DE69508367T2 - Ausschaltanordnung mit bogenförmigen Sicherungshalter - Google Patents

Ausschaltanordnung mit bogenförmigen Sicherungshalter

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DE69508367T2
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/54Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers
    • H01H85/545Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers with pivoting fuse carrier
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/10Adaptation for built-in fuses
    • H01H9/104Adaptation for built-in fuses with interlocking mechanism between switch and fuse

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  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein Ausschaltanordnungen.
  • Bekanntlich besitzt eine solche Ausschaltanordnung insgesamt in einem Gehäuse einerseits zwei Kontaktorgane, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind und jeweils mit zwei von außerhalb des Gehäuses zugänglichen Anschlußklemmen in elektrischer Verbindung sind, und andererseits einen Sicherungshalter, der häufig Greifer genannt wird, der eine Aussparung zur Aufnahme einer Sicherungspatrone aufweist und in dem Gehäuse, in dem er ebenfalls von außen zugänglich ist, zwischen zwei Stellungen verschiebbar montiert ist, und zwar einer geschlossenen Stellung, in der seine Aussparung sich von einem der beiden Kontaktorgane zum anderen erstreckt, so daß eine in dieser Aussparung befindliche Sicherungspatrone zwischen diesen eine elektrische Verbindung herstellt, und einer offenen Stellung, in der seine Aussparung von diesen Kontaktorganen entfernt ist und sich mindestens teilweise außerhalb des Gehäuses erstreckt, so daß es möglich ist, in diese eine Sicherungspatrone einzusetzen oder dieser zu entnehmen.
  • Praktisch sind diese Ausschaltanordnungen dazu bestimmt, mit der Rückseite ihres Gehäuses an einem beliebigen Träger angebracht zu werden.
  • Bei manchen Ausführungsformen und beispielsweise im Fall des französischen Patents Nr. 1 526 090 ist der Sicherungshalter am Gehäuse über eine Drehachse angelenkt, die in geeigneter Weise von einem Drehzapfen gebildet wird.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, daß sie dem Sicherungshalter gestattet, in Richtung der Bedienungsperson in die offene Stellung zu schwenken und dieser auf diese Weise das Einset zen der Sicherungspatrone oder ihren Austausch zu erleichtern, wobei die Einheit für sie gut zu sehen ist.
  • Da die entsprechende Drehachse jedoch am besten am Rand des Gehäuses eingebaut ist, hat sie meistens den Nachteil, für den Sicherungshalter nur zu einem relativ geringen Ausschlagvermögen von einer seiner Stellungen in die andere zu führen.
  • Daraus folgt, daß der Isolationsabstand zwischen den Kontaktorganen im Inneren des Gehäuses und der Aussparung des Sicherungshalters, auf den die Bedienungsperson einwirken soll, selbst relativ gering ist, was die Sicherheit beeinträchtigt.
  • Dies ist umso mehr der Fall, als es der Bedienungsperson beinahe unvermeidlicherweise unmöglich ist, in diese Aussparung vollständig einzusehen und damit im Fall eines Austausches durch Sichtkontrolle zu kontrollieren, ob die Sicherungspatrone, die er ergreifen soll, tatsächlich von demjenigen dieser Kontaktorgane abgehoben ist, das der Drehachse des Sicherungshalters am nächsten ist.
  • Bei anderen Ausführungen, und das ist beispielsweise bei dem französischen Patent der Fall, das unter der Nummer 69 40088 eingereicht und unter der Nr. 2 067 912 veröffentlicht wurde, ist der Sicherungshalter in dem Gehäuse nach der Art eines Einschubs verschiebbar montiert. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß sie zu einem ausschließlich horizontalen Ausschlag des Sicherungshalters führt, was das Einsetzen oder den Austausch der Sicherungspatrone relativ schwierig macht.
  • Bei anderen Ausführungen, beispielsweise bei dem französischen Patent, das unter der Nr. 81 02508 eingereicht und unter der Nr. 2 499 763 veröffentlicht wurde, ist der Sicherungshalter im Gehäuse gleichzeitig schwenkbar und verschiebbar montiert.
