DE69918403T2 - Sprühkopf für Medien wie Farbe - Google Patents

Sprühkopf für Medien wie Farbe Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Geräte zum Sprühen eines Produkts, wie zum Beispiel Farben, Lacke usw., und insbesondere Sprühpistolen wie in der Schrift US-RE 1990,7 beschrieben.
  • Man weiß, dass solche Pistolen, seien sie automatisch oder manuell, einen Sprühkopf aufweisen, dem das zu versprühende Produkt und ein druckbeaufschlagtes Treibgas, meistens Druckluft, zugeführt wird. Ein solcher Sprühkopf besteht aus einer Anordnung von Teilen, die an der Zerstäubung des Produkts teilnehmen und bei denen es sich in erster Linie um Folgende handelt:
    • – eine Produktzerstäubungsdüse;
    • – eine translatorisch bewegliche Nadel, die das Öffnen oder das Schließen der Sprühöffnung der Düse gestattet;
    • – eine Gasblaskappe; und
    • – ein Gasverteilring, der allgemein als Ablenkring bezeichnet wird und der die Versorgung der Kappe mit Treibgas und gegebenenfalls die derartige Verteilung des Letzteren, dass ein Rund- oder Flachstrahl für das versprühte Produkt erhalten wird, gewährleistet.
  • Bei den bekannten Pistolen ist die Düse so am Pistolenkörper befestigt, dass ihr Abmontieren relativ komplex ist. Die Düse ist jedoch ihrer Beschaffenheit nach ein Teil, auf das die Bedienperson oft genug zur Reinigung oder zum Austausch einwirken muss. Genau diese Befestigung der Düse am Pistolenkörper führt bei diesen bekannten Pistolen weiterhin dazu, dass der Weg des zu versprühenden Produkts nicht glatt verlaufen kann, wodurch die Reinigung erschwert wird.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, diesen Nachteil zu überwinden, und sie betrifft einen Sprühkopf, bei dem die Düse leicht abmontierbar ist, wobei jedoch ein glatter Durchgang des zu versprühenden Produkts an der Düse gewährleistet wird.
  • Dazu zeichnet sich der Sprühkopf für eine zum Versprühen eines Produkts, wie zum Beispiel Farbe oder Lack, bestimmte Vorrichtung gemäß der Erfindung, der einen Körper aufweist, an dem Folgendes angebracht ist:
    • – eine röhrenförmige Zerstäubungsdüse, die von einer im Körper vorgesehenen Leitung mit einem zu versprühenden Produkt versorgt wird und an einem ihrer Enden mit einer Sprühöffnung versehen ist, deren Öffnen und Schließen durch eine bewegliche Nadel gesteuert wird;
    • – eine Gasblaskappe; und
    • – ein Gasverteilring, der mit druckbeaufschlagtem Gas von mindestens einer im Körper vorgesehenen Leitung versorgt wird und die homogene Versorgung der Kappe mit Treibgas und gegebenenfalls eine solche Verteilung des Gases gestattet, dass der Strahlquerschnitt des Produkts am Ausgang der Sprühöffnung variiert wird,
    dadurch aus, dass
    • – der Körper eine ebene Fläche aufweist, in der die Leitung zur Zuführung des zu versprühenden Produkts mündet;
    • – die Düse auf der der Sprühöffnung gegenüberliegenden Seite eine ebene ringförmige Fläche aufweist;
    • – eine Dichtung vorgesehen ist, die zwischen der ringförmigen Fläche der Düse und dem freien Ende der Leitung zur Zuführung eines zu versprühenden Produkts angeordnet werden kann;
    • – der Gasverteilring: – eine ebene Endfläche umfasst und – die Düse führen und halten kann; und
    • – Festspannmittel vorgesehen sind, um gleichzeitig: – die ebene Endfläche des Verteilrings und die ebene Fläche des Körpers gegeneinander zu pressen; und – die Dichtung zwischen der ebenen ringförmigen Fläche der Düse und dem freien Ende der Leitung zur Zuführung eines zu versprühenden Produkts zu pressen.
  • Somit wird bei dem erfindungsgemäßen Sprühkopf die Düse durch Druck zwischen dem Verteilring und dem Körper des Sprühkopfs gehalten und kann leicht abmontiert werden, indem auf die Festspannmittel eingewirkt wird. Des Weiteren weist der Durchgang des Produkts zwischen der Leitung für das zu versprühende Produkt, der Dichtung und der Düse keine Unebenheit auf und kann glatt sein. Da zwischen dem Verteilring und dem Körper keine Zwischendichtung vorhanden ist, kann der Sprühkopf besonders leicht montiert und abmontiert werden.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist der erfindungsgemäße Sprühkopf derart, dass
    • – die ebene Fläche des Körpers mit einem röhrenförmigen Vorsprung versehen ist, in dem die Leitung zur Zuführung eines zu versprühenden Produkts endet, wobei das freie ringförmige Ende des Vorsprungs eben ist und parallel zur ebenen Fläche des Körpers verläuft und das freie Ende der Leitung zur Zuführung des zu versprühenden Produkts bildet; und
    • – der Gasverteilring eine zentrale Durchgangsöffnung aufweist, in der die Düse geführt und gehalten werden kann und dank der der Verteilring an dem röhrenförmigen Vorsprung angebracht werden kann.
