DE69701655T2 - Verdeck-Abdeckung - Google Patents

Verdeck-Abdeckung

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/20Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops
    • B60J7/202Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops being characterised by moveable cover parts for closing the gap between boot lid and rearmost seats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verdeck-Abdeckung für ein Kabriolett.
  • Eine Verdeck-Abdeckung wird bei einem Kabriolett verwendet, um den Ablagekasten abzudecken, in dem das Verdeck des Fahrzeugs untergebracht ist, wenn es nicht über dem Fahrgastraum ausgebreitet ist, das heißt, wenn sich das Fahrzeug in einem Zustand mit offenem Verdeck befindet. Eine solche Verdeck- Abdeckung ist ein sichtbares Element des Fahrzeugs und gehört als solches zur Karosserie desselben. Sie hat somit gleichzeitig eine mechanische Schutzfunktion für das Verdeck und eine ästhetische Funktion.
  • Insbesondere kann es in Anbetracht der Form und der Abmessungen einer Verdeck-Abdeckung wünschenswert sein vorzusehen, um den Stil eines Fahrzeugs zu beachten, daß diese wenigstens teilweise in den Farben der Karosserie des Fahrzeugs lackiert ist, damit sie sich harmonischer in diese Karosserie einfügt. Andererseits umfaßt eine Verdeck-Abdeckung meist einen Teil, der mit einer Verkleidung bedeckt ist, wie zum Beispiel einer Folie aus PVC (Polyvinylchlorid) oder aus TPO (mit PVC überzogener Stoff auf einer Polyurethan-Struktur) oder einer Leder- oder Stoff-Verkleidung.
  • In Anbetracht der geometrischen Form und der Abmessungen einer Verdeck-Abdeckung ist es schwierig, diese teilweise in den Farben der Karosserie zu lackieren, denn dies erfordert die Anbringung einer Maske auf den Teilen, die nicht lackiert werden dürfen, die Handhabung eines Teils, das bereits teilweise sein endgültiges Aussehen besitzt, durch einen Roboter oder einen Arbeiter, und daher die Gefahr von Schrammen an den letztendlich sichtbaren Teilen am Fahrzeug, wobei diese Teile mit gemeinsamen Farben mit einer Verkleidung versehen sind, die möglicherweise nicht beständig gegen die Reagenzien ist, die bei der Lackierung eines Teils der Verdeck-Abdeckung in den Farben der Karosserie verwendet werden. Außerdem können die Verdeck-Abdeckungen mit elektrischen und/oder mechanischen Zubehörteilen ausgestattet sein, wie etwa einer Bremsleuchte oder einer Vorrichtung zur Beschlagentfernung. In allen Fällen müssen diese Zubehörteile nachträglich an der Verdeck-Abdeckung montiert werden und erfordern die Handhabung eines Gegenstandes mit beträchtlichen Abmessungen.
  • Die Erfindung hat das Ziel, eine Verdeck-Abdeckung für ein Kraftfahrzeug bereitzustellen, die auf wirtschaftliche Weise hergestellt werden kann und Bereiche mit unterschiedlichen Farben umfaßt, darunter einen Bereich in den Farben der Karosserie des Fahrzeugs, an dem sie montiert werden soll, wobei an dieser Verdeck-Abdeckung elektrische und/oder mechanische Zubehörteile vorgesehen und leicht angebracht werden können.
  • Die Erfindung betrifft eine Verdeck-Abdeckung für ein Kabriolett, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine selbsttragende Konstruktion, die zumindest teilweise mit einer Verkleidung bedeckt ist, und eine angefügte Tafel umfaßt, die in den Farben der Fahrzeugkarosserie lackiert ist und elektrische und/oder mechanische Zubehörelemente aufnehmen kann.
  • Dank der Erfindung ist es möglich, die angefügte Tafel in den Farben der Fahrzeugkarosserie zu lackieren, bevor sie an der selbsttragenden Konstruktion befestigt wird, so daß diese nicht während der Lackierung Farbspritzern ausgesetzt wird. Außerdem ist, da die angefügte Tafel elektrische und/oder mechanische Zubehörelemente aufnehmen kann, die selbsttragende Konstruktion für alle Fahrzeuge eines gegebenen Modells mechanisch identisch, unabhängig von deren Ausstattungsgrad, der als Extra definiert werden kann. Anders ausgedrückt, alle Elemente, die bei verschiedenen Fahrzeugen unterschiedlich sein können, wie etwa die Lackierung und die Teile der Zusatzausstattung, sind an der angefügten Tafel angebracht, die hergestellt werden kann, wenn die genauen Merkmale des bestellten Fahrzeugs bekannt sind, während die selbsttragende Konstruktion, die allen Fahrzeugen gemeinsam ist, im voraus hergestellt und in einer für eine kontinuierliche Produktion ausreichenden Menge gelagert werden kann.
