Auslassanschluss an den Beatmungskreis des Objekts abgegeben. Eine sekundäre Zuführung von Sauerstoff wird von dem Einlassanschluss der Steuereinheit an den Venturi-Mischer angegeben, um die Luft anzureichern, welche in den Venturi-Mischer durch den von der Hauptdüse abgegebenen primären Sauerstoff eingezogen wird. Im allgemeinen ist ein Strömungseinstell- bzw. -reglerventil vorgesehen, um die sekundäre Sauerstoffzufuhr zum Venturi-Mischer zu regeln, um wiederum das Verhältnis von Sauerstoff in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch von dem Venturi-Mischer einzustellen. Typischerweise kann das Verhältnis von Sauerstoff in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch innerhalb des Bereich von 30 % Sauerstoff bis 100 % Sauerstoff verändert werden.
  • Jedoch leiden solche Steuereinheiten an einer Vielzahl von Nachteilen. Erstens ist es nicht möglich, den Anteil von Sauerstoff in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch einzustellen, ohne die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches zu ändern. Um den Anteil von Sauerstoff in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch einzustellen, wird das Strömungssteuerventil eingestellt, um die sekundäre Sauerstoffzufuhr zu dem Venturi-Mischer einzustellen. Dies bewirkt dann eine Druckänderung der primären Sauerstoffzufuhr zu der Hauptdüse, wodurch die Strömungsrate des primären Sauerstoffs durch die Hauptdüse geändert wird, was wiederum die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs von dem Auslassanschluss verringert. Dies führt zu erheblichen Problemen dahingehend, dass dann, wenn es gewünscht ist, den Sauerstoffanteil des Sauerstoff/Luft-Gemisches einzustellen, eine erhebliche Zahl von Einstellungen benötigt wird, um die gewünschte Strömungsrate mit dem gewünschten Sauerstoffanteil nach Einstellen des Sauerstoff/Luft-Mischungsverhältnisses wieder herzustellen. Ein weiterer Nachteil solcher Steuereinheiten besteht darin; dass es nicht möglich ist, die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches zu ändern, ohne das Sauerstoff/Luft-Mischungsverhältnis zu ändern. Entsprechend sind weitere Einstellungen hinsichtlich der Strömungsrate des sekundären Sauerstoffs nötig, nachdem eine gewünschte Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches hergestellt worden ist. In vielen Fällen wird eine Folge abwechselnder Einstellungen der Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches und des sekundären Sauerstoffs benötigt, bevor die gewünschte Strömungsrate und der gewünschte Sauerstoffanteil des Sauerstoff/Luft-Gemisches erreicht werden können.
  • EP-0 691 137 A von Jones offenbart eine Wiederbelebungs-/Ventilations-Vorrichtung, welche einen Mitnahmemischer zum Bereitstellen einer Sauerstoff/Luft-Mischung zum Abgeben an ein Objekt umfasst. Eine Sauerstoffzufuhr wird von einem Druckregler an eine Düse des Mitnahmemischers abgegeben. Luft wird in den Mitnahmemischer durch ein Einwegventil zum Mischen mit dem Sauerstoff eingezogen. Eine Sauerstoff zufuhr wird auch von dem Druckregler zugeführt, und zwar durch einen einstellbaren Strömungsbegrenzer zu einem Mitnahmeanschluss des Mischers zum Vereinfachen der Einstellung des Verhältnisses von Sauerstoff zu Luft des Sauerstoff/Luft-Gemisches. Die Strömungsrate der Sauerstoff/Luft-Mischung von dem Mitnahmemischer wird durch Verändern des Drucks des Sauerstoffs vom Druckregler verändert.
  • Es besteht daher ein Bedürfnis an einer Steuereinheit, die geeignet ist, mit einem kontinuierlichen positiven Atemwegsdruck zu arbeiten, welcher mindestens einige der Probleme der bekannten Steuereinheiten löst.
  • Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, eine solche Steuereinheit zum Bereitstellen eines kontinuierlichen positiven Atemwegsdrucks zu schaffen.
  • Erfindungsgemäß wird eine Steuereinheit zum Bereitstellen eines kontinuierlichen positiven Atemwegdrucks zum Zuführen eines eingestellten Luft/Sauerstoffgemisches zu einem Beatmungskreis bereitgestellt, wobei die Steuereinheit umfasst: einen Hauptsauerstoffeinlassanschluss zum Verbinden mit einer Sauerstoffzuführquelle, ein Venturimischmittel, das in einer Venturiaufnahmekammer angeordnet ist, um Sauerstoff und Luft zum Herstellen des Sauerstoff/Luft-Gemisches zu mischen, ein Haupt düsenmittel, das mit dem Hauptsauerstoffeinlassanschluss kommuniziert, um eine primäre Sauerstoffzufuhr durch das Venturimischmittel bereitzustellen, um Luft von der Venturiaufnahmekammer in das Venturimischmittel einzuziehen, um Luft mit dem primären Sauerstoff zum Bilden des Sauerstoff/Luft-Gemisches zu vermischen, einen Lufteinlass zu der Venturiaufnahmekammer zum Verbinden der Venturiaufnahmekammer mit Umgebungsluft, ein sekundäres Sauerstoffverbindungsmittel, das die Venturiaufnahmekammer mit dem Hauptsauerstoffeinlassanschluss verbindet, um eine sekundäre Sauerstoffzufuhr in die Venturiaufnahmekammer bereitzustellen, um das Sauerstoff/Luft-Gemisch anzureichern, einen von dem Venturimischmittel ausgehenden Hauptauslassanschluss, um das Sauerstoff/Luft-Gemisch von der Steuereinrichtung abzugeben, ein sekundäres Strömungssteuermittel, das zum Einstellen der Sauerstoffströmung durch das sekundäre Sauerstoffverbindungsmittel vorgesehen ist, um das Verhältnis an Sauerstoff zu Luft des von dem Hauptauslassanschluss abgegebenen Luft/Sauerstoff-Gemisches zu verändern, und ein Druckeinstellmittel, das vorgesehen ist, um den Druck des an das Hauptdüsenmittel und das sekundäre Strömungssteuermittel abgegebenen Sauerstoffs im Wesentlichen gleich beizubehalten und um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches, das von dem Hauptauslassanschluss abgegeben wird, unabhängig von dem Verhältnis des Sauerstoffs zu der Luft des Sauerstoff/Luft-Gemisches zu verändern, wobei ein primäres Strömungssteuermittel zwischen dem Druckeinstellmittel und dem Hauptdüsenmittel angeordnet ist, um die Strömungsrate des primären Sauerstoffs von dem Druckeinstellmittel zu dem Hauptdüsenmittel einzustellen, um verschiedene Rückdrücke an dem Hauptauslassanschluss vorzusehen, die durch verschiedene Betriebsdrücke in den Beatmungskreisen verursacht werden, an die der Hauptauslassanschluss zum Abgeben des Sauerstoff/Luft-Gemisches angeschlossen sein kann.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung ist das primäre Strömungssteuermittel in einer Mehrzahl diskreter Konfigurationen zum Zuführen von Sauerstoff mit verschiedenen Strömungsraten in Antwort auf vorbestimmte Rückdrücke an dem Hauptauslassanschluss betreibbar, die durch verschiedene Betriebsdrücke in den Beatmungskreisen verursacht werden, an die der Hauptauslassanschluss angeschlossen sein kann.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst das primäre Strömungssteuermittel ein primäres Strömungssteuerventil.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein primäres Anzeigemittel vorgesehen, das dem primären Strömungseinstellmittel zum Erleichtern der Aus wahl einer gewünschten Konfiguration zugeordnet ist, in der das primäre Strömungssteuermittel zu betreiben ist.
