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Technisches
Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft
die metallmechanische Industrie in Hinsicht auf Rotationseinrichtungen
zur Erzeugung von Bewegung durch das Verbrennen von Kraftstoff,
wobei die Einrichtungen primär
in der Transportindustrie verwendet werden. Sie ist eine Brennkraftmaschine
vom sogenannten Zentralkammer-Verbrennungstyp oder -Motor, welcher
aus einer Gruppe von axial gegenläufigen Kolben besteht, die
sich von einer zentralen Verbrennungskammer nach außen bewegen,
wo Gleiteinrichtungen an radialen Führungen oder Flanschen angebracht
sind, die einem optimalen, zeitbegrenzten (finite-time), thermodynamischen
Weg des Otto-Zyklus folgen, und durch welche die Bewegung der Hauptwelle
oder -achse der Maschine erzeugt wird.
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Hintergrund
der Erfindung
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Seit der Erfindung der Motor- und
Bewegungssysteme, die auf Dampfinaschinen basieren, bis zum heutigen
Zeitpunkt haben sich die Maschinen stark entwickelt, speziell in
Hinsicht auf ihre Anwendungen, Konstruktionen und die Vorrichtungen, welche
ihre Arbeit effizienter und langlebiger machen.
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Verschiedene Bewegungsinduktionseinrichtungen
sind eingesetzt worden, gemäß dem Zweck und
der Verwendung der Maschine oder den Raumbedingungen, dem Zugang
zu den Bewegungseinrichtungen sowie ihren Aufgaben. Somit sind Maschinen
basierend auf der indirekten Verwendung von Kraftstoff entwickelt
worden, die verschiedene Energiequellen benutzen, wie z. B. unter
anderem Elektrizität,
Wind, Wasser und Dampf.
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Obwohl die Verwendung von Maschinen
wie die oben genannten, die nicht direkt von dem Kraftstoff Gebrauch
machen, erfolgreich war, wie z. B. im Falle der Elektromotoren,
hat sich die Verwendung von Brennkraftmaschinen (mit direkter Verwendung des
Kraftstoffs) stark entwickelt, und zwar wegen der Eigenschaften,
die sie speziell für
Transportfahrzeuge geeignet machen, wie z. B. unter anderem Autos, Lastwagen,
Traktoren und andere Systeme, wie z. B. elektrische und Pumpen-Untereinheiten.
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In Hinsicht auf Brennkraftmaschinen,
die nach dem sogenannten Otto-Zyklus arbeiten, hat sich deren Verwendung
in starkem Grade entwickelt, speziell in der Automobil- und Transportindustrie,
und sie hat die Entwicklung einer der größten und wichtigsten Industrien
der Welt in Gang gesetzt.
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Basierend auf den traditionellen
Prinzipien des genannten Zyklus, welcher die Einlass-, Kompressions,
Arbeits- und Auslass-Takte umfasst, haben die Neuerungen und Verbesserungen,
die an Brennkraftmaschinen durchgeführt wurden, zu einer Suche
nach höheren
Wirkungsgraden und Ausbeuten geführt.
Die Motivation hinter der Erforschung dieser Änderungen steht im Wesentlichen
in Verbindung mit der Erhöhung
der Kraftstoffpreise, und in letzter Zeit mit dem Bedarf, die Emission
von Verschmutzungsgasen aufgrund von Umweltschutzregelungen zu reduzieren.
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Es sind viele Erfindungen gemacht
worden, deren Aufgabe es gewesen ist, die Ausbeuten und die Verwendungen
von Maschinen zu verbessern, und es gab sogar radikale Vorschläge, um die
traditionellen Konzepte, auf welche Maschinen basieren, stark zu
modifizieren. Diese fortschreitenden Anstrengungen durch Firmen
und Erfinder können
anhand der großen
Anzahl von Patentdokumenten beobachtet werden, die jedes Jahr auf
diesem Gebiet veröffentlich
werden, sowie anhand anderer hierauf bezogener Studien.
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Bjarne Andresen, Peter Salomon und
R. - Stephen Berry haben den Otto-Zyklus einer Brennkraftmaschine
theoretisch hinsichtlich seiner Einlass-, Kompressions-, Arbeits-
und Auslass-Takte optimiert, wobei die Drehzahl und die Position
des Kolbens für
den vollständigen
Zyklus so definiert wurde, dass die maximale Arbeit pro Zyklus erhalten
wird. Bei diesem optimalen Zyklus haben die Takte nicht dieselbe
Länge und
sind nicht symmetrisch, aber die Frage, wie man eine Maschine zu
bauen habe, die dieser optimalen Bahn folgt, wurde nicht beantwortet.
