DE69720165T2 - Faseroptisches Verteilersystem - Google Patents

Faseroptisches Verteilersystem

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DE69720165T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein faseroptisches Verteilersystem gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Optische Fasern werden gegenüber Kupferdrähten zunehmend beliebter zur Übermittlung von Telekommunikationssignalen oder anderen Daten. Wurden faseroptische Netzwerke in der Vergangenheit nur in spezialisierten, High-Density-Anwendungen eingesetzt, so werden faseroptische Netzwerke nun zunehmend auch in dem sogenannten "Premises Market" eingesetzt, um eine Datenübertragung zwischen Gruppen benachbarter Gebäude, wie zum Beispiel einem Universitätscampus oder Geschäftscampus, bereitzustellen, und sogar für Verbindungen von Telefonsystemen, Computernetzwerken oder anderen Bürosystemen innerhalb eines Gebäudes.
  • Faseroptische Verbindungseinrichtungen, die auch als Verteilerrahmen bezeichnet werden, werden immer dort eingesetzt, wo eine gegenseitige Verbindung oder Kreuzverbindung mehrerer optischer Fasern benötigt wird, zum Beispiel dann, wenn ein Glasfaserkabel mit einer Vielzahl individueller Fasern zur Verbindung mit den individuellen Fasern des Computernetzwerks des Gebäudes eingeführt wird. Bedingt durch Platzbeschränkungen in vielen Gebäuden ist es wünschenswert, dass die Verbindungseinrichtung eine Verbindung einer großen Anzahl von individuellen Fasern auf möglichst geringem Platz erlaubt, was eine hohe Dichte der Verbindungen erfordert. Ebenfalls ist es wünschenswert, die Arbeit von Technikern, welche die Verbindungseinrichtung und zugeordnete optische Fasern installieren und warten, so einfach wie möglich zu gestalten.
  • Ein typischer Verteilerrahmen umfasst wenigstens ein faseroptisches Verteilerfeld, welches auch als Patch-Panel bezeichnet wird, welches ein flaches Feld ist mit einer Anordnung von darauf montierten, faseroptischen Adaptern. Jeder Adapter erlaubt eine Verbindung von zwei optischen Fasern, in dem speziell angefertigte Verbinderanschlüsse, die einfach auch als Verbinder bezeichnet werden, in gegenüberliegende Enden des Adapters eingesteckt werden. Die individuellen Fasern können dann oben, unten oder seitlich aus dem Feld herausgeführt werden, wodurch es möglich ist, dass eine große Anzahl von Verbindern in ein kleines Patch-Panel passen, ohne dass die Führung und Handhabung der individuellen Fasern für einen Techniker zu schwierig wird. Patch-Panel können in einem Gehäuse oder Gestell montiert sein, um die zu den Adaptern geführten optischen Fasern zu schützen. Das Gehäuse ist üblicherweise zur Befestigung an einem Verteilerrahmen oder einem Gestell angepasst. Eine horizontale Führungsschiene ist ein anderes übliches Hardware-Bauteil zur Führung optischer Fasern zu oder von einer in einem Gestell montierten Einrichtung. Eine Führungsschiene verfügt typischerweise oben und/oder unten über Öffnungen, so dass die Fasern oben oder unten aus dem Verteilerfeld in die Führungsschiene geführt werden können. Bei Verwendung eines Patch-Panels, das kein Gehäuse auf der Rückseite aufweist, kann die Führungsschiene auch beidseitig ausgeführt sein, so dass von der Rückseite des Verteilerfeldes geführte Fasern entlang der Rückseite der Führungsschiene geführt werden können. Falls jedoch das Verteilerfeld ein auf der Rückseite angeordnetes Gehäuse aufweist, welches erfordert, dass die Fasern in das Gehäuse an einem entfernt liegenden Endes des Gehäuses eindringen, wie dies häufig für Verteilerfeld-Gehäuse von optischen Steckern der Fall ist, dann kann die Rückseite der Führungsschiene nicht benutzt werden, um Fasern in das oder aus dem Gehäuse zu führen, und der Platz hinter der Führungsschiene wird ein nutzloser, "toter" Raum.
