DE69901482T2 - Abschminkmittel oder Reinigungsmittel in der Form einer Wasser-in-Öl Emulsion - Google Patents
Abschminkmittel oder Reinigungsmittel in der Form einer Wasser-in-Öl EmulsionInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft in Form von Wasser-in-Öl-Emulsionen vorliegende kosmetische Zusammensetzungen zum Abschminken und/ oder zur Reinigung, die mindestens einen Siliconemulgator, mindestens ein Kohlenwasserstofföl mit verzweigter Kette und mindestens ein Öl zum Abschminken enthalten, und ihre Verwendung zum Abschminken und/oder zur Reinigung der Haut, der Schleimhäute und/oder der Augen.
- Bei den Produkten zum Abschminken und zur Reinigung des Gesichts, die derzeit herkömmlich verwendet werden, handelt es sich um Zusammensetzungen, die eine hohe Konzentration an Fettsubstanzen aufweisen, deren Funktion darin besteht, nach dem Aufbringen auf die Haut die verschiedenen Fettsubstanzen zu lösen, die auf der Haut vorhanden sind, und insbesondere die Fettsubstanzen, die in Produkten zum Schminken enthalten sind, zu lösen, um sie zu entfernen.
- Durch die Verwendung derartiger Zusammensetzungen zum Abschminken mit hohen Mengenanteilen an Fettsubstanzen rüft jedoch bei der Anwendung ein unangenehmes Gefühl oder Unbehagen hervor, die durch ein Gefühl der Schwere auf dem Gesicht oder durch Schleier über den Augen zum Ausdruck kommen. Durch das Auftragen dieser Zusammensetzungen auf die Augen kann es im übrigen zu einem Anschwellen der Lider kommen.
- Durch die hohe Konzentration der Fettsubstanzen kann es auch zu Problemen hinsichtlich unangenehmer Gerüche kommen. Es ist daher erforderlich, den Geruch durch eine intensive Parfumierung zu überdecken, was andere Probleme hinsichtlich der Verträglichkeit mit sich bringt.
- Aufgrund ihrer "schweren" Textur fehlt es diesen Abschminkmitteln außerdem an Frische und sie sind schwierig zu "verarbeiten". Außerdem können sie nur schwer abgespült werden. Wenn sie auf die Haut, wie beispielsweise die Lider, aufgebracht werden, erweist sich ein Abspülen mit einem Tonikum oder Wasser im Grunde als unerläßlich.
- Es besteht daher ein Bedürfnis nach reinigenden Zusammensetzungen und/oder Zusammensetzungen zum Abschminken, die nach der Anwendung auf die Haut kein Abspülen erfordern, die nur einen geringen Gehalt an Fettsubstanzen haben, wodurch der Eindruck der "Schwere" auf der Haut vermieden wird, und die die Haut reinigen und/oder abschminken können, ohne daß es erforderlich ist, die Haut mehrmals mit einem mit der Zusammensetzung getränkten Wattebausch zu überstreichen.
- Die Anmelderin hat in überraschender Weise festgestellt, daß mit einer Zusammensetzung, die in Form einer Wasser-in-Öl-Emulsion vorliegt, d. h. einer Zusammensetzung, die eine in einer Ölphase dispergierte wäßrige Phase aufweist, und die einen Siliconemulgator, ein Kohlenwasserstofföl mit verzweigter Kette und ein Öl zum Abschminken enthält, eine frische und bei der Anwendung leichte Zusammensetzung erhalten werden kann, mit der die Haut, die Augen oder die Schleimhäute mit hervorragender Effizienz gereinigt und/ oder abgeschminkt werden können, ohne daß irgendwelche Beschwerden oder Reizungen auftreten.
