DE69901192T2 - Verfahren zur herstellung von cyclopropanmethylamin - Google Patents

Verfahren zur herstellung von cyclopropanmethylamin

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Cyclopropanmethylamin (CPMA) aus Cyclopropancarboxaldhyd (CPCA), Ammoniak und Wasserstoff. Spezieller betrifft diese Erfindung die Herstellung von CPMA durch ein zweistufiges Verfahren, in dem CPCA mit Ammoniak unter Bildung eines Imins in Kontakt gebracht wird, gefolgt von der Hydrierung des Imins in Anwesenheit eines Nickel- oder Cobalt-Katalysators, wodurch man CPMA mit hohen Ausbeuten und hoher Selektivität erhält.
  • Die US-A-5,011,996 offenbart, daß Reaktionsprodukte von Oxo-Verbindungen und Aminen oder Ammoniak, in denen mindestens ein Substituent aromatisch und durch Halogen monosubstituiert bis trisubstituiert ist, katalytisch zu den jeweiligen Aminen hydriert werden können, wobei das Halogen vollständig beibehalten wird, wenn ein Ni-haltiger oder Co-haltiger Katalysator verwendet wird und die Reaktion in Anwesenheit von organischen Schwefel-Verbindungen durchgeführt wird.
  • Die Herstellung von CPMA durch katalytische Cyclopropanierung von Allylaminen mit Diazomethan ist in lzv. Akad. Nauk SSSR, Ser. Khim., 12, 2878, (1987) beschrieben. Das offenbarte Verfahren erfordert die Verwendung von hochtoxischen und explosiven Materialien, wie Diazomethan, das schwere Sicherheitsprobleme bei der Produktion von CPMA im kommerziellen Maßstab bereitet. Das deutsche Patent DE 20 61 035 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von CPMA durch Hydrierung von Cyanocyclopropan in Anwesenheit von Raney-Nickel. Das verwendete Cyanocyclopropan ist ein relativ teurer Reaktant.
  • Das US-Patent 4,275,238 beschreibt die Herstellung von N-Propylcyclopropylmethylamin durch reduktive Alkylierung unter Verwendung von Propylamin und CPCA. Das '238-Patent offenbart die Umsetzung von Propylamin mit CPCA unter Bildung einer Imin-Verbindung, die dann unter Bildung des Endprodukts reduziert wird. Die beiden am Verfahren beteiligten Reaktionen werden vorzugsweise gleichzeitig in situ unter Wasserstoffdruck durchgeführt. Dieses Patent identifiziert 5% Platin auf Kohlenstoff als geeigneten Katalysator und zeigt, daß Borhydrid- und Nickel-Reduktionskatalysatoren für das gleichzeitige Reaktionsverfahren nicht geeignet sind. Das reduktive Alkylierungsverfahren, das in dem '238-Patent beschrieben ist, erfordert auch eine vorsichtige und langsame Zugabe von CPCA in ein mit Druck beaufschlagtes System, das Platin-Katalysator und n-Propylamin enthält, um eine konstante Temperatur und einen konstanten Druck aufrechtzuerhalten.
