DE69625331T2 - Feststeller für Tür, Fenster oder sonstiges - Google Patents

Feststeller für Tür, Fenster oder sonstiges

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DE69625331T2
DE69625331T2 DE1996625331 DE69625331T DE69625331T2 DE 69625331 T2 DE69625331 T2 DE 69625331T2 DE 1996625331 DE1996625331 DE 1996625331 DE 69625331 T DE69625331 T DE 69625331T DE 69625331 T2 DE69625331 T2 DE 69625331T2
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Ferco International Usine de Ferrures de Batiment
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    • E05C9/063Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with three or more sliding bars extending along three or more sides of the wing or frame

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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Feststeller für Fenster, Fenstertür oder dergleichen, versehen mit einem Riegelmechanismus, wie z. B. ein Treibstangenbeschlag oder Treibstangenschloss, der einem Flügel zugeordnet ist und auf mindestens ein Riegelorgan einwirkt, das mit einem am Festrahmen befestigten Schließblech zusammenwirken kann.
  • Die vorliegende Erfindung findet im Bereich von Baubeschlägen Anwendung und insbesondere im Rahmen von Türen oder Fenstern mit zwei Flügeln.
  • In der Vergangenheit wies das Feststellen von Fenstern vom Typ zweiflügeliges Fenster, Wolfsmaul genannt, eine Reihe von Vorteilen auf, die bei heutigen Falzfenstern oder Falztüren leider nicht mehr anzutreffen sind.
  • Um genau zu sein, weisen diese "Wolfsmaul"-Fenster einen Flügel auf, der mit einem Riegelmechanismus vom Typ Umkehrtreibstangenbeschlag versehen war. Demnach betätigt ein derartiger Treibstangenbeschlag, der im allgemeinen an der Innenfläche des vorderen lotrechten Holm des Flügels aufgesetzt ist, die Verschiebung von zwei Treibstangen in entgegengesetzten Richtungen, deren Enden dazu bestimmt sind, in Verriegelungsposition in Schließbleche einzutreten, die an der oberen und unteren Querleiste des Festrahmens vorgesehen sind. Dieser Flügel, der auf diese Weise mit dem Riegelmechanismus versehen ist, weist im Falz eine Vertiefung auf, in die ein Höcker eintritt, der im Falz des vorderen lotrechten Holms des anderen Flügels des Fensters vorgesehen ist. Um letzteres zu verriegeln, müssen somit verständlicherweise beide Flügel gleichzeitig geschlossen werden, da andernfalls die Falze nicht ineinandergreifen.
  • Das Feststellen eines derartigen "Wolfsmaul"-Fensters erfolgt durch Verriegelung des mit dem Riegelmechanismus versehenen Flügels, indem der Höcker, der sich an der Vorderkante des anderen Flügels befindet, zwischen der Innenfläche des vorderen lotrechten Holms des verriegelten Flügels und den Stegen des Stabgriffs, über den der Benutzer diese Riegelmittel betätigt, eingeklemmt wird. Wenn beide Flügel dieses "Wolfsmaul"-Fensters sich in dieser Position befinden und spaltgeöffnet sind, sind sie verständlicherweise vollkommen gesperrt und verhindern dadurch ein ungewolltes Öffnen sowie einen Zugriff von außen zur Klinke, mit der sich die Riegelmittel betätigen lassen.
  • Eine derartige einfache Lösung ist für Falzfenster nicht anwendbar, die mehr und mehr aktuell sind. Auch wurden für das Feststellen dieser Fenster komplexere Lösungen vom Typ Dreh-Kipp-Öffnung in Betracht gezogen. So verfügen derartige Fenster mit Hilfe von komplexen Riegel- und Drehmechanismen über einen Flügel, dei sich nicht nur normal um eine vertikale Achse dreht, sondern sich außerdem teilweise um eine horizontale Achse drehen kann, die im wesentlichen durch seinen unteren Querholm gebildet wird, um dann in eine spaltgeöffnete Position zu gelangen.
