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Die Erfindung betrifft eine Verdeck-Abdeckung für ein
Kabriolett.
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Eine Verdeck-Abdeckung wird bei einem Kabriolett verwendet, um
den Ablagekasten abzudecken, in dem das Verdeck des Fahrzeugs
untergebracht ist, wenn es nicht über dem Fahrgastraum
ausgebreitet ist, das heißt, wenn sich das Fahrzeug in einem
Zustand mit offenem Verdeck befindet. Eine solche Verdeck-
Abdeckung ist ein sichtbares Element des Fahrzeugs und gehört
als solches zur Karosserie desselben. Sie hat somit
gleichzeitig eine mechanische Schutzfunktion für das Verdeck
und eine ästhetische Funktion.
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Insbesondere kann es in Anbetracht der Form und der Abmessungen
einer Verdeck-Abdeckung wünschenswert sein vorzusehen, um den
Stil eines Fahrzeugs zu beachten, daß diese wenigstens
teilweise in den Farben der Karosserie des Fahrzeugs lackiert
ist, damit sie sich harmonischer in diese Karosserie einfügt.
Andererseits umfaßt eine Verdeck-Abdeckung meist einen Teil,
der mit einer Verkleidung bedeckt ist, wie zum Beispiel einer
Folie aus PVC (Polyvinylchlorid) oder aus TPO (mit PVC
überzogener Stoff auf einer Polyurethan-Struktur) oder einer
Leder- oder Stoff-Verkleidung.
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In Anbetracht der geometrischen Form und der Abmessungen einer
Verdeck-Abdeckung ist es schwierig, diese teilweise in den
Farben der Karosserie zu lackieren, denn dies erfordert die
Anbringung einer Maske auf den Teilen, die nicht lackiert
werden dürfen, die Handhabung eines Teils, das bereits
teilweise sein endgültiges Aussehen besitzt, durch einen
Roboter oder einen Arbeiter, und daher die Gefahr von Schrammen
an den letztendlich sichtbaren Teilen am Fahrzeug, wobei diese
Teile mit gemeinsamen Farben mit einer Verkleidung versehen
sind, die möglicherweise nicht beständig gegen die Reagenzien
ist, die bei der Lackierung eines Teils der Verdeck-Abdeckung
in den Farben der Karosserie verwendet werden. Außerdem können
die Verdeck-Abdeckungen mit elektrischen und/oder mechanischen
Zubehörteilen ausgestattet sein, wie etwa einer Bremsleuchte
oder einer Vorrichtung zur Beschlagentfernung. In allen Fällen
müssen diese Zubehörteile nachträglich an der Verdeck-Abdeckung
montiert werden und erfordern die Handhabung eines Gegenstandes
mit beträchtlichen Abmessungen.
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Die Erfindung hat das Ziel, eine Verdeck-Abdeckung für ein
Kraftfahrzeug bereitzustellen, die auf wirtschaftliche Weise
hergestellt werden kann und Bereiche mit unterschiedlichen
Farben umfaßt, darunter einen Bereich in den Farben der
Karosserie des Fahrzeugs, an dem sie montiert werden soll,
wobei an dieser Verdeck-Abdeckung elektrische und/oder
mechanische Zubehörteile vorgesehen und leicht angebracht
werden können.
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Die Erfindung betrifft eine Verdeck-Abdeckung für ein
Kabriolett, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine
selbsttragende Konstruktion, die zumindest teilweise mit einer
Verkleidung bedeckt ist, und eine angefügte Tafel umfaßt, die
in den Farben der Fahrzeugkarosserie lackiert ist und
elektrische und/oder mechanische Zubehörelemente aufnehmen
kann.
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Dank der Erfindung ist es möglich, die angefügte Tafel in den
Farben der Fahrzeugkarosserie zu lackieren, bevor sie an der
selbsttragenden Konstruktion befestigt wird, so daß diese nicht
während der Lackierung Farbspritzern ausgesetzt wird. Außerdem
ist, da die angefügte Tafel elektrische und/oder mechanische
Zubehörelemente aufnehmen kann, die selbsttragende Konstruktion
für alle Fahrzeuge eines gegebenen Modells mechanisch
identisch, unabhängig von deren Ausstattungsgrad, der als Extra
definiert werden kann. Anders ausgedrückt, alle Elemente, die
bei verschiedenen Fahrzeugen unterschiedlich sein können, wie
etwa die Lackierung und die Teile der Zusatzausstattung, sind
an der angefügten Tafel angebracht, die hergestellt werden
kann, wenn die genauen Merkmale des bestellten Fahrzeugs
bekannt sind, während die selbsttragende Konstruktion, die
allen Fahrzeugen gemeinsam ist, im voraus hergestellt und in
einer für eine kontinuierliche Produktion ausreichenden Menge
gelagert werden kann.
