DE69415451T2 - Montagemittel für eine Vorformboden oder ähnliches in eine Maschine zum Herstellen von Glasgegenständen - Google Patents
Montagemittel für eine Vorformboden oder ähnliches in eine Maschine zum Herstellen von GlasgegenständenInfo
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Description
- Diese Erfindung betrifft eine Montageeinrichtung für ein funktionelles Teil, wie einen Gußtrichter, ein Vorformbodenteil oder einen Blaskopf zur Verwendung in einer Maschine zur Herstellung von Glasgegenständen.
- In einer Maschine zur Herstellung von Glasgegenständen des sogenannten I.S.-Maschinentyps (bzw. Speiserblasmaschine) ist es notwendig funktionelle Teile zwischen Bereitschaftsstellungen außerhalb der Ausrichtung mit einer Öffnung eines Hohlraums einer Form der Maschine und Arbeitsstellungen, in denen das funktionelle Teil in Ausrichtung mit der Öffnung des Hohlraums und in enger Nachbarschaft dazu ist, zu bewegen. Zum Beispiel weist jeder Abschnitt der Maschine eine Vorform auf, in der Vorformlinge (bzw. Külbel) aus einem Tropfen geschmolzenen Glases entweder durch einen Preß- oder durch einen Blasvorgang gebildet werden und es notwendig ist, einen Gußtrichter in Ausrichtung mit der Formenöffnung zu bringen, so daß der Gußtrichter einen Tropfen in den Formenhohlraum führen kann. Der Gußtrichter wird dann in eine Bereitschaftsstellung bewegt, um einem Formenboden zu ermöglichen die Öffnung des Formenhohlraums zu verschließen. Der Formenboden wird in ähnlicher Weise wie der Gußtrichter in bezug auf die Vorform bewegt. Ein Blaskopf, durch den Luft in eine Fertigform des Abschnitts geblasen wird und in dem Külbel, die von der Vorform zu der Fertigform überführt wurden, in Glasgegenstände geblasen werden, wird in ähnlicher Weise bewegt.
- Konventionelle Bewegungsmittel zum Bewegen des Gußtrichters, des Vorformbodens und des Blaskopfes einer Maschine des I.S.-Maschinentyps arbeiten in jedem Fall in ähnlicher Weise. Die Bewegungsmittel umfassen einen vertikal angeordneten Kolben- und Zylindereinheit, die einen Kolben mit zwei integralen Kolbenstangen aufweist. Eine Kolbenstange erstreckt sich vertikal aufwärts, die einen sich vertikal erstreckenden Schaft, an dem die Montageeinrichtung für das funktionelle Teil zur Bewegung mit dem Schaft befestigt ist, bereitstellt. Die andere Kolbenstange erstreckt sich vertikal abwärts und trägt ein Nockenfolgeglied, das mit einer Nockenführungsbahn in Eingriff steht, die so gestaltet ist, daß während eines Teils der Bewegung des Kolbens entlang des Zylinders, der Kolben zum Drehen veranlaßt wird, so daß die als erste erwähnte Kolbenstange sich um eine vertikale Längsachse davon bewegt. Die Montageeinrichtung für das funktionelle Teil umfaßt einen Arm, der sich horizontal erstreckt und an dem das funktionelle Teil montiert ist und ein Klemmittel, durch das die Montageeinrichtung an dem sich vertikal erstreckenden Schaft geklemmt ist, so daß sich die Montageeinrichtung mit dem Schaft bewegt. Die Anordnung ist derart, daß die Bewegung des Kolbens die aufwärts sich erstreckende Kolbenstange veranlaßt, sich vertikal zu bewegen und sich um ihre Längsachse zu drehen, so daß das funktionelle Teil eine Bewegung durchführt, die eine Drehkomponente um eine vertikale Achse und eine lineare Komponente in einer vertikalen Richtung aufweist, wobei die lineare Komponente das funktionelle Teil auf die Öffnung des Formenhohlraums oder von der Öffnung des Formenhohlraums wegbewegt, während die Drehkomponente es in oder außer einer Ausrichtung mit der Öffnung bewegt.