  • In etwa dasselbe gilt für die deutsche Patentanmeldung Nr. 11 57 287, bei dem unter der Nr. 2 038 633 veröffentlichten französischen Patent und bei dem amerikanischen Patent Nr. 3 158 700.
  • Daraus ergibt sich jedoch jedesmal eine relativ komplizierte Ausführung der gesamten Anordnung.
  • Gegenstand der Erfindung ist allgemein eine Anordnung, mit der diese Nachteile vermieden werden können.
  • Gegenstand der Erfindung ist genauer gesagt eine Ausschaltanordnung, die in einem Gehäuse einerseits zwei Kontaktorgane aufweist, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind und jeweils mit zwei von außerhalb des Gehäuses zugänglichen Anschlußklemmen in elektrischer Verbindung sind, und andererseits einen Sicherungshalter, der eine Aussparung zur Aufnahme einer Sicherungspatrone aufweist und in dem Gehäuse, in dem er ebenfalls von außen zugänglich ist, zwischen zwei Stellungen verschiebbar montiert ist, und zwar einer geschlossenen Stellung, in der seine Aussparung sich von einem der beiden Kontaktorgane zum anderen erstreckt, so daß eine in dieser Aussparung befindliche Sicherungspatrone zwischen diesen eine elektrische Verbindung herstellt, und einer offenen Stellung, in der seine Aussparung von diesen Kontaktorganen entfernt ist und sich mindestens teilweise außerhalb des Gehäuses erstreckt, so daß es möglich ist, in diese eine Sicherungspatrone einzusetzen oder dieser zu entnehmen, wobei diese Ausschaltanordnung allgemein dadurch gekennzeichnet ist, daß, wenn Führungsmittel zwischen dem Sicherungshalter und dem Gehäuse vorgesehen sind, diese Führungsmittel insgesamt gebogen sind, und der Sicherungshalter, der selbst nach dem Bild dieser Führungsmittel insgesamt gebogen ist, von der einen seiner Stellungen zur anderen eine gekrümmte Bewegungsbahn hat.
  • Mit anderen Worten, alles läuft so ab, als wäre der Sicherungshalter nicht nur von einer zur anderen seiner Stellungen verschiebbar montiert, sondern auch um eine gedachte Drehachse, die vorteilhafterweise außerhalb des Gehäuses liegt.
  • Da der Radius der entsprechenden Bewegungsbahn auf diese Weise relativ groß sein kann, hat der Sicherungshalter vorteilhafterweise selbst einen relativ großen Ausschlag von einer seiner Stellungen zur anderen.
  • In geöffneter Stellung kann der Isolierabstand von den im Gehäuse befindlichen Kontaktorganen auf diese Weise vorteilhafterweise ebenfalls relativ groß sein, was die Sicherheit begünstigt.
  • Insbesondere ist die zu entnehmende Sicherungspatrone bei einem Austausch in vorteilhafter Weise vollständig sichtbar.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung gestattet es vorteilhafterweise, auf sehr einfache Weise die Vorteile einer verschwenkbaren Montage des Sicherungshalters mit denen einer verschiebbaren Montage zu kombinieren, und die Sicherheitsbedingungen der Einheit sind in vorteilhafter Weise sowohl in der geschlossenen Stellung dieses Sicherungshalters als auch in seiner geöffneten Stellung oder in jeder Zwischenstellung in dieselbe Klasse einzustufen.
