DE69701871T2 - Scharniervorrichtung, insbesondere für Kochflächendeckel - Google Patents

Scharniervorrichtung, insbesondere für Kochflächendeckel

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • E05D5/0215Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • E05F1/00Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
    • E05F1/08Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
    • E05F1/10Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
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    • E05F1/1215Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs with a coil spring parallel with the pivot axis with a canted-coil torsion spring

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Scharniervorrichtung, insbesondere um zur schwenkbaren Verbindung eines Deckelelementes mit einer Kochfläche verwendet zu werden.
  • Es liegt nahe, dass die in Frage stehende Vorrichtung normalerweise überall dort Verwendung finden kann, wo es erforderlich ist, ein Element mit einer im wesentlichen ebenen Ausbildung an einer festen Struktur anzulenken.
  • Wie bekannt, wobei beispielsweise Bezug auf Haushaltsküchen genommen wird, sind die üblicherweise benutzten Kochflächen mit einem beispielsweise aus Glas oder Metall oder einem anderen geeigneten Material ausgeführten Deckelement versehen, das zwischen, einer ersten, wirksamen Stellung, in der es parallel oberhalb der Kochfläche liegt, und einer zweiten wirksamen Stellung schwenkbar verstellbar ist, in der es senkrecht zur Kochfläche angeordnet ist, um den freien Zugang zu den Kochstellen zu erlauben.
  • Um die oben beschriebene Schwenkbewegung sicherzustellen, werden zur Zeit Scharniervorrichtungen verwendet, die wirksam zwischen einem umlaufenden Rand des Deckelementes und einem Anschlussabschnitt der Kochfläche dazwischen geschaltet sind, die üblicherweise im hinteren Bereich dieses letzteren liegt.
  • Im näheren umfassen die Scharniervorrichtungen herkömmlicher Art ein Rohrgehäuse, das sich längs des umlaufenden Randes des Kochelementes erstreckt und eine Längssitz aufweist, um diesen unteren Rand zu ergreifen. Endseitig am Rohrgehäuse ist an den beiden Enden dieses letzteren ein Gehäuse drehfest eingebracht, das einen Drehbolzen aufnimmt, der dann beispielweise über eine kleine Metallbasis an dem entsprechenden an der Kochfläche bereitgestellten Anschlussbereich befestigt ist.
  • Zwischen dem Bolzen und dem Gehäuse ist wirksam eine Dreh- oder Druckfeder mit einer derartigen Federhärte zwischengeschalten, dass eine vorgegebene Rückholkraft des Deckels in Richtung seiner zweiten wirksamen, zur Kochfläche senkrechten Stellung sichergestellt ist. Die oben kurz umschriebenen, herkömmlichen Scharniervorrichtungen, auch wenn sie weit verbreitet eingesetzt werden, weisen verschiedene Mängel und Grenzen in der Betriebsweise auf.
  • Es ist nämlich hervorzuheben, dass angesichts der strukturellen Ausbildung der beschriebenen Scharniervorrichtungen und insbesondere angesichts der Anwesenheit des Rohrgehäuses die wirklichen Anlenkstellen nur im Bereich der Enden des Rohrkörpers selbst und nicht zum Beispiel in Zwischenbereichen dieses letzteren positioniert werden können. Dies bringt mit sich, dass die herkömmlichen Scharniervorrichtungen praktisch unfähig sind, sich an allen möglichen Abmessungen der Kochflächen anzupassen, die klarerweise Anschlussbereiche für dei Scharniervorrichtung aufweisen können, die mit unterschiedlichem Abstand je nach den verschiedenen Modellen angeordnet sind.
  • An dieser Stelle ist auch hervorzuheben, dass die einzige Weise, um den Abstand zwischen den Anlenkstellen zu verändern, darin besteht, das Rohrgehäuse derart endseitig zu fräsen, dass dessen Abmessungen den sich jeweils stellenden Bedürfnissen angepasst werden.
