DE69718166T2 - Trägerbahnlose chirurgische einschneidabdeckungsrolle - Google Patents
Trägerbahnlose chirurgische einschneidabdeckungsrolleInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einschneidabdeckung, welche für die Anwendung in chirurgischen Prozeduren geeignet ist. Insbesondere beinhaltet die abziehschicht- bzw. trägerbandlose Einschneidabdeckung eine Beschichtung mit einem druckempfindlichen Kleber (PSA) bzw. Haftkleber auf einer Seite einer Polymerfolie mit einer gering haftenden (LAB - low adhesion backsize) Beschichtung auf der gegenüberliegenden Seite der Folie. Ein derartiger Aufbau ermöglicht das Aufwickeln der Abdeckung um einen Kern für eine einfache Zuführung. Somit haben die Einschneidabdeckungen dieser Erfindung deutliche geringere Rohmaterialkosten, und weitaus weniger Abfall wird durch die Elimination der Verwendung des Trägerbandes erzeugt.
- Viele von derzeitigen chirurgischen Prozeduren beinhalten die Verwendung einer Einschneidabdeckung. Das Einschneidmaterial ist üblicherweise ein durchsichtiger Polymerfilm mit einem Kleber auf der einen Seite, welcher wiederum mit einem Trägerband abgedeckt ist. Zwei Hersteller von Einschneidmaterial sind die Minnesota Mining and Manufacturing Company und T. J. Smith and Nephew Ltd. Beispiele von Einschneidmaterial können beispielsweise in den U.S. Patenten Nr. 4,310,509; 4,323,557; 4,452,845; Re. 31,886 und Re. 31,887 gefunden werden. U.S. 3,349,765 offenbart dünne transparente chirurgische Kunststoffabdeckungen mit einem druckempfindlichen Kurzzeithaftkleber auf der Rückseite. Die Abdeckungen, welche in Rollenform vorliegen, besitzen eine Kleberschutzabdeckung und marginale Randverstärkungen.
- Meistens wird Einschneidematerial in Verbindung mit Tüchern oder chirurgischen Abdeckungen verwendet, um den chirurgischen Bereich so sauber und steril wie möglich zu halten, um zur Reduzierung des Risikos einer Infektion der Operationsstelle beizutragen. Sobald der Operationsbereich des Patienten gründlich gereinigt und mit einem antimikrobiellen Mittel behandelt wurde, wird die Operationsstelle quadratisch unter Verwendung steriler Tücher und einer chirurgischen Abdeckung, welche einen Fensterausschnitt mit einer Größe besitzt, welche größer als die erwartete Einschneidgröße ist, abgedeckt. Ein Einschneidematerial wird dann verwendet, um die gesamte oder ein Teil der Haut des Patienten abzudecken, welcher von den Tüchern oder dem Fensterausschnitt in der chirurgischen Abdeckung oder Hauptabdeckung frei gelassen wird. Ein Ziel der Verwendung des Einschneidmaterials besteht darin, zur Reduzierung der Migration von Keimen und Bakterien in die Einschneidstelle beizutragen. Dieses beruht darauf, weil trotz der Reinigung der Haut die Poren immer noch zusätzliche Keime und Bakterien enthalten, welche an die Oberfläche der Haut wandern können, wenn die Haut bewegt und im Verlauf der chirurgischen Prozedur bearbeitet wird. Es hat sich herausgestellt, daß durch Abdecken der Haut mit Einschneidmaterial eine geringere Häufigkeit einer Infektion von Operationsstellen auftritt.
- Übliche Praxis ist es, die gefaltete sterile Einschneidabdeckung aus einem Wegwerf-Schutzbeutel (z. B. bestehend aus Polyethylen) zu entnehmen und sie in aseptischer Weise in das auf das sterile Gebiet zu bringen. Die Abdichtungsfolie gibt es üblicherweise in Größen von 13 · 18 cm (5 · 7 Zoll) bis zu 90 · 120 cm (36 · 48 Zoll) und größer. Herkömmliche chirurgische Abdeckungen bestehen üblicherweise aus einem antimikrobiellen Folieneinschneidmaterial, welches von einer Einzelschicht einer silikonbeschichteten Papierabziehschicht bzw. Trägerbahn mit Abmessungen gleich der der Folie abgedeckt ist, so daß der Kleber geschützt ist. Typische Praxis ist es, daß zwei Personen an gegenüberliegenden Seiten des Operationstisches stehen, jeder mit den mit sterilen Handschuhen versehenen Händen innerhalb des sterilen Gebietes. Eine Person erfaßt den Handhabungsbereich der Abdeckung (einen 10 bis 15 cm (4 bis 6 Zoll) breiten kleberfreien Folienrand) während die andere Person die Trägerbahn erfaßt und sie von der Unterseite unter Freilegung des Klebers und Entfaltung der Abdeckung wegzieht. Die Abdeckung wird dann auf den Patienten an der Operationsstelle aufgelegt und anschließend geglättet und auf den Patienten mit einem sterilen Tuch angedrückt. Die Trägerbahn muß korrekt abgezogen werden, um eine Kontamination der Abdeckung oder des Patienten zu vermeiden und muß dann geeignet entsorgt werden.