  • Das Verfahren der vorliegenden Erfindung stellt ein ökonomisches und einfaches Mittel zur Produktion von CPMA bereit, welches die Notwendigkeit zur Verwendung teurer Reagenzien, Handhabung nicht sicherer Reagenzien und die Schwierigkeit von Verfahrenssteuerungen vermeidet. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird CPMA durch ein Verfahren erzeugt, das (1) das Inkontaktbringen von CPCA mit Ammoniak in einer Reaktionszone zur Erzeugung einer Imin-Verbindung mit der Struktur CP-CH=NH, worin CP Cyclopropyl ist, und (2) das Inkontaktbringen der Imin-Verbindung mit Wasserstoff bei einer Temperatur von 10 bis 150ºC und einem Wasserstoffdruck von 1 bis 415 Bar absolut (Bara oder 100 bis 41.500 kPa) in Anwesenheit eines Nickel- oder Cobalt-Katalysators umfaßt. Das Verfahren sorgt typisch für eine Selektivität von CPCA zu CPMA im Bereich von 92 bis 98%, wenn die Gesamtumwandlung von CPCA in andere Verbindungen im Bereich von 98 bis 100% liegt. Vorteile des zweistufigen Verfahrens der vorliegenden Erfindung umfassen die Beseitigung oder beträchtliche Minimierung von Nebenreaktionen, die die Öffnung des Cyclopropanrings und die Bildung von Cyclopropanmethanol aufgrund von Hydrierung der Aldehydgruppe des CPCA-Reaktanten zur Folge haben. Cyclopropanmethylamin ist ein wertvolles Zwischenprodukt für die Synthese von Pharmazeutika und Agrochemikalien. Siehe z. B. die PCT-Patentanmeldung WO 9506630, PCT-Patentanmeldung WO 9512576, PCT-Patentanmeldung WO 9407896, das deutsche Patent DE 32 36 431 und das deutsche Patent DE 2258 243.
  • Die erste Stufe des Verfahrens wird bei einer Temperatur im Bereich von -5 bis 150ºC, vorzugsweise 20 bis 50ºC, und in praktischer Abwesenheit der Kombination eines Wasserstoff-Katalysators und von Wasserstoff zur Bildung der Imin-Verbindung durchgeführt. Obwohl ein Lösungsmittel oder Verdünnungsmittel, wie Wasser und/oder Methanol, bei der ersten Stufe des Verfahrens anwesend sein kann, ist die Verwendung eines derartigen Fremd-Lösungsmittels oder -Verdünnungsmittels weder erforderlich noch bevorzugt. Der Ammoniak-Reaktant, der im Verfahren dieser Erfindung verwendet wird, kann in Form eines Gases, einer Flüssigkeit, einer Gas/Flüssigkeits-Mischung oder einer wäßrigen Ammoniak-Lösung verwendet werden. Die Mengen an Ammoniak und CPCA, die in die Reaktionszone eingeführt oder eingespeist werden, ergeben ein Molverhältnis Ammoniak : CPCA im Bereich von 1 : 1 bis 100 : 1, vorzugsweise 2 : 1 bis 6 : 1 und am bevorzugtesten 3 : 1 bis 4 : 1. Der überschüssige Ammoniak kann wirksam die Bildung von sekundärem und/oder tertiärem Amin auf Spurenmengen verringern. Das Verfahren wird vorzugsweise in einem Druckgefäß unter Verwendung von im wesentlichen unverdünntem, d. h. im wesentlichen reinem, z. B. mit einer Reinheit von mindestens 98%, Ammoniak und in Abwesenheit eines zugesetzten Lösungsmittels durchgeführt, was signifikante Vorteile bei der Produktionsrate des Verfahrens und der Einfachheit der Produktisolierung bringt. Die erste Stufe des Verfahrens wird vorzugsweise unter Verwendung von im wesentlichen reinem, d. h. unverdünntem Ammoniak bei einem Druck im Bereich von Umgebung bis 100 Bara (10.000 kPa) durchgeführt. Es ist möglich, obwohl nicht bevorzugt, organische Amine, z. B. primäre und sekundäre Amine, in dem Verfahren dieser Erfindung zu verwenden, um alkylierte Aminomethylcyclopropane zu erzeugen. Die erste Stufe wird über eine Zeitspanne durchgeführt, während welcher mindestens 85%, vorzugsweise mindestens 95% des CPCA-Reaktanten in andere Verbindungen, hauptsächlich die Imin-Verbindung, umgewandelt werden. Der in der zweiten Stufe verwendete Hydrierungs-Katalysator kann bei der ersten Stufe des Verfahrens anwesend sein und ist aus Gründen der Bequemlichkeit vorzugsweise anwesend.