  • Ein anderer Aspekt von faseroptischen Verteilersystemen betrifft die Connectorisation von optischen Fasern in einem Kabel. Wenn immer ein Glasfaserkabel mit einer Vielzahl von Fasern unter Verwendung eines Verteilerfeldes verbunden werden soll, muss jede Faser zuerst mit einem Verbinder abgeschlossen werden, der mit dem Verteilerfeld kompatibel ist. Gegenwärtig wird eine von zwei Methoden benutzt, um solche Kabel abzuschließen. Die erste Methode ist die direkte Connectorisation. Dieses Verfahren hat zur Folge, dass Stecker direkt auf die Enden der Fasern angebracht werden, die aus dem Ende des Kabels herausführen. Dieses Verfahren erfordert spezielles Wissen und spezielle Ausrüstung, um Verbindungen zu erhalten, die geeignete optische Eigenschaften aufweisen. Die zweite bekannte Methode zur Connectorisation ist als Spleißen bekannt. Dieses Verfahren erfordert das Spleißen von Faser- Pigtails, mit fabrikinstallierten Verbindern an den Enden der Fasern, die aus dem Kabel führen. Die Verbindung gespleißter Pigtails stellt sicher, dass alle Verbinder geeignete optische Eigenschaften aufweisen. Das Spleiß-Verfahren macht jedoch die Verwendung von Spleißablagen erforderlich, die typischerweise kleine rechtwinkelige Einheiten sind, um die Spleiß-Verbindung zwischen dem Kabelende und dem Pigtail aufzunehmen und zu schützen. Wenn dieses Spleiß-Verfahren verwendet wird, muss typischerweise entweder ein getrenntes Gehäuse im Verteilerrahmen zur Aufnahme der Spleißablagen angeordnet werden, oder das Verteilerfeldgehäuse muss einen Teil seines inneren Raums zur Aufnahme der Spleißablagen zuordnen. Die US- Patente 4,708,430 und 5,093,885 beschreiben zum Beispiel faseroptische Verteilerfeldgehäuse, die Spleißablagen aufweisen, welche im Inneren des Gehäuses angeordnet sind. In jedem Fall muss wertvoller Platz des Verteilerrahmens benutzt werden, um das Spleißen zu ermöglichen. Es besteht daher ein Bedarf an einem faseroptischen Spleiß-Gehäuse zur Befestigung der Spleißablagen in einem Verteilerrahmen, ohne jedoch zusätzlichen vertikalen Platz in dem Verteilerrahmen zu benutzen und ohne Platz im Inneren des Verteilerfeldgehäuses einzunehmen.
  • Ein faseroptisches Verteilersystem, wie es im Oberbegriff des Anspruchs 1 definiert ist, ist aus der US 5, 353, 367 bekannt. Andere Spleiß-Gehäuse nach dem Stand der Technik sind aus der EP-A-0 356 942, EP-A-0 657 757 und US 5,142,607 bekannt.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist das faseroptische Verteilersystem, wie es im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 definiert ist, durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 weitergebildet.
  • Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Spleißablage-Gestell zur Befestigung einer Vielzahl von faseroptischen Spleißablagen angepasst.
  • In Übereinstimmung mit einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst das Spleiß-Gehäuse weiterhin eine gegenüberliegend zum Spleißablage-Gestell in dem Gehäuse befestigte Überlängenspeicher-Spule.
  • In Übereinstimmung mit einem anderen Aspekt der hier vorliegenden Erfindung umfasst das Spleiß-Gehäuse weiterhin eine Tür, die mit dem rückseitigen Ende des Gehäuses schwenkbar verbunden ist, um eine nach hinten gerichtete Öffnung des Gehäuses abzuschließen, und wenigstens eine in das Gehäuse eingebrachte Öffnung, um dadurch optische Fasern zu führen.
  • In Übereinstimmung mit einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst das Spleiß-Gehäuse weiterhin eine Schublade, an der das Spleißablage-Gestell befestigt ist. Die Schublade ist in dem Gehäuse verschiebbar befestigt, so dass die Schublade in einer horizontalen Richtung aus der nach hinten gerichteten Öffnung des Gehäuses herausgezogen werden kann. Der Zugriff auf das Spleißablage-Gestell ist dann verbessert, wenn die Schublade aus dem Gehäuse herausgezogen ist. Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel dieses Aspekts umfasst das Spleiß-Gehäuse weiterhin eine Stopper-Baugruppe, um die rückwärtige Bewegung der Schublade zu begrenzen, wenn die Schublade aus der nach hinten gerichteten Öffnung des Gehäuses herausgezogen wird. Nach einem vorteilhaft weitergebildeten Ausführungsbeispiel dieses Aspekts umfasst das Spleiß-Gehäuse weiterhin eine Tür, die mit einer rückseitigen Kante der Schublade schwenkbar verbunden ist, um die nach hinten gerichtete Öffnung des Gehäuses abzuschließen, wenn die Schublade nicht aus dem Gehäuse herausgezogen ist, und wenigstens eine in das Gehäuse eingebrachte Öffnung, um dadurch optische Fasern zu führen.
