DE69413643T2 - Probentraeger - Google Patents

Probentraeger

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DE69413643T2
DE69413643T2 DE69413643T DE69413643T DE69413643T2 DE 69413643 T2 DE69413643 T2 DE 69413643T2 DE 69413643 T DE69413643 T DE 69413643T DE 69413643 T DE69413643 T DE 69413643T DE 69413643 T2 DE69413643 T2 DE 69413643T2
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Ronald C. Fullerton Ca 92633 Glenday
David L. Yorba Linda Ca 92686 Goodale
Steven D. Mira Loma Ca 91752 Mack
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Beckman Coulter Inc
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Beckman Coulter Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/50Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes
    • B01L3/508Rigid containers without fluid transport within
    • B01L3/5085Rigid containers without fluid transport within for multiple samples, e.g. microtitration plates
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
    • G01N35/02Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor using a plurality of sample containers moved by a conveyor system past one or more treatment or analysis stations
    • G01N35/04Details of the conveyor system
    • G01N2035/0439Rotary sample carriers, i.e. carousels
    • G01N2035/0451Rotary sample carriers, i.e. carousels composed of interchangeable sectors

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Description

    Verwandte Anmeldungen
  • Die vorliegende Anmeldung ist mit den folgenden Anmeldungen verwandt, die gemeinsam übertragen sind und gleichzeitig eingereicht werden: US-A-5 356 525, US-A-5 417 925, US-A-5 605 666.
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet von proben- und reagenztragenden Vorrichtungen, und insbesondere probentragende Vorrichtungen, die für automatisierte Analysevorrichtungen geeignet sind.
  • Ausgangsstand der Erfindung
  • Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Formen von probentragenden Vorrichtungen bekannt. Die US-A-3 713 985 (Astle) beschreibt beispielsweise eine Testvorrichtung, die eine Vielzahl von Behältern oder Wannen aufweist, die durch ein horizontales Halterungsteil einstückig miteinander verbunden sind. Die Vorrichtung umfaßt vertikale Halterungsteile oder Beine und einige der Behälter enthalten eine Reihe von biologischen Kontrollreagenzien in einer im wesentlichen trockenen Form. Die Behälter sind durch ein Dichtungsmaterial, wie beispielsweise einen Kunststoff-Film oder Aluminiumfolie, durch Wärme oder Druck verschlossen.
  • Auch andere Formen von Vorrichtungen zur Verwendung mit automatisierten Analysevorrichtungen sind bekannt. Das US-Patent Nr. 4 298 570 (Lillig) beschreibt beispielsweise einen Schalen- bzw. Tablett-Abschnitt, der eine Vielzahl von Wannen aufweist. Der Tablett-Abschnitt wird von einem Drehtisch ge tragen, der auch Probenbehälter aufnimmt. Eine Probe wird von einem Probenbehälter in eine Vertiefung in dem Tablett-Abschnitt pipettiert, wo zusätzliche Verdünnungen der Probe durchgeführt werden. Die verdünnten Proben werden dann zur Analyse durch eine automatisierte Pipette zur einer Reaktionszelle gebracht.
  • In der gleichzeitig eingereichten Anmeldung US-A-5 356 525 mit dem Titel "Sample Handling System", die oben genannt wurde (und die für die vorliegende Erfindung aufgrund ihrer Nennung in diesem Abschnitt keinen Stand der Technik darstellt), ist ein neues und erfinderisches System beschrieben, das für eine Probenvorrichtung oder einen Probenabschnitt geeignet ist, der von dem System bewegt wird, um die erforderlichen Analysen durchzuführen. Weder die Lillig- noch die Astle-Vorrichtung ist jedoch zur Verwendung mit einem derartigen System geeignet, weil beispielsweise keine der Vorrichtungen eine Struktur bzw. einen Aufbau aufweist, der durch eine Transportvorrichtung einfach gegriffen werden könnte.
  • Ein derartiges System ist weiterhin dazu ausgebildet, in einer Kapillar-Elektrophorese-Analysevorrichtung verwendet zu werden, die beispielsweise Immunsubstraktions-Kapillar-Elektrophorese- Analysen durchführt. Derartige Analysen erfordern, daß Reagenzien, einschließlich flüssiger Reagenzien, in der Vorrichtung aufbewahrt werden. Obwohl Astle ein Dichtungsmaterial beschreibt, neigt die Abdichtung nach Astle-Art dazu, eine Leckbildung zwischen benachbarten Behältern zu ermöglichen, insbesondere bei einem flüssigen Reagenz, weshalb diese für analytische Verfahren, wie beispielsweise die Kapillar-Elektrophorese, unbefriedigend wäre, insbesondere wenn benachbarte Reagenzien verschieden sind.