  • In der zweiten Stufe des Verfahrens meiner Erfindung wird die in der Stufe (1) gebildete Imin-Verbindung mit Wasserstoff bei einer Temperatur von 10 bis 150ºC und einem Wasserstoffdruck von 1 bis 415 Bar absolut (Bara) (100 bis 41.500 kPa) in Anwesenheit eines Nickel- oder Cobalt-Katalysators in Kontakt gebracht. Wie bei der Durchführung der Stufe (1) ist die Verwendung eines Fremd-Lösungsmittels, wie Methanol und/oder Wasser, möglich, aber nicht bevorzugt. Die zweite Stufe wird vorzugsweise bei einer Temperatur im Bereich von 20 bis 80ºC und einem Gesamtdruck im Bereich von 1,4 bis 70 Bara (140 bis 7,000 kPa) durchgeführt. Die optimale Kombination der Temperatur kann von Faktoren wie der Kontaktzeit des Imins mit dem Hydrierungs-Katalysator, der Katalysatormenge und/oder dem speziellen verwendeten Katalysator und anderen Verfahrensvariablen abhängen.
  • Beispiele für die Nickel- und Cobalt-Katalysatoren, die in der zweiten Stufe des Verfahrens dieser Erfindung verwendet werden können, schließen Raney-Nickel, Raney-Cobalt und Nickel- und Cobalt-Katalysatoren auf Träger ein. Die Trägermaterialien der Nickel- und Cobalt-Katalysatoren auf Träger können aus einer großen Vielfalt von bekannten Katalysator-Trägermaterialien ausgewählt sein, beispielsweise Kohlenstoff, Aluminiumoxid, Siliciumdioxid, Siliciumdioxid-Aluminiumoxid, Titandioxid, Kieselgur, Molekularsieben, Zeolithen und dergleichen. Die Nickel- oder Cobalt-Katalysatoren können geringe Mengen an Modifikationsmitteln und/oder Promotoren enthalten, wie beispielsweise Molybdän, Chrom, Eisen, Zirconium und Cobalt oder Nickel. Der Nickel- oder Cobalt-Katalysator auf Träger umfaßt 20-70, vorzugsweise 40 bis 60 Gew.-% Nickel oder Cobalt. Raney-Nickel, Raney-Cobalt und 40-60 Gew.-% Nickel auf Aluminiumoxid sind die bevorzugten Hydrierungs- Katalysatoren. Die in der zweiten Stufe verwendete Katalysatormenge ist jede Menge, welche die Hydrierung des Imins zu CPMA bewirkt. Beispielsweise liegt in einem Chargen-Betrieb unter Verwendung von Raney-Nickel die verwendete Katalysatormenge typisch im Bereich von 0,05 bis 50 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des CPCA-Reaktanten. Jedoch kann die Katalysator-Konzentration nicht angegeben werden, wenn das Verfahren auf kontinuierliche Weise unter Verwendung eines Festbetts aus einem Nickel- oder Cobalt-Katalysator auf Träger betrieben wird.
  • Eine hohe Reinheit von CPCA ist für das Verfahren der vorliegenden Erfindung nicht erforderlich. Beispielsweise wird bei der Herstellung von CPCA durch die thermische Isomerisierung von 2,3-Dihydrofuran ein CPCA erhalten, das 5 bis 15 Gew.-% Crotonaldehyd enthält. Wenn derartige CPCA/Crotonaldehyd-Mischungen im vorliegenden Verfahren verwendet werden, reagiert der Crotonaldehyd mit Ammoniak unter Erzeugung von hochsiedenden Materialien, die leicht durch Destillation aus dem CPMA-Produkt entfernt werden können. Zusätzlich weist der Crotonaldehyd keine nachteilige Wirkung auf den Katalysator bezüglich Katalysator- Lebensdauer oder -Selektivität auf. Eine oder beide Stufen des Verfahrens können in Anwesenheit eines inerten Lösungsmittels durchgeführt werden. Beispiele für derartige Lösungsmittel umfassen Wasser, aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexan, Heptan, Toluol, Xylol, gemischte Xylole und dergleichen, Ether, wie Tetrahydrofuran, Alkohole, wie Methanol und Ethanol. Es wird jedoch bevorzugt, das Verfahren in Abwesenheit oder praktischer Abwesenheit von jeglichem Fremd-Lösungsmittel zu betreiben.
