DE69913664T2 - Kohlenstaubeinspritzvorrichtung - Google Patents

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Description

  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung, in der Sauerstoff verwendet wird, um die Verbrennung von Kohlenstaub in einem Hochofen, in dem der Kohlenstaub anstelle der teuren Kohle in einem Roheisen-herstellungsverfahren verwendet wird, zu verbessern. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung, in der Vertiefungen auf der Oberfläche einer inneren Röhre ausgebildet werden, um die Verbrennung des Kohlenstaubs zu verbessern.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Im Allgemeinen werden in einem Roheisen-Herstellungsverfahren eines Hochofens, wie in 1a gezeigt, Eisenerz als Rohmaterial und Koks als Brennstoff durch den oberen Teil des Ofens zu geführt, während heiße Luft durch eine Düse, die am unteren Teil des Ofens ausgebildet ist, zugeführt wird. So wird der Koks verbrannt, wodurch Roheisen und Schlacke hergestellt werden. Gemäß dem Fortschritt im Roheisen-Herstellungsverfahren des Hochofens wird gegenwärtig der teure Koks unter Verwendung einer Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung 4, in der eine Blasform ausgebildet ist, um den Kohlenstaub zuzuführen, mit Kohlenstaub ersetzt. Im Fall eines Hochofens, in dem dieser Kohlenstaub wie oben beschrieben zugeführt wird, wird ein großer Hohlraum, der ein Laufring (Verbrennungsbereich) 3 genannt wird, aufgrund des Hochtemperatur-Luftstroms auf der Vorderseite der Blasform ausgebildet. 1b stellt im Detail den Laufring 3 dar.
  • Der größte Teil des Kokses und des Kohlenstaubs wird im Laufring (Verbrennungsbereich) verbrannt, um die Hitze, die benötigt wird, um das Erz zu reduzieren, zu liefern. In Abhängigkeit vom jeweiligen Fall durchläuft jedoch der unverbrannte Kohlenstaub die Koksschicht im Hochofen, um teilweise zur Außenseite des Ofens abgeführt zu werden und teilweise innerhalb der Koksschicht akkumuliert zu werden, in der die Gasgeschwindigkeit vergleichsweise niedrig ist. Dieser angesammelte unverbrannte Kohlenstaub verbleibt innerhalb des inneren Bereichs des Ofens, um den Gasstrom zu verändern. Gleichzeitig verringert er die Temperatur innerhalb des Ofens und erhöht den Durchlässigkeits-Widerstand, mit dem Ergebnis, dass die Größe des Laufrings verringert wird. In dem Maße, in dem die Menge des zugeführten Kohlenstaubs erhöht wird, wird die Abnahme des Verbrennungs-Wirkungsgrades des Kohlenstaubs bedeutend, mit dem Ergebnis, dass die Herstellungskosten des Roheisens anwachsen.
  • Um dieses Problem zu lösen, wird in der allgemeinen Technik reiner Sauerstoff angereichert, wodurch der Verbrennungs-Wirkungsgrad des Kohlenstaubs verbessert wird. Durch Durchführung der Anreicherung mit reinem Sauerstoff durch die Düse entsteht eine hohe Sauerstoffkonzentration im heißen Luftstrom, um so die Verbrennung des Kohlenstaubs zu befördern. In diesem Verfahren ist jedoch die Durchflussmenge des heißen Luftstoßes sehr hoch und deshalb wird, auch falls Sauerstoff auf einen hohen Grad angereichert wird, die tatsächliche Sauerstoffkonzentration nur um einige Prozente angehoben, mit dem Ergebnis, dass die endgültige Effekt mager ist. Weiterhin sind die Kosten, um die Sauerstoffherstellungseinrichtungen neu zu bauen, sehr hoch, und deshalb besteht eine Grenze bei der Ausführung der Sauerstoffanreicherung.
