DE69823391T2 - Verpackungsbehälter zum kalt-lagern von flüssigen nahrungsmitteln sowie verfahren zum herstellen dieses behälters - Google Patents

Verpackungsbehälter zum kalt-lagern von flüssigen nahrungsmitteln sowie verfahren zum herstellen dieses behälters Download PDF

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verpackungsbehälter zum Kaltlagern von flüssigen Nahrungsmitteln, um hervorragende Geschmacks- und Aromaeigenschaften in dem verpackten Produkt zu erhalten, wobei der Behälter von dem Typ ist, der durch Faltformen und Versiegeln eines flächigen, im wesentlichen rechteckigen oder quadratischen Verpackungsbehälterrohlings hergestellt wird, welcher Seitenwandfelder, obere Felder und Bodenfelder zur Bildung eines schlauchförmigen Rohlings mit einer Längsversiegelungsverbindung zwischen den überlappenden Einschnittkanten des Verpackungsbehälterrohlings aufweist, wobei der schlauchförmige Rohling danach die gewünschten Bodenverschlüsse und oberen Verschlüsse durch Faltformung und Versiegelung des Bodenfeldes bzw. des oberen Feldes des Verpackungsbehälterrohlings erhält, wobei der Verpackungsbehälterrrohling aus einem laminierten Verpackungsmaterial hergestellt wird, das eine Kernschicht aus Papier oder Pappe, eine äußere Aromasperrschicht aus PET und eine Gassperrschicht aufweist, die zwischen der Kernschicht und der Aromasperrschicht angeordnet ist. Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung solcher Verpackungsbehälter.
  • STAND DER TECHNIK
  • Seit langem werden in der Verpackungsindustrie Einwegverpackungen (sogenannte Einwegwegwerfverpackungen) zum Verpacken und Transportieren von flüssigen Nahrungsmitteln verwendet. Eine sehr große Gruppe dieser wegwerfbaren Einwegverpackungen wird aus einem laminierten Verpackungsmaterial auf der Basis einer dazwischenliegenden Kernschicht aus Papier oder Pappe und äußere Laminatschichten aus einem warmsiegelbaren Kunststoff hergestellt, der hervorragende Flüssigkeitssperreigenschaften hat, wie normalerweise Polyethylen niedriger Dichte (LDPE; PE-LD).
  • Je nachdem, welches Nahrungsmittel verpackt werden soll, d. h. seiner Zusammensetzung und Lagerempfindlichkeit, seiner Lagerbeständigkeit, können zusätzliche Laminatschichten – oder Laminatschichten anderer Typen als LDPE – in der Laminatstruktur aufgenommen werden. Beispiele solcher zusätzlicher oder anderer Laminatschichten können Materialschichten sein, die hervorragende Gassperreigenschaften besitzen, wie eine Aluminiumfolie oder eine Schicht aus Polyamid oder von Copolymeren von Ethylen und Vinylalkohol. Bestimmte Nahrungsmittel wie Saft stellen strengere Anforderungen daran, daß das Verpackungsmaterial hervorragende Aromasperreigenschaften besitzt, d. h. eine Aromaverschlechterung als Ergebnis davon verhindert, daß nichtpolare Geschmacks- und Aromasubstanzen aus dem verpackten Produkt in das Verpackungsmaterial absorbiert werden. Die Verpackung muß dem Produkt die bestmöglichen Produktschutzeigenschaften bieten, und gleichzeitig muß die Herstellung solcher Einwegpackungen auch einfach und rationell sein, damit sie ökonomisch rentabel ist.
  • Innerhalb der Technologie aus dem Stand der Technik wurde Polyethylenterephthalat (PET) oft als Material vorgeschlagen, das hervorragende Sperreigenschaften besitzt und für die Innenschicht in einem Verpackungsbehälter zum direkten Kontakt mit dem verpackten Produkt geeignet ist, beispielsweise im Gegensatz zu LDPE. PET besitzt extrem gute Sperreigenschaften gegen ätherische Öle wie D-Limonen und andere nichtpolare Geschmacksund Nährsubstanzen z. B. in Orangensaft, und ist deshalb ein hoch wünschenswertes Material für diesen Zweck. Allerdings leidet PET an dem Hauptnachteil bei Verwendung als innerste Laminatschicht in einem Verpackungsbehälter zum direkten Kontakt mit dem verpackten Produkt, daß es schwer bei rationellen Produktionsgeschwindigkeiten warm versiegelt werden kann, insbesondere bei der Versiegelung der Längsverbindungen in einem Verpackungsbehälter, der aus einem bogenförmigen Verpackungsbehälterrohling hergestellt ist, bei welchem die Längskanten des bogenförmigen Verpackungsbehälterrohlings einander überlappen und derart freigelegt sind, daß die Außenseite der inneren Kante gegen die Innenseite der äußeren Kante versiegelt ist. Bei einer rationellen Herstellung herkömmlicher Verpackungsbehälter findet diese Längsverbindungsversiegelung bei sehr hohen Geschwindigkeiten statt, da die bogenförmigen Rohlinge in rascher Folge vorgeschoben, umgeformt und durch Warmversiegelung zu schlauchförmigen Verpackungsbehälterrohlingen längsversiegelt werden. Der Begriff "schlauchförmig " soll im folgenden Schläuche mit kreisförmigem und quadratischem oder rechteckigem Querschnitt bedeuten. Zur Warmversiegelung von PET ist erforderlich, daß der Druck von den Versiegelungsbacken während des Erwärmungsvorgangs wenigstens auf etwa 165°C aufrechterhalten wird, was grob 0,5 s dauert. Allerdings beträgt die erforderliche Haltezeit während des Versiegelungsvorgangs beim Versiegeln der Verbindungen, d. h. die Zeit, während der der Druck von den Versiegelungsbacken aufrechterhalten wird, nur etwa 0,01 s und reicht damit nicht aus. Andererseits findet die Versiegelung des Oberteils und des Bodens der gleichen Verpackungsbehälter in Verbindung damit intermittierend statt, daß das Produkt in den Behälter gefüllt wird, was längere Haltezeiten bei der eigentlichen Versiegelungsoperation erlaubt und dadurch für eine Warmversiegelung mittels einer Oberflächenverschmelzung zwischen zwei PET-Schichten gesorgt ist.