  • Ebenso sind Feststeller bekannt, die die Form einer zusätzlichen Vorrichtung aufweisen, die sich als Falle definieren lässt, an der unteren Querleiste des Festrahmens angebracht ist und dazu bestimmt ist, mit einem speziellen Schließblech zusammenzuwirken, das an der unteren Querleiste eines Hügels angebracht ist. Ein derartiger Feststeller ist insbesondere in Dokument FR-A-2.699.955 beschrieben. Die Nachteile, die damit verbunden sind, liegen natürlich darin, dass der Benutzer neben dem Mechanismus, mit dem sich üblicherweise das Fenster oder dergleichen schließen lässt, noch einen weiteren Riegelmechanismus betätigen muss. Folglich sind diese Riegelmittel auf gewisse Weise zweifach vorhanden. Außerdem sehen diese Feststeller vom Typ Falle, die an der Innenfläche des Festrahmens aufgesetzt sind, besonders unschön aus.
  • Ferner ist aus EP-A-0.560.017 ein Treibstangenbeschlag oder Treibstangenschloss bekannt, das mit einem Feststeller versehen ist. Insbesondere weist der Treibstangenbeschlag oder das Treibstangenschloss einen Riegelmechanismus auf, den der Benutzer über einen Griff betätigt, um die Verschiebung der Treibstangen zu bewirken, die sich aufgesetzt entlang des vorderen lotrechten Holms eines Flügels eines Fensters oder dergleichen erstrecken. Diese Treibstangen bilden Riegelorgane, wobei ihr freies oberes bzw. unteres Ende dazu bestimmt ist, mit Schließblechen zusammenzuwirken, die an der oberen und unteren Querleiste des Festrahmens aufgesetzt sind. Insbesondere in Verriegelungsposition treten die Enden dieser Treibstangen in die Schließbleche ein. Im gegenteiligen Fall, das heißt, unter der Einwirkung eines an den Griff übertragenen Winkelausschlags, treten die Treibstangen aus den Schließblechen aus und gestatten die Öffnung des Flügels.
  • In der Praxis findet dieser Riegel- und Feststellmechanismus insbesondere Anwendung im Bereich von Dreh-Kipp-Fenstern. Über den Riegelmechanismus und indem der Griff um ungefähr eine Viertelumdrehung gedreht wird, gelangen diese Treibstangen aus der Verriegelungsposition in eine vollständige Entriegelungsposition und ermöglichen so das Öffnen des Flügels durch Drehung um eine vertikale Drehachse. Bei der weiteren vorab an den Griff übertragenen Drehbewegung von einer weiteren Viertelumdrehung gelangen die Treibstangen in eine Zwischenstellung zwischen der Verriegelungsstellung und Entriegelungsstellung. Das bewirkt, dass die untere Treibstange mit dem Schließblech am Festrahmen zusammenwirkt, während die obere Treibstange, die aus ihrem Schließblech ausgetreten ist, in einem Schlitz festgehalten wird, mit dem ein Schwenkarm versehen ist, der an diesem Festrahmen drehbar angebracht ist. Dadurch kann der Flügel durch Drehung um eine horizontale Drehachse, die durch die untere Querleiste gebildet wird, nach innen kippen. Der Ausschlag dieser Kippbewegung wird über den Schwenkarm begrenzt, in dem das Ende der oberen Treibstange eingeschoben bleibt. Nebenbei bemerkt lässt sich feststellen, dass eine solche Kippbewegung um eine horizontale Drehachse des Flügels nur mithilfe spezieller Drehmittel möglich ist, die diesen Flügel mit dem Festrahmen verbinden. Ebenso ist es erforderlich, dass, je nach Position, die dieser Griff einnimmt, die eine oder andere Flügelöffnungsart gestattet wird.