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, die als Beispiel unter Bezugnahme auf die beiliegende schematische Zeichnung folgt. In dieser Zeichnung zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Ausschaltanordnung in der geschlossenen Stellung ihres Sicherungshalters,
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht in der geöffneten Stellung des Sicherungshalters mit herausgenommener Sicherungspatrone,
  • Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht der Ausschaltanordnung in der geöffneten Stellung ihres Sicherungshalters nach Entfernung des Deckels ihres Gehäuses gemäß Pfeil III von Fig. 2, wobei Teile weggebrochen sind,
  • Fig. 4 eine vergrößerte Teilansicht in einem in einer Ebene abgewickelt angenommenen Längsschnitt durch den Sicherungshalter allein nach der Linie IV-IV von Fig. 3,
  • Fig. 5 ist eine Teilseitenansicht dieses Sicherungshalters gemäß Pfeil V von Fig. 4,
  • Fig. 6 eine Teilansicht in einem Querschnitt nach der Winkellinie VI-VI von Fig. 5,
  • Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung des Details VII von Fig. 4,
  • Fig. 8 eine der Fig. 7 entsprechende Teilansicht des Gehäuses im Schnitt,
  • Fig. 9 eine andere Teilansicht dieses Gehäuses in einem Schnitt nach der Linie IX-IX von Fig. 8,
  • Fig. 10 und 11 perspektivische Ansichten, die denen der Fig. 1 und 2 entsprechen und sich auf eine Ausführungsvariante beziehen,
  • Fig. 12 eine vergrößerte Teilansicht des Sicherungshalters dieser Ausführungsvariante in einem Querschnitt nach der Linie XII-XII von Fig. 11, und
  • Fig. 13 eine vergrößerte Ansicht des Lichtleiters dieser Ausführungsvariante in einem Querschnitt nach der Linie XIII-XIII von Fig. 11.
  • Wie in diesen Figuren dargestellt ist, und auf an sich bekannte Weise besitzt die erfindungsgemäße Ausschaltanordnung 10 insgesamt in einem im nachstehenden beschriebenen Gehäuse 11 einerseits zwei Kontaktorgane 12P, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind und jeweils mit zwei von außerhalb des Gehäuses zugänglichen Anschlußklemmen 13P in elektrischer Verbindung sind, und andererseits einen Sicherungshalter 14, der eine Aussparung 15 zur Aufnahme einer Sicherungspatrone 16 aufweist und in dem Gehäuse 11, in dem er ebenfalls von außen zugänglich ist, zwischen zwei Stellungen verschiebbar montiert ist, und zwar einer geschlossenen, eingedrückten Stellung, die die in Fig. 1 dargestellte Stellung ist, in der seine Aussparung 15 sich von einem der beiden Kontaktorgane 12P zum anderen erstreckt, so daß eine in dieser Aussparung 15 befindliche Sicherungspatrone 16, wie in Fig. 3 mit unterbrochenen Linien schematisch dargestellt ist, zwischen diesen eine elektrische Verbindung herstellt, und einer ausgerückten geöffneten Stellung, die die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Stellung ist, in der seine Aussparung 15 von diesen Kontaktorganen 12P entfernt ist und sich mindestens teilweise außerhalb des Gehäuses 11 erstreckt, so daß es, wie in Fig. 2 schematisch mit einem doppelten Pfeil F1 dargestellt ist, möglich ist, in diese eine Sicherungspatrone 16 einzusetzen oder dieser zu entnehmen.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen ist das Gehäuse 11 vom modularen Typ.
  • Es hat also auf an sich bekannte Weise die allgemeine Form einer Platte, wobei es einerseits zwei Hauptseiten 18 und andererseits mit seiner Schmalkante eine Rückseite 19, zwei Seitenflächen 20, die zueinander parallel und zur Rückseite 19 senkrecht sind, und eine Vorderseite 21 besitzt, die zur Rückseite 19 insgesamt parallel ist und in ihrem mittleren Teil eine vorstehende Nase 22 aufweist, zu deren beiden Seiten sich zwei Absätze 23 befinden.
  • Für die Einführung der Einheit auf einer nicht dargestellten Tragschiene in Querrichtung bezüglich dieser Tragschiene besitzt die Rückseite 19 in ihrem mittleren Bereich einen Absatz 24 an dessen Enden nicht dargestellte Mittel zum Einklinken der Einheit auf dieser Tragschiene vorgesehen sind.
  • Die Seitenflächen 20 besitzen jeweils eine Öffnung 25P, die die entsprechende Anschlußklemme 13P zugänglich macht.
  • Gleichzeitig besitzen die Absätze 23 der Vorderseite 21 jeweils eine Öffnung 26P für den Durchgang des zur Betätigung dieser Anschlußklemme 13P erforderlichen Schraubendrehers.
  • Der Frontteil 28 der Nase 22, der auch den Frontteil des Gehäuses 11 bildet, ist für den Durchgang des Sicherungshalters 14 offen und besitzt eine zurückversetzte Ausnehmung 29, die es in geschlossener Stellung gestattet, den Sicherungshalter 14 von hinten zu ergreifen und damit auf ihn in Richtung des Pfeils F2 von Fig. 1 einen Zug auszuüben.