  • Der in der vorliegenden Erfindung verwendete CPCA wird leicht durch die thermische Isomerisierung von 2,3-Dihydrofuran (2,3-DHF) gemäß dem im US- Patent 5,502,257 beschriebenen Verfahren hergestellt. 2,3-DHF kann durch die Isomerisierung von 2,5-DHF gemäß den in den US-Patenten 2,556,325, 5,254,701, 5,536,851, 5,670,672 und 5,681,969 beschriebenen Verfahren erhalten werden. 2,5- DHF kann aus 1,3-Butadien durch die Schritte (1) der partiellen Oxidation von Butadien zu 3,4-Epoxy-1-buten und (2) der Isomerisierung des 3,4-Epoxy-1-butens zu 2,5-DHF erhalten werden. Die selektive Oxidation von Butadien zu 3,4-Epoxy-1- buten kann durch die Verfahren bewerkstelligt werden, die in den US-Patenten 5,117,012, 5,312,931 und 5,362,890 beschrieben sind. Die Isomerisierung von 3,4- Epoxy-1-buten zu 2,5-DHF kann gemäß den Verfahren durchgeführt werden, die in den US-Patenten 5,082,956 und 5,315,019 offenbart sind.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens dieser Erfindung beinhaltet die Verwendung eines einzigen Druckgefäßes. Diese Ausführungsform ist ein Verfahren zur Herstellung von CPMA in einem einzigen Druckgefäß durch die Schritte, die im wesentlichen aus (1) Kontaktieren von CPCA mit Ammoniak bei einer Temperatur von 20-50ºC und einem Gesamtdruck von Umgebung bis 22 Bara (2.200 kPa) in dem Druckgefäß unter Verwendung eines Ammoniak : CPCA- Molverhältnisses von 3 : 1 bis 4 : 1 zur Erzeugung eines Imins mit der Formel CP-CH=NH, worin CP Cyclopropyl ist, und (2) Kontaktieren der Reaktionsmischung, die aus Schritt (1) resultiert, mit Wasserstoff bei einer Temperatur von 20 bis 60ºC und einem Gesamtdruck von 30 bis 50 Bara (3.000 bis 5.000 kPa) in Anwesenheit eines Katalysators bestehen, welcher aus Raney-Nickel, Raney-Cobalt und Katalysatoren auf Träger, die Nickel oder Cobalt auf einem Katalysator- Trägermaterial abgeschieden umfassen, ausgewählt ist. Diese Ausführungsform der Erfindung ergibt üblicherweise eine Selektivität von CPCA zu CPMA von 92 bis 98%, bezogen auf eine Gesamtumwandlung von CPCA (in andere Verbindungen) von 98 bis 100%.
  • Das Verfahren kann auf kontinuierliche, halbkontinuierliche oder Chargen-Betriebsweise durchgeführt werden. Beispielsweise kann bei einem kontinuierlichen Betrieb CPCA und Ammoniak in eine Mischungszone eingeführt werden, in der das Imin aus der Reaktion von CPCA und Ammoniak gebildet wird. Das lmin wird dann über ein Festbett aus einem Nickel- oder Cobalt-Katalysator auf Träger geleitet, in welchem das Imin in der Gasphase oder vorzugsweise der flüssigen Phase gegebenenfalls in Anwesenheit eines Verdünnungsmittels oder Lösungsmittels hydriert wird.
  • Die Verfahren, die durch die vorliegende Erfindung bereitgestellt werden, werden weiter durch die folgenden Beispiele erläutert. Gaschromatographie(GC)-Analysen wurden auf einem Hewlett-Packard 5890 Series II-Gaschromatographen mit einer 30 Meter DB-Wax- und einer 30 Meter DB-17-Kapillarsäule durchgeführt. Die Identitäten der erhaltenen Produkte wurden durch kernmagnetische Spektrometrie und Gaschromatographie-Massenspektrometrie durch Vergleich mit authentischen Proben bestätigt. Die in den Beispielen angegebenen Prozentsätze beziehen sich auf Gewicht, falls nicht anders angegeben.