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Gemäß einem ersten vorteilhaften Aspekt der Erfindung umfaßt
die selbsttragende Konstruktion einen Umfangsbereich, der mit
einer verschleißfesten Farbe überzogen ist. Dieses zusätzliche
Merkmal ermöglicht es, die erfindungsgemäße Verdeck-Abdeckung
mit einem Bereich zu versehen, der ein anderes Aussehen als die
mit einer Verkleidung bedeckte selbsttragende Konstruktion und
die angefügte Tafel hat, so daß die Verdeck-Abdeckung aus drei
verschiedenen Teilen gebildet zu sein scheint. Außerdem
ermöglicht die verschleißfeste Farbe, den zahlreichen
Abstützungen des Verdecks in der ausgebreiteten Position auf
diesem Bereich und den sich daraus ergebenden Reibungen zu
widerstehen. Dies erspart es dem Hersteller, für den Schutz der
Verdeck-Abdeckung vor vorzeitigem Verschleiß bestimmte
Gleitschuhe anzubringen.
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Gemäß einem zweiten vorteilhaften Aspekt der Erfindung umfaßt
die angefügte Tafel mindestens einen Durchgang für elektrische
Leitungsbündel. Bei diesem Durchgang für elektrische
Leitungsbündel, der nicht im selbsttragenden Teil vorgesehen
ist, besteht nicht die Gefahr, daß dessen mechanische
Eigenschaften verändert werden, während er in der angefügten
Tafel hergestellt werden kann, deren Steifigkeit ihr durch ihre
Befestigung an der selbsttragenden Konstruktion verliehen wird.
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Durch den Durchgang für elektrische Leitungsbündel können Kabel
in Abhängigkeit von den Extras des Fahrzeugs verlegt werden. Er
kann insbesondere zur Stromversorgung einer Bremsleuchte
dienen, die in der angefügten Tafel enthalten und demzufolge am
hinteren oberen Teil des Fahrzeugs montiert ist.
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Gemäß einem weiteren vorteilhaften Aspekt der Erfindung umfaßt
die angefügte Tafel einen Montagebereich, der im montierten
Zustand unter der selbsttragenden Konstruktion angeordnet ist
und den Durchgang für elektrische Leitungsbündel umfaßt, so daß
dieser Durchgang für elektrische Leitungsbündel verborgen ist,
was es ermöglicht, ihn vor Witterungseinflüssen zu schützen und
das ästhetische Aussehen des Fahrzeugs zu erhalten. Die
Erfindung gestattet somit, einen Zwischenraum zwischen der
selbsttragenden Konstruktion und der angefügten Tafel zu
schaffen, welche die beiden Teile der Hülle eines Körpers
bilden, in dem die elektrischen Leitungsbündel oder andere
Ausrüstungsteile untergebracht sind.
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Anhand der nachfolgenden Beschreibung einer ihrem Prinzip
entsprechenden Ausführungsform einer Verdeck-Abdeckung für ein
Kraftfahrzeug wird die Erfindung besser verständlich und werden
weitere Vorteile derselben deutlicher, wobei diese Beschreibung
ausschließlich als Beispiel gegeben und unter Bezugnahme auf
die beigefügten Zeichnungen vorgenommen wird, wobei:
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Fig. 1 eine Teilansicht in Explosionsdarstellung einer
erfindungsgemäßen Verdeck-Abdeckung ist und
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Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht der Verdeck-Abdeckung
von Fig. 1 ist, nachdem diese zusammengebaut wurde.
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Die Verdeck-Abdeckung von Fig. 1 umfaßt eine selbsttragende
Konstruktion 1, die der Verdeck-Abdeckung die gewünschte
mechanische Festigkeit verleiht und mit Versteifungsrippen 1a
versehen ist, die in Form eines Gitters angeordnet sind. Diese
selbsttragende Konstruktion nimmt als dekoratives Element eine
Verkleidung 2 auf, die durch Thermo-Umhüllung oder ein anderes
Verfahren (Kleben oder Plattieren) angebracht und ausgehend von
einer Folie aus Polyvinylchlorid (PVC) hergestellt wird. Diese
Verkleidung könnte auch aus TPO, aus Leder oder aus Stoff
hergestellt werden. Sie hat die Form einer Hülle. Diese Hülle 2
kann in einer der vier zur Wahl stehenden Grundfarben
vorgesehen sein, wie zum Beispiel Schwarz, Grau, Beige oder
Weiß, die bei allen Fahrzeugen des Modells verwendet werden.
