DE69901353T2 - Etikettenband - Google Patents

Etikettenband

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Etikettbahn, welche eine Schicht aus Etikettmaterial aufweist mit gegenseitig parallelen ersten und zweiten Seitenkanten, welche sich in der Längsrichtung der Etikettbahn erstrecken, und welche auf einer Unterseite einer Schicht von Klebstoff und auch eine Schutzschicht aufweist, welche gegen die Klebeschicht anliegt, und davon ablösbar ist.
  • EP-B-0, 140,420, im Namen des Anmelders, offenbart eine Etikettbahn mit einer Anzahl von selbstklebenden Etiketten, welche in einem Abstand voneinander auf einer Trägerbahn positioniert sind. Die Etiketten sind jeweils mit einer transversalen Perforation versehen, mittels welcher sie in zwei Teile getrennt werden. Nachdem sie von der Trägerbahn abgelöst worden sind, können die Etiketten auf eine Medizinflasche, ein Probenröhrchen, eine Ampulle oder ähnliches geklebt werden. Das Trägerbahnmaterial, welches unterhalb eines ersten Etikettteils positioniert ist, wird durchgeschnitten, so dass das Material von der Trägerbahn mit dem Etikett abgelöst wird. Der erste Teil eines jeden Etiketts ist dazu gedacht, entlang der Perforation des zweiten Etikettteils abgerissen zu werden, welches auf einen Behälter geklebt ist, und z. B. auf eine Patientenkarte geklebt werden soll. Das Trägerbahnmaterial des ersten Etikettteils, welches an dem Etikett befestigt verbleibt, wenn das Etikett von der Trägerbahn abgelöst wird, erstreckt sich etwas über die Perforation hinweg. Wenn das Etikett auf einem Behälter platziert wird, klebt sein erstes Teil nicht an dem Behälter, was auf das Vorhandensein des Trägermaterials zurückzuführen ist. Demzufolge wird eine vorstehende Lasche gebildet, welche von dem Behälter durch den Benutzer leicht weggezogen werden kann. Aufgrund des Teils des Trägerbahnmaterials, welches über die Perforation hinweg hervorsteht, kann dieses Material leicht von dem abgelösten ersten Teil des Etiketts entfernt werden.
  • Obwohl solche Etiketten sehr nützlich im Fall von manueller Anwendung sind, werden solche Etiketten, welche in einem Abstand voneinander positioniert sind, nicht so geeignet für hochgeschwindigkeitsmechanische Anwendungen sein. Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Etikettbahn des oben genannten Typs vorzusehen, welche für eine mechanische Anwendung mit hoher Geschwindigkeit geeignet ist, vorzugsweise mit "Hapa"-Maschinen, welche in dem Stand der Technik bekannt sind. Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Etikettbahn vorzusehen, welche bedruckt werden kann nach einem Abwickeln von einer Vorratsrolle, z. B. mittels eines Druckers oder durch Mehrfarbendruck-Stationen, und welche auf einem Behälter durch mechanische Mittel direkt danach platziert werden können.
  • Zu diesem Zweck ist die Etikettbahn gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht des Etikettmaterials mit zwei Schwächungslinien versehen ist, welche in einem Abstand voneinander positioniert sind, und sich in der Längsrichtung erstrecken, wobei die Schutzschicht zwei Schnitte in der Längsrichtung enthält, wovon die erste zwischen der ersten Seitenkante und der ersten Schwächungslinie der Schicht des Etikettmaterials positioniert ist, und der zweite Schnitt unterhalb oder nahe der zweiten Schwächungslinie der Schicht des Etikettmaterials positioniert ist.