  • Der Schwenkarm seinerseits, der mit dem Schlitz für das Eintreten des Treibstangenendes versehen ist, ist von Rückstellfedermitteln beaufschlagt, die ihn systematisch in eine zum Festrahmen parallele Ebene zurückführen. Folglich beabstandet er sich davon nur unter der Einwirkung des Gewichts des Flügels, wenn dieser in Richtung Rauminneres kippt. Im übrigen kann das Fenster bei einem Luftzug oder unter Druck auf die Innenfläche des Flügels frei gegen den Festrahmen schlagen. De facto wird der Schlitz im Schwenkarm bei dieser Lösung durch die Kinematik bestimmt und kann damit das Ende der Treibstange nicht sperren, das sich in einer teilweisen Verriegelungsposition befindet, also nicht in das Schließblech am Festrahmen eingetreten ist.
  • Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, den gesamten vorgenannten Nachteilen mit Hilfe eines Feststellers abzuhelfen, der, einfach gestaltet und unabhängig vom Riegelmechanismus hergestellt, beim Betätigen dieses Riegelmechanismus' einen Flügel in spaltgeöffneter Position halten kann. Folglich ist hierbei wieder der Gedanke des "Wolfsmaul"-Fensters anzutreffen, ohne dass natürlich dessen Nachteile erneut aufgegriffen werden und im übrigen, ohne dadurch den Riegelmechanismus zu verkomplizieren.
  • Die Erfindung, wie durch die Ansprüche gekennzeichnet, löst das Problem und besteht in einem Feststeller für Tür, Fenstertür oder dergleichen, der mit einem Riegelmechanismus, wie z. B. einem Treibstangenbeschlag oder Treibstangenschloss versehen ist, der einem Flügel zugeordnet ist und auf mindestens ein Riegelorgan einwirkt, das mit einem am Festrahmen befestigten Schließblech zusammenwirken kann, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Schließblech für das Zusammenwirken mit einem von dem Riegelmechanismus betätigten Riegelorgan aufweist, wobei dieses Schließblech einem Schwenkarm zugeordnet ist, der auf einer am Festrahmen befestigten Halterung beweglich gelagert ist, wobei der Schwenkarm durch die Kraft von Rückstellfedermitteln in eine erste Position gebracht wird, um den Flügel spaltgeöffnet zu halten, wenn dieses Riegelorgan in die Verriegelungsstellung gebracht ist, um mit dem dem Schwenkarm zugeordneten Schließblech zusammenzuwirken, und beim Schließen des Flügels gegen die Kraft dieser Rückstellfedermittel in eine zweite Position gebracht wird, damit das Riegelorgan mit dem entsprechenden Schließblech am Festrahmen zusammenwirken kann.
  • Entsprechend der Erfindung ist dieser Feststeller vorteilhafterweise im Falz des Fensters, der Fenstertür oder dergleichen im wesentlichen an dem Ort eines Riegelorgans angeordnet, welches für das Zusammenwirken mit einem am Festrahmen angebrachten Schließblech bestimmt ist.
  • Insbesondere findet die Erfindung Anwendung bei Fenstern mit zwei Flügeln, die mit einem Treibstangenbeschlag oder Treibstangenschloss als Riegelmechanismus versehen sind, der bzw. das mit mindestens einer Treibstange versehen ist, deren Ende ein Riegelorgan bildet, das mit einem am Festrahmen befestigten Schließblech zusammenwirken kann.
  • Die Vorteile durch diese Erfindung bestehen darin, dass dieser im Filz des Fensters oder dergleichen angeordnete Feststeller vom ästhetischen Gesichtspunkt her nicht unschön aussieht, und keinerlei mechanische Beeinträchtigung darstellt, da er nicht nur keinerlei Änderung des Riegelmechanismus' erfordert, sondern außerdem mit einem Riegelorgan zusammenwirkt, das zu diesem Mechanismus gehört, so dass die Feststellbetätigung ähnlich der Betätigung ist, mit der das Fenster, die Fenstertür oder dergleichen geöffnet oder geschlossen werden kann. Ferner nimmt der Benutzer durch das Vorhandensein von Rückstellfedermitteln, die den Schwenkarm in seine erste zu drücken, beim Schließen des Flügels einen Widerstand wahr, der ihm anzeigt, dass nun der Riegelmechanismus zu betätigen ist, wenn er diesen Flügel einen Spalt breit geöffnet lassen möchte.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung genauer dargestellt, die durch sich auf ein Ausführungsbeispiel beziehende Zeichnungen ergänzt wird.
