DE69427136T2 - Bildwiedergabegerät - Google Patents

Bildwiedergabegerät

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DE69427136T2
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Shin Kobayashi
Susumu Matsumura
Hideki Morishima
Norihiro Nanba
Toshiyuki Sudo
Naosato Taniguchi
Yoko Yoshinaga
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Bildanzeigegerät, und genauer auf ein Bildanzeigegerät, das einen Lichtstrahl mit durch einen Bilderzeuger auf einem Bild erzeugten Informationen durch ein optisches System auf die Augen eines Betrachters projiziert und das Bild für einen Betrachter als ein virtuelles Bild anzeigt.
  • Herkömmlich wird ein Präsenz erzeugendes Großschirmbild durch Verwendung eines großen CRT-(Kathodenstrahlröhren-)Anzeigesystems, eines Projektions-Fernsehers oder dergleichen angezeigt.
  • Diese Systeme sind jedoch nur beschränkt einsetzbar. Zum Beispiel benötigen sie mehr Platz und die Bilder sind schwer zu sehen, wenn ihre Umgebung nicht schwarz ist. Aus diesem Grunde wurde neuerdings ein Gerät vorgeschlagen, das gestaltet ist, einen Lichtstrahl von einem auf einer Bildanzeigevorrichtung angezeigten Bild durch ein einem Gesicht einer Person äußerst nah angeordnetes optisches System direkt auf die Augen eines Betrachters zu projizieren, wodurch bewirkt wird, dass der Betrachter als ein virtuelles Bild ein Bild erkennt, das entsprechend größer ist.
  • Fig. 1 stellt einen Hauptabschnitt eines in JP-A-4-34512 vorgeschlagenen Bildanzeigegeräts dar. Ein Bild wird durch Daten, die durch eine Signalleitung 116 gesendet werden, auf einer Flüssigkristallanzeige 101 angezeigt. Die Anzeige 101 wird mit einer Gegenlichtquelle 104 durchlassend beleuchtet. Licht, das durch die Anzeige 101 getreten ist, sorgt für einen Lichtstrahl, der die Informationen des angezeigten Bilds umfasst.
  • Nachdem der Lichtstrahl durch eine Vergrößerungslinse 151 getreten ist, wird er durch einen Spiegel 150 reflektiert, um ein Lichtstrahl 109 zu werden, und erreicht danach eine Pupille 107 eines Betrachters. Der Betrachter erkennt visuell das angezeigte Bild, indem er den Lichtstrahl 109 betrachtet. Das Vergrößerungsvermögen der Vergrößerungslinse 151 ist so eingerichtet, dass ein Bild auf der Flüssigkristallanzeige 101 als ein virtuelles Bild mit einem vorbestimmten Abstand, z. B. an einem fünf Meter davor befindlichen Punkt, angezeigt wird.
  • Im vorgehenden herkömmlichen Beispiel ist jedoch eine Fläche, auf der das virtuelle Bild angezeigt wird, eine Ebene; daher erscheint dem Betrachter das angezeigte Bild flach, weswegen die Anzeige zum Erzeugen größerer Präsenz scheitert. Wenn die Bildanzeige des vorgehenden herkömmlichen Beispiels für die Anzeige eines Bilds eines Virtual-Reality-Systems angewendet wird, gibt das Bild dem Betrachter überdies einen Eindruck, als ob das Bild auf einen flachen Schirm projiziert wäre, und daran scheitert, eine zufriedenstellende Präsenz zu erzeugen.
  • Die Druckschrift EP-A-0 582 229, die Stand der Technik nach Art. 54(3) EPC darstellt, offenbart ein Bildanzeigegerät, das bewirkt, dass beide Augen eines Betrachters ein virtuelles Bild betrachten. Bildanzeigeeinheiten für das linke und rechte Auge sind zur Verfügung gestellt, deren Bilder durch entsprechende optische Systeme auf eine virtuelle Bildfläche projiziert werden. Die virtuelle Bildfläche kann die Form einer zylindrischen Fläche annehmen. Für das linke Auge vorgesehene Elemente sind auf dieselbe Weise für das rechte Auge angeordnet.
  • Die Druckschrift EP-A-0 526 067 offenbart ein Bildanzeigegerät mit einer flachen virtuellen Bildfläche.
  • Die Druckschrift US-A-5 130 794 offenbart ein Bildanzeigegerät, das ein Bild auf eine reelle Fläche in der Form eines sphärischen Umfangs, d. h. auf verschiedene Abschnitte eines Gesichtsfelds projiziert, das von der Kopfbewegung des Betrachters bezüglich eines großen Anzeigenaufbaus abhängt. Zusätzlich offenbart diese Druckschrift eine am Kopf befestigte Anzeige, ohne dass sie die durch diese am Kopf befestigte Anzeige erzeugten virtuellen Bildebenen spezifiziert.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Bildanzeigegerät vorzusehen, das Bilder anzeigen kann, so dass einem Betrachter ein Bild zur Verfügung gestellt wird, das räumlicher ist und voller Präsenz und Realität ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des neuen Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterentwicklungen sind in den abhängigen Patentansprüchen dargelegt.
  • Vorzugsweise ist zumindest ein Abschnitt jeder der virtuellen Bildflächen wechselseitig überlappt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsart der gekrümmten Fläche ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine zylindrische Fläche ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsart der gekrümmten Fläche ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Paraboloidfläche ist.
  • Vorzugsweise ist der Krümmungsradius der virtuellen Bildfläche in einem die Krümmung aufweisenden Querschnitt im Wesentlichen äquivalent zum Kehrwert der Petzvalschen Summe des optischen Systems.
  • Das optische System kann einen Hologrammvereiniger aufweisen. Ferner kann das optische System ein optisches Übertragungssystem und eine Reflexionsfläche aufweisen, die eine hinsichtlich der optischen Achse des optischen Übertragungssystems eine nicht rotationssymmetrische Form sowie eine optische Wirkung auf einen Lichtstrahl aufweisen, der von der Anzeigeeinheit zu den Pupillen läuft.
  • Die Reflexionsfläche kann sich an einer Stelle befinden, an der sich die Lichter jedes Gesichtsfelds nicht überdecken oder sich zumindest Hauptstrahlen jedes Felds nicht überdecken.