  • Eine vollständigere Darstellung der Erfindung und ihrer Vorteile ergibt sich aus der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, wobei in der Zeichnung:
  • Fig. 1 eine verallgemeinerte Frontansicht einer faseroptischen Verteilereinrichtung eines Typs ist, welcher ein faseroptisches Spleiß-Gehäuse nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufweisen kann;
  • Fig. 2 eine perspektivische Frontansicht in teilweiser Explosionsdarstellung einer faseroptischen Führungsschienen-Einheit nach dem Stand der Technik ist;
  • Fig. 3 eine perspektivische Rückansicht eines faseroptischen Spleiß-Gehäuses und einer Führungsschienen-Einheit nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 4 eine perspektivische Rückansicht eines faseroptischen Spleiß-Gehäuses und einer Führungsschienen-Einheit nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist; und
  • Fig. 5 ein seitlicher Querschnitt des faseroptischen Spleiß-Gehäuses und der Führungsschienen-Einheit gemäß Fig. 4 ist, nämlich entlang der Linie 5-5 in Fig. 4.
  • Nachfolgend wird auf die Figuren bezuggenommen, wobei ähnliche Bezugsziffern ähnliche oder korrespondierende Teile in unterschiedlichen Darstellungen bezeichnen, und wobei ein faseroptisches Spleiß-Gehäuse nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt ist. Nachfolgend wird zuerst auf Fig. 1 bezuggenommen, wobei eine Frontansicht eines faseroptischen Verteilersystems 20 dargestellt ist, welches ein faseroptisches Spleiß-Gehäuse im Sinne der vorliegenden Erfindung aufweisen kann. Das Verteilersystem 20 umfasst typischerweise eine oder mehrere vertikale Ausrüstungsstapel 22, die auch als Gestell bezeichnet werden, wobei jeder Stapel verschiedene Komponenten aufweist, die durch vertikale Rahmenteile 24 gehalten sind. Die Rahmenteile 24 können an einer Wand befestigt sein oder auf einem Flur frei stehen. Das Verteilersystem gemäß Fig. 1 umfasst zwei Ausrüstungsstapel 22, es ist jedoch unmittelbar einleuchtend, dass die Anzahl der verwendeten Stapel von der Anzahl der erforderten Verbindungen in der Verteilereinrichtung abhängig ist. Wenn, wie in Fig. 1 gezeigt, sich gegenüberliegende Stapel verwendet werden, kann eine Zwischenstapel-Speichereinheit 25 zwischen den Stapeln 22 angeordnet sein, um das Kabelmanagement weiter zu verbessern.
  • Unter weiterer Bezugnahme auf Fig. 1 umfasst jeder Ausrüstungsstapel 22 typischerweise wenigstens ein faseroptisches Verbindergehäuse 26, welches auch als Patch- Panel bekannt ist, und wenigstens eine horizontale Führungsschiene 28, die über und gegenüberliegend zu dem Verbindergehäuse 26 angeordnet ist. In der in Fig. 1 gezeigten Verteilereinrichtung verfügt jeder Ausrüstungsstapel 22 über zwei Verbindergehäuse 26 und zwei horizontale Führungsschienen 28. Wie am besten in Verbindung mit dem mit der Bezugsziffer 26a gekennzeichneten Verbinderfeld gesehen werden kann, für welches die Tür zum Zweck der besseren Darstellung entfernt wurde, umfasst jedes Verbindergehäuse 26 ein Verbinderfeld 30 zur Verbindung individueller optischer Fasern 32 an der Vorderseite des Verbinderfelds 30 mit anderen optischen Faser (nicht gezeigt) an der Rückseite des Verbinderfelds 30. Das Verbindergehäuse 26 kann weiterhin eine Vielzahl von Kabelmanagement-Trägern 35 aufweisen, die unterhalb des Verbinderfelds angeordnet sind, um das Führen der optischen Fasern 32 zu vereinfachen. Wie am besten in Verbindung mit der horizontalen Führungsschiene 28a gesehen werden kann, bei der aus Gründen der Darstellung eine Frontabdeckung entfernt wurde, verfügt jede horizontale Führungsschiene 28 auch über eine Vielzahl von Kabelmanagement-Trägern 35, um die Führung der optischen Fasern 32 vom Verteilerfeld 30 durch den oberen Bereich des Verteilergehäuses 26 und entlang der Führungsschiene 28 zu vereinfachen. Die optischen Fasern 32 eines jeden Verbindergehäuses 26 können dann durch die horizontalen Führungsschienen 26 und die Zwischenstapel- Speichereinheit 25 zu einem anderen Verbindergehäuse 26 in der Verteilereinrichtung 20 oder zu Glasfaserkabeln zur Verbindung mit anderen Teilen einer Benutzereinrichtung geführt werden. Nach Installation oder Wartung der optischen Fasern kann eine Tür 36, die am besten bei den mit der Bezugsziffer 26b versehenen Gehäusen gezeigt ist, über den vorderen Kabelbereich eines jeden Verbindergehäuses 26 geschlossen werden, um die Fasern und Verbinder vor Beschädigungen zu schützen. In ähnlicher Weise können schützende Abdeckungen 38 auf den horizontalen Führungsschienen 28 befestigt werden, wie dies am besten bei den mit der Bezugsziffer 28b versehenen, horizontalen Führungsschienen gesehen werden kann, um die durch dieselben geführten optischen Fasern zu schützen.
