DE6944834U - Heizvorrichtung. - Google Patents
Heizvorrichtung.Info
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Description
30. Okt. 1969 Sch-DB/ls
Robert Neville Brown und Royce Hylton Brown, 110 Knights Road, Lower Hutt, Neuseeland
Hei ζvorri chtung
Die Erfindung betrifft eine verbesserte Vorrichtung zur Erwärmung der verschiedensten Dinge.
Bekannte vielseitig verwendbare Heizvorrichtungen sind zum Beispiel als Kasten ausgebildet, auf dessen Boden
sich Heizelemente zur Erwärmung junger Tiere, z.B. Lämmer, befinden. Der Kasten kann insbesondere auf einem
Schlepper befestigt und im Winter verwendet werden. Außerdem ist es bekannt, Heizvorrichtungen als Decken auszubilden, die in üblicher Welse als Bettdecken benutzt
werden.
tung zu schaffen, die aufgrund ihres Aufbaus wirtschaftlich und einfach ist und sich als Heiz-"Kiss>in" verwenden
läßt.
Die Erfindung ist gekennzeichnet durch ein vorhältnismäßig
niedriges Gehäuse, in dem sich ein Heizelement befindet, das mit einer Wärme- oder Stromzuführungsquelle
verbindbar und auf wärmedurchlässiges Material aufgelegt bzw. von diesem umgeben ist, das das Gehäuse im wesentlichen
ausfüllt und den Wärmeübergang von den Heizelement zu dem Gehäuse zuläßt.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Heizvorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht der Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 5 eine Draufsicht bei weggenommener Obe:?platte und
Fig. 4 eine Einzelheit im Querschnitt längs der Linie
4 in Fig. 3.
Bei einer bevorzugten AusfÜhrungsform der Erfindung ist das Gehäuse transportabel gestaltet. Es kann zum Beispiel
aus Blech, Gummi oder einem Kunststoff bestehen, der sowohl die Wärmeübertragung gestattet als auch leicht ist.
Das Metallgehäuse kann außen mit Gummi, Kunststoffen oder anderen geeigneten Materialien beschichtet sein. Größe
und Gestalt des Gehäuses können abgewandelt werden, sie sollten jedoch die einfache Tragbarkeit der Vorrichtung
berücksichtigen·
Zweckmäßig ist das Gehäuse zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem Boden oder Träger 10 und einem Oberteil
11, der an dem Träger 10 als Deckel angebracht bzw. auf diesen aufschiebbar sein kann. Aus Fig. 2 ist ersichtlich,
daß die Tiefe bzw. der Querschnitt des Gehäuses niedrig gehalten ist, damit die Vorrichtung zum Beispiel auf den
Fußboden gelegt werden kann.
Als Wärmeträger dient wärmedurchlässiges Material 12, z.B. "Insulwool" oder "Pinex" (eingetragene Warenzeichen),
Kunststoffschäume oder Bimssteinstückchen. Das wärmende
Material kann von einer als Hüllenbahn 13 ausgebildeten,
aus verstärkter Aluminiumfolie bestehenden Isolationsummantelung umgeben sein oder kann gegossen sein, um sowohl
Größe und Gestalt des Gehäuses als auch den An£rderungen an Wirtschaftlichkeit und geringes Gewicht zu
entsprechen.