  • Dies bedingt jedoch eine Zusatzarbeit und ein nicht unbeträchtlichen Ausschuss an Material, was sich auf eine nicht unerhebliche Weise auf die Gesamtkosten der Scharniervorrichtung auswirkt, und zwar angesichts der Tatsache, dass das Rohrgehäuse normalerweise aus Metall, bevorzugt aus Aluminium besteht.
  • Ein weiterer negativer Aspekt der herkömmlichen Scharniervorrichtungen ist das beträchtliche Gewicht im Aufbau und der Platzbedarf, den diese letzteren vor allem infolge der Anwesenheit des Rohrgehäuses aufweisen.
  • Aus dem Dokument FR-A-2203417 ist eine Scharniervorrichtung bekannt, welche die Merkmale des Oberbegriffes des Anspruchs 1 besitzt. Diese Scharniervorrichtung für Türen und Fenster umfasst einen Tragkörper, der mit einem umlaufenden Rand eines Fensterrahmens verbunden ist, und ein Anlenkorgan, das durch ein Rohrgehäuse gebildet ist, das in seinem Inneren einen Drehbolzen aufnimmt und senkrecht durch ein neu profiliertes Element getragen wird, das seinerseits mit einem festen Aufbau verbunden ist. Das Rohrgehäuse ist mit dem Tragkörper über einen Greifabschnitt verbunden, der zu einem Verankerungsabschnitt des Fensterrahmens gegenprofiliert ist.
  • In dieser Situation liegt die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die oben angegebenen Nachteile und Grenzen zu beheben, indem eine Scharniervorrichtung bereitgestellt wird, die derart ausgebildet ist, dass eine mühelose Einstellung der Position der Anlenkstellen ermöglicht wird und gleichzeitig eine erhebliche Einfachheit im Aufbau gegeben ist, und die daher mit Herstellungskosten ausführbar ist, die gegenüber jenen der herkömmlichen Vorrichtungen beträchtlich niedriger sind.
  • Diese und weitere, im Verlaufe der folgenden Beschreibung hervorgehenden Aufgaben, werden im wesentlichen durch eine Scharniervorrichtung sowie in den beigefügten Ansprüchen beschrieben gelöst.
  • Weitere Merkmale und Vorteile gehen näher aus der eingehenden Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsform einer Scharniervorrichtung, insbesondere für Kochflächendeckel gemäß der vorliegenden Erfindung hervor. Diese Beschreibung erfolgt nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten, nur beispielhaften und daher nicht begrenzenden Zeichnungen. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine unterbrochene Seitenansicht bezüglich einer Kochfläche, der über eine erfindungsgemäße Scharniervorrichtung ein Deckelement drehbar zugeordnet ist;
  • Fig. 2 eine Explosionsansicht, der erfindungsgemäßen Scharniervorrichtung;
  • Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III aus Fig. 2;
  • Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV aus Fig. 2; und
  • Fig. 5 eine unterbrochene Stirnansicht, die eine Kochfläche zeigt, der über eine erfindungsgemäße Scharniervorrichtung ein Deckelement drehbar zugeordnet ist.
  • Unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren ist mit 1 insgesamt eine erfindungsgemäße Scharniervorrichtung, insbesondere für Kochflächendeckel angegeben.
  • Wie insbesondere aus Fig. 1 und 5 ersichtlich liegt die Scharniervorrichtung 1 wirksam zwischen einer Kochfläche 2 und einem Deckelement 3, das in diesem Zusammenhang eine flache Ausbildung aufweist und in Glas, in Metall oder in einem anderen geeigneten Material ausgeführt sein kann.
  • Die Scharniervorrichtung 1 gewährleistet eine Schwenkbewegung des Deckelementes 3 gegenüber der Kochfläche 2 und ermöglicht insbesondere das Deckelement von einer ersten, wirksamen Stellung, in der das Deckelement parallel oberhalb der Kochfläche angeordnet ist, in eine zweite, wirksame Stellung zu verstellen, in der das Deckelement 3 gegenüber der Kochfläche senkrecht angeordnet ist, um den Zugang zu den Kochstellen, so wie in Fig. 1 und 5 angegeben, zu erlauben.
