DE6945012U - Anschlussverbindung fuer eine tuerbekleidung - Google Patents

Anschlussverbindung fuer eine tuerbekleidung

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DE6945012U
DE6945012U DE19696945012 DE6945012U DE6945012U DE 6945012 U DE6945012 U DE 6945012U DE 19696945012 DE19696945012 DE 19696945012 DE 6945012 U DE6945012 U DE 6945012U DE 6945012 U DE6945012 U DE 6945012U
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DE19696945012
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Bernhard Herbers
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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Bernhard Herbers, 4421 V/essum, Am Bahnhof 1 o7
"Anschlußverbindung für eine Türbekleidung"
Lie Neuerung oezieht sich auf eine Anschlußverbindung einer Türjeklpiuurig; an da. sich an das Futter anschließende Mauerwerk.
'.· λ.:· den Aufbau einer gewcP nlicher. Tür ist das Türfutter erforderlich, das im ^urchtruch des Hauen/er^s axe Stirnseiten aes Mauerwerks abdeckt, wc; ei si ^:. in dieses Putter sogenannte Türbekleidungen anschließen, die den Übergang zwischen Türfut^er und ,mauerwerk abdecken. Gegebenenfalls kann zusätzlich
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ier ξ.:, j".·τ oekleidun/; i efesti'ts^ Scharnieren
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V/älirend bei der konventionellen Bauweise so vorgegangen v/urdt, daß jeweils in Abhängigkeit von dem tatsächlich vorhandenen Mauerwerk, insbesondere der Mauerwerkstärke, das Tvrfutter geschnitten wurde, so da? die einerseits am T;:rfutter anliegenden andererseits am Mauerwerk anliegenden Beklej dungsblätter dicht am Kauerwerk anschlossen. Es ist offensichtlich, da.3 bei einer Serienproduktion von Türen, diese Möglichkeit des dichten Anliegens des Bekleidungsblattes am Mauerwerk nicht mehr gegeben ist. Da insbesondere heute üblicherweise der Putz auf dem Kauerwerk noch von Hand aufgebracht wird, ist eine gleichbleibende Stärke des Mauerwerkes niemals garantierte^
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit ?.-, schaffen, oel der eine serienmäßige Fertigung des Putters ur. der Bekleidungen möglich ist, wobei trotzdem Toleranzen in u- · Stärke des Mauerwerkes ohne Einfluß auf das Einsetzen der Tür bleiben, so daß also trutz vorhandener Stärkenunterschie ie ies Mauerwerks ein dichter Anschluß der beiderseits des Mauerwerks anliegenden Bekleidungsblätter gewährleistet ist.
Dieses der Neuerung zugrundeliegende Ziel wird erreicht durch eine an der Rückseite jedes ßekleidungsblattes ausgenommene Nute, in die ein federähnlich ausgebildeter Distanzstreifen einsetzbar ist, der über die gesamte Höhe des Bekleidungsbla.ttes
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$945012
reicht. V "rsu^p .veis- kann iaV'ei so "ov;~ern\;~er. v/.·_·.:.en, i-ein aie üindringtiefe les Distarzstreij'ens in die Nut regelndes ^^edermit iel vorgesehen wird, so de : al:-o der ±)i;:ta.nzstreifen mit einer gewissen Vo: npannunf; aus eier Nut her· ue auf da.s mauerwerk zugedrückt wird, .vocei der Raum zwischen der hinteren Fläche der Mut und der hinteren Fläche des JiF-tansstreifens durch ein Federmittel eingenommen wird, ieispielsweise ein Schaumgummipolster oaer entsprechende Tetallele· l.iente.
v.'eiterhin Ka1:^ 30 vorgegangen '-'erden, da..- der T)ista:izstreifen in der Nut etwas klemmend ^e^'uhrt und in se „ler endgültigen Lage durch eine S tci'fSchlußverbindung gehalten ist, wobei dieser Vorschlag zusammen mit dem Vorschlag hinsichtlic} der Federmittel eingesetzt v/erden kann, d.h. also oeide Befestigungsarten können miteinander kombiniert werden.
Zu1" Festlegung der Eekleidungsbluster am eigentlichen Futter wird weiterhin vorgeschlagen, eine weitere Nut in jedem Bekleidungsblatt vorzusehen, in die ein federähnlicher Wider lagers treif en eingesetzt ist, der die Festlegung aes Futters an der Bekleidung unterstützt oder ermöglicht.
Es ist bereits aus den vorstehenden Erläuterungen ersichtlich, daß durch den Vorschlag gemäß der Neuerung eine Möglichkeit
j ge.;cha:":sr; v/irl, 6erie^i:;.üi3ig ?u'uter and Bekleiäungsblätter
i;i einjr iaoriK hersus wellen und nunmehr in Anpassung an die
; örtlichen Gegebenheiten beim Einsetzen der Tür durch die
■ senkrecht zur Ebene der ,.'ände beweglichen Distanzstreifen
die vorhandenen Grö.?enunterschiede in der Stärke der V;and auszubleichen. Cuo'itzlich zu diesen technischen Effekt wird durch die neuerungsgemäße Lösung ein ästhetischer Effekt gescnaffen, aer darin besteht, da:3 zwischen der wandseitigen Kante jedes Bekleidur.gsblattes, der Außenfläche des Distanzstreifens und der eigentlichen Tanc ein kleiner Raum geschaffen wird, j r: den. beispielsweise das Einfügen eines Tapptenrandes usw. möglich ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der neuen Einrichtung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnung hervor, die ein Ausführungsbeispiel schematisch zeigt.
In der Zeichnung int mit 1 das Mauerwerk bezeichnet, auf dem eine Verputzschicht 2 auf beiden Seiten aufgebracht ist. Das die Stirnseite des offenen Kauerwerkes verdeckende Türfutter ist mit 3 bezeichnet und die beiden, die Kanten des Türfutters mit dem Mauerwerk bzw. dem Verputz verbindenden Bekleidungsblätter mit 4 und 5.
Die Bekleidungsblätter 4 und 5 können durch Stoffschlußverbindungen an den Stirnkanten des Futters 3 festgelegt werden,
vorzugsweise wir":, aber genä3 einem Kerkraai der Neuerung ein zusätzlicher .«iderlagerstreifen ό und 7 auf der Innenseite der Bekleidun^shlätter 4- und 5 vorgesehen und der vorstehende Teil dieser ,.'iderlagerstreifen ebenfalls mit der Innenseite les Futters 3 verbunden.
An ier. de;- Futter abgewählten 3nde der Bekleidungsblätter 4- und ? sind Nuten 9 und 9 ausgenommen, in die ein federähnlicher Distanzstreifen 1o und 12 eingesetzt werden kann. Dieser Distanzstreifen ist in Richtung der Längsachse der Nuten 9 und 5 verschiebbar, so daß er darit die unterschiedlichen stärken aes Mauerwerkes 1 zusammen mit den Verputz schichten 2 ausgleichen kann.
Um einen automatischen Ausgleich zu schaffen, kann so vorgegangen werden, daß in den freien Raum der Nute 8 und 9,der von dem eingesetzten Distanzstreifen 10 und 12 freigelassen wird, ein Federmittel wie beispielsweise Schaumgummi o.dgl. eingesetzt wird. Die Festlegung des Distanzstreifens kann so erfolgen, daß der Distanzstreifen in der ihm zugeordneten Nut etwas klemmend geführt ist und die Verbindung entweder allein durch diese Klemmverbindung oder aber durch eine Stoffschlußverbindung wie beispielsweise Kleben usw. erfolgt.
Mit 11 ist in der Zeichnung die anschlagende Tür bezeichnet.
Es ist erkenn; ar, da:3 durch der. Vorschlag gemäß der feuerung eine Serienfertigung des Fuxters : und der Bekleiaungsblätter 4 und 5 möglich ist, wo Lei trotznen eine einwandfreie und sichere Anlage der Bekleidungsblätter a· der Außenseite des Mauerwerkes erreicht wird.
5chut ζ anspräche