  • Überdies kann sich die Reflexionsfläche nahe einer Zwischenbilderzeugungsfläche des optischen Übertragungssystems befinden. Im Folgenden werden mehrere Kennzeichen und spezielle Ausführungsarten der Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt ein herkömmliches Bildanzeigegerät;
  • Fig. 2 zeigt den optischen Aufbau eines nicht erfindungsgemäßen Vergleichsbeispiels;
  • Fig. 3 zeigt den optischen Aufbau des ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels;
  • Fig. 4 zeigt den optischen Aufbau des zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels;
  • Fig. 5 zeigt eine veranschaulichende Zeichnung eines Verfahrens zum Herstellen einer für das zweite Ausführungsbeispiel verwendeten Hologrammvereinigers;
  • Fig. 6 zeigt eine Phasenverteilung der Abzugswellenfront des Hologrammvereinigers;
  • Fig. 7 zeigt einen optischen Aufbau des dritten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels;
  • Fig. 8 zeigt einen Fall, in dem ein optischer Aufbau des dritten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels für beide Augen verwendet wird;
  • Fig. 9 zeigt einen optischen Aufbau des vierten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels;
  • Fig. 10 zeigt einen optischen Aufbau des fünften erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels; und
  • Fig. 11 zeigt einen Fall, in dem ein optischer Aufbau des fünften erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels für beide Augen verwendet wird.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Fig. 2 zeigt einen Übersichtsplan eines optischen Systems, das ein Vergleichsbeispiel darstellt. In einem tatsächlichen Gerät wird ein Bild auf sowohl das rechte als auch das linke Auge projiziert, wobei der Aufbau des Geräts so gestaltet ist, dass es seitensymmetrisch zu einer Symmetrieebene des Gesichts eines Betrachters ist.
  • Fig. 2 zeigt das von über dem Kopf nach unten betrachtete Gerät und stellt einen dem linken Auge entsprechenden Abschnitt dar. Ein dem rechten Auge entsprechender Abschnitt ist seitensymmetrisch zum Abschnitt von Fig. 2, ist aber weggelassen, weil er die Ansicht verkomplizieren würde.
  • In Fig. 2 zeigt eine einen Bilderzeuger darstellende Flüssigkristallanzeigevorrichtung 1 (hierin im Folgenden als "LCD" bezeichnet) ein Bild in Abhängigkeit eines durch eine nicht gezeigte Signalleitung gesendeten Bildsignals an. Die LCD 1 ist von der linken Seite durch eine nicht gezeigte Beleuchtungseinrichtung beleuchtet.
  • Die Signalleitung und die Beleuchtungseinrichtung, die nicht gezeigt sind, können als mit denen des herkömmlichen Beispiels in Fig. 1 identisch angesehen werden. Ein durch die LCD 1 getretener Lichtstrahl wird in einen Lichtstrahl mit einer Bildinformation umgewandelt, um auf ein Linsensystem 2 einfallen gelassen zu werden. Der durch das Linsensystem 2 getretene Lichtstrahl erfährt durch das System 2 eine Bilderzeugungsbehandlung, um ein ausgehender Lichtstrahl 6 zu werden, der durch einen Halbspiegel 3 reflektiert wird und ein linkes Auge 4 des Betrachters als ein Lichtstrahl 8 erreicht. Das Linsensystem 2 funktioniert derart, dass ein virtueller Lichtstrahl 7, der den reflektierten Lichtstrahl 8 in der der Ausbreitungsrichtung des tatsächlichen Lichtstrahls entgegengesetzten Richtung verlängert, ein Bild auf einer virtuellen Bildfläche 5 erzeugt.
  • Es ist daher beabsichtigt, dass der Betrachter den reflektierten Lichtstrahl 8 erkennt, als ob es Licht wäre, das von jedem der Punkte auf der virtuellen Bildfläche 5 emittiert ist. Das Bild auf der LCD 1 wird auf diese Weise vergrößert und visuell als ein auf der virtuellen Bildfläche 5 erzeugtes Bild erkannt. In diesem Vergleichsbeispiel ist die virtuelle Bildfläche 5 eine sphärische Fläche, die einen voreingerichteten Abstand, z. B. einen Meter vom linken Auge 4, hat, der als sein Radius festgelegt ist.
  • Die virtuelle Bildfläche 5 auf eine derartige Weise einzurichten, ermöglicht dem Betrachter, das Bild auf der LCD 1 in einer vergrößerten Form zu betrachten, wobei erreicht wird, dass der Betrachter empfindet, als ob das Licht auf einen sphärischen Schirm mit einem Ein-Meter-Radius um das linke Auge 4 projiziert wäre. Infolgedessen kann der Betrachter durch das visuell durch die virtuelle Bildfläche 5 mit dem Ein-Meter-Radius erkannte Bild ein Bild genießen, das dem Betrachter eine weit größere Präsenz vermittelt, als wenn die virtuelle Bildfläche eine Ebene wäre.
  • Wie oben erwähnt ist, liegt beim vorliegenden Gerät der Abschnitt des rechten Auges dem in Fig. 2 gezeigten Abschnitt des linken Auges entsprechend symmetrisch bezüglich der Symmetriefläche des Gesichts des Betrachters vor. Die auszubildenden virtuellen Bildflächen sind zwei sich um das linke Auge und das rechte Auge als Mitte ausrichtende sphärische Flächen, wobei die Flächen um den Abstand zwischen den Augen, z. B. 60 mm, versetzt sind. Die zwei virtuellen Bildflächen sollten im Original sowohl bezüglich Form als auch Position miteinander zusammenfallen. Mit anderen Worten sollten die zwei virtuellen Bildflächen in derselben gekrümmten Fläche vorliegen.
  • Gemäss dem numerischen Beispiel dieses Vergleichsbeispiels sind die virtuellen Flächen für das rechte Auge und das linke Auge jeweils sphärische Flächen, die jeweils 1000 mm vom entsprechenden einzelnen Auge weg sind und einen 1000-mm Radius aufweisen.
  • Demgemäss verursacht ein Versatz von 60 mm keine merkliche Störung bei der Bilderkennung durch beide Augen.
  • Unter Bezugnahme auf das in Fig. 2 gezeigte System wird hierin nun im Folgenden eine Einrichtung zum Umwandeln der virtuellen Bildfläche 5 auf eine sphärische Fläche mit einem 1000-mm Radius um das linke Auge 4 beschrieben. Das Linsensystem 2 trägt zur Bilderzeugung bei. Die Linse 2 umfasst drei Linsen, 2-1 bis 2-3.
  • Im Folgenden wird nun beschrieben, wie ein Bild mit einem Mittelpunkt A auf der LCD 1 erzeugt wird. Wenn angenommen wird, dass der Abstand von einer rechten Fläche der dritten Linse 2-3 des Linsensystems 2 zu einem Halbspiegel 3 60 mm beträgt und der Abstand vom Halbspiegel 3 zu einem linken Auge 4 50 mm beträgt, dann liegt das linke Auge um die Summe der zwei Abstände, um 110 mm, von der rechten Fläche von 2-3, d. h. von der dem Augen näheren Fläche, weg. Das Linsensystem 2 bewirkt, dass das Bild eines Mittelpunkts A als ein virtuelles Bild an einem Punkt erzeugt wird, der sich um 890 mm von der rechten Fläche der dem Auge nächsten Linse 2-3 entfernt befindet, d. h. an einem Punkt, der sich um den Abstand links befindet, der erhalten wird, indem man 110 mm von 1000 mm subtrahiert.
