DE69729068T2 - Vorrichtung und Verfahren zum Übertragen von digitalen Audio- und Videodaten - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Übertragen von digitalen Audio- und Videodaten Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kommunikationsvorrichtung zum Übertragen digitaler Audio- und Videodaten in einem isochronen Modus. Insbesondere entscheidet die Erfindung, wenn digitale Audio- und Videodaten gemäß einer Standarddefinition (SD) an eine andere digitale Datenvorrichtung übertragen werden, ob ein leeres Paket oder ein DIF-Quellenpaket für die jeweiligen isochronen Zyklen zu übertragen ist, und steuert die Übertragung der Pakete, wobei die Erfindung dazu in der Lage ist, die digitalen Audio- und Videodaten bei einer gleichmäßigen Datenübertragungsgeschwindigkeit in einem vorgegebenen Umfang zu übertragen.
  • In den letzten Jahren leitete die Entwicklung der Computertechnologie durch die Verlinkung von Rechnern mit elektrischen Haushaltsgeräten, eine digitale Multimedienära ein. Die Computertechnologien, die das Wachstum der digitalen Medien ermöglichen, umfassen (a) die verbesserte Technologie zahlreicher digitaler Multimediengeräte, wie zum Beispiel von digitalen Videokassettenrekordern (VCR) und digitalen Camcordern, und (b) die Schnittstellentechnologie, die die Verlinkung der Multimediengeräte miteinander ermöglicht. Eine der wohlbekanntesten Schnittstellen ist die IEEE-1394-Schnittstelle. Die IEEE-1394-Schnittstelle ist eine Standardbus-Schnittstellendefinition, die konventionell benutzt wird, um Personalrechner, tragbare Rechner und andere Systeme, die unabhängig betrieben werden, miteinander zu vernetzen.
  • Eine Darstellung des „IEEE-1394-Hochgeschwindigkeits-Serienbusses" wird in BLOKS RHJ: „The IEEE-1394 high speed serial bus", Philips Journal of Research, Elsevier, Amsterdam, NL, 50, Nr. 1, 1996, S. 209–216, XP004008212 gegeben.
  • Die 1 ist ein Blockdiagramm eines Multimediensystems für den Datenaustausch mit einem digitalen Camcorder, das die IEEE-1394-Schnittstelle verwendet. Das Multimediensystem enthält (1) eine Kamera 11 zum Aufzeichnen von Echtweltbildern und zum Erzeugen von Audio- und/oder Videosignalen, (2) einen Signalprozessor 12 zum Verarbeiten der Signale und zum Herstellen von Audio- und/oder Videoinformationen, (3) die Fehlerkorrektureinrichtung (ECC) 13 zum Anhängen eines Fehlerkorrekturcodes an die Audio- und/oder Videodaten, (4) ein Deck 14 zum Speichern der Information, (5) eine Schnittstelle 15 zum Verbinden der Schnittstelle des Systems 10, um den wechselseitigen Datenaustausch mit einem weiteren Multimediensystem 20 bereitzustellen, und (6) die Kommunikationseinrichtung 17, die durch die IEEE-1394 implementiert werden kann, um den digitalen Datenaustausch zwischen den Multimediensystemen 10 und 20 durchzuführen. Die Datenkommunikation zwischen den Komponenten des Multimediensystems 10 wird durch den inneren Bus 16 durchgeführt.
  • Wenn während eines Busintervalls ein Frame auf den inneren Bus 16 übertragen wird, weist der innere Bus 16 bei bestimmten Teilen des Intervalls eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit auf und bleibt während anderer Teile des Intervalls inaktiv, um eine effiziente Audio- und Videodatenübertragung innerhalb der Vorrichtung bereitzustellen. Die Eigenschaften des Bussystems sind den Fachleuten in dieser Technik wohlbekannt.