Claims (1)

  1. cüutzansprüche:
    jVnschlußverbindung einer Türbekleidung an das sich an aas Futter anschließende Mauerwerk, gekennzeichnet durch eine an der Rückseite jedes Bekleidungsblattes (4, 5) ausgenommen I^ute (b, j] , in dis ein federähr.lich ausgebildeter .>-■... anzstreifc: (1Γ, 10) einsetzbar irt, der 'iber die gesamte Höhe δη? iVkleidun<-;sbiattes (A, S) r 'ioht.
    Vorrichtung nach Arrpruch ', gekennzeichnet durch ein ile .'.in i r :.n "tiefe ;es . -is tanz η ^ re i ''ens ''Η·1» 12) in iie "iu ( :-ί, "Ο repulndee - eder^i ttel.
    . vovric::i ,r - w«niiTStoTir :/ er. Anspruch 1, iadurrh geicennzeiciijie t, αα3 ie: Dists-.zs treif er (10, \2) in der Nut r-:, ■·; etv;as :i ;".-;e?r; geführt u:. , in ^iriei1 en'igi.iltige?' !,a^e lurci: eir.e ',o:T sch: u3vert i?..:ur.g ,-ehalten ist.
    -. v" .;rrici:ti·-.g iCi. /ί.: ■ r;i'ucr. 1, .· ei-iciJ·'. -:eichr.ot j.^rch eine v/eitero :.'ut i "■: -""It,- .-'^1-:! ei : ur..-.-;.: r l;j · t >4-, ; ) , ir :ie feir f '> i e -"'ih:-". ;:her . 1 Ie r·;. ä.-ers M^ "er ' , 7) eingeset::t; ist, ,e;· ae roptle.-^n" ^c .·· atte^- '") \·.η der ^ekleiiur..- (4,5)
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