- Es ist notwendig, daß das funktionelle Teil, sei es ein Blaskopf, ein Gußtrichter oder ein Vorformboden, gleichbleibend genau in bezug auf die Form angeordnet wird, wenn gleichbleibend gute Blasgegenstände hergestellt werden sollen. Es ist auch wünschenswert, daß Feineinstellungen in der Arbeitsstellung der funktionellen Teile anfänglich durchgeführt werden können, um diese genaue Anordnung zu erhalten. Weiterhin ist es wünschenswert, daß ein funktionelles Teil ohne Schwierigkeiten durch ein anderes ersetzt werden kann (sei es für Reparaturzwecke oder sei es zum Ermögli chen des Herstellens eines unterschiedlichen Glasgegenstandes), und daß die Höhe des funktionellen Teils ohne eine Nachrichtarbeit oder eine Feineinstellung gegenüber der Montageeinrichtung zu erfordern, eingestellt werden kann. In US-A-3586494 wird ein Vorformbodenmechanismus einer I.S.- Maschine zur Herstellung von Glasgegenständen beschrieben, der einen sich vertikal erstreckenden Arbeitsschaft, der zur Durchführung von Axial- und Drehbewegungen angeordnet ist und einen parallelen, sich vertikal erstreckenden Stützschaft aufweist. Die Montageeinrichtung für den Vorformboden umfaßt einen Kopf zum Stützen des Vorformbodens, ein erstes Verbindungsglied mit einem Endabschnitt, der an dem Arbeitsschaft befestigt ist und einem aderen, der gelenkig gegenüber dem Kopf ist, ein zweites Verbindungsglied mit einem Endabschnitt, der drehbar auf dem Stützschaft montiert ist und dem anderen Endabschnitt, dergelenkig gegenüber dem Kopf ist, wobei die beiden Verbindungsglieder und der Kopf ein Parallelgestänge bilden. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß sie, wenn sie eingerichtet ist, das Parallelgestänge eine gleichbleibende und genaue Anordnung des Vorformbodens in seiner Arbeitsposition bei wiederholtem Gebrauch des Mechanismus beibehält. Wenn jedoch gewünscht wird, einen Vorformbodensatz durch einen anderen auszuwechseln, muß mit einer beachtlichen Schwierigkeit gerechnet werden. Zunächst muß zum Wechseln der Vorformböden der Vorformkopf von beiden Verbindungsgliedern abgebaut und einer neuer angebaut werden. Um sicherzustellen, daß jegliche Herstellungstoleranzen in dem neuen Kopf möglich sind, kann es notwendig werden, eine Feineinstellung auf der Länge des zweiten Verbindungsgliedes durchzuführen. Es kann auch notwendig werden, die Höhe des Vorformbodenkopfes einzustellen. Dies wird durch Lösen des ersten Verbindungsgliedes von dem Arbeitsschaft und durch sein Wiederbefestigen an dem Schaft in der erforderlichen Höhe erreicht. Vor einem endgültigen Befestigen des ersten Verbindungsgliedes an dem Arbeitsschaft, muß seine Ausrichtung in bezug auf den Schaft geprüft werden, um sicherzustellen, daß die Arbeitsstellung des Vorformbodens korrekt ist.
- Es ist erkennbar, daß das Wechseln des Vorformbodenkopfes in dem vorerwähnten Mechanismus eine langwierige und zeitraubende Arbeit ist.
- Es ist eine der Aufgaben der vorliegenden Erfindung ein Montageeinrichtung für ein funktionelles Teil zu schaffen, das nicht nur gleichbleibend und genau im Betrieb ist, sondern das auch das bequeme Auswechseln der funktionellen Teile und das Ausrichten ihrer Arbeitsstellung ermöglicht.
