DE69823596T2 - Beleuchteter Tastschalter - Google Patents

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Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Leuchtdruckknopfschalter, welcher Tasten-Oberflächen bzw. Tasten-Oberteile bei Dunkelheit beleuchten kann und welcher für verschiedene Arten von elektronischen Geräten geeignet ist, z. B. Mobiltelefone. Dokument US 5 557 267 beschreibt eine Vorrichtung gemäß der Präambel von Anspruch 1.
  • Es ist erforderlich, dass Tasten-Oberteile, welche Ziffern oder Zeichen bei einem Mobiltelefon, dessen Verwendung sich jüngst weit ausgebreitet hat, und in irgendwelchen anderen Geräten anzeigen, durch einen Verwender visuell deutlich erkannt werden können, selbst in der Dunkelheit, z. B. bei Nacht. Daher werden Druckknopfschalter mit Lichtquellen, z. B. LEDs (Licht emittierende Dioden), welche in der Lage sind, die Tasten-Oberteil-Anzeigebereiche des Schalters zu beleuchten, verbreitet verwendet.
  • In einer konventionellen Technik für Leuchtdruckknopfschalter besteht eine übliche Anordnung darin, dass eine Schalt-Schicht, z. B. ein Membranschalter mit einer Klick-Einrichtung, und eine Tastenflächengebilde-Schicht, bei welcher Acryl-Tastenoberteile mit der Oberfläche eines Silikonkautschuks verbunden sind, auf einer Platine angeordnet gebildet werden, auf welcher LEDs, Anschlussstellen, etc. platziert sind. Ferner ist ein Anzeigebereich, welcher einen Betriebscode für die Tasten-Oberteile anzeigt, auf dem Boden des Acryl-Tastenoberteils gebildet und aufgedruckt. Das heißt, wenn ein Anwender ein gewünschtes Tasten-Oberteil drückt, wird der Silikonkautschuk um das Tasten-Oberteil herum verformt, um darunter den Membranschalter mit einer klickenden Empfindung zu drücken und zu betätigen bei einer Bedienungstafel, bei welcher eine Mehrzahl dieser konventionellen Leuchtdruckknopfschalter angeordnet sind. Und falls eine LED Licht emittiert, beleuchtet das Licht den Silikonkautschuk durch eine Öffnung der Schalter-Schicht, um so wiederum den jeweiligen Anzeigebereich durch Licht zu beleuchten, welches durch den milchig-weißen Silikonkautschuk gestreut wird. Somit wird die Ziffer oder das Zeichen, welche jeden Betriebscode anzeigen, an der Bodenfläche dieses farblosen und klaren Tastenoberteils beleuchtet.
  • Das Problem mit einer solchen oben beschriebenen konventionellen Technik liegt jedoch in der Schwierigkeit, eine Konstruktion der Vorrichtung mit reduzierter Dicke zu erreichen, welche nun für Mobiltelefone etc. erforderlich geworden ist, weil der Silikonkautschuk mit ausreichender Dicke zum Streuen des Lichts und die Schalter-Schicht, z. B. ein gefalteter Membranschalter, zwischen den Tasten-Oberteilen und der Platine gebildet sind. Außerdem ist es in dieser konventionellen Technik auch notwendig, die Anzahl an LEDs zu erhöhen, um die Tastenteile ausreichend zu erleuchten, weil das von der LED durch die Öffnung der Schalter-Schicht zum Silikonkautschuk geleitete Licht nicht effizient genutzt wird, da es durch Bereich der Schalter-Schicht blockiert wird. Das heißt, dass viele LEDs als Lichtquellen benötigt werden, und außerdem sind die Kosten von Silikonkautschuk vergleichsweise hoch. Aufgrund ansteigender Kosten der Teile ist die Struktur gemäß der o. g. konventionellen Technik nicht in der Lage, eine Kostenreduktion des Schalters zu erreichen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Leuchtdruckknopfschalter nach Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Die erste Flächengebilde-Schicht kann aus einem lichtdurchlässigen Flächengebilde, z. B. einem PET-Film, und lichtdurchlässigen Tasten-Oberteilen gebildet sein, z. B. ein auf der Oberfläche der lichtdurchlässigen Flächengebilde-Schicht durch ein Verkleben oder ein Formgebungsverfahren mit angeformtem äußeren Teil etc.