  • Vorzugsweise wird das sekundäre Strömungssteuerventil von dem Druckeinstellmittel versorgt.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein sekundäres Anzeigemittel in Zuordnung zu dem sekundären Strömungssteuermittel vorgesehen, um eine Auswahl einer gewünschten Betriebskonfiguration des sekundären Strömungssteuermittels zu erleichtern, um ein gewünschtes Verhältnis an Sauerstoff zu Luft des Sauerstoff/Luft-Gemisches bereitzustellen.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst das sekundäre Strömungssteuermittel ein sekundäres Strömungssteuerventil.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung gibt das Druckeinstellmittel eine druckgeregelte Zufuhr von Sauerstoff zu einem Hauptkanal ab, von dem die primäre Sauerstoffzufuhr und die sekundäre Sauerstoffzufuhr abgeleitet werden, wobei der Hauptkanal derart dimensioniert ist, dass der Sauerstoffdruck über den Hauptkanal auf einem von dem Druckeinstellmittel festgelegten Druck über den gesamten Hauptkanal gehalten wird.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung umfasst das Venturi-Mischmittel ein Venturi-Rohr mit einem vorgeschalteten Einlass, wobei das Hauptdüsenmittel mit dem vorgeschalteten Einlass eine kreisförmige Öffnung definiert, welche das Venturi-Rohr mit der Venturiaufnahmekammer zum Empfangen von Luft und der sekundären Sauerstoffzufuhr in das Venturi-Rohr verbindet.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein Rückdrucküberwachungsmittel zum Überwachen des Rückdrucks an dem Hauptauslassanschluss vorgesehen.
  • Vorzugsweise ist ein erstes Steuermittel zum Auslesen des von dem Rückdrucküberwachungsmittel überwachten Rückdrucks vorgesehen, als auch zum Steuern des primären Strömungssteuermittels in Antwort auf den von dem Rückdrucküberwachungsmittel überwachten Rückdruck, um wiederum verschiedene Rückdrücke an dem Hauptauslassanschluss vorzusehen, die durch verschiedene Betriebsdrücke in den Beatmungskreisen verursacht werden, an die der Hauptauslassanschluss angeschlossen sein kann.
  • Vorzugsweise ist in zweites Steuermittel zum Steuern der Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches aus dem Hauptauslassanschluss vorgesehen, um ein übermäßig negatives Rückdruckdifferential während einer Einatmungsperiode eines Atmungszyklus' einer Person zu kompensieren, und um ein übermäßig positives Rückdruckdifferential während einer Ausatmungsperiode eines Atmungszyklus zu kompensieren, wobei das zweite Steuermittel ein Mittel zum Auslesen des von dem Rückdrucküberwachungsmittel überwachten Rückdrucks umfasst und auf das zweite Steuermittel anspricht, um zu Bestimmen, ob die negativen und/oder positiven Rückdruckdifferentiale während des Einatmens und/oder Ausatmens größer sind als entsprechende vorbestimmte Referenz-Negativdruck- und -Positivdruck-Differentialwerte zum Steuern des Druckeinstellmittels zum Ändern des Sauerstoffdrucks, um wiederum den Druck des primären Sauerstoffs durch das Düsenmittel zu ändern, um wiederum die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs zu ändern.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung liest das zweite Steuermittel den durch das Rückdrucküberwachungsmittel überwachten Rückdruck an dem Hauptauslassanschluss über eine Vielzahl von Atemzyklen und bestimmt die entsprechenden negativen und positiven Durchschnittsdruckdifferentiale über die Vielzahl der Atmungszyklen. Vorteilhafterweise bestimmt das zweite Steuermittel die entsprechenden durchschnittlichen negativen und positiven Druckdifferentiale über eine vorbestimmte Zahl von Atmungszyklen. Vorteilhafterweise bestimmt das zweite Steuermittel die entsprechenden durchschnittlichen negativen und positiven Druckdifferentiale über mindestens fünf Atemzyklen. Idealerweise mittelt das zweite Steuermittel die entsprechenden negativen und positiven Rückdruckdifferentiale während der entsprechenden Einatmungs- und Ausatmungsperioden über eine Vielzahl von Atmungszyklen.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung steuert das zweite Steuermittel das Druckeinstellmittel zum Erhöhen des Sauerstoffdrucks, damit wiederum die Strömungs- bzw. Durchflussrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs von dem Hauptauslassanschluss um ein erstes vorbestimmtes Inkrement erhöht wird, und zwar als Reaktion darauf, dass das gemittelte negative Rückdruckdifferential während der Einatmungsperioden der Atmungszyklen größer ist als der Referenz-Negativdruck-Differentialwert.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung beträgt jedes erste vorbestimmte Inkrement der Strömungsrate mindestens 1 Liter/Minute. Vorteilhafterweise beträgt jedes erste vorbestimmte Inkrement der Strömungsrate mindestens 3 Liter/Minute. Idealer weise beträgt jedes erste vorbestimmte Inkrement der Strömungsrate ungefähr 5 Liter/Minute.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung betreibt das zweite Steuermittel das Druckeinstellmittel, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs um ein erstes vorbestimmtes Dekrement abzusenken, wenn das durchschnittliche negative Rückdruckdifferential während der Einatmungsperiode der Atmungszyklen kleiner ist als der Referenz-Negativdruck-Differentialwert. Vorteilhafterweise ist der Wert jedes ersten vorbestimmten Dekrements kleiner als der Wert des ersten vorbestimmten Inkrements. Vorteilhafterweise ist der Wert jedes vorbestimmten Dekrements kleiner als 3 Liter/Minute. Vorteilhafterweise ist der Wert jedes ersten vorbestimmten Dekrements kleiner als 2 Liter/Minute. Idealerweise ist der Wert jedes ersten vorbestimmten Dekrements ungefähr 1 Liter/Minute.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung betreibt das zweite Steuermittel das Druckeinstellmittel, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs um ein zweites vorbestimmtes Inkrement zu erhöhen, wenn das durchschnittliche negative Rückdruckdifferential während der Einatmungsperioden der Atmungszyklen größer ist als der Referenz-Negativdruck-Differentialwert, und zwar nachdem die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches als ein Ergebnis des Steuerns des Druckeinstellmittels zum Verringern der Strömungsrate um eines oder mehr erste vorbestimmte Dekremente verringert worden ist. Vorteilhafterweise ist der Wert jedes zweiten vorbestimmten Inkrements geringer als 3 Liter/Minute. Vorteilhafterweise ist der Wert jedes zweiten vorbestimmten Inkrements geringer als 2 Liter/Minute. Idealerweise ist der Wert jedes zweiten vorbestimmten Inkrements ungefähr 1 Liter/Minute.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung steuert das zweite Steuermittel das Druckeinstellmittel, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs von dem Hauptauslassanschluss um ein zweites vorbestimmtes Dekrements herabzusetzen, und zwar als Reaktion darauf, dass das durchschnittliche positive Rückdruckdifferential während der Ausatmungsperiode der Atmungszyklen größer ist als der Referenz-Positivdruck-Differenzwert. Vorteilhafterweise beträgt jedes zweite vorbestimmte Dekrement der Strömungsrate mindestens 1 Liter/Minute. Vorteilhafterweise beträgt jedes zweite vorbestimmte Dekrement der Strömungsrate mindestens 3 Liter/Minute. Idealerweise beträgt jedes zweite vorbestimmte Dekrement der Strömungsrate ungefähr 5 Liter/Minute.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung betreibt das zweite Steuermittel das Druckeinstellmittel, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches um ein drittes vorbestimmtes Inkrement zu erhöhen, wenn das durchschnittliche positive Rückdruckdifferential während der Ausatmungsperioden der Atmungszyklen kleiner ist als der Referenz-Positivdruck-Differenzwert. Vorteilhafterweise ist der Wert jedes dritten vorbestimmten Inkrements kleiner als 3 Liter/Minute. Idealerweise ist der Wert jedes dritten vorbestimmten Inkrements kleiner als 2 Liter/Minute und noch vorteilhafter ist der Wert jedes dritten vorbestimmten Inkrements ungefähr 1 Liter/Minute.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung betreibt das zweite Steuermittel das Druckeinstellmittel, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs um ein drittes vorbestimmtes Dekrement zu reduzieren, wenn das durchschnittliche positive Rückdruckdifferential während der Ausatmungsperioden der Atmungszyklen größer ist als der Referenz-Positivdruck-Differentialwert, nachdem die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs als ein Ergebnis des Steuerns des Druckeinstellmittels erhöht worden ist, um die Strömungsrate durch eines oder mehrere der dritten vorbestimmten Inkremente zu erhöhen. Vorteilhafterweise ist der Wert jedes dritten vorbestimmten Dekrements geringer als 3 Liter/Minute. Vorteilhafterweise ist der Wert jedes dritten vorbestimmten Dekrements geringer als 2 Liter/Minute. Idealerweise beträgt der Wert jedes dritten vorbestimmten Dekrements ungefähr 1 Liter/Minute.