  • In dem in Fig. 1 gezeigten Verteilerrahmen 22 haben die Verbindergehäuse 26 und Führungsschienen-Einheiten 28 eine totale vertikale Komponentenhöhe HC und eine totale horizontale Komponentenbreite Wc. Wenn das Spleiß-Verfahren zur Verbindung der Fasern verwendet wird, ist es erforderlich, Speicherplatz für die Spleißunterbringungs-Einheiten vorzusehen. Es ist aus der Industrie bekannt, ein getrenntes Spleißunterbringungs- Gehäuse in einem Verteilerrahmen bereitzustellen, um derartigen Speicherraum für Spleißunterbringungs-Baugruppen zu gewährleisten, dies wird jedoch Hc oder Wc des Verteilerrahmens vergrößern. Es ist auch bekannt, innerhalb des Verteilerfeld- Gehäuses Platz zuzuordnen, um Speicherraum für die Spleißunterbringungs-Baugruppe bereitzustellen, was jedoch normalerweise für die Führung der Fasern reservierten Raum verbraucht, und daher die in dem Patch-Panel verfügbare Faserdichte reduziert. Aufgrund der Platzbeschränkungen in vielen Anwendungen ist es wünschenswert, Hc und Wc soweit wie möglich zu minimieren und Verbinderfeld-Gehäuse bereitzustellen, die eine Faserführung mit einer hohen Dichte an Faserverbindungen ermöglichen. Die vorliegende Erfindung stellt eine Vorrichtung bereit, die eine Lagerung der Spleißablagen innerhalb des Verteilerrahmens ermöglicht, ohne zusätzlichen vertikalen oder horizontalen Raum innerhalb des Verteilerrahmens zu benutzen und ohne Raum im Inneren des Verteilerfeld-Gehäuses einzunehmen.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist eine faseroptische Führungsschienen-Einheit 28 nach dem Stand der Technik gezeigt. Die Führungsschienen-Einheit 28 umfasst eine Führungsschienen-Baugruppe 40, die angepasst ist, um in einem Verteilerrahmen (nicht gezeigt) montiert zu werden. Die in Fig. 2 dargestellte Führungsschienen-Einheit 28 verfügt über eine Vielzahl von Montageöffnungen 42, die in Montageflanschen 44 zur Befestigung der Führungsschienen-Einheit an dem Verteilerrahmen eingebracht sind, diese Befestigungsmittel sind jedoch aus dem Stand der Technik bekannt. Die Führungsschienen-Baugruppe 40 umfasst weiterhin eine Vorderseite 46, die eine Führungsschienen-Höhe HR und eine Führungsschienen-Breite WR definiert. Eine Vielzahl von Kabelmanagement-Trägern 35 sind an der Vorderseite 46 der Führungsschienen-Baugruppe 40 montiert. Jeder Träger 35 kann eine Vielzahl von Schlitzen 47 aufweisen, um die Positionierung der optischen Fasern 32 (gestrichelt dargestellt) innerhalb des durch jeden Träger definierten Kabelführungs-Bereichs 48 zu erleichtern. Die Führungsschienen-Baugruppe 40 umfasst weiterhin eine Rückseite 50, die von den Kabelmanagement-Trägern 35 abgewandt ist und die generell nur von der Rückseite des Verteilerrahmens zugänglich ist. In dem Fall, in dem die Führungsschienen- Einheit 28 keine Träger oder Kabelmanagement-Einrichtungen aufweist, existiert ein toter Raum 52 (gestrichelt dargestellt) hinter der Rückwand 50 der Führungsschienen- Einheit. Wie zuvor diskutiert wurde, kann eine Abdeckung 38 für die Führungsschienen-Einheit 28 vorgesehen sein, um die durch die Kabelmanagement-Träger 35 geführten optischen Fasern 32 weitergehend zu schützen. In dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Abdeckung 38 über Verbindungsstifte 54 lösbar mit den Kabelmanagement-Trägern 35 verbunden, wobei die Stifte in Verbinderlöcher 56 eingreifen, die in einen oder mehrere der Kabelmanagement-Träger 35 eingebracht sind. Obwohl bevorzugt, ist die Verwendung der Abdeckung 38 optional.