  • Die Etikettbahn gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst keine einzelnen Etiketten. Solche Etiketten können dadurch gebildet werden, dass sie von dem Streifen in der Querrichtung abgeschnitten werden, z. B. nach deren Bedrucken. In diesem Fall trennt die erste Schwächungslinie jedes Etikett in einen ersten und einen zweiten Teil. Nach Entfernen der Schutzschicht des Etikettmaterials entlang der Schnitte in dieser Schicht, ist der Klebstoff auf den Seitenkantenbereichen eines Etiketts exponiert, und das Etikett kann durch diese Seitenkantenbereiche auf einen Behälter geklebt werden. Der Teil der Schutzschicht, welcher zwischen den Schnitten positioniert ist, verbleibt auf dem Etikettmaterial aufgebracht, und bedeckt immer noch den Klebstoff eines zentralen Etikettteils, so dass das Etikett nicht an dem Behälter an derjenigen Position haftet. Durch Wegziehen der Schicht des Etikettmaterials entlang der zweiten Schwächungslinie wird eine Kante des ersten Etikettteils, welches nicht an dem Behälter anhaftet, von den Seitenkantenbereichen des Etiketts abgelöst, welche an dem Behälter anhaften, so dass der zentrale erste Etikettteil von dem Behälter hervorsteht. Dieser Teil kann anschließend durch den Benutzer gefasst werden, und von dem zweien Etikettteil entlang der ersten Schwächungslinie weggerissen werden. Der Benutzer hat nun ein abgelöstes bedrucktes Etikettteil mit einer Schutzschicht auf dessen Rückseite, wobei die Schutzschicht leicht hervorsteht mittels eines Kantenbereichs, welcher durch den ersten Schnitt abgegrenzt wird, von unterhalb des abgelösten Etikettteils. Dieser Kantenbereich der Schutzschicht kann einfach gegriffen werden und von der Klebeschicht des abgelösten Etikettteils entfernt werden. Das abgelöste Etikettteil kann dann auf eine Patientenkarte geklebt werden, auf einen anderen Behälter oder auf jegliche gewünschte Oberfläche.
  • Die Schutzschicht erstreckt sich vorzugsweise über die volle Breite der Schicht des Etikettmaterials, so dass eine gleichmäßig geformte Rolle erhalten wird, wenn die Etikettbahn aufgerollt wird. Die zweite Schwächungslinie in der Schicht des Etikettmaterials ist vorzugsweise in der Form von zwei Schwächungslinien, welche in einem kurzen Abstand voneinander positioniert sind, so dass ein Abreißstreifen in dem Etikettmaterial gebildet wird. Der Abreißstreifen kann mit Abreißteilen versehen sein. Wenn ein Etikett auf einen Behälter aufgebracht wurde, kann der Benutzer diese Abreißteile leicht greifen, und den Abreißstreifen in der vertikalen Richtung wegreißen, mit dem Ergebnis, dass der erste Teil des Etiketts von dem Behälter wegkommt, und entlang der ersten Schwächungslinie abgelöst werden kann. Die Abreißteile können vorzugsweise zwei kurze parallele Schnitte aufweisen.
  • In einer weiteren Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung ist der zweite Schnitt der Schutzschicht zwischen der ersten Schwächungslinie der Schicht des Etikettmaterials und der zweiten Seitenkante positioniert, wobei die Schutzschicht auch für jede Schwächungslinie der Schicht des Etikettmaterials einen Schnitt aufweist, welcher unterhalb der Schutzschicht positioniert ist. Aufgrund der Tatsache, dass die Schutzschicht auch einen Schnitt aufgewiesen hat, welcher in sich an oder nahe der Position der Schwächungslinien in dem Etikettmaterial hergestellt wurde, insbesondere