DE69418596T2 - Erfassung von verfälschten objekten - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft die Erkennung von Fälschungsgegenständen. Insbesondere betrifft sie die Erkennung von Fälschungsgegenständen durch Erkennung unautorisierten Materials, aus dem die Gegenstände hergestellt sind oder auf dem sie gedruckt oder auf andere Weise ausgebildet sind.
- Die Produktion von Fälschungsgegenständen, insbesondere von gefälschten Banknoten, erhöht sich ständig vor dem Hintergrund fortdauernder Verbesserungen der Drucktechnologie, insbesondere des Farbdrucks. Zwischenzeitlich werden gefälschte Noten hergestellt, die vom unbewaffneten Auge praktisch nicht von einer echten Note unterschieden werden können.
- Echte Geldnoten werden nun im allgemeinen nach einer besonderen Herstellungsformel wie beispielsweise für Sicherheits- oder ungebleichtes Papier hergestellt. Gefälschte Noten werden andererseits im allgemeinen, wenn auch nicht immer, aus gebleichtem Papier hergestellt. Es ist bekannt, gebleichtes von ungebleichtem Papier zu unterscheiden, indem das Papier unter einer Quelle ultravioletten Lichts, wie beispielsweise einer Ultraviolett-(UV-)Lampe angesehen wird, die Licht mit einer Wellenlänge mit Spitzen im Band von 300 bis 400 nm aussendet.
- Gebleichtes Papier enthält chemische Komponenten, die fluoreszieren, wenn sie ultravioletter Strahlung ausgesetzt werden. Das heißt, daß die Moleküle in der Zusammensetzung des Papiers angeregt werden und Licht bei einer längeren Wellenlänge mit Spitzen im Band von 400 bis 500 nm aussenden. Da Wellenlängen von 300 bis 400 nm im allgemeinen außerhalb des Spektralbereichs des menschlichen Auges liegen, während Wellenlängen von 400 bis 500 nm innerhalb des Spektralbereichs sind, erlaubt das Fluoreszenzphänomen die Erkennung mancher Fälschungen durch das menschliche Auge.
- Dieser Vorgang kann mittels Elektronik automatisiert werden, indem ein Sensor und ein Vergleicher, der die Intensität des erfaßten Fluoreszenzlichts mit einem Bezugspegel vergleicht, um eine Angabe zu liefern, ob das Papier wahrscheinlich gefälscht ist, vorgesehen werden. Eine solche Vorrichtung ist in US-A-45 58 224 angegeben. Einige echte Geldnoten erlangen jedoch eine Ablagerung fluoreszierender Chemikalien, wenn sie gewaschen werden, und einige gefälschte Noten sind aus einem Papier mit wenig oder keinen fluoreszierenden Materialien hergestellt und das Fluoreszenzphänomen ist daher nicht immer ein verläßlicher Weg zur Entscheidung, ob eine Note gefälscht ist.
- US-A-4,296, 326 offenbart eine Vorrichtung zum Prüfen von Dokumenten wie beispielsweise Banknoten, bei der ein Dokument auf Trommeln an einem Detektor entlanggeführt wird. Die Vorrichtung führt auch eine Fluoreszenzmessung des Dokuments aus, wenn dieses mit ultravioletter Strahlung beleuchtet wird. Außerdem werden weitere Tests durchgeführt. Ein solcher weiterer Test beinhaltet die Erfassung reflektierten ultravioletten Lichts. Dies wird durchgeführt, um zu bestimmen, ob das Dokument eine bestimmte Wasserzeichen-Sorte trägt. Der Test beinhaltet die Vornahme einer Reflektivitätsmessung in einem Gebiet der Banknote (außerhalb des Gebiets, in dem das Wasserzeichen erwartet wird) und den Vergleich dieser mit Messungen innerhalb des Wasserzeichen-Gebiets. Der ultraviolette Reflexionstest ist also lediglich auf die Erfassung von Änderungen der Reflektivität über die Banknote beschränkt und jede Messung muß an bestimmten, bekannten Gebieten der Banknote vorgenommen werden.