  • Es wurden Versuche unternommen, um diese Schwierigkeiten auf verschiedene Weisen zu überwinden, beispielsweise durch Verwendung eines modifizierten PET, das die Warmversiegelung vereinfacht. Aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 237 235 ist bekannt, daß ein glycolmodifiziertes PET, sogenanntes PETG warmgesiegelt werden kann. Allerdings wohnt diesem glycolmodifizierten PET insofern ein ernster Nachteil inne, als es zu einer brüchigeren Materalschicht mit weniger Flexibilität und Haltbarkeit führt und damit in einem Verpackungslaminat nicht so erwünscht ist wie normales, amorphes, nicht glycolmodifiziertes PET. Darüber hinaus kann bei Verwendung von PETG die Warmversiegelung auch nicht bei so hohen Produktionsgeschwindigkeiten stattfinden, wie sie tatsächlich erwünscht sind.
  • Eine Methode im Versuch, die Schwierigkeiten beim Warmsiegeln von Verpackungsrohlingen mit schwer versiegelbaren Innenschichten wie amorphem PET zu umgehen, lag statt dessen darin, die Längsüberlappungsverbindungen mittels Schmelzklebstoff zu versiegeln, durch Aufbringen eines Schmelzklebstoffs entlang einer Kante und dann durch Zusammendrücken mit der anderen Kante in der Überlappungsverbindung zwischen den zwei Kanten. Allerdings war es bis jetzt noch nicht möglich, unter Verwendung dieser Technik rationelle Versiegelungsgeschwindigkeiten zu erreichen. Bis jetzt war es nicht möglich, das Aufbringen von Schmelzklebstoff bei annehmbaren Geschwindigkeiten zu verwenden, und es ergaben sich größere Probleme bei großen Mengen von verschüttetem Schmelzklebstoff und mit der Tatsache, daß das Aufbringen des Schmelzklebstoffs ungleichmäßig wird, woraus sich klebrige Ausflüsse ergeben. Eine weitere Schwierigkeit beim Versuch, einen Verpackungsbehälter mit hervorragenden Aromasperreigenschaften herzustellen, liegt darin, daß eine solche, mit Schmelzklebstoff versiegelte Längsverbindung nicht bei langfristiger Kaltlagerung haltbar ist. Ein solcher Verpackungsbehälter konnte also bis jetzt nicht über einen längeren Zeitraum mit guten Flüssigkeits-, Gas- und Aromasperreigenschaften, weil die mit Schmelzklebstoff versiegelte Längsverbindung undicht wird.
  • Was die Flüssigkeits-, Gas- und Aromasperreigenschaften angeht, schaffen solche Einschnittkanten des bogenförmigen Verpackungsrohlings, die frei dem verpackten Produkt ausgesetzt sind, dadurch Probleme, daß Gas und flüssige Moleküle wie nichtpolare Gechmackssubstanzen durch die damit freiliegenden Einschnittekken langsam in dem Verpackungsmaterial absorbiert werden.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß konfigurationsmäßig stabile, feste und haltbare Verpackungsbehälter nach der Technologie des Stands der Technik normalerweise größere Mengen der in der Packung aufgenommenen Materialien benötigen, um eine verbesserte Stabilität und verbesserte Sperreigenschaften trotz längerer Kaltlagerung zu erreichen, und deshalb höherpreisig sein müssen.
  • In der Technologie aus dem Stand der Technik war es demnach bis jetzt nicht möglich, auf kosteneffiziente und rationelle Weise Verpackungsbehälter aus bogenförmigen Rohlingen aus einem Verpackungslaminat aus Papier mit Innenschichten aus PET herzustellen und in Längsverbindungsrichtung zu versiegeln, die aufgespeicherte hervorragende Gas- und Aromasperreigenschaften auch bei der längeren Kaltlagerung von flüssigen Nahrungsmitteln besitzen.
  • AUFGABEN DER ERFINDUNG
  • Deshalb liegt eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen neuen Verpackungsbehälter des in der Einleitung beschriebenen Typs zu realisieren, ohne damit verbundene Probleme des Typs, die mit der Technologie aus dem Stand der Technik eng verbunden sind.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, aus einem bogenförmigen Rohling aus einem Verpackungslaminat einen konfigurationsstabilen Verpackungsbehälter zu realisieren, der hervorragende Gas- und Sperreigenschaften zum Verpakken und zum längeren Kaltlagern von flüssigen Nahrungsmitteln.
  • Eine spezielle Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, einen faltgeformten Verpackungsbehälter zu realisieren, der was den Materialverbrauch und das Produktionsverfahren angeht, kosteneffizient ist und auch während längerer Kaltlagerung von flüssigen Nahrungsmitteln eine gute Konfigurationsstabilität und gute Gas- und Aromasperreigenschaften aufweist.
  • Darüber hinaus liegt eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein einfaches und rationelles Verfahren zur Herstellung eines Verpackungsbehälters nach der vorliegenden Erfindung zu realisieren, der hervorragende Langkaltlagerungseigenschaften hat.
