DE69415744T2 - Verbinder für flexibles Flachkabel - Google Patents

Verbinder für flexibles Flachkabel

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Description

    Die Erfindung betrifft einen elektrischen
  • Verbinder zum Anschließen elektrischer Kabel an eine Kante eines flexiblen Flachkabels und insbesondere einen Verbinder zum Anschließen einer Reihe elektrischer Koaxialkabel an eine Kante eines Flachkabels.
  • Ein flexibles Flachkabel umfaßt ein elektrisches Kabel, das aus schlanken, elektrischen Leiterbahnen auf breiten Oberflächen eines dünnen und flexiblen Blatts aus dielektrischem Material konstruiert ist. Die Leiterbahnen werden durch einen Prozeß der Metallplattierung hergestellt, um plattiertes Metall auf das flexible Blatt aufzubringen, gefolgt von chemischem sitzen des plattierten Metalls, um die endgültigen Formen der schlanken Leiterbahnen zu produzieren. Alternativ dazu können die Leiterbahnen aber auch durch einen gezielten Metallplattierungsprozeß hergestellt werden, bei dem plattiertes Metall nur dort aufgebracht wird, wo die schlanken Leiterbahnen gewünscht werden. Durch den selektiven Metallplattierungsprozeß wird die Notwendigkeit zum chemischen Ätzen des plattierten Metalls entfallen. Diese Art von Kabel liefert zahlreiche Leiterbahnen auf kleinem Raum und eignet sich zum Bereitstellen von zahlreichen parallelen, an hochintegrierte elektronische Schaltungen in einem elektronischen Bauelement angeschlossenen Leiterbahnen. Das Flachkabel tritt aus dem elektronischen Bauelement aus und kann verwendet werden, um das elektronische Bauelement an größere elektrische Kabel des elektrischen Geräts anzuschließen.
  • Mehrere Flachkabel werden zum Anschluß an zahlreiche elektronische Schaltungen wie beispielsweise die elektronischen Schaltungen in einem diagnostischen Wandler in der Medizin verwendet. Die mehrere Flachkabel sind mit ihren einen Enden an dem Wandler angebracht. Die Flachkabel treten aus dem Wandler in einem kompakten Stapel aus, eines über dem anderen. Die Kanten der Flachkabel können voneinander in dem Stapel zu ihrem Anschluß an größere elektrische Koaxialkabel, die mit medizinischem Diagnosegerät verbunden sind, ausgespreizt werden. Für die Koaxialkabel ist ein elektrischer Verbinder gewünscht, der sich von jeweiligen Flachkabeln trennen läßt, um einen Austausch eines fehlerhaften Wandlers und ein Umwechseln unter Wandlern verschiedener Arten zu gestatten. Ein derartiger elektrischer Verbinder würde schmal sein, um den dünnen und flachen Konfigurationen der Flachkabel zu entsprechen und um kompakt in den Stapel aus mehreren Flachkabeln zu passen und um ein eng beieinanderliegendes Stapeln von mehreren Verbindern innerhalb des Stapels von Flachkabeln zu gestatten. Ein derartiger Verbinder läßt sich von einem Flachkabel trennen, was es gestattet, das Flachkabel auszutauschen oder gegen andere Flachkabel auszuwechseln.
  • Ein flexibles, doppelseitiges Flachkabel kann auf beiden Seiten Leiterbahnen aufweisen. Es wird deshalb ein elektrischer Verbinder gewünscht, der Koaxialkabel an Leiterbahnen auf beiden Seiten eines doppelseitigen Flachkabels anschließt und von diesen trennt.