  • Unter weiterer Bezugnahme auf Fig. 3 ist eine perspektivische Rückansicht eines faseroptischen Spleiß-Gehäuses 58 gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung gezeigt, welches hinter einer horizontalen Führungsschienen-Einheit 28, wie zuvor beschrieben, angeordnet ist. Das Spleiß-Gehäuse 58 umfasst ein Gehäuse 60 mit einem vorderen Ende 62, welches eine Gehäusehöhe HS und eine Gehäusebreite WS definiert, und mit einem rückseitigen Ende 64, welches eine nach hinten gerichtete Öffnung 66 definiert. Das vordere Ende 62 des Gehäuses 60 ist zur Verbindung mit einem Verteilerrahmen (nicht gezeigt) gegenüberliegend der Rückseite 50 der Führungsschienen-Einheit 28 angepasst. Im gezeigten Ausführungsbeispiel umfasst das Spleiß-Gehäuse 58 Befestigungslöcher 68, die in Befestigungsflanschen 70 eingebracht sind, die mit dem vorderen Ende 62 des Gehäuses 60 verbunden sind. Das Gehäuse 58 kann demnach mit einem Verteilerrahmen gegenüberliegend zu der Führungsschiene 28 in einer von zwei Arten befestigt werden. Nach einer ersten Art kann die Führungsschienen-Einheit 28 an die Vorderseite des Verteilerrahmens befestigt werden, und zwar unter Verwendung von Befestigern (nicht gezeigt), die durch die Befestigungsöffnungen 42 in den Befestigungsflanschen 44 greifen, während das Spleiß-Gehäuse 58 mit der Rückseite des Verteilerrahmens unter Verwendung zusätzlicher Befestiger (nicht gezeigt) befestigt ist, die durch die Befestigungsöffnungen 68 in den Befestigungsflanschen 70 greifen. Alternativ können sowohl Spleiß-Gehäuse 58 als auch Führungsschienen-Einheiten 28 an der Vorderseite des Verteilerrahmens angebracht sein, und zwar durch Ausrichtung der Befestigungsöffnungen 68 und 42 der entsprechenden Einheiten und durch Benutzung eines einzigen Satzes von Befestigern (nicht gezeigt), um die Einheiten 58, 28 zusammen und mit dem Verteilerrahmen zu verbinden. Die Gehäusehöhe Hs des Gehäuses 60 ist nicht größer als die Führungsschienen-Höhe HR der Führungsschienen-Einheit 28 und die Gehäuse-Breite Ws des Gehäuses ist nicht größer als die Führungsschienen-Breite WR der Führungsschienen-Baugruppe 28, weshalb das Gehäuse 58 in den toten Raum 52 (am besten in Fig. 2 zu sehen) passt, der normalerweise vergeudeter Raum auf der Rückseite des Verteilerrahmens ist. Unter weiterer Bezugnahme auf Fig. 3 umfasst das Spleiß-Gehäuse 58 weiterhin ein Spleißablage- Gestell 72 zur entfernbaren Befestigung wenigstens einer faseroptischen Spleißablage 74 im Gehäuse 60. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist das Spleiß- Gehäuse 58 mit dem Verteilerrahmen gegenüberliegend der Rückseite 50 der Führungsschienen-Einheit 28 verbunden, ohne Verwendung von zusätzlichem vertikalen Platz im Rahmen. Ein Zugriff auf die Spleißablage 74, die im Spleißablage- Gestell 72 befestigt ist, kann durch die nach hinten gerichtete Öffnung 66 des Gehäuses 60 erfolgen. Die platzsparende Natur dieser Erfindung ist insbesondere von Nutzen für Verteilerrahmen, die im sogenannten Premises Markt eingesetzt werden, weil dieselben keinen zusätzlichen vertikalen Stapelplatz im Verteilerrahmen benötigen, wobei zur selben Zeit kein Raum innerhalb des Verbinderfeld-Gehäuses zur Aufnahme der Spleißablagen benötigt wird.