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Auf einem eher praktischen Feld sind
andere Alternativen auf das Schaffen alternativer Motorsysteme gerichtet
worden, wie z. B. diejenigen, die auf Drehmechanismen basieren,
wie z. B. unter anderem der sogenannte Wankelmotor. Einige dieser
Mechanismen haben die operativen Phasen am Markt erreicht, wie z.
B. der Wankelmotor, der von Mazda hergestellt wird. Jedoch war sein
kommerzieller Erfolg nicht insgesamt befriedigend, und die Firma
fuhr damit fort, die herkömmlichen
Maschinenkonzepte anzubieten.
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In den meisten Fällen haben die Entscheidungen,
die auf einer ökonomischen
Sichtweise basieren, wobei die hohen Kosten identifiziert werden, die
mit dem Übergang
eines gigantischen Industriesektors, wie z. B. der Automobilindustrie,
zu einigen dieser radikalen Innovationen verbunden sind, keine vollständige Analyse
der technischen Vorschläge
gestattet, wie sie die oben genannten darstellen. Grundlegende Modifizierungen
sind notwendigerweise bei verschiedenen Konzepten der betreffenden
Industrien erforderlich, und dies hat den Entscheidungsprozess schwierig
gemacht.
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Somit sind nur allmähliche Neuerungen
bezüglich
der Kolben, Nocken, Wellen und Ventile vorgeschlagen worden, um
die Leistung und die Betriebswirkungsgrade zu steigern und verschiedene Umweltauflagen
zu erfüllen.
Deswegen ist die resultierende Maschine immer ausgeklügelter geworden.
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Keiner dieser Vorschläge war in
Hinsicht darauf wirklich transzendent, der Maschine einen optimalen
Wirkungsgrad zu geben und Elemente zu vereinfachen.
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Trotz des Obigen hat der Anmelder
gemäß der vorliegenden
Erfindung eine alternative Maschine geschaffen, die auf der Bahnoptimierung
basiert, die durch die zeitbegrenzte (finitetime) thermodynamische
Theorie vorgeschlagen wird. Sie ist eine technische Alternative,
die sich zusätzliche
speziell um Aspekte kümmert
wie Einfachheit, Verlässlichkeit und
Wirtschaftlichkeit und die entscheidend bei der Modifizierung der
herkömmlichen
Maschinen sein kann, wie sie derzeit von den meisten Automobilherstellern
im Transportsektor eingesetzt wird.
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In diesem Sinne hat der Anmelder
die vorliegende Erfindung darauf basierend vorgeschlagen, was im
Weiteren ein Zentralkammer-Verbrennungsmotor (central combustion
chamber motor (CCCM)) genannt wird, mit einer strukturellen Ausbildung,
welche sich von allen bisher vorgeschlagenen Verwendungen des Viertakt-Kolbens
unterscheidet. Sie ist dahingehend charakteristisch, dass sie eine
unterschiedliche Verwendung von Kolben und Ventilen macht, ohne
diese Elemente abzuschaffen, was geringe Komplexität und Konstruktionskosten ermöglicht.
Dies gestattet es, Wirkungsgradverbesserungen in der Leistung der
Maschine zu erzielen, sowie eine wichtige Verringerung der Herstellungs-
und Installationskosten, und zwar unter Verwendung der in der Industrie
vorhandenen technologischen Grundlagen und im Vergleich zu den Herstellungskosten
von Turbinen und anderen Typen von Rotationssystemen.
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Einige aus der großen Anzahl
der erteilten Patente haben Vorschläge oder Alternativen für Maschinenanordnungen
aufgezeigt, welche die Hauptstruktur modifizieren. So zeigt beispielsweise das
US-Patent 4,887,558 der französischen
Firma Aerospaciale Societe Nationale den Vorschlag für ein Brennkraftmaschinenkonzept
mit ringförmig
gegenläufigen
bzw. gegenüberliegenden
Kolben und einer Haupt- oder Zentralwelle. Diese Maschine versucht von
dem Konzept gegenläufiger
Kolben Verwendung zu machen, mit einer Bewegung nach innen bezüglich der
Maschine während
des Expansionshubes, wobei die Bewegung zu einer Führungsanordnung hin übertragen
wird, die im Mittelteil der Maschine angeordnet ist. Man beobachtet,
dass diese Ausführungsform
neue Alternativen für
den Wirkungsgrad und die dynamische Balance der arbeitenden Maschine
bietet, jedoch wird aus der Komplexität der Brennkammern sowie aus
der übermäßigen Kraftkonzentration,
die von den Kolben auf die Führungen übertragen
wird, deutlich, dass der Betrieb ernsthafte Nachteile mit sich bringt.