- Die vorliegende Erfindung schafft für die Verwendung in einer Maschine zur Formgebung von Glasgegenständen eine Montageeinrichtung für das Bewegen eines funktionellen Teils zwischen einer Bereitschaftsstellung und einer Arbeitsstellung in Ausrichtung mit einer Öffnung eines Formenhohlraums einer Form einer Maschine, wobei die Maschine:
- einen vertikal sich erstreckenden Schaft, der zum Durchführen axialer und Drehbewegungen angeordnet ist und einen parallelen sich vertikal erstreckenden Stützschaft aufweist, wobei die Montageeinrichtung umfaßt:
- einen Kopf zum Tragen des funktionellen Teils; ein erstes Verbindungsglied mit einem ersten Endabschnitt, der an dem Arbeitsschaft befestigt ist und einem zweiten Endabschnitt, der zum Kopf hin angelenkt ist; ein zweites Verbindungsglied mit einem ersten Endabschnitt, der drehbar an dem Stützschaft angeordnet ist und einem zweiten Endabschnitt, der gegenüber dem Kopf angelenkt ist, aufweist; wobei die beiden Verbindungsglieder und der Kopf ein Parallelgestänge bilden, dadurch gekennzeichnet ist, daß das erste Verbindungsglied für eine Einstellung nach oben und nach unten auf dem Arbeitsschaft geeignet ist und Einrichtungen umfaßt, die mit dem Schaft zusammenwirken, um es in einer gewünschten Winkelbeziehung zu dem Schaft zu halten und wobei das funktionelle Teil an dem Kopf durch eine lösbare Einrichtung gestützt wird, die sicherstellt, daß das funktionelle Teile in einer gewünschten Winkelbeziehung zu dem Kopf gehalten wird.
- Zwei Montageeinrichtungen für einen Vorformboden werden nun mit Bezug auf die begefügten Zeichnungen beschrieben, um die Erfindung mit Hilfe eines Beispiels zu beschreiben.
- In den Zeichnungen zeigt:
- Fig. 1 eine Draufsicht der ersten Montageeinrichtung mit einem Vorformbodenkopf in seiner Arbeitsstellung;
- Fig. 2 eine Draufsicht entsprechend Fig. I, wobei sich der Vorformbodenkopf in seiner Bereitschaftsstellung befindet;
- Fig. 3 eine teilweis, längs der Linie III-III geschnittene Ansicht der Fig. 1 der ersten Montageeinrichtung, die an dem Arbeitsschaft befestigt ist;
- Fig. 4 eine Vorderansicht des Vorformbodenkopfes;
- Fig. 5 eine auseinandergezogene schematische Ansicht einer lösbaren Einrichtung durch die der Vorformbodenkopf an der ersten Montageeinrichtung befestigt ist;
- Fig. 6 eine Draufsicht eines Teils einer alternativen Konstruktion der Montageeinrichtung; und
- Fig. 7 eine Querschnittansicht entlang der Linie VII-VII der Fig. 6.
- Das erste Montageeinrichtung, das in Fig. 1 gezeigt wird, dient der Verwendung in einer Maschine zum Formen von Glasgegenständen passend zu dem I.S.-Maschinentyp und ist für eine Bewegung eines funktionellen Teils, in der Form eines Vorformbodenkopfes 2, der drei Vorformböden 4 umfaßt, zwischen einer Bereitschaftsstellung und einer Arbeitsstellung vorgesehen, in der die Vorformböden 4 mit Öffnungen (nicht gezeigt) von Formenhohlräu men einer Külbelform der Maschine in Ausrichtung sind. Der Vorformbodenkopf 2 ist für eine Anwendung mit einer Dreitropfenmaschine vorgesehen und folglich umfaßt er drei Vorformböden 4, die drei Formenhohlräumen (nicht gezeigt) entsprechen.
- Die Maschine zum Formen von Glasgegenständen umfaßt einen sich vertikal erstreckenden Arbeitsschaft 6, der durch eine konventionelle Kolben- und Zylindervorrichtung (nicht gezeigt) zum Durchführen von axialen und Drehbewegungen veranlaßt wird und einen parallelen vertikalen Stützschaft 8.
