DE697501C - Vorrichtung zum Einlegen und zum Ausfahren des Formzylinders bei Rotationsdruckmaschinen, insbesondere Rotationstiefdruckmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Einlegen und zum Ausfahren des Formzylinders bei Rotationsdruckmaschinen, insbesondere Rotationstiefdruckmaschinen

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DE697501C
DE697501C DE1937G0096555 DEG0096555D DE697501C DE 697501 C DE697501 C DE 697501C DE 1937G0096555 DE1937G0096555 DE 1937G0096555 DE G0096555 D DEG0096555 D DE G0096555D DE 697501 C DE697501 C DE 697501C
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DE
Germany
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forme cylinder
machine
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printing machines
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Application number
DE1937G0096555
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English (en)
Inventor
Willy Saeuberlich
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GOEBEL AG
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GOEBEL AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F9/00Rotary intaglio printing presses
    • B41F9/06Details
    • B41F9/18Auxiliary devices for exchanging forme cylinders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einlegen und zum Ausfahren des Formzylinders bei Rotationsdruckmaschinen, insbesondere Rotationstiefdruckmaschinen Tiefdruckformzylinder müssen beim Inbetriebsetzen der Rötationstiefdruckmaschine und auch noch während des Betriebes der Druckmaschine oftmals zum Nachätzen und zu sonstigen Nacharbeiten aus ihrer Arbeitslage genommen und an, einer leichter zugäng-, liche Stelle gebracht werden. Auch zum Auswechseln oder Aufarbeiten des Formzylinders ist ein vollständiges Herausnehmen aus der Maschine erforderlich.
  • Zu diesem Zweck wird bisher der Formzylinder gewöhnlich aus seiner Lagerung auf waagerechten Tragarmen,-- Schienen, ausgerollt; am Ende dieser Tragarme wird der Zylinder von einem in die Maschine einfahrenden Wagen aufgenommen und mit diesem aus der Maschine herausgefahren.
  • Die Tragarme oder Schienen werden durch ihren Raumbedarf oft als hinderlich empfunden. Sie bedingen vielfach eine Verbreiterung des Maschinengestells. Außerdem besteht beim Ausrollen des Formzylinders die Gefahr des Aneckens und damit der Beschädigung.
  • Die Möglichkeit, einen den Formzylinder tragenden oder aufnehmenden Wagen in die Maschine einzufahren, ist nur gegeben, wenn bei dem Bau der Druckmaschine bestimmte Maßnahmen getroffen worden sind. Der Wagen kann vor allem in die Maschine nur eingefahren werden, wenn der Abstand zwischen zwei Druckwerken entsprechend groß ist. Daraus ergibt sich beim Vorhandensein vieler Druckwerke eine .beträchtliche- Vergrößerung der Baulänge der Maschine über das ohne diese . Forderung mögliche Maß. Außerdem muß der Raum zwischen den Druckwerken bis auf den Fußboden herabreichen. Diese Notwendigkeit verbietet 'im besonderen bei Maschinen, die in einem der oberen Geschosse eines Druckereigebäudes aufgestellt sind, das Vorhandensein eines der Maschine einen guten Halt gebenden, allen Druckwerken gemeinsamen Grundrahmens.
  • Es ist zwar auch schon vorgeschlagen «ßr= den, den für die Aufnahme des Formzyliride.rs bestimmten Wagen auf einem zweiten Wägen anzuordnen. In diesem Fall überbrückt der zweite Wagen den Höhenunterschied zwischen dem Fußboden und der Oberfläche des Grundrahmens. Wegen des Vorhandenseins eines vollständigen zweiten Wagens ist die Herstellung dieser Vorrichtung besonders teuer. Da ferner auch bei dieser Vorrichtung der eigentliche Formzylinderwagen in die Maschine eingefahren wird, hat auch sie den Nachteil; daß sie einen großen Raum beansprucht.