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Der Anmelder der vorliegenden Erfindung hat
vorgeschlagen, das Konzept gegenüberliegender Kolben
mit einer zentralen Brennkammer zu kombinieren, wo die Bewegungsübertragungskraft
sorgfältig
kontrolliert bzw. eingestellt wird, um innerhalb der optimalen Bahn
des Otto-Zyklus zu bleiben.
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Der Zentralkammer-Verbrennungsmotor (CCCM)
der vorliegenden Erfindung umfasst somit eine Anordnung, die durch
Kolben gebildet wird, die von entgegengesetzten Enden zu den Brennkammern
hin kommen, wobei diese Kammern Einlass- und Auslass-Einstellvorrichtungen
(Ventile) für
die Brennstoffgase haben; Zündungseinrichtungen
oder Zündkerzen,
um die Verbrennung der Gase auszulösen, und Bewegungsübertragungseinrichtungen
von den Kolben, die durch die Zündung
der Verbrennungsgase aktiviert werden, zur Hauptmaschinenwelle,
welche längs
entlang derselben Maschinenanordnung positioniert ist, unter Verwendung
von Gleiteinrichtungen zu diesem Zweck, wobei damit eine verbesserte
Betriebsleistung, Balance der arbeitenden Maschine und eine vollständigere
Verbrennung des verwendeten Kraftstoffs erzielt wird.
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Es ist somit eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Brennkraftmaschine mit einer zentralen Brennkammer mit einfacher
Konstruktion anzubieten, mit vereinfachten Bestandteilen, um eine
Vollständigkeit
sowohl in Hinsicht auf ihre Funktion als auch ihre Herstellung zu
erzielen.
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Eine andere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, eine Brennkraftmaschine mit zentraler Brennkammer
anzubieten, welche der Optimierungsbahn des Otto-Zyklus folgt, um
eine höhere
Energie und einen höheren
Wirkungsgrad in Hinsicht auf die Kraftstoffverwendung zu erzielen.
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Eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, eine Brennkraftmaschine mit zentraler Brennkammer
anzubieten, die dazu in der Lage ist, optimalen Bahnwegen der Diesel-Zyklen
zu folgen.
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Eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, eine Ausführungsform
einer Zentralkammer-Brennkraftmaschine anzubieten, deren Gesamt-Teileanzahl
verringert ist, und zwar im Vergleich mit herkömmlichen Ausbildungen der bekannten Brennkraftmaschinen.
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Eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, eine Brennkraftmaschine mit zentraler Brennkammer
anzubieten, die symmetrische Eigenschaften in solcher Weise aufweist,
dass diese die vollständige
Verbrennung des verwendeten Kraftstoffes fördern.
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Eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, eine Zentralkammer-Brennkraftmaschine vorzuschlagen, welche
wegen der Konstruktionseigenschaften der Brennkammern und wegen
der Gasexpansionsarbeit solche Leistungsattribute zeigt, dass thermische
Energie besser verwendet wird, die durch expandierende Gase erzeugt
wird und somit die Verwendung der Kühlsysteme merklich im Vergleich
zu herkömmlichen
Maschinen vereinfacht werden kann.
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Eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, ein System anzubieten, welches neben einer geeigneten
Funktion als Zentralkammer-Brennkraftmaschine wegen seiner physikalischen
und strukturellen Ausbildung funktional modifiziert werden kann,
um als Kompressor und Luftmaschine verwendet zu werden.
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Diese und andere Merkmale der vorliegenden
Erfindung mit ihren verschiedenen Alternativen und Ausführungsformen,
die sie im Vergleich zu herkömmlicher
Technologie sehr vorteilhaft machen, werden deutlicher und in besserem
Detail im folgenden Abschnitt der vorliegenden Beschreibung erkennbar.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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Die 1 zeigt
eine vordere Teilansicht des Zentralkammer-Verbrennungsmotors (CCCM)
in einer bevorzugten Anordnung oder Ausführungsform der Maschine gemäß der vorliegenden
Erfindung, wobei die ihn sie bildenden Baugruppen teilweise dargestellt
sind.
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Die 2 ist
eine teilweise geschnittene Ansicht des Zentralkammer-Verbrennungsmotors (CCCM)
gemäß der Erfindung,
welche die Ventilpositionen hinsichtlich einer Ausführungsform
mit vier Brennkammern zeigt, sowie die Anordnung der Hebel oder
Bewegungsübertragungseinrichtungen
desselben, und zwar in einer der Positionen der Maschine, wie sie
durch eine optimale Bahn bestimmt werden.
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Die 3 zeigt
eine perspektivische Ansicht der Zentralkammer-Brennkraftmaschinen-Anordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung in einer bevorzugten Ausführungsform.