- Gelegentlich kann während des Aufbringungsvorganges die Trägerbahn reißen, was die Zuführung verkompliziert und manchmal die Abdeckung verkrumpelt und somit nutzlos macht. Ferner kann zusätzlich zu den durch die Verwendung und das Wegwerfen der Trägerbahn verursachten Zusatzkosten die Trägerbahn Schmutz in das sterile Feld zum Nachteil des Patienten einbringen.
- Derzeitige Einschneidabdeckung sind üblicherweise groß und mühsam zu entfalten und auf den Patienten ohne Falten anzubringen und ohne das die Abdeckung an sich selbst bei dem Verfahren festklebt. Das Aufbringen herkömmlicher Einschneidabdeckungen kann eine frustrierende Erfahrung selbst für Geübte auf dem Gebiet der Aufbringung von Einschneidabdeckungen sein. Die Abdeckung ist sehr locker (damit sie sich so sehr leicht an die Konturen der Haut anpaßt), mit einem aggressiv wirkenden druckempfindlichen Kleber für die Haftung an der Haut. Diese zwei Eigenschaftsmerkmale führen in Kombination mit der großen Abmessung von Einschneidabdeckungen häufig zu der Aufbringung einer faltigen Abdeckung.
- Es ist dringend geboten, daß die Einschneidabdeckung nach ihrer Aufbringung faltenfrei ist, insbesondere direkt an dem Einschneidpunkt, damit der Chirurg einen sauberen chirurgischen Einschnitt durchführen kann. Falten in der Abdeckung machen es für den Arzt schwierig, die Haut dadurch zu sehen (Durchsichtigkeit und Sichtbarkeit sind wichtig), und was noch wichtiger ist, Falten können die Bakterien auf der Haut nicht so gut einschließen wie eine glatte Abdeckung. Es ist von äußerster Wichtigkeit, an dem Einschneidpunkt eine sterile Oberfläche zu erhalten, um eine mögliche Infektion der Operationswunde zu verhindern, welche zu ernsthaften bakteriellen Infektionen führen könnte und sogar tödlich sein könnte. Derartige Infektionen können sehr teuer zu behandeln sein und das Krankenhaus Zehntausende von Dollar kosten. Hager, K, S.; Treston-Aurand, J. "A Comparison of Two Skin Preps Used in Cardiac Surgical Procedures", AORN Journal; OL 62, No. 3, September 1995.
- Natürlich besteht ein Bedarf für eine Einschneidabdeckung, welche effektiv auf den Patienten in faltenfreier Form aufgebracht werden kann, um so die Möglichkeit einer Infektion zu minimieren und die Sichtbarkeit durch die Folie zu verbessern.
- Die vorliegende Erfindung betrifft preiswertere und einfacher aufzubringende kleberbeschichtete Einschneidabdeckungen zur Anwendung bei chirurgischen Prozeduren. Die Einschneidabdeckungen dieser Erfindung unterscheiden sich erheblich von denen nach dem Stand der Technik dadurch, daß sie keinerlei Trägerbahn aufweisen. Die Einschneidabdeckungen dieser Erfindung weisen einen flexiblen Folienträger auf, welcher auf der einen Seite mit einem dermatologisch verträglichen Haftkleber (PSA) beschichtet ist, und auf der gegenüberliegenden Seite mit einer gering haftenden (LAB) Beschichtung. In einer bevorzugten Ausführungsform sind an mindestens zwei von den gegenüberliegenden Rändern der Abdeckung "Handhabungsbereiche", welche nicht mit Kleber beschichtet sind, angebracht und dazu dienen, die Aufbringung und Entfernung der Abdeckung zu erleichtern. Mindestens einer der Handhabungsbereich dient als ein Kern, auf welchen die Abdeckung anschließend gewickelt wird. Der Handhabungsbereich kann aus einem runden Kern (z. B. Karton oder Kunststoff) bestehen, ist aber bevorzugt ein aufgewickelter Abschnitt eines Schichtmaterials mit niedriger Haftung. Auf diese Weise kann die Einschneidabdeckung durch zwei Personen aufgebracht werden, wobei eine Person den Kern hält (z. B. mit einem in beide Enden des Kerns eingestecktem Finger oder Stab, oder in Ausführungsformen, in welchen sich der Kern über den kleberbeschichteten Film hinaus erstreckt, durch Halten des Kern an den Außenseiten der vorstehenden Enden) und eine zweite Person die Abdeckung durch Ziehen an den Handhabungsbereich abwickelt, welcher von dem gegenüberliegenden Ende der Abdeckung an der Außenseite der Rolle hervorsteht.