  • In der Zwischenzeit haben sich in letzter Zeit, um das oben beschriebene Problem zu lösen, die Bemühungen auf eine Veränderung der Struktur der Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung konzentriert.
  • 2a zeigt ein Beispiel dafür. Wie in dieser Zeichnung dargestellt, ist die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung 10 vom koaxialen Typ, und der Kohlenstaub wird durch eine innere Röhre 12 zugeführt, während reiner Sauerstoff in einer äußeren Röhre 11 angereichert wird. So wird die Sauerstoffkonzentration erhöht, um den Wirkungsgrad der Verbrennung zu verbessern. Mit diesem Verfahren wird der Verbrennungs-Wirkungsgrad im Vergleich mit dem Fall des Durchführens der Sauerstoff-Anreicherung durch einen heißen Luftstoß etwas verbessert. Bei diesem Verfahren kann jedoch der externe Sauerstoff nicht in den Strom des Kohlenstaubs hineingebracht werden, sondern brennt nur in den äußeren Bereichen.
  • 2b stellt eine andere Bemühung zur Lösung des oben beschriebenen Problems dar. Bei diesem Verfahren wird eine Wirbel-Vorrichtung 23 für den Sauerstofffluss zwischen den beiden Koaxialröhren ausgebildet, um so einen Strudel im inneren Bereich des Kohlenstaubflusses zu bilden. Wie jedoch in weiten Bereichen erkannt wurde, hängt die Wirksamkeit der Anbringung der Wirbel-Vorrichtung davon ab, in wieweit sie zum Aufbau des Brenners passt. In anderen Worten wird, falls der Spiralwinkel zu tief ist, der Sauerstoff mehr zur Außenseite des Kohlenstaubstroms statt zur Innenseite gerichtet, mit dem Ergebnis, dass der Wirkungsgrad der Verbrennung herabgesetzt wird. Auf der andren Seite besteht, falls der Winkel zu flach ist, kein Unterschied zum Fall der allgemeinen Koaxiallanze wie in 2a gezeigt.
  • Als noch ein weiteres Beispiel der Bemühungen gibt es eine einröhrige aufgeweitete Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung, bei der der Durchmesser der einzigen Röhre hinreichend aufgeweitet ist, um so einen turbulenten Kohlenstaubfluss am führenden Ende der Vorschub-Röhre zu verursachen. Bei diesem Verfahren wird jedoch auf einer großen Skala eine Verbesserung der Hilfseinrichtungen benötigt. Weiterhin wird, falls eine aufgeweitete Röhre innerhalb der Blasform angebracht wird, die Querschnittsfläche der Blasform herabgesetzt, wodurch das Einführen des heißen Luftstoßes in den Hochofen erschwert wird, um derart die Produktivität zu erniedrigen.
  • Als einen weiteren Versuch gibt es eine exzentrische Doppellanze, in der zwei einzelne Röhren angeordnet werden, um den Wirkungsgrad der Verbrennung zu verbessern. Dann wird jedoch, falls zwei Kohlenstaub-Einspritzröhren in einer einzelnen Blasform angeordnet werden, die Querschnittsfläche wie oben beschrieben herabgesetzt, und deswegen werden nicht nur entgegengesetzte Wirkungen auf die Produktivität und die Ofenzustands-Stabilität erreicht, sondern das Management wird auch mühsam, da die Anzahl der Einspritzröhren verdoppelt wird.
  • Außerdem wird in einem weiteren Versuch der Winkel der Sauerstoffzufuhr verändert, um den Sauerstoff gewaltsam in den Kohlenstaubfluss zu mischen. In diesem Fall wird jedoch, obwohl der Wirkungsgrad der Verbrennung verbessert wird, die Flammenbreite ausgedehnt, wodurch Schäden in der Blasform verursacht werden. Weiterhin tritt das führende Ende der Röhre leicht hervor, um den Zuführwinkel zu verändern, und deshalb wird der Vorsprung aufgrund der beständigen Kollisionen mit dem Kohlenstaubstrom abgenutzt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist dazu gedacht, die oben beschriebenen Nachteile der herkömmlichen Techniken zu überwinden.