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Detaillierte
Beschreibung der Erfindung
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Gemäß den Aspekten, die in darstellender, jedoch
nicht eingrenzender Weise in Zeichnungen gezeigt sind, und gemäß dem, was
in 1 gezeigt ist, besteht
die vorliegende Erfindung aus einer Brennkraftmaschine, speziell
mit einem optimierten Bahnweg des Otto-Zyklus, welche durch eine
Anordnung gebildet wird, die ausgebildet ist durch eine Hauptachse
(10), die ebenfalls die Hauptwelle ist, mit welcher an
ihren Längsenden
kreisförmige
Einrichtungen verbunden sind, die radiale Führungen oder Flansche enthalten,
welche Erhöhungen
oder Vertiefungen sein können
(21-a) und (21-b), während in ihrem Mittel- bzw.
Zwischenabschnitt eine Anordnung von zentralen Brennkammern vorhanden
ist. Eine dieser Anordnungen der zentralen Brennkammern ist dargestellt.
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Es ist zu bemerken, dass in der 1 ein Teil-Seitenschnitt
der Zentralkammer-Brennkraftmaschine
der vorliegenden Erfindung zu sehen ist, an welchem einige Darstellungs-Arrangements
durchgeführt
worden sind, um die Bestandteile der Erfindung besser erkennbar
zu machen. Wie schon erwähnt,
umfasst die Anordnung an jedem ihrer beiden an der Länge äußersten
kreisförmigen
Lager Einrichtungen (20-a) und (20-b) mit einer
radialen Führung oder
einem radialen Flansch (CRG), an welchem entsprechende Flansche
oder radiale Führungen
(21-a) und (21-b) an der Oberfläche verteilt
sind, innerhalb oder außerhalb
an einem solchen Lager.
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Bei einer typischen Ausführungsform
einer repräsentativen
Zentralkammer-Anordnung werden die gegenläufigen Anordnungen der Kolben
oder die gegenläufigen
Kolben (30-a) und (30-b) durch die Expansionswirkung
der Verbrennungsgase in den Expansionskammern (33-a) und
(33-b) bewegt, wobei die Kraft auf die radialen Führungen
oder Flansche (21-a) und (21-b) durch die entsprechenden
Gleiteinrichtungen (31-a), (32-a), (31-b)
und (32-b) übertragen
wird, welche im abseitigen Ende jeder Kolbenanordnung angeordnet
sind, zweckmäßigerweise
verbunden mit den Anordnungen. Auf diese Weise wirkt die Kraft durch
die Aktivierung der entgegengesetzten Expansionskraft in jedem der
gegenläufigen
Kolben (30-a) und (30-b) in Richtung der Gleiteinrichtung,
die an den radialen Flanschen angebracht sind, welche in den kreisförmigen Lagern
(20-a) und (20-b) so angeordnet sind, dass eine
Drehbewegung der kreisförmigen
Lager erzeugt wird, welche an der Achse oder Hauptwelle der Maschine
fixiert sind, wodurch die Bewegung erzeugt wird.
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Jede der Kolbenanordnungen (30-a)
und (30-b) ist in abgedichteten Expansionsgehäusen, Kammern
oder Zylindern (33-a) und (33-b) angeordnet, wobei
jedwedes Schmier- und Abdichtmittel für die Expansionsgase verwendet
wird und eine Form gewählt
wird, wie diejenige, die in der Technik herkömmlicherweise bekannt ist,
wobei solche Kolben in einer gegenläufigen axialen Bewegung von
einer der sogenannten zentralen Brennkammern (400) starten, in
welcher Zündeinrichtungen
oder Zündkerzen (61-a)
und (61-b) angeordnet sind, untergebracht in den zur Verfügung stehenden
Räumen
der Kammer. Die Gleiteinrichtung (31-a), (31-b),
(32-a) und (32-b), die an den entfernten Enden
der Kolbenverbindung angeordnet ist, kann ein Kugellager, ein herkömmlicher
Lagertyp oder jedwedes andere System sein, das die Gleitverbindung
und den durchgängigen Kontakt
mit der radialen Führung
oder dem Flansch gestattet, wobei die Führungen oder Flansche Vertiefungen
oder Erhöhungen
sein können,
die innerhalb oder außerhalb
an dem kreisförmigen
Lager angebracht sind.
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Wie man erkennt, ist eines der wichtigsten Teile
des Zentralkammer-Verbrennungsmotors (CCCM) der vorliegenden Erfindung
die sogenannte Radialführung
oder der Flansch (21-a) und (21-b), mittels welcher
die Kolben die Kraft ausüben,
durch welche die Maschinenwelle (10) sich dreht.
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Die Amplitude und Breite der Bahn
der radialen Führungen
oder Flansche und die Anzahl der Führungen oder Flansche, an welchen
die Gleiteinrichtung für
die Kolbenbewegungsübertragung
sich bewegt, folgt der Bahn gemäß den zeitbegrenzten thermodynamischen
Konzepten.