  • Die 2 zeigt ein Modell der Übertragung eines Stroms von Quellenpaketen von einer digitalen Vorrichtung an eine andere. Ein Quellenpaket kann in 1, 2, 4 oder 8 Datenblöcke geteilt werden und in einem isochronen IEEE-1394-Paket sind null oder mehr Blöcke enthalten. Ein Empfänger des Pakets sammelt die Datenblöcke in dem isochronen Paket und kombiniert diese, um das Quellenpaket zur Lieferung an das Gerät zu rekonstruieren.
  • Die Quellenpakete müssen modifiziert werden, um sowohl den Spezifikationen als auch den Definitionen der IEEE-1394 und der DVC DIF (digitale Videokassette, digitale Schnittstelle) zu entsprechen, um die Übertragung von einer digitalen Vorrichtung (z. B. einem in der 1 gezeigten digitalen Camcorder) an eine andere digitale Vorrichtung (z. B. die in der 1 gezeigte Multimedienvorrichtung 20) zu ermöglichen. Die SD-Spezifikationen und -Definitionen sind den Fachleuten in dieser Technik für gewöhnlich bekannt, so dass einige kurze Kommentare dazu ausreichend sind, bevor der Betrieb der vorliegenden Erfindung beschrieben wird.
  • (Definition 1) Die der Standarddefinition-Videokassettenrecorder-Digitalschnittstellen (SD-VCR DIF) entsprechende Datenübertragung sollte unter der folgenden Zeitbedingung angewendet werden:
  • Die Startzeitablaufinformation eines Frames muss an den Empfänger übertragen werden. Die Startzeitablaufinformation ist in dem CIP-Paketkopf in dem Quellenpaket des Frames als Zeitstempelinformation enthalten. Der CIP-Paketkopf wird an den Anfang des Datenfeldes eines IEEE-1394-isochronen Pakets platziert und enthält Informationen über die Art der Echtzeitdaten, die in dem dem CIP-Paketkopf folgenden Datenfeld enthalten sind.
  • Ein n-ter Datenblock eines M-ten Videoframes muss in einem Paket übertragen werden, das die folgenden Bedingungen erfüllt: (n = 0 ... K – 1)
    Packet_arrival_time_L ≤ Tn
    Tn – Transmisson_delay_limit ≤ Packet_arriaval_time_F wobei
    Tn ist der Nominalzeitablauf für den Datenblock n Tn = TM – (TM+1 – TM) * n/K
  • Packet_arrival_time_L ist die Zykluszeit, wenn das letzte Bit des Paketes, das den Datenblock n enthält, in dem Empfänger ankommt.
  • Packet_arrival_time-F ist die Zykluszeit, wenn das erste Bit des Pakets, das den Datenblock n enthält, in dem Empfänger ankommt.
  • TM ist der Zeitstempel für den Videoframe M.
    Transmission_delay_Limit = 450 μs
    K ist die Anzahl der Quellenpakete in einem Videoframe.
  • Zum Beispiel:
    K = 250(525–560 System)
    K = 300(625–50 System)
  • Die Zeitbedingungen für die Frame-Übertragung wurden zuvor allgemein beschrieben. Detailliertere Spezifikationen in der Digitalschnittstelle und in dem CIP-Paketkopf werden im Blaubuch der SD-VCR, veröffentlicht im Dezember 1995, beschrieben.
  • Aus der Definition oben ergibt sich, dass die 250 oder 300 Quellenpakete gleichmäßig in einem feststehenden Abstand verteilt werden müssen, um die Datenübertragung zwischen digitalen Datenvorrichtungen zu ermöglichen.
  • (Definition 2) Die isochrone Übertragung der IEEE-1394 arbeitet durch das Übertragen der isochronen Pakete in Reaktion auf eine Zyklussynchronisierung alle 125 μs, wie in der 3 gezeigt. Detaillierte Spezifikationen über die IEEE-1394 werden in dem 1995 veröffentlichten Standard beschrieben.