  • - Fig. 1 ist eine schematische Ansicht eines Fensters mit Doppelflügel im Aufriss, das mit einem Feststeller entsprechend der Erfindung versehen ist.
  • - Fig. 2 ist eine schematische Darstellung des Feststellers als Draufsicht.
  • - Fig. 3 ist eine schematische Darstellung des in Fig. 2 dargestellten Feststellers im Aufriss und im Schnitt.
  • - Fig. 4 ist eine schematische Teilansicht im Schnitt eines Fensters analog zu dem in Fig. 1 dargestellten Fenster und stellt den Feststeller in seiner aktiven Position dar, wobei der mit dem Riegelmechanismus versehene Flügel nun spaltgeöffnet ist.
  • - Fig. 5 ist eine Ansicht analog zu Fig. 4, in der die Position dargestellt ist, die der Feststeller bei geschlossenem Fenster einnimmt.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Feststeller 1, der insbesondere in den Fig. 2 bis 5 detailliert dargestellt und für ein Fenster oder dergleichen bestimmt ist. Diesbezüglich ist in Fig. 1 als Anwendungsbeispiel ein Fenster 2 mit zwei Flügeln 3, 4 dargestellt, die um vertikale Drehachsen 5, 6 drehbar an einem Festrahmen 7 angeordnet sind. Selbstverständlich beschränkt sich die vorliegende Erfindung nicht auf die Anwendung der Feststellvorrichtung 1 auf ein solches spezielles Fenster 2, da sie auch an Türen oder auch an Fenstern angeordnet werden kann, die nur einen einzigen Flügel mit oder ohne vertikale Drehachse haben.
  • In dieser Fig. 1 ist außerdem schematisch ein Riegelmechanismus 3 dargestellt, der einem der Flügel 3 zugeordnet ist und vorzugsweise durch einen Treibstangenbeschlag oder ein Treibstangenschloss 9 gebildet wird. Demnach weist dieser oder dieses einen Betätigungsmechanismus 10 auf, den der Benutzer über einen (nicht dargestellten) Griff betätigt, um die Verschiebung mindestens einer Treibstange 11, 12 zu bewirken. Diese Treibstange oder Treibstangen können ihrerseits Riegelorgane bilden, sofern sie ein Ende 13, 14 aufweisen, das mit einem Schließblech 15, 16 zusammenwirken kann, das am Festrahmen 7 des Fensters 2 befestigt ist.
  • Der andere Flügel 4 kann einfach über den Flügel 3 geschlossen gehalten werden, da sich ihr jeweiliger Falz 17, 18 an ihrem vorderen lotrechten Holm 19, 20 überdeckt, die sich in etwa in der senkrechten Mittelebene des Fensters 2 treffen. Selbstverständlich kann der Flügel 4 selbst unter diesen Umständen mit einem Hilfsriegelmechanismus 8A versehen sein, der im wesentlichen diesen Flügel 4 in geschlossener Position halten soll, während der andere Flügel 3 offen ist. Derartige Hilfsriegelmechanismen 8a können die Form von Fallen 21 aufweisen, die im Falz 18 des vorderen lotrechten Holms 20 angeordnet sind und mit einem Schließblech 22 am Festrahmen 7 zusammenwirken.
  • Der Feststeller 1 seinerseits weist ebenfalls ein Schließblech 23 auf, das mit einem Riegelorgan zusammenwirken soll, das durch den Riegelmechanismus 8, 8A betätigt wird. Im Rahmen der insbesondere in Fig. 1 dargestellten Ausführungsart wird das Riegelorgan, mit dem das Schließblech 23 dieses Feststellers 1 zusammenwirken soll, durch ein Ende 14 einer der Treibstangen 12 gebildet.