  • In noch einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein Versorgungsdruck-Überwachungsmittel vorgesehen, um den Sauerstoffzufuhrdruck von der Sauerstoffzufuhrquelle zu überwachen, und es ist ein Schaltermittel vorgesehen, das auf das Zuführdruck-Überwachungsmittel anspricht, um das erste und zweite Steuermittel von einem Energiezufuhr- bzw. Stromversorgungsmittel zu isolieren, wenn der Sauerstoffzufuhrdruck unter einen vorbestimmten Wert fällt. Vorteilhafterweise ist das Energiezufuhrmittel ein batteriebetriebenes Energiezufuhrmittel.
  • Die Vorteile der Erfindung sind mannigfaltig. Der Hauptvorteil und der wichtigste Vorteil besteht darin, dass das Verhältnis von Sauerstoff zu Luft des Sauerstoff/Luft-Gemischs von dem Hauptauslassanschluss unabhängig von der Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches von dem Hauptauslassanschluss eingestellt werden kann, und umgekehrt. Dieser wichtige Vorteil wird mittels der Tatsache erreicht, dass die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches durch das Druckeinstellmittel eingestellt und verändert wird und entsprechend, sobald der Sauerstoffdruck in der Steu ereinheit eingestellt worden ist, um die gewünschte Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches abzugeben, der Sauerstoffdruck in der Steuereinheit für eine gegebene Durchfluss- bzw. Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches konstant bleibt, und zwar unabhängig von Änderungen des Verhältnisses von Sauerstoff zu Luft des Sauerstoff/Luft-Gemisches.
  • Zusätzlich kann, sobald das Verhältnis von Sauerstoff zu Luft des Sauerstoff/Luft-Gemisches durch das sekundäre Strömungssteuermittel eingestellt worden ist, die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs durch das Druckeinstellmittel verändert werden, ohne das Verhältnis von Sauerstoff zu Luft des Sauerstoff/Luft-Gemisches zu beeinträchtigen, und zwar aufgrund der Tatsache, dass das Druckeinstellmittel den Sauerstoffdruck an dem Hauptdüsenmittel und in gleicher Weise an dem sekundären Strömungssteuermittel aufrecht erhält, nachdem der Sauerstoffdruck durch das Druckeinstellmittel verändert worden ist, wodurch das Verhältnis von Sauerstoff zu Luft in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch unverändert bleibt.
  • Durch Bereitstellung eines Überwachungsmittels zum Überwachen des Rückdrucks an dem Hauptauslassanschluss und eines ersten Steuermittels zum Steuern des primären Steuermittels als Reaktion auf den durch das Überwachungsmittel überwachten Rückdruck kann das primäre Strömungssteuermittel eingestellt werden, um eine Strömungsrate des Primärsauerstoffs zu dem Hauptdüsenmittel bereitzustellen, um wiederum das Sauerstoff/Luft-Gemisch bei einer Strömungsrate bereitzustellen, die wiederum dem überwachten Rückdruck entspricht. Dieser Aspekt der Erfindung stellt einen besonders wichtigen Vorteil dort bereit, wo es wahrscheinlich ist, dass die Drucksteuereinheit mit Beatmungskreisen verwendet wird, welche bei entsprechenden unterschiedlichen Rückdrücken betrieben werden. Es vereinfacht das Anpassen der Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches an den Rückdruck, bei welchem der Beatmungskreis betrieben wird. Es wird berücksichtigt, dass sich die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs von dem Hauptauslassanschluss bei unterschiedlichen Rückdrücken ändern könnte, und dass das Venturi-Mischmittel weniger effizient werden würde, wenn die Strömungsrate absinkt, während der Rückdruck ansteigt, wodurch möglicherweise das Verhältnis des Sauerstoff/Luft-Gemischs verändert wird. Dadurch, dass es möglich ist, unterschiedliche Rückdrücke auszugleichen, welche sich aus unterschiedlichen Beatmungskreisen ergeben, wird ein effizienter Betrieb der Steuereinheit mit einer großen Zahl von Beatmungskreisen ermöglicht.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung ergibt sich, wenn das zweite Steuermittel zum Steuern der Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches von dem Hauptauslassan schluss zum Kompensieren bzw. Ausgleichen eines übermäßigen Druckdifferentials während Einatmungs- und/oder Ausatmungsperioden eines Atmungszyklus vorgesehen ist, da das Vorsehen des zweiten Steuermittels eine Verringerung des Rückdruckdifferentials auf einen optimierten Pegel während der Einatmungs- und Ausatmungs-Perioden vereinfacht.
  • Die Erfindung wird besser aus der folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen verständlich, welche ausschließlich exemplarisch mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen angegeben werden, in denen:
  • 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Steuereinheit zum Bereitstellen eines kontinuierlichen positiven Atemwegdrucks ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht der Steuereinheit aus 1 ist, wobei ein Bereich der Steuereinheit entfernt wurde;
  • 3 eine in Längsrichtung geschnittene Draufsicht von vorne auf die Steuereinheit aus 1 ist;
  • 4 ein Blockschaltbild einer elektronischen Steuerschaltung einer Steuereinheit ebenfalls gemäß der Erfindung nach 1 ist;
  • 5 eine grafische Darstellung dreier Atmungszyklen einer Person unter Verwendung der Steuereinheit aus 4 ist;
  • 6 eine zu 5 gleiche Ansicht ist, welche ebenfalls drei Atmungszyklen eines Objekts unter Verwendung der Steuereinheit aus 4 zeigt;
  • 7 eine zu 3 gleiche Ansicht einer Steuereinheit zum Bereitstellen eines kontinuierlichen positiven Atemwegsdrucks gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt; und
  • 8 eine zu 4 gleiche Ansicht eines Blockschaltbilds einer elektronischen Steuerschaltung der Steuereinheit zum Bereitstellen eines kontinuierlichen positiven Atemwegsdrucks gemäß 7 ist.