  • Die 4 zeigt den Zustand des inneren Busses 16 während der Übertragung eines Frames der Daten. Wie zuvor dargelegt, weist der innere Bus des Camcorders 10 üblicherweise nur bei speziellen Teilen in dem Frame eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit auf.
  • Die folgenden Beobachtungen wurden von den Definitionen oben abgeleitet.
  • In dem Fall des 525-60-Systems (d. h. National Television System Committee: NTSC) ist die Anzahl der Quellenpakete 250 pro Frame und die Anzahl der Zyklussynchronisierungen ist annähernd 266,9. Im Ergebnis müssen bei dem 525-60-System die leeren Pakete ohne Daten 16 oder 17 isochronen Zyklen zugewiesen werden, um die Bildinformation eines Frames durch den IEEE-1394-Bus zu übertragen. Dementsprechend muss der Zeitablauf des inneren Busses des digitalen Camcorders mit dem Ausgabezeitablauf des IEEE-1394-Busses synchronisiert werden. Die Einführung des leeren Paketes muss in Übereinstimmung mit [Definition 1, 2] bestimmt werden.
  • Um die Übertragungsgeschwindigkeit des inneren Busses der digitalen Vorrichtung (z. B. eines Camcorders) und die Transfergeschwindigkeit des IEEE-1394-Busses unter [Definition 1 2] zu synchronisieren, sind beispielsweise die Schritte des Pufferns der Übertragungsdaten unter Verwendung eines Speichers und des Steuerns der Übertragungsdaten aus dem Speicher erforderlich.
  • Es ist ein Ziel der Ausführungen der vorliegenden Erfindung, die Übertragung in Übereinstimmung mit den Definitionen der digitalen Schnittstelle im SD-Format in Kommunikationsvorrichtungen mit einem isochronen Kommunikationsmodus, wie die digitalen Übertragungs- und Empfangsdefinitionen des IEEE-1394, bereitzustellen.
  • Erfindungsgemäß werden eine Vorrichtung und ein Verfahren, wie in den angehängten Patentansprüchen dargelegt, bereitgestellt. Bevorzugte Ausführungen der Erfindung werden in den angehängten Patentansprüchen dargelegt.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung und, um zu zeigen, wie die Ausführungen derselben umgesetzt werden können, wird im Folgenden durch Beispiele Bezug auf die begleitenden Diagrammzeichnungen genommen, in denen:
  • 1 ein Blockdiagramm eines Multimediensystems zur Datenkommunikation mit einem gewöhnlichen digitalen Camcorder durch eine IEEE-1394-Schnittstelle ist.
  • 2 das Modell eines Übertragungsschemas zur Kommunikation eines Stroms von Quellenpaketen von einer digitalen Vorrichtung zu einer anderen digitalen Vorrichtung ist,
  • 3 eine grafische Zeitablaufdarstellung des Zustands des inneren Busses einer Vorrichtung während der Übertragung der Daten eines Frames ist,
  • 4 eine grafische Darstellung des Zeitablaufs des Zustands des inneren Busses einer digitalen Vorrichtung während der Übertragungs der Daten in einem Frame ist,
  • 5 ein Blockdiagramm einer Vorrichtung zur Übertragung von Audio- und/oder Videodaten gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung ist,
  • 6 eine grafische Darstellung des Betriebs eines Übertragungszeitablauf-Simulators der Vorrichtung in 5 ist und
  • 7 eine grafische Zeitablaufdarstellung des Betriebs einer Übertragungszeitablauf-Steuerung und eines Transmitters der Vorrichtung in der 5 ist.
  • Die technischen Begriffe, die durchgängig durch die folgende Beschreibung verwendet werden, sind auf der Basis der Funktionen der vorliegenden Erfindung definiert. Deshalb können diese Begriffe durch andere adäquate Begriffe, innerhalb des Verständnisses der Fachleute in dieser Technik, ersetzt werden.