- Nach der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zur Erkennung von Fälschungsgegenständen vorgesehen, die aufweist:
- eine Einrichtung zur Beleuchtung eines Testgegenstands mit ultraviolettem Licht, eine Detektoreinrichtung zur Erfassung (i) von reflektiertem Licht von dem Gegenstand mit einer ersten Wellenlänge innerhalb eines ersten Wellenlängenbands, (ii) von Fluoreszenzlicht von dem Gegenstand mit einer zweiten Wellenlänge innerhalb eines zweiten von dem ersten Wellenlängenband verschiedenen Wellenlängenbands mit Wellenlängen, bei denen Fälschungsgegenstände fluoreszieren können, wenn sie ultraviolettem Licht ausgesetzt werden, und (iii) eines Bezugslichtpegels von der Beleuchtungseinrichtung, wobei die Detektoreinrichtung in Abhängigkeit von dem erfaßten reflektierten Licht und dem erfaßten Fluoreszenzlicht eine Meßausgabe liefern kann, und
- eine Entscheidungseinrichtung, zur Entscheidung ob der Gegenstand gefälscht ist, und zum Liefern einer entsprechenden Angabe, wobei die Entscheidungseinrichtung auf das erfaßte reflektierte Licht und das erfaßte Fluoreszenzlicht anspricht und eine Vergleichseinrichtung beinhaltet, um einen Vergleich mindestens des erfaßten reflektierten Lichts mit dem erfaßten Bezugslichtpegel durchzuführen,
- dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtung so eingerichtet ist, daß der erfaßte Bezugslichtpegel von der Intensität des von der Beleuchtungseinrichtung emittierten Lichts, jedoch nicht von dem Testgegenstand abhängt.
- Die Erfindung sieht außerdem ein Verfahren zur Bestimmung der Echtheit eines Testgegenstands unter Verwendung einer Fälschungserkennungsvorrichtung vor, das ein Beleuchten des Testgegenstands mit ultraviolettem Licht und eine Bestimmung der Echtheit auf der Grundlage der Fluoreszenz des Testgegenstands und des von ihm reflektierten ultravioletten Lichts beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, daß der Testvorgang zunächst die manuelle Positionierung der Erkennungsvorrichtung und des Testgegenstands relativ zueinander beinhaltet und daß die Echtheitsentscheidung eine Ultraviolett- Reflektivitätsmessung einer Größe verwendet, die von der absoluten Reflektivität des Testgegenstands und nicht von der Beziehung zwischen dem reflektierten Licht und einem vom Testgegenstand abhängigen Bezugslichtpegel bestimmt wird.
- Fälschungserkennungsvorrichtungen nach Ausführungsformen der Erfindung werden nun beispielhaft mit Bezug auf die beiliegenden schematischen Zeichnungen beschrieben. Darin zeigt Fig. 1 eine Aufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung,
- Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie 2-2 der Fig. 1,
- Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie 3-3 der Fig. 1,
- Fig. 4 ein Blockdiagramm des Prozessors der Vorrichtung von Fig. 1,
- Fig. 5 ein Blockdiagramm eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Fälschungserkennungsvorrichtung,
- Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Hand- Abtasteinheit, die die Vorrichtung nach Fig. 5 beherbergt,
- Fig. 7 eine Seitenansicht der Hand-Einheit,
- Fig. 8 eine Frontansicht der Hand-Einheit,
- Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer anderen Form der Hand-Einheit und
- Fig. 10 eine untere Ansicht der Einheit der Fig. 9.
- Es wurde erkannt, daß echte und gefälschte Banknoten oft unterschiedliche Reflektivitäten aufweisen, insbesondere wenn sie ultravioletter Strahlung im Band von 300 bis 400 nm ausgesetzt werden. Daher kann eine Banknote mit großer Sicherheit als echt oder gefälscht angegeben werden, indem zwei Tests unter Erfassung sowohl des Fluoreszenzlichts als auch des reflektierten Lichts von einer Banknote, die ultravioletter Strahlung ausgesetzt ist, angewendet werden.
- Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zur Bestrahlung einer Banknote mit Licht und dann zur Messung der Menge an Fluoreszenzlicht und reflektiertem Licht.
- Die Vorrichtung beinhaltet wie gezeigt einen im wesentlichen rechtwinkligen Behälter 100 mit einem Fenster 102, gegen das die zu erfassenden Banknoten gehalten werden können. Innerhalb des Behälters 100 befindet sich eine längliche Lichtquelle 104 zur Erzeugung von Licht im Bereich von 365 nm und zum Leiten des Lichts durch das Fenster 102. Außerdem befinden sich in dem Behälter zwei Photodioden 105 und 106 mit Abstand voneinander und einem solchen Neigungswinkel, daß sich ihre optischen Achsen etwa an der Außenfläche des Fensters 102 schneiden. Jede Photodiode 105 und 106 ist auf dem Boden eines entsprechenden röhrenförmigen, opaken Gehäuses 108 und 110 befestigt. Die Innenwände des Gehäuses sind mit reflektierendem Material ausgestattet, um die Empfindlichkeit der Photodioden zu erhöhen. Das Gehäuse 108 ist von einem optischen 365 nm Bandpaßfilter 112 und das Gehäuse 110 von einem optischen 450 nm Bandpaßfilter 114 bedeckt.
- Die Lampe 104 ist auf drei Seiten von einem reflektierenden Material 116, beispielsweise von Aluminiumfolie umgeben, das Licht etwa in Richtung des Fensters 102 reflektiert, um es beim Fenster zu konzentrieren.
- Das reflektierende Material ist vorzugsweise so um die Lichtquelle herum angeordnet, daß die optische Ebene des zum Fenster hin gerichteten Lichts etwa den gleichen Winkel zum Fenster aufweist, wie die optischen Achsen der Photodetektoren, um sicherzustellen, daß die Photodetektoren ein Maximum an Fluoreszenz- und reflektiertem Licht von jeder auf dem Fenster 102 angeordneten Banknote empfangen.
- Das Fenster 102 ist von einer Glasplatte gebildet, die ein Teil des von der Quelle 104 aufgenommenen Lichts zurück zur Photodiode 105 reflektiert. Das Licht wird im wesentlichen von der Glas-Luft-Grenze der Platte zurückreflektiert und beträgt etwa 8% des auf die Glasplatte gerichteten Lichts.
- Wenn eine echte Banknote auf dem Fenster angeordnet wird, ist die Menge an reflektiertem Licht bei 365 nm üblicherweise recht klein und die Menge an reflektiertem Licht wird daher von 8% auf einen Wert im Bereich von 12 bis 18% steigen. Das von der Platte reflektierte Licht ohne Vorhandensein einer Banknote kann also ersichtlicherweise als Bezugspegel zum Vergleich des Reflexionsgrads mit dem Zustand, in dem eine Banknote vorhanden ist, verwendet werden. So wird jede Verringerung der Lichtausgabe der Lampe aufgrund einer Alterung oder irgendeines anderen Defekts automatisch kompensiert. Andere Fehler werden ebenfalls ausgeschaltet, da die zur Bestimmung des Bezugspegels verwendeten Lichtwege und Komponenten die gleichen wie die zur Durchführung einer Messung verwendeten Lichtwege und Komponenten sind.
- Im Fluoreszenzfall ist die Menge an von einer gefälschten Banknote emittiertem Fluoreszenzlicht im allgemeinen einige Größenordnungen größer als die von einer echten Banknote emittierte Lichtmenge und jedwede Verschlechterung der Lichtquelle 104 hat nur wenig oder gar keinen Einfluß auf die Erfassung von Fluoreszenzlicht.