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Es hat sich herausgestellt, dass
der Kolben, welcher diesen Bahnweg bei einem Viertaktmotor folgt,
in starkem Maße
sowohl die Verbrennung als auch den Wirkungsgrad steigert. Einige
der durchgeführten
Tests mit dem Modell dieser Erfindung haben einen 50%-igen Anstieg
des Wirkungsgrades des Otto-Zyklus gezeigt. Jedoch und gemäß demselben
erfinderischen Konzept, ist es möglich,
andere Bahnen zu verwenden, basierend auf den thermodynamischen
Prinzipien oder anderen Prinzipientypen, die aus dem Stand der Technik
abgeleitet werden könnten.
Einer der vielen Gründe
hierfür
liegt darin, dass die Expansionskraft schnell aufgebracht wird,
bevor heiße
Verbrennungsgase an den Zylinderwänden abkühlen und die Reibung bei den
verbleibenden drei Takten durch konstante Geschwindigkeit verringert wird.
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Die Maschine muss gemäß geeigneten
geometrischen Proportionen in einer solchen Weise gebaut werden,
dass sie eine kontinuierliche Oszillationsbewegung ohne Variationen
bietet, die sich negativ auf die Funktion der Maschine bei hohen
Umdrehungszahlen auswirken. Die vorgeschlagene Konfiguration unterstützt dies
wegen ihrer Symmetrie und Balance.
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Der Anmelder hat herausgefunden,
dass die optimalen Dimensionen der radialen Führung oder des Flansches solche
sein müssen,
dass sie der Maximalkraft widerstehen, die durch den Kolben aufgebracht
werden, ohne zu brechen oder Schaden zu nehmen, abhängig von
dem Konstruktionsmaterial. Die Breite des Flansches ist variabel
und proportional zur Steigung der Bahn, um ein kontinuierlichen
Rollen der Gleiteinrichtung zu gestatten, ohne dass diese den Kontakt
mit den Flanschen oder radialen Führungen verliert. Darüber hinaus
kann mehr als eine radiale Führung
oder ein Flansch als Vertiefung oder Erhöhung in geeigneter Weise gebaut
werden, und zwar gemäß den Einschränkungen,
welche die Materialen betreffen, die bei der Konstruktion der Elemente
verwendet werden.
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Die 2 zeigt
die Art und Weise, wie die Ventile in jeder der zentralen Brennkammern
arbeiten. Wenn die Hauptwelle (10) durch die Wirkung der Kolben
bewegt wird, wirkt sie demgemäß direkt
gegen die Nocken- bzw. Kurvenführungsanordnung (40)
und (50), welche die jeweiligen Einrichtungen zur Bewegungsaktivierung
der Einlass- und Auslassventilanordnungen bilden, und zwar durch
ihre jeweilige Bewegungsübertragungseinrichtung
von den Nocken zu den Ventilen.
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Diese 2 zeigt
ebenfalls die Position der Ventile, der Nocken- und Hebelanordnungen
in einer Maschinenausfiihrungsform mit vier Brennkammern, bei welcher
die Ventile, Nocken und Hebel die Funktion der Zentralkammer-Brenrilcraftmaschine
ermöglichen.
Gemäß dieser
grafischen Darstellung gibt es im Zentrum dieser Maschinenanordnung
eine Hauptwelle (10), um welche herum zwei Nocken (40)
und (50) vorhanden sind, welche jeweils die Haupt-Bewegungsübertragungseinrichtungen
für die
Aktivierung der Synchronisationseinrichtung der Einlass- und Auslass-Ventilanordnungen
sind.
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Diese Ventilanordnungen sind in Paaren ausgebildet,
welche den Brennkammern (100, 200, 300 und 400)
entsprechen, und jede der Kammern hat dort jeweils ein Einlassventil
(102, 202, 302, und 402) und
ein Auslassventil (101, 201, 301 und 401). Eine
der in 2 dargestellten
Ausführungsformen umfasst
eine Anordnung von Bewegungsübertragungseinrichtungen,
die mit jedem der Einlass- und Auslassventile verbunden ist, und
zwar in einer solchen Weise, dass für die Brennkammer (100)
deren entsprechendes Einlassventil (102) mit einer Bewegungsübertragungseinrichtung
oder einem Hebel (112) verbunden ist, welcher die Öffnungs-
oder Schließbewegung
des Einlassventils (102) von der Einlassnocke (50) überträgt, während das
entsprechende Auslassventil (101) mit einer Bewegungsübertragungseinrichtung
oder einem Hebel (111) verbunden ist, welche die Öffnungs-
oder Schließbewegung
des Auslassventils (101) von der Auslassnocke (40) überträgt.