  • Nach einem weiteren Vorschlag werden die Nachteile des zwischen die Druckwerke einfahrbaren Wagens dadurch vermieden, daß ein die Druckbilder tragendes geätztes Kupferrohr durch ein in einer Druckwerkswand angebrachtes verschließbares Loch auf den in der Druckmaschine vorhandenen Formzylinderkern aufgeschoben wird. Durch das gleiche Loch wird das Kupferrohr auch von dem innerhalb der Druckmaschine verbleibenden Formzylinderkern abgezogen. Beim Ein-und Ausbringen wird das geätzte Kupferrohr durch einen Wagen getragen, der auf Schienen rollt, die an der Oberseite eines zweiten Wagens angebracht sind. Diese Vorrichtung hat mehrere schwerwiegende Nachteile. Vor allem ist das geätzte Kupferrohr beim Ein-und Ausbringen durch das in der Druckwerkswand vorhandene Loch einer großen Beschädigungsgefahr ausgesetzt. Durch das für den Durchtritt des Kupferrohrs nötige Loch wird die Druckwerkswand ferner empfindlich geschwächt. Die Schwächung nimmt mit dem Durchmesser des Formzylinders zu, weshalb die erwähnte Vorrichtung bei Formzylindern großen Durchmessers überhaupt nicht angewendet werden -kann. Die Vorrichtung hat schließlich den Ubelstand, daß der Formzylinderkern in besonderer Weise gelagert sein muß, damit er seine Arbeitslage auch dann beibehält, wenn die Lagerung an demjenigen seiner beiden Enden aufgehoben wird, über das das Kupferrohr auf ihn aufgeschoben oder von ihm abgezogen wird.
  • Die geschilderten Übelstände werden durch die Erfindung beseitigte Sie bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einlegen und zum Ausfahren des Formzylinders bei Rotationsdruckmaschinen, insbesondere Rotationstiefdruckmaschinen; bei der in an sich bekannter Weise der Formzylinder senkrecht zu seiner Achse aus den Lagerstellen und dann in der Richtung seiner Achse aus der Druckmaschine bewegt wird; die Erfindung besteht im wesentliehen darin, daß das Räderwerk der den Formzylinderwährend seiner Bewegung quer und längs seiner Achse tragenden Vorrichtung ständig außerhalb der Druckwerkgestell-" wände liegt.
  • Die Abb. i und z der Zeichnung veranschaulichen zwei Ausführungsbeispiele für die neue Vorrichtung.
  • Bei der Vorrichtung nach Abb. i sind in dem in seinen links liegenden Teilen als durchsichtig gedachten Maschinengestell i zwei Lager :2 für die Aufnahme der Tragzapfen 3 des Formzylinders .a. vorgesehen. Die Zeichnung zeigt den Formzylinder in der Stellung, in der er senkrecht zu seiner Achse aus den Lagerstellen ausgefahren wird. Mit den Bewegungsmitteln ist er durch angesetzte runde Zapfenverlängerungsstücke 5 und 6 verbunden. Die Bewegungsmittel selbst sind einerseits ein in der Maschinenlängsrichtung, also quer zur Formzylinderachse auf Schienenführungen 7 laufender Fahrrahmen andererseits ein mit Lenkrollen versehener Bock g. Der Fahrrahmen 8 kamt in seinen Endstellungen an unerwünschtem Verschieben gehindert werden, z. B. dadurch, daß eine an ihm angebrachte Klinke in Nuten einfällt, die an bestimmten Stellen der Schienenführung vorhanden sind. Er trägt etwas unterhalb der Achsenhöhe des Formzylinders eine Rolle io, auf der das Zapfenverlängerungsstück 6 des Formzylinders quer zur Längsrichtung der Maschine, also in der Achsenrichtung des Formzylinders, abgerollt werden kann. Um das Zapfenverlängerungsstück 6 auf der Rolle io selbst noch drehbar zu lagern, ist der Rollenumfang derart rillenförmig ausgebildet, daß der Stab darauf eine sichere Führung hat. Die Rolle io kann durch eine Exzenterbüchse 13, die durch die Welle i i mit einem Handhebel 12 verbunden ist, in eine obere oder untere Stellung gebracht werden.
  • Der Rollböek g hat einen senkrecht beweglichen Lagerkopf 16, der durch eine Schraubspindel 14. mittels des Handrades 15 gehoben und gesenkt werden kann. In dem Lagerkopf 16 ist das Zapfenverlängerungsstück 5 drehbar, das gegen Längsverschiebung gesichert ist.