  • Nun wird auch auf Figs. 4 und 5 bezuggenommen, die ein faseroptisches Spleiß-Gehäuse und eine Führungsschienen- Einheit 80 nach einem weiteren Aspekt der hier vorliegenden Erfindung zeigen. Das Spleiß-Gehäuse und die Führungsschienen- Einheit 80 umfassen eine Führungsschienen-Baugruppe 82 und eine Spleißablage-Baugruppe 84, und ist zur Befestigung einem Verteilerrahmen angepasst. Es erschließt sich unmittelbar, dass die Mehrzahl der Elemente der Führungsschienen-Baugruppe 82 ähnlich zu den mit den gleichen Bezugsziffern versehenen Elementen der stand-alone Führungsschienen-Einheit 28, die zuvor diskutiert wurde, sind, und dass die Mehrzahl der Elemente der Spleißablage-Baugruppe 84 identisch mit den Elementen mit gleicher Bezugsziffer sind, die in der oben beschriebenen Spleißablage-Einheit 58 vorhanden sind.
  • Unter Bezugnahme auf Figs. 3 bis 5 ist nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der hier vorliegenden Erfindung das Spleißablage-Gestell 72 derart angepasst, dass eine Vielzahl von faseroptischen Spleißablagen befestigt sind. In diesem Ausführungsbeispiel (am besten dargestellt in Fig. 5) umfasst das Spleißablage-Gestell 72 eine Vielzahl von Stützelementen 86, die im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und voneinander beabstandet sind, um dazwischen angeordnete Ablagelücken 88 zur Aufnahme der Spleißablagen 74 zu schaffen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel bilden fünf Tragelemente 84, vier Lücken 88, wobei drei derselben als leer dargestellt sind und wobei einer derselben in Fig. 5 so dargestellt ist, dass er diese Spleißablage 74 aufnimmt. Wegen der inhärenten, mechanischen Federsteifigkeit der in die Spleißablage führenden optischen Fasern können manchmal irrtümlich Spleißablagen 74 von dem Spleißablage-Gestell 72 gelöst werden, so dass zusätzlich eine Festhaltevorrichtung 90 vorgesehen sein kann, um die ungewollte Bewegung der Spleißablagen zu verhindern. Im gezeigten Ausführungsbeispiel umfasst die Rückhalteeinrichtung 90 ein Band 92 eines Anheft- und Umführungs-Materials (z. B. ein solches Material, wie es unter der Marke Velcro® verkauft wird), welches an einem Anschlag 94 aus einem kompatiblen Anheft- und Umführungs- Material befestigt sein kann, wobei der Streifen 92 von dem Anschlag 94 entfernt werden kann, wenn Zugriff auf die Spleißablagen 74 benötigt wird und dann wieder mit dem Anschlag verbunden werden kann, um die Spleißablagen nach Beendigung der Wartungsarbeiten zu sichern.
  • Unter weiterer Bezugnahme auf Figs. 3 bis 5 kann eine Überlängenspeicher-Einrichtung 96 im Gehäuse 60 gegenüberliegend zu dem Spleißablage-Gestell 72 vorgesehen sein, um die Führung und Ablage von Überlängen der Fasern, die durch die Spleißablagen geführt werden, zu verbessern. Im in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel umfasst die Überlängen- Speichereinrichtung 96 ein Paar von Speicherspulen 98, die auf einer Speicherplattform 100 befestigt sind, welche oben gegenüberliegend zu dem Spleißablage-Gestell 72 angeordnet ist. Es ist jedoch unmittelbar einleuchtend, dass andere Anordnungen von Überlängenspeicher-Einrichtungen 96, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt sind, verwendet werden können, ohne dass der Umfang der hier vorliegenden Erfindung verlassen wird.