  • Auch eine Reagenzmischung innerhalb des Behälters einer Proben- Vorrichtung ist erwünscht, beispielsweise bei einer Immunosubtraktions-Kapillar-Elektrophorese-Analyse. Sowohl die Vor richtung nach Lillig als auch die Vorrichtung nach Astle würde jedoch beispielsweise eine externe Rührvorrichtung erfordern, um eine wirksame Mischung der Reagenzien zu erreichen.
  • Die WO92/20448 beschreibt eine Mikroplatte zum Einschluß bzw. zur Aufnahme von radioaktiven Proben, wobei in der Mikroplatte ein Feld von Probenmulden bzw. -wannen vorgesehen ist. Dieses Dokument betrifft das Problem eine verbesserte Mikroplatte bereitzustellen, die chemisch widerstandsfähig gegen in den radioaktiven Proben enthaltene Lösungsmittel ist. Die einzelnen Proben sind durch einen Verbinder mit vertikal und horizontal benachbarten Wannen verbunden, um der Mikroplatte Stabilität zu verleihen.
  • Die EP-A-0 329 579 beschreibt eine Mikroplatte, die eine Vielzahl von entfernbaren Probenwannen aufweist, die in einem zentralen, erhöhten Bereich der Mikroplatte vorgesehen sind. Jede Wanne weist zwei kegelstumpfförmig divergierende Wannen auf, die durch einen ringförmigen Rand und eine flache, parallel zum Rand verlaufende, Basis verbunden sind. Die Wannen sind speziell dazu ausgelegt, Analysen mit nur einer kleinen Menge von Bakterien-Suspensionen zu ermöglichen, und sie sind dazu vorgesehen, nur für kurze Inkubations-Zeitabschnitte verwendet zu werden.
  • (D1) EP-A-0 415 307 beschreibt eine Küvetten-Matrix und ihr Tablett, geeignet zur Verwendung bei verschiedenen diagnostischen Messungen. Die Matrix weist benachbarte Küvetten oder Wannen auf, die durch flexible Verbindungselemente miteinander verbunden sind. Das Tablett weist für jede Wanne eine Öffnung auf, mit einem flexiblen Klemmelement. Die Innenseite der Wannen ist zylinderförmig und der Boden bildet ein lichtdurchlässiges Meßfenster. An den Außenoberflächen der Wannen ist ein Anschlag vorgesehen, der festlegt, wie tief die Wannen in das Tablett geschoben werden können.
  • (D3) EP-A-0 204 109 beschreibt eine in sich abgeschlossene Reagenz-Packet-Vorrichtung für eine Untersuchung, wobei die Vorrichtung in einem chemischen Analysegerät verwendet werden kann. Die Vorrichtung weist ein Halterungsteil, eine Vielzahl von Wannen und eine schützende Abdeckung auf, die über den offenen Enden der Wannen abgedichtet ist, um die enthaltenen Reagenzien vor der Verwendung in einer stabilen Form zu halten. Eine der Wannen weist auf ihrer Innenoberfläche eine immunoreaktive Substanz zur Durchführung der Untersuchung auf, zumindest eine der Wannen enthält ein Reagenz und eine der Wannen ist leer.
  • Die US-A-3 554 705 beschreibt Einweg-Reaktionsbehälter, die zur Verwendung mit automatisierten Analysesystemen geeignet sind, wie beispielsweise für chemische Analysen von Körperflüssigkeiten. Die Einweg-Behälter weisen ein unteres Abteil bzw. Fach für die Zumischung und Reaktion von Reagenzien und einem Probenmaterial und einen Aufbewahrungsabschnitt mit zumindest einer Reagenz-Aufbewahrungskammer auf. Jedes Reaktions- Fach weist zumindest ein Paar von sich gegenüberliegenden, im wesentlichen vertikalen, Seitenwänden auf, die ein optisches Fenster festlegen, durch das optische Analysen durchgeführt werden.