  • Praktisch ist das auf diese Weise ausgebildete Gehäuse 11 insgesamt einerseits von einem Sockel 30 gebildet, der einstückig eine seiner Hauptseiten 18, seine Rückseite 19, seine Seitenflächen 20 und seine Vorderseite 21 bildet, und andererseits von einem Deckel 31, der die andere seiner Hauptseiten 18 bildet, an dem Sockel 30 in einem Falz dieses Sockels angebracht ist und mit diesem Sockel 30 beispielsweise durch Ultraschallschweißung fest verbunden ist.
  • Die vorstehenden Anordnungen sind an sich bekannt und, da sie nicht zur eigentlichen Erfindung gehören, werden sie hier nicht ausführlicher beschrieben.
  • Auf ebenfalls an sich bekannte Weise hat der Sicherungshalter 14 seinerseits die Form einer Platte von etwas kleinerer Dicke als das Gehäuse 11, die parallel zu dessen Hauptseiten 18 nach der Art eines Schiebers gleitet.
  • Dieser Sicherungshalter 14 besitzt also ebenfalls einerseits zwei Hauptseiten 32 und bildet mit seiner Schmalkante eine Rückseite 33, zwei Seitenflächen 34, 34' und eine Vorderseite 35.
  • Die Aussparung 15 erstreckt sich im wesentlichen in Querrichtung von einer der Seitenflächen 34, 34' zur anderen, und die Vorderseite 35, die mit einem Etikettenträger 36 ausgerüstet ist, überragt leicht den Querumriß der Einheit, um sich an den Frontteil 28 der Nase 22 des Gehäuses 11 anzulegen.
  • Erfindungsgemäß bewegt sich der Sicherungshalter 14 von einer seiner Stellungen zur anderen (geschlossene Stellung und geöffnete Stellung) auf einer gekrümmten Bahn.
  • Praktisch sind zwischen dem Sicherungshalter 14 und dem Gehäuse 11 zur Steuerung dieser Bahn Führungsmittel 38 vorgesehen, die insgesamt gebogen sind.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen weisen diese Führungsmittel 38 mindestens eine Nut 38R auf, die auf dem Sicherungshalter 14 ausgespart ist, und in Entsprechung mindestens eine ergänzende Rippe 38N, die im Gehäuse 11 vorsteht und mit der Nut 38R in Eingriff ist.
  • In der Praxis sind zwei Nuten 38R auf dem Sicherungshalter 14 vorgesehen, und zwar eine pro Hauptseite 32 des Sicherungshalters, und diese erstrecken sich insgesamt von seiner Rückseite 33 zu seiner Vorderseite 35, wobei sie mindestens auf einem Teil ihrer Länge von zwei parallelen Rippen 39 gebildet sind.
  • Gleichzeitig sind in dem Gehäuse 11 zwei Rippen 38N vorgesehen, und zwar eine pro Hauptseite 18, wobei eine dieser Rippen 38N sich auf der Innenseite des Bodens 40 des Sockels 30 vorstehend erstreckt und die andere sich auf der Innenseite des Deckels 31 vorstehend erstreckt.
  • Die entsprechenden Anordnungen liegen im Bereich des Fachmanns und werden hier nicht ausführlicher beschrieben.
  • In der Praxis ist der Sicherungshalter 14 seinerseits nach dem Bild der Führungsmittel 38 insgesamt gebogen.
  • Eine seiner Seitenflächen 34, 34' ist also länger als die andere, wobei sie insgesamt konvex ist, während die andere insgesamt konkav ist.
  • Praktisch handelt es sich hierbei um die obere Seitenfläche 34, d. h. die Seite, die nach oben gewandt ist, wenn die Aus schaltanordnung 10 auf einer horizontalen Tragschiene vertikal angebracht ist.