  • Deswegen ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung anzugeben, in der die Düse des Hochofens oder dergleichen nicht beschädigt wird und trotzdem der Verbrennungswirkungsgrad des Kohlenstaubs deutlich verbessert wird.
  • Zum Erreichen des vorstehenden Ziels umfasst die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die durch die beigefügten Ansprüche definiert wird: eine zylindrische innere Röhre zum Zuführen von Kohlenstaub in eine Blasform; eine zylindrische äußere Röhre, die die innere Röhre koaxial umgibt; eine sprialförmige Wirbel-Vorrichtung, gebildet auf einer Oberfläche der inneren Röhre; der Kohlenstaub wird durch die innere Röhre zugeführt; und eine brennbare Flüssigkeit, die durch den Zwischenraum zwischen den äußeren und den inneren Röhren zugeführt wird. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung umfasst weiterhin: eine Mehrzahl von Vertiefungen, gebildet auf der Oberfläche einer vorderen Endteils der inneren Röhre, zum Verringern eines Durchflusswiderstands, um die Vermischung des Kohlenstaubs mit der Flüssigkeit zu verbessern.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung: eine zylindrische innere Röhre zum Zuführen von Kohlenstaub in eine Blasform; eine zylindrische äußere Röhre, die die innere Röhre koaxial umgibt; einen spiralförmig auf der Oberfläche der inneren Röhre ausgebildeten Flusspfad; Kohlenstaub, der durch die innere Röhre zugeführt wird; und eine brennbare Flüssigkeit, die durch den Zwi schenraum zwischen den inneren und äußeren Röhren zugeführt wird. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung umfasst weiterhin: eine Mehrzahl von Vertiefungen, gebildet auf einem Teil der Oberfläche des vorderen Endteils der inneren Röhre; und W/D = 0,5 bis 4, wobei D die Tiefe der Vertiefungen kennzeichnet und W die Breite der Vertiefungen kennzeichnet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Das oben stehende Ziel und andere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch eine detaillierte Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen verdeutlicht, wobei:
  • 1 und 1b stellen den Betriebszustand des allgemeinen Hochofens dar;
  • 2a und 2b stellen die herkömmliche Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung dar;
  • 3 stellt den Aufbau der Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung dar;
  • 4a und 4b sind grafische Darstellungen, die vergleichend die Sauerstoffkonzentration der herkömmlichen Vorrichtung und die der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigen;
  • 5a und 5b sind grafische Illustrationen, die vergleichend die Verbrennungstemperatur der herkömmlichen Vorrichtung und die der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigen;
  • 6 ist eine grafische Darstellung, die vergleichend den Wirkungsgrad der Verbrennung im Laufring der herkömmlichen Vorrichtung und den im Laufring der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 7 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 8 stellt verschiedene Formen für Querschnittsflächen der Vertiefungen gemäß der vorliegenden Erfindung dar, wobei:
  • 8a, 8b und 8c stellen runde Formen der Querschnittsflächen dar; und 8d, 8e und 8f stellen eckige Querschnittsformen dar;
  • 9a ist eine grafische Darstellung, die vergleichend die Verbrennungszustände (wenn der Sauerstoff zwischen den inneren und äußeren Röhren der Lanze angereichert wird) für den Fall zeigt, wenn W/D gleich 4 ist, 2 ist und 1 ist, wobei D die Tiefe der Vertiefungen angibt und W die Breite der Vertiefungen angibt;