  • Die EP-A-0 100 663 beschreibt Verdünnungsschalen für ein Spektrophotometer-Analysegerät. Es ist ein Spektrophotometer- Analysegerät vorgesehen, das einen Drehtisch-Transport mit einem äußeren Kreis von beabstandeten Reaktionsschalen und einen beabstandeteninneren Kreis von Probenschalen aufweist, gekennzeichnet durch einen Zwischen-Kreis von Einweg-Verdünnungsschalen, wobei der Zwischen-Kreis durch eine Vielzahl von einheitlichen Mehrschalen-Einstück-Bogeneinheiten gebildet ist, die zwischen dem inneren und dem äußeren Kreis von Schalen angeordnet sind. Für jede Reaktionsschale ist auch eine neue Innenraum-Konfiguration vorgesehen, die ein unvollständiges Mischen verhindert.
  • Somit besteht ein Bedarf an einer Probenträger-Vorrichtung, die zur Verwendung in einem Analysegerät geeignet ist, wobei die Probenträger-Vorrichtung innerhalb des Analysegerätes transportiert wird, um eine gewünschte Analyse durchzuführen. Es besteht weiterhin ein Bedarf an einer Probenträger-Vorrichtung, die sicherer verschlossen bzw. abgedichtet werden kann, um zwischen benachbarten Behältern eine Leckbildung bzw. ein Auslaufen der Reagenzien, beispielsweise flüssiger Reagenzien, zu verhindern. Es besteht weiterhin ein Bedarf an einer Probenträger-Vorrichtung mit verbesserten Mischmöglichkeiten innerhalb der Vorrichtungs-Behälter.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ergibt einen Probenträger, der die in Anspruch 1 definierten Merkmale aufweist.
  • Zusätzlich kann der Probenträger auf der zweiten Oberfläche des Körpers und benachbart zu den Kanten des Körpers eine erhöhte Rippe aufweisen.
  • Zusätzlich kann der Probenträger zwischen der ersten Oberfläche des Körpers und dem Äußeren einer zweiten ausgewählten Wanne, eine zweite Positionier-Rippe aufweisen.
  • Zusätzlich kann der Probenträger auf der zweiten Oberfläche des Körpers und um die Öffnung von zumindest einer Wanne herum, einen erhöhten ringförmigen Vorsprung aufweisen.
  • Zusätzlich kann der Probenträger eine Abdeckung aufweisen, die über der erhöhten Rippe und dem Vorsprung angeordnet wird und die gegenüber dem Vorsprung abgedichtet ist.
  • Zusätzlich kann die Abmessung, mit der die erhöhte Rippe gegenüber der zweiten Oberfläche des Körpers erhöht ist, größer als die Abmessung sein, mit der der Vorsprung gegenüber der zweiten Oberfläche des Körpers erhöht ist, und die Abdeckung kann über die erhöhte Rippe gespannt sein, bevor die Abdeckung gegen den Vorsprung gedrückt und abgedichtet wird.
  • Zusätzlich kann der Körper des Probenträgers einen Flansch mit einer ersten Oberfläche und einer zweiten Oberfläche aufweisen, und die Vielzahl der Wannen ist in dem Flansch gebildet, wobei das Innenvolumen der Wannen durch eine sich verjüngende Innenwand und einen abgerundeten Innenboden gebildet ist, und die äußeren Oberflächen und äußeren Enden der Wannen liegen der ersten Oberfläche des Flansches nahe.
  • Zusätzlich kann die flache Oberfläche des Probenträgers senkrecht zu einer Mittelachse der zumindest zwei Wannen verlaufen.
  • Zusätzlich kann der Probenträger ein freies Mischelement aufweisen, das zumindest in einer der Wannen vorgesehen ist.
  • Zusätzlich können die äußeren Oberflächen der zumindest zwei Wannen äußere Enden aufweisen, und die äußeren Oberflächen der zumindest zwei Wannen zwischen der flachen Oberfläche und den Enden der Wannen, sind bezüglich der äußeren Oberflächen zwischen der Öffnung der Wannen und der flachen Oberfläche, reduziert. Die reduzierten äußeren Oberflächen können sich verjüngen.
  • Zusätzlich kann eine durch die Oberflächen definierte Ebene im wesentlichen senkrecht zu den Mittelachsen der Wannen verlaufen. Die äußeren Enden der Wannen, um die herum die Oberflächen gebildet sind, sind reduziert. Der reduzierte Abschnitt kann verjüngt sein, und das Ende selbst kann abgerundet sein. Die Innenwände der Wannen können ebenfalls verjüngt sein.