  • Außerdem ist das Linsensystem 2 so gestaltet, dass die Petzvalsche Summe 1/1000 mm&supmin;¹ ist. Indem das Linsensystem 2 wie oben beschrieben eingerichtet wird, ist es möglich, die virtuelle Bildfläche 5 in eine um das linke Auge 4 als Mitte ausgerichtete sphärische Fläche mit 1000-mm-Radius umzuwandeln.
  • Wie oben erwähnt ist, liegt bei diesem Vergleichsbeispiel ein dem rechten Auge entsprechender Abschnitt vor, der exakt zu dem Abschnitt des in Fig. 2 gezeigten Systems symmetrisch ist. Für diesen Abschnitt kann eine sphärische virtuelle Bildfläche, die um das rechte Auge ausgerichtet ist und 1000-mm-Radius aufweist, für das rechte Auge ausgebildet werden, indem das System exakt auf dieselbe Weise wie das für das linke Auge aufgebaut wird.
  • Wenn ein Halbspiegel 3 verwendet wird, wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist es nötig, ein Übersprechen zwischen dem rechten und dem linken System zu vermeiden. Wenn ein Lichtstrahl 6 vom Bild für das linke Auge über das Bauteil 3 übertragen wird, um die LCD 1 für das rechte Auge zu beleuchten, dann wandelt sich der Lichtstrahl in einen Streulichtstrahl um und beeinflusst den Kontrast des durch das rechte Auge betrachteten Bilds nachteilig. Dasselbe trifft für einen Lichtstrahl des Bilds für das rechte Auge zu.
  • Aus diesem Grund ist es nötig, ein Lichtabschirmbauteil zwischen den optischen Systemen für rechte und das linke Auge zur Verfügung zu stellen, um zu verhindern, dass der Lichtstrahl des auf der linken Seite angezeigten Bilds das rechte Auge erreicht, und dass der das rechte Bild anzeigende Strahl das linke Auge erreicht. Wenn jedoch ein Spiegel für das Bezugszeichen 3 verwendet wird, dann tritt kein Übersprechen auf und es ist nicht nötig, das Lichtabschirmbauteil zur Verfügung zu stellen. Als eine andere Alternative können die optischen Systeme so aufgebaut sein, dass sie Übersprechen verhindern, wie durch das herkömmliche Beispiel von Fig. 1 gezeigt ist.
  • In diesem Vergleichsbeispiel ist es nicht immer nötig, dasselbe Bild für das rechte und das linke Auge anzuzeigen; dem Betrachter kann ermöglicht werden, ein dreidimensionales Bild visuell zu erkennen, indem es ein rechtes und ein linkes LCD-Anzeigebild mit jeweils einer Parallaxe aufweist. In diesem Fall umgeben die sphärische Flächen mit endlichen Abständen darstellenden virtuellen Bildflächen den Betrachter ebenso, wobei sie erlauben, dass ein räumliches Bild mit größerer Präsenz angezeigt wird.
  • Das Vergleichsbeispiel von Fig. 2 stellt das Beispiel dar, in dem die virtuellen Bildflächen sphärische Flächen mit dem 1000- mm-Radius sind, die um das rechte und das linke Auge als Mitte ausgerichtet sind. Wenn jedoch ein angezeigtes Bild seitlich länger ist, z. B. ein HD-Format oder Panorama-Format-Bild, dann sollten die virtuellen Bildflächen vorzugsweise eher den Betrachter umgebende zylindrische Flächen als diese sphärischen Flächen sein. Ferner sollten, um die Erfassungswirkung zu verbessern, die virtuellen Bildflächen vorzugsweise nicht weit weg vom Betrachter sein.
  • In einem Fall, in dem die virtuellen Bildflächen nah sind, ist es wünschenswert, dass die virtuellen Bildflächen für das rechte Auge und für das linke Auge nicht voneinander versetzt sind, sondern hinsichtlich Form und Position miteinander zusammenfallen. Mit anderen Worten sollten sie sich vorzugsweise auf derselben gekrümmten Fläche befinden. Sie können sich jedoch gegenseitig vollständig oder teilweise überdecken.
  • Fig. 3 zeigt das erste erfindungsgemäße Ausführungsbeispiel, das durch Verwenden von zylindrischen Flächen für die virtuellen Bildflächen aufgebaut ist, wobei das Obige in Betracht gezogen ist. In der Zeichnung sind denselben Komponentenbauteilen wie denen des Vergleichsbeispiels dieselben Bezugszeichen wie die in Fig. 2 gegeben. Die Erläuterung der Einzelteile, die Wirkungen zeigen, die denen des ersten Ausführungsbeispiels gemeinsam sind, wird weggelassen. Die Einzelheiten, die dieses Ausführungsbeispiel kennzeichnen, werden beschrieben.
  • Fig. 3 zeigt das einem linken Auge entsprechende optische System eines Geräts, das seitensymmetrisch ist. Wie im Fall von Fig. 2 zeigt die Zeichnung die von oberhalb des Kopfs eines Betrachters betrachtete Ansicht, wobei Bezugszeichen 9 die Symmetrieebene des Gesichts des Betrachters angibt. Die Symmetrieebene 9 dient auch als Symmetrieebene, die die rechte Seite des vorliegenden Geräts zeigt, wobei Punkt B den Mittelpunkt zwischen dem rechten Auge und dem linken Auge bezeichnet.
  • In diesem Ausführungsbeispiel hat eine virtuelle Bildfläche 5 für das linke Auge 4 keine Krümmung in der Richtung senkrecht zur Papierfläche; sie bildet eine zylindrische Fläche als ein Ganzes aus, die ein Kreis mit einem Radius BC ist, der um den Mittelpunkt B in der Papierfläche ausgerichtet ist.
  • Im Fall dieses Ausführungsbeispiels ist BC 300 mm. Der nicht dargestellte Abschnitt für das rechte Auge ist symmetrisch zur Symmetrieebene 9. Weil der Punkt B ein auf 9 gelegener Punkt ist, hat die virtuelle Bildfläche für das rechte Auge keine Krümmung in der Richtung senkrecht zur Papierfläche von Fig. 2 und bildet eine zylindrische Fläche aus, die ein Kreis mit dem Radius BC ist, der um B in der Papierfläche gerade so ausgerichtet ist, wie im Fall der virtuellen Bildfläche 5 für das linke Auge.
  • Das Linsensystem 2 funktioniert dahingehend, dass die virtuelle 2 Bildfläche 5 für das linke Auge in eine zylindrische Fläche umgewandelt wird. Das Linsensystem 2 in diesem Ausführungsbeispiel umfasst vier Linsen, 2-11 bis 2-14. Als die erste Linse, 2-11, ist eine Linse verwendet, die an beiden Flächen sphärisch ist. Die zweite Linse 2-12, ist eine Linse, bei der die linke Fläche eine zylindrische Fläche ist, die keine Krümmung in der Richtung senkrecht zur Papierfläche sondern eine Krümmung in der Papierfläche hat, während die rechte Fläche sphärisch ist.