  • Unter weiterer Bezugnahme auf Fig. 4 kann das Gehäuse 60, um für eine gesteigerte Sicherheit und einen gesteigerten Schutz der Fasern in den Spleißablagen zu sorgen, weiterhin eine Tür 102 aufweisen, die schwenkbar an das rückseitige Ende 64 befestigt ist, um die nach hinten gerichtete Öffnung 66 abzuschließen, und wenigstens eine Öffnung 104 aufweisen, die in das Gehäuse zur Durchführung der optischen Fasern 32 eingebracht ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Tür 102 an das Gehäuse 60 über Gelenke 103 verbunden und verfügt weiterhin über einen Schließmechanismus 108, um die Tür in der geschlossenen Position zu sichern. Obwohl bevorzugt, ist der Schließmechanismus 108 optional. Wie unmittelbar ersichtlich ist, können Öffnungen mit einer Vielzahl von Konfigurationen in das Gehäuse 60 eingebracht sein, um durch dieselben optische Fasern 32 zu leiten. Wie am besten in Fig. 3 gesehen werden kann, umfassen diese die Öffnungen 104, die in die Seiten des Gehäuses 60 eingebracht sind, wodurch es möglich ist, eingehende Fasern (mit 32c gekennzeichnet) vorteilhaft auf die Überlängenspeicher-Einrichtung 96 zu leiten. Wie am besten in Fig. 5 gesehen werden kann, kann das Gehäuse 60 weiterhin in den Boden eingebrachte Öffnungen 106 aufweisen, wodurch es möglich ist, ausgehende Fasern zu unteren, gegenüberliegenden Verbinderfeld-Gehäusen zu leiten. Wie am besten in Figs. 3 und 4 zu sehen ist, kann das Gehäuse weiterhin in das Dach eingeformte Austrittsfelder 110 aufweisen, die es dem Benutzer ermöglichen, im Bedarfsfall zusätzliche Öffnungen auszubilden, falls erforderlich zur bequemeren Führung der optischen Fasern.
  • Unter wiederholter Bezugsnahe auf Figs. 3 und 5 kann nach einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung das Spleiß-Gehäuse 60 weiterhin eine Schublade 112 aufweisen, auf der das Spleißablage-Gestell 72 befestigt ist. Die Schublade 112 ist innerhalb des Gehäuses 60 verschiebbar befestigt, so dass die Schublade in horizontaler Richtung aus der nach hinten gerichteten Öffnung 66 herausgezogen werden kann, wodurch der Zugriff auf das Spleißablage-Gestell 72 und jede darauf befestigte Spleißablage 74 verbessert wird. Die Schublade 112 kann auf dem Gehäuse 60 auf Schienenführungen 114 (am besten in Fig. 3 dargestellt) verschiebbar befestigt sein, oder durch einen anderen bekannten Mechanismus. Eine Stopper-Baugruppe (nicht gezeigt) kann an dem Gehäuse angebracht sein, um die rückwärtige Bewegung der Schublade 112 zu begrenzen, wenn die Schublade aus den nach hinten gerichteten Öffnungen des Gehäuses 60 herauszogen ist. Nach einer vorteilhaften Weiterbildung des Ausführungsbeispiels ist die Tür 102 an einer rückwärtigen Kante 116 der Schublade 112 schwenkbar befestigt, um die nach hinten gerichtete Öffnung 66 dann abzuschließen, wenn die Schublade 112 nicht aus dem Gehäuse 60 herausgezogen ist, und es ist wenigstens eine Öffnung in das Gehäuse eingearbeitet, um durch dieselbe optische Fasern 32 hindurchzuführen.
  • Im in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel sind zusätzlich zu den seitlichen Öffnungen 104 und den Bodenöffnungen 106 (am besten zu sehen in Fig. 5), wenn eine Schublade 112 verwendet wird, zusätzliche Öffnungen 107 in die Schublade 112 eingebracht, um durch dieselbe optische Fasern 32 zu leiten, unabhängig davon, ob die Schublade aus dem Gehäuse herausgezogen ist oder nicht. In Fig. 3 sind ausgehende Fasern mit der Bezugsziffer 32d gekennzeichnet und so dargestellt, dass sie durch die Öffnungen 107 in der Schublade 112 zur bequemen Leitung derselben zu einer unterhalb des Splice- Gehäuses 58 angeordneten Einrichtung geführt sind.
  • Obwohl verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung in den Zeichnungen dargestellt und in der obigen detaillierten Beschreibung beschrieben wurden, soll darauf hingewiesen werden, dass die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern dass vielmehr eine Vielzahl von Änderungen, Abwandlungen und Substitutionen von Baugruppen und Elementen möglich sind, ohne den Umfang der Ansprüche zu verlassen.