  • LÖSUNG
  • Diese und weitere Aufgaben wurden mittels eines Verfahrens gelöst, das die kennzeichnenden Merkmale aufweist, die im kennzeichnenden Teil des beigefügten Anspruchs 1 dargelegt sind. Bevorzugte Ausführungsformen des Verpackungsbehälters nach der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Unteransprüchen 2 bis 8. Ein Verfahren zum Herstellen eines Verpakkungsbehälters nach der vorliegenden Erfindung hat die im unabhängigen Anspruch 9 dargelegten kennzeichnenden Merkmale, während bevorzugte Ausführungsformen des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung aus den beigefügten Unteransprüchen 10 bis 16 deutlich werden. Die japanische Patentanmeldung JP-A-1199847 beschreibt einen Papierlaminatbehälter für flüssige Nahrungsmittel, wobei das Laminat eine innerste Fläche z. B. aus Polyethylenterephthalat (PET) hat, und wobei das Laminat derart gefaltet ist, daß die innerste Schicht an sich selbst gesiegelt ist, womit der Behälterkörper ausgebildet ist. Allerdings ist eine solche direkte Heißsiegelung von PET-Schichtflächen in einem Laminat aneinander kein rationelles und zuverlässiges Verfahren zur Herstellung von Papierlaminatbehältern für flüssige Nahrungsmittel. Die Heißsiegeloperation nimmt zu viel Zeit in Anspruch, und die resultierende Bindefestigkeit variiert unter Verpackungen zu stark.
  • Die deutsche Patentanmeldung DE-A-2721390 beschreibt das Spalten und Heißsiegeln der inneren Polymerschicht einer Milchpakkung, stellt aber nicht die Probleme in Verbindung mit einer ganz innen liegenden Schicht aus PET dar.
  • ABRISS DER ERFINDUNG
  • Der Ausgangspunkt zum Erreichen der gewünschten Aromasperreigenschaften in einem Verpackungsbehälter zum längeren Lagern von flüssigen Nahrungsmitteln ist also ein Verpackungslaminat, das eine Innenschicht aufweist, d. h. diejenige Schicht, die so gedreht ist, daß sie in einem aus dem Verpackungslaminat hergestellten Verpackungsbehälter nach innen gewandt ist, für den direkten Kontakt mit dem verpackten Produkt, wobei es hervorragende Aromasperreigenschaften besitzt, sie Polyester, geeigneterweise PET und bevorzugt amorphes PET. Bestimmte aktuelle verfahrenserleichternde Additive, die in der Technologie aus dem Stand der Technik verwendet werden, können dem amorphen PET beigegeben werden, um die Extrusion und das Aufbringen einer solchen Folie oder Schicht aus PET zu erleichtern.
  • Geeignete Kernschichten in Verpackungslaminaten für Verpakkungsbehälter nach der Erfindung bestehen aus Papier oder Pappe geeigneter Verpackungsqualität.
  • Zum Erhalt hervorragender Gassperreigenschaften zum Schutz des verpackten Produkts wie beispielsweise dem Vitamin-C-Gehalts von Orangensaft ist eine getrennte Schicht aus einem Material erforderlich, das hervorragende Gassperreigenschaften besitzt Polymergassperrmaterialien sind heute bei der Neuentwicklung von Verpackungsmaterialien am erwünschtesten, da sie sowohl unter dem Gesichtspunkt des Recyclens und der Umgebung als unter dem Kostengesichtspunt als bevorzugt gelten. Wohlbekannte Gassperrmaterialien sind beispielsweise Polyamid (PA) oder Copolymere von Ethylen und Vinylalkohol (EVOH). Die bevorzugte Materialalternative für den Verpackungsbehälter nach der relevanten Erfindung ist Polyamid oder eine Mischung aus verschiedenen Polyamiden wegen ihrer hervorragenden Gassperreigenschaften und inhärenten Materialsteifigkeit. Mischungen von im wesentlichen Polyamid und PET oder EVOH sind gut funktionierende Gassperralternativen in einem Verpackungsbehälter nach der vorliegenden Erfindung.
  • Ein weiterer überraschender Vorteil bei einem Verpackungsmaterial, das eine innere Schicht aus PET und eine Gassperrschicht im wesentlichen aus Polyamid umfaßt, besteht darin, daß solche Aroma- und Gassperrschichten unabhängig wesentlich zur gesamten Steifigkeit des Verpackungslaminats beitragen und die Steifigkeit der Kernschicht als Ergebnis nicht so kritisch ist. Durch die Optimierung der Materialmenge in der Kernschicht und jeder Sperrschicht läßt sich in Anbetracht der qualitativen Vorteile, die gleichzeitig erreicht werden, ein kosteneffizientes Verpakkungslaminat erhalten: Es hat sich überraschend herausgestellt, daß es dann, wenn eine PET-Schicht mit einem Quadratmetergewicht von etwa 18–30 g/m2 mit einer PA-Schicht mit einem Quadratmetergewicht von etwa 5–15 g/m2 kombiniert wird, möglich ist, bei beibehaltener Gesamtsteifigkeit ein "schwächeres" und deshalb billigeres Papier für die Kernschicht zu verwenden. Durch solche Mittel kann die Steifigkeit der Papierkernschicht von 360 mN auf zwischen 280 und 340 mN reduziert werden. Eine bevorzugte Papierkernschicht nach der Erfindung hat also eine Steifigkeit von etwa 280–340 mN, bevorzugt etwa 290–330 mN.
  • Bevorzugt hat die PET-Schicht ein Quadratmetergewicht von etwa 18–25, am bevorzugtesten etwa 20 g/m2 für optimale Aromasperreigenschaften, was bei Meßtests als eine wenigstens 90%ige Retention von D-Limonen in dem verpackten Produkt definiert wurde. Das Quadratmetergewicht sollte bevorzugt nicht weniger als 20 g/m2 sein, aber die Aromasperrschicht funktioniert selbst bei etwa 18 g/m2 gut.
  • Die Gassperrschicht besteht also bevorzugt aus PA und wird dann bevorzugt in einer Menge von etwa 8–12 g/m2, am bevorzugtesten etwa 10 g/m2 aufgebracht, woraus sich optimale Gassperr- und Steifigkeitseigenschaften ergeben.