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An der Unterseite der selbsttragenden Konstruktion 1 sind
Laschen 3 zur Verriegelung der Verdeck-Abdeckung in der
geschlossenen Position angebracht, die dazu bestimmt sind,
jeweils mit einem Verschluß zusammenzuwirken, zum Beispiel
einem elektromagnetischen Verschluß, der nicht abgebildet ist.
Die selbsttragende Konstruktion umfaßt auch in der Nähe ihres
Umfangsrandes einen nicht mit Rippen versehenen Bereich 4, der
mit einem zum Beispiel schwarzen verschleißfesten Lack
überzogen ist. Eine Zierleiste 5 ist dafür vorgesehen, in eine
Rille 6 eingesetzt zu werden, die sich zwischen dem Bereich 4
und dem mit den Versteifungsrippen ausgestatteten Teil der
selbsttragenden Konstruktion 1 befindet.
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Eine Tafel 7, die dazu vorgesehen ist, in den Farben der
Karosserie des Fahrzeugs lackiert zu werden, kann an die
selbsttragende Konstruktion angefügt werden und umfaßt einen
äußeren Teil 7a, der sichtbar ist, wenn die Verdeck-Abdeckung
am Fahrzeug angebaut ist, wobei dieser äußere Teil mit einer
Lackierung in den Farben der Fahrzeugkarosserie versehen ist.
Die Tafel 7 wird vor ihrer Montage an der Konstruktion 1 nach
den Qualitätskriterien lackiert, die für die am meisten
sichtbaren Elemente einer Autokarosserie angewandt und
gewöhnlich mit dem Begriff "Klasse A" bezeichnet werden. Die
Tafel 7 umfaßt auch einen im wesentlichen ebenen Montagebereich
7b, der dazu bestimmt ist, unter der selbsttragenden
Konstruktion 1 angeordnet zu werden, wenn die Tafel 7 unter der
selbsttragenden Konstruktion 1 angefügt wird. Die Abmessungen
des Montagebereiches 7b sind ausreichend groß vorgesehen, um
eine starre Montage zwischen der Konstruktion 1 und der Tafel 7
zu gewährleisten. Auf diese Weise wird zwischen der
Konstruktion 1 und der Tafel 7 ein Zwischenraum mit einer
doppelten Hülle erzeugt.
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Gemäß einem vorteilhaften, aber nicht unbedingt notwendigen
Aspekt der Erfindung ist eine Bremsleuchte 8 in einer in der
Dicke der Tafel 7 vorgesehenen Vertiefung 7c untergebracht und
wird durch ein elektrisches Leitungsbündel 9 mit Strom
versorgt, das in einem Durchgang 7d enthalten ist, der eine für
seine Aufnahme bestimmte Rinne bildet.
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Andererseits ist ein elektrisches Leitungsbündel 10 in einem
zweiten Durchgang 7e der Tafel 7 angeordnet und ermöglicht es,
eine Vorrichtung zur Beschlagentfernung eines zum Verdeck des
Fahrzeugs gehörenden Rückfensters mit Strom zu versorgen, wobei
diese Vorrichtung nicht abgebildet ist. Eine oder mehrere
Schalldämpfungsplatten 12, von denen in Fig. 1 nur eine
dargestellt ist, können an der Tafel 7 angebracht werden,
insbesondere am Montagebereich 7b, so daß die Schwingungen
absorbiert werden, die sich in dem Hohlraum ausbreiten, in dem
das Verdeck des Fahrzeugs untergebracht ist.
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Somit ist ersichtlich, daß die Zubehörelemente, nämlich die
Bremsleuchte, die elektrischen Leitungsbündel und die
Schalldämpfungsplatten, an der angefügten Tafel 7 montiert
werden können, wobei ihre Art, ihre Anzahl und ihre jeweiligen
Abmessungen in Abhängigkeit von den Sonderausstattungen der
Fahrzeuge variieren können. Dagegen ändert sich die
selbsttragende Konstruktion 1 nicht in Abhängigkeit von den die
Zusatzausstattung betreffenden Merkmalen des Fahrzeugs und
stellt somit ein Element dar, welches bis auf die Farbe seiner
Verkleidung 2 allen Fahrzeugen eines Modells gemeinsam ist.