  • Die vorliegende Erfindung besteht aus einem elektrischen Verbinder zum Anschließen mindestens einer Reihe von Koaxialkabeln an ein flexibles Flachkabel, mit elektrischen Kontakten in zwei Kontaktreihen, wobei mindestens eine Kontaktreihe an Signaladern der Kabel anschließbare Signalkontakte aufweist, einem an leitfähige Abschirmungen der Kabel anschließbaren Massebus und an den Massebus angeschlossenen Massekontakten der mindestens einen Kontaktreihe, gekennzeichnet durch ein Paar die Kontakte in beiden Kontaktreihen haltende isolierende Halterungen und Abdeckplatten über den Kontakten und dem Massebus, wobei die Kontakte einer Kontaktreihe den Kontakten der anderen Kontaktreihe gegenüberliegen, um das flexible Flachkabel festzuklemmen, wobei die Kontakte der mindestens einen Kontaktreihe Leiterbahnen auf mindestens einer Seite des Flachkabels in Reibeingriff nehmen.
  • Der elektrische Verbinder gemäß der Erfindung kann zum Einsatz mit in zwei Reihen angeordneten Koaxialkabeln zum Anschließen an und Trennen von einem doppelseitigen flexiblen Flachkabel ausgelegt werden.
  • Die Erfindung gestattet die Konstruktion eines elektrischen Verbinders für mehrere Koaxialkabel in einer Kabelreihe, wobei der Verbinder mit einem flexiblen Flachkabel, an das der Verbinder anschließt und von dem er trennt, kompakt zusammenpaßt.
  • Es werden nun beispielhaft Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Verbinders gemäß der Erfindung, wobei seine Bestandteile voneinander getrennt gezeigt sind;
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil des in Fig. 1 gezeigten Verbinders;
  • Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 2 gezeigten Teils des Verbinders;
  • Fig. 4 eine vergrößerte Schnittansicht des in Fig. 1 gezeigten elektrischen Verbinders zusagen mit einem anderen, identischen Verbinder;
  • Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht eines anderen elektrischen Verbinders; und
  • Fig. 6 eine der Fig. 6 ähnliche Ansicht noch eines weiteren elektrischen Verbinders.
  • Unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 1 umfaßt ein flexibles Flachkabel 1 schlanke elektrische Leiterbahnen 2 auf breiten Oberflächen, die sich auf beiden Seiten 3 eines dünnen und flexiblen Blatts aus dielektrischem Material befinden. Das Flachkabel 1 ist flexibel, um ein Biegen der Leiterbahnen 2 zu gestatten. Das Flachkabel 1 ist schlank und gestattet eine enge kompakte Beabstandung vieler Leiterbahnen 2 in einem kleinen Raum.
  • Mehrere Fachflachkabel 1 findet man häufig in einem kompakten Stapel 1, eines auf dem anderen, wie beispielsweise in Fig. 4 stark vergrößert gezeigt ist. Weiterhin ist der Stapel aus Flachkabeln 1 beispielsweise mit einem nicht gezeigten Diagnosewandler in der Medizin verbunden. Die Kanten 4 der Flachkabel 1 können voneinander in dem Stapel zum Anschluß an und zur Trennung von mehreren elektrischen Kabeln 5, beispielsweise Koaxialkabeln, auseinandergespreizt werden.
  • Unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 1, 2 und 3 umfaßt jedes elektrische Kabel 5, insbesondere ein Koaxialkabel, eine Signalader 6, die konzentrisch von einem Dielektrikum 7 umgeben ist, das wiederum konzentrisch von einer leitfähigen Abschirmung 8 oder einem Mantel umgeben ist. Die Abschirmung 8 ist konzentrisch von einem isolierenden Mantel 9 umgeben. Mehrere Kabel 5 sind in einem äußeren Kabelmantel 10 gruppiert bzw. zusammengebündelt, Fig. 4A. Der äußere Kabelmantel 10 ist weggeschnitten, um die Kabel 5 freizulegen. Die mehreren Kabel 5 sind flexibel und können Seite an Seite angeordnet sein, so daß sie sich in einer oder mehreren Kabelreihen 11 erstrecken.