  • Gemäß einem ersten vorteilhaften Aspekt der Erfindung umfaßt die selbsttragende Konstruktion einen Umfangsbereich, der mit einer verschleißfesten Farbe überzogen ist. Dieses zusätzliche Merkmal ermöglicht es, die erfindungsgemäße Verdeck-Abdeckung mit einem Bereich zu versehen, der ein anderes Aussehen als die mit einer Verkleidung bedeckte selbsttragende Konstruktion und die angefügte Tafel hat, so daß die Verdeck-Abdeckung aus drei verschiedenen Teilen gebildet zu sein scheint. Außerdem ermöglicht die verschleißfeste Farbe, den zahlreichen Abstützungen des Verdecks in der ausgebreiteten Position auf diesem Bereich und den sich daraus ergebenden Reibungen zu widerstehen. Dies erspart es dem Hersteller, für den Schutz der Verdeck-Abdeckung vor vorzeitigem Verschleiß bestimmte Gleitschuhe anzubringen.
  • Gemäß einem zweiten vorteilhaften Aspekt der Erfindung umfaßt die angefügte Tafel mindestens einen Durchgang für elektrische Leitungsbündel. Bei diesem Durchgang für elektrische Leitungsbündel, der nicht im selbsttragenden Teil vorgesehen ist, besteht nicht die Gefahr, daß dessen mechanische Eigenschaften verändert werden, während er in der angefügten Tafel hergestellt werden kann, deren Steifigkeit ihr durch ihre Befestigung an der selbsttragenden Konstruktion verliehen wird.
  • Durch den Durchgang für elektrische Leitungsbündel können Kabel in Abhängigkeit von den Extras des Fahrzeugs verlegt werden. Er kann insbesondere zur Stromversorgung einer Bremsleuchte dienen, die in der angefügten Tafel enthalten und demzufolge am hinteren oberen Teil des Fahrzeugs montiert ist.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Aspekt der Erfindung umfaßt die angefügte Tafel einen Montagebereich, der im montierten Zustand unter der selbsttragenden Konstruktion angeordnet ist und den Durchgang für elektrische Leitungsbündel umfaßt, so daß dieser Durchgang für elektrische Leitungsbündel verborgen ist, was es ermöglicht, ihn vor Witterungseinflüssen zu schützen und das ästhetische Aussehen des Fahrzeugs zu erhalten. Die Erfindung gestattet somit, einen Zwischenraum zwischen der selbsttragenden Konstruktion und der angefügten Tafel zu schaffen, welche die beiden Teile der Hülle eines Körpers bilden, in dem die elektrischen Leitungsbündel oder andere Ausrüstungsteile untergebracht sind.
  • Anhand der nachfolgenden Beschreibung einer ihrem Prinzip entsprechenden Ausführungsform einer Verdeck-Abdeckung für ein Kraftfahrzeug wird die Erfindung besser verständlich und werden weitere Vorteile derselben deutlicher, wobei diese Beschreibung ausschließlich als Beispiel gegeben und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vorgenommen wird, wobei:
  • Fig. 1 eine Teilansicht in Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Verdeck-Abdeckung ist und
  • Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht der Verdeck-Abdeckung von Fig. 1 ist, nachdem diese zusammengebaut wurde.
  • Die Verdeck-Abdeckung von Fig. 1 umfaßt eine selbsttragende Konstruktion 1, die der Verdeck-Abdeckung die gewünschte mechanische Festigkeit verleiht und mit Versteifungsrippen 1a versehen ist, die in Form eines Gitters angeordnet sind. Diese selbsttragende Konstruktion nimmt als dekoratives Element eine Verkleidung 2 auf, die durch Thermo-Umhüllung oder ein anderes Verfahren (Kleben oder Plattieren) angebracht und ausgehend von einer Folie aus Polyvinylchlorid (PVC) hergestellt wird. Diese Verkleidung könnte auch aus TPO, aus Leder oder aus Stoff hergestellt werden. Sie hat die Form einer Hülle. Diese Hülle 2 kann in einer der vier zur Wahl stehenden Grundfarben vorgesehen sein, wie zum Beispiel Schwarz, Grau, Beige oder Weiß, die bei allen Fahrzeugen des Modells verwendet werden.
  • An der Unterseite der selbsttragenden Konstruktion 1 sind Laschen 3 zur Verriegelung der Verdeck-Abdeckung in der geschlossenen Position angebracht, die dazu bestimmt sind, jeweils mit einem Verschluß zusammenzuwirken, zum Beispiel einem elektromagnetischen Verschluß, der nicht abgebildet ist. Die selbsttragende Konstruktion umfaßt auch in der Nähe ihres Umfangsrandes einen nicht mit Rippen versehenen Bereich 4, der mit einem zum Beispiel schwarzen verschleißfesten Lack überzogen ist. Eine Zierleiste 5 ist dafür vorgesehen, in eine Rille 6 eingesetzt zu werden, die sich zwischen dem Bereich 4 und dem mit den Versteifungsrippen ausgestatteten Teil der selbsttragenden Konstruktion 1 befindet.