  • Zusätzlich kann der Probenträger gebogene, sich gegenüberliegende Kanten aufweisen, und die Wannen können entlang eines Bogens gebildet sein, der zwischen derartigen Kanten definiert ist.
  • Gemäß einem anderen Grundgedanken der vorliegenden Erfindung, kann der Probenträger einen Körper, eine Vielzahl von Wannen und einen erhöhten Vorsprung auf dem Körper um die Öffnung von einer der Wannen herum aufweisen. Vorsprünge können um weitere oder alle der Wannen herum gebildet sein, und es kann eine Abdeckung an den Vorsprüngen angebracht werden, um die Wannen abzudichten. Die Abdeckung kann ein Etikett bzw. ein Label sein, und vor dem Verschluß bzw. der Abdichtung der Wannen kann sich in diesen ein Reagenz befinden.
  • Gemäß einem weiteren Grundgedanken der vorliegenden Erfindung, kann ein Probenträger einen Körper, eine Vielzahl von Wannen und ein Mischelement aufweisen, das in zumindest einer der Wannen angeordnet ist. Das Mischelement kann in Form einer Länge eines Drahtes vorliegen.
  • Weiterhin kann ein Probenträger gemäß der vorliegenden Erfindung verschiedene Kombinationen der soeben beschriebenen Merkmale aufweisen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Diese und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind den Zeichnungen zu entnehmen, in denen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Probenträgers gemäß der vorliegenden Erfindung ist,
  • Fig. 2 eine Schnittansicht des Probenträgers nach Fig. 1 entlang deren Linie 2-2 ist,
  • Fig. 3 eine Ansicht des Probenträgers nach Fig. 1 von unten ist, und
  • Fig. 4 eine vereinfachte perspektivische Darstellung einer Transport-Vorrichtung ist, mit der der Probenträger nach Fig. 1 verwendet werden kann.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Nach Fig. 1 ist ein Probenträger 10 gemäß der vorliegenden Erfindung durch einen Körper in Form eines Flansches 12 und einer Vielzahl von Wannen 14 gebildet. Der Flansch 12 ist allgemein gekrümmt und weist gebogene, sich gegenüberliegende Kanten 16, 18 und eine gekrümmte Mittellinie 20 auf. Der Flansch 12 weist im allgemeinen senkrecht zur Mittellinie 20 verlaufende Enden 22, 24 und abgerundete Ecken 26, 28, 30, 32 und erste und zweite Oberflächen 33a, 33b auf.
  • Zugehörige Lippen 34, 36 und zugehörige Seiten 38, 40 sind um den Randbereich des Flansches 12 herum gebildet, wobei die Lippen 34, 36 in der Nähe der Enden 22, 24 angeordnet sind, und die Seiten 38, 40 entlang des größen Teils der Länge der Kanten 16, 18 gebildet sind. Jede der Seiten 38, 40 weist zwei Beine 42 auf, die dazu geeignet sind, den Probenträger 10 auf einer flachen Oberfläche abzustützen.
  • Bei der hier beschriebenen Ausführungsform sind sieben Wannen 14, die einzeln als Wannen 14a-14g in Fig. 1 bezeichnet sind, in dem Probenträger 10 gebildet. Jede Wanne 14 liegt auf der gekrümmten Mittellinie 20 und bildet eine runde Öffnung 44 (Fig. 2) in dem Flansch 12 und weist ein Innenvolumen 46 auf, das durch eine sich verjüngende Innenwand-Oberfläche 47 und eine abgerundete Boden-Innenoberfläche 48 gebildet ist. Die äußeren Oberflächen 50 von allen, außer zwei, der Wannen 14, sind ähnlich verjüngt und weisen ähnlich abgerundete äußere Enden 52 auf. Bei der hier beschriebenen speziellen Ausführungsform, beträgt das Innenvolumen 46 ungefähr 205 ul, obwohl auch andere Volumen geeignet sein können.