- Die Anmelder haben entdeckt, daß die Einschneidabdeckungen dieser Erfindung, welche in Rollenform angeboten werden: 1) die Notwendigkeit einer Verwendung einer getrennten Trägerbahn zum Schutz des Klebeabschnittes der Abdeckung eliminiert, was die Kosten der Abdeckung reduziert und den Abfall eliminiert; 2) das Ausmaß einer Abdeckungsverknitterung verringert, welche während der Aufbringung auftritt; und 3) die Leichtigkeit der Abdeckungsaufbringung verbessert.
- Es kann Bezug auf die Zeichnungen genommen werden, welche bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung darstellen, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen. In den Zeichnungen ist:
- Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei Teile davon weggeschnitten sind, um verschiedene Schichten darzustellen.
- Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie 2-2 von Fig. 1, aber nicht maßstäblich.
- Fig. 3 eine Seitenansicht einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, teilweise aufgerollt.
- Fig. 4 eine Seitenansicht der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform weiter aufgerollt.
- Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, welche die Aufbringung der Abdeckung auf einem Patienten darstellt.
- Fig. 6 eine teilperspektivische Ansicht der Abdeckung von Fig. 1 mit Einführung eines Stabes.
- Fig. 7 eine Draufsicht auf eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 8 eine Draufsicht auf eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 9 eine Draufsicht auf eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 10 eine Draufsicht auf eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 1 stellt die Trägerbahnlose Einschneidabdeckung 10 dieser Erfindung in dem abgewickelten Zustand dar. Gemäß Fig. 2 ist die Abdeckung 10 aus einem Folienträger 12 aufgebaut, auf dessen einer Seite ein Haftkleber 14 abgeschieden ist. Auf der gegenüberliegenden Seite des Folienträgers 12 ist eine gering haftende (LAB) Beschichtung 16 aufgebracht. Gemäß Darstellung in Fig. 3 und 4 ist die Abdeckung mit ihrer Kleberoberfläche nach innen gerichtet um einen zylindrischen Kern 18 gewickelt, wobei sich ein Handhabungsbereich 20 von dem Begrenzungsende der Rolle weg erstreckt. Der Handhabungsbereich 20 besteht aus einem nicht kleberbeschichteten Abschnitt, welcher lediglich der Filmträger 12 sein kann, welcher sich über den kleberbeschichteten Abschnitt 14 hinaus erstreckt oder kann ein zweites Material sein, das mit dem Rand 22 des Filmträgers 12 verbunden ist. Obwohl es nicht dargestellt ist, kann die Abdeckung 10 alternativ mit seiner Kleberoberflächenseite nach außen gerichtet aufgewickelt sein. In einem solchen Falle enthält der Handhabungsbereich 20 bevorzugt eine Beschichtung mit geringer Haftung auf der Kleberkontaktoberfläche in der Weise, daß, wenn die Abdeckung aufgewickelt ist, der Handhabungsbereich 20 um die Außenoberfläche gewickelt wird, und dadurch den Abschnitt des Haftklebers abdeckt, welcher ansonsten offen liegen würde.
- Gemäß Fig. 1 und 4 dient der Handhabungsbereich 20 dazu, eine leichte Aufbringung der abgewickelten Abdeckung zu ermöglichen, indem er eine Einrichtung zum Abwickeln der Rolle bereitstellt. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Handhabungsbereich im Vergleich zu dem Filmträger 12 relativ steif und dient dazu, das Verknittern der Abdeckung bei deren Abwicklung zu verringern. Der Handhabungsbereich 20 erleichtert auch die Entfernung der Einschneidabdeckung von dem Patienten, sobald die Operation abgeschlossen ist. Außerdem kann sich der Handhabungsbereich 20 über die Rolle selbst hinaus erstrecken und vorausgesetzt, daß er aus einem relativ steifen Material besteht, kann der Handhabungsbereich 20 dadurch verhindern, daß sich die Rolle von einem sterilen Feld abwickelt, auf welchem sie plaziert wurde. Schließlich kann der Handhabungsbereich 20 darauf Anweisungen für die Anwendung und Information bezüglich der Abdeckung aufweisen. Der Handhabungsbereich 20 kann permanent an der klebebeschichteten Abdeckung befestigt sein oder kann durch die Verwendung einer entfernbaren Klebebefestigung, einer Perforation oder einer ähnlichen Einrichtung entfernbar sein. Der Kern 18 kann beispielsweise aus einem Schichtmaterial 24 mit niedriger Haftung aufgebaut sein, das an der Abdeckung 10 an der Kante 28 gegenüber dem Handhabungsbereich 20 befestigt ist.