  • Bezug nehmend auf die Zeichnungen und zu Beginn auf die 1 bis 3, ist eine erfindungsgemäße Steuereinheit zum Bereitstellen eines kontinuierlichen positiven A temwegdrucks dargestellt, welche allgemein durch die Bezugsziffer 1 bezeichnet ist, und zwar zum Zuführen eines eingestellten Sauerstoff/Luft-Gemischs zu einem Beatmungskreis (nicht gezeigt) zum Zuführen einer Zufuhr eines angereicherten Sauerstoff/Luft-Gemischs zu einem Objekt/einer Person. Die Steuereinheit 1 stellt die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs ein, welche an den Beatmungskreis unabhängig von dem Verhältnis von Sauerstoff zu Luft des Sauerstoff/Luft-Gemischs abgegeben wird, und stellt auch das Verhältnis von Sauerstoff zu Luft in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch unabhängig von der Strömungsrate ein. Die Steuereinheit 1 umfasst ein Hauptkörperelement 2 mit einem Hauptsauerstoffeinlassanschluss 4 zum Empfangen von Sauerstoff von einer druckbeaufschlagten Quelle, typischerweise einer Sauerstoffflasche (nicht gezeigt), sowie einen Hauptauslassanschluss 5, durch welchen das eingestellte Sauerstoff/Luft-Gemisch an den Beatmungskreis (nicht gezeigt) des Objekts abgegeben wird. Den Sauerstoff kann man auch von einer druckgesteuerten Sauerstoffzufuhr erhalten, welcher von einem Mehrfachverteiler in einer Krankenstation eines Krankenhauses bereitgestellt wird, oder von jeder anderen geeigneten Quelle.
  • Ein Druckeinstellmittel, in dieser Ausführungsform der Erfindung mittels eines Druckeinstellers 10 bereitgestellt, ist in einem Einlasskanal 7 angeordnet, welcher von dem Haupteinlassanschluss 4 zum Einstellen des Sauerstoffdrucks in der Steuereinheit 1 versorgt wird. Der Druckeinsteller 10 reguliert und steuert durch Einstellen des Sauerstoffdrucks in der Steuereinheit 10 auch die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs von dem Hauptauslassanschluss 5, wie es genauer weiter unten beschrieben wird. Der Sauerstoff, dessen Druck durch den Druckeinsteller 10 eingestellt wird, wird von dem Einsteller 10 in einen Hauptkanal 11 abgegeben. Der Hauptkanal 11 ist so dimensioniert, dass der Sauerstoffdruck konstant über den Hauptkanal 11 aufrecht erhalten wird.
  • Eine primäre Sauerstoffzufuhr wird von dem Hauptkanal 11 in einen primären Sauerstoffkanal 12 zum Bereitstellen einer primären Sauerstoffzufuhr an einem Düsenmittel abgezweigt, nämlich einer Hauptdüse 14, durch welche die primäre Sauerstoffzufuhr an ein Venturi-Mischmittel abgegeben wird, nämlich ein Venturi-Rohr 16, wo die primäre Sauerstoffzufuhr mit Luft gemischt wird, um das Sauerstoff/Luft-Gemisch zu bilden. Das Venturi-Rohr 16 endet in dem Hauptauslassanschluss 5, von welchem das Sauerstoff/Luft-Gemisch an den Beatmungskreis (nicht gezeigt) abgegeben wird. Das Venturi-Mischrohr 16 erstreckt sich von einer Venturiaufnahmekammer 18, innerhalb welcher auch die Hauptdüse 14 angeordnet ist und von welcher Atmosphärenluft in das Venturirohr 16 durch die Wirkung der primären Sauerstoffzufuhr von der Hauptdüse 14 eingezogen wird. Eine Öffnung 19 in der Venturiaufnahmekammer 18 lässt atmosphärische Luft in die Kammer 18. Ein Filter 20 in dem Hauptkörper 2 filtert die atmosphärische Luft in die Venturiaufnahmekammer 18. Eine Mehrzahl von Lüftungseinlässen 21 in einer Verschlussplatte 22 des Hauptkörpers 2 lässt die atmosphärische Luft zu dem Filter 20 gelangen, und weiter zur Venturiaufnahmekammer 18. Ein Einlassende 23 des Venturi-Mischrohrs 16 definiert mit der Hauptdüse 14 eine ringförmige Öffnung 24 zum Verbinden mit der Venturiaufnahmekammer 18 und zum Aufnehmen der atmosphärischen Luft daraus.
  • Ein primäres Strömungssteuermittel, nämlich ein primäres Strömungssteuerventil 25, steuert die Strömung des Primärsauerstoffs in den Primärkanal 12, um wiederum die Strömungsrate des Primärsauerstoffs durch die Hauptdüse 14 zu ändern, um wiederum die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches von dem Hauptauslassanschluss 5 zu ändern, um verschiedene Rückdrücke zu berücksichtigen, welche an dem Hauptauslassanschluss 5 anliegen können, und zwar durch unterschiedliche Ventile für einen kontinuierlichen positiven Atemwegdruck, welche in Beatmungskreisen verwendet werden, mit welchen die Steuereinheit 1 verbunden werden kann. Wie weiter unten beschrieben wird, beeinträchtigt eine Anpassung des Ventils 25 der primären Strömungssteuerung zum Anpassen unterschiedlicher Rückdrücke nicht das Verhältnis von Sauerstoff zu Luft des Sauerstoff/Luft-Gemisches. Ein Steuerdrehknopf 26, der aus dem Hauptkörper 2 herausragt, ist zum Betreiben des primären Strömungssteuerventils 25 vorgesehen.
  • Ein durch einen sekundären Sauerstoffzufuhrkanal 27 bereitgestelltes sekundäres Sauerstoffanschlussmittel wird ebenfalls von dem Hauptkanal 11 abgezweigt, um eine sekundäre Sauerstoffzufuhr zur Venturiaufnahmekammer 18 bereitzustellen, um das Verändern des Anteils von Sauerstoff in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch zu vereinfachen, welches von dem Hauptauslassanschluss 5 abgegeben wird. Ein sekundäres Strömungssteuermittel, das ein sekundäres Strömungssteuerventil 28 umfasst, steuert die sekundäre Sauerstoffzufuhr in den sekundären Sauerstoffzufuhrkanal 27, um wiederum eine Änderung des Anteils von Sauerstoff in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch zu erlauben. Ein Steuerdrehknopf 29, der aus dem Hauptkörper 2 herausragt, ist zum Betreiben des sekundären Strömungssteuerventils 28 vorgesehen.
  • Ein aus dem Hauptkörper 2 herausragender Drehknopf 31 ist zum Betreiben des Druckeinstellers 10 vorgesehen.