Claims (9)

1. Faseroptisches Verteilersystem mit;
(a) einem Verteilerrahmen (22);
(b) einer faseroptischen Führungsschienen-Einheit (28), die eine an dem Verteilerrahmen (22) befestigte Führungsschienen-Baugruppe (40) aufweist, wobei die Führungsschienen-Baugruppe (40) eine Vorderseite (46), die eine Führungsschienen-Höhe (HR) und eine Führungsschienen- Breite (WR) definiert, eine Vielzahl von Kabelmanagement-Trägern (35), die an der Vorderseite (46) befestigt sind, und eine Rückseite (50) aufweist,
(c) einer Spleißunterbringungs-Baugruppe (58), umfassend:
(i) ein Gehäuse (60) mit einem vorderen Ende (62), welches eine Gehäuse-Höhe (Hs) und eine Gehäuse-Breite (Ws) definiert, und mit einem rückseitigen Ende (64), welches eine nach hinten gerichtete Öffnung (66) definiert;
wobei das vordere Ende (62) des Gehäuses (60) mit der Rückseite (5U) der Führungsschienen-Einheit (28) verbunden ist;
wobei die Gehäuse-Höhe (HS) nicht größer ist als die Führungsschienen-Höhe (HR) der Führungsschienen-Baugruppe (40);
wobei die Gehäuse-Breite (Ws) nicht größer ist als die Führungsschienen-Breite (WR) der Führungsschienen-Baugruppe (40);
(ii) ein Spleißablage-Gestell (72) innerhalb des Gehäuses (60); wobei die Spleißunterbringungs-Baugruppe (58) und die Führungsschienen-Einheit (28) an dem Verteilerrahmen befestigt sind;
dadurch gekennzeichnet, dass:
eine faseroptische Spleißablage (74) an dem Spleißablage-Gestell (72) innerhalb des Gehäuses (60) entfernbar befestigt ist, und dass ein Zugriff auf die an dem Spleißablage-Gestell (72) befestigte Spleißablage (74) durch die nach hinten gerichtete Öffnung (66) des Gehäuses (60) erfolgt, wobei die Rückseite (50) der Führungsschienen-Einheit (28) an dem Verteilerrahmen (22) befestigt ist, wobei die Vorderseite der Spleißunterbringungs-Baugruppe an dem Verteilerrahmen (22) gegenüberliegend zu der Rückseite (50) der Führungsschienen-Einheit (28) ohne Verwendung von zusätzlichem vertikalem Platz in dem Rahmen befestigt ist, und wobei das vordere Ende (62) des Gehäuses (60) gegenüberliegend zur Rückseite (50) der Führungsschienen-Einheit (28) mit dem Verteilerrahmen (22) verbunden ist.
2. Faseroptisches Verteilersystem nach Anspruch 1, wobei das Spleißablage- Gestell (72) zur Befestigung einer Vielzahl von faseroptischen Spleißablagen (74) angepasst ist.
3. Faseroptisches Verteilersystem nach Anspruch 2, weiterhin mit einer gegenüberliegend zum Spleißablage-Gestell (72) in dem Gehäuse (60) befestigten Überlängenspeicher-Spule (98).
4. Faseroptisches Verteilersystem nach Anspruch 2 oder 3, weiterhin mit:
(a) einer Tür (102), die mit dem rückseitigem Ende des Gehäuses (60) schwenkbar verbunden ist, um die nach hinten gerichtete Öffnung des Gehäuses abzuschließen; und
(b) wenigstens einer in das Gehäuse (60) eingebrachten Öffnung, um dadurch optische Fasern (32) zu führen.
5. Faseroptisches Verteilersystem nach Anspruch 1, weiterhin mit einer Schublade (112), an der das Spleißablage-Gestell (72) befestigt ist; wobei die Schublade (112) in dem Gehäuse (60) verschiebbar befestigt ist, sodass die Schublade (112) in einer horizontalen Richtung aus der nach hinten gerichtete Öffnung des Gehäuses herausgezogen werden kann; wobei der Zugriff auf das Spleißablage- Gestell dann verbessert ist, wenn die Schublade (112) aus dem Gehäuse (60) herausgezogen ist.
6. Faseroptisches Verteilersystem nach Anspruch 5, wobei das auf der Schublade (112) befestigte Spleißablage-Gestell (72) zur Befestigung einer Vielzahl von faseroptischen Spleißablagen (74) angepasst ist.
7. Faseroptisches Verteilersystem nach Anspruch 6, weiterhin mit einer gegenüberliegend zum Spleißablage-Gestell (72) auf der Schublade (112) befestigten Überlängenspeicher-Spule (98).
8. Faseroptisches Verteilersystem nach Anspruch 6, weiterhin mit einer Stopper- Baugruppe, um die rückwärtige Bewegung der Schublade (112) zu begrenzen wenn die Schublade aus der nach hinten gerichteten Öffnung des Gehäuses (60) herausgezogen wird.
9. Faseroptisches Verteilersystem nach Anspruch 5, weiterhin mit:
(a) einer Tür (102), die mit einer rückseitigen Kante der Schublade schwenkbar verbunden ist, um die nach hinten gerichtete Öffnung des Gehäuses abzuschließen wenn die Schublade nicht aus dem Gehäuse (60) herausgezogen ist; und
(b) wenigstens einer in das Gehäuse (60) eingebrachten Öffnung, um dadurch optische Fasern (32) zu führen.
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