  • Die 5 ist ein Blockdiagramm einer Vorrichtung, zur Übertragung von Audio- und/oder Videodaten gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung. Wie in den Zeichnungen gezeigt, wird Folgendes bereitgestellt: Ein Zeitablaufsimulator 51 zum Ausgeben von Übertragungsbasissignalen, eine Übertragungszeit-Steuereinrichung 52 zum Erzeugen der gesteuerten Ausgabe von Übertragungspaketen bei jeder Zyklussynchronisation, ein Speicher 53 zum zeitweiligen Speichern der zu übertragenden Daten und ein Transmitter 54 zum Empfangen der Daten aus dem Speicher 53 und zum Zusammensetzen und Übertragen der Pakete entsprechend der gesteuerten Ausgabe und den Synchronisationszyklen.
  • Der Zeitablaufsimulator 51 empfängt für eine vorgegebene Zeitdauer ein Framestart-Verzögerungssignal F_st_d, das durch das Verzögern eine Framestart-F_st_-Signals erhalten wird, das dem Beginn der Übertragung des ersten Quellenpakets in einem Frame des inneren Busses eines Camcorders entspricht. Der Zeitablaufsimulator 51 empfängt ebenso Modussignale, die anzeigen, ob die Daten im NTSC-Modus oder im PAL-Modus sind. Der Zeitablaufsimulator 51 gibt dann den F_st_d und den Modussignalen entsprechende Übertragungsbasissignale aus.
  • Die Übertragungszeitsteuerung 52 empfängt die Übertragungsbasissignale und erzeugt die Ausgabe zum Übertragen der Pakete bei jeder alle 125 μs eintretenden Zyklussynchronisierung, so dass, wenn eine Zyklussynchronisierung in einem Übertragungsbasissignalintervall auftritt, bei der Zyklussynchronisierung nur bei einem der beiden Zyklen ein Paket mit Quellenpaketdaten übertragen wird und bei der anderen Zyklussynchronisierung ein leeres Paket ohne Daten übertragen wird.
  • Bezug nehmend auf die 6, gibt der Zeitablaufsimulator die Übertragungsbasissignale entsprechend dem Signalmodus (NTSC- oder PAL-Modus) bei jedem TLX-Intervall aus. TLX stellt ein Zeitfragment eines Frames, der in 250 oder 300 Quellenpakete aufgeteilt ist, dar. In der 6 zeigt Td eine Zeitverzögerung zum Füllen des Speichers 53 mit Übertragungsdaten, um die Übertragungsdaten zu puffern. Die Bedienungsperson kann die Länge dieser Verzögerung, die zum Puffern der Daten in einem Speicher benutzt werden kann, bestimmen.
  • Mit anderen Worten, die Bedienungsperson bestimmt eine Zeitdauer, als die Zeitverzögerung, die verbraucht wird, um die Daten in dem Speicher 53 zu speichern, so dass der Transmitter der vorliegenden Erfindung während der Übertragung der Daten keinen Überlauf verursacht. Eine derartige Verzögerung wird in Übereinstimmung mit der Daten übertragungsgeschwindigkeit des inneren Busses eines digitalen Systems (z. B. eines Camcorders), der die Daten übertragen wird, bestimmt.
  • In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung ist die verbrauchte Zeit (d. h., die Zeitverzögerung Td) die Zeitdauer, die erforderlich ist, um ein Quellenpaket in dem Speicher 53 zu speichern.
  • Um der Bedienungsperson das Bestimmen der Verzögerungszeit Td zu ermöglichen, enthält die vorliegende Erfindung Folgendes: eine Eingabeeinrichtung (nicht gezeigt) zum Empfangen der Verzögerungszeit Td von außen und eine Zeitablaufsteuerung (nicht gezeigt) zum Generieren eines Frames des inneren Datenbusses und zum Erzeugen eines Framestart-Verzögerungssignals entsprechend dem Beginn der Übertragung des ersten Quellenpakets in einem Frame des inneren Datenbusses und zum Erzeugen eines Framestart-Verzögerungssignals, das durch das Verzögern des F_st_d-Signals durch die Zeitverzögerung Td und durch die Eingabe des F_st_d-Signals in den Zeitablaufsimulator 52 erhalten wird.