- Die Montageeinrichtung umfaßt ein erstes Verbindungsglied 10, das einen ersten Endabschnitt 12 aufweist, der eine kreisförmige Bohrung 13 hat, die den Schaft 6 umgibt und der einen vertikalen Schlitz 14 aufweist. Ein Bolzen 16 erstreckt sich über den Schlitz 14 und befestigt das Verbindungsglied 10 an dem Schaft 6. Eine Einrichtung in Form eines Keiles 18, der an dem Schaft 6 fixiert ist und eine vertikale Keilnut 21, die sich in die Bohrung 13 des Endabschnitts 12 öffnet, ist zwischen dem Schaft 6 und dem Verbindungsglied 10 vorgesehen und dient zum Beibehalten des Verbindungsgliedes 10 in einer gewünschten Winkelbeziehung zu dem Schaft 6. Das Verbindungsglied 10 kann nach oben und nach unten an dem Schaft 6 unter Beibehalten der gleichen Ausrichtung in bezug auf den Schaft durch Lockern des Bolzens 16 ausgerichtet werden, indem das Verbindungsglied 10 bewegt wird und dann der Bolzen fest angezogen wird.
- Der erste Endabschnitt 12 des Verbindungsgliedes 10 umfaßt zwei Ansätze 20, 22, die sich in Umfangsrichtung von dem Schaft 6 im allgemeinen gegenüber dem Schlitz 14 erstrecken. Diese Ansätze befinden sich vertikal in einem Abstand voneinander und jeder umfaßt einen gebogenen Schlitz 24, der an dem Schaft 6 zentriert ist und den Schaft 8 umgibt und von einer Größe ist, so daß die Ansätze 20, 22 sich frei entlang des Schaftes 8 ohne übermäßiges Spiel zwischen dem Schaft 8 und den Schlitzen 24 bewegen können.
- Ein zweiter Endabschnitt 26 des Verbindungsgliedes 10 umfaßt zwei vertikal beabstandete Ansätze 28, 30 die je mit Bohrungen 32, 34 versehen sind. Ein Stab 36 erstreckt sich durch die Bohrungen 32, 34 und eine Bohrung 40 in einem Stützkopf 38, an dem der Vorformbodenkopf gestützt wird, womit der Stützkopf 38 gegenüber dem ersten Verbindungsglied 10 schwenkbar ist. Geeignete Lageransätze sind zwischen dem Stab 36, dem Stützkopf 38 und dem Verbindungsglied 10 vorgesehen. Eine Abdeckplatte 42 ist an dem Endabschnitt 26 über dem Stab 36 durch Schrauben 44 befestigt.
- Ein zweites Verbindungsglied 46 umfaßt einen ersten Endabschnitt, der einen runden Vorsprung 48 der drehbar und gleitbar an dem Stützschaft 8 ohne wirksames Spiel montiert ist. Der runde Vorsprung 48 paßt eng zwischen die Ansätze 20 und 22 und die Lagerteile 50 sichern eine freie Bewegung zwischen den Ansätzen 20, 22 und dem runden Vorsprung 48. Das Verbindungsglied 46 umfaßt einen zweiten Endabschnitt in der Form eines Armes 52, der sich in einen Schlitz 54 in dem Stützkopf 38 erstreckt. Ein Drehstift 56 weist konzentrische Abschnitte 58, 60 auf, die in koaxialen Bohrungen des Stützkopfes 38 liegen und einen exzentrischen Abschnitt 62, der in einem Lager 63 in einer Bohrung in dem Arm 52 liegt. Der Stift 56 weist einen hexagonalen Kopf 64 auf. Eine Platte 66 liegt über einem Flansch des Kopfes 64 und ist durch Schrauben 68 an dem Stützteil 38 befestigt. Wenn die Schrauben 68 gelockert werden, kann der Stift 56 gedreht werden, um eine Feineinstellung der effektiven Länge des zweiten Verbindungsglieds 46 zu erhalten und diese Feineinstellung kann durch das Anziehen der Schraube 68 beibehalten werden, womit die Platte 66 den Stift 56 in der eingestellten Stellung zum Klemmen bringt. Alternativ kann ein Spannschloß vorgesehen werden, um eine derartige Feineinstellung bereitzustellen.