  • 9b ist eine grafische Darstellung, die vergleichend die Verbrennungszustände für die Fälle zeigt, in denen das Verhältnis D/t zwischen der Dicke der Lanze t und der Tiefe der Vertiefungen D die Werte 0,9, 0,5 und 0 annimmt, wenn die Sauerstoffanreicherung zwischen den äußeren und inneren Röhren durchgeführt wird;
  • 9c ist eine grafische Darstellung, die vergleichend die Verfahren zur Sauerstoffanreicherung für den Fall zeigt, wenn W/D gleich 2 ist, und der Abstand L zwischen den Vertiefungen 0 ist und L gleich 1/4 des Außendurchmessers der Röhre ist;
  • 9d ist eine grafische Darstellung, die vergleichend die Verfahren zur Sauerstoffanreicherung für den Fall zeigt, wenn das führende Ende der koaxialen Röhren um 2 mm gestreckt wird und Vertiefungen mit einer Tiefe von 2 mm ausgebildet werden; und
  • 10 ist eine grafische Darstellung, die vergleichend die Laufringe für den Fall, in dem W/D zwischen 0,5 und 5 liegt, zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Wie in 3 gezeigt, umfasst ein erstes Ausführungsbeispiel der Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen: eine zylindrische innere Röhre 32; eine zylindrische äußere Röhre 31, die koaxial die innere Röhre zur Bildung einer koaxialen inneren Struktur umgibt; und eine spiralförmige Wirbel-Vorrichtung 33, gebildet auf der Oberfläche der inneren Röhre 32.
  • Anders als die herkömmlichen Kohlenstaub-Einspritzvorrichtungen umfasst die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine Mehrzahl halbkugelförmiger Vertiefungen 34, gebildet auf der Oberfläche der inneren Röhre 32. Die halbkugelförmigen Vertiefungen sollten bevorzugterweise auf einem Abschnitt von 100 mm von dem vorderen Ende der inneren Röhre ausgebildet sein. In dem Fall, dass eine Flüssigkeit zwischen den beiden Röhren hindurchfließt, wird ein Einführungsteil benötigt, um einen stabilen Fluss unter Überwindung der an der Öffnung verursachten heftigen Bewegungen sicherzustellen. Im Fall einer laminaren Strömung entspricht dieser Wert dem 0,05-fachen der Reynold'schen Zahl, aber im Fall einer turbulenten Strömung ist er deutlich kleiner. Im Fall der vorliegenden Erfindung mit einer turbulenten Strömung über eine Länge von 100 mm, konnte ein vollständig entwickelter Flüssigkeitsströmung erhalten werden. Die zylindrische innere Röhre kann einen flüssigen Brennstoff oder einen gasförmigen Brennstoff in eine Blasform zuführen.
  • Die halbkugelförmigen Vertiefungen verringern den Durchflusswiderstand der brennbaren Flüssigkeit, die zwischen den inneren und äußeren Röhren 32 und 31 fließt, wodurch sie die Vermischung infolge des Wirbels, der am vorderen Ende der Einspritzvorrichtung gebildet wird, verbessern. Im Vorstehenden mag die brennbare Flüssigkeit normalerweise Sauerstoff sein.
  • Beim Ausdrücken des Flusses der Flüssigkeit wird der Turbulenzgrad der Flüssigkeitsströmung ausgedrückt, und dafür wird die Reynold'schen Zahl verwendet.
  • Formel 1
  • Reynold'sche Zahl = Röhrendurchmesser × Geschwindigkeit × Flüssigkeitsdichte/Flüssigkeitsviskosität
  • Bei einer Reynold'schen Zahl von 2000 oder weniger ist die Strömung vom laminaren Typ, und bei 2000 oder mehr ist die Strömung vom turbulenten Typ. In dem Fall der turbulenten Strömung von mehr als 2000 der Reynold'schen Zahl gibt es einen Abschnitt, in dem sich das Strömungsmuster gemäß der Oberflächenbedingungen der Röhre drastisch ändert. Deswegen wird in der vorliegenden Erfindung eine brennbare Flüssigkeit im Bereich einer Reynold'schen Zahl von 2000 bis 400.000 zugeführt.