- Die vorliegende Erfindung betrifft daher eine kosmetische Zusammensetzung zum Abschminken und/oder zur Reinigung, die in Form einer Wasser-in-Öl-Emulsion vorliegt und eine in einer Ölphase dispergierte wäßrige Phase enthält und die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie (1) mindestens einen Siliconemulgator, (2) mindestens ein Kohlenwasserstofföl mit verzweigter Kette und (3) mindestens ein Öl zum Abschminken enthält, das unter den Fettsäureestern mit mindestens 12 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist, die in Anspruch 1 aufgelistet sind.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen haben den Vorteil, daß sie bei der Anwendung leicht und frisch sind und dennoch ein Abschminken oder eine Reinigung ohne zwingenden Spülschritt ermöglichen; diese Eigenschaft ist für Haut mit bestimmten Hauterkrankungen oder unter Bedingungen, unter denen die Haut nicht gespült werden kann, beispielsweise auf Reisen, besonders interessant. Die Haut ist nach der Anwendung weich, matt und klebt nicht.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch in heißen Ländern verwendet werden, wo zu fettige Abschminkmittel, die ein Gefühl von Schwere erzeugen, schlecht vertragen werden.
- Von den Siliconemulgatoren, die in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung vorliegen können, können die Dimethiconcopolyole und die Alkyldimethiconcopolyole angegeben werden. Von den Dimethiconcopolyolen kommt beispielsweise das Gemisch von Dimethiconcopolyol und Dimethicon (Polydimethylsiloxan) (10 / 90) in Betracht, das von der Firma Dow Corning unter der Bezeichnung DC3225C im Handel erhältlich ist. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird als Siliconemulgator ein Alkyldimethiconcopolyol verwendet, dessen Alkylgruppe 10 bis 22 Kohlenstoffatome aufweist, beispielsweise das Cetyldimethiconcopolyol, wie das Produkt mit der Handelsbezeichnung Abil EM-90 von der Firma Goldschmidt erhältlich ist; das Lauryldimethiconcopolyol und beispielsweise das Gemisch von etwa 91% Lauryldimethiconcopolyol und etwa 9% Isostearylalkohol, das unter der Bezeichnung Q2-5200 von der Firma Dow Corning verkauft wird; und deren Gemische.
- Der Siliconemulgator wird vorzugsweise in einer als Wirkstoff ausgedrückten Menge beispielsweise im Bereich von 0,2 bis 10% und vorzugsweise 1 bis 6 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, verwendet.
- Die Ölphase der erfindungsgemäßen Zusammensetzung enthält mindestens ein Kohlenwasserstoff mit verzweigter Kette und mindestens ein Öl zum Abschminken, das unter den Fettsäureestern mit mindestens 12 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist.
- Das Kohlenwasserstofföl mit verzweigter Kette enthält vorzugsweise 10 bis 20 Kohlenstoffatome und kann beispielsweise unter Isohexadecan, Isododecan, den Isoparaffinen und deren Gemischen ausgewählt werden.
- Der Mengenanteil des Kohlenwasserstofföls oder der Kohlenwasserstofföle kann beispielsweise im Bereich von 1 bis 35% und vorzugsweise 5 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen.
- Das Öl zum Abschminken wird unter den Fettsäureestern mit mindestens 12 Kohlenwasserstoffatomen ausgewählt. Diese Ester werden vorzugsweise ausgehend von einem Alkohol mit gerader oder verzweigter Kette mit 1 bis 17 Kohlenstoffatomen und einer Fettsäure mit gerader oder verzweigter Kette mit mindestens 12 Kohlenstoffatomen und vorzugsweise 14 bis 22 Kohlenstoffatomen hergestellt. Es handelt sich vorzugsweise um Mono- oder Diester.
- Das Öl zum Abschminken wird bevorzugt unter den Estern ausgewählt, die keine ungesättigten Bindungen und/oder keine Ether- oder Hydroxygruppen aufweisen. Besonders vorteilhaft handelt es sich bei dem Öl zum Abschminken um einen gesättigten Ester, der weder Ethergruppen noch Hydroxygruppen enthält.