- Somit ist erkennbar, daß die beiden Verbindungsglieder 10 und 46 und der Stützkopf 38 des Kopfes 2 ein Parallelgestänge bilden und das erste Verbindungsglied wird, wenn es aufwärts und abwärts an dem Schaft 6 eingestellt ist, in seiner gewünschten Winkelbeziehung mit dem Schaft gehalten und eine derartige Einstellung veranlaßt das Verbindungsglied 46 entlang dem Schaft 8 zu gleiten und den Vorformbodenkopf 2 mit den Verbindungsgliedern zu tragen. Weiterhin stellt die Anordnung des runden Vorsprungs 48 des zweiten Verbindungsgliedes 46 zwischen den Ansätzen 20 und 22 sicher, daß sich das Verbindungsglied 46 präzise mit dem Verbindungsglied 10 bei der Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Schaftes 6 bewegt.
- Der Vorformbodenkopf 2 ist auf einem Stützkopf 38 montiert. Der Stützkopf 38 ist mit einem T-Schlitz 70 ausgestattet. Der Vorformbodenkopf 2 umfaßt einen Stützblock 72, der im allgemeinen T-förmig in der Draufsicht ist und einen Querabschnitt 74 und einen zentralen Sitzabschnitt 76 umfaßt. Der Sitzabschnitt 76 umfaßt einen aufwärts sich erstreckenden Abschnitt 78 (siehe Fig. 5) und ist mit sich quer erstreckenden Ansätzen 80 ausgestattet, die über und unter einem Querkanal 82 angeordnet sind und angepaßt sind um in den T-Schlitz 70 zu passen. Ein Sperrteil 84, das die sich quer erstreckende Teile 86 umfaßt, die ebenfalls in den T-Schlitz 70 passen, sind mit einem Gewindestab 88, der durch die Bohrung 90 in dem Abschnitt 78 hindurchgeht, vorgesehen und mit einem Passitz in dem Kanal 82 angeordnet. Eine Mutter 92 und eine Sperrscheibe 94 sichern das Teil 84 in seiner Position in dem Kanal 82. Wenn das Teil 84 derart in dem Kanal 82 positioniert ist, daß die Ansätze 80 und 86 (die von der gleichen Größe sind) ausgerichtet sind, kann der Stützblock 72 vertikal mit Bezug auf das Stützteil 38 ausgerichtet werden. Beim Festziehen der Mutter 92 wird das Sperrteil 84 in Richtung auf den Abschnitt 78 gezogen, dessen Dicke geringfügig geringer als die Tiefe des Kanals 82 ist und die Ansätze 86 werden gegen die Vorderflächen des T-Schlitzes 70 gepreßt, um somit den Block 72 sicher in der Position einzuklemmen.
- Der Stützblock 72 umfaßt zwei aufwärts sich erstreckende Ansätze 96, zwischen denen ein Ausgleichsarm 98 schwenkbar eingesetzt ist. Der Arm 98 ist schwenkbar, so daß ein Abschnitt 100 auf einer Seite des Gelenks die doppelte Länge eines Abschnitts 102 auf der anderen Seite des Gelenks aufweist. Ein zweiter Ausgleichsarm 104 ist schwenkbar an seinem Mittelpunkt an dem Abschnitt 102 des Ausgleichsarms angesetzt. Die Endabschnitte des Arms 104 und der Abschnitt 100 des Arms 98 stehen in Eingriff mit den Vorformböden 4, die in gleichem Abstand in den Bohrungen des Blockes 72 montiert sind, womit ein Ausgleichsmechanismus für die Vorformböden bereitgestellt wird, wenn sie in Eingriff mit den Formen gebracht sind.
- Die Montageeinrichtung wurde, wie sie in Verbindung mit einem Vorformbodenkopf verwendet wird, beschrieben. Sie kann auch in Verbindung mit einem Gußtrichter oder mit einem Blaskopf verwendet werden. Um zu ermöglichen, daß Luft durch das funktionelle Teil geliefert wird, um z. B. sich niederschlagende Blasluft zu einem Vorformbodenkopf oder abschließende Blasluft zu einem Blaskopf zu liefern, ist die Montageeinrichtung mit Luft vorgesehen, die durch den Schaft 6, eine Querpassage 106 in dem Verbindungsglied 10, eine zentrale Passage 108 durch den Stab 36 und eine angeordnete Passage 110 durch das Stützteil 38 geliefert wird. In dem beschriebenen Mechanismus, bei dem keine Luft an dem Vorformbodenkopf erforderlich ist, ist keine weitere Verlängerung des Luftpassageweges gezeigt.