  • Im Fall der halbkugelförmigen Vertiefungen der vorliegenden Erfindung wird bei einer Reynold'schen Zahl von 40.000 bis 400.000 der Widerstand innerhalb der Röhre auf 1/2 herabgesenkt, die Flüssigkeitsströmung wird glatt und die Vermischung der Flüssigkeit am führenden Ende der Röhre wird gefördert. Der gegenwärtige Umfang der Sauerstoffanreicherung liegt bei 300 Nm3/h, und die Reynold'sche Zahl für den Sauerstoff, der zwischen einem Innendurchmesser einer äußeren Röhre von 41 mm und einem Außendurchmesser einer inneren Röhre von 34 mm fließt, liegt bei etwa 100.000. Folglich wird, falls die Vertiefungen auf der Oberfläche der inneren Röhre ausgebildet werden, der Wirkungsgrad der Verbrennung verbessert. Hier sollten die halbkugelförmigen Vertiefungen, die auf der Oberfläche der inneren Röhre ausgebildet werden, bevorzugterweise in einer Zickzack-Form angeordnet werden.
  • Nun wird die vorliegende Erfindung basierend auf den tatsächlichen experimentellen Beispielen beschrieben.
  • Experimentelles Beispiel 1
  • Die herkömmliche koaxiale Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung mit der darauf ausgebildeten spiralförmigen Wirbel-Vorrichtung und die koaxiale Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung mit den darauf ausgebildeten Vertiefungen wurden Experimenten unterzogen, um den Wirkungsgrad der Vermischung zwischen Sauerstoff und Kohlenstaub zu sehen. Die experimentellen Ergebnisse werden in 4 dargestellt.
  • Im Fall von 4a, in dem nur die herkömmliche sprialförmige Wirbel-Vorrichtung angenommen wird, betrug die Sauerstoffkonzentration im inneren Bereich 50%. Weiterhin war zu sehen, dass entsprechend dem Fortschreiten der Flüssigkeit in der axialen Richtung der Röhre der Sauerstoff auf die peripheren Bereiche zu verteilt wurde und dass der Wirkungsgrad der Vermischung zwischen dem Kohlenstaub und dem Sauerstoff gesenkt wurde.
  • Auf der anderen Seite war im Fall der 4b, in dem die Experimente mit der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung durchgeführt wurden, die Sauerstoffkonzentration im inneren Bereich 60%. Weiterhin war zu sehen, dass gemäß dem Fortschreiten der Flüssigkeit in der axialen Richtung der Röhre der Sauerstoff nicht auf die peripheren Bereiche zu verteilt wurde. Deshalb wuchs die Sauerstoffkonzentration im Zentrum der Strömung graduell an.
  • Experimentelles Beispiel 2
  • Um die Verbrennungswirkungsgrade der beiden Arten der koaxialen Röhren zu sehen, wurden ein Sauerstoffgas als Hilfsbrennmaterial, ein Stickstoffgas als Trägergas und ein gasförmiger Brennstoff als Brennstoff verwendet, um das Experiment durchzuführen.
  • 5 stellt die Ergebnisse der Experimente mit den beiden Arten der koaxialen Röhren dar. Von diesen beiden stellt 5a die Ergebnisse der Messung der Temperatur am Zentrum der Flamme dar, und 5b stellt die Ergebnisse der Messung der Temperatur im peripheren Bereich der Flamme dar.
  • Die Ergebnisse der Messung der Temperatur des Zentrums der Flamme sind wie in 5a gezeigt. Das heißt, in dem Fall der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung trat eine Verbrennung von fast 100% in der ersten Hälfte auf, und deshalb war die zentrale Temperatur der ersten Hälfte um ungefähr 200 bis 300°C höher, verglichen mit dem herkömmlichen Fall. In der letzten Hälfte war kein Brennstoff mehr übrig, um verbrannt zu werden, und deshalb wurde die Temperatur in der letzten Hälfte ziemlich abgesenkt.