an der Position unterhalb des Abreißstreifens, kann die Schutzschicht gleichzeitig mit dem Abreißstreifen entfernt werden, so dass der erste Etikettteil effektiv von dem Behälter gelöst werden kann, um durch den Benutzer abgelöst zu werden. Eine Anzahl von Ausführungsformen der Etikettbahn gemäß der vorliegenden Erfindung und des Verfahrens zum Bedrucken und Aufbringen individueller Etiketten auf einen Behälter werden beispielhaft mit Bezug auf die angehängte Zeichnung diskutiert werden, in welchen:
  • Fig. 1 zeigt einen Behälter, welcher mit einem Etikett gemäß der vorliegenden Erfindung versehen ist, bevor der erste Etikettteil abgelöst wird;
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Teils der Etikettbahn gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 3 und 4 zeigen schematisch das Ablösen des ersten Etikettteils gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 5 zeigt schematisch ein Verfahren zum Bedrucken und Aufbringen eines Etiketts, wobei eine Etikettbahn gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird; und
  • Fig. 6 und 7 zeigen zwei alternative Ausführungsformen einer Etikettbahn gemäß der Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt ein Etikett 1 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei das Etikett auf einem Behälter 2, wie beispielsweise einer Medizinflasche, aufgebracht worden ist. Das Etikett 1 weist einen ersten Teil 3 und einen zweiten Teil 4 auf, wobei die Teile entlang einer ersten Schwächungslinie 5 in der Form von einer Perforation zwischenverbunden sind. Der erste Teil 3 ist mit einem dritten Etikettteil 8 durch zwei weitere Schwächungslinien 6 und 7 verbunden. Die Etikettteile 4 und 8 sind durch eine Klebstoffschicht auf dem Behälter 2 aufgeklebt. Die Rückseite des ersten Etikettteils 3 ist mit einer Schutzschicht versehen, so dass dieser Teil nicht an dem Behälter 2 haftet. Ein Abreißstreifen 9, bei welchem sich die Schutzschicht auch auf der Rückseite befindet, ist zwischen den Schwächungslinien 6 und 7 ausgebildet, so dass dieser Abreißstreifen auch nicht an dem Behälter 2 haftet. Zwei Schnitte 10 und 11 sind auf der oberen Seite des Abreißstreifens 9 hergestellt, wodurch eine Lasche, mittels welcher der Benutzer den Abreißstreifen 9 in der vertikalen Richtung entlang der Perforation 6, 7 wegziehen kann, ausgebildet wird. Auf diese Weise kommt der erste Etikettteil 3 von der Perforationslinie 6 von dem Teil 8, welches auf dem Behälter 2 klebt, weg, so dass der erste Etikettteil 3 von dem Behälter 2 hervorragt, und leicht zum Aufbringen auf ein anderes Substrat gelöst werden kann. Der zweite Etikettteil 4 mit dem Aufdruck auf ihm haftet weiterhin auf dem Behälter 2.
  • Fig. 2 zeigt einen Teil der Etikettbahn 12 gemäß der vorliegenden Erfindung, welcher in rechten Winkeln zu der Längsrichtung durchgeschnitten ist. Die Etikettbahn 12 umfasst eine Schicht von Etikettmaterial 13 und eine Schutzschicht 14, welche unterhalb dieser positioniert ist. Die Etikettbahn 12 wird durch Seitenkanten 15, 15' begrenzt, welche sich in der Längsrichtung erstrecken, und umfasst drei Schwächungs- oder Perforationslinien 16, 17 und 18. Ein selbstklebender Zusatz ist über die gesamte Unterseite 19 der Schicht des Etikettmaterials 13 aufgebracht. Die Schutzschicht 14 ist mit zwei Schnitten 20, 21 versehen, welche sich in der Längsrichtung erstrecken.