  • Ein flexibles, doppelseitiges Flachkabel 1 weist auf beiden Seiten 3 Leiterbahnen 2 auf. Ein einseitiges Flachkabel 1 weist Leiterbahnen 2 auf einer Seite 3 auf. Die Erfindung besteht aus einem elektrischen Verbinder 12, der die Kabel 5 an die Leiterbahnen 2 auf beiden Seiten 3 eines doppelseitigen Flachkabels 1 anschließt und von ihnen trennt. Bei den Leiterbahnen 2 kann es sich um Seite an Seite angeordnete Signalbahnen oder um Signalbahnen handeln, die mit Massebahnen auf einem elektrischen Referenzpotential abwechseln. Um die Impedanz zu steuern, können aber auch die Signalbahnen auf jeder Seite einer Massebahn auf einer entgegengesetzten Seite direkt gegenüberliegen, wobei die Signalbahnen auf jeder der beiden Seiten eines Flachkabels mit Massebahnen abwechseln.
  • Die Erfindung besteht weiterhin aus einem elektrischen Verbinder 12, der eine Reihe von Kabeln 5 an die Leiterbahnen 2 auf einer Seite 3 eines einseitigen Flachkabels 1 anschließt und von ihnen trennt, Fig. 6. Das einseitige Flachkabel kann auf einer Seite Leiterbahnen 2 und auf einer entgegengesetzten Seite eine leitfähige Masseebene aufweisen. Ein Verbinder gemäß der Erfindung ist mit einer Reihe von Signalkontakten zum Anschluß an Signalbahnen auf einer Seite eines Flachkabels konstruiert. Eine zweite Reihe von Signalkontakten sind für den Anschluß an Signalbahnen auf einer anderen Seite eines zweiseitigen Flachkabels bestimmt. In der gleichen Reihe mit den Signalkontakten sind Massekontakte, die an Massebahnen anschließen, die mit den Signalbahnen auf dergleichen Seite des Flachkabels sind. In der gleichen Kontaktreihe können die Signalkontakte mit Massekontakten abwechseln, um Anschlüsse zu jeweiligen Signalbahnen und Massebahnen, die miteinander auf dergleichen Seite eines Flachkabels abwechseln, herzustellen. Eine gesamte Reihe von Kontakten kann verwendet werden, um Anschlüsse mit einer Masseebene auf einer Seite eines Flachkabels herzustellen.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1, 2, 3 und 5 wird eine Ausführungsform eines elektrischen Verbinders 12 konstruiert, um zwei Reihen 11 von Koaxialkabeln 5 an Leiterbahnen 2 auf beiden Seiten 3 eines Flachkabels 1 anzuschließen und von diesen zu trennen, wobei der Verbinder 12 mit einer Kante 4 eines der doppelseitigen Flachkabel 1 verbunden wird. Der Verbinder 12 umfaßt mehrere elektrische Signalkontakte 13, die sich in zwei Kontaktreihen 14 erstrecken, wobei ein jeder der Kabelreihen 11 entsprechender Massebus 15 an leitfähige Abschirmungen 8 der elektrischen Kabel 5 in der gleichen Kabelreihe 11 angeschlossen ist, wobei sich mindestens ein elektrischer Massekontakt 16 an jedem Massebus 15 in einer der Kontaktreihen 14 erstreckt und wobei isolierende Kontakthalterungen 17 jeweils jeden zur Verfügung stehenden Massekontakt 16 und die Signalkontakte 13 in der gleichen Kontaktreihe 14 voneinander beabstandet halten.
  • Wie in Fig. 1, 2 und 3 gezeigt, erstreckt sich jeder der beiden Massekontakte 16 von dem gleichen Massebus 15 aus nach vorne, und sie befinden sich an entgegengesetzten Enden der gleichen Kontaktreihe 14, zusammen mit den Signalkontakten 13 in der gleichen Kontaktreihe 14. In jeder Kontaktreihe 14 ist mindestens ein zur Verfügung stehender Massekontakt 16 vorgesehen, obwohl die Figuren in jeder Reihe 14 zwei Massekontakte 16 zeigen. Von dem Massebus 15 aus erstrecken sich längliche Masseenden 18 nach hinten. Die Masseenden 18 sind beabstandet und überspannen die in der gleichen Kabelreihe 11 angeordneten Kabel 5.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 4 ist eine entfernbare Masseplatte 19 mit den hinteren Enden der Masseenden 18 verbunden. Die Masseplatte 19 ist, wie in Fig. 2 gezeigt, ausgelegt, von den Masseenden 18 getrennt und entfernt zu werden, und zwar durch Brechen entlang Kerblinien, die in den hinteren Enden 20 der Masseenden 18 eingeformt sind, wo sie mit der entfernbaren Masseplatte 19 entfernbar verbunden sind. Ein Raum trennt die Masseplatte 19 von dem Massebus 15.