  • Die Aussparung 15, die einen insgesamt kreisförmigen Querschnitt hat, öffnet sich über eine Mündung 42 auf dieser oberen Seitenfläche 34, während sie auf der Seite der unteren Seitenfläche 34' einen geschlossenen Boden 44 besitzt.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen ist diese Aussparung 15 seitlich auf ihrer ganzen Höhe über Schlitze 45 offen, und zwar mit Ausnahme von zwei Leisten 46, die insbesondere von den Rippen 39 gebildet sind, indem sie jeweils zwischen diesen eine Öffnung 47 aufweisen, und die die Aussparung örtlich in Querrichtung in einem Abstand von ihrer Mündung 42 zum Zurückhalten der Sicherungspatrone 16 wieder schließen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform erstrecken sich die Führungsmittel 38 auf einem Kreisbogen A, der in Fig. 3 schematisch mit unterbrochenen Linien dargestellt ist, und dessen Mittelpunkt C sich weit außerhalb des Gehäuses 11 befindet, und gleichzeitig ist der Sicherungshalter 14 selbst insgesamt kreisbogenförmig gebogen.
  • Vorzugsweise, und dies ist der Fall bei den dargestellten Ausführungsformen, ist der Radius R des Kreisbogens A mindestens von derselben Größenordnung wie die größte Abmessung D des Gehäuses 11, parallel zu seinen Hauptseiten 18 von einer seiner Seitenflächen 20 zur anderen gemessen.
  • Wenn die größte Abmessung D des Gehäuses 11 etwa 80 mm beträgt, kann der Radius R zwischen 80 und 100 mm betragen.
  • Diese Zahlenwerte sind jedoch hier nur als Beispiel zur Veranschaulichung der Erfindung angegeben, ohne daß sich daraus irgendeine Einschränkung der Erfindung ergeben könnte.
  • Vorzugsweise, und dies ist bei den dargestellten Ausführungsformen der Fall, ist die Bewegungsbahn des Sicherungshalters 14 insgesamt zu dem Frontteil 28 des Gehäuses 11 normal.
  • Mit anderen Worten, der Kreisbogen A schneidet diesen Frontteil 28 insgesamt in einem Winkel von etwa 90º.
  • Vorzugsweise, und dies ist bei den dargestellten Ausführungsformen der Fall, sind zwischen dem Sicherungshalter 14 und dem Gehäuse 11 Anschlagmittel für eine positive Begrenzung der geschlossenen und der geöffneten Stellung dieses Sicherungshalters 14 in diesem Gehäuse 11 vorgesehen.
  • Für die geschlossene Stellung benutzen diese Anschlagsmittel die Vorderseite 35 des Sicherungshalters 14, wobei diese an dem Frontteil 28 des Gehäuses 11 zur Anlage kommt.
  • In der geöffneten Stellung weisen die Anschlagsmittel mehrere Schultern auf, die zu diesem Zweck ergänzend auf dem Sicherungshalter 14 und auf dem Gehäuse 11 vorgesehen sind.
  • Zunächst ist eine Schulter 48 vorgesehen, die auf der oberen Seitenfläche 34 des Sicherungshalters 14 an ihrem der Vorderseite 35 entgegengesetzten Ende angeordnet ist und mit einer Schulter 48' zusammenwirkt, die auf dem Gehäuse 11 hinter seinem Frontteil 28 und, genauer gesagt, hinter seiner zurückversetzten Ausnehmung 29 vorgesehen ist.
  • Ferner ist eine Schulter 49 vorgesehen, die auf jeder der Hauptseiten 32 des Sicherungshalters 14 auf dem Boden seiner entsprechenden Nut 38R in Nähe seiner Rückseite 33 vorspringend angeordnet ist und mit einer Schulter 50 zusammenwirken kann, die ergänzend auf der entsprechenden Rippe 38N des Gehäuses 11 vorstehend vorgesehen ist.
  • Wie in den Fig. 4 und 7 deutlicher dargestellt ist, ist eine der Schultern 49, die der Sicherungshalter 14 aufweist, bei den dargestellten Ausführungsformen mit einem Haken 51 versehen.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen sind die Kontaktorgane 12P allgemein U-förmig und besitzen einen mittleren Teil 52, der insgesamt zu den Hauptseiten 18 des Gehäuses 11 senkrecht ist und mit der entsprechenden Anschlußklemme 13P in elektrischer Verbindung ist und zwei Schenkel 53 aufweist, die zu den Hauptseiten 18 parallel sind und sich jeweils in deren Nähe erstrecken.