  • Unterdessen ist die Temperatur der peripheren Bereiche in 5b dargestellt. Das heißt, in dem Fall einer herkömmlichen Vorrichtung wurde die Flammentemperatur in den peripheren Bereichen um ungefähr 200°C herabgesetzt. Dies entspricht dem Kaltwalz-Experiment und ist der Tatsache geschuldet, dass der Sauerstoff nicht bis in die peripheren Bereiche verteilt wird, sondern in den zentralen Bereichen zusammenläuft.
  • Experimentelles Beispiel 3
  • Beim Durchführen des Hochofenbetriebs wurden, um die tatsächlichen Wirkungsgrade der Verbrennung in den Laufringen zu vergleichen, ein Kohlenstaub von 150 Kg/Tonne-Roheisen und eine Sauerstoffanreicherung von 10.000 Nm3/h in 34 Kohlenstaub-Einspritzvorrichtungen angenommen. So wurden die höchsten Temperaturen in den Laufringen gemessen, und die Ergebnisse sind in 6 gezeigt.
  • Wie in 6 gezeigt wurde bei der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung im Vergleich mit der herkömmlichen Vorrichtung der Verbrennungs-Wirkungsgrad um etwa 1 bis 2% erhöht, und deshalb wurde das Brennstoffverhältnis um etwa 2 Kg/Tonne-Roheisen herabgesetzt.
  • 7 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • In diesem zweiten Ausführungsbeispiel der Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung der vorliegenden Erfindung werden eine Mehrzahl Vertiefungen 105 auf der Oberfläche des vorderen Endes einer inneren Röhre 142 (mit einer Dicke t) ausgebildet. Die Tiefe der Vertiefungen 105 wird mit D bezeichnet, und die Breite der Vertiefungen 105 wird W genannt. Unter diesen Annahmen ist W/D dazu ausgelegt, zwischen 0,5 und 4 zu liegen. In dem Fall, in dem die gegenwärtig verwendete Sauerstoffanreicherung zwischen 20 und 400 Nm3/h liegt und in dem der Sauerstoff zwischen einer äußeren Röhre 145 (mit einem Innendurchmesser von 41 mm) und einer inneren Röhre 142 (mit einem äußeren Durchmesser von 31 mm) hindurchläuft, ergibt sich eine Reynold'sche Zahl von 60.000 bis 200.000. Deshalb wurde dann, falls die Vertiefungen 105 auf der Oberfläche der inneren Röhren 142 ausgebildet werden, die Vermischung zwischen dem Brennstoff, der einen Kohlenstaub-Flusspfad 150 der inneren Röhre 142 durchfließt, und der Flüssigkeit, die zwischen den inneren und äußeren Röhren 142 und 145 fließt, verbessert. In Abhängigkeit von den Formen der Vertiefungen wurden jedoch unterschiedliche Wirkungen hervorgerufen. Deshalb wurden die Wirkungsgrade der Verbrennung bei einer Wahl der Vertiefungen unterschiedlicher Formen wie unten erwähnt durch Experimente erhalten.
  • Wie in 8 gezeigt, wurden die Formen der Vertiefungen 105 gemäß der Tiefe D der Vertiefungen 105 und der Breite W der Vertiefungen 105 unterschiedlich hergestellt. Der Fall, in dem der Durchmesser der Unterseite der Vertiefung sich vom Durchmesser der Oberseite der Vertiefung unterscheidet, der Fall, in dem der vorstehende dem nachstehenden entsprach, und der Fall, in dem der vorstehende größer war als der nachstehende, wurden unterschieden. 8a, 8b und 8c stellen die Fälle dar, in denen die Querschnittsform der Vertiefung rund ist, während die 8d und 8e die Fälle darstellen, in denen die Querschnittsform eckig ist.
