DE69721271T2 - Handstaubsauger - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Handstaubsauger des Typs, der ein Gehäuse zum Aufnehmen eines Elektromotors zum Antrieb eines Gebläses aufweist, wobei das Gebläse im Betrieb einen Zustrom von Luft zum Staubsauger durch eine erste Öffnung in dem Gehäuse und über Filtermittel zu einer zweiten Öffnung in dem Gehäuse zum Luftaustritt aus diesem verursacht, wobei das Gehäuse erste und zweite schwenkbar verbundene Teile aufweist, die durch Schwenkung getrennt werden können, um Abfall aus den Filtermitteln zu entfernen.
  • Ein Staubsauger der vorher angeführten Art ist, zum Beispiel, aus US-A-4,745,654 bekannt. Diese Veröffentlichung offenbart einen Staubsauger mit einem herausnehmbaren Abfallbeutel (oder Staubbeutel), der in einem Gehäuse des Staubsaugers sitzt. Während der Verwendung des Staubsaugers sammelt sich der Abfall in diesem Filterbeutel und gestaltet den Betrieb des Staubsaugers mehr und mehr uneffektiver, je mehr Abfall sich darin ansammelt. Das ist darauf zurückzuführen, dass das Filtern der Zustromluft dadurch bewirkt wird, dass diese mit Schmutz beladene Luft durch den Filter hindurchtritt, der aus einem Fasergewebematerial besteht. Wenn die schmutzbeladene Luft durch den Filter gedrückt wird, wird der Abfall durch die Fasern aufgefangen und somit tritt über das Gehäuse auf der Seite des Filters, die nicht die den Abfall auffangende Seite ist, saubere Luft aus. Es ist daher ganz deutlich vorteilhaft, dem Benutzer des Staubsaugers einen bequemen Zugriff zu dem Filterbeutel zu erlauben, um ihn aus seinem Sitz entfernen und regelmäßig von Schmutz befreien zu können.
  • In der vorher angeführten Veröffentlichung wird das Entfernen des Filterbeutels erreicht, indem zuerst ein Teil des Gehäuses des Handstaubsaugers von dem Rest des Gehäuses abgehoben wird, um einen Staubbehälter freizulegen. Der Staubbehälter sitzt in einer Aussparung, die im Inneren des Gehäuses ausgebildet ist und weist einen schwenkbaren Deckel auf, welcher den Filter darstellt. Der Filter weist eine Lage eines tuchähnlichen Materials auf, das in einem halbstarren Rahmen gehalten wird. Der Schwenkdeckel des Staubbehälters wird dann angehoben, um den Filter freizulegen, der dann entfernt und umgedreht wird, damit der sich darin befindliche Abfall herausfallen kann.
  • Wenn auch der vorher angeführte Arbeitsgang wirksam funktioniert, müssen doch zumindest vier getrennten Bewegungen ausgeführt werden, um den Filter vom Abfall zu leeren. Weiterhin werden sowohl der Teil des Gehäuses und der Deckel des Staubgehäuses, die zu bewegen sind, bevor der Filter geleert werden kann, nach oben gehoben und stehen dann vertikal deutlich aus dem Staubsauger heraus. Der Benutzer des Staubsaugers hat dann die gesamte Einheit aufrecht und fest zu halten, um die vorher genannten Aufgaben auszuführen, um den Abfall aus dem Filter zu entleeren. Es ist klar, dass das kein leicht zu erreichender und auszuführender Filterreinigungsprozess ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung die vorher angeführten Nachteile zu verringern oder im Wesentlichen zu beseiti gen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Handstaubsauger zur Verfügung gestellt, aufweisend: ein Gehäuse, das einen Elektromotor zum Antrieb eines Gebläses aufnimmt, das im Betrieb einen Zustrom von Luft zum Staubsauger durch eine erste Öffnung in dem Gehäuse und über Filtermittel zu einer zweiten Öffnung im Gehäuse zum Luftaustritt aus diesem verursacht, wobei das Gehäuse erste und zweite schwenkbar verbundene Teile aufweist, die durch Schwenkung getrennt werden können, um Abfall aus den Filtermit teln zu entfernen, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Teil die erste Öffnung und das zweite Teil die Filtermittel aufweist, wobei die Schwenktrennung das erste Teil relativ zum zweiten Teil bewegt und das erste Teil eine Schütte bildet, durch die Abfall vom Filter hindurchtreten kann.