  • De facto ist zu beachten, dass dieses Schließblech 23 des Feststellers 1 einem Schwenkarm 24 zugeordnet ist, dessen eines Ende 25 an einer Halterung 26, die am Festrahmen 7 befestigt ist, beweglich angeordnet ist.
  • Um auf den in den verschiedenen Figuren der beigefügten Zeichnungen dargestellten besonderen Fall zurückzukommen, so ist die Halterung 26 im Falz des Festrahmens 7 vorzugsweise an dessen oberen oder unteren Querholm 27 angeordnet. Bei einer derartigen Anordnung dreht sich der Schwenkarm 24 gegenüber der Halterung 26 um eine senkrechte vertikale Achse 28.
  • Dieser Schwenkarm 24 ist beaufschlagt von Rückstellfedermitteln 29, die ihn zur Schwenkung um die Achse 28 mitnehmen und sein freies Ende 30 in eine Richtung drücken, die der Öffnungsrichtung des Flügels 3 entspricht, den der Feststeller spaltgeöffnet halten soll. Aufgrund der Anschlagmittel 31 wird die Schwenkung des Schwenkarms 24 gegenüber der Halterung 26 derart begrenzt, dass die Rückstellfedermittel 29 diesen Schwenkarm 24 in eine erste Position 32 mitnehmen, in der er einen genau definierten Winkel 33 gegenüber der Ebene des Fensters bildet. In dieser Winkelposition kann das Schließblech 23, das dem Schwenkarm 24 zugeordnet ist und hier die Form einer einfachen Öffnung aufweist, ein Riegelorgan des Riegelmechanismus' 8 aufnehmen. Entsprechend der Ausführungsart kann diese Öffnung am Schließblech 23 in dieser Position das Ende 14 der Treibstange 12 aufnehmen. Wenn nun der Flügel 3 derart halbgeöffnet ist, dass dieses Ende 14 der Treibstange 12 sich in der Verlängerung des Schließblechs 23 befindet, genügt es, den Riegelmechanismus 8 zu betätigen, um diesen Flügel 3 dann einwandfrei in dieser halboffenen Position zu halten.
  • Es ist zu beachten, dass sich das Schließblech 23 des Feststellers 1 gemäß der Erfindung am Ort des Riegelorgans, hier das Ende 14 der Treibstange 12, positioniert, sobald der Flügel 3, oder genauer gesagt, sein Falz zum Anschlag gegen das freie Ende 30 des Schwenkarms 24 kommt, der sich in seiner ersten Position 32 befindet.
  • Dieser Schwenkarm 24 kann ferner eine zweite Position 34 einnehmen, die der in Fig. 2 dargestellten Situation entspricht, d. h. beim Schließen des Flügels 2. Damit kommt dieser in dem Augenblick, in dem er geschlossen wird, zunächst zum Anschlag gegen das freie Ende 30 des Schwenkarms 24; bei Fortsetzung dieser Bewegung wird dann dieser Schwenkarm 24 unter der Einwirkung des Flügels 3 und gegen die Kraft der Rückstellfedermittel 29 derart zurückgeschoben, dass er sich in etwa in der Ebene des Fensters 2 befindet.
  • Dieses Schließblech 23 ist derart bestimmt, dass es, wenn sich der Schwenkarm 24 in dieser zweiten Position 34 befindet, den Durchtritt des Riegelorgans an dem Ort, an dem es sich befindet, gestattet, um das Zusammenwirken dieses Riegelorgans mit dem Schließblech 16 zu ermöglichen, das am Festrahmen 7 angeordnet ist. Wie in den Fig. 3 und 5 dargestellt, legt sich der Schwenkarm 24 folglich zwischen dieses Schließblech 16, das am Festrahmen 7 vorgesehen ist, und den Falz des Flügels 3. Es ist anzumerken, dass dieser Schwenkarm 24 sich ferner in dieser Position im wesentlichen über seine Halterung 26 legt.