  • Die zwei Wannen 14b, 14f, die jeweils die zweiten Wannen bezüglich der jeweiligen Enden 22, 24 sind, weisen einen äußeren zylinderförmigen Wandabschnitt 54 im Bereich des Flansches 12 auf, wobei der Wandabschnitt 54 eine ringförmige flache Oberfläche oder Schulter bzw. Anschlag oder Absatz 56 bildet. Die flachen Oberflächen 56 der mit Anschlägen versehenen Wannen 14b, 14f definieren gemeinsam eine Ebene 58, die allgemein parallel zum Flansch 12 ist. Somit verlaufen die flachen Oberflächen 56 allgemein senkrecht zu den Mittelachsen 60 der Wannen 14b, 14f. Die Achse 60 definiert auch eine axiale Innenabmessung 61 zwischen der Oberseite der runden Öffnung 44 (gemäß der Ausrichtung in Fig. 2) und der Bodenoberfläche 48. Wie dies beispielsweise in Fig. 2 zu erkennen ist, ist der Großteil des Innenvolumens 46 von jeder der mit Anschlägen versehenen Wannen 14b, 14f zwischen der Ebene 58 und den Öffnungen 44 für derartige Wannen gebildet. Die verbleibende untere äußere Wand 62 der mit Anschlägen versehenen Wannen 14b, 14f ist denen der anderen Wannen ähnlich, beispielsweise der in Fig. 1 dargestellten, einen Anschlag aufweisenden, Wanne 14g, wobei die verbleibende untere äußere Wand 62 einen sich verjüngenden oder reduzierten Wandabschnitt 64 und ein abgerundetes äußeres Ende oder einen Endabschnitt 66 aufweist. Wie dies ebenfalls in Fig. 2 zu erkennen ist, befinden sich die flachen Oberflächen 56 zwischen der ersten Oberfläche 33a und dem äußeren Ende 66, und die flachen Oberflächen 56 können auch als im wesentlichen mittig, bezogen auf die axiale Innenabmessung 61, beschrieben werden.
  • Verstärkungsrippen 68 (Fig. 2, 3) sind zwischen dem Flansch 12, den Wannen 14 und den zugehörigen Seiten 38, 40 gebildet, und verleihen dem Probenträger 10 zusätzliche Stabilität und Festigkeit. Positionier-Rippen 69a, 69b (Fig. 1, 3) sind im Bereich der Enden 22, 24 zwischen dem Flansch 12, den Lippen 34, 36 und den End-Wannen 14a, 14g gebildet, und weisen somit eine allgemein dreieckige Form auf. Die Positionier- Rippen 69a, 69b werden dazu verwendet, den Probenträger 10 bezüglich Halterungen an einem Analysegerät anzuordnen oder zu positionieren, auf dem der Probenträger 10 verwendet werden kann, wie dies nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben wird.
  • Jede Wanne 14 weist einen ringförmigen erhöhten Vorsprung 70 auf, der um die Öffnungen 44 herum gebildet ist. Jeder der Vorsprünge 70 ist von benachbarten der Vorsprünge 70 durch Rillen bzw. Nuten 72 getrennt und unterbrochen. Die erhöhten Rippen 74, 76 befinden sich im Bereich der Kanten 16 bzw. 18, wobei die Rippen 74, 76 von dem Flansch 12 mehr vorspringen, als die Vorsprünge 70.
  • Ausgewählte oder alle der Wannen 14 können ein Reagenz 80 tragen, wie dies zur Veranschaulichung in der Schnittansicht der Wanne 14g nach Fig. 1 gezeigt ist. Das Reagenz 80 kann in Form eines flüssigen Bestandteils 80a und eines festen Trägerbestandteils 80b vorliegen, wie dies beispielsweise bei der kapillar-elektrophoretischen Immunsubtraktion nützlich ist. Ein derartiges Verfahren ist in der US-A-5 228 960 mit dem Titel "Analysis of Samples by Capillary Electrophoretic Immunosubtraction", auf den Namen Liu et al. beschrieben. Andere Formen von Reagenzien für andere Arten von Analysen sind dem Fachmann bekannt. Ausgewählte oder alle der Wannen 14 können auch ein Mischelement 82 tragen, das bei dieser Ausführungsform durch einen runden Nickel-Chrom-Draht gebildet ist. Bei dieser speziellen Ausführungsform beträgt der Durchmesser des Mischelementes 82 ungefähr 0,10 cm (0,040 inch) und die Länge ungefähr 0,31 cm (0,125 inch), wobei jedoch auch andere Abmessungen geeignet sein können. Vorzugsweise enthält jede der Wannen 14, die ein Reagenz 80 enthält, auch ein Mischelement 82, wobei ein derartiger Zusammenhang, in Abhängigkeit von den Misch-Anforderungen für das Reagenz 80, jedoch nicht erforderlich sein muß. Ein Mischelement 82 könnte weiterhin in einer Wanne 14 enthalten sein, die kein vorher eingefülltes Reagenz 80 enthält.