  • Das Herausziehen des Formzylinders aus der Maschine geschieht nun in folgender Weise: Zuerst werden die Zapfenverlängerungsstücke 5 und 6 auf die Zapfenenden 3 des Formzylinders q. fest aufgesteckt, wobei das eine Verlängerungsstück 6 auf der Rolle io zu liegen kommt und das andere von dem Lagerkopf 16 des Rollbocks g gehalten wird. Hierauf.werden die beiden Läger 2 des Formzylinders geöffnet. Um dessen Zapfen 3 von ihrer Auflage abzuheben und dadurch für das Ausfahren freizugeben, wird durch den Hebel 12 die Exzenterbüchse 13 und durch das Handrad r 5 die Schraubapindel i q. gedreht. Alsdann werden der Fahrrahmen 8 und der Rollbock 9 gleichmäßig in der Längsrichtung der Maschine so weit verschoben, bis der Zylinder q. für das Ausfahren quer zu dieser Richtung, also in Richtung der Zylinderachse frei liegt. Der Fahrrahmen 8 wird in dieser Stellung zweckmäßigerweise mittels einer Festhaltevorrichtung, z. B. der erwähnten Klinkenanordnung, gesichert. Das Ausfahren des Formzylinders q. in der Achsenrichtung geschieht durch Vorziehen des Rollbockes 9 mit dem Formzylinder, wobei die Zapfenvers längerung 6 an der anderen Seite des Formzylinders auf der Rolle io abläuft. Die Zapfenverlängerung 6 ist so lang bemessen, daß der Zylinder q. völlig vor die vordere Seitenwand des Maschinengestells i vorgezogen werden kann. Auf diese Weise ist der Zylinder q. ,in sehr kurzer Zeit in eine für etwaige Nacharbeiten günstige Stellung gebracht worden; er ist drehbar und von allen Seiten gut zugänglich. Soll er an einen anderen Platz verladen werden, kann er mit Hilfe der Exzenterbüchse 13 - und der Schraubspindel 14 leicht auf einen Förderwagen . abgesenkt werden.
  • Das Einsetzen des Zylinders erfolgt in sinngemäßer Umkehrung des beschriebenen Vorganges.
  • Es ist an sich bekannt, einen Tiefdruckformzylinder, der unter Verwendung eines auf einen Lagerzapfen aufgeschobenen Verlängerungsstückes in einem Wagen gelagert ist, mittels eines durch eine Spindel in der Höhe verstellbaren Lagerkopfes einseitig zu lieben oder zu senken. Bei jenen Vorrichtungen dient die Schraubenspindel aber nicht zum Abheben des Formzylinders von der Lagerstelle innerhalb der Druckmaschine, sondern zum Abheben von einer auf dem Zylinderwagen vorhandenen Lagerfläche. Außerdem erfüllt das Verlängerungsstück bei den bekannten Vorrichtungen nicht die Aufgabe, ein Verschieben des Formzylinders und seiner Welle in der Achsenrichtung der Zylinder der Druckmaschine zu erleichtern, sondern soll das Lösen des Kupfermantels des Formzylinders vom Zylinderkörper ermöglichen.
  • Bei Maschinen mit mehreren hintereinander angeordneten Druckwerken brauchen sowohl der Fahrrahmen 8 als auch der Rollbock 9 und die Zapfenverlängerungsstücke 5 und 6 nur je einmal vorhanden zu sein. - In diesem Falle ist zweckmäßigerweise eine über sämtliche Druckwerke sich erstreckende Schienenführung 7 für den Fahrrahmen 8 vorgesehen.
  • Die Vorrichtung ist nicht auf die Verwendung der bei dem Ausführungsbeispiel beschriebenen baulichen Mittel beschränkt. Zum Anheben des Formzylinders können z. B. auch einheitlich oder in irgendeiner Verbindung miteinander Schraubspindeln, Exzenter, Aufzugswinden öder Kniehebel verwendet werden. Der Fahrrahmen 8 könnte z. B. durch einen auf Lenkrollen oder in Schienen laufenden Rollbock ersetzt weiden; dem Rollbock 9 könnte auch eine Schienenführung gegeben werden. Er könnte auch durch einen Fahrrahmen ersetzt werden.
  • Die Vorrichtung-ist auch nicht auf die Verwendung zweier Bewegungsmittel beschränkt. Die Möglichkeit,. mit nur einem Bewegungsmittel auszukommen, wird an Hand der Abb. 2, in der das Gestell der Druckmaschine weggelassen ist, erläutert.
  • Ein auf Lenkrollen ruhender Wagen 17 trägt mittels der Scharnierverbindungen 18 die '-Stütze i9: Eine Gewindespindel 21 wird durch die ebenfalls, mit Gewinde versehenen Platten 2o des Gestells 17 so gehalten, daß sie am Ende der Stütze i9 durch deren Längsstege hindurchtritt. Auf beiden Seiten der schlitzförmigen Durclitrittsstelle sind Stellringe 23 mit balligen Druckflächen auf die Gewindespindel 21 aufgeschraubt.
  • An dem nach einer Seite weit hervorragenden Teil der Stütze i9 sind in einem Abstand voneinander, der größer ist als der der Lager des Formzylinders, zwei Tragarme 24 befestigt, an deren freien Enden Rasten zur Aufnahme der Wellenzapfen 25 des Formzylinders vorgesehen sind.