  • Somit dient der röhrenförmige Vorsprung dem Zentrieren des Verteilrings bezüglich des Körpers des Sprühkopfs.
  • Des Weiteren können die Festspannmittel bei einer besonderen Ausführungsform dank zusammenwirkender Gewinde einfach ausgeführt sein, wobei die Gewinde am röhrenförmigen Vorsprung bzw. an der mittleren Öffnung des Verteilrings vorgesehen sind.
  • Bei einer Ausführungsform kann zur Gewährleistung der Versorgung vom Körper mit zu versprühendem Produkt und mit Treibgas Folgendes der Fall sein:
    • – die Gaszuführungsleitung mündet in einer kreisförmigen Kehle, die in der ebenen Fläche des Körpers konzentrisch zum röhrenförmigen Vorsprung vorgesehen ist;
    • – die Endfläche des Gasverteilrings ist mit einer kreisförmigen Kehle versehen, die konzentrisch zur zentralen Öffnung verläuft) und
    • – die kreisförmigen Kehlen des Körpers und des Verteilrings stehen miteinander in Verbindung, wenn die ebene Fläche des Körpers und die ebene Endfläche des Verteilrings gegeneinander gedrückt werden.
  • Des Weiteren weiß man, dass bei den bekannten Pistolen die Luftkappe im Allgemeinen mit dem Sprühkopf verschraubt ist. Die Luftkappe ist des Weiteren jedoch ihrer Beschaffenheit nach ein Teil, auf das der Bediener oft genug einwirken muss, entweder um den Farbstrahl auszurichten, oder um sie zu reinigen oder um sie auszutauschen. Folglich ist das System zur Befestigung der Luftkappe an der Pistole anfällig, und seine Zerstörung oder Beeinträchtigung führt unweigerlich zum Austausch des Sprühkopfs oder des gesamten Körpers, was ein mit hohen Kosten verbundener Vorgang ist.
  • Um diesem Nachteil abzuhelfen sieht die vorliegende Erfindung des Weiteren vor, dass die Gasblaskappe auf lösbare Weise fest mit dem Gasverteilring verbunden ist.
  • Somit wird bei der vorliegenden Erfindung der Ring zur Verteilung der Gase gleichzeitig zur Befestigung der Düse und des Gasblasrings verwendet.
  • Vorzugsweise ist die Gasblaskappe mittels einer Mutter, die mit einem am Außenumfang des Rings vorgesehenen Gewinde zusammenwirkt, am Gasverteilring angebracht.
  • Der Sprühkopf gemäß der vorliegenden Erfindung kann einstückig mit der Sprühvorrichtung ausgebildet sein. Als Alternative dazu kann er auch an der Sprühvorrichtung angebracht sein.
  • Die Figuren der beiliegenden Zeichnung machen deutlich, wie die Erfindung realisiert werden kann. In diesen Figuren bezeichnen identische Bezugszahlen ähnliche Elemente.
  • 1 ist eine in großem Maßstab und als Axialschnitt ausgeführte Ansicht eines Sprühkopfs gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine im kleineren Maßstab und als Axialschnitt ausgeführte auseinander gezogene Darstellung des Sprühkopfs nach 1, in der die verschiedenen Teile, die den Kopf bilden, gezeigt werden.
  • Der in den 1 und 2 gezeigte Sprühkopf gemäß der vorliegenden Erfindung weist einen Körper 1, eine Dichtung 2, eine Zerstäubungsdüse 3, einen Gasverteilring 4, eine Gasblaskappe 5 und eine Mutter 6 auf.
  • Der Körper 1 dieses Sprühkopfs weist eine Innenleitung 7 zur Zuführung eines zu versprühenden Produkts sowie zwei Innenleitungen 8 und 9 zur Zuführung von Druckluft auf. Der Körper 1 weist eine ebene Fläche 10 auf, die mit einem röhrenförmigen Vorsprung 11 versehen ist, dessen Innenleitung 12 mit der Produktzuführleitung 7 in Verbindung steht. Der Außenumfang des röhrenförmigen Vorsprungs 11 ist mit einem Gewinde 13 versehen. Die Leitungen 8 und 9 münden in den kreisförmigen Kehlen 14 bzw. 15, die konzentrisch zum röhrenförmigen Vorsprung 11 verlaufen.