- Ein (nicht gezeigter aber später genauer beschriebener) elektronischer Prozessor überwacht das von beiden Photozellen bei eingeschalteter Lampe 104 empfangene Licht. In Abwesenheit einer Banknote auf dem Fenster wird die Photozelle 105 eine konstante Ausgabe liefern. Sobald eine Banknote auf dem Fenster angeordnet wird, wird die Ausgabe der Photozelle 105 ansteigen und sodann wird ein Triggersignal erzeugt, um zwei Meßschaltungen zur Messung der Ausgaben der beiden Photozellen 105 und 106 zu aktivieren. Die Meßschaltungen liefern Ablesewerte, die von einer Anzeigeeinrichtung 126 angezeigt werden können und eine Entscheidungsschaltung wird ansprechend auf die Ablesewerte einen der beiden optischen Anzeigen 122 und 124 aktivieren, um entsprechenderweise anzuzeigen, daß die Banknote echt oder gefälscht ist.
- Zur Aufzeichnung der von der Anzeigeeinrichtung 126 angezeigten Werte kann ein (nicht gezeigter) Drucker vorgesehen sein.
- Die Vorrichtung wird also automatisch durch das Anordnen einer Banknote auf dem Fenster aktiviert, um zu bestimmen, ob die Banknote echt oder gefälscht ist.
- Das Blockdiagramm der Fig. 4 zeigt den Prozessor genauer. Jede Photozelle 105 und 106 versorgt eine ent sprechende Triggerschaltung 130 und 132 zur Erfassung einer schnellen Signaländerung, beispielsweise als Ergebnis der Anordnung einer Banknote auf dem Fenster. Irgendeine oder beide Triggerschaltungen 130 und 132 liefern ein Signal an einen Betätiger 134, der zwei Meßschaltungen 136 und 138 betätigt (beispielsweise durch Stromzufuhr zu ihnen oder durch Deaktivieren von Sperren, die ihren Betrieb verhindern). Eine Verzögerungsschaltung 140 beendet die Betätigung der Meßschaltungen 136 und 138 nach einer kurzen Meß-Zeitspanne. Ein erster Komparator 142 vergleicht die Ausgabe der Photozelle 105 mit einem in einem Speicher 144 gespeicherten Bezugswert und, wenn der erfaßte Wert den Bezugswert übersteigt, wird eine Ausgabe erzeugt, die gleichzeitig den Gattern 146 und 148 zugeführt, wird. Das im Speicher 144 gespeicherte Signal ist von der Photozelle 105 während des Ruhezustands der Vorrichtung abgeleitet. Die Ausgabe der Photozelle 105 wird von einem Verstärker 150 um einen im Speicher 144 gespeicherten Faktor von zwischen 25% und 50% verstärkt. Sobald der Betätiger 140 getriggert wird, wird der Verstärker 150 gesperrt, so daß der Speicher 144 lediglich den Ruhewert des reflektierten Lichts speichert. Ein Komparator 152 vergleicht die Ausgabe der Meßschaltung 138 mit einem Bezugswert 154 und erzeugt ein Ausgangssignal, das den beiden Gattern 146 und 148 zugeführt wird, wenn der Bezugswert übertroffen wird.
- Das Gatter 146 spricht an, wenn eine echte Note erkannt wird, und steuert die Anzeige 122 an. Auf ähnliche Weise spricht das Gatter 148 an und steuert die Anzeige 124 an, wenn eine gefälschte Note erkannt wird. Die tatsächlichen Werte der Ausgaben der beiden Meßschaltungen 136 und 138 werden der Anzeige 126 zur Darstellung zugeführt.
- Der Wert der in den Speichern 144 und 154 gespeicherten Bezugssignale kann selbstverständlich den Anforderungen entsprechend eingestellt werden.
- Wegen der möglichen Wirkungen von Umgebungslicht auf die Photozellen 105 und 106 ist die Vorrichtung vorteilhafter weise mittels einer Abdeckung abgeschirmt, die einen Schlitz aufweist, durch den eine Banknote auf das Fenster geführt werden kann.
- Stattdessen kann die Lichtquelle auch mit einer gewählten Frequenz moduliert werden und die Ausgaben der Photodioden werden mit der gleichen Frequenz demoduliert, um die Wirkungen von Umgebungslicht auszuschalten.
- Wenn eine genauere Messung des Fluoreszenzsignals notwendig ist, kann dieses in gleicher Weise wie das Reflexionssignal auf den Bezugspegel normalisiert werden.