- Das Schichtmaterial 24 ist gemäß Darstellung in Fig. 3 und 4 aufgewickelt, um den Kern 18 zu bilden, welcher nach der Aufbringung an der Abdeckung befestigt bleiben kann, um als ein zweiter Handhabungsbereich für das leichte Entfernen der Abdeckung nach der Operation zu dienen. Alternativ kann ein getrennter zylindrischer Kern verwendet werden. In jedem Falle erstreckt sich der Kern 18 bevorzugt über den Rand der kleberbeschichteten Abdeckung hinaus. Auf diese Weise können die vorstehenden Enden des Kerns als Aufbringungshandgriffe verwendet werden, welche leicht von dem Aufbringer gehalten werden können, wenn die Abdeckung während der Aufbringung abgewickelt wird. Jeder von diesen Kernhandgriffen erstreckt sich bevorzugt mindestens 2 cm und mehr, bevorzugt mindestens 3 cm über die kleberbeschichtete Abdeckung hinaus. Alternativ kann ein Stab 30 in dem Kern 18 eingeführt werden, um die Aufbringung gemäß Darstellung in Fig. 6 zu erleichtern. In einer weiteren Ausführungsform können, wenn der Kerndurchmesser groß genug ist, die Finger von einer der Personen, welche die Abdeckung aufbringen, in die gegenüberliegenden Enden des Kerns 18 eingeführt werden.
- Das den Kern 18 bildende Schichtmaterial 24 kann permanent an der Abdeckung 10 befestigt sein, oder kann lösbar mittels eines Klebers oder unter Anwendung einer Perforation 28, wie in Fig. 1 dargestellt, befestigt sein.
- In einer bevorzugten Ausführungsform gemäß Darstellung in Fig. 3 und 4 ist das Schichtmaterial 24 in umgekehrter Richtung zu der Abdeckung 10 gewickelt. Die Anmelder haben herausgefunden, daß wenn die Folie 24 in derselben Richtung wie die Abdeckung 10 gewickelt ist, beim Abwickeln der Abdeckung für die Anwendung die aufgewickelte Folie 24 sich um den Stab oder den Finger des Aufbringers zusammenzieht und somit ein weiteres Abrollen verhindert. Dieses Zusammenziehen wird als "Einschnürung" bezeichnet. Wenn jedoch die Folie 24 in entgegengesetzter Richtung zu der Abdeckung gewickelt wird, wird die Einschnürung eliminiert. Alternativ oder zusätzlich ist es hilfreich, den Kern 18 nach dem Aufwickeln zu glätten, oder das aufgewickelte Schichtmaterial 24 an sich selbst festzukleben, um eine Einschnürung zu verhindern.
- Gemäß Darstellung in Fig. 5 und 6 wird die Trägerbahnlose Einschneidabdeckung von Fig. 5 an dem Handhabungsbereich 20 von der in einem sterilen Handschuh steckenden Hand eines medizinischen Mitarbeiters erfaßt, während der andere medizinische Mitarbeiter den Kern 18 beispielsweise an dem Stab 30 hält. Typischerweise wird ein Teil der Abdeckung von dem Kern 18 abgewickelt (bevorzugt etwa 2/3 der Länge des Abdeckung) und mit der Kleberseite 14 nach unten auf den Patienten an der Einschneidstelle aufgebracht. Das Abwickeln der Abdeckung wird mit der Aufbringung auf den Patienten fortgesetzt. Alternativ kann die Abdeckung auf den Patienten während ihrer Abwicklung aufgebracht werden. In diesem Falle ist es insbesondere vorteilhaft, die Kleberseite der aufgewickelten Abdeckung außen zu haben, was das Abwickeln der Abdeckung bei der Aufbringung auf den Patienten erleichtert. Dieses Verfahren der Zuführung ergibt eine sehr glatte, faltenfreie Abdeckung. Für die Aufbringung auf bestimmte Körperteile, wie z. B. eine Extremität erlaubt die Rollenzuführung dieser Erfindung dem Arzt auch das Wickeln der Abdeckung in einer überlappenden Weise, wie z. B. als eine Spiralwicklung zu wickeln. Dieses verringert deutlich die Menge der Falten während der Aufbringung.