  • Wenn ein Etikett aufgebracht wird, werden die Seitenkantenbereiche 22 und 23 der Schutzschicht 14 von der Schicht des Etikettmaterials 13 entfernt. Der Mittelteil der Schutzschicht 14 wird auf der Unterseite des ersten Etikettteils 24 und auf einem kleinen Teil des zweiten Etikettteils 25 belassen und wird auf einem Behälter mittels der Etikettteile 25 und 26 platziert. Die Schutzschicht 14 ist auch mit zweit Schnitten 27 und 28 versehen, welche unterhalb der Perforationslinien 17 und 18 positioniert sind. In der gezeigten Ausführungsform ist eine Trägerschicht 30 unterhalb der Schutzschicht 14 vorgesehen. Die Seitenkantenbereiche 22 und 23 der Schutzschicht 14 können permanent auf der Trägerschicht 30 fixiert sein, so dass die Seitenkantenbereiche von der Schicht des Etikettmaterials 13 auf ein Entfernen der Trägerschicht 30 hin abgelöst werden. Aufgrund der Tatsache ,dass der Schnitt 20 in der Schutzschicht 14 zwischen der Perforationslinie 16 und der Seitenkante 15 positioniert ist, wird ein überlappender Teil gebildet, nachdem der erste Etikettteil 24 entlang der Perforationslinie 16 abgelöst worden ist, so dass der zentrale Teil der Trägerschicht leicht durch den Benutzer von dem ersten Etikettteil 24 abgelöst werden kann, wie detaillierter in Fig. 3 und 4 gezeigt ist.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt ist, kann der Abreißstreifen 31, welcher zwischen den Perforationslinien 17 und 18 positioniert ist und aus einer oberen Schicht des Etikettmaterials und der Schutzschicht, welche unterhalb von ihr positioniert ist, gebildet wird, durch den Benutzer in der Richtung des Pfeils A weggezogen werden. Dies bewirkt, dass der erste Etikettteil 24 weg von der Perforationslinie 17 kommt, und dieser Etikettteil wird von dem Behälter hervorstehen. Dieser Teil kann dann durch den Benutzer gegriffen werden, und von dem zweiten Etikettteil 25 abgelöst werden, wie schematisch durch Pfeil B gekennzeichnet ist. Wie in Fig. 4 gezeigt, umfasst der abgelöste Etikettteil 24 eine obere Schicht des Etikettmaterials und eine Schutzschicht 14, welche von unterhalb dessen hervorsteht, wobei die Schutzschicht leicht durch den Benutzer an dem schraffierten Teil abgelöst werden kann, welcher in der Figur gezeigt ist, um den Klebstoff des Etikettteils 24 zu exponieren.
  • Fig. 5 zeigt eine schematische Ansicht einer Vorrichtung für ein automatisches Drucken und Aufbringen von Etiketten gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Etikettbahn 12 wird in einer Vorratsrolle 35 geliefert, und wird unterhalb einer Druckstation 36 geführt. Die Druckstation 36 kann eine flexographische Druckstation oder einen Drucker mit z. B. Vier-Farben-Druck umfassen. Nachdem die Etikettteile 24, 25 und 26 mit dem gewünschten Druck versehen worden sind, wird die Etikettbahn 12 zu einer Umlenkrolle 37 und einem Etikettmesser 37' zugeführt, wo die Schicht des Etikettmaterials 13 mit einem Messer 39 in rechten Winkeln zu der Längsrichtung durchgeschnitten wird. Die Trägerschicht 30 mit den Kantenbereichen 22 und 23 der Schutzschicht 14 werden zu einer Wickelrolle 38 ausgegeben. Nachdem sie durch das Messer 39 abgeschnitten wurden, werden die einzelnen Etiketten durch einen Greiferkopf 40 gegriffen, welcher eine Anzahl von drehbaren Vakuumgreifelementen 41 aufweist. Nachdem um 90º gedreht, wird das Etikett, auf welchem die Klebschicht exponiert worden ist, durch ein Greifelement 41 durch den rotierenden Greifkopf 40 gegen einen Behälter 42 gedrückt, wobei die Behälter in einer rotierenden Art und Weise durch ein Zuführfördermittel 43 zugeführt werden. Da die Behälter 42 rotieren, wie schematisch durch die Pfeile gezeigt ist, können die Etiketten auf die Behälter 42 ohne ein Rutschen aufgebracht werden. Eine sehr hohe Geschwindigkeit der Anwendung ist möglich mit der Vorrichtung gemäß Fig. 5, und das Bedrucken und Aufbringen der Etiketten ist in einer effizientem Weise in einer einzigen Vorrichtung integriert. Da die Etikettbahn gemäß der vorliegenden Erfindung vorzugsweise von einer flachen Konstruktion ist, kann die Bahn in einer stabilen Art und Weise auf der Vorratsrolle 35 zugeführt werden.