  • Experimentelles Beispiel 4
  • 9a ist eine grafische Darstellung, die vergleichend die Verbrennungszustände (wenn der Sauerstoff zwischen den inneren und äußeren Röhren der Lanze angereichert wird) für die Fälle, bei denen W/D gleich 4 ist, 2 ist und 1 ist, zeigt, wobei D die Tiefe der Vertiefungen angibt und W die Breite der Vertiefungen bezeichnet. Gemäß diesen Experimenten zeigten sich für den Fall, bei dem W/D gleich 2 war, äußerst überlegene Ergebnisse. Das heißt, wenn W/D gleich 2 war, war die Temperatur an einem ersten Punkt vom führenden Ende weg sehr hoch. Die Temperatur an einem zweiten Punkt war auch hoch, während die Temperaturen an dritten, vierten und fünften Punkten (an denen der übriggebliebene Brennstoff verbrannt wurde), niedrig waren. In Anbetracht dieser Ergebnisse war der Wirkungsgrad der Verbrennung in dem Fall mit W/D gleich 2 am höchsten.
  • Experimentelles Beispiel 5
  • 9b ist eine grafische Darstellung, die vergleichend die Verbrennungszustände der Fälle zeigt, in denen das Verhältnis D/t zwischen der Dicke t der Lanze und der Tiefe D der Vertiefungen 0,9, 0,5 und 0 betrug, wenn die Sauerstoffanreicherung zwischen den äußeren und inneren Röhren durchgeführt wurde. Der Verbrennungs-Wirkungsgrad war in dem Fall, in dem D/t gleich 0,9 war, am überragendsten.
  • Experimentelles Beispiel 6
  • 9c ist eine grafische Darstellung, die vergleichend die Verfahren zur Anreicherung des Sauerstoffs für den Fall zeigt, in dem W/D gleich 2 war und in dem der Abstand L zwischen den Vertiefungen 0 war und in dem L gleich 1/4 des äußeren Durchmessers der Röhre war. Es zeigte sich das folgende experimentelle Ergebnis. Das heißt, der Fall, bei dem der Abstand L zwischen den Vertiefungen 105 gleich 0 war, das heißt, der Fall, in dem die Vertiefungen 105 in einer Zickzack-Form angeordnet waren, zeigte den höchsten Verbrennungs-Wirkungsgrad. Dies zeigt die Anzahl der Vertiefungen 105. Falls die Anzahl der Vertiefungen groß ist, wurde entsprechend der Wirkungsgrad der Verbrennung verbessert. Nach dem gleichen Prinzip waren, falls die Anzahl der Vertiefungen 105 groß war, die Anfangs- und höchste Temperatur sehr hoch, während die Temperatur der letzten Hälfte sehr niedrig war.
  • Experimentelles Beispiel 7
  • 9d ist eine grafische Darstellung, die vergleichend die Verfahren zur Anreicherung des Sauerstoffs für den Fall zeigt, in dem das vordere Ende der koaxialen Röhren um 2 mm ausgedehnt wurde, und in dem Vertiefungen mit einer Tiefe von 2 mm ausgebildet wurden. Das Ergebnis zeigte, dass der Wirkungsgrad der Verbrennung aufgrund der Wirkung der Vertiefungen 105 beträchtlich verbessert wurde. In dem Fall einer herkömmlichen Vorrichtung war die Temperatur in der letzten Hälfte sehr hoch aufgrund der Verbrennung des verbliebenen Sauerstoffs.
  • Experimentelles Beispiel 8
  • Der Wirkungsgrad der Verbrennung war fast gleich bei den unterschiedlichen Formen der Vertiefungen wie 8 gezeigt. 8a stellt die Querschnittsform der Vertiefung 105 dar, für den Fall, in dem W/D gleich 4 war. 8c stellt die Querschnittsform der Vertiefung 105 dar, für den Fall, in dem W/D einen Wert von 0,5 hatte. Alle diese Fälle zeigten im Vergleich mit der herkömmlichen Vorrichtung überlegene Wirkungsgrade der Verbrennung.