  • BEISPIEL 1
  • In einen 300 ml-Autoklaven wurden wasserfeuchtes Raney-Nickel (5 g) und CPCA (70 g, 99% rein) eingeführt. Der Autoklav wurde zweimal mit Stickstoff gespült. Ammoniak (68 g) wurde in den Autoklaven eingeführt, während man die Temperatur unter 50ºC hielt. Die Mischung wurde 3 Stunden bei 50ºC gerührt, dann mit Wasserstoff unter einen Druck von 42,5 Bara (4.250 kPa) gesetzt. Die Mischung wurde unter diesen Bedingungen gerührt, bis kein Wasserstoff mehr absorbiert wurde (10 Stunden). Nach Abkühlen auf Raumtemperatur und Belüften wurde der Katalysator abfiltriert. Die Analyse des Rohprodukts zeigte, daß 98,6% des CPCA in andere Verbindungen umgewandelt worden waren, mit einer 95%igen Selektivität für CPMA in 94%iger Ausbeute.
  • BEISPIEL 2
  • In einen 19 l-Autoklaven wurden wasserfeuchtes Raney-Nickel (315 g) und CPCA (4.410 g, 93% rein, enthält 6% Crotonaldehyd) eingeführt. Der Autoklav wurde zweimal mit Stickstoff gespült, und dann wurde Ammoniak (4.284 g) in den Autoklaven eingeführt, während man die Temperatur unter 50ºC hielt. Die Mischung wurde 3 Stunden bei 50ºC gerührt, und Wasserstoff wurde auf einen Gesamtdruck von 42,5 Bara (4.250 kPa) in den Autoklaven eingespeist. Die Mischung wurde unter diesen Bedingungen gerührt, bis keine Wasserstoffaufnahme mehr stattfand (16 Stunden). Nach Abkühlen auf Raumtemperatur wurde der Katalysator aus dem rohen, flüssigen Produkt durch Filtration abgetrennt, was 5.699,2 g Rohprodukt ergab. Das Rohprodukt bestand aus 69,14% CPMA, was 3.940,4 g CPMA darstellte (95% Ausbeute). Kein CPCA wurde nachgewiesen (100% Umwandlung). Destillation durch eine 1,22 Meter-(4 Fuß-)Säule, die eine Penn State-Packung enthielt und ein 3 : 1-Rückflußverhältnis aufwies, ergab 95% Rückgewinnung von CPMA mit einer Reinheit von mehr als 98%.
  • BEISPIEL 3
  • In einen 300 ml-Autoklaven wurde wasserfeuchtes Raney-Cobalt (5 g) und CPCA (70 g, 99% Reinheit) eingeführt. Der Autoklav wurde zweimal mit Stickstoff gespült, und dann wurde Ammoniak (68 g) in den Autoklaven eingeführt, während man die Temperatur unter 50ºC hielt. Die Mischung wurde 3 Stunden bei 50ºC gerührt und dann mit Wasserstoff auf einen Druck von 42,5 Bara (4.250 kPa) gebracht. Die Mischung wurde unter diesen Bedingungen gerührt, bis die Wasserstoffaufnahme aufgehört hatte (10 Stunden). Nach Abkühlen auf Raumtemperatur und Belüften wurde der Katalysator abfiltriert. Die Analyse des Rohprodukts zeigte, daß 100% des CPCA in andere Produkte umgewandelt worden waren, mit einer 92%igen Selektivität für die Bildung von CPMA.