  • Der Probenträger 10 kann eine abdichtende Abdeckung, wie beispielsweise ein Etikett bzw. Label 90 aufweisen. Das Etikett 90 kann ein Laminat aus Metallfolie und Kunststoff-Film sein und ist zur Abdeckung des Flansches 12 ausgebildet, wobei es Ausrichtungslöcher 92 aufweist, die zur Aufnahme von Positionierstiften 94 auf dem Flansch 12 im Bereich der Wannen 14a, 14g bemessen sind. Das Etikett 90 kann auf der außenliegenden Seite bedruckt sein und kann beispielsweise Zeichen tragen, die vom Menschen und/oder von Maschinen lesbar sind.
  • Der Probenträger 10 kann beispielsweise aus HDPE durch Spritzgießen hergestellt und durch das Hinzufügen der gewünschten Reagenzien 80 und Mischelementen 82 vorbereitet werden. Das Etikett 90 ist durch die Positionierstifte 94 ausgerichtet. Vorzugsweise wird das Etikett 90 zuerst über die Rippen 74, 76 gedrückt und an den Rippen 74, 76 befestigt oder "angeheftet", beispielsweise durch Heißsiegeln, um das Etikett 90 an seinem Platz zu halten. Das Etikett 90 wird dann gegen die Vorsprünge 70 gedrückt und heiß-gesiegelt. Weil die Rippen 74, 76 von dem Flansch 12 weiter vorspringen als die Vorsprünge 70, verursacht diese Reihenfolge, daß das Etikett 90 leicht gespannt ist, wenn es gegen die Vorsprünge 70 gedrückt und gesiegelt wird, wodurch sichergestellt wird, das das Etikett 90 nicht verknittert oder anders verformt wird, wenn es an dem Probenträger 10 befestigt wird, und die Abdichtung zwischen dem Etikett 90 und den Vorsprüngen 70 wird verbessert. Das Heißsiegeln des Etiketts 90 wird am besten durchgeführt, indem die Kunststoff-Filmseite des Etiketts 90 gegen das Kunststoffmaterial gedrückt wird, aus dem der Probenträger 10 gebildet ist.
  • Der Probenträger 10 ist mit einer automatisierten Transporteinrichtung nutzbar, die den Probenträger 10 mit Hilfe der flachen Oberflächen 56 und der äußeren Wände 62 der Wannen 14b, 14f aufnimmt und entfernbar bzw. lösbar festhält. Eine derartige automatisierte Transporteinrichtung 98 (Fig. 4) kann beispielsweise einen Arm 100 mit an einem seiner Enden vorgesehenen Gabeln oder Vorsprüngen 102 aufweisen. Die Vorsprünge 102 tragen flexible Schafte bzw. Schuhe bzw. Hülsen 106, die dichtende obere Krempen bzw. Ränder 108 und Innenräume 110 aufweisen, die entsprechend den äußeren Wänden 62 geformt sind. Die Innenräume 110 sind mit einem Schlauch 112 verbunden, der seinerseits an eine steuerbare Vakuumquelle angeschlossen ist. Die Hülsen 106 und die Innenräume 110 sind zur Ausrichtung mit den Achsen 60 der Wannen 14b, 14f beabstandet. Die automatisierte Transport- Einrichtung 98 kann zur Rotation und vertikalen Verschiebung des Arms 100 Einrichtungen aufweisen, beispielsweise eine Verstellschraubenspindel lila und eine Spindel 111b.