  • Als die dritte Linse, 2-13, ist eine Linse verwendet, bei der die linke Fläche sphärisch ist, während die rechte Fläche eine In zylindrische Fläche ist, die keine Krümmung in der Richtung senkrecht zur Papierfläche, sondern eine Krümmung in der Richtung der Papierfläche aufweist. Die vierte Linse, 2-14, ist eine Linse, die an beiden Flächen sphärisch ist. Das Linsensystem 2 als Ganzes hat keinen Astigmatismus und so eingerichtet, dass ein Punkt auf der LCD 1 hinsichtlich zweier Richtungen, d. h. hinsichtlich des Querschnitts senkrecht zur Papierfläche und des in der Papierfläche vorliegenden Querschnitts, in demselben Zustand abgebildet wird.
  • Um eine zylindrische virtuelle Bildfläche auszubilden, sind die Glaswerkstoffe und Krümmungen des Linsensystems 2 so eingerichtet, dass die Petzvalsche Summe für das Bild, das auf dem zur Papierfläche senkrechten Querschnitt erzeugt ist, im Wesentlichen Null ist, während die Petzvalsche Summe für das Bild, das auf dem der Papierfläche entsprechenden Querschnitt erzeugt ist, ungefähr 1/300 mm&supmin;¹ ist. Außerdem sind die zweite Linse 2-12, die dritte Linse 2-13 und die vierte Linse 2-14 um verschiedene Beträge in der vertikalen Richtung in der Papierfläche von Fig. 3 dezentriert angeordnet. Infolgedessen wird die virtuelle Bildfläche 5 auf einen Kreis auf dem der Papierfläche entsprechenden Querschnitt mit Punkt B als seinem Mittelpunkt geformt.
  • In Fig. 3 kann genau dieselbe Art und Weise angewendet werden, um den nicht gezeigten rechten Abschnitt in eine zylindrische Fläche umzuwandeln, die keine Krümmung in der Richtung der Papierfläche hat, sondern den um Punkt B in der Papierfläche ausgerichteten Radius BC aufweist. Daher liegen die virtuelle Bildfläche für das rechte Auge und die virtuelle Bildfläche 5 für das linke Auge auf derselben gekrümmten Fläche vor und überlappen sich gegenseitig zumindest teilweise. Ein Einrichten der virtuellen Bildflächen wie oben beschrieben ermöglicht aufgrund des umgebenen Effekts, dem Betrachter Bilder mit größerer Präsenz anzuzeigen.
  • In diesem Ausführungsbeispiel sind die virtuellen Bildflächen im der Papierfläche entsprechenden Querschnitt Kreise, die um einen Mittelpunkt B zwischen dem rechten Auge und dem linken Auge ausgerichtet sind. Der Mittelpunkt der Kreise kann jedoch ein anderer Punkt als B auf der Symmetrieebene 9 des Gesichts des Betrachters sein, z. B. der Mittelpunkt des Kopfs des Betrachters oder der Rotationsmittelpunkt des Nackens des Betrachters. In einem solchen Fall können die Position des Bilderzeugungspunkts des die zylindrischen Flächen umfassenden Linsensystems 2 und die Petzvalschen Summen und die Dezentrierbeträge des Bilderzeugungssystems auf dem der Papierfläche entsprechenden Querschnitt so eingerichtet werden, dass sie sich an die Bedingung jedes Falls anpassen.
  • Im ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel sind die virtuellen Bildflächen mit zylindrischen Flächen verwirklicht, indem ein dezentriertes Linsensystem mit zylindrischen Flächen und ein Halbspiegel verwendet wird. Das zweite Ausführungsbeispiel verwendet einen Hologrammvereiniger, um die zylindrischen virtuellen Bildflächen des zweiten Ausführungsbeispiels zu verwirklichen.
  • Fig. 4 ist ein das zweite Ausführungsbeispiel darstellendes optisches System, bei dem ausgebildete virtuelle Bildflächen und ein durch den Betrachter visuell erkanntes Bild dieselben wie die des zweiten Ausführungsbeispiels sind. In der Zeichnung sind denselben Teilen wie denen der vorhergehenden Ausführungsbeispiele dieselben Bezugszeichen gegeben; daher wird die Erläuterung der gemeinsamen Teile vereinfacht oder weggelassen.
  • Wie im ersten Ausführungsbeispiel ist auch in diesem Ausführungsbeispiel ein Gerät hinsichtlich der Symmetrieebene des Gesichts seitensymmetrisch. Folglich zeigt die Zeichnung nur den einem linken Auge entsprechenden Teil, und der Teil für die rechte Seite ist weggelassen. Zuerst wird eine LCD 1 durch ein nicht gezeigtes Beleuchtungssystem von der in Fig. 4 linken Unterseite beleuchtet, wobei ein Lichtstrahl 11 mit den Informationen des Bilds ausgebildet wird. Der Lichtstrahl 11 wird durch einen Hologrammvereiniger 10 reflektiert und wird ein reflektierter Lichtstrahl 8, um auf das linke Auge 4 einzufallen. Die Linse des Hologrammvereinigers 10 bewirkt auch, dass erreicht wird, dass der Betrachter den reflektierten Lichtstrahl 8 erkennt, als ob es ein von jedem mehrerer Punkte auf der virtuellen Bildfläche 5 emittierter Lichtstrahl wäre.
  • Infolgedessen wird ein auf der LCD 1 angezeigtes Bild vergrößert, um durch den Betrachter visuell erkannt zu werden. Wie im Fall des ersten Ausführungsbeispiels hat die virtuelle Bildfläche 5 keine Krümmung in der Richtung senkrecht zur Papierfläche, sondern ist eine in der Richtung innerhalb der Papierfläche gekrümmte zylindrische Fläche, wobei die zylindrische Krümmungsfläche ein Kreis ist, der den Radius BC aufweist, der um den Mittelpunkt B zwischen dem linken Auge und dem nicht gezeigten rechte Auge ausgerichtet ist. Die virtuelle Bildfläche 5 in Fig. 4 ist identisch mit der virtuellen Bildfläche des ersten Ausführungsbeispiels; daher ermöglicht der Umgebungseffekt, dem Betrachter Bilder mit größerer Präsenz anzuzeigen.
  • In diesem Ausführungsbeispiel verwendet der Hologrammvereiniger die zylindrische Fläche für die virtuelle Bildfläche 5. Dies bedeutet, dass der vom Punkt A1 auf der LCD 1 emittierte Lichtstrahl auf einen Punkt A2 des Hologrammvereinigers 10 einfällt, um infolge des Beugungsvorgangs bei A2 ein Bild als ein virtuelles Bild an Punkt A3 auf der virtuellen Bildfläche 5 zu erzeugen.