  • Fig. 6 zeigt eine alternative Ausführungsform eines Etiketts gemäß der vorliegenden Erfindung, in welcher die Schicht des Etikettmaterials 45 mit zwei Perforationslinien 46 und 47 versehen ist. Die Schutzschicht 48 umfasst einen Schnitt 49, welcher auf der linken Perforationslinie 46 positioniert ist, und eine zweiten Schnitt 50, welcher unterhalb der Perforationslinie 47 positioniert ist. Ein Gewinde 51 kann unterhalb des Schnittes oder Schwächungslinie 50 der Schutzschicht 48 zum Zwecke des Lösens des ersten Etikettteils 52 von dem zweiten Etikettteil 53 vorgesehen sein.
  • Schließlich zeigt Fig. 7 eine Ausführungsform, in welcher die Seitenkantenbereiche auf jeder Seite der Schnitte 55 und 56 der Schutzschicht 57 entfernt worden sind, und in welcher die Schicht des Klebstoffs auf der Unterseite der Schicht des Etikettmaterials 58 in diesem Seitenkantenbereich durch die Trägerschicht 59 bedeckt ist. Ein Abreißstreifen 60 ist gebildet durch Schwächungslinien und Schnitte, welche durch die Schicht des Etikettmaterials 58 und die Schutzschicht 57 hergestellt worden sind, wobei die Schnitte in der vertikalen Richtung in Fig. 7 ausgerichtet sind und durch gepunktete Linien 61 und 62 gekennzeichnet sind. Solch eine Anordnung der Etikettbahn ist nicht so vorteilhaft, da eine Variation in der Schichtdicke auftritt, so dass, wenn eine Bahn des Etikettmaterials auf einer Vorratsrolle platziert wird, die Bahn unstabil werden kann.

Claims (6)

1. Etikettbahn (12), welche eine Schicht von Etikettmaterial (13) mit gegenseitig parallelen ersten (15) und zweiten (15') Seitenkanten umfasst, welche sich in der Längsrichtung der Etikettbahn (12) erstrecken, und welche auf einer Unterseite eine Schicht eines Klebstoffs und auch eine Schutzschicht (14) aufweisen, welche gegen die Klebeschicht anliegt, und davon ablösbar ist, dadurch gekennzeichnet dass, die Schicht des Etikettmaterials (13) mit zwei Schwächungslinien (16, 17) versehen ist, welche in einem Abstand voneinander positioniert sind, und sich in der Längsrichtung erstrecken, wobei die Schutzschicht (14) zwei Schnitte (20, 21) in der Längsrichtung aufweist, wovon die erste (20) zwischen der ersten Seitenkante (15) und der ersten Schwächungslinie (16) der Schicht des Etikettmaterials (13) positioniert ist, und der zweite Schnitt (21) unterhalb oder nahe der zweiten Schwächungslinie (17) der Schicht des Etikettmaterials (13) positioniert ist.
2. Etikettbahn (12) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schwächungslinie (17) in der Form von zwei Schwächungslinien (17, 18) ausgebildet ist, welche in einem kurzen Abstand voneinander positioniert sind, so dass ein Abreißstreifen (31) in dem Etikettmaterial (13) gebildet wird.
3. Etikettbahn (12) gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abreißstreifen (31) in der Längsrichtung mit Abreißteilen (10, 11) versehen ist, welche in einem Abstand voneinander positioniert sind.
4. Etikettbahn (12) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abreißteile (10, 11) zwei kurze parallele Schnitte durch die Schicht des Etikettmaterials (13) aufweisen.
5. Etikettbahn (12) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schnitt (21) der Schutzschicht (14) zwischen der zweiten Schwächungslinie (17) der Schicht des Etikettmaterials (13) und der zweiten Seitenkante (16) positioniert ist, und die Schutzschicht (14) ebenfalls für jede Schwächungslinie (16, 17, 18) der Schicht des Etikettmaterials (13) einen Schnitt (20, 27, 28) aufweist, welcher unterhalb der Schutzschicht positioniert ist.
6. Etikettbahn (12) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Trägerschicht (30) unterhalb der Schutzschicht (14) positioniert ist.
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