  • Praktisch haben diese Schenkel 53 in Draufsicht eine Winkelform und zur Verstärkung ihrer Elastizität sind sie gleichzeitig durch eine U-förmige Federspange 24 eingespannt.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen trägt der Sicherungshalter 14 ferner einen Verbindungssteg 55, mit dem er in geschlossener Stellung eine elektrische Verbindung zwischen zwei weiteren Kontaktorganen 12N herstellt, die in einem Abstand voneinander im Gehäuse 11 angeordnet sind und jeweils mit zwei weiteren Anschlußklemmen 13N in elektrischer Verbindung sind.
  • Die Kontaktorgane 12N, die beispielsweise Neutralleiterkontaktorgane sind, während die Kontaktorgane 12P Phasenkontaktorgane sind, erstrecken sich praktisch in Nähe der Rückseite 19 des Gehäuses 11, und es handelt sich bei ihnen um einfache Lamellen, die in Querrichtung im wesentlichen zu den Hauptseiten 18 des Gehäuses 11 senkrecht sind.
  • Wie die Anschlußklemmen 13P sind die Anschlußklemmen 13N auf den Seitenflächen 20 des Gehäuses 11 montiert, wobei sie be züglich der Anschlußklemmen 13P in Richtung der Rückseite 19 des Gehäuses versetzt sind und jeweils über eine Öffnung 25N dieser Seitenflächen 20 zugänglich sind.
  • Gleichzeitig und wie im vorstehenden weisen die Absätze 23 der Vorderseite 21 des Gehäuses 11 jeweils eine Öffnung 26N für den Durchgang des Schraubendrehers auf, der zur Betätigung der Anschlußklemmen 13N erforderlich ist.
  • Der Verbindungssteg 55, der U-förmig gebogen ist, wobei seine Konkavität der Vorderseite 35 des Sicherungshalters 14 zugewandt ist, ist mit einem Teil 56 des Sicherungshalters 14 in Eingriff, der an seinem der Vorderseite 35 entgegengesetzten Ende gelegen ist und längs seiner Bewegungsbahn langgestreckt ist und in geschlossener Stellung zwischen die beiden Kontaktorgane 12N eintritt.
  • Praktisch ist dieser Verbindungssteg 55 von einer Lamelle gebildet, die in geeigneter Weise geformt ist, indem sie in Querrichtung zu den Hauptseiten 32 des Sicherungshalters 14 im wesentlichen senkrecht ist, und die durch Einbiegungen 57 an dessen Teil 56 eingehakt ist, den sie einschließt.
  • Praktisch erstreckt sich dieser Teil 56 des Sicherungshalters 14 zwischen zwei Wangen 58, die seinen hinteren Teil jenseits der Aussparung 15 bilden.
  • Die Einwirkung des Verbindungsstegs 55 für die elektrische Verbindung der Kontaktorgane 12N in geschlossener Stellung findet vorteilhafterweise ohne irgendein elastisches Hilfsorgan statt.
  • Infolge des relativ hohen Wertes des Radius R des Kreisbogens A, längs welchem sich die Bewegungsbahn des Sicherungshalters 14 erstreckt, hat dieser Sicherungshalter 14 erfindungsgemäß vorteilhafterweise einen großen Ausschlag zwischen seiner eingedrückten geschlossenen Stellung und seiner ausgerückten geöffneten Stellung.
  • In der geöffneten Stellung kann sich die Aussparung 15 auf diese Weise vorteilhafterweise vollständig außerhalb des Gehäuses 11 befinden, wie in den Fig. 2 und 3 sichtbar ist.
  • Bei der in den Fig. 10 bis 13 dargestellten Ausführungsform besitzt der Sicherungshalter 14 eine zweite Aussparung 59, die sich in einem Abstand von seiner Vorderseite 35 zwischen dieser und der ersten Aussparung 15 erstreckt und für die Aufnahme einer Anzeigelampe 60 geeignet ist. Dieser zweiten Aussparung 59 ist ein Lichtleiter 61 zugeordnet, der sich von dieser zweiten Aussparung 59 zur Vorderseite 35 erstreckt, wobei er an dieser Vorderseite 35 über einen Ausschnitt 62 ausmündet, der in dieser Vorderseite örtlich vorgesehen ist.