  • Die 7 ist eine grafische Darstellung des Zeitablaufs des Betriebs der Übertragungszeitsteuerung 52 und des Transmitters 54. Wie in der Zeichnung gezeigt, ist in dem 525-60-System (d. h. in dem NTSC-System) ein Zyklus des Übertragungsbasissignals 133,5 μs und ist in dem 625-60-System (d. h. in dem PAL-System) 133,3 μs. In beiden Systemen ist der Zyklus des Übertragungsbasissignals länger als der Zyklus einer Zyklussynchronisierung für die IEEE-1394, der 125 μs ist.
  • Die Übertragungszeitsteuerung 52 erzeugt gesteuerte Ausgabesignale, die in Reaktion auf die Übertragungsbasissignale eingestellt werden (in der 7 als ansteigende Flanken gezeigt) und in Reaktion auf die Zyklussynchronisierung neu eingestellt werden (in 7 als abfallende Flanken gezeigt).
  • Der Transmitter 54 überträgt bei jeder Zyklussynchronisierung Pakete, so dass, wenn das gesteuerte Ausgabesignal in dem Reset-Zustand ist, ein leeres Paket ohne Daten durch ein Datenaustauschkabel (nicht gezeigt) übertragen wird und, wenn das gesteuerte Ausgabesignal in dem eingestellten Zustand ist. ein Paket mit Daten. das aus dem Speicher ausgelesen wird, durch das Datenaustauschkabel (nicht gezeigt) übertragen wird.
  • Die in der 5 gezeigten Systemtakte, die an die jeweiligen Blöcke geliefert werden, sind bei digitalen Schaltkreisen allgemein bekannt und werden deshalb in der grafischen Darstellung des Zeitablaufs in der 7 ausgelassen.
  • Bezug nehmend auf die 7, wird die Übertragung der Datenpakete und die der leeren Pakete beschrieben.
  • Wie zuvor erwähnt, ist der Zyklus des Übertragungsbasissignals länger als der Zyklus der Zyklussynchronisierung. Deshalb kann eine Zyklussynchronisierung oder können zwei Zyklussynchronisierungen in einem Übertragungsbasissignalintervall auftreten.
  • Deshalb wird, bei der ersten Zyklussynchronisierung, nachdem ein n-tes Übertragungsbasissignal dem Framestart-Verzögerungssignal F_st_d folgt, ein n-tes Quellenpaket übertragen. Bei der ersten Zyklussynchronisierung wird nach dem (n + 2)-ten Übertragungsbasissignal ein Quellenpaket übertragen und bei der zweiten Zyklussynchronisierung (gezeigt als (m + 3)-te Zyklussynchronisierung) wird nach dem Übertragungsbasissignal ein leeres Paket übertragen. Auf diese Art und Weise kann die Datenverteilung mit einem vorgegebenen Abstand gesteuert werden und in Bezug auf die SD-VCR DIF kann eine gleichmäßige Datenübertragungsgeschwindigkeit bereitgestellt werden.
  • Während die Ausführungen gezeigt werden, die gegenwärtig als die bevorzugten Ausführungen der Erfindung betrachtet werden, wird es für die Fachleute in dieser Technik offensichtlich sein, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Gültigkeitsbereich der Erfindung, wie in den angehängten Patentansprüchen definiert, zu verlassen.
  • Beispielsweise können ein Wert der in den Zeitablaufsimulator 51 eingegebenen Framestart-Verzögerungszeit F_st_d und ein Wert zum Zuweisen des Modus eines Farbfernsehübertragungs-Empfangsmodus (z. B. NTSC, PAL usw.) in dem Zeitablaufsimulator vorher zugewiesen werden.