  • BEISPIEL 4
  • In einen 300 ml-Autoklaven, der mit einem Katalysatorkorb ausgestattet war, der 10 g Nickel-Katalysator auf Träger enthielt, wurde CPCA gegeben (70 g, 99% Reinheit). Der Katalysator bestand aus 57 Gew.-% Nickel auf einem Aluminiumoxid-Träger und war vor seiner Verwendung in diesem Beispiel mit Wasserstoff bei 200ºC vorbehandelt worden. Der Autoklav wurde zweimal mit Stickstoff gespült, und dann wurde Ammoniak (68 g) in den Autoklaven eingeführt, während die Temperatur unter 50ºC gehalten wurde. Die Mischung wurde 3 Stunden bei 50ºC gerührt, und dann wurde der Autoklav mit Wasserstoff auf einen Druck von 42,5 Bara (4.250 kPa) gebracht. Die Mischung wurde unter diesen Bedingungen gerührt, bis keine Wasserstoffaufnahme mehr stattfand (16 Stunden). Nach Abkühlen auf Raumtemperatur und Belüften wurde der Katalysator entfernt. Die Analyse des Rohprodukts zeigte, daß 98% des CPCA in andere Verbindungen umgewandelt worden waren, mit einer 93%igen Selektivität für die Bildung von CPMA.
  • BEISPIEL 5
  • In eine 250 ml-Druckflasche wurden 4 g wasserfeuchter Raney-Nickel-Katalysator und CPCA (10 g, 92% Reinheit) eingeführt, gefolgt von einer 28%igen wäßrigen Ammoniaklösung (50 g). Die Flasche wurde in einer Parr-Schüttelvorrichtung verschlossen und 30 Minuten geschüttelt, dann mit Wasserstoff auf einen Druck von 4,8 Bara (480 kPa) gebracht und 15 Stunden geschüttelt (bis keine weitere Wasserstoffaufnahme mehr stattfand). Die Mischung wurde während der gesamten Reaktionszeitspanne bei 25 bis 28ºC gehalten. Nach Belüften und Entfernen des Katalysators zeigte die GC-Analyse, daß das Rohprodukt 81,5% CPMA (unter Vernachlässigung des Wassers) umfaßte.
  • BEISPIEL 6
  • In eine 250 ml-Druckflasche wurden 7 g wasserfeuchter Raney-Nickel-Katalysator und CPCA (37 g, 90% Reinheit) eingeführt, gefolgt von einer 28%igen wäßrigen Ammoniaklösung (30,4 g). Die Flasche wurde in einer Parr-Schüttelvorrichtung verschlossen und 30 Minuten geschüttelt, dann mit Wasserstoff auf einen Druck von 5 Bar absolut (500 kPa) gebracht und 40 Stunden geschüttelt (bis keine weitere Wasserstoffaufnahme mehr stattfand). Die Mischung wurde während der ganzen Reaktionszeitspanne bei 25 bis 28ºC gehalten. Nach Belüften wurde das Rohprodukt durch Destillation gereinigt, was 25,23 g CPMA in 75%iger isolierter Ausbeute ergab.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 1
  • Ein 300 ml-Autoklav wurde mit CPCA (35 g, 93% Reinheit, enthält 6% Crotonaldehyd) und ein Platin-Katalysator auf Träger, der 5% Pt auf Kohlenstoff enthielt (4 g), beschickt. Der Autoklav wurde zweimal mit Stickstoffgas gespült, um Luft auszuschließen, und wurde dann mit Ammoniak (34 g), gefolgt von Wasserstoff auf einen Druck von 12,5 Bara (1.250 kPa), beschickt. Der Autoklav wurde 5 Stunden bei 45ºC gehalten. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur und Belüften zeigte die GC- Analyse, daß 82% des CPCA in Überalkylierungsprodukte und Ringspaltungsprodukte mit höheren Siedepunkten umgewandelt worden waren. Es wurde kein CPMA erzeugt.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 2
  • In einen 300 ml-Autoklaven wurde ein Platin-Katalysator, der 5% Pt auf Kohlenstoff (5 g) enthielt, und CPCA (70 g, 99% rein) eingeführt. Der Autoklav wurde zweimal mit Stickstoff gespült. Ammoniak (68 g) wurde in den Autoklaven eingeführt, während die Temperatur unter 50ºC gehalten wurde. Die Mischung wurde 3 Stunden bei 50ºC gerührt, dann mit Wasserstoff auf einen Druck von 42,5 Bar (4.250 kPa) gebracht. Die Mischung wurde unter diesen Bedingungen gerührt, bis keine Wasserstoffaufnahme mehr stattfand (10 Stunden). Nach Abkühlen auf Raumtemperatur und Belüften wurde der Katalysator abfiltriert. Die Analyse des Rohprodukts zeigte, daß 83,64% des CPCA in andere Produkte umgewandelt worden waren, aber daß kein CPMA erzeugt worden war.