  • Durch an sich bekannte Mittel läßt sich der Wagen 17 in bestimmten oder beliebigen Stellungen an dem Gestell der Druckmaschine feststellen; auch läßt ex sich parallel zur Maschinenlängsrichtung, z. B. durch Rollen mit lotrechten Laufzapfen, an diesem Gestell ent- i lang führen. .
  • Um den Formzylinder aus, der Druckmaschine auszuheben und auszufahren, wird der Wagen 17 so an die Maschine herangefahren, daß die Stütze i9 in deren Innenraum hineinragt; dann verschiebt man den Wagen in der Maschinenlängsrichtung so lange, bis die Rasten der Tragarme 24 unter den Wellenzapfen 25 des Formzylinders stehen. Nun wird durch Drehen des Handrades 22 die Stütze i9 um die Zapfen 18 geschwenkt und damit die Tragarme 24 nach oben bewegt, bis ihre Rasten sich an die Wellenzapfen 25 des Formzylinders- anlegen; man kann nun -den Formzylinder durch weiteres Drehen des Handrades 22 anheben.. Um den Formzylinder aus der Maschine zu entfernen, verschiebt man den Wagen in der Maschinenlängsrichtung und anschließend quer dazu. Er ist dann ohne weiteres zum Nachbearbeiten von- allen Seiten gut zugänglich und drehbar gehalten. Um den Formzylinder, an einen anderen Platz zu bringen, ist bei dieser Ausführungsform der Vorrichtung kein besonderer Förderwagen erforderlich.
  • Der Einbau des Formzylinders erfolgt in sinngemäßer Umkehrung des beschriebenen Vorganges.
  • Die Anwendung des Erfindungsgegenstandes ist nicht auf Rotationstiefdruckmaschinen beschränkt. Sie ist bei anderen Druckmaschinen mit gleichen Vorteilen verbunden, wenn diese ebenfalls mit einem oft aus der Maschine aus- und einzubauenden Formzylinder arbeiten. Als Beispiel seien Rotationsdruckautömaten genannt, die nach dem Buchdruckverfahren oder nach dem Offsetverfahren arbeiten. Bei derartigen Druckmaschinen werden häufig Formzylinder verwendet, die aus einem Kern und einem aufgeschobenen, die Druckform tragenden Bronzemantel bestehen. Zum Auswechseln -des Bronzemantels ist- es notwendig, den Formzylinder aus der Maschine auszubauen.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einlegen und zum Ausfahren des Formzylinders bei Rotationsdruckmaschinen, insbesondere Rotationstiefdruckmaschinen; bei der der Formzylinder senkrecht zu seiner Achse aus den Lagerstellen und darauf in der Richtungseiner Achse aus der Druckmaschine bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das - Räderwerk der den Formzylinder während seiner Bewegung quer und längs seiner Achse tragenden Vorrichtung ständig außerhalb der Druckwerksgestellwände liegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch je einen auf jeder Maschinenseite vorhandenen Fahrbock (8 und g), von denen der eine (8) auf in der Längsrichtung der Druckmaschine angeordneten Schienen (7) fahrbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrböcke (8 und 9) an an sich bekannten stangenartigen Verlängerungsstücken (6 und 5) des Formzylinderzapfens angreifen. q..
  4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der auf Schienen (7) laufende Fahrbock (8) mit einer Rillenscheibe (io) ausgerüstet ist, auf der das eine Verlängerungsstück (6) des Formzylinderzapfens abrollt.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillenscheibe (io) auf einer exzentrischen Lagerbüchse (13) gelagert ist, durch deren Drehung der Formzylinder (.4) etwas gehoben und gesenkt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der das eine Verlängerungsstück (5) des Formzylinderzapfens tragende Lagerkopf (16) des frei beweglichen Fahrbockes (9) in an sich bekannter Weise in der Höhe verstellbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achszäpfen (25) des Formzylinders von einer quer in die Maschine hineinragenden, mit Tragarmen (24) versehenen Stütze (i9) aufgenommen werden; die in einem an eine Maschinenlängsseite heranzufahrenden Wagen (r7) um eine Längsachse schwenkbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (i9) durch einen an dem Wagen (17) angebrachten Gewindetrieb geschwenkt wird.
DE1937G0096555 1937-10-30 1937-10-30 Vorrichtung zum Einlegen und zum Ausfahren des Formzylinders bei Rotationsdruckmaschinen, insbesondere Rotationstiefdruckmaschinen Expired DE697501C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2624473A (en) * 1946-07-17 1953-01-06 Arthur A Corder Rotor carrier
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