  • Die Gassperrschicht kann an die Kernschicht mittels einer dazwischenliegenden Schicht aus LDPE und/oder einer Haftschicht aus einem Haftpolymer wie beispielsweise einem säuremodifizierten Polyethylen laminiert sein. Beispielsweise funktionieren nach de Erfindung Haftstoffe des Typs maleinsäureanhydridmodi fiziertes Polyethylen sehr gut. Die Gassperrschicht wird bevorzugt mittels einer Laminierschicht aus LDPE, die der Kernschicht am nächsten liegt, und einer Haftschicht zwischen der LDPE-Schicht und der Gassperrschicht laminiert, um eine optimale Haftung und Laminatfestigkeit zu erhalten. Allerdings ist es je nach der Qualität und den Eigenschaften der Polyamidschicht auch vorstellbar, daß diese direkt mittels Extrusion auf die Kernschicht aufgebracht wird.
  • Bevorzugt wird die innere/die Aromasperrschicht an die Gassperrschicht mit Hilfe einer dazwischenliegenden Haftschicht des gleichen Typs aus säuremodifiziertem Polymer laminiert.
  • An der Außenseite des Verpackungsmaterials, d. h. derjenigen Seite, die die Außenseite eines aus dem Verpackungslaminat hergestellten Verpackungsbehälters bildet, ist auch geeignet eine eine Schicht aus einem warmsiegelbaren Polymeren – bevorzugt LDPE – aufgebracht.
  • In Hinsicht auf das Erreichen der erforderlichen hervorragenden Gas- und Aromasperreigenschaften bei längerer Kaltlagerung des Verpackungsbehälters nach der vorliegenden Erfindung ist es wichtig, die Einschnittkanten des bogenförmigen Verpackungsrohlings gegen Kontakt mit dem verpackten Produkt in dem Verpakkungsbehälter zu schützen. Dies kann auf unterschiedliche, an sich bekannte Arten bewirkt werden, beispielsweise durch das Aufbringen getrennter Schutzstreifen über den Einschnittkanten aufgebracht werden. Weil das Problem mit schwer zu versiegelnden PET-Schichten ungelöst bleibt, ist die Abdeckung der Einschnittkanten mit getrennten Streifen keine gute Lösung.
  • Durch Teilung und teilweises Entfernen der Längskante des bogenförmigen Verpackungslaminatrohlings durch sogenanntes "Spalten ", die an der Innenseite eines aus dem Verpackungsrohling hergestellten Behälters ist, d. h. der Innenkante, zur Bildung eines vorstehenden Streifens mit der halben Dicke des Verpackungslaminats einschließlich der Innenschicht aus PET und Zurückfalten und Versiegeln des vorstehenden Streifens gegen die Außenseite des Verpackungslaminats ist die Einschnittkante statt dessen hinter der äußeren Kante verborgen (vgl. 2) und kommt also nicht mit dem verpackten Produkt in Kontakt. Der gespaltene und doppelt gefaltete Streifen wird gegen die PET-Innenseite versiegelt, wodurch die Situation vermieden wird, daß Einschnittkanten und anderes Material als PET in direkten Kontakt mit dem verpackten Produkt in dem Längsverbindungsbereich der Innenseite des Verpackungsbehälters kommen.
  • Der gespaltene und doppelt gefaltete Streifen einschließlich der Innenschicht aus PET wird an die Außenseite der Innenkante teilweise mittels Warmversiegelung entlang eines schmalen Be reichs gesiegelt, in welchem die äußerste Längskante des Streifens die nicht gespaltene Außenschicht des Verpackungsmaterials aus LDPE trifft, und teilweise dadurch, daß der Schmelzklebstoff, der für die Längsverbindungsversiegelung aufgebracht ist, zu der äußersten Kante des Streifens ausfließt und diese gegen das nicht geteilte Verpackungslaminat in der Innenkante versiegelt.
  • Der obere und der untere Abschnitt des Verpackungsbehälters werden ebenfalls derart faltgeformt, daß ausgeschlossen ist, daß Einschnittkanten dem verpackten Produkt ausgesetzt werden. Ein Beispiel möglicher Oberteil- und Bodenformtechniken nach der Erfindung ist durch eine Giebeloberteilpackung vom Typ "Tetra Rex"® dargestellt. Um zu vermeiden, daß Einschnittkanten in dem faltgeformten Boden eines solchen Verpackungsbehälters kann eines der Bodenfelder auf eine an sich bekannte Weise mit einem kleinen Vorsprung versehen sein, der nach außen zur Außenseite des Verpackungsbehälters gefaltet und unter das äußerste Bodenfeld eingesiegelt werden, um die Einschnittkante nach außen weg von der Innenseite des Verpackungsbehälters zu drehen.
  • Durch solche Verfahren zum Spalten und Falten von Feldern wird ein Verpackungsbehälter erhalten, bei welchem alle Kontaktflächen gegenüber dem verpackten Produkt an der Innenseite des gefüllten und versiegelten Behälters aus PET bestehen.
  • Das oben beschriebene Verpackungslaminat, das für einen Verpakkungsbehälter nach der vorliegenden Erfindung gedacht ist, wird bevorzugt durch mehrschichtige Koextrusion von zwei oder mehreren der Gassperrschicht, der Haftschichten und der Aromasperrschicht an der einen Seite der Kernschicht hergestellt. Natürlich ist es auch möglich, eine Folie der inneren Schicht des Verpackungslaminats vorzufertigen, die an eine Kernschicht oder eine mit LDPE beschichtete Kernschicht laminiert wird. Nach einer bevorzugten Art der Herstellung werden alle Schichten an der Innenseite des Verpackungslaminats mittels einer Fünf-Schicht-Extrusionsdüse auf der Kernschicht koextrudiert. Nach einer weiteren bevorzugten Herstellungsart können die Gassperrschicht, die Haftschichten und die Aromasperrschicht als vier Schichten auf einer mit LDPE beschichtete Kernschicht koextrudiert werden. Nach einer alternativen, bevorzugten Herstellungsart können die Gassperrschicht, die Polyesterschicht und eine dazwischenliegende Haftschicht mittels Koextrusion direkt auf die Kernschicht extrudiert werden.