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Was die Brennkammer (200)
betrifft, ist deren entsprechendes Einlassventil (202)
mit einer Bewegungsübertragungseinrichtung
oder einem Hebel (212) verbunden, welcher die Öffnungs-
und Schließbewegung
des Einlassventils (202) von der Einlassnocke (50) überträgt, während das
entsprechende Auslassventil mit einer Bewegungsübertragungseinrichtung oder
einem Hebel (211) verbunden ist, welcher die Öffnungs-
und Schließbewegung
des Auslassventils (201) von der Auslassnocke (40) überträgt.
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In derselben Weise ist, was die Brennkammer
(300) betrifft, deren entsprechendes Einlassventil (302)
mit einer Bewegungsübertragungseinrichtung
oder einem Hebel (312) verbunden, welcher die Öffnungs-
oder Schließbewegung
des Einlassventils (302) von der Einlassnocke (50) überträgt, während das
entsprechende Auslassventil (301) mit einer Bewegungsübertragungseinrichtung
oder einem Hebel (311) verbunden ist, welcher die Öffnungs-
oder Schließbewegung
des Auslassventils (301) von der Auslassnocke (40) überträgt.
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In derselben Weise ist hinsichtlich
der Brennkammer (400) deren entsprechendes Einlassventil (402)
mit einer Bewegungsübertragungseinrichtung oder
einem Hebel (412) verbunden, welcher die Öffnungs-
oder Schließbewegung
des Einlassventils (402) von der Einlassnocke (50) überträgt, während das
entsprechende Auslassventil (401) mit einer Bewegungsübertragungseinrichtung
oder einem Hebel (411) verbunden ist, welcher die Öffnungs-
oder Schließbewegung
des Auslassventils (401) von der Auslassnocke (40) überträgt.
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Die 2 zeigt
ebenfalls in ihrer Gesamtheit eine der Positionen, bei welcher der
Zyklus der Maschine arbeitet. Gemäß dieser Darstellung ist zu
beobachten, dass in der Kammer (400) der Einlassprozess
durch die Öffnung
des entsprechenden Ventils (402) initiiert wird, während gleichzeitig
in der Kammer der Auslass-Beendungsprozess durchgeführt wird,
mit dem Schließen
des entsprechenden Auslassventils (401). Gleichzeitig endet
der Einlass in der Brennkammer (100), wobei das entsprechende
Einlassventil (102) in der offenen Position ist, und das entsprechende
Auslassventil (101) in der geschlossenen Position.
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Zur selben Zeit zeigt die Brennkammer
(200) eine Kompressions-Endposition, wobei sowohl das Einlassventil
(202) als auch das Auslassventil (201) in vollkommen
geschlossener Position sind. Schließlich und hinsichtlich der
Brennkammer (300) ist die Position der Ventile bei der
Expansion und am Beginn des Auslassprozesses gezeigt.
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Es ist wichtig, zu bemerken, dass
die thermodynamisch optimale, gewählt Bahn bei dieser Beschreibung
einen längeren
Einlasstakt hat, als die anderen drei Takte, so dass zwei Kammern
ihre Einlassventile (102 und 402) gleichzeitig
in einer solchen Weise geöffnet
haben können,
wie dies nicht bei einem Motor mit herkömmlicher Konfiguration und
nahezu sinusförmiger
Bahn auftritt.
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Es ist bemerkenswert, dass die Einfachheit, Neuheit
und der Erfindungswert des beschriebenen Ventilmechanismus im Vergleich
mit dem herkömmlichen
Mechanismus mit Nockenwellen mit einem Wellenverhältnis von
2 : 1 wichtige Vorteile bezüglich
der Funktion der Maschine bietet.
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Der CRG-Zylinder erhält vier
Impulse von ungefähr
66° in Abfolge
für jeden
Zyklus der Hauptwelle der Maschine.
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Der oben genannte Bahnweg weist keine vier
Takte in gleicher Länge
auf und hat die folgenden Eigenschaften : Beim Expansionszyklus
gestattet er eine schnelle Expansion, welche die nächstmögliche zu
einer mit adiabaten Eigenschaften ist, auf eine solche Weise, dass
die meiste Energie in der Gasexpansion umgewandelt wird und dass
die Verluste an den Zylinderwänden
reduziert werden; beim Auslasszyklus folgt er einer geraden Bahn,
um die durch Reibung bewirkten Verluste zu minimieren; der Einlasszyklus
ist ebenfalls gerade, aber länger
als der Auslasszyklus, um die vollständige Füllung der Kammer zu gestatten,
bevor das Einlassventil geschlossen wird; schließlich folgt der Kompressionszyklus
einer geraden Bahn, um die durch Reibung verursachten Verluste zu
minimieren. Im Gegensatz zu Maschinen mit herkömmlicher Ausbildung, wo der
Kolben dazu gezwungen ist, einem nahezu sinusförmigen Weg zu folgen, ohne
Berücksichtigung
der Verluste, die durch Wärme
verursacht werden, und ohne die Optimierung jedes Taktes des Zyklus.