  • Ebenso fällt ein Lichtstrahl, der von einem sich von Punkt A1 unterscheidenden Punkt B1 ausgeht, auf einen Punkt B2 des Hologrammvereinigers 10 ein, um infolge des Beugungsvorgangs bei B2 ein Bild als ein virtuelles Bild an Punkt B3 auf der virtuellen Bildfläche 5 zu erzeugen. Folglich ist erforderlich, dass der Hologrammvereiniger 10 ein in den Positionen verteiltes Beugungsgitter aufweist, an denen der Lichtstrahl von jedem der verschiedenen Punkte auf der LCD 1 auf den Vereiniger 10 einfällt, so dass virtuelle Bilder an den entsprechenden Punkten auf der zylindrischen virtuellen Fläche 5 erzeugt werden.
  • Der Hologrammvereiniger 10 mit einer derartigen Funktion kann hergestellt werden, indem ein Interferenzabzug von Wellenfronten zweier Lichtstrahlen ausgeführt wird, die Phasenverteilungen haben, die gemäss der Verteilung des erforderlichen Beugungsvorgangs eingerichtet sind.
  • Fig. 5 ist eine veranschaulichende Zeichnung, die zeigt, wie ein für dieses Ausführungsbeispiel verwendeter Hologrammvereiniger anzufertigen ist. Ein photoempfindlicher Hologramm-Werkstoff 18 ist auf eine Grundmaterial 17 aus Glas, Plastik oder dergleichen aufgeklebt oder aufgebracht, in das ein Objektlichtstrahl 14 und ein Referenzlichtstrahl 15 einfallen.
  • Der Objektlichtstrahl 14 und der Referenzlichtstrahl 15 werden durch nicht gezeigte Laserstrahlen erzeugt, und die Interferenzstreifen der beiden werden auf dem photoempfindlichen Werkstoff 18 aufgezeichnet. Es ist verbreitet, als photoempfindlichen Werkstoff Photopolymer zu verwenden. Als typischer Laser gilt ein Argon-Ionenlaser mit einer Wellenlänge von 514,5 nm. Es muss natürlich nicht gesagt werden, dass andere photoempfindliche Werkstoffe einschließlich den allgemeinen bekannten photoempfindlichen Gelatine-Dichromat-, Polyvinyl-Carbazol- und Natriumanthrachinon-2-Sulfonatwerkstoffen verwendet werden können.
  • Im Fig. 5 gezeigtem System ist der Referenzlichtstrahl 15 ein Parallelstrahl, während der Objektlichtstrahl 14 ein durch das Abzugslinsensystem 16 gebrochener Lichtstrahl ist. Das Linsensystem 16 weist zwei anamorphotische Linsen 12, 13 auf. Die Linse 13 ist eine zylindrische Linse, die keine Krümmung in der Richtung senkrecht zur Papierfläche, sondern ausschließlich eine Krümmung in der Richtung in der Papierfläche aufweist, während die Linse 12 die anamorphotische Linse ist, die eine gekrümmte Fläche aufweist, die symmetrisch zur Papierfläche ist. Das Abzugslinsensystem 16 ist so eingerichtet, dass der Hologrammvereiniger 10 einen Objektlichtstrahl 14 erzeugt, der die Phasen- Verteilung zum Verwirklichen eines erforderlichen Beugungsvorgangs vorsieht.
  • Der Hologrammvereiniger 10 angefertigt, indem der photoempfindliche Werkstoff 18, der durch das wie in Fig. 5 aufgebaute optische System belichtet wurde, einem vorbestimmten Entwicklungsprozess unterzogen wird. Die Konturlinien in Fig. 6 geben die Phasenverteilung der nicht-sphärischen Komponenten des in Fig. 5 ausgebildeten Objektlichtstrahls 14 an, von dem die Komponenten der sphärischen Wellenfronten entfernt wurden. Es ist zu sehen, dass die Wellenfrontverteilung wie ein Pferdesattel geformt ist, was für das anamorphotische System besonders ist.
  • Die angesprochenen zylindrischen virtuellen Bildflächen können durch Verwenden des auf die oben beschriebene Weise angefertigten Hologrammvereinigers ausgebildet werden. Dieses Ausführungsbeispiel erlaubt, Abwandlungen einschließlich einer virtuellen Bildfläche, die aus einer zylindrischen Fläche mit einem anderem Kreismittelpunkt als dem Punkt B im der Papierfläche entsprechenden Querschnitt besteht, und einer sich von der zylindrischen Fläche unterscheidenden gekrümmten Fläche, z. B. einer sphärischen oder elliptischen Fläche, leicht zu verwirklichen.
  • In diesem Fall kann die Phasenverteilung der den Hologrammvereiniger 10 erzeugenden Abzugswellenfront zurückgesetzt werden, um sich den Bedingungen jedes Falls anzupassen.
  • Ein in diesem Ausführungsbeispiel erzeugter Hologrammvereiniger ist ein durch zwei in Fig. 5 gezeigte entgegengesetzte Lichtstrahlen Abzugs-Lippmann-Hologramm. Folglich resultiert ein Vergrößern der Dicke des photoempfindlichen Werkstoffs 18 in einer höheren Wellenlängen-Selektivität, die für das dreidimensionale Gitter kennzeichnend ist, wobei aufgrund des in Fig. 4 verwendeten Hologrammvereinigers 10 ermöglicht wird, die Wellenlängespanne mit hohem Beugungswirkungsgrad äußerst schmal zu machen.
  • Infolgedessen kann die in dem Vereiniger 10 auftretende chromatische Abberation auf einen im Wesentlichen vernachlässigbaren Wert gesteuert werden. Wenn die chromatische Abberation ein wichtiger Faktor ist, dann kann außerdem ein Interferenzfilter zwischen einem die LCD 1 beleuchtenden (nicht gezeigten) Beleuchtungssystem und der LCD 1 in Fig. 4 angeordnet werden, um die Wellenlängenspanne des Beleuchtungslichts schmal zu machen, wodurch die in dem Vereiniger 10 auftretende chromatische Abberation verringert wird.
  • Fig. 7 stellt das dritte erfindungsgemäße Ausführungsbeispiel dar. Das Bezugszeichen 51 bezeichnet einen Bilderzeuger, wie zum Beispiel eine CRT (Katodenstrahlröhre) und eine LCD; das Bezugszeichen 52 bezeichnet optische Übertragungssysteme zum Konvergieren von Lichtstrahlen von einem Bildschirm des Bilderzeugers 51, um ein Bild an einem Mittelpunkt zu erzeugen; das Bezugszeichen 53 gibt einen den Lichtstrahl von Bezugszeichen 52 beugenden ebenen Halbspiegel an, Bezugszeichen 54 bezeichnet einen konkaven Spiegel, der ein okulares (Ablese-) Optiksystem darstellt, das den Lichtstrahl von dem ebenen Halbspiegel 53 in die Pupille eines Betrachters einführt; und das Bezugszeichen 55 gibt einen Augenpunkt an, an dem die Pupille des Betrachters positioniert ist.