  • Der Massebus 15 und die Signalkontakte 13 und jeder zur Verfügung stehende Massekontakt 16 der gleichen Kontaktreihe 14 sind koplanar und werden durch Stanzen und Formen aus einer flachen Blechplatte hergestellt, um einen planaren Leiterrahmen 22, Fig. 2, mit einstückiger Konstruktion auszubilden. Weitere Einzelheiten eines Leiterrahmens 22 sind beispielsweise aus dem US-Patent 4,875,877 bekannt. Gekrümmte Kontaktteile 23 der Kontakte 13, 16 in jeweiligen Kontaktreihen 14 sind mit einem Grundmaß voneinander beabstandet, das gleich dem Grundmaß der Leiterbahnen 2 auf jeweiligen entgegengesetzten Seiten 3 eines flexiblen Flachkabels 1 ist. In Fig. 2 und 3 sollen die flachen Kontakte 13, 16 nach dem Anbringen der Halterung 17 mit den gekrümmten Kontaktteilen 23 ausgebildet werden. Allerdings werden die gekrümmten Kontaktteile 23 aber auch vor dem Anbringen der Halterung 17 auf den Kontakten 13, 16 ausgebildet. Nach dem Anbringen der Halterung 17 werden die Kontakte 13, 16 von dem Rest des Leiterrahmens 22 getrennt, der weggeworfen wird.
  • Die Kontakthalterung 17 wird an jedem zur Verfügung stehenden Massekontakt 16 und den Signalkontakten 13 in der gleichen Kontaktreihe 14 angebracht. Die Halterung 17 wird mit den Kontakten 13, 16 direkt spritzgeformt oder ist ein an den Kontakten 13, 16 montiertes getrenntes Teil. Die Halterung 17 hält jeden zur Verfügung stehenden Massekontakt 16 und die Signalkontakte 13 auf einem Grundmaß, das dem Grundmaß der Leiterbahnen 2 auf einer Seite 3 des Flachkabels 1 entspricht.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1, 2 und 3 treffen auf die Aderanschlußteile 25 der Signalkontakte 13 in der gleichen Kontaktreihe 14 die Signaladern 6 der gleichen Kabelreihe 11 auf, und diese Aderanschlußteile werden über Lötverbindungen oder Schweißverbindungen an die Signaladern 6 der elektrischen Kabel 5 in der gleichen Kabelreihe 11 angeschlossen. Die Aderanschlußteile 25 der Signalkontakte 13 sind mit einem Grundmaß beabstandet, das gleich dem Grundmaß der Signaladern 6 der Kabel 5 in der gleichen Kabelreihe 11 ist.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 5 sind zwei der Halterungen 17 miteinander verbunden, damit den Kontakten 13, 16 einer Kontaktreihe 14 die Kontakte 13, 16 der anderen zweiten Reihe 14 gegenüberstehen, wobei die gegenüberstehenden Kontakte 13, 16 der beiden Reihen 14 ausgelegt sind, ein flexibles Flachkabel 1 an der Kante 4 festzuklemmen. Die Halterungen 17 greifen ineinander, wobei ein vorstehender Knopf 26 und eine Vertiefung 27 an einer der Halterungen 17 mit einer Vertiefung 27 und einem vorstehenden Knopf 26 der anderen der Halterungen 17 ineinandergreifen. Der Knopf 26 und die Vertiefung 27 sind mit der jeweiligen Halterung 17 einstückig.