  • Eine koaxial zum röhrenförmigen Vorsprung 11 verlaufende Nadel 16 ist entlang ihrer Längsachse translatorisch verschiebbar angebracht, wie durch einen Doppelpfeil dargestellt.
  • Das freie ringförmige Ende 17 des Vorsprungs 11 ist eben und verläuft parallel zur ebenen Fläche 10 des Körpers 1. Die Düse 3 ist im Wesentlichen röhrenförmig und ist an einem ihrer Enden mit einer Sprühöffnung 18 versehen. An ihrem gegenüberliegenden Ende weist sie eine Schulter 19 auf, die eine ebene ringförmige Fläche 20 definiert.
  • Die Dichtung 2 soll zwischen dem freien ringförmigen Ende 17 des Vorsprungs 11 und der ebenen ringförmigen Fläche 20 der Düse 3 angeordnet werden.
  • Der Gasverteilring 4 weist eine ebene Endfläche 21 auf, die gegen die ebene Fläche 10 des Körpers 1 gedrückt werden kann. Dieser Ring weist weiterhin eine zentrale Öffnung 22 auf, die mit einer Schulter 23 versehen ist. Die Düse 3 kann mit leichter Reibung in die zentrale Öffnung 22 eingeführt werden, wobei ihre Schulter 19 an die Schulter 23 der Letzteren anstößt. Der durch die Schulter 23 verbreiterte Teil der mittleren Öffnung 22 ist mit einem Innengewinde 24 versehen, das mit dem Gewinde 13 des Vorsprungs 11 zusammenwirken kann.
  • In dem Ring 4 sind Kehlen 25 und 26 vorgesehen, die in der ebenen Fläche 21 münden bzw. mit Kanälen 27 und 28 verbunden sind. Am Umfang das Rings 4 ist ein Gewinde 29 vorgesehen. Auf der gegenüberliegenden Seite der ebenen Fläche 21 weist der Ring 4 eine kreisförmige Anschlagfläche 30 für die Gasblaskappe 5 auf.
  • Diese weist eine zentrale Kammer 31, die mit einer Blasöffnung 31A und zwei symmetrischen Kanälen 32 versehen ist, welche durch geneigte Blaskanäle 33 verlängert sind, sowie eine Anlagefläche 34 auf, die gegen die Fläche 30 des Rings 4 gedrückt werden kann.
  • Die Blaskappe 5 weist auf der den Kanälen 33 gegenüberliegenden Seite eine Schulter 35 auf, die es gestattet, die Kappe in der Mutter 6 festzuhalten, welche dazu eine komplementäre Schulter 36 aufweist. Des Weiteren weist die Mutter 6, in die der Gasverteilring 4 eingeführt werden kann, ein Innengewinde 37 auf, das mit dem Umfangsaußengewinde 29 des Gasverteilrings 4 zusammenwirken kann.
  • Aus dem Vorhergehenden geht leicht hervor, dass durch Aufschrauben des Gasverteilrings 4 auf den röhrenförmigen Vorsprung 11 (dank des Zusammenwirkens der Gewinde 13 und 24) es möglich ist, gleichzeitig:
    • – die Zerstäubungsdüse 3 unter Anordnung der Dichtung 2 zwischen den ebenen Flächen 17 und 20 als Verlängerung des röhrenförmigen Vorsprungs 11 zu befestigen, wobei die Düse in der zentralen Öffnung 22 angeordnet und durch Zusammenwirken der Schultern 19 und 23 in Richtung des Körpers 1 gedrückt wird;
    • – die ebene Endfläche 21 des Rings 4 gegen die ebene Fläche 10 des Körpers 1 zu drücken, wobei sich die Kehlen 14 und 15 dann gegenüber den Kehlen 25 und 26 befinden.
  • Des Weiteren kann man durch Aufschrauben der Mutter 6 auf den Ring 4 (dank des Zusammenwirkens der Gewinde 29 und 37) die Blaskappe 5 am Ring 4 befestigen, wobei die Kappe von der Mutter umgeben ist und dank des Zusammenwirkens der Schultern 35 und 36 mit ihrer Anlagefläche 34 gegen die Anlagefläche 30 des Anschlags 4 gedrückt wird. In Endmontageposition befinden sich die Kanäle 27 gegenüber den Kanälen 32 und somit in Verbindung mit den Blaskanälen 33, während die Kanäle 28 in der mittleren Kammer 31 münden, deren Blasöffnung 31A die Sprühöffnung 18 der Düse umgibt.
  • Somit kann das von der Leitung 9 zugeführte druckbeaufschlagte Gas das durch die Leitung 7 zugeführte zu versprühende Produkt antreiben, und das durch die Leitung 8 zugeführte druckbeaufschlagte Gas kann den Querschnitt des Produktstrahls am Ausgang der Öffnung 18 steuern.