  • Durch Ermöglichen, dass das Teil des Gehäuses, das bewegt werden muss, um ein Leeren des Abfallfilters zu erlauben, als Schütte für das Richten des Abfalls aus der Einheit wirken kann, wird eine einfachere und leichter zu handhabende Konstruktion erreicht, als es bisher der Fall war.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun lediglich als Beispiel und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, die zeigen in
  • 1 eine schematische Seiten-Teilansicht eines Handstaubsaugers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 die Ansicht von 1, wobei jedoch das Gerät in seine Abfall-Entfernungs-Betriebsart geöffnet ist;
  • 3 eine schematische Seitenansicht einer alternativen Ausführung zu der Ausführung von 1 und 2; und
  • 4 die Ausführung von 3 in ihrem getrennten Zustand.
  • Zunächst auf 1 Bezug nehmend, ist zu sehen, dass der Handstaubsauger der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse aufweist, das allgemein mit 2 bezeichnet ist. Das Gehäuse 2 ist tatsächlich aus mehreren Sektionen gebildet, von denen jede die Steuerung des Luftstroms durch den Staubsauger erlaubt. Der Luftstrom selbst wird durch ein Gebläse 6 erzeugt, das in herkömmlicher Weise durch einen Elektromotor 8 gesteuert wird. Der Benutzer des Staubsaugers betätigt ihn durch den Ein/Aus-Schalter 10. Wenn sich der Schalter 10 in der "Ein"-Stellung befindet, treibt der Motor 8 das Gebläse 6 an, wodurch bewirkt wird, dass ein Luftstrom durch die Innenseite des Gehäuses 2 von rechts nach links, in der Figur gesehen, strömt. Die Luft wird durch eine erste Öffnung in dem Gehäuse in die rechte Seite des Gehäuses 2 gesaugt, im vorliegenden Fall ein Abschnitt 12, der ausgebildet ist, um einen Kanal 14 zu erzeugen, der einen Zustrom für die Schmutz- und abfallbeladene Luft definiert. Die abfallbeladene Luft in dem Kanal 14 bewegt sich nur in die durch den Pfeil bezeichnete Richtung (da das Gebläse 6 nur in eine Richtung betrieben werden kann) und weiter in eine Kammer 16, in der ein Filtermittel, im vorliegenden Beispiel eine Tuchfläche 18 über einen kastenförmigen Rahmen 20 gespannt ist. Der Rahmen 20 dient dazu, das Tuch 18 gespannt zu halten und hält auch das Tuch 18, so dass es einen offenen Kasten für die über den Kanal 14 ankommende abfallbeladene Zustromluft bildet. Tatsächlich weist der so gebildete Kasten nur eine Öffnung an seiner einen Seite auf, welche direkt mit dem Ende des Kanals 14 in Verbindung steht. Das ist leicht zu erkennen, da die rechte Seite der Kammer 16 in der dargestellten Figur mit der Bezugszahl 22 gekennzeichnet ist.
  • Die in die Kammer 16 eintretende abfallbeladene Luft ist durch das Gebläse 6 dahin angesaugt worden. Das Gebläse 6 bewirkt weiterhin, dass die Luft durch den Tuchfilter 18 gedrückt wird und weiter, durch das Gebläse selbst, in einen weiteren Körperabschnitt 26 für den Austritt durch eine zweite Öffnung, in diesem Fall durch die Luftauslässe 24 in dem Gehäuse. Es ist verständlich, dass, wenn die abfallbeladene Luft durch den Tuchfilter 18. gesaugt wird, die Abfallteilchen, die nicht klein genug sind, um durch die Lücken in dem Tuchgewebe hindurchzutreten, in der Kammer 16 an der Innenseite des Tuchs 18 in herkömmlicher Weise aufgefangen werden. Somit ist die Luft, die durch den Tuchfilter 18 hindurchtritt, vom Abfall gereinigt.
  • Es ist klar, dass während einer längeren Verwendung eines Hand-Staubsaugers gemäß der vorliegenden Erfindung die Kammer 16 sich mit Abfall füllt oder die Lücken in dem Gewebe des Tuchfilters 18 können mit Abfall verstopft werden. In diesem Fall ist es erforderlich, die Filtermittel zu reinigen und das wird erreicht, wie es nachfolgend unter Bezugnahme nun auch auf 2 beschrieben wird.