- Das den Kern 18 ausbildende Schichtmaterial 24 kann ein Deckpapier, Kunststoff oder Verbundlaminat-Deckpapier sein, welcher auf einer Seite mit einer Premium-Abziehbeschichtung, wie z. B. der nachstehend beschriebenen gering haftenden (LAB) Beschichtung versehen ist. Um als ein Kern zu dienen, ist es wichtig, daß das Schichtmaterial 24 ausreichend Steifigkeit besitzt, um das Abwickeln der Abdeckung zu unterstützten. Papiermaterialien weisen bevorzugt ein Basisgewicht von mindestens 100 g/m² und in bevorzugter Form mindestens 150 g/m² auf und besitzen eine Dicke von größer etwa 0,1 mm (4 mil). Kunststoffschichtmaterialien können aus Polyolefinen, Polyester, Polyurethanen und Polyamiden bestehen, sind aber bevorzugt Polyolefine, wie z. B. Polyethylen oder Polypropylen oder Polyester, wie z. B. Polyethylenterephthalat. Kunststoffschichtmaterialien sind bevorzugt mindestens 0,05 mm (2 mil) dick. Es ist auch möglich, einen herkömmlichen zylindrischen Kern, bestehend aus Vollpappe, Karton und dergleichen zu verwenden. Wenn ein herkömmlicher Kern verwendet wird, ist der Kern bevorzugt leicht von der Einschneidabdeckung entfernbar. Der Kern weist typischerweise einen Durchmesser kleiner als 4 cm und bevorzugt kleiner als etwa 2,5 cm auf. Der Kern kann nach der Aufbringung durch eine Vielzahl von Einrichtungen, einschließlich der Bereitstellung einer Perforation in der Abdeckung oder alternativ unter Verwendung eines Kerns, an welchem die Abdeckung lösbar befestigt ist, entfernt werden. Die Abdeckung kann lösbar an dem Kern entweder durch Aufbringung einer Ablösebeschichtung auf dem Kern oder durch die Verwendung eines Kerns mit einer inhärent niedrigen Oberflächenenergie befestigt werden, welcher das Ablösen ermöglicht, wie z. B. eines Polyolefin oder eines fluoriertes Polyolefin. In Ausführungsformen, in welchen die Abdeckung lösbar an dem Kern befestigt ist, ist die erforderliche Kraft zum Entfernen der Abdeckung von dem Kern bevorzugt wenigstens 15%, bevorzugter wenigsten 25% und am meisten bevorzugt wenigstens 40% größer als die Kraft, welche zum Abwickeln der Rolle verwendet wird. Auf diese Weise kann die Rolle abgewickelt werden, bis sie einen natürlichen "Anschlag" an den Kern erreicht, und somit verhindert werden, daß der Chirurg die Kontrolle über die Abdeckung verliert. Ohne diese unterschiedliche Abwicklungsspannung könnte sich die Abdeckung andererseits vollständig abwickeln, von dem Kern fallen oder Falten bilden. Sobald die Abdeckung aufgebracht ist, kann der Kern durch Abziehen des Kernes mit der größeren Kraft, welche für die lösbare Entfernung der Abdeckung erforderlich ist, entfernt werden.
- Gemäß Fig. 1 und 2 ist, wenn der Kern 18 durch Aufwickeln eines Abschnittes des Schichtmaterials 24 erzeugt wird, dieser optional lösbar an die Folie vorzugsweise durch Verwendung einer Perforation 28 befestigt wird. Weitere Verfahren zum lösbaren Befestigen des Schichtmaterials 24, wie z. B. Klebe- und Schweißverbindungen können verwendet werden. In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann das Schichtmaterial 24 und/oder der Handhabungsbereich 22 optional einen Beutel 15 (oder mehrere Beutel) enthalten. Alternativ oder zusätzlich kann das Schichtmaterial 24 andere Befestigungen, wie z. B. Schlauchordner, Kauterisationsgeräter, Instrumentenhalter, Fluidsammelbehälter usw. enthalten. Der Beutel 15 kann durch Siegeln eines Teils einer Kunststoffolie, von Papier oder anderer Textilstoffen, einschließlich Geweben, Gewirken und Vliesen oder Laminaten daraus an der Oberfläche des Schichtmaterials 24 erzeugt werden. Bevorzugt wird eine thermoplastische Folie verwendet. Die Siegelmittel umfassen Auftragkleber, Heißschmelzkleber, Doppelklebeband, Heißsiegelung, Ultraschallschweißen und dergleichen. Bevorzugt werden die Beutel durch Heißsiegeln einer thermoplastischen Folie direkt auf das Schichtmaterial 24 erzeugt. Die drei Hauptränder des Beutels definieren eine Öffnung, welche bei größeren Beuteln als eine Fluidsammeleinrichtung verwendet werden kann und für kleinere Beutel zur Lagerung von chirurgischen Utensilien und Instrumenten verwendet werden kann. Die Öffnung des so ausgebildeten Beutels kann ferner eine Einrichtung zum "Offen-halten" des Beutels enthalten, so daß das Fluid in den Beutel fließen kann. Beispielsweise kann ein Stück eines netzartigen Schaumstoffes verwendet werden. Ferner kann der Rand des Beutels, welcher die Öffnung definiert, erzeugt werden, indem die Folie auf sich selbst zurückgefaltet wird und dadurch eine Verstärkung der Öffnung bereitstellt.
- Ferner kann, wenn das Schichtenmaterial 24 entfernt wird, dieses ferner dazu verwendet werden andere Bereiche des Patienten, Instrumente usw. abzudecken, indem es nochmals unter die Verwendung des Kleberabschnittes 17 befestigt wird. Normalerweise ist der Kleberabschnitt 17 durch ein Stück einer Trägerbahn 13 geschützt, wie es im Fachgebiet bekannt ist.