  • 10 ist eine grafische Darstellung, die vergleichend die Laufringe für den Fall, in dem W/D der Vertiefung gemäß der vorliegenden Erfindung 0,5 bis 4 war, und für den Fall der herkömmlichen Vorrichtung zeigt.
  • Wie in dieser Zeichnung gezeigt, wurde die Temperatur um mehr als 50°C im Vergleich mit dem herkömmlichen Fall angehoben.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wie oben beschrieben wird die Flüssigkeitsströmung effizient, um den Verbrennungs-Wirkungsgrad des Kohlenstaubs zu verbessern, und deshalb können die Kosten der Sauerstoffanreicherung und die Brennstoffkosten eingespart werden.
  • Und die Vertiefungen können auch auf der inneren Oberfläche der inneren Röhre ausgebildet werden, im Fall einer Einspritzung des Kohlenstaubs im Zwischenraum zwischen den äußeren und inneren Röhren und einer Einspritzung der brennbaren Flüssigkeit durch die innere Röhre.
  • Weiterhin kann gemäß der vorliegenden Erfindung die Stabilität der Betriebsbedingungen des Ofens sichergestellt werden, da die Brennstoffkosten durch die Verbesserung des Wirkungsgrads der Verbrennung herabgesetzt werden, und da die Ansammlung des unverbrannten Kohlenstaubs verhindert werden kann.

Claims (14)

  1. Eine Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung zum Zuführen eines Kohlenstaubs in eine Blasform, wobei die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung folgendes umfasst: eine zylindrische innere Röhre; eine zylindrische äußere Röhre, welche die innere Röhre koaxial umgibt; eine spiralförmige Wirbel-Vorrichtung, gebildet auf einer Oberfläche der inneren Röhre; wobei die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung ferner umfasst: eine Mehrzahl von Vertiefungen, gebildet auf einer Oberfläche eines vorderen Endteils der inneren Röhre, zum Verringern eines Durchflusswiderstands einer Flüssigkeit, um ein Vermischen des Kohlenstaubs mit einer Flüssigkeit zu verbessern.
  2. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Kohlenstaub durch die innere Röhre zugeführt wird; und eine brennbare Flüssigkeit durch den Raumzwischen den äußeren und inneren Röhren zugeführt wird.
  3. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Vertiefungen auf einem Abschnitt innerhalb von 100 mm von einem vorderen Ende der inneren Röhre ausgebildet sind.
  4. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Vertiefungen in einer Zickzack-Form ausgebildet sind.
  5. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Flüssigkeit Sauerstoff ist.
  6. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Vertiefungen einen halbkugelförmigen Querschnitt aufweisen.
  7. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die zylindrische innere Röhre einen flüssigen Brennstoff oder einen gasförmigen Brennstoff in eine Blasform zuführt.
  8. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die brennbare Flüssigkeit in dem Bereich der Reynolds'schen Zahl 2000–400000 zugeführt wird.
  9. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Vertiefungen auf der inneren Oberfläche der inneren Röhre ausgebildet sind, im Falle des Einspritzens eines Kohlenstaubs durch den Raum zwischen den äußeren und inneren Röhren und des Einspritzens der brennbaren Flüssigkeit durch die innere Röhre.
  10. Eine Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei W/D einen Wert von 0,5 bis 4 darstellt, wobei D eine Tiefe der Vertiefungen kennzeichnet und W eine Breite der Vertiefungen kennzeichnet.
  11. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 10, wobei W/d einen Wert von 2 darstellt.
  12. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 10, wobei eine Entfernung L zwischen den Vertiefungen einen Wert von 0 darstellt.
  13. Die Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei die Vertiefungen eine eckige Querschnittsform aufweisen.
  14. Eine Kohlenstaub-Einspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Vertiefungen eine Tiefe aufweisen, die so groß ist, wie es eine Dicke der inneren Röhre erlaubt.
DE69913664T 1998-08-13 1999-08-09 Kohlenstaubeinspritzvorrichtung Expired - Fee Related DE69913664T2 (de)

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