- Näherungsweise gilt die folgende Beziehung:
- rs = (Ps/Pr)*rg/(1-rg)²
- wobei Ps der reflektierte Anteil des Bestrahlungssignals von der Probe, Pr entsprechenderweise der von der Glasplatte zurückgeworfene als Bezug zu verwendende Anteil und rg der Reflexionskoeffizient der Glasplatte ist. Ersichtlicherweise ist die Wirkung einer Veränderung von rg vernachlässigbar, wenn diese klein ist, und signifikant, wenn zugelassen wird, daß rg groß wird. Die Beziehung selbst ist nicht-linear und wurde auf eine erste Näherung hin vereinfacht. Wenn nötig, kann eine genauere Normalisierung durchgeführt werden.
- Es wurde beobachtet, daß sich die UV-Reflexion von einer Banknote mit dem Verschmutzungsgrad ändert. Der Verschmutzungsgrad kann gemessen und durch entsprechendes Einstellen der gespeicherten Bezugswerte kompensiert werden.
- Die in Fig. 5 gezeigte Vorrichtung mißt sowohl Fluoreszenzlicht als auch reflektiertes Licht unter Verwendung einer einzigen Überwachungsvorrichtung, um zu bestimmen, ob eine Banknote gefälscht oder echt ist.
- Die Vorrichtung beinhaltet eine Ultraviolett-(UV-)Lampe 2, die vorzugsweise in einer Hand-Abtasteinheit befestigt ist. Die UV-Lampe 2 ist eingerichtet, Strahlung einer Frequenz auszusenden, die bekanntermaßen zur Fluoreszenz von gebleichtem Papier führt.
- Ein Detektor 3 ist so angeordnet, daß er sowohl Fluoreszenz- als auch reflektierte Strahlung von einer Banknote 1, jedoch nicht direkt ohne Reflexion von der UV-Lampe 2 empfängt. Die Überwachungsvorrichtung kann beispielsweise eine Photodiode oder ein Phototransistor mit Empfindlichkeit für die geeignete Lichtfrequenz bzw. die geeigneten Lichtfrequenzen sein. Insbesondere sollte die Überwachungsvorrichtung für Fluoreszenzlicht im Bereich von 400 bis 500 nm und für reflektiertes ultraviolettes Licht im Bereich von 300 bis 400 nm empfindlich sein, um auf gefälschte, fluoreszierende Noten aus gebleichtem Papier oder gefälschte Noten, die zwar nicht fluoreszieren, aber da sie gefälscht sind, oft eine höhere Reflektivität für ultraviolettes Licht als echte Noten aufweisen, anzusprechen. Von der Überwachungsvorrichtung 3 wird ein elektrisches Signal an den Eingang eines Komparators 4 angelegt.
- Ein zweiter Detektor bzw. eine zweite Überwachungsvorrichtung 5 ist so angeordnet, daß sie UV-Strahlung direkt von der Lampe 2 empfängt. Ihr Signal wird zuerst von einem Verstärker 6 verstärkt und an einen Widerstand 7, dessen anderes Ende geerdet ist, angelegt. Die Spannung über dem Widerstand 7 ist daher proportional zur Intensität der von der Lampe emittierten Strahlung. Der Widerstand 7 bildet einen Teil eines Potentiometers, dessen Schleifer-Anschluß seinerseits als zweite Eingabe an den Komparator 4 angelegt wird. Der Schleifer kann so eingestellt werden, daß ein Schwellenwert erreicht wird, der einen vorbestimmten Anteil der Spannung darstellt, die proportional zur UV-Intensität ist.
- Der Komparator 4 gibt ein Signal aus, wenn das von der Überwachungsvorrichtung 3 erhaltene Signal größer oder gleich der eingestellten Erfassungsschwelle ist. Wenn die Schwelle erreicht wird, bedeutet dies, daß ein gewisser Anteil des auf die Note 1 einfallenden Lichts reflektiert oder als Fluoreszenz zurückgestrahlt wurde, und es wird daher angenommen, daß die Note gefälscht ist.