- Die Folie 12 der Einschneidabdeckung besteht aus einem im wesentlichen transparenten oder durchsichtigen flexiblen Polymermaterial, welches bevorzugt eine Feuchtigkeitsverdampfung durch die Folie während längerer Operationen ermöglicht.
- Zu geeigneten Materialien zählen Polyolefine, wie z. B. Polyethylen mit niedrigerer Dichte, Polyurethane, wie z. b. Polyester oder Polyetherpolyurethane (z. B. "Estane® Termoplastic Polyurethane", welches im Handel von B. F. Goodrich, Cleveland, Ohio erhältlich ist). Polyester, wie z. B. Polyetherpolyester (z. B. "Hytrel® Polyesterelastomer", das im Handel von Du Pont Co. Wilmington Delaware erhältlich ist), und Polyamide, wie z. B. Polyetherpolyamide (z. B. "Pebax® Harze", im Handel von ELF Atochem, North America, Inc., Philadelphia, Pennsylvania erhältlich ist). Ferner ist die Folie etwas elastomerisch, um die Anpaßbarkeit zu verbessern. Aus diesen Gründen sind die bevorzugten Folien Polyurethane, Polyetherpolyester und Polyetherpolyamide. Die Folie weist typischerweise eine Dicke von weniger als 200 um, bevorzugt zwischen als etwa 6 bis 130 um und am meisten bevorzugt zwischen etwa 13 und 52 um auf.
- Der Kleber auf dem Film ist bevorzugt ein bei Raumtemperatur klebriger, druckempfindlicher Kleber, welcher aggressiv an der Haut haftet. Eine gute Haftung auf der Hautoberfläche ist kritisch, um ein steriles chirurgisches Feld sicherzustellen. Aggressive Kleber werden aufgrund der Beanspruchung, welcher die Einschneidabdeckung während der Operation als eine Folge des Auseinanderziehens der Wunde unterliegt, der warmen, feuchten Umgebung und des Abriebs bevorzugt, welchen die Abdeckung unterliegen kann, wenn sich die Hände des Chirurgen als Instrumente in die und aus der Wunde bewegen. Geeignete Kleber umfassen Acrylkleber, Kautschuk-basierende Kleber, wie z. B. die auf natürlichem Kautschuk basierenden, Polyisobutylen-, Butylenkleber und dergleichen, Polyurethankleber und Polyvinylethylether und Copolymere oder Gemische von diesen. Bevorzugt enthält der Kleber auch ein antimikrobielles Mittel, wie z. B. Jod, Trijodidkomplexe, Lactam- Trijodidkomplexe, wie z. B. Povidon-Jodid, Chlorhexidinsalze, wie z. B. Chlorhexidingluconat und Chlorhexidinacetat, Hexachlorophen, Parachlormetaxylenol (PCMX), Phenole, Laurizidin (Glycerolmonolaurat), quatärnere Tenside, Silber und Silbersalze, wie z. B. Silberchlorid, Silberoxid und Silber, Wasserstoffperoxid und dergleichen. Der Kleber ist bevorzugt einer von den in den U.S.-Patenten Nr. 4,323,557; 4,931,282; 4,701,509; 4,732,808; 5,156,911; 5,017,625 und 5,204,110 beschriebenen, welche hiermit durch Bezugnahme beinhaltet sind. Ein Fachmann auf diesem Gebiet dürfte erkennen, daß die vorgenannten Klebertypen auch verschiedene chemische Modifikatoren (z. B. Klebrigmacher, Vernetzungsmittel, Stabilisatoren, Initiatoren usw. aufweisen können, um die physikalischen Eigenschaften, wie z. B. Stabilität, Viskosität, Adhäsion und dergleichen zu verbessern. Der Kleber kann eine zusammenhängende Beschichtung sein, oder kann gemäß Beschreibung in den U.S. Patenten Nr. 4,798,201 und 5,290,615, welche hierin durch Bezugnahme beinhaltet sind, als Muster beschichtet sein. Bevorzugt ist der Kleber über wenigstens 50% der Fläche des Folienträgers 12 beschichtet, bevorzugter 80% und noch bevorzugter 90% und am bevorzugtesten 100%.