  • Ein primäres Anzeigemittel, nämlich eine primäre abgestufte Anzeige 32 ist benachbart zum Steuerdrehknopf 26 vorgesehen, um die geeigneten Einstellungen des primären Strömungssteuerventils 25 anzuzeigen, um die Steuereinheit 1 an die unterschiedlichen Betriebsdrücke der Beatmungskreise anzupassen, mit denen die Steuereinheit 1 verbunden sein kann. In dieser Ausführungsform der Erfindung sind auf der Primäranzeige 32 vier Stellungen vorgesehen, welche vier unterschiedliche Einstellungen des primären Strömungssteuerventils 25 angeben, welche vier herkömmlichen Betriebsdrücken von Beatmungskreisen entsprechen. Typischerweise sind die vier Betriebsdrücke solcher Beatmungskreise 2,5 cm Wasserpegel, 5 cm Wasserpegel bis 7,5 cm Wasserpegel, 10 cm Wasserpegel bis 12,5 cm Wasserpegel und 15 cm Wasserpegel bis 20 cm Wasserpegel.
  • Ein sekundäres Anzeigemittel, nämlich eine sekundäre abgestufte Anzeige 33, ist neben dem Steuerdrehknopf 29 vorgesehen, um die Größe der Einstellung bzw. Anpassung anzugeben, welche auf das sekundäre Strömungssteuerventil 28 aufgebracht wird. Die sekundäre Anzeige 33 ist in Prozenten abgestuft, welche den Prozentsatz von Sauerstoff in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch von dem Hauptauslassanschluss 5 angeben. In dieser Ausführungsform der Erfindung ist die Sekundäranzeige 33 über einen Bereich von 30 % Sauerstoff bis 100 % Sauerstoff abgestuft.
  • Im Gebrauch ist der Haupteinlassanschluss 4 der Steuereinheit 1 mit einer Sauerstoffquelle verbunden, typischerweise einer Sauerstoffflasche (nicht gezeigt), oder mit einer Krankenhaus-Sauerstoffversorgung, welche typischerweise an einem Auslassmehrfachverteiler in einer Krankenstation bereitgestellt wird und welche typischerweise bei ungefähr 4 bar arbeitet. Der Hauptauslassanschluss 5 ist mit dem Beatmungskreis (nicht gezeigt) des Objekts/der Person verbunden. Das primäre Strömungssteuerventil 25 ist auf die geeignete Einstellung eingestellt, um die Steuereinheit 1 an den Betriebsdruck des Beatmungskreises anzupassen, mit welchem die Steuereinheit 1 verbunden ist. Der Druckeinsteller 10 ist so eingestellt, dass er die gewünschte Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs ausgibt, welche typischerweise bei 60 Liter/Minute liegt. Das sekundäre Strömungssteuerventil 28 ist so eingestellt, dass es das gewünschte Sauerstoff-zu-Luft-Verhältnis des Sauerstoff/Luft-Gemischs ausgibt.
  • Sollte es gewünscht sein, das Verhältnis von Sauerstoff zu Luft des Sauerstoff/Luft-Gemischs zu ändern, wird das sekundäre Strömungssteuerventil 28 geeignet angepasst. Sollte es gewünscht sein, die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs von dem Hauptauslassanschluss 5 zu verändern, wird an dem Druckeinsteller 10 eine geeignete Anpassung vorgenommen.
  • Die Vorteile der Erfindung sind vielfältig. Wie oben diskutiert, ist der Haupt- und wichtigste Vorteil der Erfindung derjenige, dass mittels der Tatsache, dass die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs von dem Hauptauslassanschluss 5 durch den Druckeinsteller 10 gesteuert wird, welcher die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs anpasst, das Verhältnis von Sauerstoff zu Luft in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch nicht verändert wird, was ein Problem solcher vorher bekannten Steuereinheiten war. Der Grund dafür ist, dass der Druckeinsteller bzw. -regulator 10 den Sauerstoffdruck in der Steuereinheit 1 konstant hält, sobald die gewünschte Strömungsrate durch Einstellen des Drucks durch den Einsteller auf den geeigneten Wert aufgebaut worden ist. Ob entsprechend nun der Druck des Sauerstoffs durch den Druckeinsteller 10 angehoben oder abgesenkt wird: der Druck, bei dem der Primärsauerstoff zu der Hauptdüse 14 ausgegeben wird, und der Druck, bei welchem der Sekundärsauerstoff an die Venturiaufnahmekammer 1 ausgegeben wird, wird gleichzeitig verändert, wodurch der Druck des primären und sekundären Sauerstoffs immer gleich ist. Dadurch bleibt das Verhältnis von Sauerstoff zu Luft in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch unverändert.
  • Zusätzlich beeinträchtigt ein Betreiben des sekundären Steuerventils 28 zum Ändern des Verhältnisses von Sauerstoff in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch nicht den Druck des Sauerstoffs in dem Hauptkanal 11, und dadurch bleibt die Strömungsrate von primärem Sauerstoff durch die Hauptdüse 14 unverändert, wodurch die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs durch den Hauptauslassanschluss 5 sogar dann konstant bleibt, wenn die Strömung des sekundären Sauerstoffs durch das sekundäre Strömungssteuerventil 28 verändert wird.
  • Da weiterhin der Druckeinsteller 10 die Zufuhr von primärem und sekundärem Sauerstoff bei gleichen Drücken aufrechterhält, ändert ein Ändern der Strömungsrate des primären Sauerstoffs durch Betrieb des primären Strömungssteuerventils 25 auf gleiche Weise nicht den Anteil von Sauerstoff zu Luft in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch. Sobald entsprechend das gewünschte Sauerstoff/Luft-Mischungsverhältnis erreicht worden ist, kann die Strömungsrate entweder durch den Druckeinsteller 10 oder das primäre Strömungssteuerventil 25 verändert werden, ohne das Sauerstoff/Luft-Gemisch zu verändern, und umgekehrt. Zusätzlich ändert sich der Anteil von Sauerstoff zu Luft in dem Sauerstoff/Luft-Gemisch durch Ändern der Strömungs rate des primären Sauerstoffs durch Betreiben des primären Strömungssteuerventils 25 zum Anpassen verschiedener Rückdrücke nicht.
  • Nun ist in Bezug auf 4 eine Steuereinheit 40 gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dargestellt, welche im wesentlichen gleich zu der Steuereinheit 1 ist mit der Ausnahme, dass eine elektronische Steuerschaltung 42 zum automatischen Steuern des Druckeinstellers 10 und des primären Strömungssteuerventils 25 vorgesehen ist. Die dargestellten Komponenten der Steuereinheit 40, welche zu denen der Steuereinheit 1 gleich sind, werden mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet. In dieser Ausführungsform der Erfindung wird der Druckeinsteller 10 mittels einer Solenoidsteuerung 43 anstatt mittels eines Steuerdrehknopfs gesteuert, und das primäre Strömungssteuerventil 25 wird mittels einer Solenoidsteuerung 54 anstatt durch einen Steuerdrehknopf gesteuert.