  • Die Anzeigebereiche, welche Betriebscodes wie Ziffern oder Zeichen anzeigen, können an den entsprechenden Positionen entweder auf den unteren oder oberen Oberflächen der Tasten-Oberteile geformt und gedruckt werden oder auf der vorderen oder hinteren Oberfläche des Flächengebildes der ersten Flächengebilde-Schicht.
  • Die zweite Flächengebilde-Schicht, welche als Licht streuendes Flächengebilde fungiert, kann Licht streuen durch Verwendung eines Flächengebildes mit einer matten Oberfläche oder eines aus einem milchig-weißen Material gemachten Flächengebildes.
  • Die Erhebungen können durch Verdicken des Flächengebildes der zweiten Flächengebilde-Schicht durch Prägen etc. gebildet werden. Es ist jedoch bevorzugt, die Erhebung zu bilden, nachdem ein Epoxidharz oder Ähnliches auf beide Flächen des Flächengebildes gedruckt wird, um die erforderliche Härte und Höhe für die Erhebung zu erhalten.
  • Falls die zweite Flächengebilde-Schicht die Oberfläche der Platine sowie die o. g. Anordnung bedeckt, kann ein exponierter Bereich einer elektrischen Schaltung auf der Platine umschlossen werden, so dass eine staub- und wasserdichte Struktur kostengünstig erzeugt werden kann.
  • Andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden, lediglich beispielhaft, deutlich anhand der folgenden Beschreibung, welche sich auf die bevorzugte Ausführungsform bezieht, mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen.
  • 1 ist eine Zusammenbaudarstellung einer Druckknopfschaltergruppe entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Schnittansicht einer zusammengesetzten in 1 gezeigten Druckknopfschaltergruppe.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. 1 zeigt eine Konstruktionsansicht einer Gruppe von Druckknopfschaltern gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt eine Schnittansicht der zusammengesetzten in 1 gezeigten Schaltergruppe.
  • Die in 1 und 2 gezeigte Leuchtdruckknopfschaltergruppe wird als Bedienfeld für ein Mobiltelefon verwendet. Die Druckknopfschaltergruppe wird im Allgemeinen aus einer ersten Flächengebilde-Schicht 3 gebildet, welche einen PET-Film 2 aufweist, auf welchem eine Mehrzahl von Tasten-Oberteilen 1, welche farblos oder klar und gefärbt und aus einem Acrylharz gemacht sind, verbunden sind, um eine Matrix zu bilden. Eine zweite Flächengebilde-Schicht 6, welche einen PET-Film 4 mit matter Oberfläche und einer Mehrzahl von farblosen oder klaren und gefärbten Vorsprüngen auf beiden Seiten des Films aufweist. Und eine Platine 9, auf welcher eine Mehrzahl von LEDs 7, eine Mehrzahl von taktilen Schaltern 8, Anschlussstellen (nicht gezeigt) usw., welche durch Löten befestigt werden.
  • In der ersten Flächengebilde-Schicht 3 ist ein Anzeigebereich 10, welcher einen Betriebscode für das Tasten-Oberteil 1 anzeigt, z. B. eine Ziffer oder ein Buchstabe, durch Aufdrucken auf der unteren Oberfläche jedes Tasten-Oberteils 1 gebildet (siehe 2). Der Anzeigebereich 10 kann jedoch entweder auf der vorderen oder hinteren Oberfläche des PET-Films 2 oder auf der oberen Oberfläche des Tasten-Oberteils gebildet werden, solange der Anzeigebereich 10 der Stelle entspricht, an welcher sich das Tasten-Oberteil 1 befindet. Diese Ausführungsform zeigt, dass jedes Tasten-Oberteil 1 mit dem PET-Film 2 verbunden ist. Eine Mehrzahl von Tasten-Oberteilen kann jedoch durch Spritzguss auf dem PET-Film gebildet werden unter Verwendung eines Formgebungsverfahrens mit angeformtem äußeren Teil (outsert forming technique).
  • Die zweite Flächengebilde-Schicht 6 ist entgegengesetzt zur hinteren Oberfläche des PET-Films 2 der ersten Flächengebilde-Schicht 3 angeordnet. Jeder Vorsprung 5 ist angeordnet, um dem Zentrum von jedem Tasten-Oberteil 1 zu entsprechen. In dieser Ausführungsform ist das Material des Vorsprungs 5 ein Epoxidharz, und die verwendete Formungsmethode für den PET-Film 2 ist Verkapseln durch Drucken (Print-potting). Ähnliche Vorsprünge können gebildet werden durch Rasterdruck oder Prägen.