  • Die Lichtstrahlen 57a, 57b, 57c, die jeweils von einem der drei Punkte a, b, c auf dem Bilderzeuger 51 kommen, treten jeweils durch jedes Teil des optischen Übertragungssystems 52 und werden durch den ebenen Halbspiegel 53 reflektiert, um dann zum konkaven Spiegel 54 vorzueilen, der sie reflektiert. Die reflektierten Lichtstrahlen werden wieder zum ebenen Halbspiegel 53 gelenkt und treten diesmal durch den ebenen Halbspiegel 53 durch, wodurch sie auf den Augenpunkt 55 einfallen.
  • Das Bezugszeichen 56 bezeichnet eine durch das optische Übertragungssystem 52, den ebenen Halbspiegel 53 und den konkaven Spiegel 54 ausgebildete virtuelle Bildfläche des Bilderzeugers 51, wobei a', b, c' den Punkten a, b bzw. c auf dem Bilderzeuger 51 entsprechen. In Fig. 7 ist ein sich vom konkaven Spiegel 54 nach oben erstreckender Lichtstrahl 58 ein virtueller Lichtstrahl; er wird durch Verlängern eines Lichtstrahls erzeugt, der durch den konkaven Spiegel 54 reflektiert wird, um in der der Lichtstrahlvorwärtsrichtung entgegengesetzten Richtung auf den Augenpunkt gelenkt zu werden.
  • Dies ermöglicht, dass der Betrachter das Bild auf dem Bilderzeuger 51 visuell erkennt, als ob es so vergrößert wäre, dass es sich auf der virtuellen Bildfläche 56 befindet.
  • Im Folgenden wird nun ein Verfahren zum Ausbilden der virtuellen Bildfläche 56 auf eine gekrümmte Fläche beschrieben.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist die virtuelle Bildfläche 56 eine zylindrische Fläche, die um eine Achse ausgerichtet ist, die senkrecht zur Papierebene von Fig. 1 ist, und einen Punkt m umfasst, der vom Mittelpunkt des Augenpunkts 55 um ungefähr die Hälfte des Abstands zwischen den beiden Augen des Betrachters, z. B. 35 mm, verschoben ist.
  • Die Lichtstrahlen von jedem der Punkte (z. B. a, b und c) auf dem Bilderzeuger 51 sind im Wesentlichen identischen Bilderzeugungseffekten unterworfen, die durch das rotationssymmetrische Linsen aufweisende koaxiale optische Übertragungssystem 52 gegeben sind. Der ebene Halbspiegel 53 trägt nicht direkt zur Erzeugung des Bilds bei, weil er keine optische Wirkung hat. In diesem Ausführungsbeispiel ist der konkave Spiegel 54 bezüglich der optischen Achse des optischen Übertragungssystems nicht rotationssymmetrisch, um die virtuelle Bildfläche 56 auszubilden, die bezüglich der optischen Achse des optischen Übertragungssystems lateral verschoben und nicht rotationssymmetrisch ist.
  • Die Brennweite der Übertragungslinse 52 und die Position des konkaven Spiegels 54 sind so eingerichtet, dass die Lichtstrahlen einzelner Sichtwinkel auf den konkaven Spiegel 54 ohne Überdeckung einfallen. Der konkave Spiegel 54 ist in der Nähe der Zwischenbilderzeugungsfläche des optischen Übertragungssystems 52 angeordnet, um zumindest die Überdeckung des Hauptstrahls jedes Sichtwinkels auf dem konkaven Spiegel 54 zu verhindern. Die optische Brennpunktleistung und die Reflexionsrichtungen um die Punkte (a", b" und c", wenn die Punkte a, b bzw. c entsprechen sollen), an denen sich die Hauptstrahlen der Sichtwinkel mit den konkaven Spiegel 54 schneiden, sind so eingerichtet, dass die virtuelle Bildfläche 56 ausgebildet wird. Wenn sich die jedem der Sichtwinkel des konkaven Spiegels 54 entsprechenden örtlichen Bereiche in hohem Maße überdecken, ist es schwierig, über die Form des konkaven Spiegels 54 zu entscheiden, während die Erfordernisse für die virtuelle Bildposition für jeden Sichtwinkel erfüllt werden.
  • Daher ist es eins der effizienten Verfahren, einen nicht rotationssymmetrischen Spiegel in der Nähe der Zwischenbilderzeugungsfläche des optischen Übertragungssystems mit geringer Überdeckung der Lichtstrahlen der Sichtwinkel zur Verfügung zu stellen, um durch einen zur optischen Achse des optischen Übertragungssystems nicht rotationssymmetrischen Spiegel virtuelle Bilder zu erhalten, deren Formen bezüglich der optischen Achse des optischen Übertragungssystems nicht rotationssymmetrisch sind. Überdies ist in diesem Ausführungsbeispiel die virtuelle Bildfläche 56 eine zylindrische Fläche; daher ist sie bezüglich der Papierfläche von Fig. 7 als der Symmetriefläche vertikal symmetrisch, und der konkave Spiegel 54 ist ebenfalls so gestaltet, dass er. symmetrisch zu derselben Papierfläche ist.
  • Fig. 8 zeigt einen Fall, in dem das im dritten Ausführungsbeispiel erläuterte Bildanzeigegerät so verwendet wird, dass je eines der Geräte für ein rechtes Auge und ein linkes Auge verwendet wird, um dem rechten und dem linken Auge gleichzeitig ein Bild anzuzeigen, und die durch die rechte und linke Bildanzeigeeinheit ausgebildeten virtuellen Bildflächen verbunden sind, um eine durchgehende gekrümmte Fläche zu bilden. Dies bedeutet, dass beide virtuellen Bildflächen in einer gekrümmten Fläche in derselben Position gelegen sind. Denselben Bauteilen wie denen in Fig. 7 sind dieselben Bezugszeichen gegeben, wobei R für das rechte Auge und L für das linke Auge steht. Die rechte und die linke virtuelle Bildfläche bilden eine den Kopf des Betrachters umgebende zylindrische Fläche aus, die um die Achse ausgerichtet ist, die durch näherungsweisen Mittelpunkt m zwischen den beiden Augen des Betrachters tritt und die senkrecht zur Papierfläche von Fig. 8 ist. Der Umgebungseffekt des virtuellen Bilds ermöglicht, dem Betrachter ein Bild mit einer größeren Präsenz anzuzeigen.