  • Eine Tafel 7, die dazu vorgesehen ist, in den Farben der Karosserie des Fahrzeugs lackiert zu werden, kann an die selbsttragende Konstruktion angefügt werden und umfaßt einen äußeren Teil 7a, der sichtbar ist, wenn die Verdeck-Abdeckung am Fahrzeug angebaut ist, wobei dieser äußere Teil mit einer Lackierung in den Farben der Fahrzeugkarosserie versehen ist. Die Tafel 7 wird vor ihrer Montage an der Konstruktion 1 nach den Qualitätskriterien lackiert, die für die am meisten sichtbaren Elemente einer Autokarosserie angewandt und gewöhnlich mit dem Begriff "Klasse A" bezeichnet werden. Die Tafel 7 umfaßt auch einen im wesentlichen ebenen Montagebereich 7b, der dazu bestimmt ist, unter der selbsttragenden Konstruktion 1 angeordnet zu werden, wenn die Tafel 7 unter der selbsttragenden Konstruktion 1 angefügt wird. Die Abmessungen des Montagebereiches 7b sind ausreichend groß vorgesehen, um eine starre Montage zwischen der Konstruktion 1 und der Tafel 7 zu gewährleisten. Auf diese Weise wird zwischen der Konstruktion 1 und der Tafel 7 ein Zwischenraum mit einer doppelten Hülle erzeugt.
  • Gemäß einem vorteilhaften, aber nicht unbedingt notwendigen Aspekt der Erfindung ist eine Bremsleuchte 8 in einer in der Dicke der Tafel 7 vorgesehenen Vertiefung 7c untergebracht und wird durch ein elektrisches Leitungsbündel 9 mit Strom versorgt, das in einem Durchgang 7d enthalten ist, der eine für seine Aufnahme bestimmte Rinne bildet.
  • Andererseits ist ein elektrisches Leitungsbündel 10 in einem zweiten Durchgang 7e der Tafel 7 angeordnet und ermöglicht es, eine Vorrichtung zur Beschlagentfernung eines zum Verdeck des Fahrzeugs gehörenden Rückfensters mit Strom zu versorgen, wobei diese Vorrichtung nicht abgebildet ist. Eine oder mehrere Schalldämpfungsplatten 12, von denen in Fig. 1 nur eine dargestellt ist, können an der Tafel 7 angebracht werden, insbesondere am Montagebereich 7b, so daß die Schwingungen absorbiert werden, die sich in dem Hohlraum ausbreiten, in dem das Verdeck des Fahrzeugs untergebracht ist.
  • Somit ist ersichtlich, daß die Zubehörelemente, nämlich die Bremsleuchte, die elektrischen Leitungsbündel und die Schalldämpfungsplatten, an der angefügten Tafel 7 montiert werden können, wobei ihre Art, ihre Anzahl und ihre jeweiligen Abmessungen in Abhängigkeit von den Sonderausstattungen der Fahrzeuge variieren können. Dagegen ändert sich die selbsttragende Konstruktion 1 nicht in Abhängigkeit von den die Zusatzausstattung betreffenden Merkmalen des Fahrzeugs und stellt somit ein Element dar, welches bis auf die Farbe seiner Verkleidung 2 allen Fahrzeugen eines Modells gemeinsam ist.
  • Die erfindungsgemäße Verdeck-Abdeckung wird am Aufbau des Fahrzeugs mit Hilfe von Scharnieren 13 angebracht, von denen in Fig. 1 nur eines dargestellt ist. Insbesondere ist anzumerken, daß man eine Anordnung des Montagebereiches 7b der Tafel 7 zwischen der selbsttragenden Konstruktion 1 und dem Scharnier 13 vorsehen kann, während Befestigungsschrauben es ermöglichen, die Konstruktion 1 mit dem Scharnier 13 zu verbinden. Die Tafel 7 wird somit zwischen der Konstruktion 1 und dem Scharnier 13 eingekeilt, was der dadurch gebildeten Baugruppe eine gute Steifigkeit verleiht. Es ist jedoch auch möglich vorzusehen, daß der Montagebereich 7b unter die selbsttragende Konstruktion 1 geklebt wird, und daß zusätzliche Befestigungspunkte mit Hilfe von Schrauben oder Nieten über den Bereich 7b verteilt werden.