  • Deshalb können verschiedene erfindungsgemäße Ausführungen innerhalb des Gültigkeitsbereichs der Erfindung von jedem Fachmann in dieser Technik vorgenommen werden.
  • Wie zuvor diskutiert, sind die Vorrichtung und das Verfahren zum Übertragen digitaler Audio- und/oder Videodaten in der Lage, die verschiedenen Datenübertragungsgeschwindigkeiten des inneren Busses einer digitalen Vorrichtung (z. B. eines Camcorders) und die des IEEE-1394-Busses entsprechend der Datenübertragungsgeschwindigkeit, die in Bezug auf die SD-VCR DIF definiert ist, einzurichten und erfüllen dadurch die Spezifikationen für eine digitale Schnittstelle im SD-Format.

Claims (16)

  1. Vorrichtung zum Übertragen digitaler Audio- und Videodaten, die entsprechend einer Übertragungsspezifikation in einem isochronen Übertragungsmodus einen Strom von Quellen-Paketen von einer ersten digitalen Vorrichtung zu einer zweiten digitalen Vorrichtung überträgt und die umfasst: einen Speicher (53), der die Quellen-Pakete speichert; gekennzeichnet durch: eine Übertragungszeit-Steuereinrichtung (51, 52), die einen Zeitpunkt zum Übertragen von Quellen-Paketen und leeren Paketen steuert, um den Übertragungs-Zeitablauf eines inneren Busses der ersten digitalen Vorrichtung in einen Zeitablauf umzuwandeln, der in der Übertragungsspezifikation vorbestimmt ist; und eine Übertragungseinrichtung (54), die die leeren Pakete von der Übertragungszeit-Steuereinrichtung (51, 52) gesteuert einfügt und überträgt, während die Quellen-Pakete, die in dem Speicher (53) gespeichert sind, Steuersignalen gemäß übertragen werden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Übertragungszeit-Steuereinrichtung enthält: einen Zeitablauf-Simulator (51), der vorgegebene Signale und ein vorgegebenes Modus-Signal empfängt, um einen Strom der Quellen-Pakete zu übertragen, und Übertragungs-Basissignale entsprechend den vorgegebenen Signalen und dem Modus-Signal ausgibt; und eine Übertragungs-Zeitablaufsteuerung (52), die die Übertragungs-Basissignale und Zyklussynchronisierungs-Signale empfängt, die zu jedem vorgegebenen Zeitabschnitt erzeugt werden, und einen gesteuerten Ausgang zum Übertragen der Pakete gemäß vorbestimmter Regeln erzeugt.
  3. Verfahren zum Übertragen eines Stroms von Quellen-Paketen von einer ersten digitalen Vorrichtung zu einer zweiten digitalen Vorrichtung gemäß einer Übertragungs-Spezifikation in einem isochronen Übertragungsmodus, das die folgenden Schritte umfasst: Empfangen vorgegebener Zeitablaufsignale, die von dem Übertragungs-Zeitablauf eines inneren Busses der ersten digitalen Vorrichtung hergeleitet werden, und eines vorgegebenen Modus-Signals, um den Strom der Quellen-Pakete zu übertragen, und Ausgeben von Übertragungs-Basissignalen entsprechend den vorgegebenen Signalen und dem Modus-Signal; und Empfangen der Übertragungs-Basissignale und von Zyklus-Synchronisierungen, die zu jedem vorgegebenen Zeitraum erzeugt werden, und Übertragen der Quellen-Pakete und leerer Pakete gemäß vorgegebener Regeln, wobei gemäß den vorgegebenen Definitionen, wenn eine Zyklus-Synchronisierung in einem Übertragungs-Basissignalintervall auftritt, ein Paket mit Quellen-Paketdaten, das in der Zyklus-Synchronisierung gültig ist, zu der Zyklus-Synchronisierung übertragen wird, und, wenn zwei Zyklus-Synchronisierung in einem Übertragungs-Basissignalintervall auftreten, ein Paket mit Quellen-Paketdaten zu lediglich einer der zwei Zyklus-Synchronisierung übertragen wird und ein leeres Paket ohne Daten zu der anderen Zyklus-Synchronisierung übertragen wird.