  • Ein Rückdruck-Überwachungsmittel, nämlich ein Drucksensor 47, ist in dem Hauptauslassanschluss 5 zum Überwachen des Rückdrucks an dem Auslassanschluss 5 eingebracht, welcher durch den Betriebsdruck und andere Druckvariablen in dem Beatmungskreis (nicht gezeigt) der Person/des Objekts erzeugt wird. Die Steuerschaltung 42 steuert das primäre Strömungssteuerventil 25 als Antwort auf den durch den Drucksensor 47 ausgelesenen Rückdruck, um das primäre Strömungssteuerventil 25 auf die geeignete Einstellung einzustellen, um sich an den Betriebsdruck des Bearbeitungskreises anzupassen. Dies benötigt eine Einmal-Aus- ('once-off) Einstellung des primären Strömungssteuerventils 25, wenn die Steuereinheit 1 mit dem Beatmungskreis verbunden ist. Das primäre Strömungssteuerventil 25 ist typischerweise so eingestellt, dass eine Strömungsrate von ungefähr 60 Liter/Minute vorgegeben wird. Zusätzlich steuert die Steuerschaltung 42 den Druckeinsteller 10 zum Minimieren von Druckschwankungen, in anderen Worten: von Druckdifferentialen in dem durch den Drucksensor 47 überwachten Rückdruck, welche während Einatmungs- und Ausatmungsperioden eines Atmungszyklus auftreten.
  • In Bezug insbesondere auf die 5 und 6 zeigen die Graphen 50 typische Druckschwankungen in dem Rückdruck während drei Atmungszyklen der Person. Der Druck ist auf der Y-Achse aufgetragen, während die Zeit auf der X-Achse aufgetragen ist. Die durch den Buchstaben I bezeichneten Teile des Graphen 50 zeigen die Rückdruckschwankungen während Einatmungsperioden des entsprechenden Atemzyklus, und die durch den Buchstaben E bezeichneten Teile der Graphen 50 zeigen die Rückdruckschwankungen während Ausatmungsperioden der entsprechenden Atemzyklen an. Der Graph 50 aus 5 zeigt das Ergebnis, welches man durch Anpassen der Drucksteuerung 10 erlangen kann, und zwar durch inkrementelles Anheben der Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemisches zum Verringern des Negativdruck-Differentials 51 während eines Einatmens. In diesem Fall wird der Druckeinsteller 10 anfänglich zum allmählichen Erhöhen der Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs betrieben, wodurch das Negativdruck-Differential 51 während der Einatmungsperioden der Atmungszyklen verringert wird. In 6 ist der Druckeinsteller 10 zum dekrementellen Herabsetzen der Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs angepasst, um wiederum das Positivdruck-Differential 52 während der Ausatemperiode der Atmungszyklen zu verringern.
  • Nun zunächst auf 5 Bezug nehmend, umfasst die Steuerschaltung 42 einen Mikroprozessor, welcher programmiert ist, den Druckeinsteller 10 gemäß des folgenden Algorithmus zum Verringern des Negativdruck-Differentials 51 in den Einatmungsperioden der Atmungszyklen zu steuern. Zunächst steuert die Steuerschaltung 42 den Druckeinsteller 10 zum Verringern des Negativdruck-Differentials 51 während der Einatmungsperioden der Atmungszyklen. Die Steuerschaltung 42 liest den Drucksensor 47 für fünf Atmungszyklen und bestimmt das durchschnittliche Negativdruck-Differential während der fünf Einatmungsperioden. Falls das durchschnittliche Negativdruck-Differential größer ist als ein vorbestimmter Referenz-Negativdruck-Differentialwert, betätigt die Steuerschaltung 42 den Druckeinsteller zum Anheben des Sauerstoffdrucks, um wiederum die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs um ein erstes vorbestimmtes Inkrement anzuheben, welches in dieser Ausführungsform der Erfindung ungefähr 5 Liter/Minute beträgt. Nach weiteren fünf Atmungszyklen und Mitteln des Negativdruck-Differentials während der Einatmungsperioden, steuert die Steuerschaltung, falls das durchschnittliche Negativdruck-Differential immer noch größer ist als der Referenz-Negativdruck-Differentialwert, wieder den Druckeinsteller 10 zum Anheben der Durchflussrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs um ein weiteres erstes vorbestimmtes Inkrement von 5 Liter/Minute. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis das durchschnittliche Negativdruck-Differential während der Einatmungsperioden gleich oder geringer ist als der Referenz-Negativdruck-Differentialwert. Sobald das durchschnittliche Negativdruck-Differential während der Einatmungsperioden gleich dem Referenz-Negativdruck-Differentialwert ist, ist keine weitere Handlung erforderlich. Falls das durchschnittliche Negativdruck-Differential während der Einatmungsperioden kleiner ist als der Referenz-Negativdruck-Differentialwert, betätigt die Steuerschaltung 42 den Druckeinsteller 10, um den Sauerstoffdruck abzusenden, um wiederum die Strömungsrate um ein erstes vorbestimmtes Dekrement abzusenken, welches in dieser Ausführungsform der Erfindung ungefähr 1 Liter/Minute ist. Dieser Vorgang geht weiter, bis das durchschnittliche Negativdruck-Differential in der Einatmungsperiode gleich oder größer dem Referenz-Negativdruck-Differentialwert ist. Für den Fall, dass das durchschnittliche Negativdruck-Differential während der Einatmungsperioden größer ist als der Referenz-Negativdruck-Differentialwert, betätigt die Steuerschaltung 42 wiederum den Druckeinsteller 10, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs um ein zweites vorbestimmtes Inkrement von ungefähr 1 Liter/Minute anzuheben. Es werden keine weiteren Anpassungen zum Anpassen des durchschnittlichen Negativdruck-Differentials durchgeführt, solange das durchschnittliche Negativdruck-Differential während der Einatmungsperioden nicht wieder den Referenz-Negativdruck-Differentialwert überschreiten sollte.
  • Nachdem, nun Bezug nehmend auf 6, das Negativdruck-Differential während der Einatmungsperioden der Atmungszyklen angepasst worden ist, wird die Drucksteuerung 10 dann durch die Steuerschaltung 42 betrieben, um das Positivdruck-Differential 52 während der Ausatmungsperioden der Atmungszyklen auf einen vorbestimmten Referenz-Positivdruck-Differentialwert abzusenken. Dies wird in gleicher Weise wie schon zum Steuern des Negativdruck-Differentials während der Einatmungsperioden erreicht, mit der Ausnahme, dass, sollte das durchschnittliche Positivdruck-Differential während der Ausatmungsperioden für fünf Atmungszyklen den Referenz-Positivdruck-Differentialwert überschreiten, anstatt des anfänglichen Erhöhens der Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs der Druckeinsteller 10 anfänglich gesteuert wird, um das Sauerstoff/Luft-Gemisch um ein zweites vorbestimmtes Dekrement von ungefähr 5 Liter/Minute abzusenken, um das Positivdruck-Differential während der Ausatmungsperioden zu vermindern. Sollte das Positivdruck-Differential während der Ausatmungsperioden so angepasst werden, dass das durchschnittliche Positivdruck-Differential kleiner ist als der Referenz-Positivdruck-Differentialwert, wird der Druckeinsteller 10 betätigt, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs um ein drittes vorbestimmtes Inkrement von ungefähr 1 Liter/Minute anzuheben. Sollte in gleicher Weise das durchschnittliche Positivdruck-Differential während der Ausatmungsperioden während dieser Anpassungsphase den Referenz-Positivdruck-Differentialwert überschreiten, wird der Druckeinsteller 10 weiter betätigt, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luft-Gemischs um ein drittes vorbestimmtes Dekrement von ungefähr 1 Liter/Minute zu verringern. Es wird keine weitere Anpassung ausgeführt, um das durchschnittliche Positivdruck-Differential anzupassen, so lange nicht das durchschnittliche Positivdruck-Differential während der Ausatmungsperioden der Atmungszyklen größer werden sollte als der Referenz-Positivdruck-Differentialwert, in welchem Falle der Anpassungsvorgang wieder begonnen wird.