  • Somit erhält man dank der vorliegenden Erfindung einen leicht zu montierenden und abzumontierenden sowie zu reinigenden Sprühkopf, wobei die Dichtung 2 die Dichtigkeit zwischen den Druckgaskreisläufen und dem Kreislauf des zu versprühenden Produkts gewährleistet.

Claims (8)

  1. Sprühkopf für eine zum Versprühen eines Produkts, wie zum Beispiel Farbe oder Lack, bestimmte Vorrichtung, der einen Körper (1) aufweist, an dem Folgendes angebracht ist: – eine röhrenförmige Zerstäubungsdüse (3), die von einer im Körper (1) vorgesehenen Leitung (7) mit einem zu versprühenden Produkt versorgt wird und an einem ihrer Enden mit einer Sprühöffnung (18) versehen ist, deren Öffnen und Schließen durch eine bewegliche Nadel (16) gesteuert wird; – eine Gasblaskappe (5); und – ein Gasverteilring (4), der mit druckbeaufschlagtem Gas von mindestens einer im Körper (1) vorgesehenen Leitung (8, 9) versorgt wird und die homogene Versorgung der Kappe (5) mit Gas und gegebenenfalls eine solche Verteilung des Gases gestattet, dass der Strahlquerschnitt des Produkts am Ausgang der Sprühöffnung (18) variiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass – der Körper (1) eine ebene Fläche (10) aufweist, in der die Leitung (7) zur Zuführung des zu versprühenden Produkts mündet; – die Düse (3) auf der der Sprühöffnung (18) gegenüberliegenden Seite eine ebene ringförmige Fläche (20) aufweist; – eine Dichtung (2) vorgesehen ist, die zwischen der ebenen ringförmigen Fläche (20) der Düse (3) und dem freien Ende (17) der Leitung (7) zur Zuführung eines zu versprühenden Produkts angeordnet werden kann; – der Gasverteilring (4): – eine ebene Endfläche (21) umfasst und – die Düse (3) führen und halten kann; und – Festspannmittel (13, 24) vorgesehen sind, um gleichzeitig: – die ebene Endfläche (21) des Verteilrings (4) und die ebene Fläche (10) des Körpers (1) gegeneinander zu pressen; und – die Dichtung (2) zwischen die ebene ringförmigen Fläche (20) der Düse (3) und dem freien Ende (17) der Leitung (7) zur Zuführung eines zu versprühenden Produkts zu pressen.
  2. Sprühkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass – die ebene Fläche (10) des Körpers (1) mit einem röhrenförmigen Vorsprung (11) versehen ist, in welchen die Leitung (7) zur Zuführung eines zu versprühenden Produkts mündet, wobei das freie ringförmige Ende (17) des Vorsprungs (11) eben ist und parallel zu der ebenen Fläche (10) des Körpers (1) verläuft und das freie Ende der Leitung zur Zuführung des zu versprühenden Produkts bildet; und – der Gasverteilring (4) eine zentrale Durchgangsöffnung (22) aufweist, in der die Düse (3) geführt und gehalten werden kann und Dank der der Verteilring (4) an dem röhrenförmigen Vorsprung (11) angebracht werden kann.
  3. Sprühkopf nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Festspannmittel zusammenwirkende Gewinde (13, 24) sind, die am röhrenförmigen Vorsprung (11) des Körpers (1) bzw. an der zentralen Öffnung (22) des Verteilrings (4) vorgesehen sind.
  4. Sprühkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass – die Gaszuführungsleitung (8, 9) in einer kreisförmigen Kehle (14, 15) mündet, die in der ebenen Fläche (10) des Körpers (1) konzentrisch zum röhrenförmigen Vorsprung (11) vorgesehen ist; – die ebene Endfläche (21) des Gasverteilrings (4) mit einer kreisförmigen Kehle (25, 26) versehen ist, die konzentrisch zur zentralen Öffnung (22) verläuft; und – die kreisförmigen Kehlen des Körpers (1) und des Verteilrings (4) miteinander in Verbindung stehen, wenn die ebene Fläche (10) des Körpers und die ebene Endfläche (21) des Verteilrings gegeneinander gedrückt werden.
  5. Sprühkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasblaskappe (5) auf lösbare Weise fest an dem Gasverteilring (4) befestigt ist.
  6. Sprühkopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasblaskappe (5) mittels einer Mutter (6), die mit einem am Außenumfang des Rings vorgesehenen Gewinde (29) zusammenwirkt, am Gasverteilring (4) angebracht ist.
  7. Sprühkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (1) einstückig mit der Sprühvorrichtung ausgebildet ist.
  8. Sprühkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass er an der Sprühvorrichtung angebracht ist.
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