- Wie vorstehend festgestellt, ist die Folie 12 bevorzugt sehr dünn und verformbar und der Kleber 14 ist sehr aggressiv, um zäh an der Haut zu haften. Bei dieser Kombination einer "sehr dünnen Folie" und einen aggressiven Klebers hat es sich herausgestellt, daß sie typischerweise zu dem Anhaften an angrenzenden Schichten in dem aufgewickelten Produkt an den Rändern der Rolle unabhängig davon führt, ob die Abdeckung mit der Kleberoberfläche nach innen oder nach außen bezogen auf den Kern aufgewickelt ist. Sobald benachbarte Schichten aneinander anhaften, kann das Abwickeln schwierig, wenn nicht unmöglich sein, was manchmal sogar zu Kräften führt, die zum Reißen der Abdeckung ausreichen. Aus diesem Grunde hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, die Ränder der Einschneidabdeckung zu behandeln, um die Randanhaftung in dem aufgerollten Produkt zu verhindern. Beispielsweise hat es sich bewährt, ein feines Partikelmaterial auf den äußeren Rand aufzubringen, welches den Kleber abschirmt und somit die Randanhaftung verhindert. Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, das Partikelmaterial vor der Umwandlung in die Rollenform aufzubringen. Auf diese Weise werden die äußersten 0,1 bis 1,0 cm Rand durch die Aufbringung des Partikelmaterials nicht klebend gemacht. Jeder fein verteilte Feststoff kann zur Aufhebung der Klebung der Ränder dienen, einschließlich organischer und anorganischer Pulver, Stäube, Kügelchen und dergleichen. Beispiele für das Partikelmaterial umfassen Silicat, Glasperlen, Tone, Talk, polymerische Mikropulver und dergleichen. Wenn pulverartige Materialien verwendet werden, muß auf die Sicherstellung geachtet werden, daß kein nicht anhaftendes restliches Partikelmaterial den Rest der Abdeckung kontaminiert, so daß er an der Außenoberfläche der durch den chirurgischen Einschnitt erzeugten Wunde abgeschieden werden kann. Alternativ kann ein schmaler, nicht mit Kleber beschichteter Streifen (40) an den Außenrand der Einschneidabdeckung gemäß Darstellung in Fig. 7 mittels eines druckempfindlichen Klebers (14) aufgebracht werden. Dieser Streifen kann sich über den äußeren Rand der kleberbeschichteten Abdeckung 10 gemäß Darstellung in Fig. 8 erstrecken oder kann unmittelbar an dem Rand oder (in den Rand eingedrückt) gemäß Darstellung in Fig. 9 befestigt werden. Auf diese Weise dient der Streifen zur Sicherstellung, daß keine Randanhaftung auftritt. Die Verwendung von Streifen bietet Herstellungsvorteile, da der Streifen kontinuierlich aufgebracht werden kann, während das Produkt beschichtet wird, oder unmittelbar vor oder unmittelbar nach einem Zuschneidevorgang aufgebracht werden kann. Der Streifen ist bevorzugt etwas weniger als etwa 4 cm breit, bevorzugter weniger als 2 cm und am bevorzugtesten weniger als etwa 1,5 cm. In bestimmten Ausführungsformen, in welchen entweder einer oder beide von den Handhabungsbereichen und dem Kern entfernt wurden, können die Randstreifen 40 eine Einrichtung zum Erfassen der Abdeckung bereitstellen und dadurch die Entfernung erleichtern. In diesen Ausführungsformen können die Randstreifen bis zu 5 bis 7,5 cm oder noch breiter sein. Die Dicke der Streifen ist so angepaßt, daß sichergestellt ist, daß sie nicht nachteilig die Verformbarkeit der Abdeckung beeinträchtigen und tatsächlich dazu beitragen können, eine Faltenbildung dieser Ränder während der Aufbringung zu verhindern. Daher ist der Streifen bevorzugt etwa 10 bis 100 um dick und bevorzugter 20 bis 80 um. Der Streifen kann ein Papier oder eine Polymerfolie oder ein Vlies sein. Folien und Vliese bestehen aus relativ festen thermoplastischen oder wärmegehärteten Materialien, sind aber bevorzugt thermoplastische Materialien, wie z. B. Polyolefine, Vinylcopolymere, wie z. B. Ethylenvinylacetat, Polyvinylacetat/Alkohol, Ethylenacrylatcopolymere (z. B. Ethylenmethacrylat, EMACTM und Ethylen/Butylacrylat, EBACTM, Produkte von Chevron Chemicals Company, specialty Polymers Group, Houston, Texas), Polyester, Polyurethane, Polyamide und dergleichen, einschließlich Laminate dieser Materialien. Gieß- oder Blasfolien können verwendet werden. Aus nicht thermoplastischen Fasern, wie z. B. Rayon, Baumwolle oder anderen Naturfasern hergestellte Vliese können auch geeignet sein. Papierstreifen umfassen alle von den bekannten Papieren, einschließlich Papiere, welche mit Binder und Ablösebeschichtungen beschichtet sind, sowie Papier/Folien-Laminate. Bevorzugte Streifen sind preiswerte Folien aus Polyethylen oder Polyester. Ferner werden relativ nicht dehnbare Materialien, wie z. B. Polyolefine, bevorzugt, welche die Aufbringung der Abdeckung durch eine Prozedur erleichtern, welche das Abwickeln der Abdeckung vor der Aufbringung auf den Körper beinhaltet. Ein nicht-dehnbares Material aus Streifen 40 reduziert eine ungewollte Dehnung der Abdeckung während der Abwicklung und der Aufbringung.