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Die erfindungsgemäße Verdeck-Abdeckung wird am Aufbau des
Fahrzeugs mit Hilfe von Scharnieren 13 angebracht, von denen in
Fig. 1 nur eines dargestellt ist. Insbesondere ist anzumerken,
daß man eine Anordnung des Montagebereiches 7b der Tafel 7
zwischen der selbsttragenden Konstruktion 1 und dem Scharnier
13 vorsehen kann, während Befestigungsschrauben es ermöglichen,
die Konstruktion 1 mit dem Scharnier 13 zu verbinden. Die Tafel
7 wird somit zwischen der Konstruktion 1 und dem Scharnier 13
eingekeilt, was der dadurch gebildeten Baugruppe eine gute
Steifigkeit verleiht. Es ist jedoch auch möglich vorzusehen,
daß der Montagebereich 7b unter die selbsttragende Konstruktion
1 geklebt wird, und daß zusätzliche Befestigungspunkte mit
Hilfe von Schrauben oder Nieten über den Bereich 7b verteilt
werden.
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Wenn die Verdeck-Abdeckung zusammengebaut und am Fahrzeug
montiert ist, hat sie das in Fig. 2 dargestellte Aussehen, wo
ein Bereich 21 mit einem relativ glänzenden Aussehen zu
erkennen ist, der von der verwendeten PVC-Verkleidung gebildet
wird, und ein Bereich 22 mit einem matten Aussehen infolge des
verschleißfesten Lackes, bei dem es sich um gekörnten Lack
handeln kann, wobei der Bereich 22 vom Bereich 21 durch die
Zierleiste 5 getrennt ist, die ein verchromtes Aussehen haben
kann. Schließlich bildet ein dritter Bereich 23 in den Farben
der Karosserie die Verlängerung davon und integriert die
Bremsleuchte 8. Dank der Erfindung wird die Verdeck-Abdeckung
des Fahrzeugs besonders gut in die Ästhetik des Fahrzeugs
integriert, während seine Herstellung wirtschaftlich bleibt.
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Gemäß einem zusätzlichen vorteilhaften Aspekt ermöglicht die
Erfindung einem Automobilhersteller, die Anzahl der
Bezugszeichen der an einem Fahrzeugmodell montierten Verdeck-
Abdeckungen zu begrenzen. Tatsächlich umfassen die dem Stand
der Technik entsprechenden Verdeck-Abdeckungen einen Teil, der
mit einer Grundfarbe versehen ist, die vom Kunden aus
beispielsweise vier Farben ausgewählt wird. Andererseits kann
der Kunde, wenn ein Teil der Verdeck-Abdeckung in den Farben
der Karosserie lackiert ist, zwischen ungefähr 15 Farbtönen der
Karosserie wählen. Es gibt somit 4 · 15 = 60
Auswahlmöglichkeiten, und der Hersteller muß diese 60 Typen von
Verdeck-Abdeckungen mit Bezugszeichen kennzeichnen. Dank der
Erfindung kann der Hersteller in einer analogen Situation mit 4
Grundfarben und 15 Karosserie-Farbtönen 4 selbsttragende
Konstruktionen und 15 angefügte Tafeln mit Bezugszeichen
kennzeichnen, das heißt insgesamt 19 Teile, wobei die Auswahl
und der Zusammenbau einer selbsttragenden Konstruktion und
einer Tafel am Rand des Montagebandes des Fahrzeuges erfolgen
können.
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Außerdem ermöglicht die Erfindung, die Ausschuß-Kosten in
Grenzen zu halten. Tatsächlich wird, wenn sich herausstellt,
daß eine Tafel 7 einen Lackierungsfehler aufweist, diese nicht
an einer selbsttragenden Konstruktion montiert, sondern die
entsprechende Konstruktion kann zusammen mit einer anderen
angefügten Tafel verwendet werden, während die Gesamtheit
dieser Teile als Ausschuß ausgesondert werden müßte, wenn die
Verdeck-Abdeckung aus einem Stück bestehen würde.
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Dieser Vorteil läßt sich auch bei Reparaturen des Fahrzeugs
ausnutzen, zum Beispiel nach einem Unfall, da nur der
beschädigte Teil der Verdeck-Abdeckung, nämlich die
Konstruktion 1 oder die Tafel 7, ausgetauscht wird, falls dies
möglich ist.