- Eine alternative Konstruktion der Montageeinrichtung ist in den Fig. 6 und 7 gezeigt. Die alternative Konstruktion unterscheidet sich von der ersten Montageeinrichtung nur in der Zwischenverbindung zwischen den Verbindungsgliedern der Montageeinrichtung und identische Teile in den beiden Konstruktionen werden durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
- Die alternative Montageeinrichtung umfaßt ein erstes Verbindungsglied 120, das einen ersten Endabschnitt 122 aufweist, der eine kreisförmige Bohrung 123 hat, die den Schaft 6 umgibt und einen vertikalen Schlitz 124 aufweist. Ein Bolzen 126, der sich über den Schlitz 124 erstreckt, befestigt das Verbindungsglied 120 an dem Schaft 6. Ein Keil 18, der durch den Schaft 6 gesichert ist und in einer Keilnut 131 liegt, hält das Verbindungsglied 120 in einer gewünschten Winkelbeziehung zu dem Schaft 6 und kann aufwärts und abwärts zu dem Schaft 6 in genau der gleichen Weise wie das Verbindungsglied 10 eingestellt werden.
- Der erste Endabschnitt 122 umfaßt einen weggeschnittenen Abschnitt 132, in dem durch Bolzen 134 obere und untere gebogene Lagerblöcke 136, 138 gesichert sind.
- Ein zweites Verbindungsglied 156 umfaßt einen ersten Endabschnitt 158, der drehbar und gleitbar an dem Stützschaft 8 ohne wirksames Spiel montiert ist. Der erste Endabschnitt 156 hat die Form eines runden Vorsprungs, der eine Bohrung 160 aufweist, die an dem Schaft 8 angeordnet ist. Der runde Vorsprung erstreckt sich in den weggeschnittenen Abschnitt 132 zwischen den Lagerblöcken 136, 138 und den Lagerringen 162, 164, die durch Stifte 166 an dem Vorsprung 158 befestigt sind, sitzen eng und gleitbar gegenüber den Blöcken 136 bzw. 138. Es sind Abstreiföldichtungen 168 in ringförmigen Aussparungen in der Bohrung 160 vorgesehen.
- Die beiden Verbindungsglieder 120, 156 stützen einen Stützkopf 38 und einen Vorformbodenkopf 2 in der gleichen Weise wie die Verbindungsglieder 10 und 46 der ersten Montageeinrichtung. Auf diese Weise kann gesehen werden, daß die beiden Verbindungsglieder 120 und 156 zusammen mit dem Stützkopf 38 ein Parallelgestänge bilden und das erste Verbindungsglied 120 wird, wenn es aufwärts und abwärts zu dem Schaft 6 eingestellt ist, in einem gewünschten Winkelverhältnis mit dem Schaft gehalten. Eine derartige Einstellung veranlaßt das Verbindungsglied 156 auf dem Schaft 8, zu gleiten und die Anordnung des Vorsprungs 158 des zweiten Verbindungsglieds 156 zwischen den Lagerblöcken 136, 138 stellt sicher, daß das Verbindungsglied 156 sich präzise mit dem Verbindungsglied 10 bei einer Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Schaftes 6 bewegt.