  • Praktisch erstreckt sich dieser Lichtleiter 61 parallel zu den Hauptseiten 32 des Sicherungshalters 14, ist seitlich an diesem Sicherungshalter 14 unter einer seiner Leisten 46 lösbar angebracht und schneidet die zweite Aussparung 59 auf halber Höhe in Querrichtung an deren Rand, wie in Fig. 12 mit unterbrochenen Linien dargestellt ist.
  • Praktisch ist der Lichtleiter 61 in einen Absatz 63 des Sicherungshalters 14 eingesetzt, der sich in Kontinuität mit dem Ausschnitt 62 seiner Vorderseite 35 von dieser Vorderseite 35 zur Sicherung 14 im wesentlichen längs einer Kreissehne erstreckt, jedoch auch mindestens teilweise über dessen zweite Aussparung 59.
  • Auf diese Weise ist die Lampe 60 in der geschlossenen Stellung des Sicherungshalters 14 zu den Anschlüssen der Sicherungspatrone 16 parallel geschaltet.
  • Angesichts ihres Widerstands ist sie jedoch erloschen, wenn diese leitend ist.
  • Sie ist dagegen erregt, wenn die Sicherungspatrone 16 durchgeschmolzen ist und nichtleitend wird.
  • Die Lampe 60 bildet also in dieser Hinsicht eine Durchbrennanzeige für die Sicherungspatrone 16.
  • Praktisch bildet der Lichtleiter 61 ein Zubehör, das zusammen mit einer Lampe 60 getrennt von der Ausschaltanordnung 10 geliefert wird und nur eingesetzt wird, wenn gewünscht wird, daß diese Ausschaltanordnung 10 eine solche Lampe 60 besitzt.
  • Bei Fehlen jeder Lampe 60 wird der Lichtleiter 61 einfach durch eine in den Figuren nicht dargestellte Abdeckung ersetzt, die den entsprechenden Ausschnitt 62 der Vorderseite 35 des Sicherungshalters 14 ergänzt und diesen Ausschnitt 62 verschließt.
  • Auf diese Weise genügt auf vorteilhafte und wirtschaftliche Weise ein einziges Modell für die Bildung einer Ausschaltanordnung, die je nach Bedarf mit einer Lampe bestückt ist oder nicht.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsvariante, die in den Fig. 1, 2 und 5 in unterbrochenen Linien dargestellt ist, wird der relativ große Ausschlag des Sicherungshalters 14 zusätzlich dafür ausgenutzt, um gewünschtenfalls die Steuerung eines beliebigen Hilfsgeräts durch diesen zu gewährleisten.
  • Zu diesem Zweck besitzt der Sicherungshalter 14 beispielsweise auf dem Boden einer seiner Nuten 38R vorstehend Nockenmittel 70, in deren Weg das Gehäuse 11 eine Öffnung 71 besitzt.
  • Es genügt, daß das nicht dargestellte zu steuernde Hilfsgerät eine geeignete vorstehende Betätigungsstange besitzt und an die Ausschaltanordnung 10 in geeigneter Weise angesetzt ist.
  • Wenn die Betätigungsstange über die Öffnung 71 des Gehäuses 11 in die Ausschaltanordnung 10 eintritt, wird sie durch die Nockenmittel 70 des Sicherungshalters 14 bei dessen Übergang aus der geschlossenen Stellung in seine geöffnete Stellung in der geeigneten Weise betätigt.
  • Die Erfindung ist im übrigen nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern umfaßt jede Abwandlung hinsichtlich Ausführung und/oder Kombination ihrer einzelnen Elemente.