  • Die Platine 9 ist gegenüber der hinteren Oberfläche des PET-Films 4 der zweiten Flächengebilde-Schicht 6 angeordnet. Jeder Vorsprung, welcher von der hinteren Oberfläche des Films 4 vorspringt, ist entgegengesetzt von jedem Zentrum der Oberseite von jedem taktilen Schalter 8 angeordnet, so dass ein gewünschter taktiler Schalter 8 verstellt werden kann durch Drücken des Vorsprungs 5 über dem Schalter.
  • Die erste Flächengebilde-Schicht 3, die zweite Flächengebilde-Schicht 6 und die Platine 9, wie in 2 gezeigt, werden zu einem Teil kombiniert unter Verwendung eines Rahmens 11 durch Schichten mit einem Klebstoff auf dem Randbereich von lediglich der hinteren Oberfläche des PET-Films 2, während der PET-Film 4 der zweiten Flächengebilde-Schicht 6 mit einem Klebstoff auf dem gesamten Randbereich seiner beiden Oberflächen beschichtet wird, so dass er mit sowohl dem Rahmen 11 und der Platine 9 verbunden und befestigt wird.
  • Wenn ein Anwender in der wie oben gebildeten Leuchtdruckknopfschaltergruppe eine gewünschtes Tasten-Oberteil drückt, drückt das Tasten-Oberteil wiederum den darunter liegenden Vorsprung 5. Nachdem das Tasten-Oberteil sich bis zu einem bestimmten Abschnitt hinunter bewegt, wird der entsprechende taktile Schalter 8 gedrückt und mit einem klickenden Gefühl verstellt. Zu diesem Zeitpunkt sind Bereiche des PET-Films 2, 4 verformt. Wenn die drückende Kraft jedoch freigegeben wird, setzen die PET-Filme die Verformung mit einer angemessenen wiederherstellenden Kraft frei, um das Tasten-Oberteil und den Vorsprung 5 aus ihrer gedrückten Position zu ihrer ursprünglichen Höhe zurückzubringen. In der Leuchtdruckknopfschaltergruppe kann der der PET-Film 4 zur Lichtstreuung von seiner hinteren Oberfläche aus durch das von einer Mehrzahl von LEDs 7 ausgestrahlte Licht beleuchtet werden, welche LEDs in den Bereichen der Platine angeordnet sind, in welchem die taktilen Schalter 8 nicht angeordnet sind. Falls jede LED 7 im Dunklen angeschaltet wird, beleuchtet daher das durch den PET-Film 4 gestreute Licht den PET-Film 2 fast gleichförmig über seine gesamte Oberfläche. Dies führt zu gleichmäßiger Beleuchtung mit hoher Helligkeit des Anzeigebereichs 10, z. B. mit Zif fern und Buchstaben, welche auf der Bodenseite von jedem farblosen oder klaren und gefärbten Tasten-Oberteil aufgedruckt sind.
  • Dementsprechend kann der Anwender jeden Anzeigebereich 10 deutlich visuell erkennen.
  • Außerdem wird in der Leuchtdruckknopfschaltergruppe eine Konstruktion mit verringerter Dicke und geringeren Kosten realisiert, da billige und sehr dünne PET-Filme 2, 4 als Flächengebilde-Material zwischen der Gruppe von Tasten-Oberteilen 1 und der Platine gebildet sind.
  • Außerdem ist die Leuchtdruckknopfschaltergruppe durch den Rahmen 11 in einem Stück kombiniert. Da der PET-Film 4 der zweiten Flächengebilde-Schicht 6 auf dem gesamten Randbereich seiner beiden Oberflächen mit sowohl dem Rahmen 11 und der Platine 9 verbunden und befestigt ist, kann die Platine 9 nicht nur über den PET-Film 4 an dem Rahmen 11 befestigt werden, sondern es kann auch ein ausgesetzter Bereich 12 eines elektrischen Schaltkreises auf der Platine 9 durch den PET-Film 4 umschlossen werden, so dass eine zuverlässige staub- und wasserfeste Struktur realisiert werden kann.