- Das Öl zum Abschminken, das in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung vorliegt, kann daher insbesondere unter 2-Ethylhexylpalmitat (oder Octylpainitat), 2-Ethylhexylmyristat (oder Octylmyristat), Isopropylpalmitat, Isopropyhnyristat, Diisopropyladipat, Dioctyladipat, 2-Ethylhexylhexanoat, Ethyllaurat, Methyhnyristat, Octyldodecyloctanoat, Isodecylneopentanoat, Ethylmyristat, Myristylpropionat, 2-Ethylhexyl-2-ethylhexanoat, 2-Ethylhexyloctanoat, 2- Ethylhexylcaprat/caprylat, Methylpalmitat, Butylmyristat, Isobutylmyristat, Ethylpalmitat, Isohexyllaurat, Hexyllaurat, Isopropylisostearat und deren Gemischen ausgewählt werden.
- Der Mengenanteil des Öls oder der Öle zum Abschminken kann beispielsweise im Bereich von 1 bis 20% und vorzugsweise 3 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält die Ölphase außerdem mindestens ein flüchtiges Siliconöl, das beispielsweise unter den Cyclodimethylsiloxanen, wie Cyclohexadimethylsiloxan (oder Cyclohexamethicon) und Cyclopentadimethylsiloxan (oder Cyclopentamethicon) und deren Gemischen ausgewählt ist.
- Der Mengenanteil des flüchtigen Siliconöls oder der flüchtigen Siliconöle kann beispielsweise im Bereich von 1 bis 30% und vorzugsweise 5 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen.
- Die Ölphase kann außerdem beliebige Fettsubstanzen und insbesondere Öle enthalten, die nicht zum Abschminken dienen, die von den oben angegebenen Ölen verschieden sind und die herkömmlich in der Kosmetik oder Dermatologie eingesetzt werden. Von den weiteren Ölen, die in der Ölphase vorliegen können, können beispielsweise die pflanzlichen Öle, wie Aprikosenkernöl, die synthetischen Öle, wie hydriertes Polyisobuten, nicht flüchtige Siliconöle und fluorierte Öle angegeben werden. Weitere Fettsubstanzen, die in der Ölphase vorliegen können, sind beispielsweise Fettsäuren, Fettalkohole und Wachse wie Bienenwachs.
- Die Ölphase der Emulsion kann 10 bis 40 Gew.-% und besser 18 bis 30 Gew.-% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung ausmachen. Nach einer speziellen Ausführungsform der Erfindung enthält die
- Zusammensetzung außerdem einen oder mehre Polyolalkylester. Von den Polyolalkylestern, die in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung verwendbar sind, sind insbesondere die Ester von Glycerin und/oder Sorbitan und beispielsweise Polyglycerylisostearat, wie das Produkt, das unter der Bezeichnung Isolan GI 34 von der Firma Goldschmidt im Handel ist, Sorbitanisostearat, wie das Produkt, das unter der Bezeichnung Arlacel 987 von der Firma ICI erhältlich ist, das Isostearat von Sorbitan und Glycerin, wie das Produkt, das unter der Bezeichnung Arlacel 986 von der Firma ICI verkauft wird, und deren Gemische zu nennen.
- Wenn die Zusammensetzung einen oder mehrere Polyolalkylester enthält, kann der Mengenanteil des Polyolalkylesters oder der Polyolalkylester beispielsweise im Bereich von 0,05 bis 5 Gew.-% und besser 0,5 bis 2 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann gegebenenfalls einen oder mehrere Füllstoffe enthalten. Der Füllstoff oder die Füllstoffe können beispielsweise unter den Polyamidpartikeln und besonders den unter der Bezeichnung Orgasol von der Firma Atochem erhältlichen Polyamidpartikeln; Polyethylenpulvern; Mikrokugeln auf der Basis von Acrylcopolymeren, beispielsweise den Mikrokugeln aus Ethylenglykoldimethacrylati Laurylmethacrylat-Copolymer, die von der Firma Dow Corning unter der Bezeichnung Polytrap erhältlich sind; expandierten Pulvern, wie Mikrohohlkugeln und insbesondere den Mikrokugeln, die unter der Handelsbezeichnung Expancel von der Firma Kemanord Plast oder unter der Handelsbezeichnung Micropearl F 80 ED von der Firma Matsumoto verkauft werden; Pulvern aus natürlichen organischen Materialien, wie beispielsweise Maisstärke, Weizenstärke oder Reisstärke, die gegebenenfalls vernetzt sind, beispielsweise den Pulvern aus mit Octenylbernsteinsäureanhydrid vernetzter Stärke, die unter der Bezeichnung Dry-Flo von der Firma National Starch im Handel erhältlich sind; Siliconharzmikrokugeln, beispielsweise den unter der Bezeichnung Tospearl von der Firma Toshiba Silicone erhältlichen Produkten; und deren Gemischen ausgewählt werden.