  • Die automatisierte Transport-Einrichtung kann für den Probenträger 10 weiterhin Halteeinrichtungen aufweisen, die Halterungen 114 einschließen, auf denen die Enden 22, 24 gehaltert werden, wobei ein offener Bereich 116 vorgesehen ist, durch den die Vorsprünge 102 gehoben werden können. In den Trägern 114 sind, zur Aufnahme der Positionier-Rippen 69a, 69b, Schlitze 118 beabstandet und bemessen, wodurch der Probenträger 10 bezüglich dem offenen Bereich 116 angeordnet oder genau positioniert wird und somit gegenüber der automatisierten Transport- Einrichtung 98. Um den Probenträger 10 wieder aufzunehmen und lösbar festzuhalten, wird der Probenträger 10 auf der Halteeinrichtung angeordnet und die Hülsen werden mit den Wannen 14b, 14f ausgerichtet. Der Arm 100 wird nach oben bewegt, um die äußeren Wände 62 und die flachen Oberflächen 56 zu empfangen. Über den Schlauch 112 wird ein Vakuum angelegt, das den Probenträger 10 an seinem Platz hält. Durch die Bewegung des Arms 100 kann der Probenträger 10 somit herum transportiert werden, beispielsweise zur Zugabe oder Entfernung einer Flüssigkeit über eine (nicht dargestellte) Sonde oder dergleichen. Der Arm 100 kann weiterhin eine Bewegung ausführen, bei der der der Arm 100 horizontal um eine vertikale Achse gedreht wird, wobei die Hülsen 106 einem Weg mit einem konstanten Radius um die vertikale Achse folgen. Der Bogen bzw. die Biegung eines derartigen Weges entspricht vorzugsweise der gekrümmten Mittellinie 20 des Flansches 12.
  • Der Arm 100 mit dem darauf festgehaltenen Probenträger 10 kann bewegt werden, beispielsweise in Form von Vibration, um eine Mischung des Inhalts der Wanne 14 zu erzielen. Das Mischelement 82 erzeugt während einer derartigen Bewegung einen gründlichen und schnellen Mischvorgang, wobei das Element 82 an der inneren Oberfläche 47 hinaufwandert, wenn die spiralförmige Bewegung durch eine derartige Bewegung ausgelöst wird. Dies ergibt eine Schab- bzw. Kratzwirkung, die eine gründliche Mischung des Inhalts der Wanne 14 unterstützt.
  • Umgekehrt kann der Probenträger 10 auf den Halterungen 114 abgesetzt werden, indem der Arm 100 durch den offenen Bereich 116 gesenkt wird, bis der Probenträger 10 durch die Positionier- Rippen 69a, 69b positioniert wird, die in die Schlitze 118 eingreifen, und der Probenträger 10 kommt auf den Trägern 114 zum Stehen, woraufhin das Vakuum entfernt und der Arm 100 weiter gesenkt wird.
  • Ein Probenträger 10 gemäß der vorliegenden Erfindung ist somit insbesondere und eindeutig zum Transport durch automatisierte Transport-Einrichtungen ausgebildet. Ein Probenträger 10 gemäß der vorliegenden Erfindung ergibt eine einheitliche und leck-beständige Abdichtung über den Wannen 14 des Trägers. Ein Probenträger gemäß der vorliegenden Erfindung weist weiterhin eine Mischelement auf, das eine verbesserte und gleichmäßige Mischung von Reagenzien ergibt, die in den Wannen 14 enthalten sein oder diesen hinzugefügt werden können. Diese Vorteile ergeben sich aus diesen einzelnen erfinderischen Grundgedanken der vorliegenden Erfindung, und weitere Vorteile ergeben sich durch Kombinationen von derartigen Grundgedanken.
  • Obwohl der Träger 10 hier als Probenträger bezeichnet wurde, sollte klar sein, daß der Träger 10 nicht ausschließlich auf Proben beschränkt ist, sondern für verschiedene Reagenzien geeignet ist, die bei Analysen verwendet werden können. Das Wort "Probe" soll daher derart gelesen und breit interpretiert werden, daß es ohne darauf beschränkt zu sein, beispielsweise flüssige sowie feste Patientenproben, Reagenzien, Verdünnungsmittel, Puffer und dergleichen sowie Lösungen daraus einschließt.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das speziell beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern der Schutzumfang ergibt sich aus den zugehörigen Patentansprüchen und allen entsprechenden Äquivalenten.