  • In dieser oben beschriebenen Ausführungsform werden die PET-Filme 2, 4 als Flächengebilde-Materialien in der ersten und zweiten Flächengebilde-Schicht verwendet. Andere Flächengebilde-Materialien können jedoch verwendet werden, solange sie billig, dünn und mit einer guten Rückstellkraft in der Normalrichtung sind. Außerdem können alle anderen Materialien außer einem Acrylharz das Tasten-Oberteil 1 bilden, solange sie lichtdurchlässig, im wesentlichen farblos oder klar (durchsichtig) und farbig sind.
  • Die vorliegende Erfindung ist wie oben beschrieben ausgeführt und hat Effekte, welche nun beschrieben werden.
  • Falls ein Leuchtdruckknopfschalter eine erste Flächengebilde-Schicht mit einem lichtdurchlässigen Flächengebilde und mit lichtdurchlässigen Tasten-Oberteilen aufweist, welche mit einer Oberfläche des lichtdurchlässigen Flä chengebildes integriert sind, wobei die erste Flächengebilde-Schicht außerdem Anzeigenbereiche an Stellen angeordnet hat, wo die Tasten-Oberteile zu finden sind, aufweist; eine zweite Flächengebilde-Schicht einschließlich eines streuenden und lichtdurchlässigen Flächengebildes mit Vorsprüngen auf beiden Flächen aufweist, wobei die zweite Flächengebilde-Schicht außerdem entgegengesetzt zu der anderen Fläche der lichtdurchlässigen Schicht der ersten Flächengebilde-Schicht angeordnet ist; und eine Platine aufweist, auf welcher Lichtquellen angeordnet sind, welche Licht zu der zweiten Flächengebilde-Schicht von der entgegengesetzten Seite der ersten Flächengebilde-Schicht abgeben, und Schaltvorrichtungen aufweist, welche durch drückende Kräfte von den Tasten-Oberteilen verstellt werden, wobei die Vorsprünge entsprechend der Stellen der Tasten-Oberteile und der Schaltvorrichtungen angeordnet sind, dann können billige und dünne Filme, z. B. ein PET-Film, als Flächengebilde-Material der ersten und zweiten Flächengebilde-Schicht verwendet werden, um einen kostengünstigeren Leuchtdruckknopfschalter bereitzustellen, der geeignet ist, reduzierte Dicke zu haben.
  • Falls die zweite Flächengebilde-Schicht so gebildet ist, dass sie die Oberfläche der Platine bedeckt, kann ein ausgesetzter Bereich einer elektrischen Schaltung auf der Platine umschlossen werden, so dass eine staub- und wasserfeste Struktur kostengünstig realisiert werden kann.

Claims (2)

  1. Leuchtdruckknopfschalter, aufweisend: eine erste Flächengebilde-Schicht (3) mit einem lichtdurchlässigen Flächengebilde (2) und lichtdurchlässigen Tasten-Oberteilen (1), welche in einer Oberfläche des lichtdurchlässigen Flächengebildes integriert sind, wobei die erste Flächengebilde-Schicht außerdem darauf vorgesehene Anzeigebereiche an den Stellen hat, an denen die Tasten-Oberteile lokalisiert sind; eine Platine (9), welche Licht ausstrahlende Lichtquellen (7) und Schaltvorrichtungen (8) trägt, welche durch drückende Kräfte von den Tasten-Oberteilen betätigt werden, gekennzeichnet durch eine zweite Flächengebilde-Schicht (6), welche zwischen der Platine und der ersten Flächengebilde-Schicht vorgesehen ist und welche ein streuendes, lichtdurchlässiges Flächengebilde (4) mit Vorsprüngen aufweist, wobei die zweite Flächengebilde-Schicht außerdem gegenüber der anderen Oberfläche des lichtdurchlässigen Flächengebildes der ersten Flächengebilde-Schicht angeordnet ist und Licht von der Lichtquelle aufnimmt und wobei die Vorsprünge mit den Stellen der Tasten-Oberteile und den Schaltvorrichtungen korrespondierend angeordnet sind, wobei die Vorsprünge auf beiden Oberflächen des streuenden, lichtdurchlässigen Flächengebildes der zweiten Flächengebilde-Schicht gedruckt und gebildet sind.
  2. Leuchtdruckknopfschalter nach Anspruch 1, wobei die zweite Flächengebilde-Schicht eine Oberfläche der Platine bedeckt.
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