  • Wenn die Verdeck-Abdeckung zusammengebaut und am Fahrzeug montiert ist, hat sie das in Fig. 2 dargestellte Aussehen, wo ein Bereich 21 mit einem relativ glänzenden Aussehen zu erkennen ist, der von der verwendeten PVC-Verkleidung gebildet wird, und ein Bereich 22 mit einem matten Aussehen infolge des verschleißfesten Lackes, bei dem es sich um gekörnten Lack handeln kann, wobei der Bereich 22 vom Bereich 21 durch die Zierleiste 5 getrennt ist, die ein verchromtes Aussehen haben kann. Schließlich bildet ein dritter Bereich 23 in den Farben der Karosserie die Verlängerung davon und integriert die Bremsleuchte 8. Dank der Erfindung wird die Verdeck-Abdeckung des Fahrzeugs besonders gut in die Ästhetik des Fahrzeugs integriert, während seine Herstellung wirtschaftlich bleibt.
  • Gemäß einem zusätzlichen vorteilhaften Aspekt ermöglicht die Erfindung einem Automobilhersteller, die Anzahl der Bezugszeichen der an einem Fahrzeugmodell montierten Verdeck- Abdeckungen zu begrenzen. Tatsächlich umfassen die dem Stand der Technik entsprechenden Verdeck-Abdeckungen einen Teil, der mit einer Grundfarbe versehen ist, die vom Kunden aus beispielsweise vier Farben ausgewählt wird. Andererseits kann der Kunde, wenn ein Teil der Verdeck-Abdeckung in den Farben der Karosserie lackiert ist, zwischen ungefähr 15 Farbtönen der Karosserie wählen. Es gibt somit 4 · 15 = 60 Auswahlmöglichkeiten, und der Hersteller muß diese 60 Typen von Verdeck-Abdeckungen mit Bezugszeichen kennzeichnen. Dank der Erfindung kann der Hersteller in einer analogen Situation mit 4 Grundfarben und 15 Karosserie-Farbtönen 4 selbsttragende Konstruktionen und 15 angefügte Tafeln mit Bezugszeichen kennzeichnen, das heißt insgesamt 19 Teile, wobei die Auswahl und der Zusammenbau einer selbsttragenden Konstruktion und einer Tafel am Rand des Montagebandes des Fahrzeuges erfolgen können.
  • Außerdem ermöglicht die Erfindung, die Ausschuß-Kosten in Grenzen zu halten. Tatsächlich wird, wenn sich herausstellt, daß eine Tafel 7 einen Lackierungsfehler aufweist, diese nicht an einer selbsttragenden Konstruktion montiert, sondern die entsprechende Konstruktion kann zusammen mit einer anderen angefügten Tafel verwendet werden, während die Gesamtheit dieser Teile als Ausschuß ausgesondert werden müßte, wenn die Verdeck-Abdeckung aus einem Stück bestehen würde.
  • Dieser Vorteil läßt sich auch bei Reparaturen des Fahrzeugs ausnutzen, zum Beispiel nach einem Unfall, da nur der beschädigte Teil der Verdeck-Abdeckung, nämlich die Konstruktion 1 oder die Tafel 7, ausgetauscht wird, falls dies möglich ist.

Claims (9)

1. Verdeck-Abdeckung für ein Kabriolett, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine selbsttragende Konstruktion (1) , die zumindest teilweise mit einer Verkleidung (2) bedeckt ist, und eine angefügte Tafel (7) umfaßt, die in den Farben der Fahrzeugkarosserie gestrichen ist und elektrische und/oder mechanische Zubehörelemente (8, 9, 10, 12) aufnehmen kann.
2. Verdeck-Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttragende Konstruktion (1) einen mit einer verschleißfesten dunklen Farbe versehenen Umfangsbereich (4) enthält.
3. Verdeck-Abdeckung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsbereich (4) durch eine Zierleiste (5) von der Verkleidung (2) getrennt ist.
4. Verdeck-Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die angefügte Tafel (7) mindestens einen Durchgang (7d, 7e) für elektrische Leitungsbündel (9, 10) umfaßt.
5. Verdeck-Abdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die angefügte Tafel (7) eine Bremsleuchte (8) enthält.
6. Verdeck-Abdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die angefügte Tafel (7) eine Vorrichtung zur Beschlagentfernung eines zu der Abdeckung gehörenden Rückfensters umfaßt.
7. Verdeck-Abdeckung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die angefügte Tafel (7) einen Montagebereich (7b) umfaßt, der im montierten Zustand unter der selbsttragenden Konstruktion (1) angeordnet ist und den Durchgang (7d, 7e) für elektrische Leitungsbündel (9, 10) umfaßt.
8. Verdeck-Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die angefügte Tafel (7) Schalldämpfungselemente (12) aufweist.
9. Verdeck-Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch mindestens ein Scharnier (13), das sowohl mit der selbsttragenden Konstruktion (1) als auch mit der angefügten Tafel (7) fest verbunden ist, an dem Kraftfahrzeugaufbau angebracht ist.
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