Claims (11)

1. Proben-Träger (10) zur Verwendung mit einer automatisierten Analysevorrichtung, die Transporteinrichtungen (98) mit einem Arm (100) aufweist, der an einem seiner Enden Gabeln (102) aufweist, wobei der Proben-Träger einen allgemein gekrümmten Flansch aufweist, der eine erste Oberfläche (33a), eine zweite Oberfläche (33b), sich gegenüberliegende gebogene Kanten (16, 18) und eine gekrümmte Mittellinie (20) aufweist, wobei eine Vielzahl von Wannen (14) in dem Flansch entlang der gekrümmten Mittellinie (20) ausgebildet ist, wobei die Wannen Außenoberflächen (50) und Außenenden (52) aufweisen, wobei jede der Wannen eine Öffnung (44) in der ersten Oberfläche des Körpers aufweist und ein Innenvolumen (46) bildet, wobei zumindest zwei der Wannen flache Außenoberflächen (56) aufweisen, die um die Außenwände der zumindest zwei Wannen herum gebildet sind, wobei die flachen Oberflächen (56) ringförmig und nach unten in eine Richtung parallel zu einer axialen Innenabmessung (61) der zumindest zwei Wannen gerichtet sind, wobei die flachen Oberflächen (56) im wesentlichen mittig entlang der axialen Innenabmessung zwischen der ersten Oberfläche (33a) des Flansches und den Außenenden (66) der zumindest zwei Wannen angeordnet sind, wobei die flachen Oberflächen (56) zum direkten Eingriff der automatisierten Analysevorrichtung ausgebildet sind, um den Proben-Träger (10) in der automatisierten Analysevorrichtung an seinem Platz zu halten, wobei der Proben-Träger weiterhin eine Positionierrippe (69a) zwischen der ersten Oberfläche (33a) des Flansches und der Außenoberfläche einer ausgewählten Wanne aufweist, und wobei die Positionierrippe dazu ausgebildet ist, den Proben-Träger bezüglich Halterungen an der automatisierten Analysevorrichtung zu positionieren.
2. Probenträger nach Anspruch 1, der weiterhin eine erhöhte Rippe (74) aufweist, die auf der zweiten Oberfläche benachbart zu den Kanten (16, 18) des Körpers vorgesehen ist.
3. Probenträger nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Probenträger (10) eine zweite Positionier-Rippe (69b) zwischen der ersten Oberfläche des Körpers und dem Äußeren einer ausgewählten zweiten Wanne aufweist.
4. Probenträger nach Anspruch 2, wobei der Probenträger (10) einen erhöhten ringförmigen Vorsprung (70) auf der zweiten Oberfläche des Körpers um die Öffnung (44) von zumindest einer Wanne herum aufweist.
5. Probenträger nach Anspruch 4, wobei der Probenträger weiterhin eine Abdeckung (90) aufweist, die über die erhöhte Rippe (74) und den Vorsprung (70) aufgebracht wird, und die mit dem Vorsprung (70) dichtend verbunden wird.
6. Probenträger nach Anspruch 5, bei dem die Abmessung mit der die erhöhte Rippe (74) gegenüber der zweiten Oberfläche des Körpers erhöht ist, größer als die Abmessung ist, mit der der Vorsprung (70) gegenüber der zweiten Oberfläche des Körpers erhöht ist, und bei dem die Abdeckung (90) über die erhöhte Rippe gespannt wird, bevor die Abdeckung gegen den Vorsprung gedrückt und abgedichtet wird.
7. Probenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Körper einen Flansch (12) mit einer ersten Oberfläche (33a) und einer zweiten Oberfläche (33b) aufweist; und bei dem die Vielzahl von Wannen (14) in dem Flansch (12) gebildet sind, und bei dem das Innenvolumen (46) der Wannen durch eine sich verjüngende Innenwand (47) und einen abgerundeten Innenboden (48) gebildet ist, und bei dem die Außenoberflächen (50) und Außenenden (52) der Wannen (14) im Bereich der ersten Oberfläche des Flansches liegen.
8. Probenträger nach Anspruch 6, bei dem die flachen Oberflächen (56) senkrecht zu einer Mittelachse (60) der zumindest zwei Wannen verlaufen.
9. Probenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein freies Mischelement (82) in zumindest einer der Wannen vorgesehen ist.
10. Probenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Außenoberflächen (50) der zumindest zwei Wannen (14b, 14f) äußere flache Enden (56) aufweisen und die Außenoberflächen (50) der zumindest zwei Wannen zwischen den flachen Oberflächen (56) und den Enden (66) der Wannen bezogen auf die Außenoberflächen zwischen der Öffnung (44) der Wannen und den flachen Oberflächen (56) reduziert sind.
11. Probenträger nach Anspruch 10, bei dem die reduzierten Außenoberflächen (50) verjüngt sind.
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