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Die 3 zeigt
eine perspektivische Ansicht der Zentralkammer-Brennkraftmaschinenanordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung in einer bevorzugten Ausführungsform. Wie schon erwähnt wurde, ist
ein Merkmal der Zentralkammer-Verbrennungsmotor
(CCCM)-Anordnung, dass die Kolben axial in gegenläufiger Richtung
in einer solchen Ausbildung arbeiten, dass die Bewegung der Hauptmaschinenwelle
(10) durch die kreisförmigen
Lager (20-a) und (20-b) eingebracht wird, was
wiederum die schon beschriebene Anordnung der Nocken (Einlassnocke
ist gezeigt)(50) bewegt, sowie die Anordnung der Einlass-
und Auslassventile für
jede Brennkammer. Außerdem
ist zu beobachten, dass bei dieser Maschinenausführung kein Teil oder Bestandteil
vorhanden ist, welches die Drehverhältnisse modifiziert, wobei die
Drehung in vier Takten aufrecht erhalten wird, ohne den Bedarf an
gezahnten Bewegungsübertragungseinrichtungen,
wie dies bei herkömmlichen
Maschinen der Fall ist.
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Wie ebenfalls in dieser 3 zu beobachten ist, sind
die entsprechenden Flansche oder radialen Führungen e (21-a) und
(21-b), welche an der Oberfläche in der radialen Lagerung
verteilt sind, durch welche die entsprechenden Gleiteinrichtungen (31-a),
(32-a), (31-b) und (32-b) am abliegenden Ende
jeder Kolbenanordnung und deren entsprechender Brennkammer (400)
angeordnet sind, in geeigneter Weise mit diesen Anordnungen verbunden.
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Es ist zu beachten, dass für jede der
Kolbenanordnungen, beispielsweise (30-a) und (30-b)
die abgedichteten Expansionsgehäuse,
Kammern oder Zylinder (33-a) und (33-b) über eine
der sogenannten zentralen Brennkammern (400) eine Entsprechung haben,
in welcher Zündeinrichtungen
oder Zündkerzen
(61-a) und (61-b) angeordnet sind, untergebracht
in zur Verfügung
stehenden Räumen
der Kammer.
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Gemäß den durchgeführten Tests
ist es möglich,
zu bestimmen, dass die Symmetrie, welche bei der Maschine der vorliegenden
Erfindung aufrecht erhalten wird, es ebenfalls gestattet, dass die
Expansion hinsichtlich des Zündpunktes
einen guten Kraftstoff-Verbrennungszustand und eine gute Expansion bietet,
wobei geringere Wärmeverluste
durch Strahlung in der Zylinderstruktur selbst erzielt werden. Außerdem gestattet
sie das Erzielen einer besseren Kraftstoffausbeute und optimale
Merkmale hinsichtlich der Emission und von Verschmutzungen. Dies gestattet
die Vereinfachung der Kühlungs-
und Schmiersysteme, wobei die Verwendung von Luft unter anderem
als Kühloption
genannt werden kann. Es ist ebenfalls zu bemerken, dass die disipative
Fläche der
Expansionszylinder starr gegenüber
der herkömmlichen
Konfiguration erhöht
wird.
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Die 3 zeigt
die Ausführungsform
der radialen Bahn vom Erhöhungs-Typ,
jedoch ist es wichtig zu bemerken, dass wegen der Ausgestaltung
der radialen Bahn der Zylindergleiteinrichtung Erhöhungs- und
Vertiefungstypen möglich
sind, innen oder außen
verteilt an dem kreisförmigen
Lager, wobei es möglich
ist, insgesamt einen guten Wirkungsgrad, ein hohes Kompressionsverhältnis und
ein geringes Gewicht der gesamten Anordnung zu erzielen.
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In 3 können die
Brennkammern des CCCM (100, 200, 300, 400)
aus verschiedenen Winkeln beobachtet werden. Diese Kammern sind
am Zentrum der gegenläufigen
Kolben angeordnet, haben eine unterschiedliche Geometrie gegenüber dem Expansionszylinder.
Die Seitenwände
der Brennkammern bestehen aus den Flächen der parallelen Ventile
(101, 102, 201, 202, 301, 302, 401, 402).