  • Anhand der obigen Ausführungen ist zu verstehen, dass, um den Flügel 3 aus seiner geschlossenen Position heraus festzustellen, zunächst der Riegelmechanismus 8 zu entriegeln und der Schwenkarm 24 freizugeben ist, damit dieser sich unter der Einwirkung der Rückstellfedermittel 29 in seine erste Position 32 begeben kann, die gegenüber der Ebene des Fensters oder dergleichen winkelversetzt ist. Indem nun der Flügel 3 am Anschlag gegen das freie Ende 30 dieses Schwenkarms 24 gehalten wird, ist der Riegelmechanismus 8 wieder zu verriegeln. Um den Flügel 3 auf gleiche Weise aus einer geöffneten Position des Flügels 3 heraus festzustellen, ist er zunächst so weit zu schließen, bis sein Falz auf das freie Ende 30 des Schwenkarms 24 trifft. Dies merkt der Benutzer daran, dass er aufgrund des Drucks, der auf diesen Flügel 3 auszuüben ist, um diese Schließrichtung weiterzuverfolgen, einen Widerstand spürt; dies ergibt sich aufgrund des Widerstands, den die Rückstellfedermittel 29 ausüben, die auf diesen Schwenkarm 24 einwirken.
  • Diesbezüglich lässt sich feststellen, dass die Anschlagmittel 31, die dazu dienen, den Drehwinkel des Schwenkarms 24 an seiner Halterung 26 unter der Einwirkung der Rückstellfedermittel 29 zu begrenzen, vorzugsweise die Form eines Vorsprungs 35 haben, der mit dem Ende 25 dieses Schwenkarms 24 jenseits von dessen Schwenkachse 28 verbunden ist und sich rechtwinklig zu diesem in Richtung auf die Halterung 26 erstreckt. Diese weist außerdem einen querlaufenden Ausschnitt 36 zur Aufnahme des Vorsprungs 35 auf, dessen Tiefe 37 derart bestimmt ist, dass der Ausschlag der Bewegungsfreiheit des Vorsprungs 35 bei der Drehbestätigung des Schwenkarms 24 begrenzt wird. Daraus ergibt sich selbstverständlich, dass der Winkelausschlag dieses Schwenkarms 24 begrenzt ist. Die Rückstellfedermittel 29 können ihrerseits beliebig gestaltet sein. Sie können insbesondere die Form einer zylindrischen Schraubenfeder haben, die querlaufend in der Dicke der Halterung 26 angeordnet ist und auf den Schwenkarm 24 einwirkt, wie in den Zeichnungen zu einer bevorzugten Ausführungsart dargestellt.
  • Es ist zu beachten, dass die Breite 38 der die Halterung 26 bildenden Platte und ebenso die Breite des Schwenkarms 24 entsprechend der verfügbaren Falzbreite des Festrahmens 7, an dem der Feststeller 1 angebracht werden soll, gewählt ist. Bedingt durch Materialtoleranzen und ein zwischen den Flügeln 3, 4 und dem Festrahmen 7 möglicherweise vorhandenes Spiel können sich allerdings Situationen ergeben in denen sich beim Schließen des Flügels 3 und unter dessen Einwirkung der Schwenkarm 24 und insbesondere sein Schließblech 23 nicht exakt in der Verlängerung des Schließblechs 16 befinden, das am Festrahmen 7 vorgesehen ist. Offensichtlich kann das Riegelorgan, insbesondere das Ende 14 der Treibstange 12, unter diesen Umständen nicht durch das Schließblech 23 des Schwenkarms 24 hindurchtreten, um mit dem Schließblech 16 am Festrahmen 7 zusammenzuwirken.
