DE697444C - Flaschenstoepsel aus Holz oder Kunststoffen - Google Patents
Flaschenstoepsel aus Holz oder KunststoffenInfo
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- DE697444C DE697444C DE1935M0131086 DEM0131086D DE697444C DE 697444 C DE697444 C DE 697444C DE 1935M0131086 DE1935M0131086 DE 1935M0131086 DE M0131086 D DEM0131086 D DE M0131086D DE 697444 C DE697444 C DE 697444C
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
- Flaschenstöpsel aus Holz oder Kunststoffen Die Erfindung betrifft einen Fjaschenstöpsel :aus Holz .oder Kunststoffes, bei dem zur Bildung seines' elastischen Mantels in der Nähe des Umfanges von dem dem Einsteckende entgegengesetzten Ende her eine zylindrische Ringnut neingefräst ist. ` Brei. den. meisten der bekannten Ringnutstöpsel _ oder Ringnutstopfen dieser Art ist leine derartig breite Ringnut vorgesehen, daß der durch sie gebildete Mantel beim Einführen .in den Flascheidhals -zu weit, nachgibt und dabei zerbricht. Weiterhin ist auch ein Gefäßverschluß aus Holz bekannt, bei dem die Ringmut zwar eng ausgeführt ist und der Mantel, .da ier nur eine geringe Wandstärke .aufweist, sich unter Umständen in der Exnstecklage des *Stöpsels ..am Stöpselkern anlegen kann. Hierbei war aber ein bruchsicheres Abstützen des äußerst dünn gehaltenen, gegebenenfalls sogar noch aufgeschlitzren Mantels :am Stöpsielkern keineswegs angestrebt, zumal diese bekannten Stöpsel offenbar nur zum- elastischen Abschluß. z. B. von Büchsen u. dgl., Gefäßen mit -trockener oder pastenartiger Füllung z. B. von Standgefäßen in Ladengeschäften, Laboratorien u. dgl. bestimmt waren und nur leicht :abhebbar mit sanftem Druck aufgesetzt werden sollten, so daß'die geringe Weite, der meist auch unten offenen Ringnut bei Stöpseln dieser Art bedeutungslos war.
- Brei .dem Flaschenstöpsel gemäß der Erfindung weist dagegen die Ringnut eine solch geringe Weite auf, dzaß sich auch bei Verwendung eines verhältnismäßig widerstandsfähigen. Baustoffes der Stöpselmantel nach dem Eintreiben des Stöpsels in .an sich bekannter Weise ,am Kern bruchsicher abstützt.
- Um das Eindringen vorn Staub u. dgl. in die oben offene, enge Ringnut zu verhindern, kann der Ringraum zweckmäßig mit ein-er weiche: Masse, z. B. durch Eintauchen des Stopfens in eint: warme oder kalte Lösung von Harz, Lack, Wachs, Erdwachs, Paraffin o..dgl., :ausgefüllt und dabei gleichzeitig auch, wie an sich bekannt, der Einsteckteil des Stopfens mit einem -abdichtenden Überzug versehen werden.
- Obgleich zur Herstellung der Stopfen z. B.-zahlreiche Holzarten geeignet sind, kommen, besonders für hohe Beanspruchungen, 'wie z. B. für Sektflaschen, vorzugsweise Holzarten gleichmäßiger und glatter Faserung und ausreichender Festigkeit und Elastizität, wle z. B. P:appelholz, in Betracht: Die Elastizität von Kunstmassen kann durch eingebiettete Faserstoffe erhöht werden.
- Das Herauslösen der Stopfen der vorliegenden Art kann entweder durch Herausdrehen von Hand an einem z. B. überstehenden Bund mittels eines .hach Art der 'Schraubienschlüssel ausgebildeten Werkzeugs oder mittels' seines von oben her in den Ringraium des Stopfens z. B. eingeschraubten Hohlschlüssels beyvirkf werden.
- Abb. z zeigt im-Längsschnitt einen z. B. aus Holz hergestellten Stopfena mit einem Abstützkern b, der durch eine z. B. ausgefräste, oben offene Ringnut e geringer Weite von etwa -2/3 der- Gesamtlänge des Stopfens gebildet ist. Das -untere, volle Ende des Stopfens a ist derart verjüngt, daß dieser Teil beim Eintreiben des Stopfens in den Flaschenhals noch nicht in Berührung mit der inneren Halswandung gelangt. In Abb. i istauch gezeigt, wie ein am unteren Ende mitfeinem Innengewinde versehener Aufsteckhohl: schlüsseLd, der in ,den oberen Teil des Ringraumes c eindrehbar ist, zum bequemen Herausziehen des Stopfens verwendbar ist.
- Abb. z zeigt einen z. B. vorzugsweise als häufiger zu lösender Verschluß, z. B. für Ölflasch.en u. dgl., zu verwendenden Stöpsel der neuen Art mit einem zu einer bequemen Handhabe ausgebildeten :oberen Ringbund f. Dabei ist auch angedeutet, daß sowohl die ,enge Ringnut c ,als auch die Außenfläche des Stopfens z. B. im Tauchverfahren mit ,einer abdichtenden, zweckmäßig elastischen Füll- bzw. üb.erzugsmasse versehen sein kann.
- Abb. 3 ist eine Stopfendraufsicht mit z. B. für einen Aufsteckschlüssel achtflächig gestaltetem Stöpselkopf g. Abmessungen, besondere Formgebung usw. der Stopfen der neuen Art können natürlich. sehr verschieden und den verschiedenen Ver--wendungs'zwec'hen @angepaßt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Flaschenstöpsel aus Holz oder Kunststoffeen, bei dem zur Bildung eines elastis'chen Mantels in der Nähe des Umfanges von dem dem Einsteckende entgegenges;etzten Ende her eine zyNndrische Ringnut eingefräst ist, dadurch gekennzeichnet, d,aß die Ringnut (c) eine solche geringe Weite ,aufweist, daß sich auch bei Verwendungeines verhältnismäßig widerstandsfähigen Baustoffes der Stö.pselmantel nach dem Eintreiben des Stöpsels (ca) in an sich bekannter Weise am Kern (b) bruchsicher ,abstützt. z. Stöpsel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum der Ringnut (c) mit einer weichen Masse ausgefüllt ist.
Priority Applications (2)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE697444C true DE697444C (de) | 1940-10-14 |
Family
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Family Applications (2)
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Country Status (1)
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|---|---|
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE927556C (de) * | 1952-10-03 | 1955-05-12 | Hermann Hufnagel | Einteiliger Verschluss fuer Flaschen od. dgl. |
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1935
- 1935-05-25 DE DE1935M0131086 patent/DE697444C/de not_active Expired
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Also Published As
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| DE699749C (de) | 1940-12-05 |
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