  • Im einzelnen umfasst die Scharniervorrichtung 1 einen Stützkörper 4, der mindestens eine erste Aufnahme 5 für den Eingriff eines umlaufenden Randes 3a des Deckelementes 3 aufweist. Wie klar aus Fig. 1 und 3 hervorgeht, erstreckt sich die erste Aufnahme 3a in Längsrichtung längs des Stützkörpers 4. Beim Zusammenbau wird für eine angemessene Bindung des Deckelementes 3 an den Stützkörper 4 normalerweise zwischen der Aufnahme 5 und dem umlaufenden Rand 3a eine vorgegebene Menge Kleber, insbesondere Silikon eingebracht, das somit die gewünschte Verbindung herstellt.
  • Die Scharniervorrichtung 1 umfasst auch ein insgesamt mit 6 angegebenes Anlenkorgan, das wirksam zwischen dem Stützkörper 4 und einem Anschlussabschnitt 2a der Kochebene 2 Liegt.
  • Für den lösbaren Eingriff des Anlenkorgans 6 längs des Stützkörpers 4 an einer Vielzahl von wirksamen Stellen sind Verbindungsmittel 1 vorgesehen.
  • Im einzelnen umfassen die Verbindungsmittel 7 einen dem Anlenkorgan 6 zugeordneten Greifabschnitt 8 sowie eine zweite Aufnahme 9, die in Längsrichtung am Stützkörper festgelegt und im wesentlichen zum Anschlussabschnitt gegenprofiliert ist.
  • Die Verbindungsmittel umfassen auch ein Spannelement 10, zum Beispiel ein Gewindeorgan, das zwischen einer wirksamen Stellung (aus Fig. 3 ersichtlich), in der es die Festlegung des Anschlussorgans 8 in der zweiten Aufnahme 9 bewirkt, und einer Ruhestellung verstellbar ist, in der es die Freigabe des Anschlussabschnittes von der zweiten Aufnahme erlaubt.
  • Die zweite Aufnahme 9 ist insbesondere durch Längsstege 11 und 12 festgelegt, die von einer Außenwand des Stützkörpers vorstehen. Unter dem Gesichtspunkt der Ausführung ist hervorzuheben, dass der Stützkörper 4 aus einem im wesentlichen "U"-förmig ausgebildeten Profil, bevorzugter Weise in Aluminium zur Bildung der ersten Aufnahme besteht, das die Stege 11 und 12 zur Festlegung der zweiten Aufnahme 9 aufweist.
  • Üblicherweise sind zur angemessenen Bindung des Deckelementes 3 an die Kochfläche zwei Anlenkorgane 6 vorgesehen, die am Stützkörper mit einem vorgegebenen, gegenseitigen Abstand von einander angreifen. Vorteilhafter Weise ist es dank der Koppelungsart zwischen den Anlenkorganen 6 und dem Stützkörper 4 möglich, die Anlenkorgane 6 an einer jeden Stelle längs der Längsausdehnung der zweiten Aufnahme eingreifen zu lassen, wobei so die Vorrichtung 1 den sich jeweils stellenden Arbeitsbedingungen angepasst wird.
  • Jedes der Anlenkorgane umfasst ein Rohrgehäuse 13, das den Greifabschnitt 8 starr trägt und im eigenen Inneren einen Arbeitsraum 14 festlegt, in dem ein Drehbolzen 15 eingreift, der einen Endabschnitt 15a besitzt, der am Anschlussabschnitt 2a der Kochfläche über eine Befestigungsbasis 16 festlegbar ist. Wie die Explosionsansicht aus Fig. 2 klar darstellt, ist die Basis 16 mit einem horizontalen Abschnitt 16a, der an der Kochfläche festlegbar ist, und mit einer senkrechten Nase 16b versehen, die innerhalb des Endabschnittes 15a des Drehbolzens 15 eingebracht und über ein Gewindeorgan 17 spannbar ist.