- Eine weitere Alternative zur Sicherstellung einer unwesentlichen Randanhaftung in dem aufgerollten Produkt besteht in einer "Zonenerzeugung" auf der Beschichtungsfolie 12, wobei der Kleber 14 eine Zone 41 einer nicht beschichteten Folie 14 an dem äußeren Rand gemäß Darstellung in Fig. 10 hinterläßt. Diese Beschichtung kann erzielt werden, indem in einer bestimmten Weise die Beschichtungsdüse blockiert wird oder kann erreicht werden, indem die Folie 12 mit einem Auflegestreifen beschichtet wird, welcher anschließend an die Beschichtung entfernt wird, um den nicht beschichteten Bereich 41 zu hinterlassen. Diese nicht beschichteten äußeren Ränder können ebenfalls zur Erleichterung der Entfernung der Abdeckung ähnlich wie die Randstreifen 40 dienen.
Claims (23)
1. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle,
welche eine Abdeckung (10) mit einer im wesentlichen
transparenten flexiblen Folie (12) aufweist, wovon
wenigstens ein Hauptteil einer Hauptoberfläche mit einem
druckempfindlichen Kleber (14) beschichtet ist und
wenigstens ein Hauptteil der gegenüberliegenden
Hauptoberfläche mit einer gering haftenden Beschichtung (16)
beschichtet ist, wobei die Abdeckung um einen Kern (18)
aufgewickelt ist.
2. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 1, wobei sich ein nicht-kleberbeschichteter
Handhabungsbereich (20) von der Folie (12) von deren
Begrenzungsende weg erstreckt.
3. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 1, wobei der Kern (18) ein aufgewickeltes
Teil eines Schichtmaterials (24) mit niedriger Haftung
aufweist.
4. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 3, wobei das Schichtmaterial (24) des Kerns
(18) in umgekehrter Richtung zu der Folienabdeckung (10)
aufgewickelt ist.
5. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 3, wobei das aufgewickelte Schichtmaterial
(24) geglättet oder an sich selbst festgeklebt wird.
6. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 3, wobei das Schichtmaterial (24)
entfernbar an dem Ende der Folie befestigt ist, welche zuerst um
den Kern (18) gewickelt ist.
7. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 6, wobei das Schichtmaterial (24)
wenigstens einen Klebeabschnitt aufweist, welcher es
ermöglicht, das Schichtmaterial nach dem Entfernen der Folie
(12) an anderen Stellen auf einen Patienten oder einem
anderen Gegenstand zu befestigen.
8. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 3, welche ferner auf dem Schichtmaterial
angeordnete chirurgische Befestigungseinrichtungen
aufweist.
9. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 8, wobei die Befestigungseinrichtung ein
Beutel (15) ist.
10. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 1, wobei die Abdeckung (10) behandelt wird,
um im wesentlichen eine Randanhaftung in der
aufgewickelten Konfiguration zu vehindern.
11. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 10, wobei die Randanhaftung im wesentlichen
durch die Aufbringung von Streifen (40) an den
Außenrändern der Abdeckung verhindert wird.
12. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 11, wobei die Streifen (40)
Polyolefinfolien aufweisen.
13. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 11, wobei die Streifen (40) Vliesschichten
aufweisen.
14. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 10, wobei die Randanhaftung im wesentlichen
durch Aufbringung eines Partikelmaterials auf die
Außenränder der Abdeckung (10) verhindert wird.
15. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 10, wobei die Randanhaftung im wesentlichen
durch Hinterlassen von Zonen einer nicht mit Kleber
beschichteten Folie an den Außenrändern der Abdeckung (10)
verhindert wird.
16. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 10, wobei sich ein relativ steifer
Handhabungsabschnitt sich von dem dem Kern (18)
gegenüberliegenden Ende aus erstreckt.
17. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 11, wobei sich der Kern (18) ausreichend
über die kleberbeschichtete Abdeckung hinaus erstreckt,
um als Aufbringungshandgriffe zu dienen.
18. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 17, wobei der Kern (18) aus einem
zylindrischen Kunststoff oder Karton besteht.
19. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 15, wobei sich der Kern (18) ausreichend
über die kleberbeschichtete Abdeckung hinaus erstreckt,
um als Handgriffe zu dienen.
20. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 19, wobei der Kern (18) aus einem
zylindrischen Kunststoff oder Karton besteht.
21. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 1, wobei die Abdeckung (10) mit dem
druckempfindlichen Kleber nach innen gerichtet um den Kern
(18) gewickelt ist.
22. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 1, wobei die Abdeckung (10) mit dem
druckempfindlichen Kleber nach außen gerichtet um den Kern
(18) gewickelt ist.
23. Trägerbahnlose chirurgische Einschneidabdeckungsrolle
nach Anspruch 11, wobei die Streifen (40) im wesentlichen
nicht dehnbar sind, um im wesentlichen eine ungewollte
Dehnung der Abdeckung während ihrer Abwicklung zu
verhindern.
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