Es wird ein elektrisches Heizelement 14 mit Sicherungsvorkehrungen verwendet, die durch einen Anschlußteil 15
zum Anschluß an das elektrische Netz oder ein von einer Batterie oder einem Netzspeisetransformator gespeistes
12 Volt-Sicherheitselement verwirklicht sind. Im übrigen
handelt es sich um ein niederohmiges Heizelement, wie es allgemein bei Heizdecken verwendet wird. Der Heizdraht
befindet sich in einem Rohr aus Polyäthylen oder anderem geeignetem Kunststoff und wird über den Oberflächenbereich der Hüllenbahn 13 so verlegt, daß er einen niedrigen spezifischen Widerstand aufweist. Das Heizelement
wird an den Enden von Isolationshaken und Streifen 17 gehalten. Kleine Kanten- und Eckenklötze 18 legen den An schlußteil 15 zu dem Gehäuse, insbesondere seinem Deckel
H4 fest, erlauben jedoch gleichzeitig einen Wärmeübergang zu dem von der Hüllenbahn 13 umgebenen Wärmeträger·
Wenn aer Oberteil bzw, der Deckel 11 auf den vervollständigten
Träger 10 aufgesetzt ist, ist die Vorrichtung betriebsbereit. Nach elektrischem Anschluß kann sie an
beliebiger Stelle verwendet werden. Beispielsweise kann sie auf engem Bereich in Stallungen zur Erwärmung; und
Aufzucht junger Tiere, z.B. Ferkel, eingesetzt werden.
! einen stehenden oder sitzenden Maschinenwärter oder zur
Aufheizung und/oder Sterilisierung des Bodens auszunutzen. Bs gibt zahlreiche Anwendungsgebiete für die er
findungsgemäße Vorrichtung und aufgrund ihrer Größe und ihres verhältnismäßig leichten Gewichtes kann sie ohne
Schwierigkeiten von einer Stelle zur anderen getragen werden.
Claims (8)
1. Heizvorrichtung, gekennzeichnet durch ein verhältnismäßig niedriges Gehäuse (10, 11), in dem
sich ein Heizelement (14) befindet, das mit einer Wärme- oder Stromzuführungsquelle verbindbar und auf
wärmedurchlässiges Material aufgelegt bzw. von diesem umgeben ist, das das Gehäuse im wesentlichen ausfüllt
und den Wärmeübergang von dem Heizelement (14) zu dem Gehäuse zuläßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus Blech,
Gummi oder einem Kunststoff aufgebaut ist, der sowohl wärmedurchlässig als auch von geringem Gewicht ist,/
J). Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Blechgehäuse außen mit Gummi, Kunststoff oder anderem geeignetem Material
beschichtet ist./'
4. Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
zweiteilig ausgebildet ist und aus einem Boden oder Träger (lo) und einem Oberteil (11) besteht, der
als Deckel an dem Träger befestigt oder zu diesem verschiebbar ist./
5. Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprücaen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe
bzw. der Querschnitt des Gehäuses niedrig gehalten ist, damit es als Fußbodenauflage verwendbar ist.
6. Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das
elektrische Heizelement (14) mit einer elektrischen Steckdose oder einem von einer Batterie bzw. einem
Netzspeisetransformator gespeisten 12-Volt-Sicherheitselement
verbindbar ist.
7. Vorrichtlang nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Heizelement niederohmig ist, sich in dünnen Kunststoffrohren befindet und von Calico- oder anderen Streifen (17)
wid schmalen Kanten- bzw. Eckklötzen (18) so festgelegt
wird, daß es zu dem Gehäuse elektrisch isoliert ist, jedoch gleichzeitig eine Wärmeübertragung zu
dem von einer Hüllbahn (13) in dem Gehäuse umgebenen Wärmeträger erfolgen kann. .
8. Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, d a durch gekennzeichnet, daß der
Wärmeträger in geeigneter Form aus Kunststoffschaum, Schnitzeln (Chips) oder dgl. aufgebaut ist,
9* Vorrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wärmeträger von einer verstärkten Aluminiumfolien-Isolierung (13) umgeben oder in Anpassung an Größe
und Form des Gehäuses eingegossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696944834 DE6944834U (de) | 1969-11-19 | 1969-11-19 | Heizvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19696944834 DE6944834U (de) | 1969-11-19 | 1969-11-19 | Heizvorrichtung. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE6944834U true DE6944834U (de) | 1971-04-29 |
Family
ID=6606478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696944834 Expired DE6944834U (de) | 1969-11-19 | 1969-11-19 | Heizvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6944834U (de) |
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1969
- 1969-11-19 DE DE19696944834 patent/DE6944834U/de not_active Expired
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