  • Um dies zu vermeiden, ist der Schwenkrahmen 24 mit Mitteln 39 zum Ausgleich des Spiels im Falz zwischen dem Flügel 3 und dem Festrahmen 7 versehen, damit sich das Schließblech 23 des Schwenkarms 24 systematisch in der richtigen Position befindet. Diese Mittel 39 haben entsprechend einer ersten in Fig. 2 dargestellten Ausführungsart die Form einer oder mehrerer Blattfedern 40, deren Steifigkeit deutlich größer als die der Rückstellfedermittel 29 ist und die an der dem Flügel 3 zugewandten Vorderkante 41 des Schwenkarms 24 vorgesehen sind. Beim Schließen des Flügels 3 drückt dieser, statt sich direkt am Schwenkarm 24 abzustützen, diesen folglich über seine Blattfeder oder Blattfedern 40 zurück. Diese können folglich zusammengedrückt werden, sobald der Schwenkarm 24 gegen den Falzabsatz des Festrahmens 7 zum Anschlag kommt, um das gegenüber dem Flügel 3 vorhandene Spiel auszugleichen. De facto ist die Anordnung derart gestaltet, dass sich das Schließblech 23 in dieser Anschlagsposition des Schwenkarms 24 einwandfrei am Ort des Schließblechs 16 am Festrahmen 7 befindet, das das Ende 14 der Treibstange 12 aufnehmen soll. Entsprechend einer anderen Ausführungsart, die insbesondere in Fig. 4 zu sehen ist, können diese Mittel 39 als einfacher verstellbarer oder nicht verstellbarer, am Flügel 3 angeordneter Anschlag ausgestaltet sein und die Positionierung des Schwenkarms 24 gegenüber den. Schließblech 13 am Festrahmen 7 beim Schließen des Flügels 3 gewährleisten.
  • Obwohl der Feststeller 1 im Rahmen der oben beschriebenen, in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform insbesondere im Falz der oberen Querleiste des Festrahmens 7 derart angebracht ist, dass er mit einem Riegelorgan zusammenwirkt, das durch ein Ende 14 der Treibstange 12 gebildet wird, kann dieser Feststeller 1 sich verständlicherweise natürlich ebenso an einer beliebigen anderen Stelle am Festrahmen 7 und insbesondere im Falz des vorderen lotrechten Holms oder natürlich im Filz der unteren Querleiste befinden. Er kann demnach mit einem Riegelorgan zusammenwirken, das in Verriegelungsposition fallweise gegenüber dem vorderen lotrechten Holm 19 oder den unteren Querholm des entsprechenden Flügels 3 vorspringt. Ferner kann das Schließblech 23 seinerseits auch je nach Funktion des Riegelorgans, das es aufnehmen soll, angepasst sein, unabhängig davon, ob es den Flügel in spaltgeöffneter Position oder in geschlossener Position halten soll. Es kann insbesondere so gestaltet sein, dass es als Riegelorgan eine Rolle aufnimmt wie die, mit denen Mehrpunkttreibstangenbeschläge oder Mehrpunkttreibstangenschlösser versehen sind.
  • In jedem Fall lässt sich die spezielle Bedeutung dieses Feststellers verstehen, die darin liegt, dass er einerseits im Falz des Festrahmens 7 der Tür, des Fensters oder dergleichen so angebracht werden kann, dass er deren Aussehen in irgendeiner Weise beeinträchtigt. Außerdem ist sein Wirksamwerden abhängig von der Betätigung, die auf den Betätigungsgriff dieses Riegelmechanismus' 8 ausgeübt wird, ohne dass der Aufbau des Riegelmechanismus' 8 in irgendeiner Form verändert werden muss. Das macht ihn ausgesprochen praktisch in seiner Verwendung.

Claims (10)

1. Feststeller für Fenster, Fenstertür od. dgl., versehen mit einem Riegelmechanismus (8), wie z. B. ein Treibstangenbeschlag oder Treibstangenschloss, der einem Flügel (3) zugeordnet ist und auf mindestens ein Riegelorgan (14) einwirkt, das mit einem am Festrahmen (7) befestigten Schließblech (16) zusammenwirken kann, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Schließblech (23) für das Zusammenwirken mit einem von dem Riegelmechanismus (8) betätigten Riegelorgan (14) aufweist, wobei das Schließblech (23) einem Schwenkarm (24) zugeordnet ist, der auf einer am Festrahmen (7) befestigten Halterung (26) gelagert ist, wobei der Schwenkarm (24) in eine erste Position (32) durch die Kraft von Rückstellfedermitteln (29) gebracht wird, um den Flügel (3) spaltgeöffnet zu halten, wenn das Riegelorgan (14) in die Verriegelungsstellung gebracht ist, um mit dem dem Schwenkarm (24) zugeordneten Schließblech (23) zusammenzuwirken, und beim Schließen des Flügels (3) gegen die Kraft der Rückstellfedermittel (29) in eine zweite Position (34) gebracht wird, damit das Riegelorgan (14) mit dem entsprechenden Schließblech (16) am Festrahmen (7) zusammenwirken kann.
2. Feststeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er im Falz des Fensters, der Fenstertür od. dgl. (2) im wesentlichen an dem Ort eines Riegelorgans (14) angeordnet ist, welches für das Zusammenwirken mit einem am Festrahmen (7) angebrachten Schließblech (16) bestimmt ist.
3. Feststeller nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (24) in seiner zweiten Position (34) sich im wesentlichen über seine Halterung (26) legt, derart, dass er in der Ebene des Fensters, der Fenstertür od. dgl. (2) liegt und sich zwischen dem Falz des Flügels (3) und dem Schließblech (16), mit dem das Riegelorgan (14) zusammenwirken soll, befindet.
4. Feststeller nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schließblech (23) aus einer durchgehenden Öffnung an dem Schwenkarm (24) besteht, wobei dieses Schließblech (23) sich an dem Ort des Schließblechs (16) des Festrahmens (4) positioniert, wenn der Schwenkarm (24) in seine zweite Position (34) gebracht wird, in der er das Zusammenwirken des Riegelorgans (14) mit diesem Schließblech (16) durch die das Schließblech (23) des Feststellers (1) gebildete Öffnung hindurch gestattet.
5. Feststeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfedermittel (29) den Schwenkarm (24) zur Schwenkung relativ zu seiner Halterung (26) mitnehmen derart, dass sie das freie Ende (30) des Schwenkarms (24) in eine Richtung drücken, die der Öffnungsrichtung des Flügels (3) entspricht, wobei diese Schwenkung durch Anschlagmittel (31) begrenzt wird derart, dass der Schwenkarm (24) einen definierten Winkel (33) relativ zur Ebene des Fensters, der Fenstertür od. dgl. (2) bildet.
6. Feststeller nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagmittel (31) die Form eines Vorsprungs (35) haben, der mit dem Ende (25) des Schwenkarms (24) jenseits von dessen Schwenkachse (28) verbunden ist und sich rechtwinklig zu diesem in Richtung auf die Halterung (26) erstreckt, die einen querverlaufenden Ausschnitt (36) zur Aufnahme des Vorsprungs (35) aufweist, dessen Tiefe (37) entsprechend dem gewünschten Winkelausschlag des Schwenkarms (24) gewählt ist.
7. Feststeller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (38) der die Halterung (26) bildenden Platte und ebenso die Breite des Schwenkarms (24) entsprechend der verfügbaren Falzbreite des Festrahmens (7), an dem der Feststeller (1) angebracht werden soll, gewählt ist.
8. Feststeller nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkrahmen (24) Mittel (39) zum Ausgleich des Spiels im Falz zwischen dem Flügel (3) und dem Festrahmen (7) aufweist, um die Anordnung des Schließblechs (23) des Schwenkarms (24) in Flucht mit dem Schließblech (26) beim Schließen des Flügels (3) zu gewährleisten.
9. Feststeller nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (39) die Form einer oder mehrerer Blattfedern (40) haben, deren Steifigkeit deutlich größer als die der Rückstellfedermittel (29) ist und die an der dem Flügel (3) zugewandten Vorderkante (41) des Schwenkarms (24) vorgesehen sind.
10. Feststeller nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Zusammenwirken vorgesehene Riegelorgan im wesentlichen aus einem Ende (14) von Treibstangen (12) des Riegelmechanismus (8) in Form eines dem Flügel (3) zugeordneten Treibstangenbeschlags oder Treibstangenverschlusses besteht.
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