  • Es wird berücksichtigt, dass die Anpassung der negativen und positiven Druckpotentiale während einer Einatmung und einer Ausatmung einige Optimierung benötigt, da ein Herabsetzen des Positivdruck-Differentials während eines Ausatmens einen Anstieg des Negativdruck-Differentials während des Einatmens bewirkt, und umgekehrt. Typischerweise sind die vorbestimmten Referenz-Negativ- und -Positivdruck-Differentialwerte gleich und vorzugsweise auf ungefähr 1 cm Wasserpegel eingestellt.
  • Nun Bezug nehmend auf die 7 und 8, ist eine Steuereinheit zum Bereitstellen eines kontinuierlichen positiven Atemwegdrucks gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dargestellt, welche allgemein durch die Bezugsziffer 60 gekennzeichnet wird. Die Steuereinheit 60 ist im wesentlichen gleich zu der Steuereinheit 40 und der Steuereinheit 1, und gleiche Komponenten werden durch gleiche Bezugsziffern bezeichnet. Der Hauptunterschied zwischen der Steuereinheit 60 und den Steuereinheiten 1 und 40 liegt darin, dass ein handbetriebenes Isolierventil 60 zum Isolieren der Steuereinheit 60 von einer Sauerstoffzufuhr in dem Einlasskanal 7 angeordnet ist. Ein Versorgungsdruck-Überwachungsmittel, nämlich ein Drucksensor 62, ist in dem Einlasskanal 7 dem Isolierventil 61 nachgeschaltet angebracht, und zwar zum Überwachen des Sauerstoffversorgungsdrucks, um zu bestimmen, ob das Isolierventil 61 die Steuereinheit 60 von der Sauerstoffversorgung isoliert hat. Eine Leistungszuführschaltung bzw. Stromversorgungsschaltung 63 versorgt die elektronische Steuerschaltung 42 mit elektrischer Leistung über einen elektrischen Isolierschalter 64. Der Isolierschalter 64 reagiert auf den Drucksensor 62, welcher das Fehlen von Versorgungsdruck in dem Kanal 7 detektiert, um den Isolierschalter 64 zu betätigen, um wiederum die elektronische Steuerschaltung 42 von der Leistungszuführschaltung 63 zu isolieren bzw. zu trennen. Wenn dementsprechend die Steuereinheit 60 von der Sauerstoffzufuhr abgetrennt ist, ist die elektronische Steuerschaltung 42 von der Leistungszuführschaltung 63 abgetrennt, um elektrische Leistung in der Leistungszuführschaltung 63 zu sparen. Typischerweise ist es vorgesehen, dass die Energiezufuhrschaltung 63 eine Batterie (nicht gezeigt) einschließt.
  • Es ist vorgesehen, dass der Drucksensor 62 und der Isolier- bzw. Trennschalter 64 als eine einzige integrale Einheit bereitgestellt werden, beispielsweise als ein druckbetriebener elektrischer Schalter. Es ist auch vorgesehen, dass der Drucksensor 62 dem Druckeinsteller 10 nachgeschaltet angeordnet ist.
  • Es sollte verständlich sein, dass der Druckeinsteller und das primäre Strömungssteuerventil in den Ausführungsformen der Erfindung, wie sie in Bezug auf die 4 und 8 beschrieben worden sind, durch jegliche andere geeignete elektronische oder elektrische Steuermittel anstatt der Solenoidsteuerung gesteuert werden können.

Claims (17)

  1. Steuereinheit (1, 40, 60) zum Bereitstellen eines kontinuierlichen positiven Atemwegdrucks zum Zuführen eines eingestellten Luft/Sauerstoffgemisches zu einem Beatmungskreis, wobei die Steuereinheit (1, 40, 60) umfasst: einem Hauptsauerstoffeinlassanschluss (4) zum Verbinden mit einer Sauerstoffzuführquelle, ein Venturimischmittel (16), das in einer Venturiaufnahmekammer (18) angeordnet ist, um Sauerstoff und Luft zum Herstellen des Sauerstoff/Luftgemisches zu mischen, ein Hauptdüsenmittel (14), das mit dem Hauptsauerstoffeinlassanschluss (4) kommuniziert, um eine primäre Sauerstoffzufuhr durch das Venturimischmittel (16) bereitzustellen, um Luft von der Venturiaufnahmekammer (18) in das Venturimischmittel (16) einzuziehen, um Luft mit dem primären Sauerstoff zum Herstellen eines Sauerstoff/Luftgemisches zu vermischen, einen Lufteinlass (19) zu der Venturiaufnahmekammer (18) zum Verbinden der Venturiaufnahmekammer (18) mit Umgebungsluft, ein sekundäres Sauerstoffverbindungsmittel (27), das die Venturiaufnahmekammer (18) mit dem Hauptsauerstoffeinlassanschluss (4) verbindet, um eine sekundäre Sauerstoffzufuhr in die Venturiaufnahmekammer (18) bereitzustellen, um das Sauerstoff/Luftgemisch anzureichern, einen von dem Venturimischmittel (16) ausgehenden Hauptauslassanschluss (5), um das Sauerstoff/Luftgemisch von der Steuereinrichtung abzugeben, ein sekundäres Strömungssteuermittel (28), das zum Einstellen der Sauerstoffströmung durch das sekundäre Sauerstoffverbindungsmittel (27) vorgesehen ist, um das Verhältnis an Sauerstoff zu Luft des von dem Hauptauslassanschluss (5) abgegebenen Luft/Sauerstoff-Gemisches zu verändern, und ein Druckeinstellmittel (10), das vorgesehen ist, um den Druck des an das Hauptdüsenmittel (14) und das sekundäre Strömungssteuermittel (28) abgegebenen Sauerstoffs im Wesentlichen gleich beizubehalten und um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches, das von dem Hauptauslassanschluss (5) abgegeben wird, unabhängig von dem Verhältnis des Sauerstoffs zu der Luft des Sauerstoff/Luft-Gemisches zu verändern, dadurch gekennzeichnet, dass ein primäres Strömungssteuermittel (25) zwischen dem Druckeinstellmittel (10) und dem Hauptdüsenmittel (14) angeordnet ist, um die Strömungsrate des primären Sauerstoffs von dem Druckeinstellmittel (10) zu dem Hauptdüsenmittel (14) einzustellen, um verschiedene Rückdrücke an dem Hauptauslassanschluss (5) vorzusehen, die durch verschiedene Betriebsdrücke in den Beatmungskreisen verursacht werden, an die der Hauptauslassanschluss (5) zum Abgeben des Sauerstoff/Luftgemisches angeschlossen sein kann.
  2. Steuereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das primäre Strömungssteuermittel (5) in einer Mehrzahl diskreter Konfigurationen zum Zuführen von Sauerstoff auf verschiedenen Strömungsraten in Antwort auf vorbestimmte Rückdrücke an dem Hauptauslassanschluss (5) betreibbar ist, die durch verschiedene Betriebsdrücke in den Beatmungskreisen verursacht werden, an die der Hauptauslassanschluss (5) angeschlossen sein kann.
  3. Steuereinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein primäres Anzeigemittel (32) vorgesehen ist, das dem primären Strömungseinstellmittel (25) zum Erleichtern der Auswahl einer gewünschten Konfiguration zugeordnet ist, in der das primäre Strömungssteuermittel (25) zu betreiben ist.