  • Die gespaltene und doppelt gefaltete Kante wird mit Hilfe eines Schmelzklebstoffs gegen die überlappende Innenseite der Außenkante versiegelt, der hervorragende Aufbring-, Klebe- und Dichtigkeitseigenschaften hat, wobei diese Eigenschaften nach längerer Kaltlagerung gründlich erhalten bleiben, d. h. bei Lagerung bei Kühltemperaturen von etwa 4–8°C für wenigstens sechs Wochen. Ein geeigneter Schmelzklebstoff für die vorliegende Erfindung muß eine gute Haftung an verschiedenen Substraten und gute Beständigkit gegen Kälte vorsehen, d. h. selbst bei niedrigen Temperaturen flexibel sein. Bei der praktischen Anwendung nach der Erfindung ist also erwünscht, daß der Schmelzklebstoff nicht brüchig wird und seine klebrigen und Haftfähigkeiten bei Kaltlagertemperaturen verliert, d. h. bei etwa 4–8°C, selbst bei einer so langen Zeit wie wenigstens sechs Wochen. Gleichzeitig ist erforderlich, daß der Klebstoff einen hohen sogenannten Heftpunkt und eine hohe Viskosität hat, um PET ausreichend gute Hafteigenschaften zu verleihen, was wiederum bedeutet, daß der geschmolzene Klebstoff bei einer relativ hohen Temperatur aufgebracht werden muß. Darüber hinaus gewährleist ein hoher Heft- oder Erweichungspunkt, daß die Hot-Melt-Längsversiegelungsverbindung nicht durch die hohe Versiegelungstemperatur der nachfolgenden intermittierenden Heißsiegeloperation quer oder oben oder unten durch erneutes Schmelzen oder Erweichen des Hot-Melt in der Verbindung negativ beeinflußt wird. Ein gut funktionierendes Beispiel für einen solchen Schmelzklebstoff basiert auf einem Copolymeren von Ethylen und Vinylacetat (EVA) in einer Zusammensetzung mit einem klebrig machenden Kollophoniumesterharz, wobei der Schmelzklebstoff eine bevorzugt eine thermische Viskosität ("Thermosel") von etwa 30000–45000 cp, bevorzugter 36500 cp bei 190°C (375 F) (27/5,0) ( alternativ weniger bevorzugt eine Thermosel-Viskosität von etwa 60000–70000 cp bei 177°C (350 F) (27/2,5) und etwa 25000–35000 cp bei 204°C (400 F) (27/5,0)) und eine Plastifizierungs- oder Erweichungstemperatur bei etwa 80– 100°C, bevorzugt etwa 90–100°C. Um optimaler Eigenschaften bei Kühltemperatur willen weist die Hot-Melt-Zusammensetzung 50 –70 Gew.-% EVA, 20–40 Gew.-% Kollophonium
  • KURZE BESCHREIBUNG DER BEIGEFÜGTEN ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird nun im einzelnen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erhellt/beschrieben, darin zeigen:
  • 1 schematisch veranschaulichend einen Querschnitt eines laminierten Verpackungsmaterials für einen Verpackungsbehälter nach der vorliegenden Erfindung;
  • 2 schematisch veranschaulichend mit einem Querschnitt durch einen in Längsrichtung versiegelten, schlauchförmigen Kartonrohling aus einem bogenförmigen Rohling des Verpackungslaminats von 1, wie die oben erwähnte innere Längskante in dem Verpackungsbehälter gespalten, zurückgefaltet und gegen die überlappende obere äußere Längskante versiegelt wird;
  • 3 schematisch veranschaulicht bevorzugten Verpakkungsbehälter, der aus einem Rohling eines Verpackungslaminats nach 1 hergestellt ist und nach 2 in Längsrichtung an der Verbindung versiegelt ist; und
  • 4 schematisch das endgültige Aussehen eines bogenförmigen Verpackungslaminatrohlings für den bevorzugten Verpakkungsbehälter nach der Erfindung von 3;
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • 1 zeigt also schematisch einen Querschnitt eines laminierten Verpackungsmaterials, das für einen Verpackungsbehälter nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei das Verpackungsmaterial die generische Bezugsziffer 10 trägt. Das Verpackungslaminat 10 weist eine Kernschicht 11 aus einem Papier aus einer Verpackungsqualität mit einer Papiersteifigkeit von etwa 280–340 mN.
  • Die Innenschicht 12, d. h. die Schicht, die derart gedreht ist, daß sie in einem aus dem Verpackungslaminat hergestellten Verpackungsbehälter zum direkten Kontakt mit dem verpackten Produkt nach innen gewandt ist, funktioniert also als Sperrschicht gegen ätherische Öle wie beispielsweise D-Limonen und andere polare Geschmackssubstanzen und besteht aus einem amorphen, schwer zu versiegelnden PET wie beispielsweise "Eastapak 9921" der Eastman Chemical Company. Die PET-Schicht 12 wird in einer Menge von etwa 20–25 g/m2, bevorzugt etwa 20 g/m2 aufgebracht.