Diese Ventile sind senkrecht zur Hauptwelle positioniert und rechtwinklig
zur radialen Achse, welche vom Zentrum der Welle (10) zum
Zentrum der Brennkammern (100, 200, 300, 400)
gehen. Die oberen und unteren Flächen
der Kammern sind halbkreisförmig oder
nahezu flach. Der Durchmesser der Ventile ist ungefähr gleich
dem Kolbendurchmesser, wie in 1 zu
beobachten ist.
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In den freien Bereichen der Brennkammern (100, 200, 300 und 400)
sind die Räume
breit genug, um die Zündkerzen
oder Zündeinrichtungen
(61-a) und (62-b) anzuordnen, welche aus vielen
ausgewählt
werden können.
Solche Räume
können
geeignet verwendet werden, um Sensoren, zusätzliche Zündkerzen und Kraftstoff-Einspritzeinrichtungen oder
andere Vorrichtungen anzuordnen, und zwar gemäß den Maschinenanforderungen,
und um die Leistung der Maschine sicherzustellen. Andere Ventilheber-Konfigurationen,
Zündkerzen
mit verschiedenen Ausrichtungen und Konfigurationen der Brennkammern
können
in geeigneter Weise angewendet werden, um den vorhandenen Raum vollständig auszunutzen.
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All diese Ausführungsformen und auch andere,
die aus ihnen und aus der vorliegenden Beschreibung abgeleitet werden
können,
sollen so angesehen werden, dass sie innerhalb des Umfangs der Zentralkammer-Brennkraftmaschine
liegen, wie sie in den beiliegenden Ansprüchen definiert wird.
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Gemäß einer der bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung wurde eine Zentralkammer-Brennkraftmaschine
mit ungefähr
1600 cm3 gebaut. Das Kompressionsverhältnis, das
aus der Konstruktion erhalten wurde, war 8,5 : 1, mit den geeigneten
Kolbenabmessungen, Kolben-Laufabständen und Ventildurchmessern.
Eine der angewendeten Ausführungsformen
war eine solche, bei der die Kolbenköpfe mindestens dieselbe strukturelle und
dimensionelle Konfiguration aufwiesen, wie die Brennkammer, um die
gewünschten
Kompressionsverhältnisse
zu erzielen, wie in 1 beispielhaft dargestellt.
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Die Verwendung von zwei großen Verbrennungsventilen
für die
Brennkammer bietet für
den Zentralkammer-Verbrennungsmotor CCCM gute volumetrische Wirkungsgrade,
welche ebenso modifiziert werden können wie die Kompressionsverhältnisse,
mit verschiedenen Geometrien der Expansionszylinder. Außerdem können technische
Elemente, die bei herkömmlichen
Maschinen angewendet werden, wie z. B. Turboladersysteme, elektronische Einspritzung
und Resonanzröhren,
unter anderem angewendet werden, um die Leistung der Maschine gemäß der vorliegenden
Erfindung zu optimieren.
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Ebenfalls können Maschinenausführungen mit
guten Leistungsmerkmalen bei 1 bis 4 und sogar bis zu 6 Brennkammern
möglich
sein, welche den vorgeschlagenen Bahnwegen folgen. Jedoch ist es mittels
der entsprechenden Anpassungen an den Bahnwegen der Führungen
und der Konfiguration der Brennkammern, Ventil- und Nockenanordnungen möglich, größere Anzahlen
von Brennkammern einzubringen, ohne dass dies ein erfinderisches
Konzept repräsentieren
würde,
das sich von dem hier vorgeschlagenen unterscheidet.
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Es ist durch die vorangehende Beschreibung der
Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen und durch die
perspektivische Ansicht der 3 demonstriert
worden, dass diese Maschine wesentliche Vorteile im Vergleich zu
herkömmlichen Maschinenkonstruktionen
bietet, speziell in Hinsicht auf die Vereinfachung der Ausgestaltung
und Konstruktion, wodurch sie merklich weniger teuer wird als herkömmliche
Maschinen. Außerdem
gestatten die strukturellen Merkmale der Motoranordnung eine bessere
funktionelle Arbeitsleistung in einer solchen Weise, dass ihre Symmetrie
eine geeignete Kraftstoffverbrennung gestattet, mit einer Dreh-Balance ohne
Variationen.
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Durch die einfache Hinzufügung von
zwei Nocken (nicht gezeigt) ist es möglich, die Einlassund Auslassventile
zu öffnen
und zu schließen,
um die Anordnung der vorliegenden Erfindung in ein Luftkompressionssystem
umzuwandeln, oder die Konfiguration als Pressluftmaschine zu verwenden.
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Gemäß den oben genannten Aspekten
und gemäß dem, was
in der Beschreibung der vorliegenden Erfindung in einer ihrer bevorzugten
Ausführungsformen
gesagt worden ist, wird der Umfang der Erfindung im Folgenden definiert.