- Das Signal vom Komparator 4 wird über ein Tiefpaßfilter (beispielsweise ein RC-Filter 8, 9, siehe Fig. 5) an einen Zeitgeber 10 angelegt. Dieser Zeitgeber erzeugt einen Impuls von beispielsweise einer Sekunde, der einen akustischen Signalgeber 11 und einen optischen Alarmgeber in Form einer LED 12 ansteuert. Im gezeigten Beispiel sind der akustische Signalgeber 11 und die LED 12 parallel zwischen einer Ausgangsleitung des Zeitgebers 10 und Erde geschaltet. Andere Alarmarten, ob akustisch, optisch oder beides, können zusätzlich oder alternativ zu den gezeigten verwendet werden. Der Ausgangsimpuls des Zeitgebers 10 kann außerdem an einen Leitungstreiber 13 angelegt werden, der ein geeignetes Signal an ein Verwaltungssystem liefern kann. Das Verwaltungssystem kann verwendet werden, um eine Warnung an einen entfernten Kontrollort, beispielsweise das Sicherheitsbüro oder Verwaltungsbüro in einem Geschäft zu schicken, daß eine gefälschte Note identifiziert wurde. Alternativ oder zusätzlich zu den Warnungen am Verkaufspunkt (d. h. der Kasse) wird also die Verwaltungs- oder Sicherheitsabteilung diskret informiert. Der Leitungstreiber kann beispielsweise TTL-Signale erzeugen.
- Es ist nützlich, die Ausgabe der Lampe direkt überwachen zu können, so daß eine Verschlechterung der Lampe erkannt und die Lampe rechtzeitig ersetzt werden kann. Bei dem in Fig. 6 gezeigten Beispiel wird dies dadurch erreicht, daß die Ausgabe des Verstärkers 6 an einen ersten Eingang eines zweiten Komparators 14 gegeben wird. Der andere Eingang des Komparators 14 wird von einem Potentiometer 15 gewonnen, das verwendet wird, um einen unteren Schwellenwert für die von der Lampen-Überwachungsvorrichtung 5 überwachte Spannung einzustellen, und das sich daher proportional zur UV-Intensität der Lampe 2 befindet. Wenn das Signal vom Verstärker 6 unterhalb dieses unteren Schwellenwerts liegt, wird vom Komparator 14 ein Signal an eine Warneinrichtung wie beispielsweise eine zweite LED 16, die einen Niedriglampenpegel-Anzeiger bildet, ausgegeben. Wenn diese LED aufleuchtet, wird die Bedienungsperson daran erinnert, die Lampe oder eine ihrer Komponenten auszutauschen.
- Die Vorrichtung ist vorzugsweise als Hand-Abtasteinheit ausgestaltet und ein nicht einschränkendes Beispiel eines geeigneten Gehäuses, in dem die Vorrichtung angebracht werden kann, ist in den Fig. 6 bis 8 dargestellt. Die Einheit beinhaltet einen Kopf 17, in dem die UV-Lampe 2 befestigt ist, um einen unter dem Kopf angeordneten Gegenstand zu beleuchten. Vorzugsweise ist ein Griff 13 mit einer Reihe Riffeln versehen, um die Griffigkeit in der Hand zu verbessern. Strom wird der Vorrichtung über eine Zuleitung 19, die vom allgemeinen Stromversorgungsnetz, von einer benachbarten Kasse oder einer elektronischen Verkaufs- oder Kasseneinheit (EPOS) kommen kann, oder durch eine andere Einrichtung zugeführt. Alternativ kann die Vorrichtung von Batterien, auch von wiederaufladbaren Batterien mit Energie versorgt werden, um wirklich tragbar zu sein. Ein Ein/Aus-Grundschalter 20 erlaubt das Leuchten der Lampe 2, wodurch die Erkennungsvorrichtung lediglich dann arbeitet, wenn der Schalter beispielsweise mit den Daumen beim Halten der Einheit niedergedrückt wird. Wenn diese Anordnung gewählt wird, arbeitet die Einheit nur in ihrer Abtastposition. In einem Ausführungsbeispiel kann das Signal zu einer Fernsteuerungs- oder Überwachungsstation wie beispielsweise einem Sicherheitsbüro mittels netzgestützter Signalübermittlung übertragen werden. Dies kann durch Anlegen von Impulsen einer bekannten Frequenz an das Netz erreicht werden. Wenn von verschiedenen Einheiten verschiedene Frequenzen angelegt werden, kann eine Bedienungsperson an dem fernen Ort bei Empfang eines Signals, das eine gefälschte Note anzeigt, wissen, welche Abtasteinheit die Note erkannt hat.
