DE698583C - Telegrafenempfaenger fuer Morseschrift o. dgl. - Google Patents

Telegrafenempfaenger fuer Morseschrift o. dgl.

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DE698583C
DE698583C DE1935H0145724 DEH0145724D DE698583C DE 698583 C DE698583 C DE 698583C DE 1935H0145724 DE1935H0145724 DE 1935H0145724 DE H0145724 D DEH0145724 D DE H0145724D DE 698583 C DE698583 C DE 698583C
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recording
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telegraph receiver
morse code
line
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DE1935H0145724
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L15/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving dot-and-dash codes, e.g. Morse code
    • H04L15/24Apparatus or circuits at the receiving end
    • H04L15/28Code reproducing apparatus
    • H04L15/30Writing recorders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Telegrafenempfänger für Morseschrift o. dgl: Die Erfindung bezieht sich auf einen Telegrafenempflnger für Morsezeichen. Bei bisher bekannten Apparaten wurden. solche Telegraflerzeichen auf einem Papierstreifen durch eine Aneinanderreihung einfacher Striche herges,tellt. Es ist auch bekannt, zur Verm@eidung von Störungen, die insbesondere bei drahtlosem Betrieb auftreten, idie Punkte und Striche der Morsezeichen durch Aneinanderreihen ungefähr gleich langer Striche, deren Richtung annähernd senkrecht zur Aufzeichnungsrichtung verläuft, flächenweise zum Abdruck zu bringen. Diese Art .der Aufzeichnung geschieht also ähnlich wie bei dem bekannten Slemens-Hellschreiber-Systeni.
  • Erfindungsgemäß r@,ird ein Telegrafenempfänger für Mor.sieschrift so ausgebildet, daß beide Verfahren zur Aufzeichnung verwendet werden. Es erscheint ,dann auf dem Aufzeichnungsstreifen eine strichweise und eine flächenweise Aufzeichnung der Morsezeichen. Es ergibt sich dadurch der Vorteil, daß auch nach längerer Zeit die Aufzeichnungsrichtung nicht verwechselt werden kann. Soll nämlich ein Morsestreifen gelesen werden, so können durch Beginnyen :des Lesens am falschen Ende Verwechslungen entstehen. Außerdem ist die Lesbarkeit für alle Betriebsfälle sowohl bei starken arinosehärischen Störungen als auch bei störungsfreßem Betrieb gewährleistet. In den anliegenden Abbildungen ist -ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Die Abb. i zeigt ein in bekannter Weise aufgezeichnetes Morsezeichen I<.
  • Die Abb. 2 zeigt die flä,chenweisie Aufzeichnung von. Morsiezeichen nach Art des Siesnens-Hell,schmeibers, die .an sich auch bekannt ist.
  • In der Abb. 3 ist ein Magnet und ein Aufzeichnun,gsrädchen füreine derartige Aufzelchnüng dargestellt, während die Abb. q: die Vereinigung der bekannten Atxfzeichnungsvezfalnen darstellt und: die Fig. 5 ein Aufzeichnungsrädchen zur Verwirklichung einer derartigen Aufzeichnung zeigt.
  • Eine Erläuterung der in den Abb. i, z und 3 dargestellten Anordnungen erübrigt sieh, da sie an sich bekannt sind.
  • Die Aufzeichnung nach Abb. i hat den Nachteil, daß Störungen eine Fälschung der Aufzeichnung besonders bei drahtlosem Betrieb verursachen können. Dieser Fall kann jedoch bei Abb.2 nicht eintreten. Anderersteits können aber, wie oben erwähnt, durch Umkehrung der Lesierichtung des Mossestreifens. bei den Aufzeichnungsarten nach Abb. i und 2 Irrtümer entstehen. Schließlich ist bei störungsfreiem Betrieb das Lesen .der Morse-Zeichen durch die flächenweise Aufzeichnung erSchwert.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindunig vermieden, wie dies in Fig. q. dargestellt ist. Die obere Aufzeichnung i zeigt die flächenweise Registrierung, .die mit i r bezeichnet ist: Die untere Aufzeichnung zeigt die bekannte strichweise Registrierung; @d:ie.# mit 12 bezeichnet ist: -Gemäß Abb. 5 wird,- um eine derartige Aufzeichnung zu ermöglichen; auf -einer gemeinsamen Achse ein Schneckenrad 1q. mit SchrIgverzahnung angebracht und parallel dazu ein, schmales AufzeichnungsrIdchen 15. .Aus fabrikato@rischen Gründen können beide Rädchen,- verzahnt sein. Dies ist jedoch für das Rädchen 15 grundsätzlich nicht erfoT-derlich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Telegrafenempfänger für Morseschrift o. dgl.,dadurch gekennzeichnet, daß- auf dem Papierstreifen z%vei in der Längsrichtung parallel verlaufende Aufzeichnungen hergestellt werden, von denen die eine die Zeichen in der üblichen Weise als Striche aufzeichnet, während die andere die Zeichen in an sich auch bekannter Weise durch Aneinanderreihen ungefähr gleich langer Striche, deren Richtung annähernd senkrecht zur Aufzei-chnungsrich-tung verläuft, flächenweise zum Abdruck bringt.
  2. 2. Telegrafenempfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur flächenweisen Aufzeichnung ein Farbrädchen benutzt wird, dessen Umfangsfläche mit einer schrägen Verzahnung- versehen ist.
  3. 3. Telegrafenempfänger nach Ansprueh i und 2, dadurch gekennzeichnet, d.aß die Farbrädchen für -die strichweise und flächenweise Aufzeichnung auf einer Achse nebeneinander angeordnet sind.
DE1935H0145724 1935-11-22 1935-11-22 Telegrafenempfaenger fuer Morseschrift o. dgl. Expired DE698583C (de)

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