  • Die gekrümmten Kontaktteile 23 in einer Kontaktreihe 11 sind von den Kontaktteilen 23 in der anderen Kontaktreihe 11 weggekrümmt, um einen sich verjüngenden, trichterförmigen Eintritt für die Kante 4 des Flachkabels 1 zu definieren. Die Kontaktteile 23 der beiden gegenüberliegenden Kontaktreihen 11 laufen die Kante 4 des Flachkabels 1 hoch und kommen reibungsmäßig mit jeweiligen Leiterbahnen 2 auf den gegenüberliegenden Seiten 3 des Flachkabels 1 in Verbindung, wenn die Kontakte 13, 16 der beiden Kontaktreihen 11 das Flachkabel 1 festklemmen. Von den Kontakten 13, 16, die federelastisch sind, wird Klemmdruck ausgeübt.
  • Isolierende Abdeckplatten 28 sind an jeweiligen isolierenden Halterungen 24 angebracht. Die Kontakte 13, 16 und der Massebus 17 und Vorderteile der Kabel 5 befinden sich zwischen den Abdeckplatten 28.
  • Vergrößerte, unregelmäßig geformte Buchsen 29 durch jede Abdeckplatte 28 greifen mit einpassenden, vorstehenden Stiften 30 an jeweiligen Halterungen 17 ineinander. Die Stifte 30 können durch Klebstoff an den Abdeckplatten 28 befestigt werden, oder indem sie an den Abdeckplatten 28 wärmeverschweißt werden.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung, Fig. 4, betrifft einen oder mehrere abgeschirmte Verbinder 12. Für jeden abgeschirmten Verbinder 12 ist die Masseplatte 19 von den Masseenden 18 entfernt und ist über einer Außenfläche 31 einer der Abdeckplatten 28 montiert, um auf der Außenfläche 31 eine elektrische, leitfähige Abschirmung zu schaffen. Vorstehende Zapfen 32 sind voneinander beabstandet und stehen von jeder Abdeckplatte 28 vor. Öffnungen 33 in jeder Masseplatte 19 greifen mit den Zapfen 32 ineinander. Die Masseplatten 19 sind durch Klebstoff an den Zapfen 32 befestigt oder durch Ausbildung eines vergrößerten, abgeplatteten Kopfs auf den Stiften, beispielsweise durch die Anwendung von Wärme und Kraft. Die Masseenden 18 sind biegbare Teile jedes Massebusses 17, die von zwischen den Abdeckplatten 28 vorstehen.
  • Wie in Fig. 4 gezeigt, sind die Masseenden 18 so gebogen, daß sie eine Kurve bilden und sich in Richtung der leitfähigen Abschirmung auf der Außenfläche 31 erstrecken und auf diese auftreffen, mit der sie durch Lötverbindungen oder durch Schweißverbindungen verbunden sind. Auf diese Weise ist jeder Massebus 17 durch die Masseenden 18 leitend mit der Abschirmung auf der Abdeckplatte 28 verbunden. Wenn die beiden abgeschirmten Verbinder 12 zusammengestapelt werden, können sich die Masseenden 18 an jedem Massebus 17 zu der gleichen Abdeckplatte 28 an einem der Verbinder 12 erstrecken.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform, Fig. 5, ist der Verbinder 12 nicht abgeschirmt. Um diese andere Ausführungsform des Verbinders 12 zu konstruieren, wird die Masseplatte 19 durch Trennen entlang der Kerblinien von dem verbundenen Massebus 15 entfernt. Die Masseplatte 19 wird weggeworfen. Die Masseenden 18 können ebenfalls entfernt und weggeworfen werden. Der Massebus 17 bleibt an die leitfähigen Mäntel 8 der Kabel 5 der gleichen Kabelreihe 11 angeschlossen und bleibt zwischen den Abdeckplatten 28. Gegebenenfalls können mehrere nichtabgeschirmte Verbinder 12 zusammengestapelt werden, und zwar ähnlich wie die in Fig. 4 gezeigten abgeschirmten Verbinder 12.