Claims (5)

1. Verfahren zur Herstellung von Cyclopropanmethylamin (CPMA), umfassend die Schritte: (1) Kontaktieren von Cyclopropancarboxaldehyd (CPCA) mit Ammoniak in einer Reaktionszone, um eine Imin-Verbindung mit der Struktur CP-CH=NH zu erzeugen, worin CP Cyclopropyl ist, und (2) Kontaktieren der Imin-Verbindung mit Wasserstoff bei einer Temperatur von 10 bis 150ºC und einem Wasserstoffdruck von etwa 1 bis 415 Bar absolut (Bara) (100 bis 41500 kPa) in Anwesenheit eines Nickel- oder Cobalt-Katalysators.
2. Verfahren nach Anspruch 1, in dem der Schritt (1) bei einer Temperatur von -5 bis 150ºC unter Verwendung von 1 bis 100 Mol Ammoniak pro Mol CPCA durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, umfassend die Schritte: (1) Kontaktieren von CPCA mit Ammoniak bei einer Temperatur von 20 bis 50ºC, um eine Imin- Verbindung mit der Struktur CP-CH=NH zu erzeugen, worin CP Cyclopropyl ist, wobei die Mengen an CPCA und Ammoniak, die in die Reaktionszone eingespeist werden, ein Ammoniak : CPCA-Molverhältnis von 2 : 1 bis 6 : 1 ergeben, und (2) Kontaktieren der Imin-Verbindung mit Wasserstoff bei einer Temperatur von 20 bis 80ºC und einem Gesamtdruck von 1, 4 bis 70 Bara (140 bis 7000 kPa) in Anwesenheit eines Nickel oder Cobalt-Katalysators, der ausgewählt ist aus Raney-Nickel, Raney-Cobalt und Nickel- und Cobalt- Katalysatoren auf Trägern.
4. Verfahren nach Anspruch 1 für die Herstellung von Cyclopropanmethylamin (CPMA) in einem einzigen Druckgefäß durch die Schritte, die im Wesentlichen bestehen aus: (1) Kontaktieren von Cyclopropancarboxaldehyd (CPCA) mit Ammoniak bei einer Temperatur von 20 bis 50ºC und einem Druck im Bereich von Umgebung bis 22 Bara (2200 kPa) in dem Druckgefäß unter Verwendung eines Ammoniak : CPCA-Molverhältnisses von 3 : 1 bis 4 : 1, um eine lmin-Verbindung mit der Struktur CP-CH=NH zu erzeugen, worin CP Cyclopropyl ist, und (2) Kontaktieren der Reaktionsmischung, die aus Schritt (1) resultiert, mit Wasserstoff bei einer Temperatur von 20 bis 60ºC und einem Wasserstoffdruck von etwa 30 bis 50 Bar absolut (3000 bis 5000 kPa) in Anwesenheit eines Katalysators, der ausgewählt ist aus Raney-Nickel, Raney-Cobalt und Katalysatoren auf Trägern, die Nickel oder Cobalt umfassen, das auf einem Katalysator- Trägermaterial abgeschieden ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, in dem der Katalysator Raney-Nickel, Raney- Cobalt oder ein Katalysator auf Träger ist, der aus 40 bis 60 Gew.-% Nickel auf Aluminiumoxid besteht.
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