  • Die Scharniervorrichtung 6 umfasst auch ein Federelement 18, das wirksam zwischen dem Bozen 15 und dem Arbeitsraum 14 liegt.
  • Insbesondere ist das Federorgan 18 eine Drehfeder mit einem ersten am Drehbolzen 15 angreifenden Ende 18a und einem zweiten am Rohrgehäuse 13 angreifenden Ende. Es ist auch zu bemerken, dass das Rohrgehäuse 13 im Bereich des Arbeitsraumes 14 eine vorgegebene Anzahl von Vorsprüngen 19 aufweist, die entsprechende Eingriffssitze 20 für das zweite Ende 18b der Drehfeder 18 festlegen. Auf diese Art und Weise ist es möglich, beim Zusammenbau die elastische Vorspannung der Drebfeder in Abhängigkeit des Gewichts des Deckelementes 3 einzustellen. Es ist schließlich zu bemerken, dass auch ein Feststellorgan 21 vorgesehen ist, das gleichfalls aus einem herkömmlichen Gewindeorgan besteht und bereitgestellt ist, um den Drehbolzen und das Rohrgehäuse gegenseitig in Axialrichtung derart zu spannen, dass deren Auseinandernahme mit daraus folgendem Herausfallen der Feder jedes Mal zu verhindern, wo man das Anlenkorgan 6 längs der Aufnahme 9 verstellen möchte oder wo es notwendig sein sollte, die gesamte Scharniervorrichtung für Wartungs-, Reinigungsarbeiten oder sonstiges auseinander zu nehmen.
  • Die Erfindung erzielt wichtige Vorteile.
  • Vor allem ist zu bemerken, dass dank der Scharniervorrichtung 1 im wesentlichen alle für die herkömmlichen Vorrichtungen typischen Mängel behoben werden.
  • Es ist nämlich hervorzuheben, dass die Anlenkstellen bequem ohne die Notwendigkeit einer Zusatzarbeit verschoben werden können, da es ausreicht, das Arretierelement 10 zu lockern, wobei dann das Anlenkorgan 6 längs der zweiten Aufnahme 9 bis zum Erreichen der gewünschten Arbeitsstellung verstellt wird.
  • Mit anderen Worten ist die erfindungsgemäße Scharniervorrichtung einer beliebigen Kochfläche unabhängig von der Position der an derselben bereitgestellten Anschlussabschnitten anpassbar.
  • Es ist auch zu bemerken, dass dadurch, dass der Stützkörper 4 abgeschnitten werden muss, zu Beispiel um dessen Länge an den Abmessungen der Kochfläche anzupassen, das so erzeugte Abfallmaterial minimal und jedenfalls gegenüber den herkömmlichen Vorrichtungen äußerst niedriger ist, da der erfindungsgemäße Stützkörper aus einem einfachen "U"- Profil besteht. Dieser Vorgang ist überdies rasch vollziehbar und mit herabgesetzten Kosten ausführbar.
  • Es ist auch hervorzuheben, dass der gesamte Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung äußerst einfach ist und daher in der Ausführung nicht hohe Kosten und besondere Schwierigkeiten beim Zusammenbau verursacht.
  • Schließlich ist zu bemerken, dass dank der Anwesenheit im Rohrkörper 13 von Vorsprüngen 19 und daher von Aufnahmen 20 möglich ist, eine vorgegebene Anzahl von Vorspannungsstellen der Feder 18 derart vorzusehen, dass das elastische Verhältnis angepasst werden kann, das von dieser letzteren auf die verschiedenen jeweils zu verwendenden Deckelemente ausgeübt wird.
  • Es ist auch von Vorteil zwischen dem Bolzen und dem Rohrgehäuse ein axiales Feststellorgan 21 vorgesehen zu haben, das einen Missbrauch oder die Abnahme der Einrichtung unmöglich macht, die das Deckelement 3 balanciert.