- Der Füllstoff wird bevorzugt unter den Mikrokugeln ausgewählt, die unter der Handelsbezeichnung Expancel erhältlich sind, wobei es sich um Partikel eines expandierten Terpolymers von Vinylidenchlorid, Acrylnitril und Methacrylat handelt; es werden insbesondere die Produkte verwendet, die unter den Bezeichnungen 551 DE 50 (Korngröße etwa 40 um), 551 DE 20 (Korngröße etwa 30 um und Dichte etwa 65 kg/m³), 551 DE 12 (Korngröße etwa 12 um), 551 DE 80 (Korngröße etwa 80 um) und 461 DE 50 (Korngröße etwa 50 um) im Handel sind. Es können auch Mikrokugeln aus diesem expandierten Terpolymer verwendet werden, die eine Korngröße von etwa 18 um und eine Dichte von etwa 70 kg/m³ aufweisen und die hier als EL 23 bezeichnet werden. Es können ferner Gemische dieser verschiedenen Partikel eingesetzt werden.
- Die oben angegebenen Terpolymerpartikel können trocken oder hydratisiert sein und sie können beispielsweise nach den Verfahren hergestellt werden, die in den Patenten und Patentanmeldungen EP-A-056 219, EP-A-348 372, EP-A-486 080, EP-A-320 473, EP-A-112 807 und US-A-3,615,972 beschrieben sind.
- Wenn die Zusammensetzung Füllstoffe enthält, kann der Mengenanteil des Füllstoffs oder der Füllstoffe in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung vorzugsweise im Bereich von 0,01 bis 15% und besser 0,1 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann außerdem ein oder mehrere Salze enthalten, insbesondere ein Magnesiumsalz wie Magnesiumsulfat. Der Mengenanteil des Salzes oder der Salze kann beispielsweise im Bereich von 0,1 bis 5% und vorzugsweise 0, 5 bis 1 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können im übrigen in bekannter Weise Zusatzstoffe enthalten, die herkömmlich in der Kosmetik oder Dermatologie verwendet werden, beispielsweise hydrophile oder lipophile Wirkstoffe, Konservierungsmittel, Antioxidantien, Parfums, Lösungsmittel, Füllstoffe, Filter, Farbmittel (Pigmente oder Farbstoffe), Basen (Triethanolamin) oder Säuren oder auch Lipidvestikel. Die Zusatzstoffe werden in Mengenanteilen verwendet, die in der Kosmetik oder Dermatologie üblich sind, beispielsweise in Mengenanteilen von 0,01 bis 30% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung. Sie werden entsprechend ihrer Art in die wäßrige Phase oder die Ölphase der Emulsion oder in die Vesikel eingearbeitet. Die Zusatzstoffe und ihre Konzentrationen müssen natürlich so gewählt werden, daß die für die Zusammensetzung gewünschten Eigenschaften nicht verändert werden.
- Nach einer speziellen Ausführungsform der Erfindung ist die Zusammensetzung vorzugsweise fluide, d. h. sie weist eine Viskosität im Bereich von etwa 0,2 bis 3 Pas (2 bis 30 Poise) und vorzugsweise 0,6 bis 2 Pws (6 bis 20 Poise) auf, wobei die Viskosität bei etwa 25ºC mit einem Viskosimeter 'Rheomat Metler' bestimmt wird, das mit einem beweglichen Teil 2 (für Viskositäten unter 7 Poise) oder einem beweglichen Teil 3 (für Viskostitäten über 7 Poise) ausgestattet ist.