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 bzw. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die vorgegebenen Zeitablauf-Signale nach einem vorgegebenen Zeitabschnitt nach der Erzeugung eines Signals erzeugt werden, das anzeigt, dass die Übertragung eines ersten Quellen-Paketes in einem Rahmen des inneren Busses der ersten digitalen Vorrichtung beginnt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder Verfahren nach Anspruch 4, wobei der vorgegebene Zeitabschnitt ein Zeitabschnitt ist, der erforderlich ist, um eines der Quellen-Pakete in dem Speicher zu speichern, d. h. ein Zeitabschnitt, der erforderlich ist, um die Quellen-Pakete in dem Speicher zu füllen, und so die Quellen-Pakete zu puffern.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, wobei die Übertragungszeit-Steuereinrichtung des Weiteren umfasst: eine Eingabeeinrichtung zum Eingeben des vorgegebenen Zeitabschnitts von außen, um den vorgegebenen Zeitabschnitt zu bestimmen; und eine Zeitablauf-Steuereinrichtung zum Erzeugen der vorgegebenen Zeitablauf-Signale nach dem vorgegebenen Zeitabschnitt.
  7. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der vorgegebene Zeitabschnitt von einer Bedienungsperson bestimmt wird.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder Verfahren nach Anspruch 3, wobei das vorgegebene Modus-Signal anzeigt, ob die Daten im NTSC-Modus vorliegen.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder Verfahren nach Anspruch 3, wobei das vorgegebene Modus-Signal anzeigt, ob die Daten im PAL-Modus vorliegen.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder Verfahren nach Anspruch 3, wobei der vorgegebene Zeitabschnitt 125 μs beträgt.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Zeitablauf-Simulator Übertragungs-Basissignale entsprechend den vorgegebenen Signalen und dem Modus-Signal ausgibt, um einen Strom der Quellen-Pakete zu überfragen, wobei die vorgegebenen Signale und das Modus-Signal vorbestimmte Signale und nicht neu eingegebene Signale sind.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei gemäß den vorgegebenen Regeln, wenn eine Zyklus-Synchronisierung in einem Übertragungs-Basissignalintervall auftritt, ein Paket mit Quellen-Paketdaten, das in der Zyklus-Synchronisierung gültig ist, zu der Zyklus-Synchronisierung übertragen wird, und, wenn zwei Zyklus-Synchronisierungen in einem Übertragungs-Basissignalintervall auftreten, ein Paket mit Quellen-Paketdaten zu lediglich einer der zwei Zyklus-Synchronisierungen übertragen wird und ein leeres Paket ohne Daten zu der anderen Zyklus-Synchronisierung übertragen wird.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Übertragungsbasis-Signalintervall ein Zyklus-Intervall ist, das ein Zeitbruchteil eines Rahmens ist, der im NTSC-Modus in 250 unterteilt wird.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Übertragungsbasis-Signalintervall ein Zyklus-Intervall ist, das ein Zeitbruchteil eines Rahmens ist, der im PAL-Modus in 300 unterteilt wird.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Verfahren nach Anspruch 3, wobei der Übertragungsstandard der Standard IEEE 1394 ist.
  16. Verfahren nach Anspruch 3, wobei der Schritt des Ausgebens von Übertragungs-Basissignalen einen Schritt zum Ausgeben von Übertragungs-Basissignalen entsprechend den vorgegebenen Signalen und den Modus-Signalen zum Übertragen eines Stroms der Quellen-Pakete einschließt, und die vorgegebenen Signale sowie die Modus-Signale vorbestimmte Signale und nicht neu eingegebene Signale sind.
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