Claims (8)
1. Montageeinrichtung zum Verwenden in einer Maschine zum Formen von
Glasgegenständen zum Bewegen eines funktionellen Teils zwischen einer
Bereitschaftsstellung und einer Arbeitsstellung in Ausrichtung mit einer
Öffnung eines Formenhohlraums einer Form der Maschine, wobei die
Maschine einen sich vertikal erstreckenden Arbeitsschaft (6), der zum
Durchführen von axialen und Drehbewegungen angeordnet ist und einen
parallelen sich vertikal erstreckenden Stützschaft (8) aufweist, wobei die
Montageeinrichtung umfaßt: einen Kopf (38) zum Tragen des
funktionellen Teils; ein erstes Verbindungsglied (10, 120) mit einem ersten
Endabschnitt (12, 122), der an dem Arbeitsschaft (6) sicher befestigt ist
und einen zweiten Endabschnitt (26), der zu dem Kopf ist angelenkt
ist; ein zweites Verbindungsglied (46, 156) mit einem ersten
Endabschnitt (48, 158), der drehbar an dem Stützschaft (8) angeordnet ist
und einen zweiten Endabschnitt (52, 162), der an dem Kopf (38)
angelenkt ist, wobei die beiden Verbindungsglieder und der Kopf ein
Parallelgestänge bilden, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Verbindungsglied (10, 120) für eine Einstellung nach oben und nach unten
auf dem Arbeitsschaft (6) geeignet ist und Einrichtungen (18, 21, 131)
umfaßt, die mit dem Schaft zusammenwirken, um das Verbindungsglied
(10, 120) in einer gewünschten Winkelbeziehung zu dem Schaft zu
halten, und daß das funktionelle Teil an dem Kopf (38) durch eine
lösbare Vorrichtung (84, 92) gestützt ist, die sicherstellt, daß das
funktionelle Teil in einer gewünschten Winkelbeziehung zu dem Kopf
gehalten wird.
2. Montageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
erste Endabschnitt (12, 122) des ersten Verbindungsgliedes (10, 120) an
den Schaft mittels eines Bolzens (16) geklemmt ist und ein sich axial
erstreckender Keil und eine Keilnut (18, 21, 131) zwischen dem Schaft
und dem ersten Endabschnitt vorgesehen ist, um den Schaft und das
erste Verbindungsglied in der gewünschten Winkelbeziehung zu halten.
3. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Endabschnitt (12) des ersten
Verbindungsgliedes (10) einen Schlitz (24) umfaßt, der um die Achse des
Arbeitsschaftes gebogen ist, wobei der Stützschaft (8) sich durch den Schlitz
erstreckt.
4. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Endabschnitt (12) des ersten
Verbindungsglieds (10) zwei gewölbte Ansätze (20, 22) umfaßt, die vertikal in
einem Abstand voneinander angeordnet sind, wobei jeder Ansatz einen
Schlitz (24) umfaßt, der um die Achse des Arbeitsschaftes (6) gebogen
ist, wobei der Stützschaft (8) sich durch die beiden Schlitze und den
ersten Endabschnitt (48) des zweiten Verbindungsgliedes (46) erstreckt,
das an dem Stützschaft zwischen den zwei Ansätzen angeordnet ist.
5. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Endabschnitt (122) des ersten
Verbindungsgliedes einen weggeschnittenen Abschnitt (132) umfaßt und der erste
Endabschnitt (158) des zweiten Verbindungsgliedes (156) einen
Vorsprung aufweist, der sich in den weggeschnittenen Abschnitt (132)
erstreckt und durch engpassende Lagerblöcke (136, 138) in dem
weggeschnittenen Abschnitt (132) gestützt ist.
6. Montageeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel (56, 68) vorgesehen sind, um für eine
Feineinstellung der wirksamen Länge eines der Verbindungsglieder (10,
46) bereitgestellt zu werden.
7. Montageeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eines der Gelenke, durch das der Kopf (38) auf
den beiden Verbindungsgliedern (10, 46) gestützt wird, ein exzentrischer
Stift (56) ist.
8. Montageeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die lösbare Vorrichtung (84, 92) von einer Zungen-
und Nutverbindung (70, 80, 86) zwischen dem Kopf (38) und dem
funktionellen Teil, die sicherstellt, daß der Kopf und das Teil in einer
gewünschten Winkelbeziehung zueinander sind und von einem leicht
lösbaren Bolzen (88) gebildet wird, welcher zum Klemmen des
funktionellen Teils an dem Kopf dient.
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