- Wenn eine weniger fluide Zusammensetzung hergestellt werden soll, können ein oder mehrere lipophile Gelbildner eingearbeitet werden, beispielsweise modifizierte Tone wie die Bentone; Metallsalze von Fettsäuren wie Aluminiumstearat; hydrophobe Kieselsäure; Ester von Glykolstearat, beispielsweise der Acetylester von Glykolstearat, der unter der Bezeichnung Unitwix von der Firma Guardian im Handel erhältlich ist. Die Gelbildner können in Konzentrationen von 0,1 bis 10%, vorzugsweise 0,1 bis 5% und besser 0,1 bis 3% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung verwendet werden.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung zur Reinigung und/oder zum Abschminken enthält vorteilhaft ein physiologisch akzeptables Medium, d. h. ein Medium, das mit der Haut einschließlich der Kopfhaut, den Schleimhäuten (Lippen) und/oder den Augen kompatibel ist.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung hat außerdem den Vorteil, daß sie aufgrund der kontinuierlichen Ölphase zum Abschinken hervorragend wirksam und gleichzeitig leicht, frisch und einfach zu verteilen ist und mit ihr die Haut gut abgeschminkt und/oder gereinigt werden kann, ohne daß die Haut gereizt wird, wobei die Zusammensetzung besonders gut zur Reinigung von trockener und empfindlicher Haut geeignet ist.
- Die Erfindung betrifft außerdem die kosmetische Verwendung der oben definierten Zusammensetzung zum Abschminken und/oder zur Reinigung der Haut, der Lippen und/oder der Augen.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein kosmetisches Verfahren zum Abschminken und/oder zur Reinigung der Haut, der Lippen und/oder der Augen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß auf die Haut, die Lippen und/oder die Augen eine oben beschriebene Zusammensetzung aufgetragen wird.
- Das Verfahren kann einen Spülschritt umfassen, der jedoch nicht zwingend ist.
- Weitere Eigenschaften, Aspekte und Vorteile der erfindungsgemäßen Zusammensetzung gegen aus den folgenden Beispielen hervor, die nur zur Erläuterung angegeben sind und keinesfalls einschränkend verstanden werden sollen. Die Gewichtsangaben sind in Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, angegeben.
- (dieses Beispiel fällt nicht unter die Ansprüche)
- - Cetyldimethiconcopolyol (ABIL EM 90) 2%
- - Isohexadecan 5%
- - Cyclohexadimethicon 10%
- - Octylpahnitat 10%
- - Expancel 551 0,5%
- - Glycerin 5%
- - Magnesiumsulfat 0,5%
- - Konservierungsmittel 0,4%
- - Wasser ad. 100%
- Vorgehensweise: Der Füllstoff wird mit einem Spatel in der Ölphase dispergiert, dann wird die wäßrige Phase sehr vorsichtig unter kräftigem Rühren in dem erhaltenen Gemisch dispergiert.
- Man erhält auf diese Weise eine Milch, die bei der Anwendung besonders angenehm ist und sehr gute Abschminkeigenschaften hat. Sie ist sehr cremig bei der Anwendung und entfernt die Schminke und die Verunreinigungen sanft, ohne die Haut zu beeinträchtigen oder zu reizen, die weich, matt und frisch bleibt.
- - Cetyldimethiconcopolyol (ABIL EM 90) 1,5%
- - Isohexadecan 5%
- - Cyclopentamethicon 8%
- - Dioctyladipat 7%
- - hydriertes Polyisobuten 7%
- - Glycerin 5%
- - Magnesiumsulfat 0,5%
- - Konservierungsmittel 0,4%
- - Wasser ad. 100%
- Vorgehensweise: Die wäßrige Phase und die Ölphase werden getrennt voneinander hergestellt, anschließend wird die wäßrige Phase unter kräftigem Rühren vorsichtig in der Ölphase dispergiert.
- Es wird eine cremige und weiche Milch erhalten, die sehr gute sensiorielle Eigenschaften aufweist und gut abschminkt.