  • Damit der Benutzer des Staubsaugers den Filter 18 reinigen kann, wird ein lösbares Verriegelungsmittel, im vorliegenden Beispiel die Schiebeverriegelung 28, betätigt. Die Schiebeverriegelung 28 weist eine Vorspannfeder 30 auf, die an ihrem einen Ende mit der Unterseite der Schiebeverriegelung 28 und an ihrem anderen Ende mit der Innenseite des Gehäuses 2 verbunden ist. Die Schiebeverriegelung 28 hat eine solche Ruhestellung (wie sie in 1 dargestellt ist), dass die Vorspannfeder 30 die Verriegelung 28 nach rechts, gesehen, wenn man die Figuren betrachtet, drückt. Das bedeutet, dass in der Ruhestellung die rechte Kante 32 der Verriegelung 28 über die linke Kante 34 eines Teils des Gehäuses 2, im vorliegenden Beispiel das schwenkbar bewegliche Teil 36, übersteht. Das Teil 36 ist schwenkbar mit einem zweiten Teil des Gehäuses 2, im vorliegenden Fall mit dem Körperteil 38, über eine Schwenkverbindung, im vorliegenden Fall ein Kunststoffscharnier 40, verbunden.
  • Damit der Benutzer die beiden Teile 36 und 38 des Gehäuses 2 schwenkbar trennen kann, wird die Schiebeverriegelung 28 von Hand nach links, wenn man die Figuren betrachtet, gedrückt. Das bewirkt, dass das Ende 32 der Schiebeverriegelung 28 sich von dem Ende 34 des Teils 36 weg verschiebt und es somit dem gesamten Teil 36 erlaubt um das Scharnier 40 zu schwenken (in einem Moment im Uhrzeigersinn, gesehen in den Figuren). Wenn der Benutzer nun die Schiebeverriegelung 28 freigibt, bewirkt die Vorspannfeder 30, dass sie in ihre Ruhestellung zurückkehrt, natürlich obwohl der Teil 36 sich noch in der in 2 dargestellten Stellung befindet.
  • Das Scharnier 40 ist vorteilhafterweise so ausgebildet, dass es einen entsprechenden Ansatz 42 und eine entsprechende Aussparung 44 an seinen gegenüberliegenden Seiten aufweist. Somit passen, wenn der Teil 36 schwenkbar von dem anderen Teil 38 getrennt ist, der Ansatz 42 und die Aussparung 44 zusammen, um die beiden Teile 36 und 38 zusammenzuhalten, jedoch in ihrem durch Schwenkung getrennten Zustand. Das ist nützlich, weil es verhindert, dass die beiden Teile 36 und 38 frei relativ zueinander schwingen.
  • Wenn der Benutzer die beiden Teile 36 und 38 getrennt hat, ist es eine einfache Angelegenheit, den Filter 18' zum Reinigen zu entfernen, wenn der Benutzer das tun möchte. Das ist natürlich die. Art. und Weise, in welcher der Filter gemäß dem Stand der Technik gereinigt wird. Bei der vorliegenden Erfindung wird jedoch die Notwendigkeit, den Filter 18 körperlich aus der Kammer 16, in welcher er sitzt, zu entfernen, wegen der Tatsache vermieden, dass der schwenkbar bewegte Teil 36 nun eine Schütte darstellt und definiert, entlang der der Benutzer den Abfall aus dem Filter 18 einfach unter der Wirkung der Schwerkraft richten und leiten kann. Die in 2 allgemein mit 46 bezeichnete Schütte wirkt als ein Kanal, über welchen der Abfall aus dem Filter 16 in einen geeigneten Behälter geleitet werden kann, wie zum Beispiel in einen Müllbehälter oder ähnliches. In dem Fall, dass einiger Abfall in dem Filter 16 schwierig dadurch zu entfernen ist, indem man einfach das Gerät umdreht, kann, wenn der Benutzer die beiden Teile 36, 38 durch den Ansatz 42 und Aussparung 44 an dem Scharnier 40 in ihrer getrennten Stellung verriegelt hält, eine Rüttel-, Schüttel- oder Schlagwirkung auf das Gerät ausgeübt werden, um diesen hartnäckigen Abfall zu entfernen.