  • Bei einem optischem System, das im Wesentlichen mit dem bereits beschriebenen dritten Ausführungsbeispiel identisch ist, kann durch Ändern der Form des konkaven Spiegels die virtuelle Bildfläche 56, die die zwei durch die rechte und linke Bildanzeigeeinheit ausgebildeten virtuellen Bildflächen vereinigt, in eine rotationssymmetrische Fläche umgewandelt werden, die als die Rotationssymmetrie-Achse im Wesentlichen eine Vertikalhalbierende eines die beiden Augen des Betrachters verbindenden Linienabschnitts 55L-55R verwendet, die eine Achse in der Papierfläche ist. Dies ist durch das in der Zeichnung von Fig. 9 gezeigte vierte Ausführungsbeispiel verwirklicht; denselben Bauteilen wie denen in Fig. 8 sind dieselben Bezugszeichen und Referenzzeichen gegeben. Das vierte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom dritten Ausführungsbeispiel darin, dass die virtuelle Bildfläche 56 eine parabolische Fläche ist, und deren rotationssymmetrische Achse die Vertikalhalbierende eines die Augen des Betrachters verbindenden Linienabschnitts 55R-55L und eine gerade Linie m-m' ist, die parallel zur Richtung des Sichtlichts ist, wenn der Betrachter den im Unendlichen vor ihm liegenden Punkt fokussiert, und darin, dass der konkave Spiegel 54 wegen dieser Unterschiede eine andere Form aufweist. Ein durch Verwenden der virtuellen Bildfläche mit einer derartigen Form erzeugtes Anzeigen von Bildern, die den Betrachter empfinden lassen, als ob sich die Bilder zum Betrachter bewegen oder sich der Betrachter selbst zu den Bildern hin bewegt, ermöglichen, dem Betrachter eine größere Präsenz zu geben.
  • Fig. 10 stellt das fünfte Ausführungsbeispiel dar, bei dem eine Übertragungslinse und drei Spiegel verwendet werden. Den denen in Fig. 7 gleichen Bauteilen sind dieselben Bezugszeichen und Referenzzeichen gegeben. Die Lichtstrahlen vom Bilderzeuger 51 treten durch das koaxiale System, Übertragungslinsen 52, um auf einen ersten (konkaven) Spiegel 54-1 einzufallen, um dadurch reflektiert zu werden, so dass sie auf einen zweiten (konvexen) Spiegel 54-2 gelenkt werden, werden dann zu Zwischenbildern in der Nähe des zweiten Spiegels 54-2 ausgebildet. Die Lichtstrahlen werden außerdem vom zweiten Spiegel 54-2 weg reflektiert, um zu einem dritten (konkaven) Spiegel 54-3 gelenkt zu werden, um durch diesen weiter reflektiert zu werden, so dass sie auf einen Augenpunkt 55 einfallen, wobei erreicht wird, dass der Beobachter die Lichtstrahlen als ein Bild auf einer virtuellen Bildfläche 56 visuell erkennt. In diesem Ausführungsbeispiel ist die virtuelle Bildfläche 56, wie im dritten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel, eine zylindrische Fläche, die um eine Achse ausgerichtet ist, die durch den Punkt m tritt, der von der Mitte des Augenpunkts 55 um ungefähr die Hälfte des Abstands zwischen den beiden Augen des Betrachters, z. B. um 35 mm, nach links verschoben ist, und die senkrecht zur Papierfläche von Fig. 10 ist.
  • In diesem Ausführungsbeispiel haben der erste Spiegel 54-1, der zweite Spiegel 54-2 und der dritte Spiegel 54-3 Formen, die nicht rotationssymmetrisch zur optischen Achse des optischen Übertragungssystems sind, wobei die örtliche optische Wirkung und die Reflexionen an den Punkten, an denen sich der Hauptstrahl jedes der Sichtwinkel mit dem ersten, zweiten und dritten Spiegel schneidet, so eingerichtet sind, dass die virtuelle Bildfläche 56 auf eine zylindrische Fläche ausgebildet wird, die um eine Achse ausgerichtet ist, die durch den Punkt m tritt, der um ungefähr die Hälfte des Abstands zwischen den beiden Augen des Betrachters, z. B. 35 mm, vom Mittelpunkt des Augenpunkts 55 nach links verschoben ist, und die senkrecht zur Papierfläche von Fig. 10 ist.
  • Überdies ist in diesem Ausführungsbeispiel das gesamte optische System so aufgebaut, die Überdeckung der einfallenden Lichtstrahlen der Sichtwinkel beim ersten, zweiten und dritten Spiegel zu minimieren, wobei die Freiheit einer Korrektur der Abberation bezüglich der Lichtstrahlen der jeweiligen Sichtwinkel belassen wird. Um genauer zu sein, befindet sich der Zwischenbilderzeugungspunkt nahe dem zweiten Spiegel 54-2; daher trägt die Form des zweiten Spiegel 54-2 geringer zur auf eine Bilderzeugung und ein Bilderzeugungsvermögen bezogenen Abberation bei, wodurch ermöglicht wird, die Richtungen der Hauptstrahlen jedes der Sichtwinkel unabhängig von der Bilderzeugung und dem Bilderzeugungsvermögen einzustellen, Dies bedeutet, dass der zweite Spiegel 54-2 erlaubt, Verzerrung unabhängig von den Faktoren zu korrigieren, die sich auf die Bilderzeugung und die sich von Verzerrung unterscheidende Abberation beziehen. Außerdem ermöglichen in diesem Ausführungsbeispiel der erste Spiegel 54-1 und der dritte Spiegel 54-3, Astigmagtismus und Koma-Abberation zu korrigieren, die häufig durch Dezentrieren verursacht werden, und gleichzeitig auch die virtuelle Bildfläche 56 auszubilden, die die gekrümmte Fläche mit der oben beschriebenen Form ist.
  • Fig. 11 zeigt einen Fall, in dem das im fünften Ausführungsbeispiel erläuterte Bildanzeigegerät verwendet ist, ein Gerät für ein rechtes sowie eins für ein linkes Auge, um dem rechten und dem linken Auge gleichzeitig ein Bild anzuzeigen, wobei die durch das rechte und das linke Bildanzeigegerät ausgebildeten virtuellen Bildflächen so eingerichtet sind, dass sie vor dem Betrachter verbunden werden.
  • Den gleichen Bauteilen wie denen in Fig. 4 sind die gleichen Bezugszeichen gegeben, wobei R für das rechte Auge und L für das linke Auge steht. Die rechte und die linke virtuelle Bildfläche bilden eine zylindrische Fläche aus, die den Kopf des Betrachters umgibt, um die Achse ausgerichtet ist, die durch den näherungsweise Mittelpunkt m zwischen den beiden Augen des Betrachters tritt und senkrecht zur Papierfläche ist. Der Umgebungseffekt des virtuellen Bilds ermöglicht, dass dem Betrachter ein Bild mit größerer Präsenz angezeigt wird.
  • Im Folgenden werden die Formen und Aufbaudaten des dritten bis fünften erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels gezeigt.