Claims (12)

1. Ausschaltanordnung, die in einem Gehäuse (11) einerseits zwei Kontaktorgane (12P) aufweist, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind und jeweils mit zwei von außerhalb des Gehäuses (11) zugänglichen Anschlußklemmen (13P) in elektrischer Verbindung sind, und andererseits einen Sicherungshalter (14), der eine Aussparung (15) zur Aufnahme einer Sicherungspatrone (16) aufweist und in dem Gehäuse (11), in dem er ebenfalls von außen zugänglich ist, zwischen zwei Stellungen verschiebbar montiert ist, und zwar einer geschlossenen Stellung, in der seine Aussparung (15) sich von einem der beiden Kontaktorgane (12P) zum anderen erstreckt, so daß eine in dieser Aussparung (15) befindliche Sicherungspatrone (16) zwischen diesen eine elektrische Verbindung herstellt, und einer offenen Stellung, in der seine Aussparung (15) von diesen Kontaktorganen (12P) entfernt ist und sich mindestens teilweise außerhalb des Gehäuses (11) erstreckt, so daß es möglich ist, in diese eine Sicherungspatrone (16) einzusetzen oder dieser zu entnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn Führungsmittel (38) zwischen dem Sicherungshalter (14) und dem Gehäuse (11) vorgesehen sind, diese Führungsmittel (38) insgesamt gebogen sind, und der Sicherungshalter (14), der selbst nach dem Bild dieser Führungsmittel (38) insgesamt gebogen ist, von der einen seiner Stellungen zur anderen eine gekrümmte Bewegungsbahn hat.
2. Ausschaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Sicherungshalter (14) und dem Gehäuse (11) vorgesehenen Führungsmittel (38) sich längs eines Kreisbogens (A) erstrecken, dessen Mittelpunkt (C) außerhalb des Gehäuses (11) liegt.
3. Ausschaltanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn das Gehäuse (11) vom modularen Typ ist, wobei es in der allgemeinen Form einer Platte vorliegt, der Radius (R) des Kreisbogens (A), längs welchem sich die zwischen dem Sicherungshalter (14) und dem Gehäuse (11) vorgesehenen Führungsmittel (38) erstrecken, mindestens von derselben Größenordnung wie die größte Abmessung (D) des Gehäuses (11) ist, gemessen parallel zu seinen Hauptseiten (18).
4. Ausschaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn des Sicherungshalters (14) insgesamt zum Frontteil (28) des Gehäuses (11) normal ist.
5. Ausschaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (38) mindestens eine Nut (38R) aufweisen, die auf dem Sicherungshalter (14) ausgespart ist, sowie mindestens eine Rippe (38N), die im Gehäuse (11) vorsteht und mit der Nut (38R) in Eingriff ist.
6. Ausschaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungshalter (14) einen Verbindungssteg (55) trägt, durch den er in der geschlossenen Stellung eine elektrische Verbindung zwischen zwei anderen Kontaktorganen (12N) herstellt, die in einem Abstand voneinander im Gehäuse (11) vorgesehen sind und jeweils mit zwei anderen Anschlußklemmen (13N) in elektrischer Verbindung sind.
7. Ausschaltanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (55) U-förmig gebogen ist und mit einem Teil (56) des Sicherungshalters (14) in Eingriff ist, der in Richtung seiner Bewegungsbahn langgestreckt ist und in geschlossener Stellung zwischen die beiden anderen Kontaktorgane (12N) tritt.
8. Ausschaltanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der den Verbindungssteg (55) tragende Teil (56) des Sicherungshalters (14) sich zwischen zwei Wangen (58) erstreckt.
9. Ausschaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn der Sicherungshalter (14) eine zweite Aussparung (59) aufweist, die sich in einem Abstand von seiner Vorderseite (35) erstreckt und für die Aufnahme einer Anzeigelampe (60) geeignet ist, ein Lichtleiter (61) sich von dieser zweiten Aussparung (59) zur Vorderseite (35) erstreckt.
10. Ausschaltanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleiter (61) seitlich an dem Sicherungshalter (14) lösbar angebracht ist und die zweite Aussparung (59), die dieser aufweist, in Querrichtung schneidet.
11. Ausschaltanordnung nach einem der Ansprüche 9, 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktorgane (12P) soweit in Richtung des Frontteils (28) des Gehäuses (11) verlängert sind, daß sie sich in geschlossener Stellung nicht nur über die erste Aussparung (15) des Sicherungshalters (14) er streckten, sondern auch mindestens teilweise über seine zweite Aussparung (59).
12. Ausschaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungshalter (14) Nockenmittel (70) aufweist, auf deren Weg das Gehäuse (11) eine Öffnung (71) aufweist.
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