  • Zwischen der oben erwähnten Aromasperrschicht 12 und der Kernschicht 11, ist eine Schicht 13 angeordnet, die hervorragende Gasperreigenschaften besitzt, wobei sie im wesentlichen ein Polyamid oder eine Mischung aus verschiedenen Polyamiden aufweist. Bevorzugt ist dies eine Schicht aus etwa 8–12 g/m2, am bevorzugtesten etwa 10 g/m2 eines PA des Typs "Selar PA 3508"® von DuPont oder eine Schicht aus einer Mischung von PA-6 und einem weiteren Polyamid, das hervorragende Verarbeitungs- und Gassperreigenschaften besitzt, beispielsweise ein Polyamid des Typs MXD-6.
  • An der Innenseite kann die Kernschicht mit einer Schicht 14 aus LDPE zur guten Haftung und Laminierungsfestigkeit zwischen der Kernschicht und den restlichen Innenschichten beschichtet sein.
  • Eine solche LDPE-Schicht wird bevorzugt in einer Menge von etwa 15 g/m2 aufgebracht.
  • Zwischen den oben erwähnen Schichten 12, 13 und 14 sind bevorzugt dazwischenliegende Haftschichten 15, 16 aufgebracht, um ein gründlich integriertes Verpackungslaminat zu erhalten, das gute Haftung und Laminierungsfestigkeit zwischen den verschiedenen Laminatschichten zeigt. Solche Haftschichten 15, 16 bestehen bevorzugt aus maleinsäureanhydridmodifiziertem Polyethylen des Typs Admer® oder Bynel® und sind bevorzugt jeweils in einer Menge von etwa 5 g/m2 aufgebracht. Allerdings kann gegebenenfalls die Haftschicht 15 weggelassen und die Polyamidschicht 13 damit auf die Laminierschicht 14 oder alternativ auf die Kernschicht 11 extrudiert werden.
  • Schließlich wird die andere, äußere Seite der Kernschicht mit einer äußeren Schicht 17 aus LDPE versehen, bevorzugt in einer Menge von etwa 12 g/m2, um die Papierkernschicht gegen Feuchtigkeit und Schmutz an der Außenseite des Verpackungsbehälters zu schützen.
  • Das Verpackungslaminat 10 wird bevorzugt dadurch hergestellt, daß die Schichten 1216 auf die Kernschicht mittels Koextrusion aufgebracht werden, oder daß die Schichten 12, 13, 15 und 16 mittels Koextrusion auf eine Kernschicht 11 aufgebracht werden, die mit einer LDPE-Schicht 14 beschichtet ist.
  • 2 zeigt, wie ein bogenförmiger Rohling des Verpackungslaminats 10 zu einem schlauchförmigem Verpackungsrohling 20 mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt umgeformt und an der Längsverbindung versiegelt wurde. Die innere Längskante 21 wurde entlang der Kante gespalten, so daß ein Abschnitt der äußeren Laminatschicht auf die halbe Dicke des Verpackungslaminats entfernt wurde, und die inneren Laminatschichten eineschließlich der PET-Schicht 12 wurden in einem vorstehenden Streifen 22 an Platz gelassen. Der Streifen 22 wurde gegen die Außenseite der inneren Längskante zurückgefaltet und gegen die nicht geteilte Außenschicht 17 aus LDPE in der Kante des ge spaltenen 23 versiegelt, und zwar durch Erwärmung und das Aufbringen von Schmelzklebstoff entlang der gespaltenen inneren Längskante 24 in einem gleichmäßig aufgebrachten Strang, und danach mit der überlappenden äußeren Längskante 25 zusammengedrückt, um eine dauerhafte und dichte Längssiegelverbindung zu bilden. Das Aufbringen von Schmelzklebstoff findet bevorzugt mittels Walzenauftrag mit einer Geschwindigkeit von wenigstens etwa 380 m/min statt.
  • Ein Verfahren für solch ein Aufbringen von Schmelzklebstoff und zur Versiegelung wurde zum Gegenstand einer parallelen Anmeldung, die am gleichen Tag vom gleichen Ende mit eingereicht wurde und den Titel hat "A Method and an Apparatus for Producing Packaging Containers for Liquid Foods, as well as Packaging Containers". Nach diesem Verfahren wird ein dünner, gleichmäßig dicker und gleichmäßig breiter Strang des Schmelzklebstoffs mit Hilfe einer Applikatorwalze aufgebracht, die auf eine Aufbringtemperatur erwärmt wird, die für den Schmelzklebstoff geeignet ist, wenigstens etwa 180°C, bevorzugt etwa 190– 200°C und am bevorzugtesten etwa 220°C, und deren Umfangsfläche teilweise mit einer Beschichtung beschichtet ist, die gute Gleit- oder Freigabeeigenschaften gegenüber dem Schmelzklebstoff. Bei einer niedrigeren Temperatur als etwa 180°C haftet der Klebstoff viel zu gut an der Oberfläche der Walze und kann nicht in ausreichender Menge zu dem Verpackungslaminat übertragen werden, während bei höheren Temperaturen als etwa 220°C die Gefahr einer Verfärbung und des Abbaus sowohl des Schmelzklebstoffs als auch der restlichen Polymerschichten in dem Verpakkungslaminat besteht.
  • Die aufgebrachte Menge an Schmelzklebstoff ist an die Größe der relevanten Siegelverbindung angepaßt, aber für einen Verpakkungsbehälter nach der Erfindung wird bevorzugt ein Schmelzklebstoffstrang von etwa 4–5 mm in der Breite und etwa 50– 100 μm, bevorzugt etwa 60–70 μm, am bevorzugtesten etwa 65 um in der Dicke aufgebracht.
  • Der doppelt gefaltete Streifen 22 hat etwa die gleiche Dicke wie das nicht gespaltene Verpackungslaminat, so daß der Versiegelungsdruck gleichmäßig über die gesamte Breite der überlappender. Versiegelungsverbindung verteilt werden kann.