  • Die Koordinaten der Position des Ursprungs des die i-te Brechungsfläche und Reflexionsfläche begleitenden örtlichen Koordinatensystems sind relativ zum globalen Koordinatensystem durch Absolutkoordinaten (Yi, Zi) in der Richtung der Lichtstrahlen von der Anzeigefläche zu den Pupillen des Betrachters dargestellt, wobei der Augenpunkt, an dem die Pupillen des Betrachters positioniert sind, (der Punkt, an dem sich die Hauptstrahlen jedes der Sichtwinkel miteinander schneiden) als der Ursprung des globalen Koordinatensystems eingerichtet ist. In diesem Absolutkoordinatensystem wird die optische Achse der Pupillen des Betrachters auf die Z-Achse aufgetragen, die Achse die in den Fig. 1, 3 und 4 mit Z-Achse einen 900-Winkel in der Papierfläche ausbildet, wird auf die Y-Achse aufgetragen und die zur Papierfläche senkrechte Achse wird auf die X-Achse aufgetragen. Außerdem wird der Neigungswinkel der i-ten Brechungsfläche und der Reflexionsfläche in der YZ-Fläche durch einen Winkel θi (Einheit: Grad) dargestellt, der die Richtung gegen den Uhrzeigersinn in der YZ-Fläche relativ zur Z-Achse als die positive Richtung setzt. Es wird angenommen, dass sich der Ursprung des jedes der optischen Elemente begleitenden örtlichen Koordinatensystems auf der YZ-Ebene befindet und keine Neigung der optischen Elemente in der XZ- und XY-Fläche vorliegt. Das Bezugszeichen R1 bezeichnet den Krümmungsradius des i-ten optischen Elements in der Richtung des Lichtstrahls von der Anzeigefläche zu dem Ende der Pupillen des Betrachters, di bezeichnet die Linsendicke oder den Luftabstand der i-ten Linse und Ni und sind der Brechungsindex und die Abbesche Zahl des i-ten optischen Elements. Das Vorzeichen von Ri ist negativ, wenn der Krümmungsmittelpunkt entlang der von der Anzeigefläche zu den Pupillen des Betrachters verlaufenden optischen Achse auf der Anzeigeflächenseite liegt, während es positiv ist, wenn er auf der Seite der Pupille des Betrachters liegt.
  • Das erfindungsgemäße Bildanzeigegerät hat zumindest eine Reflexionsfläche, die nicht rotationssymmetrisch zur optischen Achse des optischen Übertragungssystems ist, wobei ihre Fläche durch die unten gegebene mathematische Formel definiert ist:
  • Die Koordinate (x, y, z) in der obigen Formel für die gekrümmte Fläche ist das örtliche Koordinatensystem mit Scheitelkoordinaten (Yi, Zi) jeder Reflexionsfläche als dem Ursprung, wobei jede Achse wie folgt definiert ist:
  • z: Koordinate, die den Scheitel der Reflexionsfläche als deren Ursprung definiert und den Neigungswinkel θi der Reflexionsfläche in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn in der YZ-Fläche relativ Z-Richtung ausbildet, die die Richtung der optischen Achse der Pupille ist.
  • y: Koordinate, die den Scheitel der Reflexionsfläche als deren Ursprung definiert und mit der Z-Richtung einen 90º-Winkel in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn in der YZ-Fläche ausbildet.
  • x: Koordinate, die den Scheitel der Reflexionsfläche als deren Ursprung definiert und senkrecht YZ-Fläche ist.
  • In der oben gezeigten Formel für die gekrümmte Fläche sind Terme von x nur geradzahligen Grades; daher nimmt der z-Koordinatenwert ungeachtet des Vorzeichens des x-Koordinatenwerts denselben Wert an, wenn der Absolutwert der x-Koordinate gleich dem y- Koordinatenwert ist. Demgemäss hat die durch die obige Formel für die gekrümmte Fläche definierte gekrümmte Fläche eine flächensymmetrische Form, die die YZ-Fläche als ihre Symmetriefläche verwendet.
  • Die obige Formel für die gekrümmte Fläche erweitert ein Polynom bis zum sechsten Grad nach Zernike durch Verwendung von x- und y-Termen. Drittes Ausführungsbeispiel:
  • Daten über die Form des konkaven Spiegels Viertes Ausführungsbeispiel
  • Daten über die Form des konkaven Spiegels Fünftes Ausführungsbeispiel Sechstes Ausführungsbeispiel
  • Daten über die Form des ersten Spiegels
  • Daten über die Form des zweiten Spiegels
  • Daten über die Form des dritten Spiegels
  • Die vorliegenden Ausführungsbeispiele werden als anschaulich betrachtet. Der Schutzumfang der Erfindung wird durch die beigefügten Patentansprüche angegeben.
  • Ein Bildanzeigegerät, das einem Betrachter ein räumlicheres Bild mit verbesserter Präsenz und Realität anzeigen kann.
  • Das Gerät hat eine einen Strahl aussendende Anzeigeeinheit und ein optisches System, das einen Lichtstrahl von der Anzeige auf eine Pupille eines Betrachters lenkt, wobei eine durch das optische System ausgebildete virtuelle Bildfläche eine gekrümmte Fläche ist.

Claims (3)

1. Bildanzeigegerät, um beide Augen eines Betrachters ein virtuelles Bild betrachten zu lassen, mit:
einer Bildanzeigeeinheit (1, 2, 3; 10; 51, 52, 53, 54; 51R, 52R, 54R; 54-1, 54-2, 54-3; 54-1R, 54-2R, 54-3R) für das rechte Auge mit einer Anzeigevorrichtung (1; 51; 51R) zum Emittieren von Licht und einem optischen System (2, 3; 10; 52, 53, 54; 52R, 53R, 59R; 54-1, 54-2, 54-3; 54-1R, 54-2R, 54-3R) für das rechte Auge zum Einführen des Lichts von der Anzeigevorrichtung (1; 51; 51R) in eine vorbestimmte Position (55; 55R) einer Pupille (4) des rechtes Auges eines Betrachters; und
einer Bildanzeigeeinheit (1, 2, 3; 10; 51, 52, 53, 54; 51L, 52L, 54L; 54-1, 54??-2, 54-3; 54-1L, 54-2L, 54-3L) für das linke Auge mit einer Anzeigevorrichtung (1; 51; 51L) zum Emittieren von Licht und einem optischen System (2, 3; 10; 52, 53, 54; 52L, 53L, 54L; 54-1, 54-2, 54-3; 54-1L, 54-2L, 54-3L) für das linke Auge zum Einführen des Lichts von der Anzeigevorrichtung (1; 51; 51L) in eine vorbestimmte Position (55; 55L) einer Pupille (4) des linken Auges eines Betrachters; dadurch gekennzeichnet, dass
eine durch jedes der optischen Systeme für das rechte Auge und für das linke Auge ausgebildete virtuelle Bildfläche (5; 56) im Wesentlichen überlagert auf derselben gekrümmten linken und die rechten symmetrischen Fläche ausgebildet wird, die seitensymmetrisch bezüglich einer Symmetrieebene (9) ist, die durch den Mittelpunkt (B; m) zwischen der Position (55; 55R) des rechten Auges und der Position (55; 55L) des linken Auges tritt und eine Normale zu einer die Position (55; 55R) des rechten Auges und die Position (55; 55L) des linken Auges verbindenden Linie ist, wobei die virtuelle Bildfläche zumindest eine Krümmung in einer Ebene zeigt, die normal zur Symmetrieebene (9) ist.
2. Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe linke und rechte symmetrische Fläche (5; 56) eine zylindrische Fläche ist.
3. Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe linke und rechte symmetrischen Fläche (5; 56) eine parabolische Fläche ist.
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