  • Wenn das Flachkabel 1 nur auf einer Seite 3 Leiterbahnen 2 aufweist, ist das Kabel 1 ein einseitiges Flachkabel. Die Koaxialkabel 5 in nur einer Kabelreihe 11 sind für den Anschluß mit den Leiterbahnen 2 auf einer Seite 3 des einseitigen Flachkabels erforderlich. Der Verbinder 12 gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, Fig. 6, ist mit zwei Kontaktreihen 14 von gegenüberliegenden Kontakten 13, 16 zum Festklemmen eines einseitigen Flachkabels 1 ausgelegt. Die isolierenden Halterungen 17 der beiden Kontaktreihen 14 werden aneinander montiert. Die Kabel 5 in lediglich einer Kabelreihe 11 sind an die Kontakte 13, 16 lediglich einer Kontaktreihe 14 angeschlossen. An die Kontakte 13, 16 in der zweiten Kontaktreihe 14 sind keine Kabel 5 angeschlossen. Die Kontakte 13, 16 der zweiten Kontaktreihe 14 liegen vor, um den Kontakten 13, 16 in der ersten Kontaktreihe 14 gegenüberzuliegen und um das einseitige Flachkabel 1 zwischen den Reihen 14 aus gegenüberliegenden Kontakten 13, 16 festzuklemmen. Die Kontakte 13, 16, an die die Kabel 5 angeschlossen sind, nehmen die Leiterbahnen 2 an dem einseitigen Flachkabel 1 reibungsmäßig in Eingriff und treten mit ihnen in Verbindung.
  • Gemäß einem Vorteil der Erfindung sind Koaxialkabel 5 in einer Reihe 11 und in einer Linie mit einer Kontaktreihe 14 aus elektrischen Kontakten 13, 16 angeordnet, was bedeutet, daß die Kabel 5 entlang ihrer Achsen zu einer Reihe 14 aus elektrischen Kontakten 13, 16 ausgerichtet sind. Der Aufbau der Kabel 5 und der Kontakte 13, 16 in einer Linie und mit Reihen geben dem elektrischen Verbinder 12 einen flachen Aufbau. Gemäß einem weiteren Vorteil der Erfindung klemmen zwei Reihen 14 aus Kontakten 13, 16 ein flexibles Flachkabel 1 fest, wobei jede Reihe 14 aus Kontakten 13, 16 mit Leiterbahnen 2 auf dem Flachkabel 1 und einer Reihe 11 aus Koaxialkabeln 5 im Verbindung treten kann.

Claims (3)

1. Elektrischer Verbinder mit elektrischen Kontakten (13, 16) in zwei Kontaktreihen, mindestens einer Reihe von Koaxialkabeln (5), an Signalkontakte (13) mindestens einer Kontaktreihe angeschlossenen Signaladern (6) der Kabel (5), an einen Massebus (15) angeschlossenen leitfähigen Abschirmungen (8) der Kabel (5) und an den Massebus (15) angeschlossene Massekontakte (16) der einen Kontaktreihe, gekennzeichnet durch:
ein Paar die Kontakte (13, 16) in beiden Kontaktreihen (14) haltende isolierende Halterungen (17), Abdeckplatten (28) über den Kontakten (13, 16) und dem Massebus (15), wobei die Kontakte (13, 16) einer Reihe (14) den Kontakten (13, 16) der anderen Reihe (14) gegenüberliegen und ein flexibles Flachkabel (1) festklemmen und die Kontakte (13, 16) der mindestens einen Kontaktreihe (14) Leiterbahnen (2) auf mindestens einer Seite des Flachkabels (1) in Reibeingriff nehmen.
2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch: eine Masseplatte (19), die über sich von dem Massebus (17) erstreckende biegbare Masseenden (18) an den Massebus (17) angeschlossen ist.
3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß beide Kontaktreihen (14) Signalkontakte (13) und Massekontakte (16) enthalten, wobei jede der isolierenden Halterungen (17) die Kontakte (13, 16) in der gleichen Kontaktreihe (14) voneinander beabstandet hält und die Kontakte (13, 16) der beiden Kontaktreihen (14) über Reibung mit jeweiligen Leiterbahnen (2) auf entgegengesetzten Seiten des Flachkabels (1) in Verbindung stehen.
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