- Im Gebrauch und/oder im "Schlafzustand" kann die Einheit vorübergehend mittels einer geeigneten Klammerbefestigung in einer Position befestigt sein. Die tragbare und anpaßbare Art der Einheit ermöglicht eine große Vielseitigkeit bei der Verwendung in verschiedenen Umgebungen und Situationen mit unterschiedlichem Zubehör.
- Die Erkennungsschaltung wird lediglich dann wirksam betrieben, wenn der Ein/Aus-Schalter verwendet wird, die Lampe zu betreiben, wodurch der Energieverbrauch minimiert und falsche Messungen von anderen als den zu testen gewünschten Gegenständen verringert werden.
- Eine andere Hand-Abtasteinheit in Form eines Handlesekopfs ist in den Fig. 9 und 10 gezeigt. Der gezeigte Handlesekopf weist ein zylindrisches Gehäuse 58 mit einem Schalter 60 auf einer Seite und eine ultraviolette Lampe 62 auf der gegenüberliegenden Seite auf. Bei der Lampe 62 ist ein Sensor 64 angeordnet. Die Einheit arbeitet in ähnlicher Weise wie die Einheit der Fig. 6 und 8.
- Die gefälschten Gegenstände müssen nicht Banknoten sondern können andere Gegenstände sein, deren Echtheit in gewisser Weise von der Art des Papiers oder anderen Materials, aus dem sie gebildet oder auf dem sie gedruckt sind, abhängt. In einigen Beispielen kann der echte Gegenstand unter UV- Licht leuchten, wobei die Vorrichtung geeignet modifiziert werden kann, indem beispielsweise die Eingangsverbindungen zum Komparator 4 vertauscht werden, so daß ein Signal unterhalb eines Schwellenwerts einen Alarm auslöst.
Claims (16)
1. Vorrichtung zur Erkennung von Fälschungsgegenständen,
aufweisend:
eine Einrichtung (2; 104) zur Beleuchtung eines
Testgegenstands mit ultraviolettem Licht,
eine Detektoreinrichtung (3, 5; 105, 106) zur Erfassung
(i) von reflektiertem Licht von dem Gegenstand mit einer
ersten Wellenlänge innerhalb eines ersten Wellenlängenbands,
(ii) von Fluoreszenzlicht von dem Gegenstand mit einer
zweiten Wellenlänge innerhalb eines von dem ersten
Wellenlängenband verschiedenen zweiten Wellenlängenbands mit
Wellenlängen, bei denen Fälschungsgegenstände fluoreszieren können,
wenn sie dem ultravioletten Licht ausgesetzt werden, und
(iii) eines Bezugslichtpegels von der
Beleuchtungseinrichtung, wobei die Detektoreinrichtung in Abhängigkeit von dem
erfaßten reflektierten Licht und dem erfaßten
Fluoreszenzlicht eine Meßausgabe liefern kann, und
eine Entscheidungseinrichtung (4, 7-13; 122, 124, 142,
146, 148, 152) zur Entscheidung, ob der Gegenstand gefälscht
ist, und zum Liefern einer entsprechenden Angabe, wobei die
Entscheidungseinrichtung auf das erfaßte reflektierte Licht
und das erfaßte Fluoreszenzlicht anspricht und eine
Vergleichseinrichtung (4; 142) zum Durchführen eines Vergleichs
mindestens des erfaßten reflektierten Lichts mit dem erfaßten
Bezugslichtpegel beinhaltet;
dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtung so
eingerichtet ist, daß der erfaßte Bezugslichtpegel von der
Intensität des von der Beleuchtungseinrichtung emittierten
Lichts, jedoch nicht von dem Testgegenstand abhängt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei sich das zweite
Wellenlängenband im Bereich von 400 bis 500 nm befindet.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit
einer Glasplatte (102) zum Tragen eines Gegenstands auf ihrer
einen Seite, wobei die Beleuchtungseinrichtung (104) und die
Detektoreinrichtung (105, 106) auf ihrer anderen Seite
angeordnet und dem Gegenstand durch die Glasplatte hindurch
zugewandt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, mit einer