Claims (8)

1. Scharniervorrichtung, insbesondere für Kochflächendeckel, umfassend:
- einen Stützkörper (4) mit mindestens einer ersten Aufnahme (5) für den Eingriff eines Umfangsrandes (3a) eines Deckelelementes (3) einer Kochfläche (2),
- mindestens ein Scharnierorgan (6) zur wirksamen Zwischenschaltung zwischen dem Stützkörper (4) und einem Anschlussabschnitt (2a) der Kochfläche (2), wobei das Scharnierorgan (6) ein Rohrgehäuse (13), das in seinem Inneren einen Arbeitsraum (14) festlegt, und einen Drehbolzen (15) besitzt, der im Arbeitsraum (14) in Eingriff steht und einen Endabschnitt (15a) aufweist, der am Anschlussabschnitt (2a) der Kochfläche abnehmbar in Eingriff gebracht werden kann;
- Verbindungsmittel (7) zum abnehmbaren Eingriff des Scharnierorgans (6) längs des Stützkörpers (4) im Bereich einer Vielzahl von Arbeitsstellungen, wobei die Verbindungsmittel (7) umfassen:
- einen starr vom Rohrgehäuse (13) getragenen Greifabschnitt (8);
- eine zweite Aufnahme (9), die in Längsrichtung am Stützkörper (4) festgelegt und zum Greifabschnitt (8) gegenprofiliert ist; und
- ein Spannelement (10), das zwischen einer Arbeitsstellung, in der die Befestigung des Greifabschnittes innerhalb der zweiten Aufnahme (9) erfolgt, und einer Ruhestellung verstellbar ist, in der die Freigabe des Greifabschnittes von der zweiten Aufnahme ermöglicht ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnierorgan überdies ein wirksam zwischen dem Bolzen (15) und dem Arbeitsraum (14) geschaltetes Federorgan und ein Arretierorgan (21) umfasst, um den Drehbolzen (15) und das Rohrgehäuse (13) gegenseitig in axialer Richtung zu spannen, und dadurch, dass die Vorrichtung überdies eine Befestigungsbasis (16) umfasst, die einen am Anschlussabschnitt (2a) ansetzbaren, horizontalen Abschnitt (16a) und einen vertikalen Fortsatz (16b) umfasst, der im Endabschnitt (15a) eingebracht ist, wobei dieser letztere am vertikalen Fortsatz (16b) über ein Gewindeorgan (17) befestigbar ist.
2. Scharniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Aufnahme (5) sich in Längsrichtung längs des Stützkörpers (4) erstreckt.
3. Scharniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Aufnahme (9) durch Längsstege (11, 12) festgelegt ist, die von einer Außenwand des Stützkörpers (4) vorstehen.
4. Scharniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei von den Scharnierorganen (6) umfasst, die am Stützkörper (4) mit einem vorgegebenen gegenseitigen Abstand abnehmbar in Eingriff stehen.
5. Scharniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federorgan (18) eine Torsionsfeder umfasst, die ein erstes Ende (18a), das am Drehbolzen (15) angreift, und ein zweites Ende (18b) besitzt, das am Rohrgehäuse (13) angreift.
6. Scharniervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrgehäuse (13) im Bereich des Arbeitsraumes (14) eine vorgegebene Anzahl von Ansätzen (19) umfasst, die entsprechende Eingriffsaufnahmen (20) für das zweite Ende (18b) der Torsionsfeder (18) festlegen.
7. Scharniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Endabschnitt (15a) des Drehbolzens an der Befestigungsbasis (16) abnehmbar in Eingriff gebracht werden kann, die dem entsprechenden Anschlussabschnitt der Kochfläche zugeordnet werden kann.
8. Scharniervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (4) durch ein im wesentlichen "U" ausgebildetes Profil festgelegt ist, um die erste Aufnahme (5) festzulegen und das auch mit Längsstegen (11, 12) versehen ist, um die zweite Aufnahme (9) festzulegen.
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