  • Zur optimalen Haftung zwischen den PET-Flächen und dem Schmelzklebstoff kann eine Flammbehandlung des aufgebrachten Schmelzklebstoffstrangs sowie der gegenüberliegenden Versiegelungsfläche aus PET unmittelbar vor dem Zusammendrücken zur Bildung einer Siegelverbindung durchgeführt werden.
  • Der überlappende Abschnitt der äußeren Längskante 26 wird gegen die Außenschicht der inneren Kante aus LDPE mittels Warmversiegelunc versiegelt, was dadurch möglich wird, da die LDPE-Fläche entlang des überlappenden Bereichs 26 der Innenkante 21 zunächst mit einer Oberflächenaktivierungsbehandlung vorbehandelt wird, bevorzugt einer Koronabehandlung.
  • 3 einen bevorzugten Verpackungsbehälter 30 nach der vorliegenden Erfindung, eine sogenannte Tetra Rex®-Packung. Als Ergebnis des typischen oberen Giebelfaltabschnitts 31 sind keine freien Einschnittkanten dem verpackten Produkt ausgesetzt. In der unteren Falte 32 das Freilegen der Einschnittkante vermieden, indem ein kleiner Vorsprung an einem der Bodenfelder nach außen gefaltet wird, woraufhin die Einschnittkante des Vorsprungs hinter dem äußersten Bodenfeld verborgen ist und statt dessen die Faltkante ohne Einschnittkanten in direkten Kontakt mit dem verpackten Produkt kommt.
  • 4 zeigt das bevorzugte Aussehen eines bogenförmigen Rohling 40 aus dem Verpackungslaminat 10 zur Herstellung eines Verpackungsbehälters 30 mit einem oberen Faltabschnitt 41, einem Bodenfaltabschnitt 42 und Seitenwandfeldern 47. Die Einschnittkante 46 des inneren Bodenfeldes 43 kommt normalerweise mit dem verpackten Produkt teilweise in Kontakt, ist aber nach der vorliegenden Erfindung mit dem Vorsprung 44 versehen, der nach außen unter den Boden des Verpackungsbehälter gefaltet und gegen das äußere Bodenfeld 45 versiegelt ist.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im einzelnen unter Bezug auf spezifische Ausführungsformen beschrieben, die in den Zeichnungen gezeigt sind, dem Fachmann ist aber klar, daß verschiedene Modifizierungen und Variationen vorgenommen werden können, ohne von dem erfinderischen Konzept nach der Definition der beigefügten Ansprüche abzuweichen.
  • Aus der vorhergehenden Beschreibung wird also deutlich, daß die vorliegende Erfindung auf einfache Weise und mit einfachen Mitteln den gestellten Aufgaben genügt und einen Verpackungsbehälter sowohl mit beibehaltener guter Konfigurationsstabilität als auch mit beibehaltenen Gas- und Aromasperreigenschaften selbst nach längerer Kaltlagerung durch eine einzigartige Kombination aus Kantenabdeckung, Versiegelung mittels der Schmelzklebstofftechnik und einem Verpackungslaminat realisiert, das für die Zwecke des Verpackungsbehälters optimiert wurde. Tests an Verpackungsbehältern nach der vorliegenden Erfindung haben eine gute Lagerbeständigkeit nach wenigstens sechs Wochen bei 8°C und nach wenigstens zehn Wochen bei 4°C gezeigt. Darüber hinaus realisiert die vorliegende Erfindung eine einfache, rationelle Art der Herstellung solcher Verpackungsbehälter, die nach der vorliegenden Erfindung gute langfristige Kaltlagereigenschaften besitzen.

Claims (16)

  1. Verpackungsbehälter zum Kaltlagern von flüssigen Nahrungsmitteln und zum Erhalten von hervorragenden Geschmacks- und Aromaeigenschaften in dem verpackten Produkt, wobei der Behälter von dem Typ ist, der durch Faltformen und Versiegeln eines flächigen, im wesentlichen rechteckigen oder quadratischen Verpackungsbehälterrohlings (40) hergestellt wird, welcher ein oder mehrere Seitenwandfelder (47), obere Felder (41) und Bodenfelder (42) zur Bildung eines schlauchförmigen Rohlings (20) mit einer Längsüberlappungsverbindung (25) zwischen den Längseinschnittkanten (21, 26) des Verpackungsbehälterrohlings umfaßt, wobei der schlauchförmige Rohling danach die gewünschten Bodenverschlüsse und oberen Verschlüsse durch Faltformung und Versiegelung des Bodenfeldes bzw. des oberen Feldes des Verpakkungsbehälterrohlings erhält, wobei der Verpackungsbehälterrrohling aus einem laminierten Verpackungsmaterial (10) hergestellt wird, das eine Kernschicht (11) aus Papier oder Pappe, eine äußere Aromasperrschicht (12) aus PET und eine Gassperrschicht (13) aufweist, die zwischen der Kernschicht und der Aromasperrschicht angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsbehälterrohling faltgeformt und derart versiegelt wird, daß alle Kontaktflächen gegenüber dem verpackten Produkt an der Innenseite des gefüllten und versiegelten Behälters aus der äußeren Schicht (12) aus PET bestehen, wobei eine innere Einschnittkante (21) in der Längsüberlappungsverbindung (25) des Verpackungsbehälters gespalten ist, wobei die halbe Dicke des Verpackungslaminats in einem Bereich entlang der inneren Längseinschnittkante zur Bildung eines vorstehenden Streifens (22) mit einer PET-Schicht (12) entfernt wurde, die nach innen in den Verpackungsbehälter gerichtet ist, und wobei der Streifen gegen die Außenseite (23) der inneren Kante gefal tet ist, wobei die gespaltene und doppelt gefaltete Kante (24) gegen die Innenseite der gegenüberliegenden äußeren, überlappenden Längskante (26) des Verpackungsbehälterrohlings mittels Versiegelung mit einem Schmelzklebstoff versiegelt ist, der gute Haft- und Dichtigkeitseigenschaften beim Speichern bei Kaltlagertemperaturen von 4–8°C für wenigstens sechs Wochen behält und eine Erweichungstemperatur von etwa zwischen 80– 100°C hat.