  • Nachdem der Abfall aus dem Filter 16 entfernt ist, kann das Teil 36 um das Scharnier 40 entgegen dem Uhrzeigersinn, gesehen in 2, gedreht werden, um die Kante 34 mit der Kante 32 in Berührung zu bringen. Eine ausreichende Kraft bewirkt, dass sich die Verriegelung 28 nach links bewegt (auf Grund der Abschrägung der Kante 32) und es der Kante 34 erlaubt, wieder ihren Sitz einzunehmen. Die Verriegelung bewegt sich dann unter der Wirkung der Feder 30 zurück in ihre Stellung über der Kante 34 und das Gerät kann erneut zum Staubsaugen verwendet werden. Es ist zu erkennen, dass es zum Beispiel keine Einschränkung für die vorliegende Erfindung gibt, nur einen einzigen Schwenkpunkt zu verwenden, um die Funktion auszuführen. Die Erfindung funktioniert gleichermaßen wenn ein Doppel-Schwenksystem verwendet wird. Das ist in 3 dargestellt, aus der ersichtlich ist, dass die beiden Teile 36, 38 nun über einen Doppel-Schwenkmechanismus 48 verbunden sind. Der Mechanismus weist zwei Schenkel 50, 52 auf, von denen jeder durch jeweilige Nieten 54, 56 schwenkbar an seinem einen Ende mit dem Teil 38 verbunden ist. Das andere Teil 36 trägt ebenfalls zwei Niete 58, 60, von denen jeder mit seinem jeweiligen Schenkel 50, 52 gekoppelt ist. Die Niete 58, 60 können sich frei in Aussparungen bewegen, die über eine Teilstrecke entlang ihrer jeweiligen Schenkel 50, 52 ausgebildet sind. Wie aus 4 ersichtlich ist, erlauben es diese Aussparungen dem Teil 36 sich durch Schwenken von dem Teil 38 zu trennen, um eine Schütte 66 entlang der oberen Länge des Teils 66 zu definieren.
  • Es ist so zu verstehen, dass ein Verriegelungsmittel (nicht dargestellt) zwischen den Teilen 38 und 36 in 3 vorgesehen ist, um es den beiden Teilen zu erlauben, während der Verwendung des Geräts miteinander gekoppelt zu werden. Eine solches Verriegelungsmittel entspricht der Schiebeverriegelung von 1 und 2.

Claims (7)

  1. Handstaubsauger aufweisend: ein Gehäuse (2), das einen Elektromotor (8) zum Antrieb eines Gebläses (6) aufnimmt, das im Betrieb einen Zustrom von Luft zum Staubsauger durch eine erste Öffnung (12) in das Gehäuse (2) und über Filtermittel (16) zu einer zweiten Öffnung (24) im Gehäuse (2) zum Luftaustritt aus diesem verursacht, wobei das Gehäuse (2) erste und zweite schwenkbar verbundene Teile (36, 38) aufweist, die durch Schwenkung getrennt werden können, um Abfall aus den Filtermitteln (18) zu entfernen, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Teil (36) die erste Öffnung (12) und das zweite Teil (38) die Filtermittel (18) aufweist, wobei die Schwenktrennung das erste Teil (36) relativ zum zweiten Teil (38) bewegt und das erste Teil eine Schütte (46) bildet, durch die Abfall vom Filter hindurchtreten kann.
  2. Handstaubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er ferner von Hand betätigbare Verriegelungsmittel (28) aufweist, die wahlweise entweder zum Koppeln oder zum Freigeben der beiden schwenkbar miteinander verbundenen Teile (36; 38) betätigt werden können.
  3. Handstaubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten schwenkbar miteinander verbundenen Teile (36, 38) über eine Anlenkung (40) an der Unterseite des Gehäuses (2) verbunden sind.
  4. Handstaubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkbare Trennung der ersten und zweiten schwenkbar miteinander verbundenen Teile (36, 38) durch Erzeugung eines Moments um die Schwenkverbindung (40) ermöglicht wird, so dass der eine Teil (36), der sich bezüglich dem anderen Teil (38) bewegt, unterhalb des Gehäuses (2) zur Ruhe kommen kann, um so eine Schütte (46) für den Abfall zu bilden.
  5. Handstaubsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste schwenkbar verbundene Teil (36) in der Ruhestellung unterhalb des Gehäuses (2) wahlweise mit einem Bereich an der Unterseite des Gehäuses (2) verbunden werden kann.
  6. Handstaubsauger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkverbindung (40) ein Scharnier aufweist:
  7. Handstaubsauger nach Anspruch 6, wenn abhängig von Anspruch 5, bei dem das Scharnier (40) einen Ansatz (42) und eine entsprechende Aussparung (44) zur Aufnahme des Ansatzes (42) aufweist, um den ersten Teil (36) wahlweise mit dem Bereich an der Unterseite des Gehäuses (2) zu verbinden.
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