Referenzeinrichtung (144) zum Speichern eines ersten Bezugspegels, der eine
Funktion des von der Glasplatte (102) in Abwesenheit eines
darauf befindlichen Gegenstands reflektierten und von der
Detektoreinrichtung (105, 106) empfangenen Lichts darstellt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit
einer auf die Detektoreinrichtung ansprechenden Einrichtung,
um eine Aufzeichnung der Größe der empfangenen Signale mit
Wellenlängen in dem ersten und in dem zweiten Band
vorzunehmen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Entscheidungseinrichtung eine Einrichtung (122, 124)
zur Lieferung einer ersten Angabe, wenn der Gegenstand eine
Fälschung darstellt, und zur Lieferung einer anderen zweiten
Angabe, wenn der Gegenstand echt ist, aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die
Detektoreinrichtung (3, 5) ein einziges Signal abgeben kann, das die
Kombination des reflektierten ultravioletten Lichts und des
Fluoreszenzlichts darstellt, und die Vergleichseinrichtung
(4) das genannte Signal mit einem den erfaßten
Bezugslichtpegel darstellenden Signal vergleichen kann.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die
Detektoreinrichtung (3, 5) einen ersten Sensor (3) zur Erfassung
reflektierten ultravioletten Lichts und Fluoreszenzlichts sowie einen
zweiten Sensor (5) zur Erfassung des Bezugslichtpegels
beinhaltet.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die
Fälschungs-Banknoten erkennen kann.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei die
Entscheidungseinrichtung (4, 7-13; 122, 124, 142, 146, 148, 152) die Echtheit
von Banknotenpapier aufgrund des reflektierten Lichts und des
Fluoreszenzlichts bestimmen kann.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit
einer Abschirmeinrichtung, um die Detektoreinrichtung von
Umgebungslicht abzuschirmen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, soweit von Anspruch 9 oder
10 abhängig, wobei die Abschirmung eine Abdeckung darstellt,
die einen Schlitz aufweist, durch den eine Banknote auf ein
Fenster geführt werden kann, durch das das ultraviolette
Licht hindurchtritt.
13. Verfahren zur Bestimmung der Echtheit eines
Testgegenstands unter Verwendung einer Fälschungserkennungsvorrichtung
(17; 58; 100), wobei der Testgegenstand mit ultraviolettem
Licht beleuchtet wird und die Echtheit auf der Grundlage der
Fluoreszenz des Testgegenstands und des von ihm reflektierten
ultravioletten Lichts bestimmt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Testvorgang zunächst die
manuelle Positionierung der Erkennungsvorrichtung und des
Testgegenstands relativ zueinander beinhaltet und daß die
Echtheitsentscheidung eine Ultraviolett-Reflektionsmessung
einer Größe verwendet, die von der absoluten Reflektivität
des Testgegenstands und nicht von der Beziehung zwischen dem
reflektierten Licht und einem vom Testgegenstand abhängigen
Bezugslichtpegel bestimmt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13 zur Erkennung der Echtheit
von Banknoten.
15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der Schritt des
Erkennens der Echtheit die Echtheitsbestimmung des
Banknotenpapiers beinhaltet.
16. Verfahren nach Anspruch 13, 14 oder 15, wobei die
Echtheitsentscheidung eine Ultraviolett-Bezugsmessung beinhaltet,
die die Intensität des den Testgegenstand beleuchtenden
ultravioletten Lichts darstellt und sich im wesentlichen
lediglich mit diesem verändert, und wobei die Entscheidung dessen
Vergleich mit mindestens dem reflektierten ultravioletten
Lichtpegel beinhaltet.
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