  4. Steuereinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das sekundäre Strömungssteuerventil (28) von dem Druckeinstellmittel (10) versorgt wird.
  5. Steuereinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das sekundäre Anzeigemittel (33) in Zuordnung zu dem sekundären Strömungssteuermittel (28) vorgesehen ist, um eine Auswahl einer gewünschten Betriebskonfiguration des sekundären Strömungssteuermittels (28) zu erleichtern, um ein gewünschtes Verhältnis an Sauerstoff zu Luft des Sauerstoff/Luftgemisches bereitzustellen.
  6. Steuereinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckeinstellmittel (10) angeordnet ist, um eine druckgeregelte Zufuhr von Sauerstoff zu einem Hauptkanal (11) bereitzustellen, und wobei die primäre Sauerstoffzufuhr und die sekundäre Sauerstoffzufuhr von dem Hauptkanal (11) abgeleitet werden, wobei der Hauptkanal (11) derart dimensioniert ist, dass der Sauerstoffdruck über den Hauptkanal (11) auf einem von dem Druckeinstellmittel (10) festgelegten Druck gehalten wird.
  7. Steuereinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rückdrucküberwachungsmittel (47) zum Überwachen des Rückdrucks an dem Hauptauslassanschluss (5) vorgesehen ist und dass ein erstes Steuermittel (42) zum Steuern des primären Strömungssteuermittels (25) in Antwort auf den von dem Rückdrucküberwachungsmittel (47) überwachten Rückdruck vorgesehen ist, um die Strömungsrate des primären Sauerstoffs zu dem Hauptdüsenmittel (14) einzustellen, um verschiedene Rückdrücke an dem Hauptauslassanschluss (5) bereitzustellen, die durch verschiedene Betriebsdrücke in den Beatmungskreisen verursacht sind, mit denen der Hauptauslassanschluss (5) verbunden sein kann.
  8. Steuereinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Steuermittel (42) zum Steuern des Druckeinstellmittels (10) zum Verändern der Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches aus dem Hauptauslassanschluss (5) vorgesehen ist, um ein übermäßig negatives Rückdruckdifferential während einer Einatmungsperiode eines Atmungszyklus einer Person zu kompensieren, und um ein übermäßig positives Rückdruckdifferential während einer Ausatmungsperiode eines Atmungszyklus zu kompensieren, wobei das zweite Steuermittel (42) ein Mittel zum Auslesen des von dem Rückdrucküberwachungsmittel (47) überwachten Rückdrucks umfasst und auf den ausgelesenen Rückdruck zum Steuern des Druckeinstellmittels (10) zum Vergrößern der Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches von dem Hauptauslassanschluss (5) anspricht, um das negative Rückdruckdifferential während des Einatmens zu reduzieren, falls das negative Rückdruckdifferential während des Einatmens einen vorbestimmten Referenz-Negativdruck-Differentialwert übersteigt, und zum Reduzieren der Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches von dem Hauptauslassanschluss (5) zum Reduzieren des positiven Rückdruckdifferentials während des Ausatmens, falls das positive Rückdruckdifferential während des Ausatmens einen vorbestimmten Referenz-Positivdruck-Differentialwert übersteigt.
  9. Steuereinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Steuermittel (42) ein Mittel zum Bestimmen des jeweiligen durchschnittlich negativen und positiven Rückdruckdifferentials an dem Hauptauslassanschluss über eine vorbestimmte Anzahl von Atmungszyklen umfasst und wobei das zweite Steuermittel (42) darauf anspricht, wenn das bestimmte durchschnittliche negative Rückdruckdifferential während der Einatmungsperioden der Atmungszyklen den vorbestimmten Referenz-Negativdruck-Differentialwert übersteigt, um das Druckeinstellmittel (10) während der Einatmungsperiode des Atmungszyklus zu steuern, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches aus dem Hauptauslassanschluss (5) um ein erstes vorbestimmtes Inkrement zu vergrößern.
  10. Steuereinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Steuermittel (42) darauf anspricht, wenn das vorbestimmte durchschnittliche negative Rückdruckdifferential während der Einatmungsperiode der Atmungszyklen kleiner ist als der Referenz-Negativdruck-Differentialwert zum Steuern des Druckeinstellmittels (10) zum Reduzieren der Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches durch ein erstes vorbestimmtes Dekrement.
  11. Steuereinheit nach Anspruch 10, wobei der numerische Wert des ersten vorbestimmten Dekrements kleiner als der numerische Wert des ersten vorbestimmten Inkrements ist.
  12. Steuereinheit nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Steuermittel (42) darauf anspricht, wenn das vorbestimmte durchschnittliche negative Rückdruckdifferential während der Einatmungsperioden der Atmungszyklen den Referenz-Negativdruck-Differentialwert übersteigt, um das Druckeinstellmittel (10) zum Vergrößern der Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches um ein zweites vorbestimmtes Inkrement zu steuern, nachdem das Druckeinstellmittel (10) durch das zweite Steuermittel (42) gesteuert wurde, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches aus dem Auslassanschluss (5) als Ergebnis davon zu reduzieren, dass das Druckeinstellmittel (10) zum Reduzieren der Strömungsrate um ein oder mehrere erste vorbestimmte Dekremente gesteuert wird.
  13. Steuereinheit nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Steuermittel (42) darauf anspricht, dass das vorbestimmte durchschnittliche positive Rückdruckdifferential während der Ausatmungsperiode der Atmungszyklen den Referenz-Positivdruck-Differentialwert übersteigt, um das Druckeinstellmittel (10) zum Reduzieren der Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches aus dem Hauptauslassanschluss um ein zweites vorbestimmtes Dekrement zu reduzieren.
  14. Steuereinheit nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Steuermittel (42) darauf anspricht, dass das vorbestimmte durchschnittliche positive Rückdruckdifferential während der Ausatmungsperioden der Atmungszyklen kleiner ist, als der Referenz-Positivdruck-Differentialwert zum Steuern des Druckeinstellmittels (10), um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches um ein drittes vorbestimmtes Inkrement zu vergrößern
  15. Steuereinheit nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der numerische Wert jedes dritten vorbestimmten Inkrements kleiner als der numerische Wert des zweiten vorbestimmten Dekrements ist.
  16. Steuereinheit nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Steuermittel (42) darauf anspricht, wenn das vorbestimmte durchschnittliche positive Rückdruckdifferential während der Ausatmungsperioden der Atmungszyklen größer als der Referenz-Positivdruck-Differentialwert zum Steuern des Druckeinstellmittels (10) ist, um die Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches um ein drittes vorbestimmtes Dekrement zu reduzieren, nachdem die Strömungsrate des Sauerstoff/Luftgemisches als Ergebnis davon vergrößert wurde, dass das Druckeinstellmittel (10) zum Vergrößern der Strömungsrate um eines oder mehrere dritte vorbestimmte Inkremente getrennt wurde.
  17. Steuereinheit nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein Versorgungsdruck-Überwachungsmittel (62) vorgesehen ist, um den Sauerstoffzufuhrdruck von der Sauerstoffzufuhrquelle zu überwachen, und dass ein Schaltermittel (64) vorgesehen ist, das auf das Zuführdruck-Überwachungsmittel (62) anspricht, um das erste und zweite Steuermittel (42) von einem Energiezufuhrmittel (63) zu isolieren, wenn der Sauerstoffzufuhrdruck unter einen vorbestimmten Wert fällt.
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