  2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Feld (41) und das Bodenfeld (42) des Verpackungsbehälterrohlings derart geformt, gefaltet und versiegelt werden, daß die Einschnittkanten des Verpackungsbehälterrohlings gegen Freilegung gegenüber dem verpackten Produkt geschützt sind.
  3. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bodenfeld (43), das dem Freilegen der Einschnittkante unterworfen ist, mit einem Vorsprung (44) versehen ist, der nach außen gegen die Außenseite des Verpackungsbehälters gefaltet und innen unter ein äußeres Bodenfeld (45) zu dem Zweck versiegelt wird, daß die Einschnittkante (46) außerhalb des Inneren des Verpackungsbehälters angeordnet ist.
  4. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Aromasperrschicht (12) im wesentlichen aus amorphem PET besteht.
  5. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gassperrschicht (13) im wesentlichen aus Polyamid besteht.
  6. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernschicht (11) aus Papier mit einer Papiersteifigkeit von 280–340 mN besteht.
  7. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gassperrschicht (13) in einer Menge von 5–15 g/m2 aufgebracht wird.
  8. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Aromasperrschicht (12) aus PET in einer Menge von 18–30 g/m2 aufgebracht wird.
  9. Verfahren zum Umformen, mittels Faltformen und Versiegeln, eines flächigen, im wesentlichen rechteckigen Verpackungsbehälterrohlings (40) zu einem Verpackungsbehälter (30) zum langfristigen Kaltlagern von flüssigen Nahrungsmitteln und zum Erhalten von hervorragenden Geschmacks- und Aromaeigenschaften in dem verpackten Produkt, wobei der Verpackungsbehälterrohling Seitenwandfelder (47), obere Felder (41) und Bodenfelder (42) umfaßt und aus einem laminierten Verpackungsmaterial (10) hergestellt wird, das eine Kernschicht (11) aus Papier oder Pappe, eine äußere Aromasperrschicht (12) aus PET und eine Gassperrschicht (13) aufweist, die zwischen der Kernschicht und der Aromasperrschicht angeordnet ist, indem zwei der gegenüberliegenden Längseinschnittkanten (21, 26) des Verpackungsrohlings in einer Überlappungsversiegelungsverbindung (25) zur Bildung eines schlauchförmigen Kartons (20) versiegelt wird und dann der Karton mit dem gewünschten Boden- und Oberteilverschluß versehen wird, indem die Bodenfelder bzw. die oberen Felder (42, 41) des Verpackungsbehälters faltgeformt und versiegelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsbehälterrohling derart faltgeformt und versiegelt wird, daß alle Kontaktflächen gegenüber dem verpackten Produkt an der Innenseite des gefüllten und versiegelten Behälters aus der äußeren Schicht (12) aus PET bestehen, indem die innere Einschnittkante (21) in einer Längsüberlappungsverbindung (25) des Verpackungsbehälters derart gespalten wird, daß die halbe Dicke des Verpackungslaminats in einem Bereich entlang der inneren Längseinschnittkante zur Bildung eines vorstehenden Streifens (22) mit einer PET-Schicht (12) entfernt wird, die nach innen in den Verpackungsbehälter gerichtet ist, und durch Doppelfalten gegen die Außenseite (23) der inneren Kante, woraufhin die gespaltene und dop pelt gefaltete Kante (24) gegen die Innenseite der gegenüberliegenden äußeren, überlappenden Längskante (26) des Verpakkungsbehälters mittels Versiegelung mit einem Schmelzklebstoff versiegelt wird, der gute Haft- und Dichtigkeitseigenschaften beim Speichern bei Kaltlagertemperaturen von 4–8°C für wenigstens sechs Wochen behält und eine Erweichungstemperatur von etwa zwischen 80–100°C hat.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzklebstoff in Form eines im wesentlichen gleichmäßig dikken und gleichmäßig breiten Strangs in dem Klebebereich (25) an der Außenseite der gespaltenen und umgefalteten Kante aufgebracht und dann gegen die Innenseite der gegenüberliegenden Längskante (26) gedrückt und versiegelt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelt gefaltete Streifen (22) die gleiche Dicke wie das nicht gespaltene Verpackungslaminat hat, so daß der Versiegelungsdruck gleichmäßig über die gesamte Breite der überlappenden Versiegelungsverbindung verteilt ist.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Versiegelung und das Aufbringen von Schmelzklebstoff mittels Walzenauftrag mir einer Geschwindigkeit von wenigstens 380 m/min stattfindet.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzklebstoff bei einer Temperatur von 180–220°C aufgebracht wird.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Feld (41) und das untere Feld (42) des Verpackungsbehälters derart geformt, gefaltet und versiegelt werden, daß die Einschnittkanten des Verpackungsbehälterrohlings dagegen geschützt sind, daß sie dem verpackten Produkt ausgesetzt sind.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bodenfeld (42), das dem Freilegen der Einschnittkante unterworfen ist, mit einem Vorsprung (44) versehen ist, der nach außen gegen die Außenseite des Verpackungsbehälters gefaltet und unter ein äußeres Bodenfeld (45) zu dem Zweck versiegelt wird, daß die Einschnittkante (46) außerhalb des Inneren des Verpackungsbehälters angeordnet ist.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Verpackungslaminat zur Herstellung des Verpackungsbehälterrohlings mittels Koextrusion der Aromasperrschicht (12) aus PET, der Gassperrschicht (13) aus Polyamid, der Laminierungsschicht (14) aus LDPE und beider Haftschichten (14, 15) auf der Kernschicht (11) hergestellt ist.
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