- - Cetyldimethiconcopolyol (ABIL EM 90) 1,5%
- - Isolan GI 34 0,5%
- - Isohexadecan 5%
- - Cyclohexadimethicon 5%
- - Isopropylpalm itat 5%
- - Aprikosenkernöl 5%
- - Bienenwachs 1%
- - Glycerin 5%
- - Magnesiumsulfat 0,5%
- - Konservierungsmittel 0,4%
- - Wasser ad. 100%
- Vorgehensweise: Die wäßrige Phase und die Ölphase werden getrennt voneinander in der Wärme hergestellt, worauf die wäßrige Phase vorsichtig unter kräftigem Rühren in der Ölphase dispergiert wird.
- Man erhält eine weiche Creme, die auf der Haut schmilzt. Sie ist weich bei der Anwendung, verteilt sich leicht und mit ihr können Schminke und Verunreinigungen sanft durch einfaches Abnehmen mit einem Wattebausch entfernt werden, ohne daß Reiben erforderlich ist. Die Haut wird beruhigt und bleibt sauber und samtig.
Claims (15)
1. Kosmetische Zusammensetzung zum Abschinken und/ oder zur
Reinigung, die in Form einer Wasser-in-Öl-Emulsion vorliegt
und eine in einer Ölphase dispergierte wäßrige Phase enthält,
dadurch gekennzeichnet, daß sie (1) mindestens einen
Siliconemulgator, der unter den Alkyldimethiconcopolyolen ausgewählt
ist, die eine Alkylgruppe mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen
aufweisen, (2) mindestens ein Kohlenwasserstofföl mit verzweigter
Kette und (3) mindestens ein Öl zum Abschminken enthält, das
unter 2-Ethylhexylpalmitat, 2-Ethylhexylmyristat,
Isopropylpalmitat, Isopropylmyristat, Diisopropyladipat, Dioctyladipät, 2-
Ethylhexylhexanoat, Ethyllaurat, Methylmyristat,
Octyldodecyloctanoat, Isodecylneopentanoat, Ethylmyristat,
Myristylpropionat, 2-Ethylhexyl-2-ethylhexanoat, 2-Ethylhexyloctanoat, 2-
Ethylhexylcaprat/caprylat, Methylpaihnitat, Butylmyristat,
Isobutylinyristat, Ethylpalmitat, Isohexyllaurat, Hexyllaurat,
Isopropylisostearat und deren Gemischen ausgewählt ist.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Siliconemulgator unter Cetyldimethiconcopolyol,
Lauryldimethiconcopolyol und deren Gemischen ausgewählt ist.
3. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Siliconemulgator 0, 2 bis
10 Gew.-% (Wirkstoff, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, ausmacht.
4. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kohlenwasserstofföl mit
verzweigter Kette unter Isohexadecan, Isododecan, den
Isoparaffinen und deren Gemischen ausgewählt ist.
5. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil des
Kohlenwasserstofföls oder der Kohlenwasserstofföle im Bereich von 1 bis
35 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, liegt.
6. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil des Öls oder der
Öle zum Abschminken im Bereich von 1 bis 20 Gew.-%, bezogen
auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegt.
7. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner mindestens ein
flüchtiges Siliconöl enthält.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mengenanteil des flüchtigen Siliconöls oder der
flüchtigen Siliconöle im Bereich von 1 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegt.
9. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ölphase 10 bis 40 Gew.-% des
Gesamtgewichts der Zusammensetzung ausmacht.
10. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem einen
Polyolalcylester enthält.
11. Zusammensetzung nach dem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil des Alkylesters
oder der Alkylester von Polyolen im Bereich von 0,05 bis
5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, liegt.
12. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem mindestens einen
Füllstoff enthält.
13. Zusammensetzung nach dem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil des Füllstoffs oder
der Füllstoffe im Bereich von 0,01 bis 15 Gew.-%, bezogen auf
das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegt.
14. Kosmetische Verwendung der Zusammensetzung nach einem
der vorhergehenden Ansprüche zum Abschinken und/oder zur
Reinigung der Haut, der Lippen und/oder der Augen.
15. Kosmetisches Verfahren zum Abschminken und/ oder zur
Reinigung der Haut, der Lippen und/oder der Augen, dadurch
gekennzeichnet, daß auf die Haut, die Lippen und/ oder die Augen
eine Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 13
aufgetragen wird.
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